Werbeausgaben in der Tagespresse im August leicht rückläufig

Der Publicitas-Index ist im August um 0,3 auf 95,3 Punkte gesunken. Insbesondere im nationalen Markt zeigten sich die kommerziellen Inserate wie bereits in den vergangenen Monaten nur wenig dynamisch.

Die Medien kriegen die nachlassende Wirtschaftsdynamik zu spüren. Die Werbeausgaben in der Tagespresse sind im August im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Der Publicitas-Index sank um 0,3 auf 95,3 Punkte. Im nationalen Markt zeigten sich die kommerziellen Inserate wie schon in den vergangenen Monaten wenig dynamisch. Wichtige Inserenten wie Grossverteiler, Banken und Autoimporteure kürzten ihre Werbeausgaben. Auch der Lokalmarkt scheint ins Stocken zu geraten, wie die Publicitas feststellte. Die Stelleninserate legten hingegen leicht zu, der entsprechende Index stieg um 0,3 auf 199,5 Punkte. Der Index der Stelleninserate hatte im Mai ein Hoch erreicht und pendelte seither auf hohem Niveau.

KSB/SJ kocht für BaZ in der Gerüchteküche

Bevor man kursierende Gerüchte glaubt, soll man besser die Basler Zeitung lesen. Die Botschaft «Erst lesen, dann reden» steht im Zentrum der neuen BaZ-Kampagne, die von der Zürcher Agentur Krieg, Schlupp, Bürge / Springer & Jacoby realisiert wird.

Die Basler Zeitung (BaZ) hat der Zürcher Agentur Krieg, Schlupp, Bürge / Springer & Jacoby (KSB/SJ) den Zuschlag für ihre neue Markenkampagne gegeben. Auf den Sujets kreisen immer wildere Gerüchte in Form von Schlagzeilen um ein BaZ-Exemplar. Mit dem Claim «Erst lesen, dann reden» soll demonstriert werden, dass man besser die BaZ liest, als das zu glauben, was die Freundin der Mutter beim Coiffeur gehört hat, dem es wiederum von seinem Cousin erzählt wurde, der es von seinem Arbeitskollegen erzählt bekam. Die Kampagne soll zeigen, dass die BaZ ihrer Leserschaft fundierte Nachrichten aus erster Hand bietet.
Mehrere doppel- und ganzseitige Anzeigen sowie eine breit angelegte Plakatierung werden demnächst im gesamten Grossraum Basel erscheinen. Weitere aktualitätsbezogene Motive werden folgen. Dazu sind Radiospots in der Realisation, wie auch diverse Below-the-Line-Massnahmen, schreibt KSB/SJ in einer Medienmitteilung vom Dienstag. Ausserdem folgt im Spätherbst eine digitale Aktion, die insbesondere auf junge Neuleser fokussiert.
Verantwortlich bei der Basler Zeitung: Roland Steffen (Leiter Verlage), Harry Zaugg (Leiter Werbemarkt), Adi Steiner (Leiter Werbung), Markus Jöhrin (Leiter Lesermarkt).
Verantwortlich bei KSB/SJ: Daniel Krieg, Uwe Schlupp (Creative Direction), Andy Lusti, Beat Egger, Christoph Hess (Text), Mario Moosbrugger, Robin Strebel (Art Direction),Mareike Jansen, Lukas Vetsch (Grafik), Nick Schoberth, Christoph Bürge (Beratungsleitung), Andrea Walker (Beratung), Nadia Bachmann (DTP). Keystone, Corbis (Fotografie). Detail AG (Fotografie, Bildbearbeitung und Litho).

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Goldbach Media übernimmt Mehrheit an deutscher Arbomedia

Werbevermarkterin Goldbach Media hat die Kontrolle über die stark in Osteuropa tätige deutsche Medienvermarkterin Arbomedia übernommen. Gemäss eigenen Worten will sie damit zur Nummer eins in der Werbevermarktung von Online-Medien in Osteuropa werden.

Werbevermarkterin Goldbach Media hat die Kontrolle über die deutsche Medienvermarkterin Arbomedia übernommen und hält bereits 72,7 Prozent der Aktien. Goldbach unterbreitet daher den Aktionären ein Pflichtangebot. Der Gesamtbetrag bei Übernahme von 100 Prozent der Aktien läge bei rund 35 Millionen Euro.
Arbomedia hält laut Mitteilung in Osteuropa eine führende Position in der Online-Werbevermarktung. Mit der Integration der in Polen, Tschechien und Rumänien führenden Arbomedia-Gesellschaften und des aufstrebenden Geschäfts in Russland werde man in Osteuropa zur Nummer eins in der Werbevermarktung von Online-Medien, heisst es in der Medienmitteilung von Goldbach Media.
Arbomedia ist seit 2000 in Deutschland kotiert und erzielte 2007 mit 497 Beschäftigten einen Umsatz von 76,6 Millionen Euro. Die seit Juni 2007 an der Schweizer Börse SWX kotierte Goldbach Media hat 2007 mit 189 Beschäftigten den Umsatz um rund 19 Prozent auf 237 Millionen Franken gesteigert. Das Betriebsergebnis belief sich auf 17,8 Millionen Franken.

Zu guter Letzt: Dita von Teese strippt wunderbra

Im neusten Spot entwirft Dita von Teese im Labor einen sexy Wonderbra. Der virale Spot hingegen ist nicht gerade sexy. Es will nicht so richtig Stimmung aufkommen.

Seit sie im Januar dieses Jahres mit dem BH-Hersteller ein Deal abgeschlossen hat, ist Burlesque-Tänzerin Dita Von Teese als Zeugin Wonderbras unterwegs. Vor kurzem war sie mit den von ihr selbst entworfenen Dessous im 40er-Jahre-Stil auf Fotos zu sehen, wozu sie gemäss Bild.de gesagt haben soll: «Ich hoffe, dass ich mit dieser neuen Linie meine Leidenschaft für sinnliche, tragbare Wäsche teilen kann, die einen Hauch von Glamour ins tägliche Leben bringt.» Jetzt legte die Amerikanerin in einem viralen Spot mit Namen «The Science of Sexy» nach. Der schärfste Wonderbra entspringt da dem Reagenzglas, so wars zumindest gedacht. Ihr schärfster Clip wars nicht. «Antiseptisch», so das Fazit eines Bloggers. Urteilen Sie selbst.

Kanzlei Meili Pfortmüller mit Fokus auf Medien gegründet

Die beiden Zürcher Rechtsanwälte Andreas Meili und Herbert Pfortmüller gründen per 1. Oktober eine gemeinsame Anwaltskanzlei in Zürich, die sich auf Medien, Kommunikation, Entertainment und Kunst spezialisiert. Meili war vormals bei Tamedia, Pfortmüller als selbständiger Anwalt tätig.

Die beiden Zürcher Rechtsanwälte Andreas Meili und Herbert Pfortmüller gründen per 1. Oktober eine gemeinsame Anwaltskanzlei in Zürich, die sich auf Medien, Kommunikation, Entertainment und Kunst spezialisiert. Die unter Meili Pfortmüller firmierende Kanzlei will nationale und internationale Klienten in allen damit zusammenhängenden Rechts- und Wirtschaftsfragen vertreten.
Der 45-jährige Andreas Meili war von 1996 bis 2002 Leiter des Konzernrechtsdienstes der Tamedia. Von 2002 bis 2007 leitete er dort die Elektronischen Medien und war Mitglied der Unternehmensleitung. Seit 2008 ist er als selbständiger Medienanwalt tätig. Der 55-jährige Herbert Pfortmüller ist seit 1990 selbständiger Anwalt in Zürich mit Schwergewicht Medien, Entertainment und Kunst. Er ist unter anderem Mitglied des Verwaltungsrates von Good News.

Aargau: Keine Werbeverbote für Tabak oder Alkohol

Im Kanton Aargau wird Werbung für Alkohol und Tabak auf Plakaten und in Kinos weiterhin erlaubt sein. Dies hat der Grosse Rat am Dienstag beschlossen.

Im Zuge der Revision des Gesundheitsgesetzes hat der Grosse Rat des Kantons Aargau Werbeverbote bezüglich Tabak und Alkohol abgelehnt. Erlaubt bleibt also die Werbung für Tabakwaren und alkoholische Getränke auf Plakaten und in den Kinos. Der Grosse Rat strich das von der Regierung beantragte Verbot mit 69 zu 58 Stimmen aus dem Gesetz.
Gegen ein Verbot sprachen sich die Fraktionen von FDP und SVP aus. Für ein Werbeverbot machten sich SP, Grüne und EVP stark. Die CVP war gespalten. Mit dem Verbot werde die Handels- und Gewerbefreiheit eingeschränkt, betonten die Gegner. Sponsoren könnten nicht mehr gefunden werden. Aus der Sicht der Befürworter hätten der Jugendschutz und die Prävention gestärkt werden sollen.

Trotz mehr Konkurrenz: Wirtschaftsstandort Zürich ist top

Ein Standortbericht der Zürcher Volkswirtschaftsdirektion beleuchtet die Stärken und Schwächen des Wirtschaftsstandorts Zürich. Verbesserungspotenzial gibt es insbesondere bei den kleinräumigen politischen Strukturen und der hohen Regulierungsdichte.

Die Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zürich hat einen Standortbericht erstellt, der die Stärken und Schwächen des Kantons im internationalen Standortwettbewerb behandelt. Zudem enthält er Massnahmen, welche die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Zürich sichern sollen.
Der Kanton Zürich belegt mit seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit international einen Spitzenplatz. Dies, obwohl im internationalen Standortwettbewerb immer mehr Konkurrenten mitmischen. Die grössten Stärken des Wirtschaftsstandorts Zürich sind gemäss Bericht der starke Finanzplatz, die einmalig hohe Lebensqualität, der attraktive Bildungs- und Forschungsstandort, der flexible Arbeitsmarkt, im internationalen Vergleich moderate Steuern sowie eine leistungsfähige Infrastruktur. Unternehmen schätzen besonders die politische Stabilität und die Rechtssicherheit der Schweiz.
Als Schwächen nennt der Bericht die kleinräumigen politischen Strukturen, welche die Entscheidungsfindung verlangsamen. Kritikpunkt ist auch die hohe Regulierungsdichte, die schnelle Anpassungen der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen erschwert. Das an Hochschulen und Forschungsstätten entwickelte Wissen werde noch unzureichend in neue Produkte und Dienstleistungen umgesetzt, heisst es in einer Medienmitteilung vom Dienstag.
Massnahmen, um die Standortattraktivität des Kantons Zürich langfristig zu erhalten und zu verbessern, betreffen etwa die Bereiche Wissensstandort, Werkplatz, Finanzplatz, Lebensqualität sowie Reputation. Die Regierung hat die Massnahmen mit den Legislaturzielen 2007-2011 abgestimmt und möchte sie als Grundlage für zukünftige Aktivitäten in der Standortförderung verwenden.

Radio 1 hat im August massiv Zuhörer verloren

Der Erwachsenensender Radio 1 hat nach einem guten Start in den ersten drei Monaten im August rund einen Drittel seiner Hörer wieder eingebüsst. Offenbar ist die Anfangsneugier der Hörerinnen und Hörer verflogen.

Roger Schawinskis Erwachsenensender Radio 1 hat nach einem guten Start in den ersten drei Monaten im August rund einen Drittel seiner Hörer wieder eingebüsst. Das berichtet das Newsnetz, das sich auf noch unveröffentlichte Zahlen von Publica Data stützt. Im Juni hatte Schawinski erstmals Hörerzahlen publiziert; 110’000 Personen schalteten in den ersten drei Monaten nach dem Start täglich sein Radio ein. In den Sommermonaten – vom 26. Mai bis zum 25. August – erreichte der Sender durchschnittlich nur noch 81’700 Hörer am Tag.
Die Zahlen überraschen, da Radio 1 – trotz kleinerem, auf Zürich und Agglomeration begrenztem Sendegebiet – seinen Hauptkonkurrenten Radio 24 und Energy Zürich bereits auf den Fersen war. Der Verlust lässt sich jedoch nicht auf die Sommerferien zurückführen, denn beide Konkurrenzradios haben im Vergleichszeitraum leicht an Hörerzahlen zugelegt. Offenbar ist die Anfangsneugier der Hörer verflogen. Falls Radio 1 jedoch den Zuschlag für das grössere Konzessionsgebiet Zürich-Glarus erhält, dürfte es seine Sorgen los sein.
(Bild: Keystone)

Assai und Axa Winterthur: Mit Umarmungen Junge anwerben

Die Zürcher Werbeagentur Assai konzipiert für den Versicherungskonzern Axa Winterthur eine crossmediale Kampagne für die Haushaltversicherung «Box». Mit einem Online-Game und -Gewinnspiel soll diese auf spielerische Art und Weise einer jungen Zielgruppe vorgestellt werden.

Axa-Winterthur hat die zur Wirz-Gruppe gehörende Agentur Assai für ihre neuste Kampagne der Haushaltversicherung «Box» engagiert. Zur Kampagne gehören interaktive Streaming-Werbemittel im Internet, Anzeigen und redaktionelle Beiträge. Im Zentrum steht eine Microsite, die auf der Website von Axa Winterthur abgerufen werden kann. Unter dem Motto: «Sie lieben es. Wir versichern es.» soll das junge Zielpublikum mit einem Online-Gewinnspiel spielerisch eingebunden und von «Box» überzeugt werden.
Bei diesem Gewinnspiel filmen oder fotografieren die Teilnehmenden eine möglichst originelle Umarmung und laden das Ergebnis auf die Microsite. Danach sammeln sie dafür so viele Stimmen wie möglich. Auch im Online-Game «Hugman» steht die Umarmung von Gegenständen im Zentrum.
Assai ist zuständig für die Konzeption, Realisation und Produktion sämtlicher Werbemittel sowie die Online-Mediastrategie und -planung. Die Planung der Anzeigenkampagne wurde von Initiative Media Western vorgenommen.

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Keymedia eröffnet Standort in Luzern

Ab Oktober ist die Mediaberatungsfirma Keymedia auch in Luzern vertreten. Die Tochterfirma der Basler Zeitung Medien hat neben dem Basler Hauptsitz bereits Vertretungen in Liestal, Aarau und Bern.

Die Mediaberatungsfirma und Tochter der Basler Zeitung Medien (BZM), Keymedia, ist ab 1. Oktober 2008 auch in Luzern mit einem eigenen Beratungs- und Verkaufsstandort vertreten. Leiter der Geschäftsstelle wird Florian Blum. Am neuen Standort präsent ist auch eine andere Tochterfirma der Basler Zeitung, die BZM Werbe AG.
Hauptziel der neuen Luzerner Vertretung von Keymedia ist die Vermittlung ihres Dienstleistungsangebots im Printbereich, wie es in einer Medienmitteilung der BZM vom Dienstag heisst. Dabei sollen der persönliche Kontakt und die individuelle Beratung der regionalen Kunden und Partner im Vordergrund stehen.
Neben dem Hauptsitz in Basel und dem neuen Büro in Luzern sind die beiden Tochterfirmen der Basler Zeitung auch in Liestal, Aarau und Bern vertreten.

Nationalrat gegen Verbot sexistischer Werbung

Der Nationalrat will «übersexualisierte und geschlechterdiskriminierende» Werbung nicht gesetzlich verbieten. Grenzen gebe es bereits mit dem Pornographieverbot, so die Stellungnahme der Rechtskommission.

Der Nationalrat will «übersexualisierte und geschlechterdiskriminierende» Werbung nicht gesetzlich verbieten. Stillschweigend hat er am Montag eine Initiative des inzwischen aus dem Rat ausgeschiedenen Aargauers Heiner Studer aus der Evangelischen Volkspartei abgelehnt.
Das Strafrecht setze der öffentlichen Werbung mit dem Pornografieverbot bereits gewisse Grenzen, hielt die Rechtskommission in ihrer ablehnenden Stellungnahme gemäss SDA fest. Ein strikteres Verbot wäre nur schwer durchsetzbar.
Auch die Forderung nach einer Ombudsstelle ist mit dem Nein des Nationalrates vom Tisch. Nach Ansicht der Rechtskommission und des Plenums kann die Schweizerische Lauterkeitskommission der Branche flexibler und rascher eingreifen als eine staatliche Stelle. Sie wertet geschlechterdiskriminierende Werbung als unlauter.
Dem Vorstoss wurde im Übrigen auch entgengehalten, dass für Werbevorschriften Kantone und Gemeinden zuständig sind. Sie könnten «den regional unterschiedlichen Sensibilitäten» Rechnung tragen.
(Bild: Auch Tally-Weijl-Sujets sind immer gut für eine Provokation. Während der Fussball-EM 2008 wurde ein von der Modefirma gestaltetes Werbetram von den VBZ abgelehnt: «zu unsittlich».)

Ariane Dayer wird neue Chefredaktorin von Le Matin

Die Westschweizer Zeitung Le Matin wird reorganisiert und erhält mit Ariane Dayer eine neue Chefredaktorin. Sie tritt Ende September die Nachfolge von Peter Rothenbühler an, der das Blatt innert vier Jahren zur meistgelesenen Kaufzeitung der Romandie gemacht hat.

Bei der Westschweizer Kaufzeitung Le Matin aus dem Hause Edipresse wird am 30. September nicht nur das neue Konzept umgesetzt, sondern es findet auch ein Wechsel in der Redaktionsleitung statt. Die stellvertretende Chefredaktorin Ariane Dayer tritt die Nachfolge von Chefredaktor Peter Rothenbühler an, der die Zeitung seit 2002 führt und die Leserzahlen um 33 Prozent erhöht hat. Stellvertretender Chefredaktor wird Michel Jeanneret, der diese Funktion bereits heute zusammen mit Dayer innehat.
Die 44-Jährige ist die erste Frau an der Spitze einer Edipresse-Tageszeitung. Sie schrieb einst für das Nachrichtenmagazin L’Hebdo, das sie von 1997 bis 2002 als Chefredaktorin leitete. 2004 gründete sie das satirische Magazin Saturne und leitete es bis 2006. Danach wechselte sie zu Le Matin Dimanche und wurde später stellvertretende Chefredaktorin bei Le Matin Semaine.
Peter Rothenbühler bleibt bis Ende 2008 Direktor der Redaktionen von Le Matin (Semaine, Dimanche und Bleu). Per Januar 2009 wird er an der Seite von Eric Hoesli, Mitglied der Generaldirektion von Edipresse, stellvertretender Direktor der Publikationen von Edipresse Schweiz.
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