Zu guter Letzt: Der Mann mit dem Bibelbart

Scheinbar sind es die Medien, sind es Mode- und Lifestylezeitschriften, sind es Fernsehsender, sind es aber auch Freunde und Bekannte, die den Menschen verraten, was derzeit cool und angesagt ist. Man kann sich aber auch anderweitig Inspiration holen.

Wenn man durch die Strassen und Clubs einer Stadt – in unserem Fall Zürich – streift, sieht man viele Menschen, die sich äusserlich ähneln: Viel tragen die gleichen Turnschuhe, die gleichen Jeans, die gleichen Handtaschen. Warum? Scheinbar sind es die Medien, sind es Mode- und Lifestylezeitschriften, sind es Fernsehsender, sind es aber auch Freunde und Bekannte, die den Menschen verraten, was derzeit cool und angesagt ist. Man kann sich aber auch anderweitig Inspiration holen: Der New Yorker Journalist A. J. Jacobs hat sich ein Jahr lang nur von einem Buch sein Tun und Handeln diktieren lassen. Während zwölf Monaten lebte der im Dienst der amerikanischen Zeitschrift Esquire stehende Schreiberling streng nach den Geboten der Bibel. Er liess sein Haupt- und Barthaar wachsen, strich sich seine Zotteln mit Olivenöl ein (Salomo 9,8: «Lass deinem Haupte Salben nicht ermangeln»), betete mehrmals täglich, spielte Harfe und Horn und versuchte im Big Apple mittels Scheuklappen den aufreizenden Werbekampagnen zu entkommen («Du sollst nicht begehren!», 2. Mose 20, 17). Sich ein Jahr ausschliesslich der Werbewoche zu widmen muss wesentlich angenehmer sein…
Bereits früher hat sich Jacobs mit Selbstversuchen, die jene von Magazin-Küng in ihrer Radikalität um Lichtjahre übersteigt, hervorgetan. Bekannt wurde er mit seinem Bestseller «Britannica und ich», in dem er von seinem Erfahrungen beim Durchlesen der Enzyklopädie erzählte.

Trennung zwischen Sony und Bertelsmann definitiv

Die Trennung zwischen dem Musikarm der japanischen Elektronikfirma Sony und dem deutschen Medienkonzern Bertelsmann ist vollzogen.

Die Trennung zwischen dem Musikarm der japanischen Elektronikfirma Sony und dem deutschen Medienkonzern Bertelsmann ist vollzogen. Die Japaner haben den 50-Prozent-Anteil an der Plattenfirma Sony BMG für rund eine Milliarde Euro übernommen.

Werbepartnerschaft von Google und Yahoo verzögert sich

Die Internet-Konzerne Google und Yahoo schieben ihre umstrittene Werbepartnerschaft auf. Es gehe um eine kurze Verzögerung, teilten die Unternehmen am vergangenen Freitag mit. Hintergrund sind die laufenden behördlichen Untersuchungen

Die Internet-Konzerne Google und Yahoo schieben ihre umstrittene Werbepartnerschaft auf. Es gehe um eine kurze Verzögerung, teilten die Unternehmen am vergangenen Freitag mit.
Hintergrund sind die laufenden behördlichen Untersuchungen. Die Gespräche mit den Kartellbehörden gingen weiter, hiess es von Seiten der beiden Online-Giganten, laut einer Meldung der SDA. Einige Werbeunternehmen und Konkurrenten wie Microsoft sind gegen die Partnerschaft, weil sie den Wettbewerb einschränken könne.
Yahoo hatte die Kooperation angesichts des Übernahmeangriffs von Microsoft angekündigt. Zum Start der Zusammenarbeit im Oktober sollten zunächst von Google verkaufte Anzeigen auf einigen Yahoo- Websites in den USA und Kanada geschaltet werden. Yahoo würde einen Umsatzanteil bekommen.
Google dominiert das Geschäft mit Online-Werbung. Die beiden Konzerne haben in den USA bei der Internet-Suche einen gemeinsamen Marktanteil von rund 80 Prozent. Die Unternehmen hatten die Vereinbarung im Juni angekündigt, aber die Umsetzung um rund dreieinhalb Monate aufgeschoben, um den Behörden Zeit zur Überprüfung zu geben.

Aktienkurs taucht dramatisch ab: Premiere muss über die Bücher

Der TV-Sender Premiere hat die Börse mit der Ankündigung eines Verlusts und dem Eingeständnis überhöhter Kundenzahlen geschockt. Ende letzter Woche hatte der Aktienkurs des Bezahlsenders Einbussen von 52,75 Prozent erlitten.

Der TV-Sender Premiere hat die Börse mit der Ankündigung eines Verlusts und dem Eingeständnis überhöhter Kundenzahlen geschockt.
Ende letzter Woche hatte der Aktienkurs des Bezahlsenders Einbussen von 52,75 Prozent erlitten. Dies geschah, nachdem Premiere am vergangenen Donnerstag mitgeteilt hatte, dass der Sender seine Kundenzahl um 940’000 senken müsse. Sie hätten ihre Abonnements entweder nie aktiviert oder die Verträge seien ausgelaufen. Premiere habe tatsächlich gut 2,4 Millionen direkte Abonnenten sowie knapp 1,2 Millionen Kunden über diverse Partner.
Zudem kündigte der Abosender für das laufende Jahr einen operativen Verlust an. Nach Steuern, Zinsen und Abschreibungen sei mit einem Minus von 40 bis 70 Millionen Euro zu rechnen, hiess es. Der Kanal – ein Kunde des Waadtländer TV-Verschlüsselungsspezialisten Kudelski – kämpft auch wegen Schwarzsehern weiter mit einem Kundenschwund.

Tages-Anzeiger denkt über Einstellung des Stadtsplits nach

Der Tages-Anzeiger überdenkt angesichts seiner stark verringerten Auflage- und Leserzahlen seine Strategie. Wie die Zeitung Sonntag in ihrer Ausgabe vom 5. Oktober schreibt, plant Chefredaktor Hartmeier wohl, den Stadt-Zürich-Split einzustellen. Die Zeitung hat innert Jahresfrist 9,1 Prozent Leser verloren. Mit 487'000 ist zum ersten Mal die Grenze von einer halben Million unterschritten worden.

Der Tages-Anzeiger überdenkt angesichts seiner stark verringerten Auflage- und Leserzahlen seine Strategie. Wie die Zeitung Sonntag in ihrer Ausgabe vom 5. Oktober schreibt, denkt Chefredaktor Hartmeier darüber nach, den Stadt-Zürich-Split (6. Bund) einzustellen. Es sei denkbar, den Stadtsplit im «Zürich»-Bund aufgehen zu lassen, sagte Hartmeier gegenüber dem Sonntagsblatt.
Die Änderungen werden wahrscheinlich, nachdem sich mit der Veröffentlichung der Wemf-Zahlen herausgestellt hat, dass der Tages-Anzeiger seine Position im letzten Jahr keineswegs verbessert hat. Die Zeitung hat innert Jahresfrist 9,1 Prozent Leser verloren. Mit 487’000 ist zum ersten Mal die Grenze von einer halben Million unterschritten worden. Die Auflage liegt bei 213’738 Exemplaren. Hartmeier zählt gegenüber Sonntag die vielen Single-Haushalte, die Gratisblätter und die vor allem bei jungen Leuten immer intensivere Medien-Substituierung hin zu Internet und Pendlerzeitungen als Gründe auf.
Hinzu kommt, dass sich das Regionalkonzept des Tages-Anzeigers nicht auszuzahlen scheint. Während der Tagi am Zürichsee und im Zürcher Unter- und Oberland Leser verliert, bleiben die angestammten Regionalblätter stabil, oder können gar leicht zulegen. Angeblich herrscht die Befürchtung, dass eines der drei zu einem Zeitungsverbund zusammengeschlossenen Blätter Oberländer, Unterländer und Zürichsee-Zeitung bald vom Tamedia-Konzern übernommen werden soll.
Wie Tamedia-Sprecher Christoph Zimmer gegenüber der Werbewoche sagte, steckt in der Option, den Stadtsplit einzustellen und im «Zürich»-Bund aufgehen zu lassen, auch eine publizistische Überlegung. Auch Leserinnen und Leser von ausserhalb der Stadt würden gerne Geschichte aus den Quartieren lesen, so Zimmer. Mit einer Zusammenlegung würden diese Personen bedient. Zimmer betont aber, dass noch nichts beschlossen sei, man denke erst darüber nach. Beim Szenario Zusammenlegung sei zudem kein Stellenabbau geplant.

Nik Niethammer neuer Chefredaktor der Schweizer Illustrierten

Wenige Tage nachdem Dominic Geisseler seinen Abgang erklärt hat, ernennt die Ringier Konzernleitung einen neuen Chefredaktor für ihre Illustrierte. Der 46-jährige Nik Niethammer wird ab 1. Dezember dieses Jahres die Redaktion der Schweizer Illustrierten leiten.

Ringier fackelt nicht lange: Wenige Tage nachdem Dominic Geisseler seinen Abgang erklärt hat, ernennt die Konzernleitung einen neuen Chefredaktor für ihre Illustrierte. Der 46-jährige Nik Niethammer wird ab 1. Dezember dieses Jahres die Redaktion der Schweizer Illustrierten leiten. Niethammer war bereits Reporter für die Schweizer Illustrierte und Mitglied der Chefredaktion beim Blick. 2004 übernahm Niethammer die Leitung des Bereichs Magazine bei Sat.1 in Berlin, zuletzt war er als Chefredaktor von Sat.1 für den gesamten News- und Magazinbereich verantwortlich.
Derzeit arbeitet Niethammer in einem Projektteam an der Entwicklung einer Printpublikation, mit der Ringier – in Konkurrenz zu dem Ende Monat auf den Markt kommenden Tamedia-Produkt «20 Minuten Friday» – ein junges und urbanes Publikum erreichen will.
Erst am Mittwoch letzter Woche war bekannt geworden, dass Dominic Geisseler seinen Platz als Chefredaktor räumen wird.Zum Bruch zwischen Geisseler und dem grössten Schweizer Verlagshaus kam es gemäss Mitteilung «aufgrund unterschiedlicher Auffassungen zur zukünftigen publizistischen Ausrichtung der Schweizer Illustrierten». Bis Anfang Dezember wird Ringier Zeitschriftenchef Urs Heller das Blatt interimistisch leiten.

Jung von Matt/Limmat setzt für Prostatakrebs-Test die Ellenbogen ein

Prostatakrebs ist die zweithäufigste krebsbedingte Todesursache bei Männern. Trotzdem ist Prostatakrebs ein Tabuthema. Die Botschaft der neuen Kampagne von Jung von Matt/Limmat lautet nun: Möglichst viele Männer der Risikogruppe sollen sich für einen Prostatakrebs-Test in der Armbeuge frei machen.

Prostatakrebs ist die zweithäufigste krebsbedingte Todesursache bei Männern. Trotzdem ist Prostatakrebs ein Tabuthema. Ein Grund dafür liegt darin, dass die Vorsorgeuntersuchung immer noch mit einem unangenehmen Eingriff verbunden wird. Dabei ist die Krankheit heute mittels Bluttest in der Armbeuge einfach zu erkennen und lässt sich, rechtzeitig diagnostiziert, auch gut behandeln, schreibt Jung von Matt/Limmat, die Werbeagentur der Stiftung Prostata Krebsforschung in einer Pressemitteilung.
Mit der aktuellen Kampagne will man sehr auffällig für dieses medizinische Anliegen werben. Mit den drei Sujets wird das Tabu aufgegriffen. Die Botschaft: Möglichst viele Männer der Risikogruppe sollen sich für einen Prostatakrebs-Test in der Armbeuge frei machen.
Verantwortlich bei der Stiftung Prostata Krebsforschung: Thomas Lautenschlager (Geschäftsführer), Prof. Dr. med. Franz Recker (Stiftungsgründer). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Alexander Jaggy (Creative Direction), Patrick Beeli (Art Direction), Samuel Knaus (Text), Ariel Zumstein (Grafik), Erasmo Palomba (Art Buying), Remo Brunner (Beratung), Gerhard Merzeder (Fotografie), Detail AG (Bildbearbeitung).

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Medieninstitut veranstaltet Tagung zu Zeitungs- und Zeitschriftenvertrieb

Der Vertriebsmarkt der Schweizer Zeitschriften und Zeitungen soll Thema einer vom Medieninstitut organisierten Tagung unter dem Titel «Die letzte Meile der Zeitung» sein. Diese findet am Mittwoch, dem 8. Oktober in Zürich statt.

Es tut sich einiges auf dem Vertriebsmarkt der Schweizer Zeitschriften und Zeitungen: Wie am Donnerstag vermeldet, übernimmt die Post die Frühzustellung der NZZ Gruppe und der Tamedia, die Valora überprüft den Kioskmarkt, die indirekte Presseförderung wird umgesetzt und Abokarten neu erfunden.
All dies soll Thema einer vom Medieninstitut organisierten Tagung unter dem Titel «Die letzte Meile der Zeitung» sein. Am Mittwoch, dem 8. Oktober treffen sich in Zürich Ueli Eckstein von AZ Medien, Thomas Egger von der Firma Berinfor, Ulrich Hurni von PostMail, Wolfgang Schickli von Valora und Media Punkt-Geschäftsführer Sacha Wigdorovits zum Gespräch. An einem Podiumsgespräch präsentieren und diskutieren sie mit Branchenvertretern aktuelle Tendenzen bei der Distribution von Printtiteln.
Die Tagung findet am 8. Oktober von 9 bis 16:30 Uhr im Hotel Unterstrass in Zürich statt.

Heftige Reaktionen auf hochdeutsches Spezialprogramm von Radio 24

Zum Anlass des «Tags der Deutschen Einheit» hat Radio 24 die Morgensendung «Ufsteller» den Deutschen gewidmet. Das hochdeutsche Programm löste bereits im Vorfeld heftige Reaktionen aus.

Zum Anlass des «Tags der Deutschen Einheit» hat Radio 24 die Morgensendung «Ufsteller» den Deutschen gewidmet. Als Geste an die in Zürich lebenden, deutschen Mitbürger – die grösste Ausländergruppe der Stadt – sprach Moderator Patrick Hässig am Freitag in seiner Morgensendung von 5 bis 9 Uhr für einmal ausschliesslich Hochdeutsch.
Als dies gestern auf dem Sender angekündigt wurde, offenbarte sich einmal mehr das gespannte Verhältnis der Schweiz ihrem grossen Nachbarn: «Wir haben mehrere Dutzend Mails erhalten», sagte Radio-24-Programmleiterin Karin Müller gegenüber 20 Minuten. «In Zürich muss ich mir schon genug Hochdeutsch anhören, das will ich mir nicht auch noch im Radio antun», schrieb ein Hörer, andere kündigten gar an, Radio 24 zu boykottieren. Daneben gab es ebenfalls zahlreiche positive Reaktionen. «Das Thema polarisiert extrem», sagte Müller gegenüber der Pendlerzeitung weiter.
Ähnliches hatte im letzten Jahr schon Radio Energy Zürich erlebt, als der Sender die Deutsche Katrin Wilde als Moderatorin beschäftigte: Nach wenigen Wochen kehrte sie Hals über Kopf nach Deutschland zurück.
Moderator Hässig hofft mit seinem Tun etwas zur Völkerverständigung beizutragen. In seiner Sendung am Freitagmorgen gab’s unter anderem ein Interview mit einem Bundestagsabgeordneten, Sketches von Komiker Otto und Lieder der Neuen Deutschen Welle zu hören.

Euro RSCG wirbt für neues Halbtax-Angebot der SBB

Die SBB bringt im Herbst neu ein Halbtax-Abo mit integrierter Visa Karte auf den Markt. Mit einer Kampagne der Euro RSCG Zürich und dem Slogan «Bezahlen sie mit ihrem Halbtax» bewirbt die SBB ihr neues Angebot.

Die SBB bringt im Herbst neu ein Halbtax-Abo mit integrierter Visa Karte auf den Markt. Mit einer Kampagne der Euro RSCG Zürich und dem Slogan «Bezahlen sie mit ihrem Halbtax» bewirbt die SBB ihr neues Angebot.
Ziel der Kampagne sei es, eine zusätzliche Dienstleistung für Stammkunden zu bewerben, schreibt die SBB in einer Pressemitteilung. Das Bild einer Kombination von Zug fahren und einkaufen wurde in Plakaten umgesetzt, auf denen Zugbegleitern gleichzeitig Mitarbeiter im Schuhgeschäft oder im Restaurant sind.
Ab Oktober soll die Kampagne für das Halbtax-Abo mit gratis Kreditkarte starten. In einer ersten Phase kommen Broschüren an Verkaufsstellen und an Bahnhöfen, sowie Mailings zum Einsatz. Später sollen auch Plakate platziert und Inserate geschaltet werden.
Verantwortlich bei SBB: Marta Kwiatkowski (Leiterin Kundenmanagement), Colette Manella (Kommunikationsleiterin Kundenmanagement), Nadia Gunzinger (Projektverantwortliche Kommunikation). Verantwortlich bei Euro RSCG Zürich: Jürg Aemmer (Creative Director), Barbara Strahm (Art Director), Christian Schirmer (Text), Grit Böhme, Samuel Huber (Grafik), Sebastian Zeuner, Walter Tagliaferri (Beratung), Roman Emunds (Strategie), Caroline Webb (Art Buying), Edi Burri (Produktion), Frank Bodin (Gesamtverantwortung).

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Aston Martin und Bang & Olufsen in den Top 5 der coolsten Marken

Brand Republic hat diese Woche die Gewinner der jährlichen Erhebung der coolsten Marke bekannt gegeben. Apple’s iPhone belegt hinter Aston Martin den zweiten Platz, gefolgt von Apple selbst, Bang & Olufsen und You Tube.

Brand Republic hat diese Woche die Gewinner der jährlichen Erhebung der coolsten Marke bekannt gegeben. Apple’s iPhone belegt hinter Aston Martin den zweiten Platz, gefolgt von Apple selbst, Bang & Olufsen und You Tube.
Die britische Autofirma Aston Martin wurde von Brand Republic und über 2’500 Wählern zur stilvollsten Marke 2008/09 gewählt. Für die Erhebung wurden mehrere Tausend Marken aufgelistet, bevor diese nach Stil, Innovation, Originalität, Authentizität und Attraktivität klassifiziert wurden.
Ausschlaggebend für den Sieg von Aston Martin war vor allem deren neues Modell DBS V12, welches im letzten James Bond Film «Casino Royal» zu sehen war.
Bang & Olufsen, in Technologie- und Design-Partnerschaft mit Aston Martin stehend, entwickelte ein Soundsystem für das Auto, wie der Hifi -Hersteller in einem Pressecommuniqué mitteilte.

Matter & Gretener kreiert Etiketten für Oberländer Bräu

Im Zürcher Oberland ist ein neues Amber-Bier entstanden, das Oberländer Bräu. Die Agentur Matter & Gretener kreierte nun ein Etikett für das neue Produkt, nachdem sie Anfang Jahr schon einen neuen Look für das Goldküsten Bräu entwickelt hatte.

Im Zürcher Oberland ist ein neues Amber-Bier entstanden, das Oberländer Bräu. Die Agentur Matter & Gretener kreierte nun ein Etikett für das neue Produkt, nachdem sie Anfang Jahr schon einen neuen Look für das Goldküsten Bräu entwickelt hatte.
Das Etikett zeigt Oberländer Hügel, Seenlandschaften, Ackerfurchen und die Sonne in den Farben Braun, Blau und Ocker, schreibt die Braukultur.
Eine Gasthausbrauerei für das Oberländer Bräu befindet sich noch mitten im Bau, geplant ist eine Eröffnung im Sommer 2009. Das Bier könne dann im gleichen Gebäude in Bubikon konsumiert werden, in dem es gebraut wurde.
Verantwortlich bei Braukultur: Lars Hovind, Manuela Hovind, Patrick Bloch (Inhaber). Verantwortlich bei Matter & Gretener: Daniel Matter(Creative Director), Karin Beerli (Art Director), Simone Frei (Beratung).
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