Partyguide.ch in neuem Look

Das Freizeitportal Partyguide.ch hat ein neues Design erhalten. Der Veranstaltungskalender läuft neu über den Eventbooster von Cinergy

 Das Freizeitportal Partyguide.ch hat ein neues Design erhalten. Bei der Umsetzung des Redesigns wurde darauf geachtet, die Handhabung beizubehalten. So findet der User fast sämtliche Funktionen noch am gleichen Ort wie zuvor.Gleichzeitig wurden verschiedene Erweiterungen vorgenommen. Sony BMG liefert neu aktuelle Clips für die Rubrik Music TV. Der Veranstaltungskalender läuft neu über den Eventbooster von Cinergy, so muss ein Event neuerdings nur noch ein Mal auf PartyGuide.ch eingetragen werden und wird dann automatisch in über 16 weiteren Medien publiziert.
Für Werbekunden soll das Redesign von Partyguide.ch mit modernen und neuen Werbeformen noch mehr Möglichkeiten ihr Produkt in Szene zu setzen, schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung vom Dienstag. Sämtliche Werbeformen sollen mittels Targeting ohne Streuverluste an die richtige Zielgruppe gebracht werden können.
Mit täglich mehr als 128’000 Besuchern, über 6,6 Millionen Seitenansichten pro Tag und einer durchschnittlichen Verweildauer von rund 22 Minuten ist Partyguide.ch eines der meistgenutzten Schweizer Freizeitportal, das insbesondere junge, aktive, kommunikative, trendbewusste und mobile Menschen im Alter zwischen 16 und 30 Jahren ansprechen will.

Rosas’n’Co und Euro RSCG Zürich kämpfen für Tibet

Rechtzeitig auf den Beginn der Olympischen Spiele in Peking präsentieren die Werbeagentur Euro RSCG Zürich und die Produktionsfirma Rosas'n'Co als neuen Teil einer weltweiten Kampagne einen aufrüttelnden Spot für die Menschenrechte in Tibet.

Rechtzeitig zum Beginn der Olympischen Spiele in Peking präsentieren die Werbeagentur Euro RSCG Zürich und die Produktionsfirma Rosas’n’Co als neuen Teil einer weltweiten Kampagne einen Spot für die Menschenrechte in Tibet. Mit einem direkten Statement soll der Spot auf die Menschenrechtsverletzungen in China hinweisen und einen Beitrag für den Schutz der Tibeter-Gemeinschaft bilden. Als Regisseurin wirkte Christine Wiederkehr. Die 1978 geborene Bielerin hat mit ihrem Abschlussfilm internationale Auszeichnungen gewonnen. Die internationale Vereinigung tibetischer Organisationen versucht seit Jahren, auf die Menschrechtsverletzungen Chinas aufmerksam zu machen – im Hinblick auf die Olympischen Spiele wurde deshalb eine globale Solidaritäts-Community aufgebaut, unterstützt auch von zahlreichen Prominenten wie Star-Regisseur Oliver Stone. Teil der Kampagne war der Versuch tibetanischer Athleten aus der ganzen Welt, beim Olympischen Komitee ein Teilnahmegesuch als Nationalteam durchzusetzen.
Das Gesuch wurde vom Olympischen Komitee jedoch abgelehnt und entsprechend wurde Plan B der Folgekampagne realisiert: Dramatisierung der Menschenrechts-Verletzungen. Am Tag der Menschenrechte wurde eine Demonstration vor dem Olympischen Komitee in Lausanne organisiert – internationale Nachritensender wie BBC und Al Jazira haben darüber berichtet – und die Realisation des nun vorliegenden Spots wurde weiter vorangetrieben.
Verantwortlich bei Gesellschaft Schweizerisch-Tibetische Freundschaft (GSTF):

Daniela Lehmann (Koordinatorin Kampagnen). Verantwortlich bei Rosas’n’Co, Zürich: Kerstin Reulen (Produzentin), Christine Wiederkehr (Regie), Filip Zumbrunn (Kamera), Postproduktion: Ultraimages, Vertonung: Jingle Jungle, Musik: Alex Kirschner. Verantwortlich bei Euro RSCG Zürich: Juerg Aemmer (CD), Matthias Müller (Beratung), Frank Bodin (Gesamtverantwortung)

Schwächelnder US-Werbemarkt erfasst TV-Bereich

Der Werbemarkt in den USA hat derzeit stark mit dem schwachen wirtschaftlichen Umfeld zu kämpfen. Ausgehend von Tageszeitungen und Radiostationen beginnt sich eine Art Schatten über die gesamte Branche zu legen, der nun auch den TV-Bereich zu erfassen beginnt.

Der Werbemarkt in den USA hat derzeit stark mit dem schwachen wirtschaftlichen Umfeld zu kämpfen. Ausgehend von Tageszeitungen und Radiostationen beginnt sich eine Art Schatten über die gesamte Branche zu legen, der nun auch den TV-Bereich zu erfassen beginnt, berichtet die Financial Times. In einem Jahr, in dem die Werbeindustrie aufgrund bevorstehender Grossereignisse wie den Olympischen Sommerspielen in Peking und dem auf Hochtouren laufenden US-Präsidentschafts- wahlkampf eigentlich mit steigenden Umsätzen aufwarten sollte, sei eher das Gegenteil der Fall. Grosse Werbekunden wie Autokonzerne, Banken, Händler und Fluglinien würden den Gürtel in Hinblick auf Werbeausgaben zunehmend enger schnallen. Derartige Budgetkürzungen seien eine grosse Gefahr und würden die Branche stark unter Druck setzen, heisst es in dem Artikel der Financial Times.Für US-Medienkonzerne ist der Ausblick zurzeit nicht besonders rosig. Einige der grössten Werbekunden am US-Markt wie Coca-Cola und General Motors haben bereits anklingen lassen, ihre für Werbezwecke aufgewandten Ausgaben in nächster Zeit drastisch kürzen zu wollen. Kommt hinzu, dass die Branche durch die rasant fortschreitende technische Entwicklung und neue Formen der digitalen Distribution seit einiger Zeit überbeansprucht werde. Medienunternehmen würden sich zwar bereits verstärkt auf dem digitalen Feld engagieren, doch die dadurch erzielten Umsätze seien noch nicht ausreichend, um die Verluste aus traditionellen Geschäftsfeldern ausgleichen zu können. Laut Experten wirkt sich die negative Stimmung durch Inflationsängste in Form von Budgetkürzungen auch auf den hiesigen Werbemarkt aus. Er befinde sich derzeit in einer Stagnationsphase, sagte Volker Nickel, Sprecher des Zentralverbandes der Deutschen Werbewirtschaft, gegenüber Pressetext. Wenn überhaupt, könne die Branche auf ein Plus von einem Prozent hoffen.

Ehemalige Mitarbeiter machen Google Konkurrenz

Suchmaschinengigant Google erhält erneut Konkurrenz. Eine Gruppe ehemaliger Google-Mitarbeiter hat am Montag die Suchmaschine Cuil gestartet. Sie soll genauere Resultate liefern, versprechen die Betreiber.

Suchmaschinengigant Google erhält erneut Konkurrenz. Eine Gruppe ehemaliger Google-Mitarbeiter hat am Montag die Suchmaschine Cuil gestartet. Sie durchforstet nach eigenen Angaben mehr als 120 Milliarden Internet-Seiten nach Suchwörtern. Das seien mehr als bei Google, teilten die Betreiber mit. Die Suchergebnisse sollen zudem genauer sein. Die Resultate werden nicht in Listen, sondern in Form kurzer Inhaltangaben präsentiert. Der Name der neuen Seite stammt aus dem Gälischen, das Wort «Cuil» bedeutet «Wissen». Die neue Suchmaschine bietet nach Angaben ihrer Betreiber einen grösseren Schutz der Privatsphäre als die Konkurrenz. Die Suchanfragen der individuellen Nutzer würden nicht archiviert, sie hinterliessen also keine Spur im Netz.

Hubert Burda Medien stellt grünes Lifestyle-Magazin ein

In der Schweiz sind die Verleger derzeit im Öko-Fieber, in Deutschland beendet ein Medienhaus gerade seinen Versuch mit einem grünen Lifestyle-Blatt: Hubert Burda Media stellt das Öko-Lifestyle-Magazin Ivy nach zwei regionalen Testausgaben ein.

In der Schweiz sind die Verleger derzeit im Öko-Fieber, in Deutschland beendet ein Medienhaus gerade seinen Versuch mit einem grünen Lifestyle-Blatt: Hubert Burda Media stellt den LOHAS-Titel Ivy nach zwei regionalen Testausgaben ein. Wie Horizont.net berichtet, sieht Burda «keine ausreichende wirtschaftliche Basis» für das Magazin. Das wirtschaftliche Umfeld biete «trotz guter Medienresonanz zur Zeit weder in Print noch Onlin eine notwendige Perspektive». Der Verlag stoppt deshalb die Tests und beendet ebenfalls die Internet-Aktivitäten der Marke.In der Schweiz sollen in der nächsten Zeit drei Magazine auf den Markt kommen, die sich mit den Themen Umwelt und Nachhaltigkeit beschäftigen: das Magazin Ecolife des Verlags Profile Publishing, eine geplante Line Extension des Beobachters und eine Beilage der Schweizer Illustrierten.

SBB Cargo lanciert einen Fotopreis für Newcomer

Die Schweiz wird um einen Fotografiepreis reicher: SBB Cargo lanciert in Zusammenarbeit mit der Werbeagentur Euro RSCG Zürich den SBB Cargo Newcomer Photo Award. In Ausbildung stehende Fotografen und Fotografinnen können dieses Jahr zum ersten Mal ihr Glück versuchen.

Die Schweiz wird um einen Fotografiepreis reicher: SBB Cargo lanciert in Zusammenarbeit mit der Werbeagentur Euro RSCG Zürich den SBB Cargo Newcomer Photo Award. Er wird dieses Jahr zum ersten Mal ausgeschrieben. Dabei werden in Ausbildung stehende Fotografen und Fotografinnen im Rahmen eines professionellen Wettbewerb-Foto-Shootings herausgefordert und durch eine Fachjury bewertet. Das Shooting zum Thema «SBB Cargo» findet an Locations in ganz Europa statt. Als Juroren wirken Barbara Basting (Kulturredaktorin Tages-Anzeiger), Martin Parr (Magnum-Fotograf), Rein Wolfs (Künstlerische Leitung Kunsthalle Fridericianum Kassel) und Jürg Aemmer (Creative Director Euro RSCG und Präsident von Designnetwork Switzerland). Der Gewinner des SBB Cargo Newcomer Photo Award 2008 erhält ein Preisgeld von 5’000 Franken. Die 12 besten Fotografien des Shootings werden ausserdem im SBB-Cargo-Kalender 2009 grossformatig abgedruckt.

Publicitas Cinecom meldet eine Million Kinobesucher im Juli

Vielleicht lags am schlechten Wetter, vielleicht an den neuen Blockbustern: Jedenfalls ist der Juli bis jetzt ein guter Kinomonat und die Publicitas Cinecom freut sich über schöne Zuschauerzahlen.

Vielleicht lags am schlechten Wetter, vielleicht an den neuen Blockbustern: Jedenfalls ist der Juli bis jetzt ein guter Kinomonat und die Publicitas Cinecom freut sich über schöne Zuschauerzahlen. Laut der Hochrechnung CAM (Cinema Admission Monitor) seien in den vergangenen drei Wochen über eine Million Besucher in die Schweizer Kinos geströmt, heisst es in einer Mitteilung. Gegenüber dem Dreijahresdurchschnitt von 860‘000 Besuchern im vergleichbaren Zeitraum entspricht dies einer Leistungssteigerung von über 21 Prozent. Zuschauermagnete waren Filme wie «Mamma Mia!», «Hancock» und «Kung Fu Panda». Laut Mitteilung stehen die Zeichen gut, dass der Boom anhält, denn die beiden Streifen «The Dark Knight» mit Heath Ledger und «Wanted» mit Angelina Jolie haben ihren Schweizer Filmstart noch vor sich.

Agentur am Flughafen wirbt für Simma-Hotels

Dass man in den Hotelleriebetrieben der österreichischen Grossfamilie Simma fürstlich bedient wird, versucht die Agentur am Flughafen in ihrer neusten Kampagne herauszustreichen.

 Dass man in den Hotelleriebetrieben der österreichischen Grossfamilie Simma fürstlich bedient wird, versucht die Agentur am Flughafen in ihrer neusten Kampagne herauszustreichen. Im grenznahen Bregenzerwald betreibt die Familie zwei Viersterne Hotels. Laut Agentur sind diese von ihrem Angebot so vielfältig wie die Mitglieder der Familie Simma unterschiedlich sind: Genuss, Kultur, Erholung, Kongresse, Seminare, Entspannung – die Gasthäuser decken die verschiedensten Interessen ab.Zu den Werbemassnahmen der kleinen Agentur gehören eine Broschürenserie im Holzschuber, ein Postkartensortiment sowie ein neuer Internetauftritt.
Verantwortlich bei Hotel Adler & Hotel Rössle, Au/Bregenzerwald:
Barbara Simma. Verantwortlich bei der Agentur am Flughafen: René Eugster (CD), Dominique Rutishauser (AD), Benita Sutter (Grafik), Désirée Schmid (Text), Miram Egli (Beratung/Konzept).

Goldbach Media legt beim Umsatz um 11 Prozent zu

Die Vermarkterin Goldbach Media Gruppe steigerte im ersten Semester 2008 den Umsatz und den Betriebsgewinn, erzielte aber weniger Reingewinn. Grund ist der Wegfall des Sonderertrags aus dem Verkauf von Radio Energy.

Die Vermarkterin Goldbach Media Gruppe weist im ersten Semester 2008 eine Netto-Umsatzsteigerung von 11,1 Prozent auf 116,0 Millionen Franken und eine Zunahme des Betriebsgewinnes um 28,2 Prozent auf 5,5 Millionen Franken aus. Der Reingewinn dagegen ging von 14,3 Millionen Franken auf 5,5 Millionen Franken zurück. Grund ist der Wegfall des Sonderertrags aus dem Verkauf von Radio Energy. Dieser hatte im Vorjahressemester 11 Millionen Franken in die Kasse gespült.Besonders stark gewachsen ist Goldbach bei den interaktiven und mobilen Medien, wo der Umsatz um 37,5 Prozent auf 31,7 Millionen Franken stieg. Die Vermarkterin erzielt inzwischen über 27 Prozent des Nettoumsatzes im Online-Segment, wie sie am Dienstag mitteilte. Im Offline-Segment, dem Verkauf von Werbung für das private Radio und TV und von Werbung an ausgewählten Verkaufspunkten (Adscreen), erzielte die Goldbach Media ein Umsatzplus von 3,5 Prozent und einen Erlös von 84,7 Millionen Franken, obwohl die Erwartungen der Branche an das Werbeaufkommen wegen der Fussball-Europameisterschaften im Juni sich bei weitem nicht erfüllten. Trotz des schwierigen Marktumfelds hält Goldbach Media an ihren Prognosen fest. Im Gesamtjahr 2008 erwartet das Unternehmen ein zweistelliges Umsatzwachstum und eine Steigerung des Betriebsgewinns vor Zinsen und Steuern (EBIT) von über 10 Prozent. Geplant ist zudem ein weiterer Ausbau in Osteuropa.

Zu guter Letzt: Das kanadische Überraschungsmoment

Wenn man als Journalist die Gelegenheit bekommt, einige Minuten mit einem hochkarätigen Star wie Marilyn Manson, Pharrell Williams oder Snoop Dogg zu plaudern, sollte man normalerweise bemüht sein, sich topseriös zu verhalten. Der kanadische Moderator Nardwuar the human serviette kennt da allerdings kein Pardon.

Wenn man als Journalist die Gelegenheit bekommt, einige Minuten mit einem hochkarätigen Star wie Marilyn Manson, Pharrell Williams oder Snoop Dogg zu plaudern, sollte man normalerweise bemüht sein, sich topseriös zu verhalten. Man will ja nicht die kostbare Interviewzeit vergeuden, oder gar riskieren, dass der Star das Gespräch plötzlich abbricht. Also ja keine allzu grossen Mäzchen, ja kein Klamauk, ja nicht das Hierarchiegefüge zwischen Star und Fragensteller durcheinander bringen. Der kanadische Moderator Nardwuar the human serviette kennt da allerdings kein Pardon: Mit hoher, nerviger Stimme und eigentümlich nerdiger optischer Aufmachung stürzt er sich mit einem dümmlichen «who are you?» auf seine weltbekannten Interviewpartner. Jeder soll sich dem Kanadier mit der Schottenmustermütze, der grossen Brille und dem infantilen Gehabe erstmal selber vorstellen. Und dann, wenn einige, wie zum Beispiel Blur-Schlagzeuger Dave Rowntree ob dem Austausch von Belanglosigkeiten schon längst die Beherrschung verloren haben, zieht der Journalist aus Vancouver ganz unvermittelt die Asse aus dem Ärmel. Dann holt er aus seinem alten Aktenkoffer nämlich Dinge hervor, die ganz eng mit der Lebensgeschichte der Künstler verknüpft sind: Pharrell Williams bekommt beispielsweise erst die Originalpressung seiner ersten Platte, dann ein Buch übers Skateboarden und schliesslich noch eine Kinderpuppe in die Hand gedrückt und kriegt vor Erstaunen den Mund nicht mehr zu. Spätestens dann erzählen sie der menschlichen Serviette alles, was sie wissen will. Sehr unterhaltend.

Sind Tamedia und Ringier am Kauf von L’Agefi interessiert?

Dass das Westschweizer Unternehmen GSMN, die frühere Agen-Holding, einen Verkauf seiner Pressesparte prüft, war schon bekannt. Nun macht ein weiteres Gerücht die Runde: Tamedia wie auch Ringier seien daran interessiert, die Wirtschaftszeitung L’Agefi und die Frauenzeitschrift Profil Femme aus dem Hause GSMN zu übernehmen.

Dass das Westschweizer Unternehmen GSMN, die frühere Agen-Holding, einen Verkauf seiner Pressesparte prüft, war schon bekannt. Nun macht ein weiteres Gerücht die Runde: Tamedia wie auch Ringier seien daran interessiert, die Wirtschaftszeitung L’Agefi und die Frauenzeitschrift Profil Femme aus dem Hause GSMN zu übernehmen. Wie Le Temps berichtete, bereite man bei Tamedia bereits eine Offerte vor. Dank dem Kauf wolle man mit je einem Westschweizer Pendant die Wirtschaftszeitung Finanz & Wirtschaft sowie die Frauenzeitschrift Annabelle stärken. Beim Zürcher Medienhaus war auf Anfrage der Werbewoche allerdings kein Kommentar zu erhalten: «Wir kommentieren Gerüchte nicht. Sowohl die Finanz & Wirtschaft wie auch Annabelle sind erfolgreich unterwegs, es gibt keinen Grund, das Konzept grundlegend zu ändern», erklärte Sprecher Christoph Zimmer. Auch Ringier verzichtet auf einen Kommentar: «Zu Gerüchten am Markt nehmen wir grundsätzlich keine Stellung», erklärte Konzernsprecher Marco Castellaneta. Ringier ist mit dem Titel Edelweiss bereits schon auf dem Westschweizer Frauenzeitschrift-Markt präsent. Der Konzern GSMN (Genolier Swiss Medical Network) vereint Kliniken und Medien unter seinem Dach, kündigte aber im Mai an, dass er sich künftig auf die Gesundheitssparte konzentrieren will.

Neues Frauen-Quartett verstärkt Beratung bei Wirz

Die Zürcher Agentur Wirz Werbung baute in den letzen drei Monaten die Beratung aus: Isabelle Jubin, Fabienne Hunziker, Nadine Nyffenegger und Patricia Holend verstärken das Team.

Die Zürcher Agentur Wirz Werbung baute in den letzen drei Monaten die Beratung aus: Isabelle Jubin, Fabienne Hunziker, Nadine Nyffenegger und Patricia Holend verstärken das Team. Mit Isabelle Jubin stammt dabei ein Zugang aus Deutschland, sie arbeitete in den vergangenen knapp drei Jahren als Junior Beraterin bei BBDO in Düsseldorf vor allem auf Kunden wie Uncle Ben’s, M&M’s, Celebrations und Falk. Fabienne Hunziker war zuletzt bei SFLB für Kunden wie Migros Do it & Garden und Neuco tätig. Nadine Nyffenegger und Patricia Hollend starteten bei Wirz direkt nach der Ausbildung am SAWI. Bild v.l.n.r.: Patricia Holend, Fabienne Hunziker, Nadine Nyffenegger, Isablle Jubin
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