Mediapulse veröffentlicht ab 2009 die PIN-Daten für den TV-Werbemarkt

Ab Sommer 2009 wird Mediapulse die Personen-Individuellen Nutzungsdaten (PIN) des Fernsehens der Werbewirtschaft und den Programmschaffenden zur Verfügung stellen. Die Daten waren vom Werbemarkt schon vor Jahren gefordert worden, da sie die Planung im TV-Markt sehr stark erleichtern.

Mediapulse hat schliesslich und endlich beschlossen, ab Sommer 2009 die TV-PIN-Daten für die Werbewirtschaft und die Programmschaffenden zu veröffentlichen. Bis anhin hat die Stiftung für Medienforschung dem TV-Markt nur die aggregierten, nicht aber die Rohdaten zur Verfügung gestellt. Verkauft werden sie nun in einem Standard-Werbetool, um einen softwareunabhängigen Zugang zu gewährleisten. Das detaillierte Angebot wird voraussichtlich im Dezember vorgestellt. Vermarktet werden soll es durch die Publica Data.
Schon seit einiger Zeit fordere der Werbemarkt die Freigabe von Personen-Individuellen Nutzungsdaten aus der Fernsehforschung, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Dank dieser PIN-Daten und einer geeigneten Software soll die Ermittlung relevanter Kennwerte der TV-Nutzung sowie die Planung und Optimierung von TV-Werbezeiten nun erleichtert werden. Damit wird die Verfügbarkeit der TV-Nutzungsdaten dem internationalen Standard angeglichen.

Golden Drum startet mit acht Schweizer Nominationen in die 15. Ausgabe

Am Sonntag, dem 5. Oktober ist im slowenischen Portoroz das alljährliche Golden Drum Festival gestartet. Die Zürcher Werbeagentur Walker ist bisher sieben Mal nominiert, Publicis einmal. Die erste Preisverleihung findet am Dienstagabend statt.

Am Sonntag, dem 5. Oktober ist im slowenischen Portoroz das alljährliche Golden Drum Festival gestartet. Zum 15. Mal werden dort Arbeiten aus Werbung und Media beurteilt. Zum diesjährigen Wettbewerb wurden 2753 Arbeiten aus 44 Ländern eingereicht.
Auch einige Arbeiten aus der Schweiz sind in den 14 verschiedenen Kategorien nominiert worden: In der Kategorie W «Advertising Campaigns» ist die Zürcher Werbeagentur Walker gleich mit zwei Arbeiten für Amnesty International auf die Liste gesetzt worden. Es handelt sich um «Stop Slavery/Frauenhandel» und «Not here, but now/Nicht hier, aber jetzt», und zwar um Fortsetzungen der Kampagnen mit neuen medialen Umsetzungen. Am Dienstagabend entscheidet sich, welche der 127 nominierten Arbeiten in dieser Kategorie tatsächlich ausgezeichnet werden.
Auch in der Kategorie G «Media Campaigns» ist das Kreativbüro von Pius Walker unter den Nominierten: Dort schaffte es die Kampagne unter dem Titel «No one prints faster» in den Wettbewerb. Auch in dieser Kategorie fällt die Entscheidung am Dienstagabend. In der Kategorie F «Interactive» stehen wiederum Walker für die Arbeit «Ebay Attack» und – damit noch eine zweite Schweizer Agentur – Publicis für «Cézanne» auf der Finalistenliste. Bei der Kategorie E «Design & Art Direction» schafften es drei Arbeiten Walkers auf die Liste: Der Jahresbericht 2007 und das Motiv «Heart» für Fleurop sowie die Briefschaften für Rhombus.
Das Golden Drum Festival dauert bis kommenden Freitag, 10. Oktober. Als Gäste an der slowenischen Küste werden unter anderem Erik Vervrogen von TBWA/Paris und Multimedia Designer Prasoon Joshij von McCann Erickson erwartet. Ausserdem wird der slowenische Präsident Danilo Türk die Auszeichnung für die beste Agentur Osteuropas vergeben.

Golden Drum New Europe Competition
Entrants from the New Europe compete in the following groups:
Group A: TV
Group B: Press
Group C: Outdoor
Group D: Radio
and together with other competitors in all groups of Golden Drum Open
Group E: Design & Art Direction
Group F: Interactive
Group G: Media campaigns
Group H: TV & Film promo
Group W: Advertising campaigns
OpenAd Ideas competition – unpublished ads
Group X: OpenAd TV
Group Y: OpenAd Print
Group Z: OpenAd Web Design

Golden Drum Worldwide Competition
This part of the competition is open also to the creatives worldwide
Group E: Design & Art Direction
Group F: Interactive
Group G: Media campaigns
Group H: TV & Film promo
Group W: Advertising campaigns
OpenAd Ideas competition – unpublished ads
Group X: OpenAd TV
Group Y: OpenAd Print
Group Z: OpenAd Web Design

Cannes Lions und Haymarket lancieren asiatischen Werbepreis neu

International Advertising Festival (IAF) und Haymarket Media wollen den Spikes Asian Advertising Award neu lancieren und zum grössten regionalen Werbefestival in Asien ausbauen. Gestartet wird das Cannes-Lions-Schwesterprojekt im September 2009, wahrscheinlich in Singapur.

International Advertising Festival (IAF) und Haymarket Media wollen den Spikes Asian Advertising Award neu lancieren und zum grössten regionalen Werbefestival in Asien ausbauen. Das IAF ist Organisator der renommierten Werbefestivals Cannes Lions, Dubai Lynx und Eurobest. Das asiatische Spikes-Werbefestival wird seit bereits 22 Jahren veranstaltet, während der letzten drei Jahre in Bali.
Das neu aufgesetzte Festival soll im Jahr 2009 starten und jeweils jährlich im September abgehalten werden. Begleitet wird es von Ausstellungen, Preisverleihungen, Seminaren und Workshops. Erster Austragungsort wird wahrscheinlich Singapur sein, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst. Gemäss Phil Thomas, Geschäftsführer von Cannes Lions, steht hinter der Neulancierung des Spikes die Strategie, eine Reihe von regionalen Festivals auf Weltklasse-Niveau aufzubauen, die den «global event» Cannes Lions unterstützen sollen.
Das Spikes wird für Unternehmen offen sein, deren Werbung in Asien läuft. Ausgezeichnet werden sollen die Bereiche Presse, Film, Outdoor, Radio, Cyber, Integrated, Direct & Promo, Media, Craft und Design. Für die Förderung von Jungtalenten wird eine «Young Tigers competition» durchgeführt.

Walter Hollenstein entwirft Plakat und Comic für Weltbrottag

Walter Hollenstein hat das offizielle Plakat für den siebten internationalen Welttag des Brotes entworfen. Der Künstler ersetzte den Globus kurzerhand durch ein nahrhaftes Stück Brot und machte den Entstehungsprozess des Plakates auch gleich zum Inhalt des dazugehörigen Comics.

Der in Winterthur geborene Cartoonist und Grafiker Walter Hollenstein hat das offizielle Plakat für den siebten internationalen Welttag des Brotes entworfen, der dieses Jahr am 16. Oktober 2008 stattfindet. Hollenstein hat sich dabei von der Form des Brotlaibs inspirieren lassen – Er ersetzte den Globus kurzerhand durch ein nahrhaftes Stück Brot. Dies soll auf die zentrale Bedeutung von Brot in der Welternährung hinweisen.
Der Künstler machte den Entstehungsprozess des Plakates auch gleich zum Inhalt des dazugehörigen Comics, der den kreativen Werdegang des Werbesujets illustriert. » zum Comic
Auftraggeber des Projekts war die International Union of Bakers und Bakers-Confectioners (UIB), betreut wurde es von der Schlieremer Kommunikationsagentur Karl F. Schneider AG.

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Zu guter Letzt: Auch die Polizei ist im Geschäft

Im australischen Bundesstaat Queensland werden demnächst alle Streifenwagen der Polizei mit Reklame herumfahren. Geworben wird für eine Aktion zur Verbrechensbekämpfung. Vorerst noch.

Im australischen Bundesstaat Queensland werden demnächst alle Streifenwagen der Polizei mit Reklame herumfahren. Der glückliche Werbepartner dieser Kooperation ist der Flughafen von Brisbane, der für 100’000 Aussie-Dollars die 15 mal 15 Zentimeter grossen Kleber mit Logo und Namen auf den Seiten der Wagen platzieren darf. Die Gelder kämen Crime Stoppers zu, teilte die Polizeibehörde von Queensland am Montag mit. Crime Stoppers ist eine Initiative zur Verbrechensbekämpfung, welche die Bevölkerung dazu aufruft, Verdächtiges der Polizei über eine Notrufnummer zu melden.
Während die Flughafenbetreiberin Brisbane Airport Corporation und Crime Stoppers das Arrangement begrüssen, ist die politische Opposition in Queensland nur wenig begeistert (allerdings ist es ihre verfassungsmässig vorgeschriebene Rolle, von gar nichts begeistert zu sein). Es sei eine wertvolle Sache, meinte ein Sprecher, «aber wie weit soll das gehen? Ich glaube nicht, dass jemand Werbung einer Fast-Food-Kette an einem Ambulanzwagen möchte, nur weil sie Spezialausrüstung gesponsert hat.» Wieso eigentlich nicht? Warum nicht auf einem Feuerwehrauto für Asbest-Topflappen oder auf einem Krankenwagen für «Saw V» werben?

Schweizer Werbung nimmt Stellung zu Junkfood-Werbeverboten

Die Schweizer Konsumentenschutz-Organisationen fordern ein Werbeverbot für Junkfood. Dazu schreibt die Schweizer Werbung (SW), für das Essverhalten könne Reklame nicht verantwortlich gemacht werden.

Die Schweizer Konsumentenschutz-Organisationen fordern ein Werbeverbot für Junkfood-Werbung, da sie glauben, Werbung bringe die Gesundheit von Kindern in Gefahr. Deshalb würden sie ein Werbeverbot für Lebensmittel unterstützen, die «zu süss, zu fett oder zu gesalzen» sind, teilten die Konsumentenorganisationen mit.
In ihrer Stellungnahme dazu schreibt Schweizer Werbung (SW), Werbung könne für das Essverhalten nicht verantwortlich gemacht werden. Es sei ein Trugschluss anzunehmen, ohne Werbung würden diese Produkte nicht mehr konsumiert. Zudem widerspreche das Werbeverbot den Grundsätzen der Marktwirtschaft und sei eine «Bevormundung des mündigen Bürgers».
Hinzu komme, dass Medien auf die Werbewirtschaft angewiesen seien. Falls nun diese Einnahmen durch ein Werbeverbot wegfielen, sei die Existenz der Medien und damit schliesslich die Pressefreiheit bedroht. Die Schweizer Werbung fordert die Konsumentenschützer auf, anstelle von neuen Verboten besser aktive Verhaltensprävention und grössere Eigenverantwortung zu fordern.

Freicom eröffnet neuen Bereich für Consulting

Die Freicom-Gruppe eröffnet auf den 1. November 2008 den Geschäftsbereich Freicom Consulting für Verbandsmanagement, Strategie-Beratung und publizistische Tätigkeiten. Die Geschäftsführung des neuen Geschäftsfelds übernimmt Roger Tinner. Ab nächstem Monat steht die Freicom-Gruppe damit auf drei Säulen: Freicom Communications, Freicom Projects und Freicom Consulting.

Die Freicom-Gruppe eröffnet den Geschäftsbereich Freicom Consulting für Verbandsmanagement, Strategie-Beratung und publizistische Tätigkeiten auf den 1. November 2008. Mit speziellen Mandaten habe sich ein neues Geschäftsfeld akzentuiert, das nun in einem neuen Bereich gefasst werde, teilte die Freicom-Gruppe am Montag mit. So arbeitete die Kommunikationsagentur für die Geschäftsführung von Swissfundraising und Wirtschaft Region St.Gallen (WISG) sowie die Geschäftsführung des Eidgenössischen Musikfestes 2011 in St. Gallen.
Ab nächstem Monat steht die Freicom-Gruppe damit auf drei Säulen: Freicom Communications (mit Niederlassungen in St. Gallen, Zürich, Chur und Widnau), Freicom Projects (mit Sitz in St.Gallen) und Freicom Consulting. Der bisherige Freicom Communications Geschäftsführer Roger Tinner wird Inhaber und Geschäftsführer der Freicom Consulting. Reinhard Frei, Verwaltungsratspräsident der Freicom und Geschäftsführer der Freicom Projects, wird ad interim auch die Geschäftsführung der Freicom Communications übernehmen, bis eine neue Führung bestellt ist. Marc Reinhardt und Reto Küng bilden gemeinsam mit Frei die Geschäftsleitung der Freicom Communications.
Auch die Leitung der Zürcher Niederlassung wird neu besetzt. Nach der Interims-Geschäftsführung durch Reinhard Frei wir die Freicom Zürich ab 1. November durch André Glauser geführt. Der Marketing-Fachmann wird in dieser Funktion die Geschäftsleitung der Freicom Communications verstärken. Glauser wechselt zusammen mit seiner Mitarbeiterin Joy Wildbolz und den Kunden und Mandanten seiner bisherigen Agentur Markenplan zu Freicom.

Sandra Kobelt wird Kommunikationschefin bei Hirslanden

Sandra Kobelt übernimmt 2009 für Hirslanden die Leitung der Unternehmenskommunikation. Sie folgt auf Urs Brogli, der den neu geschaffenen Bereich Public Affairs führen wird.

Sandra Kobelt übernimmt 2009 für Hirslanden die Leitung der Unternehmenskommunikation. Sie wird für externe und interne Kommunikationsmassnahmen, die Medien- und Informationsarbeit, Public Relations sowie die medienbezogene Unterstützung von neuen, medizinischen Dienstleistungen der Privatklinikgruppe verantwortlich sein. Die 47-jährige Kommunikationsleiterin doktorierte in Geschichte an der Universität Basel und war unter anderem bei Kuoni und Shell für Krisenkommunikation zuständig. Zudem war sie für die Kommunikation und Public Affairs bei Mars Schweiz tätig.
Sandra Kobelt folgt auf Urs Brogli, der seit über 14 Jahren als Leiter Unternehmenskommunikation der Privatklinikgruppe tätig ist. Er wird den neu geschaffenen Bereich Public Affairs führen, der die Interessen der Hirslanden-Gruppe und der privaten Medizin gezielt in die Gesundheitspolitik einbringen soll.

McCann Erickson betreut Launch von Angel

McCann Erickson hat sich den Etat für die Markteinführung des Cardinal-Lifestyle-Drinks Angel gesichert. Das Getränk wird ab Oktober erhältlich sein.

McCann Erickson Zürich konnte sich in einem Pitch der Feldschlösschen Gruppe für die Markteinführung von Angel durchsetzen. Angel by Cardinal ist ein nicht-alkoholischer Lifestyledrink für junge Frauen. Ab Oktober wird das Produkt zunächst über ausgewählte Bars und Clubs erhältlich sein, wie es in einer Mitteilung der Agentur heisst. Die Markenlancierung wird in der gesamten Schweiz vorerst mit Print, Outdoor und Web-Auftritt erfolgen.
Pitchteam McCann Erickson: Timo Kirez (CD), Susanne Jungbluth (Beratung), Claudia Schille, Angelo Sciullo und Tom Kees (Art) sowie Fabian Küchler (Text).

Publicis bringt für Pfister die Natur ins Kino

Publicis entwirft für Möbel Pfister einen Kinospot zum diesjährigen Herbstthema «inspired by nature». Der schlichte aber emotionale Spot zeigt Naturmotive, die an Möbelstücke erinnern. Für die Produktion des Kinofilms war Solid & Hallerfilm zuständig.

Publicis entwirft für Möbel Pfister einen Kinospot zum diesjährigen Herbstthema «inspired by nature». Der schlichte aber emotionale Spot zeigt Naturmotive, die an Möbelstücke erinnern. So werden beispielsweise ein lampenförmiger Pilz oder ein Weizenfeld, das einem flauschigen Teppich ähnelt, in Szene gesetzt. Der Werbefilm soll aufzeigen, dass sich die Schöpfer der neuen Herbstkollektion von Formen, Farben oder Materialien aus der Natur inspirieren haben lassen. Für die Produktion des Kinofilms war Solid & Hallerfilm zuständig.
Verantwortlich bei Pfister: Christine Roth (Leiterin Kommunikation), Jasna Smojvir (Leiterin Werbung). Verantwortlich bei Publicis: Martin Denecke (CD), Suzanne Friedli und Philipp Sträuli (AD), Andrea Heierli (Grafik), Fabian Zahner (Text), Derya Derdiyok (TV-Producer), Bruno Biondi (Beratung). Verantwortlich bei Solid&Hallerfilm: Rudi Haller (Producer), Rainer Binz (Regie), Stuart Graham (Kamera), Filip Piskorzynski (Schnitt), Adelphoi (Musik).
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Evoq bringt Brugg marketingtechnisch auf Vordermann

Die Standort-Entwicklungsorganisation der Stadt Brugg hat Evoq mit der Ausarbeitung der Marke Brugg Regio beauftragt. Evoq übernimmt die Entwicklung des Markenauftritts, die Konzeption einer Imagebroschüre sowie die Gestaltung einer Webseite für Brugg Regio.

Die Standort-Entwicklungsorganisation der Stadt Brugg hat Evoq mit der Ausarbeitung der Marke Brugg Regio beauftragt. Unter Brugg Regio sollen künftig alle Aktivitäten im Bereich Standortmarketing zusammengefasst werden. Evoq übernimmt die Entwicklung des Markenauftritts, die Konzeption einer Imagebroschüre sowie die Gestaltung einer Webseite für Brugg Regio. Die Zürcher Agentur konnte sich im Pitch gegen weitere Agenturen durchsetzen. Neben der Arbeit für Zürich Tourismus und Greater Zurich Area ist dies ein weiteres Mandat im Bereich Standortmarketing.

Publicitas Web2com verstärkt Mobile-Geschäft

Mit neuen Partnerschaften will die Publicitas zukünftig verstärkt in den Mobile-Bereichen Marketing, Internet und Werbung im Markt auftreten. Langfristig abgeschlossene Verträgen mit den Firmen Alliera und Ilimitada sollen dieses Vorhaben unterstützen.

Mit neuen Partnerschaften will Publicitas zukünftig verstärkt in den Mobile-Bereichen Marketing, Internet und Werbung im Markt auftreten. Langfristig abgeschlossene Verträgen mit den Firmen Alliera und Ilimitada sollen dieses Vorhaben unterstützen.
Der Zusammenschluss der Dialogmedien Telefon, Mobile und Web eröffne Möglichkeiten, die Zielgruppen stärker zu involvieren, schreibt Web2com in einer Mitteilung.
In Zusammenarbeit mit Alliera bietet Web2com ab sofort eine Auswahl der häufigsten SMS-Services als zusätzlichen Werberaum für nationale, lokale und regionale Kampagnen gratis an. Buchen Kunden nun zusätzlich zum Werberaum bei Publicitas ein solches Interaktions-Element, steht ihnen diese Plattform auch zur Verfügung für Werbung, die ausserhalb der Publicitas eingesetzt wird.
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