NZZ Online lanciert tägliche Börsensendung

Seit 1. September 2008 bietet NZZ Online eine tägliche Börsensendung auf ihrer Website. Die Lancierung erfolgte im Zusammenhang mit dem Ausbau des NZZ-Finanzportals.

Seit 1. September 2008 bietet NZZ Online eine tägliche Börsensendung auf ihrer Website. Die Lancierung erfolgte im Zusammenhang mit dem Ausbau des NZZ-Finanzportals.
Das eigenproduzierte Video wird unter dem Namen «Impulse – die Börse aus erster Hand» jeweils ab 12.00 Uhr ausgestrahlt. Im Video – direkt auf der Website eingebettet – befragen Fachredaktoren von NZZ Online Finanzmarktexperten über das aktuelle Geschehen an den Finanzmärkten. Wie NZZ Online in einer Medienmitteilung vom Montag verlauten lässt, richtet sich das Augenmerk einerseits auf die Analyse der tagesaktuellen Marktlage. Andererseits werden die Hintergründe zu den Themen beleuchtet, die in Anlegerkreisen ausgiebig und teils kontrovers diskutiert werden.
Mit dem neuen Service will NZZ Online ihren Nutzern Vermögensanlagen kompetent näher bringen. Investoren mit einem eher längerfristigen Anlagehorizont sollen Entscheidungen erleichtert werden.

Lowe kreiert Doppelplakate für den neuen Mini Cooper

Am 5. September kommt der schnellste Mini aller Zeiten auf die Schweizer Strassen. Der Mini John Cooper Works beschleunigt mit 211 PS in 6,5 Sekunden von 0 auf 100 Stundenkilometer und bremst in weniger als drei Sekunden. Auf diesen zwei Eigenschaften baut die zur Draftfcb/Lowe Group gehoerende Agentur Lowe ihre neue Mini-Kampagne auf.

Am 5. September kommt der schnellste Mini aller Zeiten auf die Schweizer Strassen. Der Mini John Cooper Works beschleunigt mit 211 PS in 6,5 Sekunden von 0 auf 100 Stundenkilometer und bremst in weniger als drei Sekunden.
Genau auf diesen zwei Eigenschaften baut die zur Draftfcb/Lowe Group gehoerende Agentur Lowe ihre neue Mini-Kampagne auf. Dafür wurden Side-by-Side-Doppelplakate, Follow-up-Anzeigen und animierte Web-Banner kreiert. Die zweistufige Headline lautet «Der schnellste Mini aller Zeiten – Auch beim Bremsen.»
Zum Zug kommen nebst den Doppelauftritten auch flankierende Einzelsujets in Plakaten und Inseraten sowie Below-the-line-Massnahmen und händlerspezifische Aktionen.
Verantwortlich bei Mini Schweiz: Patrick Cupelin (Leiter Mini Schweiz), Jonas Theiler (Leiter Kommunikation MINI).
Verantwortlich bei Draftfcb/Lowe: Florian Birkner (Creative Director), Frédéric Nogier, Roland Jäggi (Art Direction), Ivan Madeo (Text/Konzept), Marc Ziegler, Jasmin Jost (Beratung).

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«Homegate TV» startet als erste Schweizer Web-TV-Immobiliensendung

«Homegate TV», die erste Web-TV-Immobiliensendung der Schweiz, ging am 1. September 2008 auf Sendung. Das wöchentlich produzierte Format wird von Olivier Laube moderiert, der mit «Wohntraum TV» auf Tele Züri bekannt wurde.

Am 1. September 2008 startete mit «Homegate TV» die erste Web-TV-Immobiliensendung der Schweiz. Das Schweizer Immobilienportal Homegate.ch hat die wöchentliche Sendung zusammen mit der Zürcher Firma Moby Dick Productions lanciert.
Das rund siebenminütige Format ist eine Infotainmentsendung rund um das Thema Immobilien. Moderiert und produziert wird sie von Olivier Laube, einst Moderator bei «Wohntraum TV» auf Tele Züri. Unter anderem werden Immobilien in TV-Spots präsentiert, Fachgespräche rund ums Bauen, Renovieren und Finanzieren geführt und Einrichtungstrends vermittelt. Thema der Startsendung war «Wasser und Wohnen».
Omar Dewji, Geschäftsführer Moby Dick Productions, zieht eine positive Bilanz aus der Vorbereitungszeit bis zum Start: «Eine spannende Zeit liegt hinter uns, da wir die neuesten Internet-Technologien mit der bewährten Fernsehproduktion zusammenfügen konnten.» In den nächsten Wochen soll «Homegate TV» inhaltlich wie auch punkto Funktionalitäten laufend weiterentwickelt werden, wie die Macher verlauten liessen.
Verantwortlich bei Homegate: Myriam Reinle (Leiterin Marketing).
Verantwortlich bei Moby Dick Productions: Omar Dewji (Geschäftsführer), Olivier Laube (Moderation und Produktion).

Wapico kreiert neu für Vedis

Die Vedis-Augenlaserzentren werden mit der Berner Werbeagentur Wapico zusammenarbeiten. Diese soll vor allem für neue Filialen Kommunikationsmassnahmen umsetzen.

Die Berner Werbeagentur Wapico arbeitet neu für die Vedis-Augenlaserzentren der Klinik Pallas und des Augenzentrums Dr. Fankhauser in Bern. Die Agentur konzipiert und realisiert eine Reihe von Massnahmen, die bei der Eröffnung und Bewerbung neuer Filialen zum Zug kommen sollen. Auch eine Imagekampagne und weitere Projekte sind in Planung.

Heks engagiert Y&R-Gruppe für Spendenkampagne

Das Heks engagiert für seine neue Spendenkampagne die Zürcher Y&R-Gruppe. Erste Arbeiten sind gemäss der Agentur ab Herbst zu sehen.

Das Hilfswerk der evangelischen Kirchen Schweiz (Heks) wird für seine neue Spendenkampagne mit der Zürcher Y&R-Gruppe zusammenarbeiten, die sich in einer Agenturevaluation gegenüber der Konkurrenz durchgesetzt hat. Die Kommunikation wird klassische Werbung, PR-Massnahmen und einen Internet-Auftritt umfassen. «Wir werden eine absolut neue Art der Spendenwerbung begehen», äussert sich Markus Gut von der Y&R-Gruppe gegenüber der Werbewoche. Erste Arbeiten sind gemäss der Agentur ab Herbst zu sehen.

JvM/Limmat: Innovative Bannerwerbung gegen Dickleibigkeit

Jung von Matt/Limmat hat für die Gesundheitsförderung Schweiz eine innovative Webseitenwerbung kreiert, die auf die verbreitete Übergewichtigkeit bei Kindern aufmerksam machen soll: Ein kleiner Junge, der bei stehendem Mauszeiger Glacés verdrückt und dicker wird und bei bewegtem Mauszeiger hinterherfolgt und sofort wieder abnimmt.

Jung von Matt/Limmat hat für die Gesundheitsförderung Schweiz eine innovative Webseitenwerbung kreiert, die auf die verbreitete Übergewichtigkeit bei Kindern aufmerksam machen soll. Begibt man sich auf die Startseite von 20minuten.ch, taucht ein kleiner Junge namens Joe auf und gesellt sich zum Mauszeiger. Hält man den Mauszeiger still, beginnt Joe gierig ein Glacé zu essen und wird langsam dicker. Bewegt man den Mauszeiger, muss Joe rennen, um ihm zu folgen, und je mehr er rennt, desto schlanker wird er. Damit soll die Figur augenfällig die Botschaft der Gesundheitsförderung Schweiz demonstrieren: Wer sich bewegt, bleibt fit.
Neu an der Werbung sei, dass sie auf allen Ebenen der Webseite funktioniere, so die Mitteilung der Zürcher Agentur. Gleichzeitig funktioniere die Website von 20 Minuten aber genauso wie immer. Die Figur Joe sei weit mehr als ein «Follow the Mouse»-Effekt, weil sie auf die Parameter Zeit, Richtung und Position reagiere. Klickt man auf die Figur, wird man auf eine Microsite geleitet: Joes Corner. Dort kann man Joe einen ganzen Tag lang begleiten und bestimmen, was er essen und was er tun soll. Je nach Wahl bleibt Joe schlank oder wird dicker.
Verantwortlich bei Gesundheitsförderung Schweiz: Peter Burri Follath (Leiter Kampagnen und Medien, Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Lukas Frei und Alexander Jaggy (CD), Fernando Perez (AD), Livio Dainese (Text, Musik), Christina Baeriswyl (Animation, Grafik), Fabian Röthlisberger und Milène Huber (Beratung), Ricardo Perez (Illustration), Mike Müller (MySign; Programmierung Banner), Notarmon Buchli (Programmierung Joes Corner), Jingle Jungle (Sound) und Eva Camenzind (Off Voice). Verantwortlich bei 20 Minuten: Stephan Obwegeser (Verlagsleiter Online und New Media) und Julian Schweizer (Sales Manager Online/Crossmedia).

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Ulrich Oswald tritt als Verlagsleiter von NZZ Folio ab

Wechsel auf dem Leitungsposten bei NZZ Folio: Wie am Freitag bekannt wurde, tritt Ulrich Oswald nach 15 Jahren als Verlagsleiter der renommierten monatliche Zeitungsbeilage ab. Die Verantwortung für den Bereich «Marketing Zeitschriften» wird die Geschäftsleitung in die Hände von Daniel Strobel legen.

Wechsel auf dem Leitungsposten bei NZZ Folio: Wie am Freitag bekannt wurde, tritt Ulrich Oswald nach 15 Jahren als Verlagsleiter der renommierten monatliche Zeitungsbeilage ab. Oswald übernahm die Leitung des Magazins im März 1993, kurz nach dessen Lancierung. Unter seiner Leitung wuchs die Leserschaft kontinuierlich auf über 600’000. Seit 1999 schreibt das Folio schwarze Zahlen, mittlerweile im siebenstelligen Bereich.
Als Gründe für seinen Abgang gab Oswald in einer persönlichen Mitteilung «die Chemie» und divergierende Vorstellungen über die zukünftige Ausrichtung der Zeitschriften im Unternehmen an. «Darüber hinaus wird das Folio im nächsten Jahr volljährig. Ein guter Moment also, um abzutreten», liess er weiter verlauten. Die NZZ AG plant ihre Zeitschriften unter einem Dach zusammenzufassen. Die Verantwortung für den Bereich «Marketing Zeitschriften» wird die Geschäftsleitung in die Hände von Daniel Strobel legen.
Er habe für die Zukunft eigene Pläne, werde aber in den kommenden Monaten auf Teilzeitbasis noch ein Projekt im Hause NZZ betreuen, schreibt Oswald in seinem Pressemailing weiter.

Verein gegen Tierfabriken erhebt Strafanzeige gegen SF

Der Verein gegen Tierfabriken Schweiz (VgT) wirft den Verantwortlichen des Schweizer Fernsehens Tierquälerei vor. Der VgT stösst sich an einem Fischfang-Spiel mit lebenden Forellen in der Sendung «Heimspiel» vom vergangenen Freitagabend.

Der Verein gegen Tierfabriken Schweiz (VgT) wirft den Verantwortlichen des Schweizer Fernsehens Tierquälerei vor. Der VgT stösst sich an einem Fischfang-Spiel mit lebenden Forellen in der Sendung «Heimspiel», die am vergangenen Freitagabend auf SF 1 ausgestrahlt.
Beim Spiel wurden in einem kleinen Becken Forellen von Hand gefangen. Die Fische seien dabei unnötigerweise und «zur blossen Volksbelustigung» in Panik und Todesangst versetzt worden, schreibt VgT-Präsident Erwin Kessler in einer Strafanzeige, die er am Samstag bei der Staatsanwalt Zürich-Limmat einreichte.
Das Versetzen eines Tieres in einen Angstzustand bedeute eine Tiermisshandlung gemäss Tierschutzgesetz, argumentiert Kessler.

Produktionsfirma bricht «Supermodel»-Dreh ab – 3+ dementiert

Die Produktion der 3+-Show «Supermodel» ist unterbrochen worden. Jedenfalls hat dies die vom Sender mit der Herstellung beauftragte Produktionsfirma Allcomm Productions am Freitag vermeldet. Es seien wesentliche Aspekte des Vertrages nicht erfüllt worden, schreibt sie. Der Sender allerdings dementierte diese Angaben.

Die Produktion der 3+-Show «Supermodel» ist unterbrochen worden. Jedenfalls hat dies die vom Sender mit der Herstellung beauftragte Produktionsfirma Allcomm Productions am Freitag vermeldet. Es seien wesentliche Aspekte des Vertrages nicht erfüllt worden, schreibt sie. Die Fernsehstation habe unter anderem auf Dreharbeiten bestanden, bei denen die Sicherheitsstandards für die Supermodel-Aspirantinnen nicht gewährleistet gewesen seien. Ob die Produktion weitergeführt werde, sei noch offen.
Der Sender allerdings dementierte diese Angaben. «Wir haben zwar mit Allcom über eine Zusammenarbeit für die Produktion der zweiten Staffel von Supermodel verhandelt. Das ist richtig. Sie haben auch einzelne Aufträge im Rahmen der Vorproduktion abgewickelt, so beispielsweise das Casting», liess Senderchef Dominik Kaiser am Freitagabend in einer eilig verfassten Pressemitteilung verlauten. Allerdings sei es zu keinem Vertragsabschluss für die Produktion der Staffel gekommen. Auch wehrt sich Kaiser gegen die von allcom productions verbreitete Mutmassung, dass die Produktion unterbrochen worden ist: «Die Vorproduktion der Sendung «Supermodel» verläuft planmässig, und der Produktionsstart ist nicht gefährdet.»
Die Vorwürfe bezüglich mangelnder Sicherheitsvorkehrungen wies Kaiser als «absurd» zurück. Glaubt man 3+, so laufen die Sendevorbereitungen auch weiterhin auf Hochtouren. «Die Vorproduktion der Sendun verläuft planmässig, und der Produktionsstart ist nicht gefährdet.»
Allcomm produziert seit Jahren Fernsehsendungen der verschiedensten Genres. Für ihr Dokusoapformat «Village on a Diet», das sie erstmals in der Schweiz als «Eglisau – Ein Ort nimmt ab» für «SF bi de Lüt» realisierten, wurden Lizenzen und Optionen in elf Ländern auf drei Kontinenten verkauft.

Über 12’000 Menschen besuchen Suisse Emex 08

Die diesjährige Fachmesse für Marketing, Kommunikation, Event und Promotion ist vorbei. Am Donnerstag schloss die Suisse Emex 08 ihre Pforten. Die Bilanz ist positiv: 12'283 Besucherinnen und Besucher und rund 400 Aussteller beehrten den Event in den Hallen des Messezentrums Zürich mit ihrer Anwesenheit.

Die diesjährige Fachmesse für Marketing, Kommunikation, Event und Promotion ist vorbei. Am Donnerstag schloss die Suisse Emex 08 ihre Pforten. Die Bilanz ist positiv: 12’283 Besucherinnen und Besucher und rund 400 Aussteller beehrten den Event in den Hallen des Messezentrums Zürich mit ihrer Anwesenheit.
«Die Anstrengungen der letzten Wochen haben sich gelohnt und ich bin mit dem Ergebnis der Suisse Emex 08 äusserst zufrieden!», erklärt Emex-Geschäftsführerin Ewa Ming am Freitag. Besonders freute sich Ming darüber, dass ihr neues «all inclusive»-Konzept so gut funktioniert habe. Zum ersten Mal waren die Podiumsgespräche voll in das Messegeschehen integriert und konnten kostenlos besucht werden.
Trotzdem hat man für die nächstjährige Ausgabe vom 25.-27. August 2009 verschiedene Optimierungen vorgesehen. So ist geplant, insbesondere im Event-Bereich eine Veränderung zu bewirken und die Showbühne vom eigentlichen Business-Teil zu trennen. Diskutiert wird derzeit, im nächsten Jahr ein spezielles VIP-Programm mit eigener Räumlichkeit zu organisieren. So soll der Kundenkontakt für die Meeting-, Kongress- und Eventorganisatoren verbessert und vereinfacht werden.

Frame Eleven schickt Politiker in die Sägemehl-«Arena»

Am 29. August um 22.20 Uhr war es soweit: Die Diskussionssendung «Arena» vom Schweizer Fernsehen wurde erstmals in neuem Look ausgestrahlt. In Zusammenarbeit mit den Animations- und Filmexperten von Frame Eleven hat die Designabteilung des Schweizer Fernsehens ein neues On-Air-Design entwickelt.

Am 29. August um 22.20 Uhr war es soweit: Die Diskussionssendung «Arena» vom Schweizer Fernsehen wurde erstmals in neuem Look ausgestrahlt. In Zusammenarbeit mit den Animations- und Filmexperten von Frame Eleven hat die Designabteilung des Schweizer Fernsehens ein neues On-Air-Design entwickelt.
Im Opener üben sich Politiker in Anzügen als Schwinger auf Sand. «Es gibt wahrscheinlich keine Art des Kampfes, die das Wesen der schweizerischen Konfliktlösung besser symbolisiert als das Schwingen», so Frame Eleven in einer Medienmitteilung vom Freitag. Das Vorbereiten auf den Kampf, der Kampfbeginn und dann der Schwung selbst – so liesse sich auch eine politischen Diskussionen beschreiben, schreibt die Produktionsfirma weiter.
Die Realszenen wurden mit zwei RED-Kameras aufgezeichnet und mit einer virtuellen 3D-Welt kombiniert.

Zu guter Letzt: Wenn aus Wasserratten Stars werden

Die Welt ist im Sport-Rausch und kann sich gar nicht mehr davon erholen. Europameisterschaft im Fussball, Olympiade, Leichtathletikmeeting, Champions League – dieses Jahr verbringt auch der absolute Laie mehr Zeit mit Sportübertragungen im Fernsehen als im Büro bei der Arbeit.

Die Welt ist im Sport-Rausch und kann sich gar nicht mehr davon erholen. Europameisterschaft im Fussball, Olympiade, Leichtathletikmeeting, Champions League – dieses Jahr verbringt auch der absolute Laie mehr Zeit mit Sportübertragungen im Fernsehen als im Büro bei der Arbeit. Klar, dass da die schwitzenden Protagonisten zu immer grösseren Stars werden. Und wenn man dann gleich acht Medaillen gewinnt wie Ausnahmefisch Michael Phelps, dann wird man auch als Schwimmer schneller zum gefragten Werbe-, PR- und Medienguy als man die Chlorbrille abstreifen kann. Von der grauen Wasserratte zu «Everybody’s darling» – in etwa die Entwicklung, die Rapper LL Cool J angeblich wegen einem Deo der Marke Old Spice durchgemacht hat (Spot siehe unten) Gestern war er im Vergnügungspark Disney World, dann in allen Talkshows des Landes, dann folgte kurz ein Gastauftritt bei der Fernsehserie «Entourage» und dann hüpfte er schnell wieder irgendwo in irgendein künstliches Schwimmbassin. Ob, und wenn ja, wie er bei all den Verpflichtungen noch Zeit findet seinen Ernährungsplan einzuhalten, wissen wir nicht. Jedenfalls war die Vermeldung von dessen Zusammensetzung eine der beeindruckendsten Meldungen im Zusammenhang mit Olympia. 10’000 Kalorien pro Tag, Pizza, Pasta und Spiegeleier in selbst für verfressene Menschen unappetitlichen Mengen. Aber gut, wir sollten uns nun wieder mal der Arbeit widmen. Der nächste Sportevent kommt ja bestimmt.
(Bild: Keystone)
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