Notch feiert Jubiläum mit Bond-Vorpremiere

Die Agentur Notch Interactive lud zu seinem 5-Jahre-Jubiläum zur Vorpremiere von «Spectre» ein. Unter dem Motto «Dressed to kill» verbrachten über 200 geladene Gäste und Mitarbeitende einen actionreichen Abend.

Am 31. Oktober lud Notch Interactive zur exklusiven Vorpremiere ins Kino Abaton ein. Die Agentur bedankt sich damit bei Kunden, Partnern und Mitarbeitenden für fünf erfolgreiche Jahre. In dieser Zeit ist die Agentur auf 43 Mitarbeitende angewachsen und hat zahlreiche Neukunden sowie Awards gewonnen. «Wir sind seit 5 Jahren für unsere Kunden täglich in anspruchsvoller Mission unterwegs. Jede Mission ist für uns eine individuelle Herausforderung und ein starker Vertrauensbeweis», sagt Peter A. van der Touw. Die Vorfreude auf die 007-Vorpremiere war bei Kunden und Mitarbeitenden riesig. Auf den Aufruf von Notch Interactive «Dress to kill» reagierten die Gäste mit Black tie, Cocktail-Kleid und auch schwarzen Converse.

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Peter A. van der Touw – Gründungsmitglied und CEO von Notch – bedankte sich bei seinen Gästen in seiner Rede: «Wie Bond stehen alle Firmen vor der Herausforderung der digitalen Transformation. Digital heisst nicht, dass Charme und Witz ausser Mode geraten sind. Die grösste Wirkung erzielt, wer Kreativität, Technologie und Business-Relevanz kombiniert.»

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In festlicher Atmosphäre stiessen die Gäste am Apéro riche auf die Vorpremiere an. Stilecht mit Bonds liebstem Champagner und regionalen Delikatessen aus den vier Schauplätzen in Spectre. An den After-Movie-Drinks wurde bei geschüttelten Cocktails über Spectre sinniert.

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TBD: Kampage für die neue ZVV Ticket-App

Die neue Ticket-App des ZVV macht das Lösen von Billetten einfach und praktisch. So einfach, dass man sie in jeder Situation nutzen kann, wie TBD in einer Launchkampagne kommuniziert.

Sogar dann, wenn man nur eine Hand frei hat. Was in gewissen Situationen tatsächlich vorkommen soll.  Die Agentur TBD hat für den Launch der Ticket-App fünf Motive entwickelt. Umgesetzt wurden diese vom Hongkonger 3D-CGI Studio Nikopicto.

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Verantwortlich beim ZVV: Lukas Tenger (Leiter Marketing), Peter Schilde (Marketing Kommunika-tion). Verantwortlich bei TBD: Tom Seinige, Sandro Nicotera (Kreation) Nikopicto (3D-CGI).
 

PR-Trends 2015 global und digital

Bereits zum zweiten Mal ging Mynewsdesk in seiner international angelegten Studie «The Digital PR Challenge» Fragen zum digitalen Wandel auf den Grund, um Kommunikationsprofis einen Kompass für die Zukunft zu liefern.

Über 1000 Befragte aus dem DACH-Raum, sowie Irland, Malaysia, Norwegen, Singapur, Schweden, Thailand, Grossbritannien und den USA nahmen an der Umfrage teil – und die Ergebnisse bieten Anlass zur Diskussion, wie die globale Kommunikationswelt den digitalen Wandel bewältigt und ihre Rolle neu definiert. Doch die Studie zeigt auch, welche Aufgaben in den Chefetagen zu bewältigen sind.

Ein Grossteil der Befragten hat mit einem erhöhten Arbeitsaufkommen in der täglichen PR-Arbeit zu kämpfen und wünscht sich dabei mehr Vertrauen seitens des Top Managements. Zu oft sehen sich PR-Profis mit langwierigen und ineffizienten Abstimmungsprozessen konfrontiert, die den Nutzen und Erfolg von Social Media Kommunikation in Frage stellen. Ebenfalls bietet die Budgetfrage Anlass zur Kritik. Nur 23 Prozent der internationalen PR-Profis können auf ein Budget zurückgreifen, das mit denen neuen Anforderungen ebenfalls gewachsen ist.

Mehr Content bei gleichbleibendem Budget? Das ruft nach mehr Effizienz in der Kommunikationsarbeit. Fehlende standardisierte Messinstrumente machen es den Befragten jedoch immer schwerer, den ROI ihrer digitalen PR glaubwürdig für das Management zu untermauern. Es scheint, als stiessen globale Kommunikatoren an ihre zeitlichen und kapazitären Grenzen. In Deutschland meinen 38 Prozent der Befragten, dass die Arbeit in und mit Social Media Kanälen einen der grössten Zeitfresser darstellt. Der Schlüssel könnte hier in einem besseren Zeitmanagement und einer klaren Strategie liegen, die nicht nur den kurzfristigen Einsatz von neuen Instrumenten im Blick hat, sondern filtert, was überhaupt sinnvoll im Sinne der Zielerreichung ist.

Doch so lange «Learning by doing» in den Kommunikationsetagen an der Tagesordnung ist, wenn es um den Einsatz digitaler Technologien geht, rückt das Thema Effizienz immer weiter in den Fokus. Die meisten Befragten tendieren zu der Aussage, dass sie sich anlassspezifisch mit neuen Technologien beschäftigen und während der Anwendung lernen, damit umzugehen. Weniger als ein Viertel von ihnen hat eine Schulung für den Einsatz der neuen Kommunikationskanäle erhalten, für die sie jetzt verantwortlich sind.

Drei Viertel aller Befragten bestätigte ebenfalls, dass es nicht immer einfach sei zu entscheiden, welcher Content Typ den höchsten ROI erzielt. Auch die effektive Veröffentlichung und Verbreitung von Inhalten wird von einer grossen Mehrheit für ein Problem gehalten. In Deutschland sehen das rund 40 Prozent so. Weltweit scheint das Problem mit 62 Prozent Zustimmung noch grösser wahrgenommen zu werden.

Kommunikatoren müssen in der Lage sein, die Effektivität und Effizienz ihrer Massnahmen für das Senior Management zu übersetzen. Nur dann werden sie deren Zustimmung und Unterstützung ernten. Dafür brauchen sie nicht immer mehr finanzielle Mittel, sondern Kompetenz und Unterstützung des Managements beim strategischen Einsatz digitaler Tools. Die Challenge geht also in eine spannende nächste Etappe.

Das Whitepaper zur Studie kann hier heruntergeladen werden.
 

Axel Springer Schweiz: Leeor Engländer übernimmt digitale Leitung

Leeor Engländer wird per 1. Januar 2016 Leiter digitale Produkte und digitale Produktentwicklung bei Axel Springer Schweiz. Er wird bereichsübergreifend das gesamte Angebot an digitalen Inhalts- und Beratungsangeboten betreuen und verantworten.

In dieser Funktion wird der 33-Jährige direkt an Ralph Büchi, CEO Axel Springer Schweiz und President International der Axel Springer SE, berichten. Geplant ist, dass Leeor Engländer diese Funktion auch im Joint Venture Ringier Axel Springer Schweiz ausüben wird. Seit 2013 ist Leeor Engländer als Managing Editor Mobile bei WeltN24 in Berlin von redaktioneller Seite verantwortlich für die Konzeption und Neugestaltung der mobilen Webseite, zuvor war er seit 2010 Referent des Chefredakteurs der Welt-Gruppe, Jan-Eric Peters.

Ralph Büchi: «Wir freuen uns sehr, dass wir mit Leeor Engländer einen Experten aus dem eigenen Haus für den strategisch so wichtigen Ausbau unserer digitalen Inhaltsangebote in der Schweiz gewinnen konnten. Gemeinsam werden wir den Knowhow-Transfer im Konzern weiter fördern.»

Bild: Twitter.com
 

Personalberaterin mit Bauchgefühl

Wer in der Kommunikations-Branche eine neue Stelle sucht, stösst mit grosser Wahrscheinlichkeit irgendwann auf das Personalbüro Werbekraft. Lässt man sich von Sonia Soutter bei der Stellensuche unterstützen, dann hängt eine erfolgreiche Vermittlung vor allem davon ab, ob es menschlich passt. Viele Wechsel wären aber eigentlich gar nicht nötig, findet sie.

Der erste Eindruck zählt. Als gestandene Personalberaterin, die fast täglich fremden Menschen gegenübersitzt, weiss Sonia Soutter das. « Oft ist mir schon klar, wenn ein Kandidat den Raum betritt, ob er in das gesuchte Umfeld passt.» Den Menschen zu spüren, sei eine Gabe, über die man verfügt – oder die einem fehlt. «Lernen kann man das nicht», sagt Soutter mit Nachdruck. Sie hat diese Gabe zu ihrem Geschäftsmodell gemacht.

Die Werbekraft-Inhaberin betritt ihr Sitzungszimmer energisch und ein wenig aufgeregt vor unserem ersten persönlichen Gespräch. Als «Kopf der Woche» ist sie für einmal nicht diejenige, welche die Fragen stellt. Eine ungewohnte Situation für die Personalfachfrau? Nicht unbedingt. Auch ihre zahlreichen Bewerbungsgespräche führt sie ohne vertrautes Schema. Sie operiere nicht mit Standardfragen oder -vorgehensweisen, betont Soutter. «Ich will nicht wissen, was die Person gemacht hat, sondern wer sie ist. Das bedingt, dass ich selber sehr natürlich bin im Gespräch.» Ihr Ziel ist es, das Gegenüber zu erkennen, auf welchem Weg auch immer. «Aufdiese Weise ist jedes Gespräch einzigartig – darum wird es mir auch nie langweilig», fügt Soutter lachend hinzu.

Aussenposition mit Innensicht

Bauchentscheidungen kann man nur seriös fällen, wenn man zuvor ausreichend Informationen und Eindrücke gesammelt hat: Das ist Soutters Ansatz. Es ist ihr wichtig, dass sie den Auftraggeber kennt, das potenzielle Team und den Vorgesetzten gesehen hat, bevor sie ihre Kandidaten zum Gespräch trifft. Bei langjährigen Kunden wisse sie ohnehin, welches Profil passt. «Es gibt Kunden, mit denen ich bereits langjährige Beziehungen pflege und so einen grossen Teil des Teams zusammengeführt habe», sagt Soutter.

Als Personalberaterin kann sie ihre neutrale Aussenposition nutzen: «Meistens hat der Auftraggeber eine klare Vorstellung des gewünschten Profils. Ich schlage dann einen Kandidaten vor, der die Vorstellungen erfüllt, aber auch zwei weitere mit einer ganz anderen Persönlichkeit. Das löst meistens etwas aus.»

Sonia Soutter wusste bereits nach der KV-Lehre, dass sie mit Menschen arbeiten möchte. Die Projektarbeit lag ihr hingegen weniger. Kurz nach der Lehre schaffte sie bei einer kleinen Firma den Einstieg ins Personalwesen. Mit 33 Jahren sah sie den Zeitpunkt für ihren zweiten beruflichen Traum gekommen: eine eigene Firma. Gemeinsam mit einer Freundin aus der Werbebranche gründete sie 2000 einen Pool von qualifizierten Freelancern. Mit der Zeit vermittelte Werbekraft
vermehrt auch Festanstellungen, was heute das Kerngeschäft der Personalagentur ist. «Dabei decken wir die gesamte Branche ab, vom Polygrafen bis zum Marketingleiter.» Mittlerweile sind die beiden Firmengründerinnen aus organisatorischen Gründen rechtlich getrennt. Sie agieren heute unter den Namen «Werbekraft Nordost» und «Werbekraft Nordwest».

Coaching: Beratung ohne Ratschlag

Etwas fehlte Soutter beim Recruiting allerdings stets. «Ich hatte mich mit unzähligen Teams auseinandergesetzt und kam je länger je mehr zum Schluss, dass viele Wechsel gar nicht nötig wären.» Neben den fehlenden Entwicklungsmöglichkeiten sei der Führungsstil des Vorgesetzten der häufigste Grund für einen Wechsel. Auch der Teamzusammenhalt werde oftmals zu wenig gestärkt. Dass die Konstellation des Teams grundsätzlich nicht stimme, sei selten der Fall, findet Soutter.

Vor fünf Jahren absolvierte die Personalfachfrau darum die Ausbildung zum Coach SCA und bietet seit diesem Jahr mit externen Coaches verschiedene Trainings für Führungskräfte und Teams sowie Einzel-Coachings für Kandidaten an. «Führen ist nicht einfach – ich bin auch schon ins Messer gelaufen», sagt sie schmunzelnd. «Es braucht Sicherheit, Know-how und Standhaftigkeit.» Früher habe sie oft Tipps gegeben. «Aber das Gegenüber muss selber auf eine konstruktive Lösung kommen. Nur dann ist es effektiv. Coaching ist Beratung ohne Ratschlag: Das war es, wonach ich gesucht hatte.»

In Team-Coachings lässt sie entsprechend das Team die Lösungen erarbeiten. «So kann man verhindern, dass sie als Vorwurf oder als Verpflichtung verstanden werden. Denn dann geht sofort eine Wand hoch. Es ist erstaunlich, was in einem Coaching alles möglich wird.» Gerne würde Soutter ihre Kunden zukünftig mehr damit unterstützen – und so vielleicht ein paar Stellenwechsel überflüssig machen. Ihr eigenes Herz schlägt bereits fürs Coaching. «Die Psychologie begleitet einen nicht nur durch das Berufsleben, sondern durch sämtliche Lebenssituationen.»

Zum Schluss erkundigt sich Soutter fachgemäss nach dem USP – aber nicht nach meinem, sondern nach ihrem. Mit der Antwort ist sie zufrieden und entlässt mich mit einem herzhaften Lachen in den Nachmittag.

Simone Isliker

Die Abhängigkeit von Google führt in die Sackgasse

Durch die Unabhängigkeit von Google wird die Sichtbarkeit in den Suchresultaten erhöht. Ein Artikel von Imre Sinka aus der Printausgabe der Werbewoche.

In den Köpfen der Marketer sind die Begriffe Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung fest mit Google verbunden. Eine Fehleinschätzung, die so schnell wie möglich behoben werden muss.

Für Anbieter von Produkten und Dienstleistungen ist es zunehmend schwierig bis unmöglich, bei der Suche mit populären, generischen Keywords in den Google-Suchresultaten auf den vorderen Plätzen sichtbar zu sein. Google besetzt diese Plätze für eigene Listen, verkauft sie via AdWords und vergibt sie an Plattformen mit Auflistungen und Bewertungen. So zum Beispiel bei der Suche nach «italienische Restaurants Zürich»: Die erste Seite enthält eine Auflistung von Restaurants mit Google-Bewertungen, Empfehlungen von Plattformen wie TripAdvisor oder Züritipp. Einzelne Restaurants sind, noch, in den organischen Suchresultaten aufgeführt, doch bezahlen die meisten für die Sichtbarkeit auf Seite eins (AdWords).

Wie erreicht der Besitzer Aufmerksamkeit für sein italienisches Restaurant, ohne Google dafür zu bezahlen? Er sorgt dafür, dass sein Restaurant im Social Web ins Gespräch kommt und so vorne in den Bewertungsplattformen zu sehen ist. Um dies zu erreichen, setzt sich der Wirt mit den Bedürfnissen, Vorlieben und Interessen seiner Kunden auseinander, evaluiert Soziale Plattformen, auf denen sie sich aufhalten, und geht dort die evaluierten Themen ein: In seinem Youtube-Channel veröffentlicht er Videos zur Zubereitung seiner Rezepte, auf Facebook publiziert er Menü-Highlights, saisonale Zutaten und Weine, auf Pinterest veröffentlicht er Fotos mit inszenierten Tellern. Und selbstverständlich verlinkt er all diese Plattformen mit seiner Website. Besucher, die seine Website aufgerufen haben, macht er mit Remarketing weiterhin auf seine Angebote aufmerksam.

Dieses Zusammenspiel zwischen der Website und den Sozialen Medien eröffnet dem Wirt Möglichkeiten, die ihm Google so nicht bieten kann: Er bleibt mit seinen Kunden in Verbindung, macht sie auf aktuelle Angebote aufmerksam und hält sein Restaurant «on top of mind».

So kommen seine Kunden schon gar nicht auf die Idee, in den Suchmaschinen nach Alternativen zu suchen. Tun sie es dennoch, stossen sie in den Bewertungsplattformen auf sein Restaurant, da es ausreichend Bewertungen und Kommentare erhalten hat. Dem Wirt ist es gelungen, seine Abhängigkeit von Google zu reduzieren und durch den Ausbau seiner Sichtbarkeit im Web gleichzeitig diejenige in den Suchresultaten zu erhöhen.

Imre Sinka ist Senior Consultant und Partner der Zürcher Webagentur Dotpulse. [email protected]

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SNK: Beach-Feeling in Lausanne und Zürich

SNK entwickelt für die Vereinigung der Nationalen Olympischen Komitees (ANOC) das Logo und das Brand Design für die ANOC World Beach Games, einen neuen olympiaähnlichen Anlass mit mehr als 20 Beachsport-Disziplinen für Millennials und Junggebliebene.

Grosse Neuigkeiten von der Vereinigung der Nationalen Olympischen Komitees in Lausanne: 2017 werden in San Diego die ersten ANOC World Beach Games ausgetragen. Der olympiaähnliche Anlass wird alle zwei Jahre stattfinden und lebt zusätzlich als «digitale Destination», die permanent online ist. Mit der einzigartigen Fusion von Sport, Technologie und Unterhaltung sowie einem pulsierenden Fest für den Beachsport werden die ANOC World Beach Games zum Anziehungs- und Treffpunkt für Junge und Junggebliebene weltweit. Die Zürcher Branding-Agentur SNK entwickelte das ANOC World Beach Games Logo, das im Rahmen einer weltweiten Agenturevaluation ausgewählt wurde. Das Logo verkörpert den jungen, aktiven Spirit des Events und der Zielgruppe – Millennials und alle Junggebliebenen, die den Strand und das Meer lieben – und wurde in Tests mit Millennials, Sponsoren, Medien und Vermarktungsfirmen sehr positiv aufgenommen. SNK entwickelte für ANOC auch die Logo-Animation sowie Adaptionen für Abschrankungen und Banden, Plakate, Flaggen und Merchandise vor Ort.

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ANOC verpflichtete ein internationales Team von Kreativagenturen, um den Look & Feel der ANOC World Beach Games zu entwickeln: SNK, Brand Design; Keplar Agency, Digital Media; Benoy, Architektur/Gesamtplanung; ALDA Events, Event-/Musikpromotion; 250K, Show Concept/Stage Design. ANOC engagiert sich dafür, den Dialog zwischen den Nationalen Olympischen Komitees (NOC) und internationalen Sportverbänden zugunsten der Athleten und der Olympischen Bewegung zu fördern. Ebenso setzt sich die Vereinigung dafür ein, dass die Stimme der Nationalen Olympischen Komitees gehört wird bei der Umsetzung der «Agenda 2020», dem Olympia-Reformpaket von IOC-Präsident Thomas Bach.

Mandatsleitung: Armin Niederberger, Eleanor Close Kraft
Positioning/Text: Eleanor Close Kraft

Design: Ivo Runggaldier, Israel Moreno

Motion Design: Lauschsicht / 3deluxe motion
Music: Michael Ricar
 

SMS lebt – als Teil einer Digital Marketing Strategie

Auf der Listicle-Plattform Buzzfeed werden Inhalte auf iOS- und Android-Geräten am häufigsten über SMS geteilt. Auf den weiteren Rängen folgen Twitter, E-Mail und Facebook.

Whatsapp belegt erst Rang sieben. Dieses Ergebnis steht in Widerspruch zu teilweise vorherrschenden Meinungen, welche die SMS für tot erklären. Die anhaltende Beliebtheit der SMS für Link-Sharing-Zwecke ist vielleicht auch Teil eines bislang noch kaum beachteten Phänomens, das man «Dark Social» nennt. «Dark Social» oder auch «Dark Traffic» ist ein vom «The Atlantic»-Redakteur Alexis C. Madrigal geprägter Begriff, der Datenverkehr bezeichnet, der sich weder verfolgen, noch messen lässt. Die individuell versandte SMS lässt sich zwar so nicht messen – doch bei SMS-Cloud-Anbietern wie Textanywhere wird sie messbar und höchst wirksamer Teil des Digital Marketing.

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Laut Madrigal werden soziale Netzwerke als «Link-Farmen» teils massiv überschätzt und der Grossteil geteilter Links laufe über nicht messbare Quellen wie E-Mails, Instant-Messenger wie Whatsapp oder Textnachrichten ab. Wenn man bei Google-Analytics einen Blick auf die eigene Firmen-Webseite wirft, dürfte die als «(direct) / (none)» angegebene Quelle einen erheblichen Anteil des Traffics ausmachen. Das Problem ist, dass Google hierbei nicht messen kann, ob es sich um Verlinkungen aus sozialen Netzwerken, Messengern oder SMS-Nachrichten handelt. Inwiefern die SMS also Haupttreiber des «Dark Socials» ist, lässt sich nicht genau nachvollziehen. Fakt ist aber, dass im Jahr 2014 mindestens 15 Prozent der Aufrufe des Online-Angebots vom «The Guardian» keine Quellenangabe (Referrer) besassen. Bei der deutschen Ausgabe von Buzzfeed liegt dieser Anteil übrigens zwischen 20 und 30 Prozent. Angenommen, dies trifft auch für weitere Webseiten zu und die SMS ist dort auch auf den vordersten Rängen zu finden, dann kommt der SMS für Link-Sharing-Zwecke eine grosse Bedeutung zu.

«Das Beispiel Buzzfeed.com zeigt eindeutig, dass viele Leute Inhalte teilen, indem sie sie als SMS-Link verschicken. Obwohl inzwischen ausgeklügelte Systeme wie Line, Viber, Wechat und Whatsapp auf dem Markt sind, welche die SMS in der Existenz bedrohen, scheint die SMS noch gewisse Vorzüge zu haben,» erklärt Manuela Barschdorf, Country Manager der Textanywhere, einem seit 2012 auf dem deutschsprachigen Markt tätigen Business-SMS-Dienstleister.

SMS kommt hundertprozentig an

Heutzutage hat man als mobiler Anwender die Qual der Wahl: Man kann einen Link über Facebook, Whatsapp, E-Mail oder viele andere Dienste teilen. Hierbei gibt es aber zwei Hürden: Erstens muss man sicherstellen, dass der Empfänger diesen Dienst überhaupt installiert hat (abgesehen vielleicht von einem mobilen E-Mail-Client). Zweitens weiss man nicht, welchen Dienst der Empfänger gerade benutzt. Wenn man also sicher gehen will, dass ein Freund oder Arbeitskollege eine Link auf seinem Handy erhalten soll, dann kommt nach Meinung von Textanywhere nur SMS als Kommunikationskanal in Frage. Unabhängig von diesen Hürden kann eine SMS auf jedem Smartphone empfangen werden – egal ob iOS, Android, Windows Mobile oder Blackberry OS. Ein weiterer grosser Vorteil der SMS ist ihr Push-Charakter. Mit einer SMS verbindet der Empfänger immer eine gewisse Dringlichkeit. Aus diesem Grund beträgt die Öffnungsrate von Marketing-SMS auch 98 Prozent. Im mobilen Marketing können sich Unternehmen genau diesen Vorteil zu Nutze machen, indem sie ihren (potenziellen) Kunden über SMS Weblinks zukommen lassen. Studien zeigen, dass SMS-Nachrichten, die einen Weblink enthalten, mit 6,16 Prozent die höchsten Click-Through-Raten aufweisen. E-Mails hingegen weisen eine CTR von 2,8 Prozent auf, Social-Media-Anzeigen nur 0,05 Prozent.

Wenn Unternehmen ihre Kunden über Marketing-SMS ansprechen, müssen sie die «Opt-Out-Regeln» beachten. Das bedeutet, dass man Kunden vor dem Versand der ersten SMS ausdrücklich schriftlich um Erlaubnis fragen muss. Diese Einverständniserklärung kann man am besten gleich mit dem Erfragen der Handynummer verbinden – beispielsweise über ein im Laden ausliegendes Formular.

Der Artikel wurde von Textanywhere verfasst. Das Unternehmen bietet ein Cloud-Tool an, mit dem personalisierte Massen-SMS für Marketing-Zwecke direkt vom PC aus verschickt werden können.

 

Zu guter Letzt: Instant Massage

So entspannend kann Out of Home sein: In Kolumbien massierte Kit Kat Passanten. Per Plakat.

Mit einer Interpretation des Claims «Have a Break, have a Kit Kat» hat es der kolumbianische JWT-Ableger dieses Jahr bereits einmal ins «Zu guter Letzt» geschafft. Im Juli verzückte uns die Agentur mit der Award-verdächtigen Idee, bestehende Werbesujets im «Pausemodus» nachzuproduzieren. Und nun spendiert sie Passanten an einer Busstation mit einem Massage-Plakat wohltuende Pausen. Es ist zwar nicht neu, dass Werbeflächen Passanten physiologische Annehmlichkeiten verschaffen – wir erinneren uns zum Beispiel an das Kühlplakat von Publicis Zürich in der Rekordhitze – aber eine erfrischende Idee ist der Massage-Spass trotzdem. Denn: Auch einen Rücken kann man schön verzücken. (hae)

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Gian Gilli wird neuer CEO von Infront Ringier

Gian Gilli wird ab dem 16. November neuer Geschäftsführer von Infront Ringier Sports & Entertainment Switzerland, dem Joint Venture zwischen dem internationalen Sportmarketing-Unternehmen Infront Sports & Media und Ringier.

Er folgt damit auf Armin Meier, der das Unternehmen Anfang September verlassen hat (Werbewoche.ch berichtete). Lukas Troxler, Director Marketing & Business Development, übernimmt die Position als Stellvertretender Geschäftsführer von Infront Ringier. Der 57-jährige Gilli verfügt laut Mitteilung über einen Leistungsausweis in allen wesentlichen Bereichen der Konzeption, Umsetzung und Planung von Sportevents. Bei Grossanlässen in der Schweiz hat er seine Kompetenzen im Bereich Führung und Projektmanagement unter Beweis gestellt – unter anderem als Sportdirektor der FIS Ski Alpin Weltmeisterschaft 2003 in St. Moritz und als Generalsekretär der IIHF Eishockey Weltmeisterschaft 2009 in Bern und Kloten.

Erfahrungen im Profisport (Cheftrainer Langlauf, Sportdirektor und Chef de Mission von Swiss Olympic), auf Verbandsseite (Chef Leistungssport bei Swiss-Ski), als Sportfunktionär (Direktor der Schweizer Olympiakandidatur 2022) und als Hochleistungscoach runden sein Profil ab.

Gian Gilli wird Infront Ringier bis Mitte 2018 vorstehen und das Unternehmen dabei in die nächste Phase seiner ambitionierten Wachstumsstrategie führen. Nach der Gründung 2011 hat sich InfrontRingier innert weniger Jahre zum erfolgreichsten Sportmarketing-Unternehmen der Schweiz entwickelt und betreut heute Top-Events wie die Tour de Suisse, den Swiss Ice Hockey Cup, die Raiffeisen Super League sowie diverse andere Mandate. Darüber hinaus veranstaltet Infront Ringier den B2Run Schweizer Firmenlauf mit mittlerweile sechs Standorten. Ziel ist es, die bestehenden Mandate auch weiterhin auf höchstem Qualitätsstandard umzusetzen und auf lange Sicht den Ausbau des Portfolios fortzusetzen.

Parallel zu seiner Haupttätigkeit als Infront Ringier Geschäftsführer führt Gian Gilli zunächst mit einem 20-Prozent-Pensum sein Amt als Generalsekretär der IIHF Eishockey Weltmeisterschaft 2020 in der Schweiz fort. Im Juli 2018 übernimmt er diese Rolle zu 100 Prozent und ist dann ausschliesslich für das Organisationskomitee tätig.

Marc Walder, CEO von Ringier und Präsident des Verwaltungsrats von InfrontRingier, sagte: «Gian Gilli ist in der Schweizer Sportlandschaft bestens etabliert und hervorragend vernetzt. Wir sind überzeugt, dass er mit seiner ausgeprägten Führungsstärke und Projekterfahrung der Richtige ist, um Infront Ringier entscheidend weiterzuentwickeln und die führende Position im Markt zu festigen. Gemeinsam mit dem engagierten Team wird er in den kommenden zweieinhalb Jahren die Weichen für die langfristige Zukunft des Unternehmens stellen.»

Foto: Swiss Olympic
 

Peer Teuwsen leitet künftig auch NZZ Campus

Peer Teuwsen, der bei der Neuen Zürcher Zeitung für die Entwicklung publizistischer Produkte verantwortlich ist, wird Anfang Dezember zusätzlich die Leitung von NZZ Campus übernehmen. Er löst Ronald Schenkel ab, der das Studierendenmagazin seit 2011 leitete.

Teuwsen hatte vor gut einem Jahr von der Wochenzeitung Die Zeit zur NZZ gewechselt. Im Frühling 2015 lancierte er das neue Magazin NZZ Geschichte, das er auch weiterhin führen wird, wie die NZZ-Mediengruppe am Dienstag mitteilte. NZZ-Campus wurde 2006 lanciert. Zum 10-Jahr-Jubiläum soll es nun gestalterisch und inhaltlich überarbeitet werden. Einerseits soll das Magazin laut Mitteilung noch näher an der Lebenswelt der Zielgruppe sein, beispielsweise durch die Verjüngung der Redaktion. Anderseits setzt man vermehrt auf Gastbeiträge von Studierenden. Auch Synergien mit den Redaktionen anderer NZZ-Titel sollen vermehrt genutzt werden.

Der bisherige Leiter von NZZ Campus, Ronald Schenkel, verlässt das Magazin auf eigenen Wunsch, wie eine NZZ-Sprecherin auf Anfrage sagte. Der 51-Jährige werde eine sechsmonatige Auszeit nehmen. Ob er danach weiter für die NZZ-Mediengruppe arbeitet, ist laut der Sprecherin noch offen. (SDA)

Andreas Arntzen verlässt die NZZ-Mediengruppe

Andreas Arntzen, Leiter des Geschäftsbereichs Fachmedien, Events und Business Data (FEB) der NZZ-Mediengruppe, übernimmt per Ende März eine neue Aufgabe als CEO im Ausland. Seine Nachfolge steht noch nicht fest.

Andreas Arntzen wechselt Ende März 2016 von der NZZ-Mediengruppe zu einem Unternehmen im Ausland, das er als CEO leiten wird. Er ist seit Mai 2014 für die NZZ-Mediengruppe im Bereich Akquisitionen tätig. Im Juli 2015 hat er die Leitung des Geschäftsbereichs Fachmedien, Events und Business Data (FEB) übernommen und ist damit gleichzeitig in die Unternehmensleitung der NZZ-Mediengruppe eingetreten. Veit Dengler, CEO der NZZ-Mediengruppe: «Ich bedaure den Weggang eines erfahrenen Medienmanagers und guten Kollegen und wünsche Andreas Arntzen viel Erfolg bei seiner neuen Aufgabe.»

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