Radio 24 lanciert wöchentliche Rocksendung

Mit «On the Rocks» wird Radio 24 ab dem 21. Juli wöchentlich eine Spezialsendung zum Thema Rockmusik ausstrahlen. Geplant ist eine Mischung aus Musik und Hintergrundberichten, offenbar nicht nur für Erwachsene.

Am 21. Juli 2008 startet Radio 24 mit der wöchentlichen Spezialsendung «On the Rocks¬». Gesendet wird Rockmusik seit ihren Ursprüngen in den 1960er Jahren bis Heute, von Aerosmith über Jimi Hendrix und Joan Jett bis ZZ Top, wie das Radio am Freitag mitteilte. Angereichert wird das Musikprogramm durch Hintergrundberichte zu Themen wie die Entstehung des Hard Rock Café oder Joan Jetts Welthit I love Rock’n’Roll. Geleitet und moderiert wird die jeweils am Montag von 20 bis 22 Uhr ausgestrahlte Sendung von Karin Müller. «On the Rocks» wird auch von Radio Basilisk und Radio Rottu ausgestrahlt.

Hannes Britschgi wird Chefredaktor des Sonntagsblick

Hannes Britschgi wird per 1. September 2008 neuer Chefredaktor des Sonntagsblick. Der 52-jährige Journalist tritt die Nachfolge von Marc Walder an. Dieser übernimmt die Geschäftsführung von Ringier Schweiz.

Hannes Britschgi wird per 1. September 2008 neuer Chefredaktor des Sonntagsblick. Der 52-jährige Journalist tritt die Nachfolge von Marc Walder an. Dieser übernimmt die Geschäftsführung von Ringier Schweiz.Hannes Britschgi war seit 15. April 2008 als Stellvertretender Chefredaktor beim Sonntagsblick und davor seit April 2005 als Chefredaktor und Leiter Ringier TV für Ringier tätig. Zuvor arbeitete er während 15 Jahren beim Schweizer Fernsehen. Als Journalist, Moderator und Redaktionsleiter war er für die Sendungen «Karussell», «Max», «Kassensturz» und die «Rundschau» tätig. 2001 wechselte er für drei Jahre zum Nachrichtenmagazin Facts, wo er vor seinem Wechsel zu Ringier den Posten des Chefredaktors innehatte. Britschgi studierte Recht in Bern, wo er 1984 sein Anwaltspatent erlangte.Marc Walder war seit Februar 2007 Chefredaktor des Sonntagsblick. Er wird per 1. September 2008 die Leitung von Ringier Schweiz übernehmen.

Jaisli & Partner: Die Aarauer ziehen nach Hergiswil

Die in Aarau tätige Marketing- und Kommunikationsagentur Jaisli & Partner Marketing hat ihren Sitz nach Hergiswil verlegt.

Die seit über zehn Jahren in Aarau tätige Marketing- und Kommunikationsagentur Jaisli & Partner Marketing hat ihren Sitz nach Hergiswil im Kanton Nidwalden verlegt. Die Truppe um Heinz Jaisli wird ihre Kunden, darunter Chrysler Switzerland, Schenker Hydraulik oder Jaisli–Beck in die Zentralschweiz mitnehmen, wie aus der Mitteilung zu ersehen ist.

Publicitas teilt Schweizer Verkauf in vier Gebiete

Die Publicitas informiert über den Zwischenstand ihrer Reorganisation und gibt bekannt, dass der Verkauf in der Schweiz künftig in vier Gebiete eingeteilt werde. Die Leitung der beiden Westschweizer Gebiete übernimmt Patrick Cuénoud, das Verkaufsgebiet Mitte leitet René Gehrig und das Gebiet Ost steht unter Leitung von Stefan Bai. Ab August sind weitere Reorganisationsschritte geplant.

Die Publicitas informiert über den Zwischenstand ihrer Reorganisation und gibt bekannt, dass der Verkauf in der Schweiz künftig in vier Gebiete eingeteilt werde. Die Umstrukturierung komme «rascher voran als geplant», heisst es in einer Mitteilung vom Freitagabend. Vor allem die Vermarktung von Printmedien und TV hätten an Effektivität, Transparenz und Verkaufsorientierung gewonnen. Per August seien hinsichtlich Optimierung der Verkaufsprozesse und -leistungen weitere Reorganisationsschritte geplant. Der Verkauf Schweiz unter Thomas Bargetzi wird künftig in vier regionale Verkaufsgebiete (Léman, ROC, Mitte und Ost) aufgeteilt. Zudem entstehen in Zürich die beiden Abteilungen «Verkauf national» und «Direct Sales». Im nationalen Verkauf werden die Kompetenzeinheiten pro Mediagattung angesiedelt. Hauptaufgabe der regionalen Verkaufseinheiten mit ihrem Filialnetz sei weiterhin der aktive Printverkauf, heisst es in der Mitteilung weiter. Daneben sollen aber Beratung und Verkauf über alle Medien sukzessive vorangetrieben werden. Dabei kommen sogenannte Kompetenzeinheiten zum Einsatz. Sie sollen die Regionen mit spezifischem Know-how unterstützen, zum Beispiel zu elektronischen Medien. Zudem betreuen sie die Partner in den Mediaagenturen und bei den Kunden, wie Bargetzi im Communiqué zitiert wird. Die Key Account Abteilungen von Publicitas Publimedia und die Einheiten von «Electronic & Interactive» arbeiten künftig näher zusammen. Sie betreuen in Absprache mit den beteiligten Agenturen die rund 50 wichtigsten Werbeauftraggeber. Die Einheit «Media Partner Relations» wird in den Verkauf integriert. Für einheitliche Messbarkeit aller Unternehmenszweige soll ein neu eingeführtes Reporting-System sorgen. Und anscheinend setzt die Publicitas auf internen Wettbewerb: Seit Juni können alle Verkaufseinheiten auf einer Rangliste sehen, wo sie mit ihrer Verkaufsleistung im Vergleich zu anderen Einheiten stehen. Die leitenden Köpfe in der Verkaufsorganisation «Sales Schweiz» ab 1. August 2008 bzw. 1. September 2009 sind:Leitung: Thomas Bargetzi
Verkaufsgebiet West: Patrick Cuénoud
Verkaufsgebiet Mitte: René Gehrig
Verkaufsgebiet Ost: Stefan Bai
NZZ-Media: Walter Vontobel
Publicitas Publimedia: Stephan Gartenmann
Electronic & Interactive: Tim Dührkoop
Publicitas Publiconnect: Markus Bucher
Direct Sales: Moreno Cavaliere
Publicitas Publimag: Darko Panic
New Sales: Werner Schlatter
Publicitas Swiss Press: Paul Baumgartner
Media Partner Relations: Alexandra Kasper
Sales Support: Heinz BischofDie Leitung bei Marketing & Communications Worldwide:Leitung: Christian Gartmann
Market Development: Séverine Lago
Marketing Services: Michael Schaefer
Legal Services: Jan Widmer
Project Rebranding: Sabine Tschopp

Publicitas Cinecom meldet eine Million Kinobesucher im Juli

Vielleicht lags am schlechten Wetter, vielleicht an den neuen Blockbustern: Jedenfalls ist der Juli bis jetzt ein guter Kinomonat und die Publicitas Cinecom freut sich über schöne Zuschauerzahlen.

 Vielleicht lags am schlechten Wetter, vielleicht an den neuen Blockbustern: Jedenfalls ist der Juli bis jetzt ein guter Kinomonat und die Publicitas Cinecom freut sich über schöne Zuschauerzahlen. Laut der Hochrechnung CAM (Cinema Admission Monitor) seien in den vergangenen drei Wochen über eine Million Besucher in die Schweizer Kinos geströmt, heisst es in einer Mitteilung. Gegenüber dem Dreijahresdurchschnitt von 860‘000 Besuchern im vergleichbaren Zeitraum entspricht dies einer Leistungssteigerung von über 21 Prozent. Zuschauermagnete waren Filme wie «Mamma Mia!», «Hancock» und «Kung Fu Panda». Laut Mitteilung stehen die Zeichen gut, dass der Boom anhält, denn die beiden Streifen «The Dark Knight» mit Heath Ledger und «Wanted» mit Angelina Jolie haben ihren Schweizer Filmstart noch vor sich.

Schwächelnder US-Werbemarkt erfasst TV-Bereich

Der Werbemarkt in den USA hat derzeit stark mit dem schwachen wirtschaftlichen Umfeld zu kämpfen. Ausgehend von Tageszeitungen und Radiostationen beginnt sich eine Art Schatten über die gesamte Branche zu legen, der nun auch den TV-Bereich zu erfassen beginnt.

 Der Werbemarkt in den USA hat derzeit stark mit dem schwachen wirtschaftlichen Umfeld zu kämpfen. Ausgehend von Tageszeitungen und Radiostationen beginnt sich eine Art Schatten über die gesamte Branche zu legen, der nun auch den TV-Bereich zu erfassen beginnt, berichtet die Financial Times. In einem Jahr, in dem die Werbeindustrie aufgrund bevorstehender Grossereignisse wie den Olympischen Sommerspielen in Peking und dem auf Hochtouren laufenden US-Präsidentschafts- wahlkampf eigentlich mit steigenden Umsätzen aufwarten sollte, sei eher das Gegenteil der Fall. Grosse Werbekunden wie Autokonzerne, Banken, Händler und Fluglinien würden den Gürtel in Hinblick auf Werbeausgaben zunehmend enger schnallen. Derartige Budgetkürzungen seien eine grosse Gefahr und würden die Branche stark unter Druck setzen, heisst es in dem Artikel der Financial Times.Für US-Medienkonzerne ist der Ausblick zurzeit nicht besonders rosig. Einige der grössten Werbekunden am US-Markt wie Coca-Cola und General Motors haben bereits anklingen lassen, ihre für Werbezwecke aufgewandten Ausgaben in nächster Zeit drastisch kürzen zu wollen. Kommt hinzu, dass die Branche durch die rasant fortschreitende technische Entwicklung und neue Formen der digitalen Distribution seit einiger Zeit überbeansprucht werde. Medienunternehmen würden sich zwar bereits verstärkt auf dem digitalen Feld engagieren, doch die dadurch erzielten Umsätze seien noch nicht ausreichend, um die Verluste aus traditionellen Geschäftsfeldern ausgleichen zu können.
Laut Experten wirkt sich die negative Stimmung durch Inflationsängste in Form von Budgetkürzungen auch auf den hiesigen Werbemarkt aus. Er befinde sich derzeit in einer Stagnationsphase, sagte Volker Nickel, Sprecher des Zentralverbandes der Deutschen Werbewirtschaft, gegenüber Pressetext. Wenn überhaupt, könne die Branche auf ein Plus von einem Prozent hoffen.

Swiss Olympic setzt auf Motivation aus der Bevölkerung

Peking, Austragungsort der diesjährigen olympischen Sommerspiele, ist sehr weit weg. Deshalb ruft Swiss Olympic die Schweizer Bevölkerung auf, das Schweizer Olympia-Team mit Erfolgs- und Glückwünschen sowie Motivationstexten übers Internet zu unterstützen.

Peking, der Austragungsort der diesjährigen olympischen Sommerspiele, ist sehr weit weg. Deshalb ruft Swiss Olympic die Schweizer Bevölkerung auf, das Schweizer Olympia-Team mit Erfolgs- und Glückwünschen sowie Motivationstexten übers Internet zu unterstützen. Ausgearbeitet hat die Kampagne, die mit einem Wettbewerb gekoppelt ist, die Berner Agentur Freiburghaus und Partner. Der Wettbewerb startet am 28. Juli mit einer breit angelegten Online-Kampagne sowie Inseraten in Printmedien in der ganzen Schweiz und wird bis am 24. August dauern.Die Teilnehmer können ihre Wünsche mittels SMS oder einer Eingabe auf der Website www.swissolympic.ch/fanpost einsenden. Die Eingaben werden von Swiss Olympic geprüft und veröffentlicht sowie auf den TV-Bildschirmen im House of Switzerland in Peking gezeigt. Verantwortlich bei Swiss Olympic: Dany Gehrig (Leiter Marketing Swiss Olympic).
Verantwortlich bei Freiburghaus und Partner: Simon Freiburghaus (Creative Director), Youri Laubscher (Art Director), Pascale Berclaz, Heike Kamieth, Lea Moser (Beratung), Croci & du Fresne (Foto und Composing).

Planetactive lanciert Crossmedia-Kampagne für Manor

Yes or No, die Kleidermarke der Schweizer Warenhausgruppe Manor, erhält Anschub durch eine neue Kampagne. Mit den von der auf digitales Marketing spezialisierten Agentur Planetactive ausgearbeiteten Werbemassnahmen soll unter anderem die Zahl der Newsletter-Abonnenten erhöht werden.

 Yes or No, die Kleidermarke der Schweizer Warenhausgruppe Manor, erhält Anschub durch eine neue Kampagne. Mit den von der auf digitales Marketing spezialisierten Agentur Planetactive ausgearbeiteten Werbemassnahmen soll unter anderem die Zahl der Newsletter-Abonnenten erhöht und der Traffic auf der Website gesteigert werden. Gleichzeitig soll die Marke Yes or No gestärkt werden.Im Mittelpunkt der Kampagne steht die so genannte Freitagsfrage, ein wöchentliches Gewinnspiel, das zum regelmässigen Besuch der Website motivieren soll. Entsprechend der jungen Zielgruppe von Yes or No geht es bei der Freitagsfrage um Lifestyle-Themen, VIPs, Entertainment, News oder Sport. Die Frage kann jeweils klar mit «Yes» oder «No» beantwortet werden. Eine Teilnahme ist über eine Microsite oder per SMS möglich. Die Aktion hat eine Laufzeit von 22 Wochen.
Rund um dieses Gewinnspiel hat Planetactive zahlreiche Massnahmen gruppiert. Dazu gehören unter anderem eine Microsite, Teaser auf weiteren Manor-Websites, E-Mails und Newsletter sowie POS-Flyer und die Integration von ergänzenden Offline-Massnahmen.

Engadin Scuol Tourismus hat neuen Medienverantwortlichen

Engadin Scuol Tourismus hat Niculin Meyer zum Medienverantwortlichen ernannt. Er wird damit Nachfolger von Nicole Feyen.

Engadin Scuol Tourismus hat Niculin Meyer zum Medienverantwortlichen ernannt. Er wird damit Nachfolger von Nicole Feyen. Der 24-Jährige wird für den Kontakt mit Journalisten und Marketingpartnern in der Schweiz, in Deutschland und Holland zuständig sein, wie Cash Daily am Freitag berichtete. Meyer hat Ende Juni die Ausbildung als diplomierter Tourismusfachmann HF abgeschlossen.

Publicis zeigt die ersten Arbeiten für die Swiss

Ende Mai gab Swiss die Zusammenarbeit mit Publicis bekannt, nun sind die ersten Arbeiten zu sehen. Eine neue Kampagne für den Flugplan der Airline spielt mit den Klischees der Swiss-Destinationen.

Ende Mai gab Swiss die Zusammenarbeit mit Publicis bekannt und erteilte der Agentur kurz darauf den ersten Auftrag: Anfang Juli mussten an den Flughäfen Zürich, Basel, Genf und Lugano die Plakate zur Euro08 abgehängt und durch eine neue Kampagne für den Flugplan der Airline ersetzt werden. Publicis präsentierte ein paar Tage später das Konzept, aus dem nun elf Motive produziert wurden, wie die Agentur mitteilte. Jedes Motiv zeigt eine Destination und erzählt, wie oft Swiss pro Woche dorthin fliegt. Für die Umsetzung hat Publicis bekannte Klischees aufgegriffen und neu umgesetzt. Zum Beispiel, dass die Italiener mehr reden, die Franzosen mehr flirten oder dass die Deutschen mehr exportieren. Gekontert werden diese nationalen Eigenheiten immer mit der Aussage, dass Swiss eben mehr fliege. Die neuen Plakate hängen nun an den oben erwähnten Flughäfen. Gemäss Mitteilung wurde die Kampagne aus Zeitgründen mit Stockbildern realisiert. Verantwortlich bei Swiss: Frank Maier (Head of Marketing), Christine Moch (Manager Advertising), Corinne Weishaupt (Advertising ).
Verantwortlich bei Publicis: Martin Denecke (CCO), Ralph Halder (CD), Peter Rettinghausen (Text), Denis Schwarz (Art Direction), Simone Platz (Grafik), Stephan Lanz (Senior Brand Director), Myriam Mojon (Junior Brand Director), Dominique Ospel (Assistentin), Andreas Caruso (Produktion), Fabio Clerici (DTP), Vera Schmid/Deborah Herzig (Art Buying).

Kanton Zürich: Wettbewerb für neues Corporate Design ausgeschrieben

Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat sich zum Ziel gesetzt, ein einheitliches Erscheinungsbild zu entwickeln und auf Anfang 2010 einzuführen. Für die Auswahl des zukünftigen Corporate Design-Partners führt der Kanton Zürich ein öffentliches, zweistufiges Submissionsverfahren durch.

Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat sich zum Ziel gesetzt, ein einheitliches Erscheinungsbild zu entwickeln und auf Anfang 2010 einzuführen. Für die Auswahl des zukünftigen Corporate Design-Partners führt der Kanton Zürich ein öffentliches, zweistufiges Submissionsverfahren durch. In einer ersten Phase können sich Fachleute, Ateliers und Agenturen schriftlich bewerben. In dieser Phase sind keine Designvorschläge gefordert. Eine Jury nominiert für die zweite Phase drei Teilnehmende, welche dann Konzept- und Gestaltungsvorschläge ausarbeiten sollen.Einsendeschluss für die Bewerbungen ist der 29. August 2008. Die Ausschreibung, welche über die Rahmenbedingungen, Erfordernisse und die Jurierung im Detail informiert, kann über die Website der Staatskanzlei heruntergeladen werden.

Uefa verliert Rechtsstreit um Public Viewing

Die Euro 2008 ist vorbei und Spanien schon seit Wochen als Europameister gekürt, die Juristen hält das Thema Public Viewing aber immer noch auf Trab: Das Bundesverwaltungsgericht hat eine Beschwerde der Uefa über den Lizenztarif abgewiesen.

Die Euro 2008 ist vorbei und Spanien schon seit Wochen als Europameister gekürt, die Juristen hält das Thema Public Viewing aber immer noch auf Trab: Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden, dass für solche Grossanlässe auch künftig kein besonderer Tarif gilt. Mit seinem Urteil bestätigte das Gericht einen Entscheid der Schiedskommission für die Verwertung von Urheberrechten und verwandten Schutzrechten vom April. Die Kommission legte fest, dass nur die Urheberrechtsgesellschaften Lizenzgebühren verlangen dürfen (siehe Urheberrechtsgesellschaften dürfen Public Viewing lizenzieren). Entsprechend diesem Tarif kassierte die Urheberrechtsgesellschaft Suisa von Public-Viewing-Veranstaltern 160 Franken für die Dauer der ganzen Fussball-EM. Der Europäische Fussballverband (Uefa) seinerseit erhob für Public-Viewing-Veranstaltungen ebenfalls Gebühren, allerdings weit höhere. Die Uefa setzte sich denn auch beim Bundesverwaltungsgericht dagegen zur Wehr, dass ausschliesslich der Suisa-Tarif gelten soll (siehe Uefa geht wegen Public Viewing vor Gericht). Mit der Beschwerde ist sie nun abgeblitzt. Schon im Mai hatte das Gericht der Beschwerde die aufschiebende Wirkung entzogen, so dass der Suisa-Tarif für die EM in Kraft treten konnte.
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