Tierische Aufregung um Renzo Blumenthals Schweine-Spot
Schon vor seiner heutigen Erstausstrahlung sorgte der TV-Spot des Schweizer Kissen- und Matratzenherstellers Elsa für Aufregung. Grund: Renzo Blumenthals Schweinchen Reimund, das gemäss einem Tieranwalt unsanft auf einer Matratze landete.
Diesen Sommer stand Ex-Mister Schweiz Renzo Blumenthal in seiner Heimat, dem Bündner Val Lumnezia, für einen TV-Spot vor der Kamera. Er bewirbt eine waschbare Mineralschaum-Matratze von Elsa aus den Schweizer Bergen. Nebst einer Hündin sollte auch Blumenthals Schweinchen Reimund über den Waschbrettbauch seines Herrchens laufen. Weil das Tier dies nicht tat, musste es auf die Matratze gestossen werden.
Der Zürcher Tieranwalt Antoine Goetschel empfand dies als eine Verletzung des Tierschutzgesetzes, und gelangte an das Department für Volkswirtschaft und Soziales des Kantons Graubünden. Heute steht fest, dass keine Klage gegen Renzo Blumenthal wegen Tierquälerei erhoben wird. Eine Busse wird es dennoch geben, denn gemäss Tierschutzgesetz braucht es eine Bewilligung für das Filmen des eigenen Tiers für kommerzielle Zwecke. Die Busse richtet sich aber nicht gegen Blumenthal, sondern gegen die verantwortliche Produktionsfirma Ferris Bühler Communications, wie diese in einer Medienmitteilung vom Montag verlauten lässt.
Nach der Berichterstattung über den Dreh habe er eine grosse Solidarität erfahren dürfen, wird Blumenthal in der Mitteilung zitiert. «Viele prominente Freunde waren der Meinung, dass es viel wichtigere Dinge gäbe, wofür sich der Tierschutz einsetzen muss.» Über die Aufregung rund um den Dreh macht sich nun der deutsche Kultkomiker Michael Mittermeier lustig. In einem Interview sprach er kürzlich vom «schweinisch-lustigen TV-Spot mit dem halbnackten Alpöhi und seiner fliegenden Sau».
Der Zürcher Tieranwalt Antoine Goetschel empfand dies als eine Verletzung des Tierschutzgesetzes, und gelangte an das Department für Volkswirtschaft und Soziales des Kantons Graubünden. Heute steht fest, dass keine Klage gegen Renzo Blumenthal wegen Tierquälerei erhoben wird. Eine Busse wird es dennoch geben, denn gemäss Tierschutzgesetz braucht es eine Bewilligung für das Filmen des eigenen Tiers für kommerzielle Zwecke. Die Busse richtet sich aber nicht gegen Blumenthal, sondern gegen die verantwortliche Produktionsfirma Ferris Bühler Communications, wie diese in einer Medienmitteilung vom Montag verlauten lässt.
Nach der Berichterstattung über den Dreh habe er eine grosse Solidarität erfahren dürfen, wird Blumenthal in der Mitteilung zitiert. «Viele prominente Freunde waren der Meinung, dass es viel wichtigere Dinge gäbe, wofür sich der Tierschutz einsetzen muss.» Über die Aufregung rund um den Dreh macht sich nun der deutsche Kultkomiker Michael Mittermeier lustig. In einem Interview sprach er kürzlich vom «schweinisch-lustigen TV-Spot mit dem halbnackten Alpöhi und seiner fliegenden Sau».





