Die Werbeanstalt wickelt für Bell alles in Frischhaltefolie

Bell lanciert in diesen Tagen ihre neue Sortimentslinie «Fresh Cuisine». Die Zürcher Agentur Werbeanstalt hat für ihren Kunden das Frischhalten zum Thema der ersten Kampagne gemacht.

Bell lanciert in diesen Tagen ihre neue Sortimentslinie «Fresh Cuisine», welche laut der zuständigen Agentur durch die Einfachheit der Zubereitung besticht. Angesprochen werden sollen mit dem neuen Sortiment vor allem Feinschmecker, die gerne selber kochen, aber denen vielfach die Zeit dafür fehlt.
Die Zürcher Agentur Werbeanstalt hat für ihren Kunden das Frischhalten zum Thema der ersten Kampagne gemacht. Sämtliche Werbemittel wurden mit Frischhaltefolie verpackt. Das Bell-Erscheinungsbild wurde dazu auf dem Frischhalteaufkleber umgesetzt. Auch die Informationen an den Handel wurden nicht wie sonst als Mappe, sondern eingepackt in einer Frischhalteschale und mitsamt Handventilator verschickt.
Die Kampagne wird auf Anzeigen und Plakaten, sowie als Händlermailing und bei Degustationen umgesetzt.
Verantwortlich bei der Bell AG: Christine Schlatter (Leiterin Geschäftsbereich Geflügel), Patricia Kurmann (Projektleiterin). Verantwortlich bei der Werbeanstalt: Reto Dürrenberger (Strategie), Sarah Hiltebrand (CD), Michael Manzardo (Text/Konzept), Mike Surovka (AD-Assistenz), Reto Dürrenberger, Christina Reuss (Beratung), Andi Laub (DTP), Fotografie: Foto Plus, Bildbearbeitung: Pixelprinz.

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Elf neue AbsolventInnen des TexterInnen-Studiengangs

Elf Texterinnen haben die Prüfungen im Studiengang Dipl. Texterin der Schreibszene Schweiz bestanden. Bettina Eyholzer, die als Kommunikationsberaterin bei der Firma Richner, Bäder und Plättli tätig ist, und die Geschäftsführerin der Trust Marketing Katharina Aeschlimann haben als beste Absolventinnen mit der Auszeichnung «hervorragende Leistung» bestanden.

Elf Texterinnen haben die Prüfungen im Studiengang Dipl. Texterin der Schreibszene Schweiz bestanden. Bettina Eyholzer, die als Kommunikationsberaterin bei der Firma Richner, Bäder und Plättli tätig ist, und die Geschäftsführerin der Trust Marketing Katharina Aeschlimann haben als beste Absolventinnen mit der Auszeichnung «hervorragende Leistung» bestanden.
Die Prüfung abgelegt und bestanden haben:
Katharina Aeschlimann (Trust Marketing), Daniel Briel (Coop Versicherung), Bettina Eyholzer (Richner Bäder und Plättli), Gabi Ott (Kaba), Marlies Reutimann und Daniela Rochat (Raiffeisen Schweiz), Daniella Schori (Trust Marketing), Martina Schwab und Suzana Senn-Benes (Baden zeigt Herz/Kinderhilfe PiPaPo), Stefanie Stalder (Schellenberg Druck) und Nicole Zurfluh (Dätwyler Rubber).

Bieler Kommunikationstage zur Zukunft von Rundfunk und Telekommunikation

Welche Netze soll man nutzen? Erreicht Werbung in Radio und Fernsehen noch ihr Publikum? Werden die Leute in Zukunft vor allem per Internet fernsehen oder wird das herkömmliche TV überleben? Diese und ähnliche Fragen zur Zukunft von Rundfunk und Telekommunikation sollen Referenten aus dem In- und Ausland an den Bieler Kommunikationstagen beleuchten.

Welche Netze soll man nutzen? Erreicht Werbung in Radio und Fernsehen noch ihr Publikum? Werden die Leute in Zukunft vor allem per Internet fernsehen oder wird das herkömmliche TV überleben? Diese und ähnliche Fragen zur Zukunft von Rundfunk und Telekommunikation sollen Referenten aus dem In- und Ausland an den Bieler Kommunikationstagen beleuchten.
Die 7. Bieler Kommunikationstage werden am 21.-22. Oktober im Bieler Kongresshaus abgehalten.
Zum Abschluss der zweitägigen Veranstaltung ist eine Debatte zur Medienpolitik geplant – unmittelbar vor den Konzessionsentscheiden zu den Privatradios und –Fernsehen.

Wirz leistet Starthilfe für Londoner Tibits

Gestern wurde in London mit Pauken, Bohnen und Tomaten das erste Tibits im Ausland eröffnet. Für die Eröffnung der Filiale an der Heddon Street hat die Zürcher Agentur Wirz drei Sujets entwickelt.

Gestern wurde in London mit Pauken, Bohnen und Tomaten das erste Tibits im Ausland eröffnet. Für die Gründer der erfolgreichen Vegi-Kette, Hiltl-Besitzer Rolf Hiltl sowie die Gebrüder Frei, geht damit ein Traum in Erfüllung. London oder Paris sollten die ersten Ableger ihrer Idee eines trendigen «Food to go»-Restaurant ausserhalb der Schweiz sein. Bereits als das erste Tibits im Jahr 2000 eröffnet wurde, gab es den Plan, mit Tibits auf fruchtbaren Boden ins Ausland vorzudringen. Jetzt ist die Idee gar geworden.
Für die Eröffnung an der Heddon Street – einer Parallelstrasse der Regent Street – hat die Zürcher Agentur Wirz Werbung drei Sujets entwickelt. Sie sollen im Umfeld des neuen Tibits zu sehen sein. Dazu wird ein roter Teppich in Form eines grünen Echtrasenteppichs ausgelegt, und als Vegetarier verkleidete Metzger werden den Gästen den Weg weisen. Dazu wurden Äpfel mit dem Aufdruck «I love veggie» verteilt.
Das Londoner Tibits ist auf zwei Etagen verteilt. 50 Angestellte wurden verpflichtet. Die erhältlichen Gerichte sind in etwa die gleichen wie in Zürich. Allerdings sind die Preise um 15 Prozent höher angesetzt.

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Zukunft der Tessiner Satirezeitschrift Il Diavolo gesichert

Die unter Geldmangel leidende Tessiner Satirezeitschrift Il Diavolo wird weiterhin ihre Leser zum Lachen bringen. Seit Mai seien über 300 neue Abonnenten gewonnen worden, teilte das Blatt mit. Damit sei das für Ende Jahr angestrebte Ziel bereits erreicht.

Die unter Geldmangel leidende Tessiner Satirezeitschrift Il Diavolo wird weiterhin ihre Leser zum Lachen bringen. Seit Mai seien über 300 neue Abonnenten gewonnen worden, teilte das Blatt mit. Damit sei das für Ende Jahr angestrebte Ziel bereits erreicht.
Im Mai hatte Chefredaktor Corrado Mordasini angekündigt, die Redaktion zu schliessen, falls sich bis Weihnachten zu den 2000 schon bestehenden Abonennten nicht noch 300 weitere gesellen würden. Dem Diavolo machten vor allem die steigenden Vertriebskosten zu schaffen.
Dank den neuen Abonnenten scheint dieses Problem nun gelöst, wie aus einem Communiqué vom Donnerstag hervorgeht. Ab Januar wird das Blatt zudem in einem neuen, handlicheren Format und mit einem grösseren Seitenumfang erscheinen.
Der Luganer Il Diavolo nimmt regelmässig Vertreter der Politklasse auf die Schippe. Sie hätten sich einen Haufen Feinde gemacht, schrieb Mordasini im Mai. Dafür habe das Blatt mit seiner «kritischen, freien Stimme» vielleicht ab und zu den einen oder anderen Leser zum Lachen gebracht.

Wunderman betreut neu das BTL-Budget der Phonak

Ab sofort betreut die zur Y&R Group gehörende Agentur Wunderman das gesamte Below-The-Line- und Dialog- Budget der Phonak. Überzeugt habe Wunderman mit langjähriger Dialog-Erfahrung und einem internationalen Netzwerk, welches sich optimal mit dem von Phonak decke, so eine Mitteilung der Y&R Group.

Ab sofort betreut die zur Y&R Gruppe gehörende Agentur Wunderman das gesamte Below-The-Line- und Dialog- Budget der Phonak. Überzeugt habe Wunderman mit langjähriger Dialog-Erfahrung und einem internationalen Netzwerk, welches sich optimal mit dem von Phonak decke, so eine Mitteilung der Y&R Gruppe.
Die Phonak Gruppe hat sich auf den weltweiten Vertrieb von technologisch führenden Hörsystemen spezialisiert und deckt einen globalen Marktanteil von rund 17 Prozent ab.

Verleger Urs Gossweiler ist Kommunikator des Monats

Der Kommunikator des Monats Oktober heisst Urs Gossweiler. Der Verband Schweizer Werbung SW wählte den für «putzfreche Vorträge» und «verblüffende Aussagen in Diskussionsrunden» bekannten Verleger der Jungfrauzeitung zum Mann des Monats.

Der Kommunikator des Monats Oktober heisst Urs Gossweiler. Der Verband Schweizer Werbung SW wählte den für «putzfreche Vorträge» und «verblüffende Aussagen in Diskussionsrunden» bekannten Verleger der Jungfrauzeitung zum Mann des Monats. Im letzten Jahr feierte sein in Interlaken beheimatetes Unternehmen sein 100-jähriges Bestehen. In vierter Generation als Verleger tätig, produziert Urs Gossweiler neben der Jungfrauzeitung seit einigen Monaten die Kochsendung Funky Kitchen Club für Pro 7. Und «seine Zeitung, die dereinst unverholen belächelt wurde, gilt heute als beispielhaft», schreibt der Kommunikationsbeauftragte der Schweizer Werbung SW Piero Schäfer in seiner Lobrede.
Gossweilers neustes Projekt, die Kochsendung unterscheide sich von vergleichbaren Gefässen. Sie stelle aussergewöhnliche kulinarische Kombinationen vor, wie Treberwurst mit Taboulé und Wasabi-Sojasauce.

Orange8 Interactive gestaltet neuen Webauftritt für Electrolux

Mit einem neuen Webauftritt plant das Unternehmen Electrolux neue Geräte besser präsentieren zu können. Um Umsetzung und Kreation des Auftrittes war die Marketingagentur Orange8 Interactive besorgt.

Mit einem neuen Webauftritt plant das Unternehmen Electrolux neue Geräte besser präsentieren zu können. Um Umsetzung und Kreation des Auftrittes war die Marketingagentur Orange8 Interactive besorgt.
Ziel des Neudesigns sei es, die Endkunden mehr in den Fokus zu stellen, wie die Agentur Orange8 in einer Mitteilung schreibt. Der Benutzer der Seite erhält nun Informationen zu jedem Gerät. Auch für die Händler bleiben alle relevanten Daten erreichbar, so die Mitteilung weiter.
Mit Bildern und einer Flash-Animation werden die Marke Electrolux und die Haushaltsgeräte präsentiert. Eine Modellküche zum Anklicken und Navigationselemente sollen den Zugang einfach machen.
Orange8 stellte das Designkonzept und eine E-Marketing-Strategie zusammen, sowie die Struktur des Inhaltskonzeptes. Die Agentur, mit Sitz in Biel, Küsnacht und Konstanz, war ausserdem verantwortlich für die Technologie-Entwicklung und die Umsetzung des Webauftrittes.

Zu guter Letzt: Die Lizenz für den Kleinwagen

James Bond schäkert mit der Sekretärin seines Vorgesetzten, fährt schnelle englische Sportwagen, trinkt Exklusives, Hochprozentiges und ist auch sonst ganz schön der Chef. Tja, so war das zumindest mal. Doch der Wind hat sich gedreht.

James Bond schäkert mit der Sekretärin seines Vorgesetzten, fährt schnelle englische Sportwagen, trinkt Exklusives, Hochprozentiges und ist auch sonst ganz schön der Chef. Tja, so war das zumindest mal. Doch der Wind hat sich gedreht und die Werbegelder wehen heuer, da endlich unser Schweizer Regieheld Marc Forster am Drücker ist (die Deutschen behaupten ja, er sei einer von ihnen. Aber das ist eine andere Geschichte), von einer anderen, wesentlich kleinbürgerlicheren Seite heran. Will heissen: Statt Aston Martin, Jaguar, Daimler oder Rolls Royce sitzt Daniel Craig im neuen Streifen «Quantum of Solace» anscheinend am Steuer eines serienmässigen Ford Ka. Und statt mit der derben Alkoholkeule in Form eines gerührten Dry Martini zu wirbeln muss der Agent mit der Lizenz zum Töten diesmal Coca-Cola Zero schlürfen. Ob die Handlung auch von den Sponsoren diktiert wurde, war noch nicht zu erfahren. Vielleicht muss Bond diesmal mit einem Armeemesser von Victorinox das Coca-Cola-Geheimrezept aus einem mit Prittstift verklebten Ford Ka befreien? Zwischendurch holt er sich eine Pepsivergiftung und wird von einem Mazda angefahren. Und diese «Lizenz zum Töten» liegt dann wohl der nächsten Ausgabe von Bravo Girl bei. Früher war alles besser.

Direktionswechsel bei der Société Neuchâteloise de Presse

Der Generaldirektor der Société Neuchâteloise de Presse (SNP) Fabien Wolfrath übergibt sein Amt diesen Donnerstag an Jacques Matthey. Nach 30 Jahren bei SNP beendet er seine Funktion am 2. Oktober, welcher gleichzeitig der 270. Jahrestag des Verlages ist.

Der Generaldirektor der Société Neuchâteloise de Presse (SNP) Fabien Wolfrath übergibt sein Amt diesen Donnerstag an Jacques Matthey. Nach 30 Jahren bei SNP beendet er seine Funktion am 2. Oktober, welcher gleichzeitig der 270. Jahrestag des Verlages ist.
Fabien Wolfrath wird weiterhin Präsident des Verwaltungsrates bei SNP bleiben, wie das Unternehmen in einem Pressecommuniqué vom Donnerstag vermeldete. Sein 44-jähriger Nachfolger, Jacques Matthey, wurde nach mehrjähriger Erfahrung als Marketingdirektor bei der SNP im Januar 2007 zum Generaldirektor gewählt.
Die Titel der SNP, L’Express (Auflage 22’323) und L’Impartial (Auflage 14’388), erreichen laut Angabe des Verlags über 60 Prozent der Einwohner in ihrer Verteilerzone. Seit 2007 haben die beiden Neuchâteler Tageszeitungen mit dem Journal du Jura eine Partnerschaft, mit gemeinsamer Redaktions- und Marketingbasis.

Uhrenmarke Ebel unterstützt Real Madrid

Raùl, Ruud van Nistelrooy und Arjen Robben kriegen eine neue Armbanduhr: Die Schweizer Uhrenmarke Ebel unterstützt neu ihren Verein Real Madrid. Ebel unterzeichnete mit dem europäischen Topklub ein langfristiges Sponsorenabkommen.

Raùl, Ruud van Nistelrooy und Arjen Robben kriegen eine neue Armbanduhr: Die Schweizer Uhrenmarke Ebel unterstützt neu ihren Verein Real Madrid. Ebel unterzeichnete mit dem europäischen Topklub ein langfristiges Sponsorenabkommen. «Wir freuen uns sehr über die neue Partnerschaft mit Ebel im Luxusbereich, die den Status unseres grossen Vereins weiter unterstreicht», sagte Ramón Calderón, Präsident von Real Madrid im Rahmen der Vertragsunterzeichnung mit dem Uhrenhersteller. Real Madrid hat allein neun Mal die Uefa Champions League gewonnen. Des Weiteren wurden auch mit den Fussballklubs Ajax Amsterdam, den Glasgow Rangers und Olympic Lyon ähnliche Vereinbarungen getroffen.
Ausgehend von diesem neuen Engagement im Sportbereicht stellt Ebel eine Uhr aus der neuen Kollektion 1911 Tekton mit einem exklusiven Kaliber her. Dieses wurde speziell für den Fussballsport entwickelt und wird in limitierten, auch stilistisch auf die jeweiligen Klubs abgestimmten Editionen aufgelegt. Die Uhr mit Namen «Kaliber 245» misst die beiden Halbzeiten eines Spiels und zeigt zudem Spielverlängerungen an.
(Bild: Ebel-Chef Thomas van der Kallen (links) und Real-Präsident Ramón Calderón)
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Papierhändler Antalis lanciert Greenpaper.ch

Eine neue Website soll Klarheit in den Blätter- und Papierwald bringen: Auf Greenpaper.ch präsentiert der Schweizer Papierhändler Antalis eine Übersicht der Papier- und Kartonproduktion nach ökologischen Richtlinien.

Eine neue Website soll Klarheit in den Blätter- und Papierwald bringen: Auf Greenpaper.ch präsentiert der Schweizer Papierhändler Antalis eine Übersicht der Papier- und Kartonproduktion nach ökologischen Richtlinien. Auf der Seite sind auch Angaben zu Produzent, Herkunftsland, Zertifizierungen und Papierzusammensetzung zu finden.
Mit der Website wollen Antalis den Anwendern die Auswahl im ökologischen Papierangebot erleichtern und eine konsequente Umweltpolitik umsetzen.
Greenpaper.ch bietet zudem die Möglichkeit, nach Produktionsbetrieben zu suchen, welche ökologische Voraussetzungen erfüllen. Unter der entsprechenden Rubrik finden sich FSC-zertifizierte und klimaneutrale Druckereien.
Das Unternehmen in Lupfig besitzt ein grosses Sortiment an ökologischem Feinpapier und hat nun auch die Position eines Umweltverantwortlichen geschaffen.
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