Neues und Altbewährtes bei den Internationalen Kurzfilmtagen Winterthur

Vom 5. bis 9. November 2008 finden die 12. Internationalen Kurzfilmtage Winterthur statt. Herzstück des Festivals ist auch dieses Jahr der Wettbewerb, bei dem aktuelle Filme aus aller Welt um Preise im Gesamtwert von 38'000 Franken antreten.

Vom 5. bis 9. November 2008 finden die 12. Internationalen Kurzfilmtage Winterthur statt. Herzstück des Festivals ist auch dieses Jahr der Wettbewerb, bei dem aktuelle Filme aus aller Welt um Preise im Gesamtwert von 38’000 Franken antreten.
Das Filmfestival wartet aber mit ein paar Neuerungen auf: Der Schweizer Wettbewerb (CHurzfilm) wird aufgrund des starken Kurzfilmschaffens im Land um einen auf drei Programmblöcke erweitert. Erstmals dieses Jahr gibt es den Schweizer Filmschulentag, der den wichtigsten Filmschulen und ihren Studenten eine angemessene Plattform bieten soll.
Unter dem Motto «Heimat Verleider» zeigen die Veranstalter Perlen aus den Archiven der Armee und stellen diese Kurzfilmen gegenüber, die den Mythos der Heimat kritisch hinterfragen. International widmet sich das Festival dem Gastland Israel und dem St. Petersburg Dokumentarfilmstudio. Der Niederländische Experimentalfilmverleih Montevideo und der belgische Shootingstar Nicolas Provost werden vor Ort sein. Nachtschwärmer können sich auf eine Nocturne mit Videoclips von Partizan freuen. Zudem wartet ein attraktives Rahmenprogramm auf mit Filmgesprächen, Konzerten und vielem mehr.
Passend zum anstehenden Filmspektakel wurde die Homepage (zur Internetseite) umgestaltet, auf der ab nächster Woche online Ticket bestellt werden können.

Roche Diagnostics: Etat-Gewinn für Publicis Health Care

Publicis Health Care Department gewinnt den von Roche Diagnostics ausgeschriebenen Pitch. Die Zürcher Agentur konnte unter anderem mit ihrer Erfahrung im Gesundheitsbereich und einem durchdachten Kreativkonzept überzeugen.

Publicis Health Care Department gewinnt den von Roche Diagnostics ausgeschriebenen Pitch. Die Zürcher Agentur konnte mit ihrer Erfahrung im Bereich Gesundheit und den Ressourcen für eine weltweite Betreuung von Kunden sowie mit einem durchdachten Kreativkonzept überzeugen, wie es in einer Mitteilung heisst. Das Top-Ten-Pharmaunternehmen Roche Diagnostics ist eine Abteilung der F. Hoffmann-La Roche und ein weltweiter Anbieter von Diagnosesystemen mit einem Jahresumsatz von 9,3 Milliarden Franken.

TBWA kreiert Fernsehspots für McDonalds’ «Schwiizer Wuche»

Die Agentur TBWA hat für McDonalds zu den «Schwiizer Wuche» TV-Spots realisiert. Die Werbespots präsentieren drei Burger mit «Schweizer Flair».

Die Agentur TBWA hat für McDonalds zu den «Schwiizer Wuche» TV-Spots realisiert, die während dem 1. Oktober bis 16. November 2008 im Fernsehen laufen und die drei Burger mit «Schweizer Flair» im Wochenrhythmus bewerben. Die einfachen und humorvollen Spots sollen dabei so bodenständig sein wie die einheimischen Burger währschaft daherkommen sollen.
Verantwortlich für den Spot bei McDonalds Schweiz: Thomas Truttmann (Marketing und Communications Director), Jan De Schepper (Marketing Manager Food). Bei TBWA: Urs Schrepfer (Executive Creative Director), Martin Friedlin (Art Director), Simon Smit (Texter), Mirjam Fabrikant (Art Buying), Daniel Rickert (Strategie), Tina Kazimir (Account Director), Marcus Aeberhard (Junior Account Director), Leo Vogl (OMD). Verantwortlich für Produktion: TCC, Tom Gerber (Regisseur), Hastings (Tonstudio).

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fMRI-Studie: Marken wirken emotional und beeinflussen Kaufentscheide

Promarca hat zusammen mit der HSG Forschungsstelle für «Business Metrics, Audi Lab for Market Research» eine unabhängige Markenstudie durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass Markenartikel hoch emotional wirken und Kaufentscheidungen beeinflussen.

Der Berufsverband für die Schweizer Markenartikelindustrie Promarca hat zusammen mit der HSG Forschungsstelle für «Business Metrics, Audi Lab for Market Research» eine unabhängige Markenstudie durchgeführt. Das Forschungsprojekt mit dem Namen «Sage mir, was du fühlst und ich sage dir, was du denkst» untersuchte bei Probanden mittels funktionaler Magnetresonanztomographie (fMRI) die Wirkung von Emotionen bei der Auseinandersetzung mit Marken. Die Resultate lassen darauf schliessen, dass Markenartikel im Gegensatz zu Nicht-Markenartikeln hoch emotional wirken. Dadurch wird die Informationsverarbeitung des Konsumenten unbewusst beeinflusst. Laut Studie spielen Emotionen bei Kaufentscheiden sogar eine weitaus wichtigere Rolle als positive oder auch negative Informationen zum Produkt. Die Studie wird im November vorstellt.

BMB schmeisst für Intelligentfood die Energy-Drinks in die Runde

Intelligentfood lanciert im Oktober den neuen Energy-Drink Ixso. Die Werbekampagne dafür machen die Zürich-Seefelder Baertschi, Meroni & Bolleter.

Nach einer Agenturevaluation hat sich Intelligentfood für die Zusammenarbeit mit dem Zürcher Werbebüro Baertschi, Meroni & Bolleter entschieden. Zum Job der im Seefeld logierenden Agentur gehört die Konzeption, Realisation und Produktion der Werbekampagne für den neuen Energy-Drink Ixso. Den Ausschlag habe gemäss Geschäftsleitung von Intelligentfood «das von der Agentur entwickelte Markenversprechen «The power to change.» sowie die langfristigen Möglichkeiten der Vertikalisierung in allen Marketing-Kommunikationsaktivitäten» gegeben, so die Mitteilung von BMB.
Ixso ist ab dem 20. Oktober in allen Filialen von Coop, Coop Pronto und Coop Restaurants sowie im Manor, in den Manor Restaurants, im Globus und zahlreichen weiteren Läden verfügbar. Die Werbekampagne zur Lancierung startet zeitgleich.

Seed dreht Fallstudien für Swisscom

Die Zürcher Agentur Seed hat für Swisscom sechs Kurzfilme entwickelt und produziert. In den fünf ersten Fallstudien werden in Form dokumentarischer Reportagen konkrete Kundenprojekte des Bereiches Grossunternehmen vorgestellt.

Die Zürcher Agentur Seed hat für Swisscom sechs Kurzfilme entwickelt und produziert. In den fünf ersten Fallstudien werden in Form dokumentarischer Reportagen konkrete Kundenprojekte des Bereiches Grossunternehmen vorgestellt. Diese zeigen unter anderem eine CRM-Lösung (Customer Relationship Management), die von der Swisscom für die Tourismusregion Flims Laax Falera umgesetzt wurde. Ein weiterer dreht sich um ein Einsatzsystem von mobilen Endgeräten für die Neuenburger Kantonspolizei. Der sechste Kurzfilm zeigt einen fiktiven Schadensexperten bei der Arbeit und erklärt, wie dieser dank neusten Tools des Anbieters nun effizienter und produktiver arbeiten könne. Die Filme werden unter anderem online auf der Plattform www.swisscom.ch/dialogue eingesetzt.

Zu guter Letzt: Mann beisst Hund

Das konservative publizistische Flaggschiff «New York Sun» hat nach 18 Jahren stürmischer Fahrt endgültig Schiffbruch erlitten. Das Sendungsbewusstsein der Macher und Geldgeber stand über betriebswirtschaftlichen Überlegungen.

Nachrichten aus Übersee: Das konservative publizistische Flaggschiff «New York Sun» hat nach 18 Jahren stürmischer Fahrt endgültig Schiffbruch erlitten, und zwar sinngemäss mitten in der Finanzkrise. Der Traditionstitel wurde von 1833 bis 1950 herausgegeben, und dann vom Journalisten Seth Lipsky im Jahr 2002 wiederbelebt. Lipskys Projekt kämpfte gegen alle tatsächlichen und vermeintlichen Feinde Israels – darunter auch die Vereinten Nationen und die New York Times, die ihm zu liberal war. Den Beginn des 2. Irak-Kriegs feierte die Sun angeblich mit Champagner, später empfahl sie, Kritiker des Irak-Kriegs vor Gericht zu stellen.
Das Sendungsbewusstsein der Sun reichte so weit, dass bei 14’000 verkauften Exemplaren schon mal 96’000 Exemplare gratis verteilt wurden. Bereits vor zwei Jahren sagte Lipsky – obwohl er zahlungskräftige konservative Geldgeber im Rücken hatte –, seine Zeitung verliere pro Monat eine Million Dollar. Im September dieses Jahres kündigte er an, wenn er keine Gelder auftreiben könne, müsse der Laden dicht machen. In dieser Situatuion half die Finanzkrise natürlich nicht gerade weiter. Trotz solidarischen Geldüberweisungen von Lesern war Anfang Oktober Schluss.
Einem Lokalchef der alten Sun wird der zeitlose Satz zugeschrieben, wenn ein Hund einen Mann beisse, sei das keine Nachricht, wenn ein Mann einen Hund beisse hingegen schon. Die Frage, welcher Art nun die Nachricht über den Untergang der Sun ist, müsste man angesichts der Finanzkrise von der Hund-beisst-Mann-Variante sprechen. Angesichts der Tatsache aber, dass die Sun wirklich einging und nicht verstaatlicht wurde, müsste man sagen: Mann beisst Hund.
So oder so aber scheint die Zeitung ihr Sendungsbewusstsein auch in den publizistischen Tod hinübergerettet zu haben. Im kurzen Nachruf «Seven Years of the Sun» heisst es auf der Webseite: «In a city saturated with news coverage and commentary, the Sun shone brightly, though too briefly.»

Google präsentiert auf «Full Value of Search» Studien zum Online-Marketing

«Full Value of Search» heisst die neue Marktforschungsseite von Google. Die Datenbank bietet Werbetreibenden, Journalisten aber auch interessierten Laien Informationen rund um die Themen Online- und Suchmaschinenmarketing.

«Full Value of Search» heisst die neue Marktforschungsseite von Google. Die Datenbank bietet Werbetreibenden, Journalisten aber auch interessierten Laien Informationen rund um die Themen Online- und Suchmaschinenmarketing. Die Studienplattform soll für mehr Übersicht im stetig wachsenden Markt des Online-Marketing sorgen und den Werbetreibenden ermöglichen, ihre Werbeauftritte im Internet zielgerichtet und effizient zu planen.
In Zusammenarbeit mit Marktforschungsinstituten wie GfK, Millward Brown oder TNS Infratest hat Google eine Reihe von Studien rund ums Thema Online-Werbung durchgeführt. Unter anderem wurde auch das hauseigene Produkt Google Ad Works untersucht, ein Werkzeug, das Werbeschaltung mit wenigen Streuverlusten ermöglichen soll. Die Ergebnisse dieser Studien sind ab sofort über die Webseite www.full-value-of-search.de abrufbar.

Walker gewinnt zwei Auszeichnungen am Golden Drum 2008

Die Agentur um Pius Walker hat am slowenischen Festival Golden Drum zwei Auszeichnungen für hervorragende Arbeiten gewonnen. Publicis ging hingegen leer aus. Das Festival dauert noch bis am Freitag, aber aus Schweizer Sicht werden keine weiteren Preise erwartet.

Die Agentur um Pius Walker hat am diesjährigen Festival Golden Drum im slowenischen Portorož zwei Preise für hervorragende Arbeiten gewonnen. In der Kategorie E Design & Art Direction holten die Zürcher mit dem Jahresbericht 2007 für Fleurop eine goldene Trommel plus «special craft»-Auszeichnung. In der Kategorie W Advertising Campaigns holten sie für die Fortsetzungen der Kampagne «Nicht hier, aber jetzt» mit neuen medialen Umsetzungen einen «Golden Watch Award», die höchste Auszeichnung der Kategorie.
Publicis, die für einen Preis in der Kategorie F Interactive nominiert war, ging leer aus. Ebenso holten Walkers übrige sechs Nominationen keinen Preis. Das Golden Drum Festival dauert noch bis kommenden Freitag, 10. Oktober. Aus Schweizer Sicht werden keine weiteren Preise erwartet.

SF: Sven Sarbach wird neuer Redaktionsleiter Events

Am 1. Januar 2009 tritt Sven Sarbach seine Stelle als neuer Leiter der Redaktion Events beim Schweizer Fernsehen an. Damit verantwortet der 35-Jährige Sendungen wie «MusicStar», «Die Grössten Schweizer Hits» oder «Miss Schweiz Wahl».

Sven Sarbach wird neuer Leiter der Redaktion Events beim Schweizer Fernsehen. Der 35-Jährige tritt am 1. Januar 2009 die Nachfolge von Toni Wachter an, der auf Ende 2008 in den Ruhestand tritt. Sarbach arbeitet seit 1999 für das Schweizer Fernsehen, seit vier Jahren in der Redaktion Events (früher Show) als Produzent und Redaktor und seit zwei Jahren zusätzlich in der Funktion stellvertretender Redaktionsleiter.
Seine Fernsehlaufbahn begann Sven Sarbach als Videojournalist und dann als Redaktionsleiter News beim Regionalfernsehsender Telebärn. Bei SF arbeitete er als Produzent und war an der Entwicklung diverser Sendereihen beteiligt. Zum Portfolio der Redaktion Events gehören unter anderen die Sendungen «SwissAward», «MusicStar», «Die Grössten Schweizer Hits», «Miss Schweiz Wahl», «Mister Schweiz Wahl», «Grand Prix der Volksmusik» und «Eurovision Song Contest».

Sacha Wigdorovits verlässt .ch – Neulancierung der Pendlerzeitung

Die seit einem Jahr publizierte Gratiszeitung .ch hatte nicht den erwünschten Erfolg. Bei einer Auflage von 430'000 Exemplaren wies das Blatt gerade mal 204'000 Leser auf. Deshalb wird die Pendlerzeitung .ch Ende Oktober mit neuem Verteilkonzept und in neuem Layout lanciert. Zeitungsgründer Sacha Wigdorovits, der das gescheiterte Verteilkonzept der Hauszustellung zu verantworten hat, tritt als Delegierter des Verwaltungsrats zurück und verlässt den Verlag.

Nachdem der Geschäftsgang in den ersten neun Monaten nicht den Erwartungen entsprochen hatte, kam der Verwaltungsrat nach einer Analyse zum Schluss, dass sowohl das Vertriebskonzept als auch die Positionierung des Titels geändert werden müssen. Enttäuscht hatte insbesondere die Hauszustellung, die zuwenig Leser erreichte – eine Erfahrung, die auch gleich gelagerte Titel im Ausland gemacht haben. In den ersten sechs Monaten 2008 erreichte .ch laut Mediaanalyse WEMF durchschnittlich 204’000 Leser. Dennoch gibt sich Ernst Buob, Verwaltungsratspräsident des .ch herausgebenden Verlags Media Punkt AG, überzeugt, dass in der Deutschen Schweiz zwei Gratis-Tageszeitungen profitabel betrieben werden können».
Wigdorovits geht
Im Zuge der Neuausrichtung werden auch die Führungsstrukturen der Gesellschaft angepasst. Der bisherige Delegierte des Verwaltungsrates, Sacha Wigdorovits, habe dem Verwaltungsrat mitgeteilt, dass er per 31. Oktober 2008 von seinen Funktionen zurücktreten und sich aus dem Verwaltungsrat zurückziehen wolle, heisst es in der Mitteilung der Media Punkt AG vom Dienstag. «Nachdem die Pionierphase von .ch abgeschlossen ist, will ich mich wieder vollumfänglich meiner eigenen Firma Contract Media widmen», wird Sacha Wigdorovits in der Mitteilung zitiert. Der Verwaltungsrat der Media Punkt danke Sacha Wigdorovits, der als Initiant wesentlich zum Aufbau von .ch beigetragen hat, für sein grosses Engagement und für seinen ausserordentlichen Einsatz in der Aufbauphase von .ch, heisst es weiter.
Hauszustellung wird eingestellt
.ch wird ab Ende Oktober nur noch über Boxen im öffentlichen Verkehr und über Kolporteure verteilt. Mit zusätzlichen 650 Standorten erhöht sich die Anzahl der Boxen bis Ende Jahr auf 2000, was zu deutlich höheren Leserzahlen führen wird. Die durchschnittlich verbreitete Auflage beträgt neu 370’000 Exemplare. Die Hauszustellung wird im Oktober 2008 eingestellt und der Vertrag mit der dafür verantwortlichen Direct Mail Company einvernehmlich aufgelöst.
Neues «emotionales» Design der Zeitung
Zusammen mit dem Verlag und der Redaktion hat der Verwaltungsratsausschuss auch das Zeitungskonzept grundlegend überarbeitet. Im Zentrum steht künftig der Pendler mit seinen Informations- und Unterhaltungsbedürfnissen. Die erfahrene Zeitungsdesignerin Katja Hösli hat das neue Design entwickelt und umgesetzt, das vor allem dank der farblichen Gestaltung der Zeitung eine emotionale Ausstrahlung gibt, welche sie deutlich von den Konkurrenten unterscheidet. Redaktionell werden die Soft- und Hardnews systematisch gemischt und die Leser aktiv mit einbezogen. » das neue Layout (Frontseite)
Erhöhung des Aktienkapitals
Der Verwaltungsrat hat zusammen mit den Haupt-Investoren beschlossen, die für die Neu-Lancierung notwendigen finanziellen Mittel bereitzustellen. An der ausserordentlichen Generalversammlung vom 28. Oktober 2008 wird das Aktienkapital von 10 Millionen auf 18 Millionen Franken erhöht werden.
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Wigdorovits am Tag der 1. Ausgabe von .ch
Neue Führungsstrukur
Die Funktion des Verwaltungsrats-Delegierten wird aufgehoben. Geschäftsführerin Caroline Thoma rapportiert künftig direkt an den Verwaltungsrat. Ernst Buob, bisher Mitglied des Verwaltungsrates, wurde zum Präsidenten des Verwaltungsrates gewählt. Er tritt die Nachfolge des bereits vor einiger Zeit aus dem Verwaltungsrat ausgeschiedenen Hans Ziegler an. Dem Verwaltungsrat gehören weiterhin Eugen A. Russ und Michael Grabner an, die zusammen mit Ernst Buob den Verwaltungsratssausschuss bilden, sowie Andy Rhis und Josef Follpracht.
(Bilder: Keystone)

Die Cannes-Rolle 2008 ist auf DVD zu haben

Publicitas Cinecom gibt zum bereits vierten Mal eine DVD mit der Cannes-Rolle heraus. Sie umfasst die besten internationalen Werbespots dieses Jahres sowie alle Filmeinreichungen inklusive Siegerspots aus der Schweiz.

Wer die Schweizer Premiere der Cannes-Rolle am 18. September im ehemaligen Güterbahnhof in Zürich verpasst hat, kann sich die besten internationalen Werbespots dieses Jahres jetzt direkt ins Wohnzimmer holen. Die Doppel-DVD-Box «Swiss DVD’s Of Cannes’08» erscheint bereits zum vierten Mal und wird von Publicitas Cinecom und ihrem langjährigen Partner Swissfilm Association produziert und herausgegeben.
Das Cannes-Jahr 2008 war für die Eidgenossen ein Rekordjahr. Sie brachten nicht weniger als 74 Shortlist-Plätze und total elf Löwen aus Cannes mit nach Hause: vier Mal Silber, vier Mal Bronze sowie zwei Silver Lion Campaigns und eine Bronze Lion Campaign. Die DVD enthält nicht nur die preisgekrönten Werbespots, sondern auch die Swiss Reel’08, also sämtliche Filmeinreichungen des Jahres aus der Schweiz. Die DVD ist für 280 Franken bei Publicitas Cinecom erhältlich (online bestellen).
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