Publikumsrat zufrieden mit Fernsehquizshow «1 gegen 100»

Dem SRG-Publikumsrat gefällt die vom Schweizer Fernsehen bei der Produktionsfirma Endemol eingekaufte Quizshow «1 gegen 100». Die Sendung sei anspruchsvoll und habe Spannungspotential. Dieses könnte aber noch besser genutzt werden.

Dem SRG-Publikumsrat gefällt die vom Schweizer Fernsehen bei der Produktionsfirma Endemol eingekaufte Quizshow «1 gegen 100». Die Sendung sei anspruchsvoll und habe Spannungspotential. Dieses könnte aber noch besser genutzt werden, heisst es in einer Mitteilung vom Freitag.
Positiv wird auch Moderatorin Susanne Kunz bewertet. Sie behalte den Überblick und versuche, etwas Persönliches aus den Kandidatinnen und Kandidaten herauszuholen. Wichtig für den Unterhaltungswert der Sendung sei aber vor allem, dass kommunikative, witzige und schlagfertige Kandidatinnen und Kandidaten ausgewählt würden.
Als überflüssig bezeichnete eine deutliche Ratsmehrheit den Publikumswettbewerb. Die Bindung des Publikums an die Sendung sollte nicht mit unpassenden Wettbewerben, sondern mit dem Konzept, mit Spannungselementen und mit dem Unterhaltungswert gesucht und gefunden werden.

Tangram packt für Jäckli + Seitz die Koffer

Die Agentur Tangram mit Sitz in Zürich und Vaduz hat für Jäckli + Seitz eine Kampagne realisiert. Sie bewirbt die Wiedereröffnung des St. Galler Sportgeschäfts mit Anzeigen sowie POS- und Direkt-Marketing-Massnahmen.

Die Agentur Tangram mit Sitz in Zürich und Vaduz hat für Jäckli + Seitz eine Kampagne realisiert. Sie bewirbt die Wiedereröffnung des St. Galler Sportgeschäfts mit Anzeigen sowie POS- und Direkt-Marketing-Massnahmen. Jäckli + Seitz musste seinen ehemaligen Standort aufgrund eines Umbaus für ein Jahr wechseln und kehrt nun wieder dorthin zurück.
Als Eyecatcher und roter Faden in der Kommunikation verwendet die Agentur gemäss Mitteilung einen Koffer, welcher zielgruppenspezifische Inhalte in sich birgt. Die Massnahmen sind ab sofort bis Ende September 2008 im Einsatz.
Verantwortlich bei Jäckli + Seitz, St. Gallen: Denis Seitz (Inhaber). Verantwortlich bei Tangram: Willy Tanner (Beratung), Sandra Böni (AD), Katarina Real (Grafik), Armin Hoop (Text).

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Call World Telemarketing und Dialog World erhalten SQS-Gütesiegel

Die beiden Call- und Contactcenter Call World Telemarketing und Dialog World erhalten das SQS-Gütesiegel Direktmarketing für Outbound-Telefonmarketing.

Die beiden Call- und Contactcenter Call World Telemarketing und Dialog World erhalten das SQS-Gütesiegel Direktmarketing für Outbound-Telefonmarketing. Die beiden Tochterunternehmen der St. Galler Trendcommerce Group seien anhand verschiedener Bewertungskriterien geprüft und sowohl auf Management- als auch auf Mitarbeiterebene durchleuchtet worden, heisst es in einer Mitteilung. Beispielsweise sei die Rekrutierung und Ausbildung der Mitarbeitenden, die Umsetzung der Datenschutzbestimmungen, das Produktewissen, das Reklamations-Management oder die Konsequenzen bei fehlbarem Verhalten unter die Lupe genommen worden.
Ausserdem wird in der Mitteilung eine Neuigkeit vermeldet, welche bis dato streng unter Verschluss gehalten werden musste: Call World Telemarketing war mit der Aufgabe zur Führung des externen Ticketing Contact-Center der Uefa Euro 2008 beauftragt. Über das Callcenter wurden von März 2007 bis zum Ende der Euro alle Fragen rund um den Fussball-Grossanlass per Telefon, Internet und Brief beantwortet.

Mitlinks begrüsst Neumarkt-Theaterleitung mit neuem Webauftritt

Rochade in der Theaterszene: Nach vier Jahren gibt der bisherige Direktor des Theater am Neumarkt das Zepter an seine Nachfolger weiter. Im Zuge der Neubesetzung durch das Direktorenteam Barbara Weber und Rafael Sanchez präsentiert sich das Theater entsprechend mit neuem Webauftritt. Diesen hat die Zürcher Agentur Mitlinks realisiert.

Rochade in der Theaterszene: Nach vier Jahren gibt der bisherige Direktor des Theater am Neumarkt das Zepter an seine Nachfolger weiter. Im Zuge der Neubesetzung durch das Direktorenteam Barbara Weber und Rafael Sanchez präsentiert sich das Theater entsprechend mit neuem Webauftritt.
Dieser wurde von der Zürcher Agentur Mitlinks realisiert. Er soll für eine übersichtliche und klare Struktur der Webseite sorgen. Die Einbindung von Showsoft, einer Software, welche das direkte Ticketing und die elektronische Bestellung gewährleistet, soll der neuen Seite des kleinen Ensembletheaters laut Mitteilung der Agentur eine grosse Benutzerfreundlichkeit zuschreiben.
Die Umsetzung erfolgte in einem eigens dafür entwickelten Content Management System und ermöglicht dem Theater Neumarkt die selbständige Betreuung der Website. Das Design wurde von Alain Kupper entworfen und durch Mitlinks umgesetzt.
Verantwortlich beim Theater Neumarkt: Max-Philip Aschenbrenner (Projektleitung). Verantwortlich bei der Agentur Mitlinks: Lorenzo Mutti (Projektleitung und Konzeption), Watezz Bleuer (Design).

Zu guter Letzt: Mit der Kelle in der Hand zum lockeren Gespräch

Wie knackt man Stars? Wie bringt man zum Beispiel Madonna dazu, dass sie einem einen Blick hinter die Fassade erlaubt und sich als Mensch offenbart? Eine mögliche Lösung beinhaltet ein kleines weisses Bällchen...

Wie knackt man Stars? Wie bringt man zum Beispiel Madonna dazu, dass sie einem einen Blick hinter die Fassade erlaubt und sich als Mensch offenbart? Klar, dass man das nicht während einer Pressekonferenz mit 500 akkreditierten Journalisten schafft. Die Red Bull Music Academy zeigt ein mögliche Lösung: Bei dem jährlich stattfindenden Workshop für junge, kreative Musikschaffende finden sich die Berühmtheiten aus der Musikwelt unter Ihresgleichen wieder. Meist wollen die geladenen Referenten auch nach drei Stunden kaum mehr aufhören dem Nachwuchs von ihrem Metier und ihrem Sozialleben zu erzählen. Aber natürlich kann man nicht immer begleitet von dreissig jungen DJ’s und Produzenten zum Interview aufkreuzen. Deshalb hat sich die amerikanische Agentur Another Anomaly etwas Neues einfallen lassen. Das von der Agentur erstellte Interviewmagazin, das von CD James Cooper und seiner Klasse an der Miami Art School gestaltet wird, lässt die Interviewpartner nämlich zum Pingpong antreten. Das schaffe eine Gesprächssituation, die der auf Freunds Couch ähnlich sei, aber weniger mit Müttern und mehr mit Top-Spin zu tun habe, erklärt Cooper. Die erste, nach dieser Methode erstellte Ausgabe, ist soeben erschienen.
Die auflockernde Wirkung von Pingpong hat man auch in Zürich längst erkannt. Einmal pro Monat treffen sich Krethi, Plethi, Hans und Wurst zum Feierabend-Rundlauf in der Toni Molkerei. Und auch dort gerät man – dies wurde mehrfach erprobt – überraschend einfach ins Gespräch mit Dieser und Jenem.

Ex-SF-Chef Schellenberg berät Basler Lokalsender

Vier Jahre nach seinem Rücktritt als Programmdirektor des Schweizer Fernsehens kehrt Peter Schellenberg zu «seinem» Medium zurück. Neu wird Schellenberg als Berater für den Basler Lokalsender Tele Basel arbeiten.

Vier Jahre nach seinem Rücktritt als Programmdirektor des Schweizer Fernsehens kehrt Peter Schellenberg zu «seinem» Medium zurück. Neu wird Schellenberg als Berater für den Basler Lokalsender Tele Basel arbeiten.
Wie Tele-Basel-Chefredaktor Willy Surbeck am Mittwoch gegenüber 20 Minuten erklärte, wird Schellenberg für den Sender im Bereich Qualitätssicherung tätig sein. Bisher nutzte Tele Basel hier eher unkonventionelle Kanäle. «Wir haben einen Coiffeur, einen Taxifahrer und eine Zahnärztin, die für uns ein bisschen die Ohren offenhalten», sagte Surbeck.
Nun soll Schellenberg mit verschiedenen anderen Medienexperten professionelle TV-Strukturen nach Basel bringen. Früher sei Lokalfernsehen für ihn nicht viel mehr als Lokalradio mit Bildchen gewesen, gab er gegenüber 20 Minuten zu. Doch es habe eine Entwicklung gegeben, und der gelte es Rechnung zu tragen.
Nach seiner Zeit beim Schweizer Fernsehen hatte er sich zurückgezogen und betreute noch eine Jazzsendung beim Schaffhauser Lokalradio Munot. Nun freut er sich auf seine neue Aufgabe. Doch von einem Comeback im grossen Stil will er jedoch nichts wissen.

Zwei Schweizer Gewinner bei der Klappe

Die Entscheidungen im grössten Wettbewerb für bewegte Bilder im deutschsprachigen Raum sind verkündet worden. Auch zwei Schweizer Agenturen erhielten eine Auszeichnung.

Die Entscheidungen im grössten Wettbewerb für bewegte Bilder im deutschsprachigen Raum sind verkündet worden. Nachdem die Jury bereits vor den Sommerferien getagt hatte, ging jetzt in Hamburg die Preisverleihung über die Bühne. Die Klappe hat 5 Auszeichnungen in Gold, 12 in Silber und 22 Mal Bronze verliehen. Auch zwei Schweizer Agenturen erhielten eine Auszeichnung.
In der Kategorie TV hat Wirz Werbung eine bronzene Klappe für den Mobiliar-Spot «Sessellift» gewonnen. Dieser wurde von Wirz & Fraefel realisiert. Ebenfalls Bronze gab es für die Agentur Euro RSCG Zürich und ihren Spot «Achterbahn». Dieser animierte Kinospot wirbt für das Zürcher Kammerorchester. Der grosse Sieger des Wettbewerbs war die Hamburger Agentur Nordpol mit dreimal Gold für den Film «Power of Wind» für Stromerzeugung mit Windmühlen.
Andreas Panzeri

Media Focus: Konstanter Werbemonat August

Der Werbemonat August ist nach Angaben von Media Focus praktisch konstant geblieben. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Werbedruck um 1,2 Prozent auf 231 Millionen Franken.

Der Werbemonat August ist nach Angaben von Media Focus praktisch konstant geblieben. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Werbedruck um 1,2 Prozent auf 231 Millionen Franken, wie das Marktforschungsinstitut am Donnerstag mitteilte.
Das kumulierte Plus seit Jahresbeginn beträgt 5,9 Prozent. An der Spitze war der Schlüsselmarkt Unterhaltungselektronik, Foto und Film mit einem Wachstum von 38,7 Prozent auf 10,9 Millionen Franken.
Unter den grössten Schlüsselmärkten verzeichneten weiter Getränke eine Zunahme um 34,8 Prozent auf 11,6 Millionen Franken und Körperpflege und Kosmetik ein Plus von 16,9 Prozent auf 18 Millionen Franken. Der Werbedruck für Dienstleistungen legte um 20,6 Prozent auf 14,5 Millionen Franken zu.
Die Nahrungsmittel hingegen verzeichneten eine Abnahme des Werbedrucks von 6,2 Prozent auf 20,7 Millionen Franken, Fahrzeuge um 12,4 Prozent auf 14,6 Millionen Franken und Telekommunikation um 7,3 Prozent auf 10,2 Millionen Franken.
Media Focus stellt jeweils eine sogenannte Brutto-Werbestatistik zusammen. Das heisst, sämtliche Werbeschaltungen werden zu den offiziellen Tarifen des Werbeträgers bewertet. Spezial-Ermässigungen werden nicht berücksichtigt.

SFLB: Kampagne für Pet-Recycling Schweiz realisiert

Die Zürcher Agentur Spillmann/Felser/Leo Burnett hat für Pet-Recycling Schweiz ein Konzept ins Leben gerufen, das den Schweizerinnen und Schweizern den Wert von Pet näher bringen soll.

Die Zürcher Agentur Spillmann/Felser/Leo Burnett hat für Pet-Recycling Schweiz ein Konzept ins Leben gerufen, das den Schweizerinnen und Schweizern den Wert von Pet näher bringen soll. Obwohl die Schweizer Bevölkerung beim Pet-Recycling im Europavergleich die Nase vorne hat, werden noch immer 20 Prozent aller gekauften Flaschen nicht zurückgebracht. Einer der Gründe sei, dass Pet als wenig wertvoll empfunden werde, heisst es in einer Mitteilung der Agentur. Pet sei für viele einfach nur Plastik, doch sei es mehr als das. Denn aus der robusten, wandelbaren und umweltfreundlichen Flasche könne man erstaunlich vieles herstellen. So mache man aus Pet neben Flaschen auch Textilien, Verpackungen oder Taschen. Kurz: Jede zurückgebrachte Flasche wird recycelt und daraus Neues geschaffen. Und jede nicht zurückgebrachte Flasche fehlt.
Verantwortlich bei Pet-Recycling Schweiz: Jean-Claude Würmli (Gesamtverantwortung), Lukas Schumacher (Werbeleiter). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Patrick Suter, Martin Spillmann (CD), Reto Clement, Raul Serrat (AD), Martina Schörghofer, Rebecca Krausse (Beratung), Sebahat Derdiyok (Art Buying). Fotos: Hans-Jörg Walter.
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Ringier steigt aus ukrainischem Mediengeschäft aus

Gut zwei Jahre nach seinem Einstieg, steigt Ringier wieder aus dem ukrainischen Mediengeschäft aus. Der grösste Schweizer Medienkonzern verkauft seine Tochtergesellschaft Free Media Ukraine, welche er im Frühjahr 2006 zu 100 Prozent erworben hatte, an die rumänische Verlagsgesellschaft SC Adevarul Holding SRL.

Gut zwei Jahre nach seinem Einstieg, steigt Ringier wieder aus dem ukrainischen Mediengeschäft aus. Der grösste Schweizer Medienkonzern verkauft seine Tochtergesellschaft Free Media Ukraine, welche er im Frühjahr 2006 zu 100 Prozent erworben hatte, an die rumänische Verlagsgesellschaft SC Adevarul Holding SRL.
Free Media Ukraine ist Herausgeberin der Tageszeitung Blik und beschäftigt 106 Mitarbeiter. Wie Ringier am Donnerstag mitteilte, tätigt der Verlag diesen Verkauf aus strategischen Gründen. Man will sich künftig auf die erfolgreichen Aktivitäten in Mittel- und Osteuropa konzentrieren. Insgesamt hätten sich die Erwartungen in den ukrainischen Markt nicht erfüllt, schreibt das Unternehmen weiter.
Die SC Adevarul Holding SRL wird sämtliche Mitarbeiter übernehmen und den Verlag weiterführen. Geschäftsführer Marco Stettler soll die Übergabe des Verlages bis Ende Oktober in Kiew begleiten. Danach wird er bei Ringier eine neue, bislang nicht genauer bezeichnete Managementfunktion übernehmen.
Ringier beschäftigt derzeit in der Schweiz, in Tschechien, in der Slowakei, in Ungarn, Rumänien, in Serbien, Deutschland, Vietnam und China rund 7016 Mitarbeiter. Der Konzern verlegt u.a. 120 Zeitungen und Zeitschriften.

Barbara Lüthi zur Journalistin des Jahres gewählt

Barbara Lüthi, China-Korrespondentin des Schweizer Fernsehens, ist zur Journalistin des Jahres gewählt worden. Die 35-jährige Fernsehmacherin nahm den mit 20'000 Franken dotierten CNN-Journalistenpreis am Donnerstagabend in München in Empfang. Sie errang sowohl den Gesamtsieg, wie auch den Sieg in der Kategorie Fernsehen.

Barbara Lüthi, China-Korrespondentin des Schweizer Fernsehens, ist zur Journalistin des Jahres gewählt worden. Die 35-jährige Fernsehmacherin nahm den mit 20’000 Franken dotierten CNN-Journalistenpreis am Donnerstagabend in München in Empfang. Sie errang sowohl den Gesamtsieg, wie auch den Sieg in der Kategorie Fernsehen. Dort war sie für den in der Rundschau ausgestrahlten Beitrag «Landenteignung in China» nominiert worden. Dabei handelt es sich um eine Reportage über chinesische Bauern, die von der Regierung zwangsenteignet werden.
Lüthi ist seit 2006 Chinakorrespondentin in Peking für das Schweizer Fernsehen. Zuvor arbeitete sie als Redakteurin für das Polit- und Wirtschaftsmagazin Rundschau bei SF. Bereits 2005 gewann sie einen CNN Journalist Award, damals mit einer Reportage über Arbeitsbedingungen in chinesischen Spielzeugfabriken. Wie ausserdem zu erfahren war, lernte sie damals an der Award-Party ihren heutigen Mann kennen. Im Februar wird Lüthi Mutter. Mit dem CNN Award verbindet die Journalistin deshalb sicher nur gute Gefühle.
Neben Lüthi waren dieses Jahr in den vier Kategorien TV, Print, Radio und Online 300 Journalisten namhafter deutscher Medien wie ZDF, Zeit Campus, Süddeutsche Zeitung Magazin oder WDR nominiert gewesen.

Das Magazin verpflichtet neuen Gebietsverkaufsleiter Romandie

Per 1.Oktober 2008 übernimmt Igor Sokolov von Yves Golaz die Gebietsverkaufsleitung für Das Magazin in der Welschschweiz. Igor Sokolov ist damit neu für die Zeitschriftentitel Annabelle, Schweizer Familie und Das Magazin zuständig.

Per 1.Oktober 2008 übernimmt Igor Sokolov von Yves Golaz die Gebietsverkaufsleitung für Das Magazin in der Welschschweiz. Igor Sokolov ist damit neu für die Zeitschriftentitel Annabelle, Schweizer Familie und Das Magazin zuständig.
Yves Golaz verlässt Tamedia Ende September, um sich anderen Projekten zu widmen.
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