Mobile Fernseh-Technologie auf HipHop-Website

Die führende Schweizer HipHop-Website Aightgenossen.ch stockt ihr Angebot mit einer cleveren Neuerung auf. Nachdem vor gut sechs Monaten mit Aight.tv ein eigener Online-Fernsehkanal lanciert wurde, werten die HipHop-Experten ihren Kanal nun mit Echtzeitbildern auf.

 
Die führende Schweizer HipHop-Website Aightgenossen.ch stockt ihr Angebot mit einer cleveren Neuerung auf. Nachdem vor gut sechs Monaten mit Aight.tv ein eigener Online-Fernsehkanal lanciert wurde, auf dem stets die neusten Videoclips, Grussbotschaften von Künstlern und Kurzinterviews zu sehen sind, werten die HipHop-Experten ihren Kanal nun mit Echtzeitbildern auf. Gemeinsam mit dem Partner Kyte.tv haben die Aightgenossen eine Lösung entwickelt, die es ihnen erlaubt, praktisch von überall in der Welt Live-Sendungen zu produzieren. Ist ein UMTS- oder ein WiFi-Netz vorhanden, können die Mitarbeiter der Website nun sogar per Video-Handy ein Konzert in Australien oder Afrika live auf Aight.tv übertragen. Geplant sind neben Liveübertragungen von Open Airs und aus Konzerthallen auch Interviews, Backstage-Berichte und Reportagen.
Die zweite Neuerung im Zusammenhang mit Aight.tv betrifft die derzeit extrem beliebten Community-Plattformen Facebook und Myspace. Die HipHop-Website, die mit ihren im Forum aktiven Mitgliedern selber über eine grosse Community verfügt, bietet dort ihren Sender neu als Applikation an. Neu kann man sich den Kanal auf seinem Profil als Fenster installieren.

Walter Tagliaferri verstärkt Euro RSCG Zürich

Seit dem 1. April verstärkt Walter Tagliaferri als Client Service Director und Mitglied der Geschäftsleitung die Euro RSCG Zürich. Zu seinen beruflichen Stationen gehören Wirz Werbung, Lesch + Frei und die Leitung Marketingkommunikation bei Manor.

Seit dem 1. April verstärkt Walter Tagliaferri als Client Service Director und Mitglied der Geschäftsleitung die Euro RSCG Zürich. Er verfügt über eine langjährige Marketing- und Kommunikationserfahrung auf Agentur- und Kundenseite in leitenden Funktionen, wie Euro RSCG mitteilte.
Nach seinem Einstieg bei J. Walter Thompson vor über 20 Jahren arbeitete er unter anderem bei Wirz Werbung, Weber, Hodel, Schmid, Zürich und der Lesch+Frei Werbeagentur, wo er insgesamt 11 Jahre tätig war, zuletzt als Geschäftsführer Beratung. In dieser Zeit engagierte er sich auch beim BSW Leading Swiss Agencies als Mitglied der Aufnahmekommission. Nach einem kurzen Abstecher bei Ruf Lanz entschied sich Walter Tagliaferri, bei Manor in Basel auch die Kundenseite kennenzulernen. Als Leiter Marketingkommunikation war er am Launch der neuen Markenpositionierung beteiligt.

Gunn Report kürt OMD zur kreativsten Mediaagentur

OMD ist erneut an der Spitze des vom Gunn Report erstellten jährlichen Rankings der kreativsten Mediaagenturen. Auf Kundenseite liegt Nike vorn.

 OMD kann ihren Platz an der Spitze des Gunn Reports verteidigen: Die Fachpublikation setzte die Gruppe erneut auf Platz eins ihres jährlichen Rankings der kreativsten Mediaagenturen. Auf Platz zwei liegt Mindshare. Dahinter folgt BBDO, die sich vom letztjährigen 14. Rang hochgearbeitet hat. Vierter ist Universal McCann, dann folgen Starcom Mediavest, Carat und Mediacom. Bei den Netzwerken führt die OMD- und BBDO-Muttergesellschaft Omnicom die Liste an. Auf Rang zwei steht Group M. Wie im vergangenen Jahr belegt Publicis Platz drei und Interpublic Platz vier. Aegis ist auf dem fünften Rang und Havas auf dem sechsten.
Der Gunn Report zeichnet auch die in Sachen Media kreativsten Auftraggeber aus. Hier steht Nike zuoberst auf dem Podest. Der Sportartikelgigant wurde im vergangen Jahr auf 18 internationalen Festivals ausgezeichnet. Zweitkreativster Media-Kunde ist Coca Cola, dahinter folgen McDonald’s und Adidas. Den fünften Rang teilen sich Axe and Nissan.

Schwule und Lesben lancieren temporäre Radiostation zum CSD

Zum Anlass des diesjährigen Christopher Street Day geht erneut ein Eventradio auf Sendung. Das Projekt wird im Rahmen der Zürcher Strassenparade für Schwule und Lesben durchgeführt, und richtet sich an ein gemischtes Publikum.

 
Zum Anlass des diesjährigen Christopher Street Day geht erneut ein Eventradio auf Sendung. Das Projekt wird im Rahmen der Zürcher Strassenparade für Schwule und Lesben durchgeführt, und richtet sich an ein gemischtes Publikum. Das Motto des Radios lautet «Feel the difference». Inhaltlicher Schwerpunkt ist aber das Thema Sport. Im Hinblick auf die Euro 08 und die Olympischen Sommerspiele in Peking feiern die Homosexuellen in der Schweiz nämlich heuer das «lesbischwule Jahr des Sports».Der Sender Queertunes sendet vom 17. Mai bis 1. Juni 2008 auf dem Kabelnetz der Cablecom in der Deutschschweiz und falls technisch realisierbar auch im Welschland und im Tessin. Im Raum Zürich ist das Radio zudem auf der Frequenz 96,9 MHz über UKW empfangbar. Als Studio dient ein Wohnwagen, der bei der In-Bar Daniel H. in Zürich stationiert ist. Mit einem grossen Fest wird dort am 16. Mai um Mitternacht der Anpfiff zum Sendestart  gegeben.
Träger des Eventradios ist der Verein Queertunes. Mit dem diesjährigen Engagement knüpft der Verein an den Erfolg von Radio Queertunes im Jahr 2007 an.
Bei Radio Queertunes können freiwillige Helferinnen und Helfer jedwelcher sexuellen Ausrichtung mitmachen. Unterstützung ist unter anderem in den Bereichen Moderation, Redaktion, Werbung, Grafik, Sponsoring und Technik gefragt. Interessierte können ein Motivationsschreiben mit Lebenslauf an [email protected] senden. Auch fremdsprachige Moderatorinnen und Moderatoren sind willkommen.

Kircher Burkhardt darf Online-Plattform der Weltwoche umbauen

Die Berliner Medienagentur Kircher Burkhardt darf sich über einen neuen Auftrag aus der Schweiz freuen. Die Wochenzeitung Weltwoche beauftragte die deutschen Kreativen mit der Neuaufsetzung ihrer Online-Plattform.

 Die Berliner Medienagentur Kircher Burkhardt darf sich über einen neuen Auftrag aus der Schweiz freuen. Die Wochenzeitung Weltwoche beauftragte die deutschen Kreativen mit der Neuaufsetzung ihrer Online-Plattform. Die neue Website solle dem «einzigartigen Charakter» des Blattes gerecht werden, sagte Roger Köppel, Chefredaktor und Verleger. Zugleich wolle man das Internet-Angebot für die Leser attraktiver und wertvoller gestalten.Kircher Burkhardt zählt unter anderem die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, die Financial Times Deutschland und die Welt am Sonntag zu ihren Kunden. Die Umgestaltung von Weltwoche.ch soll im Herbst dieses Jahres abgeschlossen sein.

Hansi Voigt wird definitiv Chefredaktor von 20 Minuten Online

Der interimistische Chef übernimmt bei 20 Minuten Online definitiv die Leitung: Hansi Voigt wurde vom Tamedia-Verwaltungsrat zum Chefredaktor des Gratiszeitungsportals ernannt. Er hat den Posten ab 1. Mai inne.

Der interimistische Chef übernimmt bei 20 Minuten Online definitiv die Leitung: Hansi Voigt wurde vom Tamedia-Verwaltungsrat zum Chefredaktor des Gratiszeitungsportals ernannt. Er hat den Posten ab 1. Mai inne. Voigt war seit Herbst 2005 Redaktionsleiter und stellvertretender Chefredaktor bei 20 Minuten Online. Als sein Vorgänger Peter Wälty im letzten Oktober zum Leiter des neuen Onlinenetzwerks ernannt wurde, rückte Voigt interimistisch auf den Chefposten nach (siehe
). Vor seinem Wechsel zu Tamedia war der 44-jährige Voigt Textchef beim Beobachter sowie stellvertretender Chefredaktor von Cash und der Wirtschaftszeitung Internet-Standard.

Orange8 und Peugeot werden an Webby Awards geehrt

Die von der Bieler E-Marketing-Agentur Orange8 Interactive entwickelte Peugeot-Homepage erhielt bei den Webby Awards 2008 die Ehrung «Official Honoree».

 Die von der Bieler E-Marketing-Agentur Orange8 Interactive entwickelte Peugeot-Homepage erhielt bei den Webby Awards 2008 die Ehrung «Official Honoree» in der Kategorie Best Homepages. Diese Auszeichnung wird an herausragende Webseiten vergeben, die nicht nominiert sind. Wie es in der Bewertung der International Academy of Arts and Sciences gemäss Mitteilung heisst, beweist der virtuelle Showroom auf der Peugeot-Homepage «A Standard of Excellence» und «Superior Quality». Die Ehrung ist nach der Bronze-Auszeichnung bei Best of Swiss Web 2008 in der Kategorie Creation die zweite Anerkennung für das Web-Projekt. Bei den Webby Awards – auch Internet-Oscars genannt – wurden in diesem Jahr fast 10’000 Projekte aus über 60 Ländern eingereicht. Vergeben wird der Preis von der International Academy of Arts and Sciences.

The Bee Company expandiert nach Deutschland

Das zur Thurgauer Premium Communications Holding gehörende Callcenter The Bee Company übernimmt mit der in Mannheim ansässigen SIM Communication Center einen führenden deutschen Telemarketing-Anbieter.

 Das zur Thurgauer Premium Communications Holding gehörende Callcenter The Bee Company übernimmt mit der in Mannheim ansässigen SIM Communication Center einen führenden deutschen Telemarketing-Anbieter. SIM beschäftigt über 500 Mitarbeitende und weist für 2007 einen Umsatz von über 20 Millionen Franken aus. Gemäss Peter Weigelt, Verwaltungsratspräsident des Televermarkters Premium Communications Holding, werden alle SIM-Mitarbeitenden weiter beschäftigt. Auf Grund des starken Wachstums der Gruppe geht er davon aus, dass auch am Standort Mannheim bereits in Kürze zusätzliche Kapazitäten benötigt würden.
Nach der Integration von SIM weist die Premium Communications Holding mit Sitz in Tägerwilen einen Bestand von rund 2’200 Mitarbeitenden an vier Standorten in der Schweiz (Tägerwilen, Lausanne, Zürich und Mendrisio) und drei in Deutschland aus. 2008 wird ein Umsatz von über 120 Millionen Franken erwartet.

Zu guter Letzt: Schwerwiegende F-Wörter

Manche Tage sind nicht zu ertragen, stösst man nicht zwischendurch einen kräftigen Fluch aus. Die Bosse der britischen BBC müssen nun allerdings für die sprachlichen Missetaten anderer geradestehen.

  Manche Tage sind nicht zu ertragen, stösst man nicht zwischendurch einen kräftigen Fluch aus. Fällt beim neuen Velo gleich bei der ersten Ausfahrt die Kette raus, lässt sich der Computer nicht überlisten oder ist der eben gekaufte Salat schon schimmlig: Nach einem herzhaften «Sch…» ist solche Unbill besser zu verkraften. Es gibt aber anscheinend auch Leute, die fluchen mit Vorliebe bei besonders spassigen Anlässen. Die US-Popkönigin Madonna beispielsweise hat beim letztjährigen «Live Earth»-Konzert im Londoner Wembely-Stadion zehntausende Zuschauer mit den Worten «Come on, motherfuckers» aufgefordert, ihre Unterstützung für den Umweltschutz kundzutun. Das F-Wort nahmen am gleichen Anlass auch andere Musiker in den Mund. Dafür geradestehen müssen nun aber nicht die Stars, sondern die britische BBC. Sie wurde von einer Regulierungsbehörde dazu verdonnert, sich öffentlich für die Fluchwörter zu entschuldigen, die Promis während verschiedenen Live-Übertragungen «schwerwiegend und wiederholt» geäussert hätten. Gopferdami, was können wir dafür, wenn die vermaledeite Madonna dauernd flucht, mögen sich die BBC-Bosse da sagen.

Swiss Adex: Google-Klickpreise fallen

Die Klickpreise für Google Adwords haben im Monat März den tiefsten Stand seit 12 Monaten erreicht. Die Anzahl pro Suchabfrage eingeblendeter Textanzeigen verharrte auf dem tiefen Stand des Vormonats.

 Die Klickpreise für Google Adwords haben im Monat März den tiefsten Stand seit 12 Monaten erreicht. Die Anzahl pro Suchabfrage eingeblendeter Textanzeigen verharrte auf dem tiefen Stand des Vormonats. Das zeigen die März-Werte des Swiss Adex von Angelink yourposition. Die Klickpreise für Google Adwords sind seit Monaten am Fallen: Im Mai 2007 wurde mit durchschnittlichen 1,99 Franken pro Klick ein vorläufiger Höchststand erreicht, inzwischen beträgt dieser Wert noch 1,55 Franken – fast 20 Rappen weniger als noch im Februar.
Gleichzeitig stagniert die Zahl der eingeblendeten Textanzeigen: Im März waren pro Suchabfrage im Schnitt etwas mehr als 14 verschiedene Unternehmen präsent, was im Vergleich zum Vormonat ein Minus von 0,5 Anzeigen bedeutet, wie Angelink yourposition mitteilte. Eine Entwicklung, die auch im internationalen Umfeld zu beobachten ist. Der Grund liegt laut dem US-Unternehmen Comscore darin, dass Google die Qualität des Adwords-Programms verbessere und von sich aus weniger Anzeigen einblende als früher.

Daniel Strobel wechselt in den NZZ-Verlag

Am Montag wurde bekannt, dass CEO Daniel Strobel die Publimedia verlässt. Nun ist klar, wo es ihn hinzieht: Der 46-Jährige wechselt in den Verlag der NZZ und wird dort die neu definierte Funktion des Leiters Marketing Zeitschriften & Specials übernehmen.

Am Montag wurde bekannt, dass CEO Daniel Strobel die Publimedia verlässt. Nun ist klar, wo es ihn hinzieht: Der 46-Jährige wechselt in den Verlag der NZZ und wird dort die neu definierte Funktion des Leiters Marketing Zeitschriften & Specials übernehmen. Damit verbunden sei die Gesamtleitung aller verlagsseitigen Aktivitäten im Zeitschriftenbereich, welcher Folio, Fokus, Magazin Z, Campus, Specials und die Koordination mit der kürzlich erworbenen Swiss Equity Medien umfasse, wie das Verlagshaus mitteilte. Strobel wird direkt Daniel Hofer unterstellt sein, welcher als Mitglied der Geschäftsleitung der NZZ die Gesamtleitung für die Bereiche Verlag und Produktion innehat.
Strobel bekräftigt im Communiqué der NZZ nochmals, dass er während den vielen Jahren bei der Publigroupe «eine sehr gute Zeit» hatte, nun aber ein idealer Moment für eine berufliche Neuausrichtung gekommen sei. Er freue sich darauf, gemeinsam mit teilweise langjährigen Kollegen im Verlag der NZZ die Herausforderungen der Zukunft anzupacken.

Hochspannung gewinnt Radio 24 und Tele Züri

Erste Arbeiten der Zürcher Werbeagentur Hochspannung für Radio 24 sind bereits zu sehen. Eine Kampagne für Tele Züri soll Ende April anlaufen.

 Gleich über zwei Neukunden kann sich die Zürcher Werbeagentur Hochspannung freuen: Radio 24 und Tele Züri. Für das älteste Privatradio der Schweiz sind bereits seit dieser Woche erste Arbeiten zu sehen. Beworben wird unter anderem die Morgenshow «Ufsteller», die seit letztem Montag neu von Patrick Hässig moderiert wird. Im gleichen Zuge konnte die Agentur Tele Züri als Kunden gewinnen. Für das Regionalfernsehen wird zurzeit eine neue Print- bzw. TV-Kampagne erarbeitet, die Ende April anlaufen soll.
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