Helmut Thoma neuer Verwaltungsrat bei 3+

Helmut Thoma, ehemaliger Chef des deutschen Privatsenders RTL, wird neues Verwaltungsratsmitglied beim Schweizer Fernsehsender 3+. Wie der 69-jährige Thoma in einem Interview mit der Sonntagszeitung erklärte, habe er vom deutschen Senderchef Dominik Kaiser schon vor Jahren eine diesbezügliche Anfrage bekommen.

 
Helmut Thoma, ehemaliger Chef des deutschen Privatsenders RTL, wird neues Verwaltungsratsmitglied beim Schweizer Fernsehsender 3+. Wie der 69-jährige Thoma in einem Interview mit der Sonntagszeitung erklärte, habe er vom deutschen Senderchef Dominik Kaiser schon vor Jahren eine diesbezügliche Anfrage bekommen. Kaiser habe viel Mut und Entscheidungsfreudigkeit bewiesen. «Das imponiert mir, deshalb mache ich nun mit», erklärte der Österreicher.Privatsender müssten populär und erfrischend anders sein. Das gelte auch für 3+. «Es muss schweizerischer, heimatlicher zu- und hergehen – man muss den Dialekt einsetzen». Hier liege das Potenzial des Senders, sagte Thoma weiter. Er wolle mithelfen 3+ als klare Alternative zum Schweizer Fernsehen zu positionieren.
Der promovierte Jurist begann seine Karriere als juristischer Mitarbeiter beim ORF, ehe er zur Generalvertretung von Radio Luxemburg wechselte, wo er 1975 Geschäftsführer wurde. 1982 übernahm er die Leitung des deutschen Radioprogramms von RTL, 1988 den Posten des Geschäftsführers von RTL Television in Köln. Im Jahr 1999 wechselte er in den Beirat des Senders. Von 1999 bis 2002 war Thoma zudem als Medienberater des SPD-Politikers und nordrheinwestfälischen Ministerpräsidenten Wolfgang Clement tätig.

Zu guter Letzt: Wenigstens gut geworben.

Die EM ist vorbei, der Europameister gekürt und die Schweizer Mannschaft ziemlich sang- und klanglos untergegangen. Was bleibt, sind die Erinnerungen an völlig übersteigerte Erwartungen, an einige gute Spiele und verschiedene gute Werbebotschaften.

 Die EM ist vorbei, der Europameister gekürt und die Schweizer Mannschaft ziemlich sang- und klanglos untergegangen. Was bleibt, sind die Erinnerungen an völlig übersteigerte Erwartungen, an einige gute Spiele und verschiedene gute Werbebotschaften. Zum Beispiel die von Kompaktmahlzeiten- hersteller McDonald’s. «Und dänk dra, du bisch nöd numä da, zum guet usgseh! Und jetzt use da!» predigt ein kleiner Junge darin dem Schweizer Spieler Tranquillo Barnetta. Der schmunzelt nur, nimmt den Kleinen bei der Hand und marschiert mit ihm hinaus ins Stadion. Auch die euphorisierten von Ruf Lanz und der von Schweiz Tourismus in Auftrag gegebene und von SFLB produzierte können sich zeigen lassen. Gut, dass man zum Werben keine EM braucht. Werbemöglichkeiten gibt es ja auch ohne Fussballturnier genug. Einzige Sorge: Dass uns die kumpelhaften Kommentare der «Schlaftablette mit dem Goldriecher» Toni Polster abhanden kommen könnten.

Schweiz verabschiedet sich mit TV-Spot als Gastgeberland

Mit dem TV-Spot «Auf Wiedersehen» verabschiedet sich die Schweiz von den Fussballmannschaften der Euro 08 und von allen Fans, die in der Schweiz mitfieberten. Der Spot läuft ab diesem Wochenende in Deutschland, Holland, Italien und Frankreich.

 
Mit dem TV-Spot «Auf Wiedersehen» verabschiedet sich die Schweiz von den Fussballmannschaften der Euro 08 und von allen Fans, die in der Schweiz mitfieberten. Der läuft ab diesem Wochenende in Deutschland, Holland, Italien und Frankreich. Der von Schweiz Tourismus in Zusammenarbeit mit der Agentur Spillmann/Felser/Leo Burnett produzierte
zeigt die Sehnsucht der Schweizerinnen, die sich in den vergangenen drei Wochen als Gastgeberinnen engagierten: Ihre Sehnsucht nach den vielen tollen Fussballern, den Gästen und Fans aus ganz Europa.Der Spot soll ein Dankeschön an alle Besucher sein. Er soll auch die Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen ausdrücken. Eingesetzt wird er rund eine Woche lang in den verschiedenen Ländern. Und da der
als «Dankeschön und bis bald mal wieder»-Grussbotschaft gedacht ist, kommt er in der Schweiz nicht zum Einsatz. Verantwortlich bei Schweiz Tourismus:
Jörg Krebs (Leiter Standortmarketing Schweiz), Matthias Schneider (Stv. Leiter Standortmarketing Schweiz). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Martin Spillmann (Konzept, Creative Director), Rolf Zimmermann, Patricia Balliana (Beratung), Sebahat Derdiyok, Suzana Kovacevic (Agency Producing). Filmproduktion: Pumpkin Film. Martin Haerlin (Regie), Götz Hudelmaier (Produzent), Michael Krautter (Kamera), Sonja Brand (Exec. Producer).

Tamedia-Internetexperten gründen Information Architects Zürich

Tamedia verliert zwei web-gewandte Köpfe: Cyrill Treptow und Christoph Lüscher eröffnen gemeinsam eine Zürcher Filiale von Information Architects, der in Tokyo basierten Agentur von Oliver Reichenstein. Ein prominentes Mandat können sie schon vorweisen: das Newsnetz von Tamedia, Espace Media und Basler Zeitung Medien.

 Tamedia verliert zwei web-gewandte Köpfe: Cyrill Treptow, Projektleiter in der Abteilung Online-Entwicklung und Neue Medien, und Christoph Lüscher, Verantwortlicher der Dating-Plattform Partnerwinner, springen beim Zürcher Verlagshaus ab. Sie eröffnen am 1. Juli gemeinsam eine Zürcher Filiale von Information Architects, der in Tokyo basierten Agentur von Informationsarchitekt und Werbewoche-Kolumnist Oliver Reichenstein. Die Agentur plant, baut und betreut interaktive Markenprodukte. Wie Reichenstein in seinem Blog schreibt, soll die Mission des Zürcher Büros sein, Websites finanziell erfolgreich zu machen. Die drei Internetprofis haben bereits ein prominentes Mandat: Sie realisieren das Newsnetz von Tamedia, Espace Media und Basler Zeitung Medien. Davor setzte Reichenstein die beiden Websites Dasmagazin.ch und Facts.ch um. Im Rahmen der Arbeit an diesen Projekten lernten sich die drei schätzen: «Ich arbeite seit zehn Jahren in Internet-Business und noch nie habe ich mit einem Kundenkontakt mit so viel Internet-Know-how zusammenarbeitet» sagte Reichenstein dem Blog Medienlese.com über seine beiden neuen Partner. Das Zürcher Büro von Information Architects gehört Treptow und Lüscher, Reichenstein ist Teilhaber.

Studie: Publikum sieht Coca-Cola als EM-Sieger

Will man einer aktuellen Online-Umfrage Glauben schenken, ist Coca-Cola der Werbe-Europameister: 40 Prozent der 500 Befragten gaben an, dass ihnen im Umfeld der Europameisterschaft Coca Cola besonders aufgefallen ist. Auf Platz zwei folgt Adidas mit 30 und auf Rang 3 McDonald’s mit 14 Prozent.

 Will man einer aktuellen Online-Umfrage Glauben schenken, ist Coca-Cola der Werbe-Europameister: 40 Prozent der 500 Befragten gaben an, dass ihnen im Umfeld der Europameisterschaft Coca Cola besonders aufgefallen ist. Auf Platz zwei folgt Adidas mit 30 und auf Rang 3 McDonald’s mit 24 Prozent. Das ergibt eine Umfrage unter deutschen Internetnutzern. Durchgeführt haben sie vom 19. bis 25. Juni die beiden Unternehmen Mediaanalyzer und Myonlinepanel. Als weiteres Ergebnis zeigt sich, dass im Laufe des Fussballturniers die Aufmerksamkeit für Werbung anscheinend gewachsen ist. Im Gegensatz zu Umfragen aus den ersten Tagen des Turniers, als rund 40 Prozent der Befragten angaben, dass ihnen kein Unternehmen besonders aufgefallen sei, waren dies in der aktuellen Umfrage nur noch knapp 20 Prozent.
Unter die vom Publikum beachteten Werbetreibenden schafften es auch Unternehmen mit wenig Budget. Auf den vorderen Plätzen sind auch Firmen zu finden, die überhaupt keine spezielle EM-Kampagne gefahren haben. So erreichten beispielsweise Krombacher und Hyundai eine vordere Platzierung, während offizielle Uefa-Sponsoren wie Carlsberg und DFB-Partner wie LG im Mittelfeld landeten. Mit Coca Cola und Adidas liegen übrigens dieselben Unternehmen auf den ersten beiden Plätzen wie bei der Umfrage zu Beginn der EM.

Eclat gestaltet Geschäftsbericht von Ernst & Young

Eclat, die Agentur für Markenberatung und Kommunikationsdesign, wird den Jahresbericht von Ernst & Young gestalten. Das Erlenbacher Kreativbüro hat sich in einem Pitch gegen mehrere Konkurrenten durchgesetzt.

 Eclat, die Agentur für Markenberatung und Kommunikationsdesign, wird den Jahresbericht von Ernst & Young gestalten. Das Erlenbacher Kreativbüro hat sich in einem Pitch gegen mehrere Konkurrenten durchgesetzt. In Zusammenarbeit mit BreuHug soll im Geschäftsbericht die Neupositionierung «Achieving Potential» nach den Vorgaben des neuen Corporate Designs umgesetzt werden. Für Eclat ist dies der elfte Geschäftsbericht dieses Jahr.

Inhalt&Form zeigt das Mauerwerk von Keller

Die Zürcher Agentur Inhalt&Form führt ihre Imagekampagne für die Keller Ziegeleien weiter. Der Spezialist für die Herstellung und Planung von Sichtmauerwerk, wird mit zwei Sujets beworben.

 Die Zürcher Agentur Inhalt&Form führt ihre Imagekampagne für die Keller Ziegeleien weiter. Der Spezialist für die Herstellung und Planung von Sichtmauerwerk, wird mit zwei Sujets beworben: Mit den Bildern des Landtags in Vaduz wolle man den Beweis dafür liefern, dass der architektonischen Kreativität mit vorfabrizierten Sichtstein-Elementen keine Grenzen gesetzt seien, schreibt die Agentur in einer Mitteilung vom Freitag. Keller Ziegeleien hatte den Zuschlag für das Objekt in Liechtenstein nach einer internationalen Ausschreibung bekommen. Verantwortlich bei Keller Ziegeleien:
Christian Keller (CEO). Verantwortlich bei Inhalt&Form: Serge Riedener (CD), Daniel Käser (AD), Heinz Bugmann (Grafik), Claudio Ziert (Beratung), Valentin Jeck (Fotografie).
 
 

K-Tipp und Bon à Savoir lancieren Inseratekombi

Die mit dem «Kassensturz» partnerschaftlich verbundene Zeitschrift K-Tipp überbrückt den Röstigraben. Sie spannt in Zukunft enger mit dem Westschweiz Magazin Bon à Savoir zusammen.

 Die mit dem «Kassensturz» partnerschaftlich verbundene Zeitschrift K-Tipp überbrückt den Röstigraben. Sie spannt in Zukunft enger mit dem Westschweiz Magazin Bon à Savoir zusammen. Die beiden Titel der Konsumentenpresse offerieren nach der Sommerpause neu einen Anzeigenkombinationsrabatt von 11 Prozent. Werbende sollen so die Möglichkeit erhalten, mit dem gleichen Sujet fast 1,4 Millionen Konsumentinnen und Konsumenten in der Deutsch- und Welschschweiz anzusprechen. Der K-Tipp erscheint alle zwei Wochen, Bon à Savoir monatlich.Auch die beiden Schwesterzeitschriften K-Geld und Tout Compte Fait im Finanztitelbereich offerieren neu ab August ein Inseratekombi mit 11 Prozent Rabatt. K-Geld verzeichnet eine Auflage von  knapp 50’000 Exemplaren, Tout Compte Fait von gut 40’0000 Exemplaren. K-Geld erscheint sechs Mal, Tout Compte Fait elf Mal pro Jahr.

So soll das Newsnetz aussehen

Die Web-Agentur Information Architects (IA) realisiert das Design des Newsnetzes von Tages-Anzeiger, Berner Zeitung und Basler Zeitung. Nun gewährt sie einen ersten Blick auf das Layout. Idee und Ziel des Redesigns sei es, die Lücke zwischen Print und Online zu schliessen und die jeweilige Marke als eine einheitliche Sphäre der Newserfahrung zu etablieren.

Die Web-Agentur Information Architects (IA) realisiert das Design des Newsnetzes von Tages-Anzeiger, Berner Zeitung und Basler Zeitung. Nun gewährt sie einen ersten Blick auf das Layout.
IA hatte 2007 im Rahmen einer umfassenden Neuorientierung der Online-Produkte von Tamedia verschiedene Konzeptstudien angefertigt, wie es auf der Website der Agentur heisst. Skizzen für das neue Onlineportal wurden – getarnt als Auftritt der Washington Post – auf dem Blog von Agenturgründer Oliver Reichenstein gezeigt und diskutiert.
Im März dieses Jahres schliesslich gewann IA den Pitch für das definitive Design des Newsnetzes. Idee und Ziel des Redesigns sei es, die Lücke zwischen Print und Online zu schliessen und die jeweilige Marke als eine einheitliche Sphäre der Newserfahrung zu etablieren, heisst es auf der Website der Schweizer Filiale von Information Architects, welche den bisherigen Tamedia-Männern Cyrill Treptow und Christoph Lüscher gehört. Das definitive Design wurde denn auch vor Ort in Zürich zusammen mit Newsnetz-Chef Peter Wälty fertiggestellt.

Andreas Jorgella leitet Performance Marketing bei Orange8

Die Internetagentur Orange8 interactive, die seit Mai zur Goldbach Media Gruppe gehört, lanciert nun offiziell die bereits angekündigte Unit «Performance Marketing». Leiter dieses Geschäftsbereichs wird Andreas Jorgella.

Die Internetagentur Orange8 interactive, die seit Mai zur Goldbach Media Gruppe gehört, lanciert nun offiziell die bereits angekündigte Unit «Performance Marketing». Leiter dieses Geschäftsbereichs wird Andreas Jorgella. Gleichzeitig nimmt er Einsitz in die Geschäftsleitung von Orange8 interactive. Jorgella bringe 13 Jahre Kommunikations- und Mediaerfahrung mit Fokus auf digitalem Marketing mit, heisst es in einer Mitteilung. Er war verantwortlich für den Aufbau der Online-Marketing-Agentur Planetactive in der Schweiz, die er bis Februar als Managing Director führte. Er wird die aktuellen Aufbauarbeiten der Unit ab 1. August übernehmen. Zu diesem Zeitpunkt wird auch eine Niederlassung in Küsnacht am Sitz der Goldbach Media Gruppe eröffnet.
In Jorgellas Verantwortung wird es zudem liegen, das Performance Marketing-Angebot in Deutschland, Österreich und Osteuropa auf den Markt zu bringen. Mit Performance Marketing sollen messbare Reaktionen bei der Online-Werbung erzielt werden. Die Abrechnung ist erfolgbasiert.

Kallen betrachtet Euro-Marketing als Gratwanderung

Euro-2008-Chef Martin Kallen ist sich bewusst, dass die Uefa in der Öffentlichkeit ein Imageproblem hat. Wie weit man in Sachen Marketing gehen wolle, werde nach dem Turnier neu beurteilt.

 Euro-2008-Chef Martin Kallen ist sich bewusst, dass die Uefa in der Öffentlichkeit ein Imageproblem hat. Weil der Verband in der Schweiz sitzt, sei das Problem hier grösser als in Österreich. «Wir müssen noch besser kommunizieren, warum gewisse Regeln gelten», sagte der Turnierboss in einem Interview mit der SDA. «Wir werden noch besser kommunizieren müssen, warum gewisse Regeln gelten.» Kallen bezeichnete es als eine Gratwanderung, wie weit man im Marketing gehen wolle. Die Uefa müsse die Situation nach dem Turnier auf jeden Fall neu beurteilen. Die Organisation der Euro 08 kostet rund eine Milliarde Franken. Man rechne mit einem Reingewinn von 412 Millionen Franken, sagte Kallen weiter. 70 bis 80 Prozent davon werde man in den nächsten vier Jahren wieder in den Fussball investieren.

Entrüstung über «Classe Politique»-Absetzung

Die Entrüstung über die Absetzung der Bundesrats-Sitcom «Classe politique» ist gross. Wie die Werbewoche bereits berichtete, hat die Unterhaltungsabteilung des Schweizer Fernsehens beschlossen, die Sendung ab Ende November einzustellen.

 Die Entrüstung über die Absetzung der Bundesrats-Sitcom «Classe politique» ist gross. Wie die Werbewoche bereits berichtete (siehe ), hat die Unterhaltungsabteilung des Schweizer Fernsehens beschlossen, die Sendung ab Ende November einzustellen. Und das, obwohl die Sendung beim Publikum hoch beliebt ist. Giacobbos Sendung sei so teuer, dass Müller und Steinegger über die Klinge springen mussten, schreibt der Blick mit Berufung auf Insiderquellen. Klar passt das den beiden Hauptdarstellern Birgit Steinegger und Walter Andreas Müller überhaupt nicht. Er sei total schockiert gewesen und richtig wütend geworden, sagte Bundesrats-Imitator Müller gegenüber dem Ringier-Blatt.
Obwohl die Parodieshow zuletzt hinter der Sendung von Viktor Giacobbo programmiert wurde, holte sie noch 30 Prozent Marktanteil. «Anderen würde man dafür den roten Teppich ausrollen. Uns entlässt man», regte sich Müller auf. Doch Unterhaltungschefin Gabriela Amgarten und Comedy-Chef Rolf Tschäppät kannten kein Erbarmen. Als Müller nach der Bekanntgabe wutentbrannt das Büro von Amgarten verliess, rief sie ihm angeblich nach: «Sie sind ja ein renommierter Schauspieler. Es gibt immer wieder Wege für eine Zusammenarbeit.» Für Müller sind diese Worte «blanker Hohn».
Einer der echten Bundesräte hat sich bereits zur Einstellung der Sendung geäussert. Er fände die Absetzung schade, sagte er Hans-Rudolf Merz gegenüber dem Blick. «Ich habe oft mit Hochgenuss am Sonntagabend zur Einstimmung auf die neue Arbeitswoche zugeschaut.»

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