News mit Gesundheitsseite von Mediscope

Die Zeitung News geht ab sofort eine Kooperation mit dem Unternehmen Mediscope ein. Ab dem 24. Juni wird das Pendlerblatt gemeinsam mit den Redaktionen von Mediscope wöchentlich eine Seite rund um die Themen Gesundheit, Vorsorge und Medizin produzieren.

 Die Zeitung News geht ab sofort eine Kooperation mit dem Unternehmen Mediscope ein. Ab dem 24. Juni werde das Pendlerblatt der Verlage Basler Zeitung, Tamedia und Espace Media gemeinsam mit den Redaktionen von Mediscope wöchentlich eine Seite rund um die Themen Gesundheit, Vorsorge und Medizin produzieren, berichtete Finanz und Wirtschaft am Dienstag. Die Gesundheitsseite werde stark nachrichtenorientiert sein. Mediscope betreibt in der Schweiz Online-Portale für Gesundheit und Medizin.

Radio 105 zieht nach Oerlikon

Muttenz war einmal. Die Music First Network AG von Guiseppe Scaglione kehrt Basel den Rücken zu. Bald werden die Sendestudios sowie die Marketing- und Verkaufsabteilung an einem einzigen Standort zusammengeführt.

 Muttenz war einmal. Die Music First Network AG von Guiseppe Scaglione kehrt Basel den Rücken zu. Bald werden die Sendestudios sowie die Marketing- und Verkaufsabteilung an einem einzigen Standort zusammengeführt. Das Radiounternehmen zieht im Oktober ins World Trade Center in Zürich-Oerlikon ein. Ab Herbst sollen alle Programme des Unternehmens (Radio 105, 105classics, 105dope, 105hitradio, 105rock, Radio Monte Carlo und 105TV) von dort aus gesendet werden. 
In den nächsten Wochen beginnt der Umbau der Studio- und Büroräumlichkeiten am neuen Domizil. Es werden komplett neue Studios gebaut, in welchen der Digitalisierung im Radiobereich Rechnung getragen werden soll. Giuseppe Scaglione, Geschäftsführer der Music First Network, kündigte in einer Pressemitteilung vom Dienstag an, die «modernsten Radiostudios der Schweiz» bauen zu wollen.
 

Process holt Gold und Silber beim BCP

Gleich zwei von der Zürcher Agentur Process gestaltete Magazine wurden am Best of Corporate Publishing Award 2008 (BCP) ausgezeichnet. Gold ging an One, das Private Banking-Mitarbeitermagazin der Credit Suisse.

 
Gleich zwei von der Zürcher Agentur Process gestaltete Magazine wurden am Best of Corporate Publishing Award 2008 (BCP) ausgezeichnet. Gold ging an One, das Private Banking-Mitarbeitermagazin der Credit Suisse, das damit zum fünften Mal in Folge am BCP prämiert wurde. Silber ging an das Swisscom Mitarbeitermagazin Piazza, das Process ebenfalls konzeptionell und gestalterisch betreut. Das Erscheinungsbild von Piazza wurde vom neuen Swisscom Markenauftritt abgeleitet.
 
Process ist spezialisiert auf Corporate Design, Product Design und Corporate Communications und in Zürich, Luzern und Taipeh stationiert.
 

Anthrazit fusioniert Print und Online

Die Schweizer Crossmedia Publikation Anthrazit hat sich eine neue rechtliche Struktur gegeben. Die beiden Firmen Anthrazit Print und Anthrazit Online verschmelzen zur Anthrazit AG.

 Die Schweizer Crossmedia Publikation Anthrazit hat sich eine neue rechtliche Struktur gegeben. Die beiden Firmen Anthrazit Print und Anthrazit Online verschmelzen zur Anthrazit AG. Das neu gegründete Unternehmen soll die Grundlage für die verstärkte crossmediale Ausrichtung der Internet- und Mobile-Zeitschrift Anthrazit bilden. Präsident des neu konstituierten Verwaltungsrates bleibt Christian Schwengeler. Verlagsleiterin Gabriela Benz und Dr. Eric Buis amten als Verwaltungsräte. Der Hauptsitz befindet sich neu in Zürich, in Winterthur, Wil und Dübendorf bestehen Geschäftsstellen. Laut einer Pressemitteilung vom Dienstag, sind bereits personelle Ausbauschritte eingeleitet worden. In naher Zukunft sollen die Bereiche Forschung und Entwicklung, insbesondere im Bereich Mobile, sowie auch die Redaktion gestärkt werden.

Aargau lockert Bestimmungen für Parteienwerbung

Die Vorschriften für die Plakatwerbung bei Abstimmungen und Wahlen sind im Kanton Aargau erneut gelockert worden. Parteien können Plakate nun bereits zwölf statt wie bisher acht Wochen vor einem Abstimmungs- und Wahlsonntag aufhängen.

 Die Vorschriften für die Plakatwerbung bei Abstimmungen und Wahlen sind im Kanton Aargau erneut gelockert worden. Parteien können Plakate nun bereits zwölf statt wie bisher acht Wochen vor einem Abstimmungs- und Wahlsonntag aufhängen.Die Wahl- und Abstimmungswerbung kann zudem bis 100 Meter von der Ortstafel entfernt angebracht werden, wie aus einer am Montag veröffentlichten Weisung des Departementes Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) hervorgeht. Bislang durften die Plakate einzig innerorts montiert werden.
Für das Aufstellen ist keine Bewilligung notwendig. Auch an Strassenlaternen entlang einer Kantonsstrasse darf ohne Bewilligung Werbung angebracht werden. Sie darf allerdings höchstens eine Fläche von 3,5 Quadratmetern aufweisen und mindestens drei Meter vom Strassenrand entfernt aufgestellt sein. An den Strassenlaternen müssen die rund 70 mal 90 Zentimeter grossen Werbeflächen in einer Höhe von mindestens 2,5 Meter aufgehängt werden.

Heusser.biz realisiert SRG-Geschäftsbericht

Die Zürcher Design- und Kommunikationsagentur Heusser.biz hat den Geschäftsbericht der SRG gestaltet. Der diesjährige Themenschwerpunkt liegt beim Sport.

 
Die Zürcher Design- und Kommunikationsagentur Heusser.biz hat den Geschäftsbericht der SRG gestaltet. Der diesjährige Themenschwerpunkt liegt beim Sport. Den visuellen Akzent des Geschäftsberichts bilden doppelseitige Illustrationen. Sie sollen auf emotionale und unterhaltsame Art zeigen, was die Unternehmenseinheiten der SRG leisten, um ihren Service-Public-Auftrag im Rahmen der jeweiligen Sportanlässe wahrzunehmen. Kurze Erlebnisberichte von SRG-Mitarbeitenden, die das Sportgeschehen hautnah miterleben, runden das Sonderkapitel ab.Verantwortlich bei der SRG, Bern:
Max Gurtner (Gesamtverantwortung) Dominic Witschi und Imelda Lütolf (Projektleitung), Jürg U. Schäffler und Christian Baeriswyl (Finanzen). Verantwortlich bei Heusser.biz, Zürich: Thomas Heusser und Madlaina Campell (Beratung) Thomas Heusser und Anita Elsenhans (Artdirection), Roman von Arx (Typografie/Polygrafie), Julien Ginn (Illustrationen) und Madlaina Campell (Projektleitung).

Es raschelt grün im Blätterwald

Der Beobachter bereitet eine Line Extension zum Thema Natur und Umwelt vor, die Anfang nächsten Jahres starten soll. Und der Verlag Profile Publishing lanciert schon am 24. August die Zeitschrift Ecolife, die sich den Themen Nachhaltigkeit und modernem Lifestyle widmet.

 Der Beobachter bereitet eine Line Extension zum Thema Natur und Umwelt vor. «Wir arbeiten an einem entsprechenden Projekt», bestätigte publizistischer Leiter Balz Hosang gegenüber der Werbewoche eine Meldung von Persönlich.com. Noch ist nicht entschieden, ob die Zeitschrift tatsächlich realisiert wird. Es braucht noch die Zustimmung der Verlagchefs bei Axel Springer: «Wir werden unser Projekt dem Verlag vorlegen, sobald wir soweit sind», sagte Hosang. Die noch namenlose Zeitschrift soll einmal monatlich erscheinen, die Zielvorstellung bei der Auflage liegt in der Grössenordnung von 50’000 Exemplaren. Mit dem Themenbereich «Natur und Umwelt» wollen sich die Macher aus einer «journalistischen Warte» beschäftigen, sagte der publizistische Leiter weiter: «Wir wollen nahe bei unseren Lesern sein. Der Name Beobachter verpflichtet schliesslich.» Die grüne Zeitschrift soll ungefähr Anfang nächsten Jahres starten. Ecolife startet im August Die geplante Beobachter-Line-Extension ist nicht die einzige Publikation, die sich künftig Umweltthemen widmen will: Im April hatte der Verlag Profile Publishing angekündigt, dass er per 6. Juli 2008 den Titel Ecolife lancieren will. Die vierteljährliche Zeitschrift soll sich mit den Themen Nachhaltigkeit und modernem Lifestyle beschäftigen. Der Start des Blattes ist aber auf 24. August verschoben worden, wie Chefredaktor Paul Stierli der Werbewoche sagte. Die Verschiebung erfolgte bereits im April: «Grund war ein Missverständnis zwischen uns und dem NZZ-Verlag.» Die erste Ausgabe von Ecolife wird nämlich als Promotionsmassnahme der NZZ am Sonntag beiliegen. Danach wird die Zeitschrift mit einer stolzen Auflage von 160’000 Exemplaren im Abonnement und im Zielversand distribuiert. Stierli leitet Ecolife als Chefredaktor im Mandat; er arbeitet mit freien Mitarbeitern und der Gestalterin Karin Engler zusammen. Inhaltlich widmet sich die Zeitschrift den Schwerpunkten Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft. «Wir wollen zeigen, dass Nachhaltigkeit nicht nur über Verzicht möglich ist», so Stierli. Ecolife wird also kaum ein «Körnlipicker»-Blatt sein. Wie Stierli weiter erklärte, will er gemäss dem Untertitel «bewusst schön leben» darlegen, dass man «verantwortungsbewusst handeln und trotzdem das Leben geniessen kann.»

ARD zeigt falsche Deutschlandfahne

Die Tagesthemen der ARD haben zu einem Bericht über die Fussball-Europameisterschaft eine falsche Deutschlandfahne gezeigt. In der Sendung am Samstagabend war für fast 30 Sekunden statt der Farbreihenfolge Schwarz-Rot-Gold eine Illustration mit den Farben Rot-Schwarz-Gold zu sehen.

 
Die Tagesthemen der ARD haben zu einem Bericht über die Fussball-Europameisterschaft eine falsche Deutschlandfahne gezeigt. In der Sendung am Samstagabend war für fast 30 Sekunden statt der Farbreihenfolge Schwarz-Rot-Gold eine Illustration mit den Farben Rot-Schwarz-Gold zu sehen.Thomas Hinrichs, zweiter Chefredakteur von ARD-aktuell, erklärte den «Patzer auf der Tagesschau-Website» mit einer Kombination aus Unachtsamkeit und technischen Problemen. Die falsche Flagge war zu sehen, während Tagesthemen-Moderator Tom Buhrow einen Bericht über das anstehende Deutschland-Türkei-Spiel ankündigte.
Die SRG-Tochterfirma Swiss TXT aus Biel hat sich letzte Woche einen ähnlichen Fauxpas geleistet. Während dem Spiel Deutschland vs. Portugal verwendeten zwei Mitarbeiter die falsche Strophe des Deutschlandliedes. Statt der gewöhnlichen Strophe wurde den Gehörlosen die Version mit den seit der Nazizeit verbotenen Zeilen zugemutet. Seither wurde das Unternehmen mit allerlei schriftlichen Beleidigungen eingedeckt.

Element P wirbt für Migros Erlebnisbad

Die Filmproduktionsfirma Element P realisiert gemeinsam mit den Fotografen 2213 eine Kampagne für die Berner Migros. Im Auftrag der Genossenschaft Migros Aare erstellt das Team Werbespots, Webmovies und Plakate für das Erlebnisbad & Spa Bernaqua.

 Die Filmproduktionsfirma Element P realisiert gemeinsam mit den Fotografen 2213 eine Kampagne für die Berner Migros. Im Auftrag der Genossenschaft Migros Aare erstellt das Team Werbespots, Webmovies und Plakate für das Erlebnisbad & Spa Bernaqua.Regisseur und Kameramann Daniel Reichenbach nutzt für die Clips eine neuartige Kameragattung. Die Red One-Technologie soll in Zukunft eine preisgünstige Alternative zum klassischen 35mm-Film bieten, mit einer Auflösung und Qualität, die bis zu fünf Mal grösser ist als bei High Definition. Die Aufnahmen zu den Spots werden auf einem 500 Quadratmeter grossen Set realisiert.

Neue Finanzkombi von L’Agefi und Finanz und Wirtschaft

Die Westschweizer Wirtschafts- und Anlegerpublikation L’Agefi und die Deutschschweizer Anlegerzeitung Finanz und Wirtschaft lancieren am 1. Juli 2008 ein Kombi-Angebot für Pflichtpublikationen im Bereich Kapitalmarkttransaktionen.

 Die Westschweizer Wirtschafts- und Anlegerpublikation L’Agefi und die Deutschschweizer Anlegerzeitung Finanz und Wirtschaft lancieren am 1. Juli 2008 ein Kombi-Angebot für Pflichtpublikationen im Bereich Kapitalmarkttransaktionen. Damit erhalten die Anzeigenkunden einen Rabatt von 10 Prozent auf dem Brutto-Anzeigenpreis beider Publikationen. Der Verkauf und die Administration werden über die Finanz und Wirtschaft abgewickelt. Gemeinsam würden die beiden Titel rund 140’000 wirtschaftsinteressierte Leser in der ganzen Schweiz erreichen. L’Agefi erscheint fünfmal pro Woche, Finanz und Wirtschaft jeweils am Mittwoch und Samstag in einer Auflage von 34’604 Exemplaren.

Springer übernimmt Werbeverkauf von Erneuerbare Energien

Die Schweizerische Vereinigung für Sonnenenergie SSES überträgt den Werbeverkauf für die Fachzeitschrift Erneuerbare Energien mit sofortiger Wirkung an die Abteilung Fachmedien von Axel Springer Schweiz. Erneuerbare Energien erscheint sechs Mal pro Jahr in einer Auflage von 7'800 Exemplaren in deutscher und französischer Sprache.

 Die Schweizerische Vereinigung für Sonnenenergie SSES überträgt den Werbeverkauf für die Fachzeitschrift Erneuerbare Energien mit sofortiger Wirkung an die Abteilung Fachmedien von Axel Springer Schweiz. Erneuerbare Energien erscheint sechs Mal pro Jahr in einer Auflage von 7’800 Exemplaren in deutscher und französischer Sprache. Die Zeitschrift berichtet über Sonnenenergie (Photovoltaik, Thermik), erneuerbare Energien (Holzenergie, Windenergie, Wasserkraft), Energieeffizienz, Mobilität, Wärmepumpen, Politik und veröffentlicht Porträts von energiebewussten Firmen und Persönlichkeiten. Empfänger von Erneuerbare Energien sind alle Mitglieder der Schweizerischen Vereinigung für Sonnenenergie sowie die Mitglieder von Swissolar, dem Dachverband der Solarbranche. 

Social Networks: Werbeeuphorie kühlt ab

Die Erwartungen an die Werbegewinne aus den sogenannten Social Networks werden zurückgefahren: Google und Microsoft erklären, dass ihnen die Beteiligungen an Myspace und Facebook nicht so viel Geld einbringen, wie man sich erhoffte.

 Die sogenannten Social Networks galten in den letzten Monaten als die grossen zukünftigen Cash Cows in Sachen Online-Werbung. Nun wird anscheinend zurückbuchstabiert: Man habe bis anhin noch keine funktionierende Werbestrategie für Facebook gefunden, erklärte Microsoft-Werbestratege Yusuf Mehdi laut Frankfurter Allgemeiner Zeitung. Der Softwarekonzern ist seit vergangenem Jahr an Facebook beteiligt. Ob sich der Deal gelohnt hat, scheint aber noch offen: «Vielleicht wird Facebook nie der grosse Umsatzbringer», so Mehdi. Auch bei Google scheint Ernüchterung über die Beteiligung an Myspace einzukehren: «Myspace bringt uns nicht so viel Geld, wie wir gedacht haben», sagte Google-Chef Eric Schmidt gegenüber der FAZ. Der Suchmaschinenriese hatte vor zwei Jahren 900 Millionen Dollar bezahlt, um die Werbung auf dem Social Network vermarkten zu dürfen. Beteiligt ist Google überdies an Yotube. Laut Schmidt sei es schwieriger als erwartet, die Werbenetzwerke bei Myspace & Co. zum Laufen zu bringen. «Wer in seinem sozialen Netzwerk unterwegs ist, denkt eben nicht daran, eine Waschmaschine zu kaufen», sagte Schmidt. Die Werbung müsse optimiert werden und unterhaltend, interessanter und eindringlicher sein als das, was es heute gebe.
Weiterhin Grund zur Hoffnung geben die Nutzerzahlen: Facebook bringt es laut Cash Daily auf weltweit 70 Millionen Mitglieder, Myspace auf über 100 Millionen. Der Umsatz ist gemessen daran noch bescheiden: Bei Facebook soll er im laufenden Jahr bei etwa 350 Millionen Dollar liegen. Myspace wird Schätzungen zufolge etwa 900 Millionen Dollar umsetzen.
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