Jungfrauzeitung produziert neue TV-Folgen für ProSieben

Kochsendungen gehören mittlerweile zum festen Bestandteil jedes Fernsehsenderprogramms. Diejenige von ProSieben Schweiz hat eine spezielle Geschichte: Sie wird von den Machern der Jungfrauzeitung, also von der Redaktion eines Lokalblattes, produziert.

Kochsendungen gehören mittlerweile zum festen Bestandteil jedes Fernsehsenderprogramms. Diejenige von ProSieben Schweiz hat eine spezielle Geschichte: Sie wird von den Machern der Jungfrauzeitung, also von der Redaktion eines Lokalblattes, produziert.
2004 begann das in Interlaken stationierte Mutterhaus Gossweiler Media damit auf der Website ihrer Zeitung eigene Web-TV-Inhalte zu zeigen. Nun werden bis Ende Januar 2008 32 Sendungen des «Funky Kitchen Club» mit Koch René Schudel gezeigt.
Der Produktionsauftrag von ProSieben umfasst neben den Sendungen und dem Onlineauftritt auch Trailer, Radiospots und Zeitungsanzeigen.

Ralph Büchi ist Schweizer Medienmanager des Jahres

Das Branchenmagazin Schweizer Journalist hat Ralph Büchi zum «Medienmanager des Jahres» ernannt. Büchi ist Präsident von Axel Springer International und CEO von Axel Springer Schweiz, und damit auch Herr über alle hier abgebildeten Zeitschriften.

Das Branchenmagazin Schweizer Journalist hat Ralph Büchi zum «Medienmanager des Jahres» ernannt. «Mit dieser Ehrung würdigen wir Ralph Büchis Streben nach journalistischer Qualität in Verbindung mit verlegerischem Geschick. Mit dem Kauf des Jean-Frey-Verlages hat Büchi Axel Springer als vierte Kraft in der Schweiz etabliert und damit auch verlegerische Vielfalt gefördert», begründete die Jury unter der Leitung von Schweizer Journalist-Chefredaktor Markus Wiegand die Entscheidung für Büchi.
Büchi hat 1978 seine berufliche Laufbahn als Journalist unter anderem bei der Handelszeitung gestartet. Bereits sieben Jahre später war er Vorsitzender der Geschäftsleitung der Handelszeitung und Finanzrundschau AG in Zürich. 1992 übernahm er die Kapitalmehrheit des Unternehmens zusammen mit Chefredaktor Kurt Speck. 1999 verkaufte Büchi die Kapitalmehrheit an die deutsche Axel Springer AG und blieb dem Unternehmen als CEO erhalten.
In der Jury 2008 waren Josefa Haas (Leiterin Medieninstitut Schweizer Presse), Maili Wolf (Dr. Maili Wolf Consulting, Medien und Kommunikation), Karl Vögeli (Vögeli Medienconsulting), Marco de Stoppani (Ex-NZZ-Verlagsdirektor), Théo Bouchat (als Medienmanager des Jahres 2007) und Markus Wiegand.

(Bild: Keystone)

Neue-Ideen: Oliver Knick ist neuer Chefredaktor

Die Zeitschrift für Hauseigentümer Neue-Ideen hat mit Oliver Knick einen neuen Chefredaktor. Ausserdem zieht Verleger Filippo Leutenegger rund ein Jahr nach Erscheinen der Gratispublikation eine positive Bilanz.

Die Zeitschrift für Hauseigentümer Neue-Ideen hat mit Oliver Knick einen neuen Chefredaktor. Der 42-Jährige war zuvor gemäss Mitteilung in verschiedenen Funktionen sowohl im Print- als auch im TV-Bereich tätig. Unter anderem hob er bei Ringier das crossmediale Grossprojekt «Gesundheitsschiff» aus der Taufe.
Ausserdem zieht Verleger und Geschäftsführer Filippo Leutenegger gut ein Jahr nach Erscheinen der Gratispublikation eine positive Bilanz. Sowohl Mitgliederwachstum als auch die Entwicklung des Anzeigengeschäfts würden positiv verlaufen, heisst es in der Mitteilung. Bewährt habe sich auch das Angebot der kostenlosen Rechtsberatung für Mitglieder. Auf vielfachen Wunsch biete das Beratungszentrum nun auch Verwaltungsdienstleistungen an. Eine Übersicht des Angebots ist im September-Heft publiziert.
Neue-Ideen ist am 1. Juni 2007 erstmals erschienen. Die Publikation richtet sich an Besitzer von Doppel-, Reihen- und Einfamilien- sowie Terrassenhäusern und erscheint monatlich in der Deutschschweiz.

Mehr Diskussion im Mediabusiness

Der Verlegerverband will die Diskussion um ein faires Mediageschäft ankurbeln.

Es ist ausnehmend ruhig geworden rund um die Diskussion, was im Geschäft mit den Inseraten schicklich ist und was nicht. Der Verband der Schweizer Werbeauftraggeber (SWA) hatte vor der Sommerpause das Thema breit lanciert und von allen Beteiligten Transparenz im Mediabusiness gefordert. Auslöser war nach Angaben des SWA, ihm lägen Beweise über unlautere Machenschaften im Mediageschäft vor. Um eine eilends ins Leben gerufene Arbeitsgruppe Transparenz unter anderem mit Vertretern der Branchenverbände SWA und BSW, welche der Dachverband Schweizer Werbung (SW) ins Leben gerufen hat, blieb es indessen bisher ziemlich still. Jüngst jedoch tagte die AG zum zweiten Mal, nachdem noch vor den Sommerferien nicht klar war, ob es überhaupt zu einer zweiten Zusammenkunft kommen würde. SWA-Geschäftsführer Jürg Siegrist wertet diese zweite Diskussionsrunde positiv. «Ich hatte den Eindruck, dass es in der Sache vorwärts geht», sagt er.
Auch der Verband Schweizer Presse, konkret die Projektgruppe Markttransparenz, sprang in die Bresche und lancierte kürzlich ein 18-seitiges Arbeitspapier, das als Diskussionsgrundlage dienen und mithelfen soll, die Problematik zu objektivieren.
Die Projektgruppe unter dem Vorsitz von Christoph Bauer hat sich dabei drei Kernziele gesetzt:
1. Transparenz schaffen für die Marktteilnehmer Verlage, Werbeauftraggeber, Mediaagenturen, Werbeagenturen und Vermittler durch die Darstellung der Werbegeldflüsse für Printmedien und deren Kompensationsmodelle.
2. Eine Grundlage erstellen, auf deren Basis die Anforderungen und Modelle weiterer Mediengattungen und Branchenverbände eingebracht werden können.
3. Eine möglichst umfassende Diskussionsbasis für den Dialog mit den Partnerverbänden und Marktteilnehmern erhalten.
Das veröffentlichte Papier gilt dabei als Zwischenstand der Projektarbeit, um einen dynamischen Prozess einzuleiten und die offene Diskussion und Weiterentwicklung zu ermöglichen.
In ihren Ausführungen konzentrieren sich die Verantwortlichen in einem ersten Schritt auf ein Grundmodell mit Geldflüssen und Verrechnungsmodellen, die für Printmedien gebräuchlich sind, damit die Marktteilnehmer eine konkrete Diskussions- und Vergleichsbasis haben. Im Grunde sollen für die Marktteilnehmer die einzelnen Schritte im Geschäftsprozess möglichst präzis definiert sein, damit letztlich alle im Gewirr der verschiedenen Rabattierungsmodelle von derselben Sache sprechen. Ausgehend von diesem Grundmodell, unterscheidet die Projektgruppe vier Fälle: Auftraggebermodell, Agenturmodell, Vermittlermodell sowie Vermittlermodell mit Agentur. Die Arbeitsabschnitte sind dabei stets dieselben: Mediaplanung, Mediaeinkauf, Mediaabwicklung und Mediazahlung. Die Transparenz der Werbegeldflüsse und Kompensationsmodelle hängt dabei in hohem Mass vom jeweiligen Anwendungsmodell ab. Grundsätzlich ist die Transparenz geringer, je mehr Marktpartner am Prozess beteiligt sind. Mit zunehmender Intransparenz steigt zudem der Finanzierungsanteil am Mediaprozess der Verlage, kommt die Projektgruppe zu Schluss.
«Das Arbeitspapier ist ein wertvoller erster Ansatz», sagt Jürg Siegrist. «Doch der muss noch ausgebaut werden. Besonders wichtig scheint mir, dass dann auch konkrete Massnahmen beschlossen werden. Denn wir haben hier ja einen regelrechten Rabattsalat», betont er.
René Worni

Bündner Regierung fordert bei RTSI stärkere Gewichtung ein

Die Radiotelevisione della Svizera italiana (RTSI), die staatliche italienischsprachige Radiostation, soll die Berichterstattung aus Graubünden deutlich verstärken. Dies hat die Bündner Regierung am Donnerstag mit Nachdruck gefordert.

Die Radiotelevisione della Svizera italiana (RTSI), die staatliche italienischsprachige Radiostation, soll die Berichterstattung aus Graubünden deutlich verstärken. Dies hat die Bündner Regierung am Donnerstag mit Nachdruck gefordert.
Die RTSI solle das politische, kulturelle und gesellschaftliche Leben in Graubünden mehr beachten. Veranstaltungen und Ereignisse müssten nicht nur in den italienischsprachigen Talschaften berücksichtigt werden, sondern im ganzen Kanton, teilte die Regierung am in ihrem Schreiben mit.
Von den über 1000 Beschäftigten der RTSI mit einem über Gebühren finanzierten Jahresbudget von 280 Millionen Franken seien nur drei Journalisten fest in Graubünden stationiert. Verlangt werden eine Aufstockung der Arbeitsplätze in Chur sowie die Schaffung von Korrespondentenstellen in den deutsch- und romanischsprachigen Tälern des Kantons.
Es sei nicht haltbar, wenn die italienischsprachigen Bündner gegenüber den Tessinern, welche von einer umfassenden Information profitierten, diskriminiert würden. Sie sei unzufrieden, dass die RTSI ihre früher gemachten Zusicherungen noch nicht genügend erfüllt habe, schreibt die Regierung weiter.
Eine Aufstockung der Korrespondentenstellen sei in den Jahren 2005 und 2007 versprochen worden. Die Bündner Regierung behält sich nun vor, mit ihrem Anliegen nötigenfalls an die eidgenössischen Behörden zu gelangen.
Die Kommunikationsabteilung der RTSI wollte am Donnerstag auf Anfrage der SDA vorerst keinen Kommentar abgeben. In einer schriftlichen Stellungnahme zeigte sich das Unternehmen später gesprächsbereit.
Das Anliegen der Bündner Regierung werde übernächste Woche an der Sitzung des Verwaltungsrates diskutiert, hiess es. Ausserdem finde ein Treffen mit der Kantonsregierung von Graubünden statt, an dem alle Probleme erörtert würden, hiess es in einem knappen Communiqué.

Am Freitag kommt die dicke Annabelle

Die Frauenzeitschrift Annabelle wird dieses Jahr siebzig. In der am Freitag erscheinenden Ausgabe sollen deshalb die wichtigsten 70 Frauen der Schweiz porträtiert werden.

Die Frauenzeitschrift Annabelle wird dieses Jahr siebzig. Dazu gönnt sich das Tamedia-Blatt eine fette Jubiläumsausgabe. In der am Freitag erscheinenden Ausgabe sollen deshalb die wichtigsten 70 Frauen der Schweiz porträtiert werden. Ausserdem richten Stars wie Patricia Kaas oder Kim Wilde Glückwünsche aus. Highlight sei aber das Cover-Shooting von Starfotograf Henry Leutwyler, schreibt die dem gleichen Verlagshaus angehörige Pendlerzeitung 20 Minuten. Extra für Annabelle habe er die zehn schönsten Schweizer Frauen der letzten Jahrzehnte fotografiert, von Sarina Arnold und Patricia Schmid bis zu Noreen Carmody. Dabei kam es auch zum grossen Gipfeltreffen zwischen Ursula Andress, Michelle Hunziker und Nadine Strittmatter.
Am 31. Oktober wird die Redaktion der Annabelle in Kooperation mit 20 Minuten ausserdem das neue Lifestyle-Magazin «20 Minuten Friday» lancieren. Die Nullnummer wurde bereits vergangenes Wochenende erstellt.

Ehemaliger Ringier-Journalist wegen Kündigung vor Arbeitsgericht

Der langjährige Ringier-Journalist und Kriegsreporter Carl Just ist am Donnerstag wegen Kündigung vor Arbeitsgericht gestanden. Mit seinem früheren Arbeitgeber Ringier erzielte er einen Vergleich. Über den Inhalt schweigen beide Parteien.

Der langjährige Ringier-Journalist und Kriegsreporter Carl Just ist am Donnerstag wegen Kündigung vor Arbeitsgericht gestanden. Mit seinem früheren Arbeitgeber Ringier erzielte er einen Vergleich, wie die SDA meldete. Über den Inhalt schweigen beide Parteien.
Der 52-jährige Journalist arbeitete beim Zürcher Verlagshaus für die Blätter Blick, Sonntagsblick und Schweizer Illustrierte und war 25 Jahre als Reporter in Kriegsgebieten tätig. Anfang Januar 2007 erhielt er von seinem Arbeitgeber wegen gesundheitlicher Probleme eine Änderungskündigung mit befristetem Arbeitsvertrag. Per 2008 wurde das Arbeitsverhältnis definitiv aufgelöst, nachdem er längere Zeit krank gewesen war.
Vor Gericht verlangte der Journalist von Ringier Schadensersatz und Genugtuung in Höhe von 200’000 Franken wegen Verletzung der Fürsorgepflicht. Er machte in diesem Zusammenhang eine «posttraumatische Belastungsstörung» geltend als Folge seiner Einsätze in Kriegsgebieten. Der Verlag bestritt zwar vor Gericht jegliche Verantwortung für die Krankheit seines ehemaligen Angestellten. Dennoch stimmten beide Parteien einem Vergleich zu. Dieser hat noch keine Rechtskraft, wie der Anwalt des Journalisten auf Anfrage der SDA sagte. Vor allem auf Betreiben seines Mandanten habe man sich auf eine einwöchige Bedenkfrist geeinigt.

Schreibszene Schweiz: Cathrin Moser neu in der Geschäftsleitung

Cathrin Moser ist seit Anfang August 2008 Mitglied der Geschäftsleitung von Schreibszene Schweiz. Moser betreut unter anderem die Texterausbildung und den Studiengang Corporate Publisher.

Cathrin Moser ist seit Anfang August 2008 Mitglied der Geschäftsleitung von Schreibszene Schweiz. Moser betreut die Texterausbildung, den Studiengang Corporate Publisher sowie die Seminare des Bereichs Schreiben für Wirtschaft und Unternehmen, wie das Institut mitteilte. Das literarische Schreiben wird nach wie vor von der Co-Geschäftsleiterin Fatima Vidal betreut.

Maxomedia realisiert Kampagne für SBB Navi Go

Die Agentur Maxomedia mit Sitz in Zürich und Bern hat für die SBB eine nationale, crossmediale Kampagne realisiert. Beworben wird SBB Navi Go, ein mobiler Fahrplan für Unterwegs.

Die Agentur Maxomedia mit Sitz in Zürich und Bern hat für die Schweizerischen Bundesbahnen SBB eine nationale, crossmediale Kampagne realisiert. Beworben wird SBB Navi Go, ein Tool, über welches der Nutzer auf dem Handy unter anderem den Fahrplan abfragen und Echtzeitinformationen zum Bahnverkehr abrufen kann.
Railposter in IC-Zügen, Taschenfahrplaninserate, Beiträge und Inserate in verschiedenen Pendlerzeitungen machen gemäss Mitteilung vom Donnerstag in Verbindung mit einem Wettbewerb auf den Handy-Service aufmerksam. Online wird die Kampagne auf der SBB Mobile World Microsite kommuniziert sowie durch Newsletter, SMS Alerts und Banner unterstützt. Eine Promotion in sieben Schweizer Railcitys ergänzt die Kampagne.

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Presserat gibt neue Zusammensetzung seines Stiftungsrates bekannt

Die Zusammensetzung des um Verleger und Vertreter der SRG erweiterten Stiftungsrates des Schweizer Presserates ist nun bekannt. Je drei Vertreter der SRG und der Schweizer Presse vergrössern das Gremium von bisher 12 auf 18 Köpfe.

Die Zusammensetzung des um Verleger und Vertreter der SRG erweiterten Stiftungsrates des Schweizer Presserates ist nun bekannt. Je drei Vertreter der SRG und der Schweizer Presse vergrössern das Gremium von bisher 12 auf 18 Köpfe.
Wie der Presserat am Donnerstag mitteilte, nehmen für die SRG Bernard Cathomas, Daniel Eckmann und Francesca Gemnetti im Stiftungsrat Einsitz. Für den Verlegerverband tun dies Jean-Yves Bonvin, Norbert Neininger und Giacomo Salvioni.
An seiner ersten Sitzung nach der Erweiterung der Trägerschaft hat der Stiftungsrat zudem den Präsidenten Enrico Morresi (Impressum) und den Vizepräsidenten Philipp Cueni (SSM) für die bis am 31. Dezember 2011 laufende Amtsdauer in ihren Funktionen bestätigt.
Die übrigen Mitglieder sind Beat Grossenbacher, Andrea Masüger, Rudolf Matter (alle Konferenz der Chefredaktor/innen), Ursula Dubois und Klaus Rózsa (beide Comedia), Rainer Stadler, Urs Thalmann und Andreas Valda (alle Impressum) sowie Kathrin Lüthi und Valérie Perrin (beide SSM).

Ringier und Topjobs.ch stellen neuen Stellenmarkt auf die Beine

Das Medienhaus Ringier lanciert zusammen mit der Stellenplattform TopjobsScout24 einen Online- und Print-Stellenmarkt. Die erste Ausgabe erscheint am 3. Oktober in den Zeitungen Blick am Abend und Cash Daily.

Das Medienhaus Ringier lanciert zusammen mit der Stellenplattform TopjobsScout24 einen Online- und Print-Stellenmarkt. Die erste Ausgabe erscheint am 3. Oktober in den Zeitungen Blick am Abend und Cash Daily, wie Ringier am Donnerstag mitteilte. Inserate für den neuen Stellenmarkt in den beiden Zeitungen können auf den Plattformen Jobscout24 sowie auf Tobjobs platziert werden. Somit erreichten die Inserate eine «einmalig hohe Reichweite», heisst es in der Mitteilung weiter.

Zenhäusern & Partner verstärkt Team

Zenhäusern & Partner meldet personelle Verstärkung: Danielle Bobillier stösst zum Beratungsteam der Kommunikationsagentur. Bereits seit Anfang Jahr an Bord ist Anita Lösch.

Zenhäusern & Partner meldet personelle Verstärkung: Danielle Bobillier stösst zum Beratungsteam der Kommunikationsagentur. Sie hat gemäss Mitteilung vom Donnerstag mehrere Jahre Berufserfahrung in einem international ausgerichteten Family Office gesammelt. Ausserdem verfügt sie über einen Abschluss in Business Communications. Bei Zenhäusern & Partner betreut sie unter anderem den Cluster Financial Services.
Bereits seit Anfang Jahr ist Anita Lösch an Bord der Agentur. Die PR-Fachfrau hat langjährige Erfahrung in Corporate Communications und Marketing Communications auf Kunden- und Agenturseite. Unter anderem war sie als Leiterin Marketing + PR in der Medtech-Branche tätig. Bei Zenhäusern & Partner leitet sie den Cluster Medtech/Hightech.

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