Tangram holt Verstärkung für Web-Design

Die Marken- und Kommunikationsagentur Tangram mit Sitz in Zürich und Vaduz baut die Tätigkeit im Bereich Web-Design und interaktive Medien aus. Dafür verstärkt sie sich am Standort Vaduz ab 1. Juli 2008 mit Chris Ongarello als neuem Multimedia-Designer.

 Die Marken- und Kommunikationsagentur Tangram mit Sitz in Zürich und Vaduz baut die Tätigkeit im Bereich Web-Design und interaktive Medien aus. Dafür verstärkt sie sich am Standort Vaduz ab 1. Juli 2008 mit Chris Ongarello als neuem Multimedia-Designer. Der gebürtige Australier bringe viel Erfahrung bei Multimedia-Projekten mit, teilte die Agentur mit. In den letzten Jahren war Ongarello in den USA tätig, unter anderem für Discovery Channel, Nascar oder den US-Skiverband (USSA).

SRG-Fernsehsender setzen auf Unterhaltung

Eine neue Studie der Universität Fribourg hat die Angebote der SRG-Fernsehsender und des Privatsenders 3+ analysiert. Die Analyse zeigt gemäss NZZ, dass auch öffentliche Fernsehsender stark auf Unterhaltung setzen.

 Eine neue Studie der Universität Fribourg hat die Angebote der SRG-Fernsehsender und des Privatsenders 3+ analysiert. Die Analyse zeigt gemäss NZZ, dass auch öffentliche Fernsehsender stark auf Unterhaltung setzen. Unterhaltendes und Kommerzielles machen zwei Drittel bis drei Viertel des gesamten Angebots aus. Die klassische Information im engen Sinne spielt dagegen quantitativ gesehen eine geradezu marginale Rolle. Information im weiteren Sinne (Sachthemen, Lebensweltliches, Service) belegt bei SF 1 36 Prozent, bei TSR 1 29 Prozent und bei TSI 1 42 Prozent der Sendezeit, wobei die Informationsbeiträge zu den Hauptzeiten mehr Gewicht erhalten.Ausserdem stellen die Forscher fest, dass die einzelnen Landesteile sich programminhaltlich sehr wenig miteinander befassen. «Es ist erstaunlich, wie schwach die Bezüge auf die jeweils anderen Landesteile ausgeprägt sind», heisst es in der Studie. «Es existiert eine eindeutige und starke Sogwirkung der Deutschschweiz auf die Programme der Romandie und der italienisch sprechenden Schweiz». TSR 1 und TSR 2 beziehen sich in 11 bzw. 14 Prozent ihrer Beiträge auf die Deutschschweiz, TSI 1 und TSI 2 kommen auf 16 bzw. 10 Prozent, während das Tessin bei SF 1 und SF 2 nur in 3 bzw. 5 Prozent der Beiträge auftaucht, die Romandie in 7 bzw. 15 Prozent der Fälle. Damit bestätigt sich die allgemeine Regel, dass Grössere mehr Aufmerksamkeit erregen als Kleinere.
Eine auffallende Bemerkung machen die Forscher zum Sponsoring: Bei SF 1 seien etwa ein Viertel aller abgrenzbaren Programmelemente und Sendungen auf irgendeine Art und Weise mit Sponsoring verbunden.

GFM-Präsident Ulrich Moser wird Vizepräsident bei Rivella

Der Getränkehersteller Rivella hat den Verwaltungsrat Ulrich Moser zum neuen Vizepräsidenten gewählt. Moser, der neben verschiedenen anderen Mandaten die Schweizerische Gesellschaft für Marketing präsidiert, löst Robert Meier ab.

 
Der Getränkehersteller Rivella hat den Verwaltungsrat Ulrich Moser zum neuen Vizepräsidenten gewählt. Moser, der neben verschiedenen anderen Mandaten die Schweizerische Gesellschaft für Marketing (GFM) präsidiert, löst Robert Meier ab, wie die SDA am Donnerstag meldete. Meier verzichtete nach 24 Jahren als Mitglied des Verwaltungsrates, davon 15 als Vizepräsident, altershalber auf eine Wiederwahl. Als Markenartikel-Experte und enger Freund der Eigentümer-Familie Barth hat er der Führungsmannschaft stets mit Rat, Tat und Weitsicht zur Seite gestanden, wie es im Communiqué von Rivella heisst.

Saatchi & Saatchi Simko holt Mandat von Genf Tourismus

In einer Wettbewerbspräsentation um das Mandat von Genf Tourismus hat sich Saatchi & Saatchi Simko gegen zwei Konkurrenten durchgesetzt. Der Etat beinhaltet die Positionierung und Entwicklung einer neuen Identität der Westschweizer Destination.

 In einer Wettbewerbspräsentation um das Mandat von Genf Tourismus hat sich Saatchi & Saatchi Simko gegen zwei Konkurrenten durchgesetzt. Der Etat beinhaltet die Positionierung und Entwicklung einer neuen Identität der Westschweizer Destination. Für die Verantwortlichen von Genf Tourismus habe nicht zuletzt das «Lovemark»-Konzept von Saatchi & Saatchi Simko den Ausschlag gegeben, teilte die Agentur mit. Mit diesem Ansatz soll die Stadt attraktiv sein für Touristen, aber auch für die Reisenden, die Genf aus beruflichen Gründen oder für Kongresse besuchen.

SF blieb von Stromausfall während EM-Halbfinal verschont

Millionen von TV-Zuschauern verpassten das zweite Tor des EM-Halbfinals Deutschland-Türkei: Ein Stromausfall im Internationalen Broadcasting Center der Uefa in Wien verursachte einen minutenlangen Bild- und Tonausfall beim ZDF, ORF und anderen TV-Anstalten. SF blieb verschont.

 Millionen von TV-Zuschauern verpassten das zweite Tor des EM-Halbfinals Deutschland-Türkei. Ein Stromausfall im Internationalen Broadcasting Center (IBC) der Uefa in Wien verursachte einen minutenlangen Bild- und Tonausfall bei ZDF, ORF und anderen TV-Anstalten, wie die SDA meldete. Vom IBC aus gehen alle TV-Bilder in die Welt. Verschont blieben alle TV-Sender der SRG. Diese verfügt in der Schweiz über permanente direkte Glasfaserleitungen in die wichtigste Sportstadien. Vor Beginn der Euro 08 handelte die SRG mit der Uefa aus, dass die entsprechende Leitungen im Basler Stadion benutzt werden können. Folglich konnte das Signal der SRG direkt ausgestrahlt werden und musste nicht über das vom Stromausfall betroffene IBC umgeleitet werden.
 
 
ZDF und ORF übernahmen per Satellit die Bilder des Schweizer Fernsehens. Andere Sender, beispielsweise der französische TF1, zeigten ihren Zuschauern Archiv-Bilder.
 
Es sei zu Ausfällen von drei Mal sechs Minuten gekommen, so Alexandre Fourtoy, Chef von Uefa Media Technologies, am Donnerstag in Wien vor den Medien. Wie weite Kreise die Panne zog, müsse noch abgeklärt werden, eine Untersuchung sei im Gang.

JWT+H+F begleitet für Coca-Cola die EM

Zum 122. Geburtstag von Coca-Cola im Mai hatte die Agentur JWT+H+F eine doppelseitige Anzeige realisiert, welche die parallele Entwicklung des Getränks und des internationalen Fussballs aufzeigen sollte. Als Fortsetzung hat die Agentur eine Printkampagne kreiert, welche die Euro 08 begleitet hat.

 
Zum 122. Geburtstag von Coca-Cola im Mai hatte die Agentur JWT+H+F eine doppelseitige Anzeige realisiert, welche die parallele Entwicklung des Getränks und des internationalen Fussballs aufzeigen sollte (siehe ). Als Fortsetzung hat die Zürcher Agentur eine Printkampagne kreiert, welche die Euro 08 begleitet hat. Die verschiedenen Sujets seien jeweils spontan auf das Geschehen abgestimmt worden, heisst es in einer Mitteilung. Themen wie Vorfreude, Startschuss oder Fan-Euphorie wurden in die Kampagne aufgenommen. Die Sujets sind noch immer in der Tagespresse zu sehen. Verantwortlich im Marketing bei Coca-Cola:

Alessandra Nicoletti (Senior Brand Manager Sparkling Beverages), Barbara Hagmann (Brand Manager). Verantwortlich bei JWT+H+F: Mike Krüll (CD/Text), Paolo Tonti (AD), Sebastian Day (Grafik), Vanessa Lehmann-Spalleck, Franco Elsener (Beratung).  

Schweizer kennen die Preise im Detailhandel kaum

Obwohl der Preis ein wichtiges Kriterium beim Kauf ist und das Preis-Leistungsverhältnis genau geprüft wird, scheinen die Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten die Preise für Güter des täglichen Bedarf nicht zu kennen. Dies zeigt die Studie «Kennen Schweizer Konsumenten die Preise?».

 Obwohl der Preis ein wichtiges Kriterium beim Kauf ist und das Preis-Leistungsverhältnis genau geprüft wird, scheinen die Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten die Preise für Güter des täglichen Bedarf nicht zu kennen. Dies zeigt die Studie «Kennen Schweizer Konsumenten die Preise?» des Schweizer Detailhandels. Knapp ein Viertel der befragten Personen konnte die Preise mit einer Abweichung von +/- 10 Prozent nennen. Nur gerade vier Prozent kannte sich ganz genau aus. Die Preiskenntnisse bei einzelnen Produkten des Detailhandels sind unterschiedlich. Als Extrembeispiele werden Brot und Zahnpasta genannt: Rund 80 Prozent der Befragten schätzten den Brotpreis um 20 Prozent und mehr höher ein als er effektiv ist. Umgekehrt bei der Zahnpasta – hier ordnete eine Mehrheit das Produkt deutlich günstiger ein als es wirklich ist.Interessant ist auch der Vergleich mit dem Jahr 1997: Damals wurde dieselbe Umfrage gemacht. Fazit: Vor zehn Jahren kannten die Konsumentinnen und Konsumenten die Preise wesentlich besser. Wussten damals erst 40 Prozent nicht, was ein Liter Milch kostet, so sind es heute 71 Prozent. Ähnlich verhält es sich laut Studie mit anderen Produkten wie Zucker oder Bier.

Baz.online: Andrea Müller wird Chefredaktor

Andrea Müller ist zum Chefredaktor des Internetportals Baz.online ernannt worden. Der Online-Auftritt der Basler Zeitung wird derzeit im Rahmen des gemeinsam mit Tamedia und Espace Media realisierten Newsnetzes neu konzipiert.

 Andrea Müller ist zum Chefredaktor des Internetportals Baz.online ernannt worden. Der Online-Auftritt der Basler Zeitung wird derzeit im Rahmen des gemeinsam mit Tamedia und Espace Media realisierten Newsnetzes neu konzipiert. Das Newsnetz startet am 8. August.Der 52-jährige Müller hat 18 Jahre für die SRG (Radio und Fernsehen) gearbeitet, unter anderem als Bundeshauskorrespondent, Inlandredaktor, Korrespondent der Region Basel und Sonderkorrespondent in internationalen Krisengebieten. Während sechs Jahren war er Leiter des Kantonalen Sportamtes Basel-Stadt und seit 2007 selbstständiger Kommunikationsberater. Müller bringt neben seiner breiten journalistischen Erfahrungen auch ein grosses regionales Beziehungsnetz in seine neue Aufgabe ein, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst.
Die Baz-Redaktion wird weiterhin für den regionalen Teil der Berichterstattung verantwortlich sein. Der Mantel wird von der Newsnetz-Redaktion übernommen. Müller wird nicht Newsnetz-Leiter Peter Wälty unterstellt, sondern für Baz.online als eigene Unit verantwortlich sein.

Mediaedge:cia verteidigt Etat von Loterie Romande

Die Loterie Romande und Mediaedge:cia werden die Zusammenarbeit fortsetzen und ausbauen. Als langjähriger Kunde der Agentur in Lausanne hat die Loterie Romande zu Beginn des Jahres Überlegungen zur Neuwahl ihres Partners im Bereich Medienstrategie und Einkauf angestellt.

 Die Loterie Romande und Mediaedge:cia werden die Zusammenarbeit fortsetzen und ausbauen. Als langjähriger Kunde der Agentur in Lausanne habe die Loterie Romande zu Beginn des Jahres Überlegungen zur Neuwahl ihres Partners im Bereich Medienstrategie und Einkauf angestellt, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag. In diesem Zusammenhang habe sie Gespräche mit den wichtigsten Agenturen in der Westschweiz geführt. Die Entscheidung über den Exklusivvertrag sei jedoch erneut zu Gunsten von MEC ausgefallen.

Ein neues People-Magazin aus dem Hause Tamedia

20 Minuten lanciert gemeinsam mit Annabelle und Tilllate.com ein neues kostenloses People-Magazin. Die Redaktionsleitung übernehmen Kerstin Netsch und Sabine Eva Wittwer. Verlagsleiter wird Dominique von Albertini. Verschwinden wird das Ausgehmagazin 20 Minuten Week.

 Die Schweiz wird um ein Klatschblatt reicher: 20 Minuten lanciert gemeinsam mit Annabelle und Tilllate.com ein neues kostenloses People-Magazin. Das Blatt trägt den Projektnamen «20 Minuten Youngster» und soll jeweils am Freitagabend über die Boxen von 20 Minuten verteilt werden. Es startet am 31. Oktober und erscheint in einer stattlichen Auflage von 137’000 Exemplaren. Von der Bildfläche verschwinden wird dagegen das Ausgehmagazin Week, das seit fünf Jahren ebenfalls freitags herauskam: Es wird Ende Jahr eingestellt. Das neue People-Magazin wird den Schwerpunkt auf Geschichten aus der Welt der nationalen und internationalen Stars legen, dazu kommen Fashion, Style und Nightlife. Es kommt daher als Kooperationsprodukt der beiden Tamedia-Blätter 20 Minuten und Annabelle sowie der Partybilder-Seite Tilllate.com. An letzterer ist Tamedia ebenfalls beteiligt.
Die Chefredaktion des neuen Magazins, dessen definitiver Name noch offen ist, hat 20 Minuten-Boss Marco Boselli inne. Die Leitung der Redaktion mit rund 20 Vollzeitstellen übernimmt ein Frauenduo: Kerstin Netsch und Sabine Eva Wittwer. Letztere leitet derzeit das Ressort «Life» beim Blick am Abend. Davor arbeitete sie für diverse Publikationen wie 20 Minuten, Bolero, Facts und das Popkulturmagazin Soda. Kerstin Netsch kennt den Youngster-Vorgängertitel Week bestens: Sie leitet seit vergangenem Jahr dessen Redaktion. Bei 20 Minuten stieg sie im Jahr 2006 ein, davor war die 33-Jährige als Redaktorin im Ressort Reportagen der Annabelle tätig. Die Chefredaktorin der Annabelle, Lisa Feldmann, soll übrigens die Arbeit der Youngster-Redaktion begleiten.
Verlagsleiter von Youngster wird Dominique von Albertini, bisher Leiter Lesermarkt des Tages-Anzeigers. Den Verkauf übernehmen die bestehenden Verkaufsorganisationen von 20 Minuten und Annabelle unter der Leitung von Marco Gasser und Daniel Schnüriger. Uli Rubner, bis Ende April 2008 Mitglied der Unternehmensleitung von Tamedia und verantwortlich für den Bereich Zeitschriften, wird 20 Minuten Youngster bis zum Start als Projektleiterin begleiten.

Zu guter Letzt: Deal or no Deal

Die 16- bis 24-Jährigen in Holland, Deutschland, Belgien und Spanien haben bald die Möglichkeit, gratis mit dem Handy zu telefonieren und SMS zu verschicken, wenn sie dafür Werbung auf dem Mobiltelefon in Kauf nehmen. Angesichts dieses Angebots werden Erinnerungen an eine berühmte Figur der deutschen Literatur wach.

 Die 16- bis 24-Jährigen in Holland, Deutschland, Belgien und Spanien werden bald mit dem Angebot des finnisch-britischen Mobilfunkunternehmens Blyk beglückt, das ihnen Gratis-Telefonie und SMS zusichert, wenn sie sich im Gegenzug dazu bereit erklären, Werbebotschaften auf ihrem Mobiltelefon zu empfangen. Die Jungen seien besonders werbeaffin und würden sich deshalb besser als andere Altersgruppen für ein derartiges Modell eigenen, begründet Blyk den Ausschluss all jener, die das 25. Altersjahr bereits erreicht haben. In England funktioniere das Angebot bereits mit Erfolg. In unserem nördlichen Nachbarland sind aber noch nicht alle überzeugt, ob der Deal funktionieren wird: «Selbst bei einem kostenlosen Modell bleibt die Akzeptanz von Werbung bei den Handy-Besitzern fraglich», meint Volker Nickel, Sprecher des Zentralverbandes der deutschen Werbewirtschaft. Interessierten Jugendlichen sollte man darüber hinaus vielleicht das Schicksal von Goethes Faust in Erinnerung rufen: Der dachte auch, er mache ein gutes Geschäft, als er Mephiosto seine Seele verkaufte, um zu irdischem Glück zu gelangen. Eingebracht hat es ihm nur eine unglückliche Liebschaft mit Gretchen. Und auch jene Telekomfirma, die mit einem schlechte Deals anbietenden Teufel wirbt, prosperiert hierzulande nicht gerade. Seit Wochen wird schliesslich spekuliert, ob Tele 2 in der Schweiz aus dem Mobilgeschäft aussteigt. Man merke: Finger weg von billigen Deals.

Cavegnwerbung kommuniziert für Edi.08

Nach dem Neuauftritt im vergangenen Jahr zeichnet die Zürcher Agentur Cavegnwerbung nun zum zweiten Mal verantwortlich für die gesamte Kommunikationskampagne des Schweizer Auftragsfilm-Preises Edi.

 
Nach dem Neuauftritt im vergangenen Jahr zeichnet die Zürcher Agentur Cavegnwerbung nun zum zweiten Mal verantwortlich für die gesamte Kommunikationskampagne des Schweizer Auftragsfilm-Preises Edi. Die Kampagne sei wiederum geprägt von einem echten Stück Schweiz, heisst es in einer Mitteilung der Agentur. Das Sujet wurde vom Fotografen Julien Vonier geschossen. Dabei seien keine professionellen Models, Styling, Make-up und Retouche verwendet worden. Der Wirt Emil Eggli vom Restaurant Eggli ob Appenzell hat gleich selber die Hauptrolle im Bild übernommen und ruft die Filmschaffenden dazu auf, die besten Arbeiten, die sie heuer produziert haben, einzusenden.Vom 1. Juli bis 22. August 2008 können Produktionen eingereicht werden, die in den letzten zwölf Monaten durch eine Schweizer Produktionsfirma hergestellt oder von Schweizer Regisseuren und Regisseurinnen realisiert worden sind. Weitere Informationen über Edi.08 und zur Einreichung gibt es unter www.edinet.ch.
Verantwortlich bei Swissfilm Association:
Rita Kovacs (Kommunikation). Verantwortlich bei Cavegnwerbung: Markus Cavegn (AD), Jürg Waeber (Text), Daniel Soldenhoff (Grafik). Fotografie: Julien Vonier. Organisation: Nora Fehr.                                            

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