Robert Bösiger wird Berater bei Bachmann Medien

Bachmann Medien erhält Verstärkung in Basel: Per 1. Juli 2008 stösst Robert Bösiger zum Beratungsunternehmen des ehemaligen Beobachter- und Basler Zeitung-Chefredaktors Ivo Bachmann.

Bachmann Medien erhält Verstärkung in Basel: Per 1. Juli 2008 stösst Robert Bösiger zum Beratungsunternehmen des ehemaligen Beobachter- und Basler Zeitung-Chefredaktors Ivo Bachmann. Bösiger verfüge über eine grosse Erfahrung als Medienschaffender, heisst es in einer Mitteilung: Der 50-jährige Nationalökonom war Geschäftsführer und Chefredaktor beim ehemaligen Radio Raurauch, Redaktor bei der Basellandschaftlichen Zeitung, Chefredaktor und Verlagsleiter bei der Volksstimme sowie Wirtschaftsredaktor, Ressortleiter und Mitglied der Redaktionsleitung bei der Basler Zeitung. Bösiger wird als Berater und Leiter des Bereichs Content bei Bachmann Medien tätig sein.

Genfer Euro-Veranstalter litt unter mangelndem Sponsoreninteressen

In Genf wird die Euro 08 nicht zur Goldgrube für die mit der Organisation der Fan-Infrastrukturen beauftragten Firma NEPSA: Sie werde bestenfalls die Kosten decken können, erklärte deren Chef Frédéric Hohl am Montag vor den Medien.

 In Genf wird die Euro 08 nicht zur Goldgrube für die mit der Organisation der Fan-Infrastrukturen beauftragten Firma NEPSA: Sie werde bestenfalls die Kosten decken können, erklärte deren Chef Frédéric Hohl am Montag vor den Medien. Grund für die nur knapp ausgeglichene Rechnung sind fehlende Sponsoreneinnahmen. Trotz der Versprechungen der Uefa sei die Unterstützung von Seiten der offiziellen Uefa-Partner mit Ausnahme der UBS, der Swisscom und von Ferrero enttäuschend geblieben, sagte Hohl. Andere Sponsoren hätten sich nur gerade mit 50’000 Franken an dem 4,58 Millionen Franken grossen Budget beteiligt. Weniger als 100’000 Franken generierte die Werbung, die über die Grossleinwände in den Fan-Zonen lief.
Seine Firma habe nur einen Imagegewinn einfahren können, erklärte Hohl. Er hoffe, dass die Kosten knapp gedeckt werden können. Er rechne aber eher mit einem leichten Defizit.

SMP wirbt in der Basler Zeitung für Kestenholz

Die Basler Werbeagentur SMP hat für die Mercedes Vertretung Kestenholz eine Anzeigenkampagne entwickelt. Mit der Kampagne soll die Markenbekanntheit gesteigert und für die Dienstleistungen des Autohauses geworben werden.

 
Die Basler Werbeagentur SMP hat für die Mercedes Vertretung Kestenholz eine Anzeigenkampagne entwickelt. Mit der Kampagne soll die Markenbekanntheit gesteigert und für die Dienstleistungen des Autohauses geworben werden. Die Kestenholz Gruppe betreibt vier Mercedes-Garagen in der Nordwestschweiz und eine Filiale in Süddeutschland. Die Firmengruppe wollte mindestens zweimal pro Woche im Leadmedium der Region präsent sein. Jedes Sujet der SMP-Kampagne greift eine aktuelle Headline aus dem Inhalt der Basler Zeitung auf und gibt am darauf folgenden Tag die Antwort aus der Sicht des Mercedes-Händlers. So entstehen Woche für Woche Anzeigen die einen Dialog zwischen Werbeträger und Zielgruppe herstellen.Verantwortlich bei der Kestenholz Gruppe:
Stephan Kestenholz (CEO), Thomas Hoffmann (Leiter Marketing-Kommunikation). Verantwortlich bei der SMP Werbeagentur: Rolf Schenk (CD), Hannes Müller (CD/Text), Daniel Bard (AD), Mirjam Lundström (Grafik), Markus Binggeli, Maya Strauch (Beratung), BZM (Media).

Sportart wird nach Mandatsverlusten in die APG integriert

Die auf Sportvermarktung spezialisierte Affichage-Tochter Sportart hat Ende letzten Jahres zwei gewichtige Mandate verloren und wird nun in die APG integriert. Die Geschäftsleitung übernimmt anfangs August Jürg Müller.

 Die auf Sportvermarktung spezialisierte Affichage-Tochter Sportart hat Ende letzten Jahres zwei gewichtige Mandate verloren und wird nun deswegen in die APG integriert. Künftig ist sie nicht mehr als eigene Aktiengesellschaft, sondern als Profitcenter in der APG geführt. Anfangs August wird Jürg Müller die Nachfolge des bisherigen Geschäftsleiters Jakob Huber antreten, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt. Weil Sportart künftig keine eigene AG mehr darstellt, legen die beiden Verwaltungsräte Edwin Rudolf und Peter Weigelt ihr Amt nieder. Sportart musste Ende 2007 den Verlust der Mandate der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft und des Fussball Cups bzw. Swisscom Cups hinnehmen. Die Nati wird nun vom Schweizerischen Fussballverband SFV selber vermarktet. Auf die Verlängerung des Vertrags in Sachen Swisscom Cup verzichtete Sportart: «Wir haben vom SFV ein Angebot erhalten, das in unseren Augen nach nicht refinanzierbar ist. Deshalb stiegen wir aus», erklärte Müller auf Anfrage der Werbewoche. Beim Cup werden sich übrigens auch Hauptsponsor Swisscom und die beiden Sponsoren Basler Versicherungen und OBI zurückziehen.
Die Sportart AG hat eine allgemeine Phase der Veränderung hinter sich. «Vor drei Jahren beschäftigten wir 17 Personen, heute noch sechs», sagte Müller. Deshalb entschloss sich die Muttergesellschaft Affichage zu der Restrukturierung, die per 1. August erfolgt. Ziel sei es, dass die Sportart künftig drei oder vier Leute beschäftigt, erklärt der designierte Geschäftsführer. Entlassungen habe es aber keine gegeben. Auch nach der Restrukturierung wird Sportart weiterhin in der Sportvermarktung tätig sein. Zu den Kunden zählen der Schweizer Handballverband, der Uhrencup und das Frauen-Beachvolleyballduo Kuhn/Schwer. Ein Wachstum strebe man natürlich an, so Müller weiter. Er gehe aber davon aus, dass dies nicht «von heute auf morgen» klappe, da die Vermarktungsverträge oft langfristig geregelt werden.

Ueli Weber verlässt die Publicitas

Die neue Publicitas verzeichnet einen weiteren Wechsel in der Führungsetage: Ueli Weber, Managing Director Electronic & Interactive, hat sich entschieden, das Unternehmen zu verlassen. Seine Nachfolge übernimmt der 38-jährige Tim Dührkoop.

Die neue Publicitas verzeichnet einen weiteren Wechsel in der Führungsetage: Ueli Weber, Managing Director Electronic & Interactive, hat sich entschieden, das Unternehmen nach zehnjähriger Karriere zu verlassen. Die operative Leitung von Publicitas Cinecom, Publicitas Radiotele und Publicitas Web2com übernimmt der 38-jährige Tim Dührkoop.
Weber stieg 1998 ins Unternehmen ein. Er war bei der Gründung der Publicitas Webservices vor rund fünf Jahren als Managing Director massgebend involviert. 2005 übernahm er nach der Fusion mit der Publimedia Webadvertising die Gesamtverantwortung für die neu gegründete Web2com. Seit Anfang Jahr leitet Weber die Vermarktung elektronischer und interaktiver Medien in der Schweizer Verkaufsorganisation der neuen Publicitas (siehe
).
Die Publigroupe lobt den scheidenden Manager in einer Mitteilung: «Mit Ueli Weber verlieren wir einen Pionier des interaktiven Geschäfts bei Publicitas, aber auch in der Schweiz insgesamt», resümiert Thomas Bargetzi, CEO/Sales Director Schweiz der Publicitas. Unter Webers Leitung habe sich Web2com als bedeutender Player im Schweizer Online-Markt positioniert und etabliert.
Webers Nachfolger Tim Dührkoop arbeitet seit 1995 in den Online-Medien, ab 1997 bei der heute zur Publigroupe gehörenden Online-Agentur Namics, zuletzt als Partner und Leiter des Schweizer Geschäfts. 2006 kam er zur heutigen Publicitas, wo er zuerst ein Online-Projekt in den USA betreute. Seit September 2007 ist Dührkoop verantwortlich für die Strategieentwicklung der neuen Publicitas und befasst sich mit allen Medienarten.

Sonntag und Zentralschweiz am Sonntag kooperieren

Die beiden Titel Sonntag der Mittellandzeitung Zeitung und Zentralschweiz am Sonntag der neuen Luzerner Zeitung spannen zusammen: Sie bieten eine gemeinsame Anzeigenkombi und auch die Redaktionen arbeiten punktuell zusammen.

 Über mögliche Partnerschaften der Zeitung Sonntag und des im September neu erscheinenden Titels Zentralschweiz am Sonntag wurde bereits spekuliert. Nun ist klar, dass sie zusammenarbeiten werden: Die beiden Sonntagszeitungen sind ab September mit einer gemeinsamen Inseratekombination präsent. Zudem wollen die Redaktionen der beiden Titel punktuell zusammenarbeiten, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst. Die Kombi des Mittelland Zeitungs-Titel Sonntag und des Sonntagsblatts der Neuen Luzerner Zeitung namens Zentralschweiz am Sonntag heisst «Sonntagspool». Die Inserenten erhalten einen Kombinationsrabatt von 10 Prozent auf kommerzielle Anzeigen und Prospektbeilagen und 5 Prozent auf Stellenanzeigen. Die beiden Zeitungen sollen zusammen eine Auflage von 320’000 Exemplaren erreichen: Die Zentralschweiz am Sonntag hat eine Auflage von 120’000 Stück, Sonntag erscheint mit einer Auflage von 200’000 Exemplaren.
Die Verantwortlichen bei beiden Verlagen hatten schon erklärt, dass sie für Partnerschaften offen seien, aber nie konkrete Namen genannt (siehe
und ).

Zu guter Letzt: Die Reiselust befriedigen

David Horvitz ist 25 Jahre alt, lebt in New York und reist leidenschaftlich gern. Da er ein mittelloser Künstler ist und eine teure Schule besucht, hat er sich zur Finanzierung seiner Leidenschaft eine sehr spezielle Methode ausgedacht.

 
David Horvitz ist 25 Jahre alt, lebt in New York und reist leidenschaftlich gern. Da er ein mittelloser Künstler ist und eine teure Schule besucht, hat er sich zur Finanzierung seiner Leidenschaft eine sehr spezielle Methode ausgedacht. Seit einigen Monaten kann man ihn per Internetüberweisung nämlich selber auf die Reise schicken: Auf seiner Website steht vom Ausflug an die Ufer des Hudson River (20 Dollar) bis zum Trip an den Sternensandstrand von Okinawa (1’626 Dollar) oder einem Abstecher nach Perth in Australien (3’143 Dollar), dem von New York aus am weitesten entfernten Ort der Welt, alles zur Auswahl. Immer erhalten die Financiers eine materielle Gegenleistung: Belegbilder, ein Säckchen mit Sand, einen Stein, eine Postkarte. Kürzlich suchte er täglich verlassene Orte auf Roosevelt Island auf und las dort in Dostojewskis Klassiker «Anna Karenina». 400 Dollar kamen dafür aus allen Teilen der Welt zusammen. Trotz allem Erfolg mit dieser Selbstver- marktungsstrategie sieht Horvitz auf den Bildern nie wirklich glücklich aus. Gut möglich, dass es sich bei seinem Projekt um die Verquickung von Kunst, Reiselust und seelischer Krisenbewältigung handelt. Einen Besuch beim Psychologen samt einer Tonbandaufnahme der Sitzung gibt es jedenfalls auf Horvitzs Seite ebenfalls zu kaufen.

Klima-Kampagnen sind viel zu negativ

Anstatt mit düsteren Botschaften auf den Klimawandel aufmerksam zu machen, sollten sich öffentliche Kampagnen mehr auf positive, emotionale Impulse konzentrieren, um ein verändertes Bewusstsein in der Bevölkerung zu schaffen.

 Kampagnen und Werbung für den Klimaschutz sind in der Regel zu negativ. Anstatt mit düsteren Botschaften auf den Klimawandel aufmerksam zu machen, sollten sich öffentliche Kampagnen mehr auf positive, emotionale Impulse konzentrieren, um ein verändertes Bewusstsein in der Bevölkerung zu schaffen, so das Resümee einer britischen Untersuchung. Das National Endowment for Science, Technology and the Arts (Nesta) untersuchte 3’000 verschiedene Kampagnen aus unterschiedlichen Bereichen. Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass zuversichtlichere Botschaften nützlicher wären, um die Menschen zu aktivem Handeln zu bewegen, berichtet der Guardian. Ausserdem müssten die Werbekampagnen Fairness hervorstreichen – also zeigen, dass auch Regierung und Industrie am Zug sind und nicht nur der einzelne Bürger. Um einen durchschlagenden Erfolg zu erzielen, sollten Werbungen Menschen ermutigen und mit fesselnden Botschaften versuchen, ihr Verhalten zu ändern, so Nesta-Chef Jonathan Kestenbaum gegenüber Pressetext.

PubliGroupe-Beteiligung Zanox verzeichnet Umsatzsprung

Das von der PubliGroupe und dem deutschen Medienkonzern Axel Springer kontrollierte Unternehmen Zanox hat 2007 einen Umsatz von 166 Millionen Euro (rund 267 Millionen Franken) erzielt. Dies entspricht einem Zuwachs um 55 Prozent.

 Das von der PubliGroupe und dem deutschen Medienkonzern Axel Springer kontrollierte Unternehmen Zanox hat 2007 einen Umsatz von 166 Millionen Euro (rund 267 Millionen Franken) erzielt. Dies entspricht einem Zuwachs um 55 Prozent.Der deutsche Online-Marketing-Dienstleister sei damit im internationalen Branchenvergleich überdurchschnittlich gewachsen, teilte Zanox am Montag mit. Insbesondere seit dem Einstieg der Aktionäre Axel Springer und PubliGroupe Anfang 2007 habe die Zahl der Niederlassungen weiter ausgebaut werden können. Ertragszahlen wurden nicht kommuniziert.
Zanox zählt nach eigenen Angaben 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Berlin und an 25 weiteren Standorten, unter anderem auch in der Schweiz.

Rekordwerte bei der Übertragung der Euro 08

Das Schweizer Fernsehen zieht eine erfolgreiche Bilanz der Euro 08: Noch nie war das Interesse der Zuschauerinnen und Zuschauer an einem Fussballturnier so gross wie bei diesem Turnier. Das Finalspiel am vergangenen Sonntagabend sahen auf SF zwei 1'590'000 Personen (Marktanteil 67,5 Prozent).

 Das Schweizer Fernsehen zieht eine erfolgreiche Bilanz der Euro 08: Noch nie war das Interesse der Zuschauerinnen und Zuschauer an einem Fussballturnier so gross wie bei diesem Turnier. Das Finalspiel am vergangenen Sonntagabend sahen auf SF zwei 1’590’000 Personen (Marktanteil 67,5 Prozent). Durchschnittlich verfolgte fast eine Million Personen (986’000, 54,8 Prozent Marktanteil) bei SF die Liveübertragungen der Spiele. Bei zwölf Partien lag die durchschnittliche Sehbeteiligung bei über einer Million Personen. 87 Prozent der Zuschauerinnen und Zuschauer, welche die Spiele in der Deutschschweiz mitverfolgten, sahen diese bei SF.Auch die Spielanalysen nach den Partien generierten laut einem Communiqué des Schweizer Fernsehens grosses Zuschauerinteresse: Durchschnittlich verfolgten 638’000 Zuschauerinnen und Zuschauer (Personenmarktanteil 48,2 Prozent) die Analysen von Matthias Hüppi, Alain Sutter, Rainer Maria Salzgeber und dessen Gästen.
Viele Schweizer widmeten sich dem gemeinschaftlichen Fernsehvergnügen :  Eine telefonische Befragung von Demoscope mit der Stichprobe von 356 Personen in der Deutschschweiz hat ergeben, dass hochgerechnet rund 270’000 Personen das Finalspiel ausser Haus im Schweizer Fernsehen verfolgt haben. Den grössten Public-Viewing-Wert erzielte die Partie Schweiz – Türkei mit 350’000 Personen.
Dem österreichischen Sender ORF bescherte das Endspiel ebenfalls nochmals hervorragende Quoten. Mit durchschnittlich 1,8 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 62 Prozent nimmt das Spiel Spanien gegen Deutschland den zweiten Platz in der Rangliste der meistgesehenen Euro-Spiele ein.

St. Galler Tagblatt mit neuem Webauftritt

Ab 1. Juli 2008 präsentiert sich das St. Galler Tagblatt im Internet mit einem völlig überarbeiteten Auftritt. Die Werbeagentur Festland entwickelte die Gestaltung der Website und die Kampagne zum Relaunch.

 
Ab 1. Juli 2008 präsentiert sich das St. Galler Tagblatt im Internet mit einem völlig überarbeiteten Auftritt. So verfügt Tagblatt.ch neu über ein dynamisches Newsportal, das von einer fünfköpfigen Online-Redaktion laufend aktualisiert wird. Der publizistische Schwerpunkt liegt auf regionalen Inhalten, wobei auch nationalen und internationalen Nachrichten grosse Beachtung geschenkt werden soll. Magazin-Beiträge, Bildstrecken und Dienstleistungen wie ein umfassendes Archiv, eine Stellenbörse (Ostjob.ch), ein Fahrzeug- (Ostcar.ch) und Immobilienmarktplatz (Osthome.ch) oder ein Eventkalender (Ostevent.ch) runden das Angebot ab. Das einfach gehaltene Layout soll den Benutzerinnen und Benutzern eine rasche Orientierung ermöglichen.Gestaltung und Inhaltskonzept wurden in Zusammenarbeit mit der Werbeagentur Festland entwickelt. Auch die Relaunch-Kampagne entstand in den Kreativbüros von Festland.
Verantwortlich beim St. Galler Tagblatt:
Daniel Ehrat (Projektleitung), Umberto W. Ferrari (Redaktionsleitung), Richard Schröter, Andri Rostetter, Franziska Signer Agentur: Festland AG, St.Gallen/Zürich.

Ruf Lanz bringt Kuh Lovely die Laola bei

Ruf Lanz hat der berühmten Werbekuh Lovely sowie einer ganzen Reihe weiterer Kühe im Auftrag der Schweizer Milchproduzenten die La-Ola-Welle beigebracht. Zu sehen ist die tierische Begeisterungswelle in Form von Fernsehwerbespots.

 Die Schweiz ist an der EM früh ausgeschieden. Das hielt die Schweizer Milchkühe aber nicht davon ab, an der Euro 08 bis zum Schluss intensiv mitzufiebern. Ruf Lanz hat der berühmten Werbekuh Lovely sowie einer ganzen Reihe weiterer Kühe im Auftrag der Schweizer Milchproduzenten die La-Ola-Welle beigebracht. Zu sehen ist die tierische Begeisterungswelle in Form eines .Verantwortlich bei den Schweizer Milchproduzenten:
Charlotte Hofstetter (Abteilungsleiterin Werbung & Media), Martin Rüst (Leiter Werbung). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Danielle Lanz, Markus Ruf (Creative Direction), Lorenz Clormann (Art Direction), Thomas Schöb (Text), Natalie Schneider (Beratung), Produktion: Markenfilm Schweiz, Regie: Lalli Jonsson, Producer: Uli Scheper, Musik & Sounddesign: Kirschnermusic, Postproduction: UPP, Prag.
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