Finanzkrise wirkt sich auf TV-Werbeausgaben aus

Die monatliche Umfrage der Seven One Media zur Entwicklung des Werbemarktes und der Werbeinvestition in Fernsehen bei den Schweizer Media-Agenturen hat gezeigt, dass sich die Finanzkrise auch auf die TV-Werbeinvestments auswirkt. Die Prognose für Investitionen im September ist von 4,5 Prozent auf minus 1,9 Prozent gefallen.

Die monatliche Umfrage der Seven One Media zur Entwicklung des Werbemarktes und der Werbeinvestition in Fernsehen bei den Schweizer Media-Agenturen hat gezeigt, dass sich die Finanzkrise auch auf die TV-Werbeinvestments auswirkt. Die Prognose für Investitionen im September ist von 4,5 Prozent auf minus 1,9 Prozent gefallen.
Die Frage des Monats bei Seven One, diesmal zu den zukünftigen Veränderungen des Mediums Fernsehen, ergab: 88 Prozent der Agenturen stimmen dem Statement zu, dass das Fernsehen seine Position als wichtigstes Leadmedium weitgehend beibehalten werde. Kino und Radio hingegen werden nach Ansicht der Schweizer Media-Agenturen ihre Positionen im veränderten Medienmarkt nicht ausbauen können.

Rückläufige Werbeausgaben in der Tagespresse

Die Finanz- und Wirtschaftskrise trifft die Medien: Die Werbeausgaben in der Tagespresse sind im September im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Der Publicitas-Index sank um 1,3 Punkte auf 94,0 Punkte.

Die Finanz- und Wirtschaftskrise trifft die Medien: Die Werbeausgaben in der Tagespresse sind im September im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Der Publicitas-Index sank um 1,3 Punkte auf 94,0 Punkte.
Dabei sei aber zu berücksichtigen, dass es im September dieses Jahres einen Samstag weniger gab als im Vorjahr, teilte die Publicitas am Freitag mit. Wie schon in den vergangenen Monaten zeigten sich die kommerziellen Inserate im nationalen Markt wenig dynamisch. Vor allem die Grossinserenten hielten sich gemäss der Publicitas zurück.
Auch die Stelleninserate haben nachgegeben. Sie verringerten sich um 1,9 Punkte auf 197,6 Punkte. Dieser Index hatte im Mai einen Höchststand erreicht und pendelte seither auf hohem Niveau. Der Index der Immobilieninserate fiel um 1,5 Punkte auf 73,5 Punkte. Diese Inserate sind seit zwei Jahren rückläufig.

Direktionswechsel in der Creative-Abteilung der Mach

Der bisherige Creative Director und Mitglied der Geschäftsleitung bei Mach, Rolf Kälin, tritt von seinem Amt zurück. In gegenseitigem Einverständnis haben die Badener Agentur Mach und Kälin eine sofortige Trennung beschlossen, wie die Agentur in einem Pressecommuniqué vermeldet.

Der bisherige Creative Director und Mitglied der Geschäftsleitung bei Mach, Rolf Kälin, tritt von seinem Amt zurück. In gegenseitigem Einverständnis haben die Badener Agentur Mach und Kälin eine sofortige Trennung beschlossen, wie die Agentur in einem Pressecommuniqué vermeldet.
Louis Dreyer, geschäftsführender Inhaber und Präsident des Verwaltungsrates, übernimmt die von Rolf Kälin bisher betreuten Projekte. Die Geschäftsleitung der Mach solle in absehbarer Zeit verstärkt werden.

Acta: Drei von vier Deutschen surfen im Internet

Drei von vier Deutschen zwischen 14 und 64 Jahren nutzen das Internet, über die Hälfte davon sogar mehrmals täglich. Dies geht aus der am Donnerstag veröffentlichten Allensbacher Computer- und Technik-Analyse (Acta) hervor.

Drei von vier Deutschen zwischen 14 und 64 Jahren nutzen das Internet, über die Hälfte davon sogar mehrmals täglich. Dies geht gemäss Werben & Verkaufen aus der am Donnerstag veröffentlichten Allensbacher Computer- und Technik-Analyse (Acta) hervor. Mit dem Anteil der User ist auch die tägliche Nutzungsdauer gestiegen: Ungefähr die Hälfte der Surfer ist pro Tag länger als eine Stunde im Web. Sorge bereitet den Befragten dabei jedoch der Datenschutz: Über die Hälfte befürchtet, dass persönliche Daten im Netz nicht geschützt sind.
Für die Informationsbeschaffung zum aktuellen Geschehen hat das Netz jedoch laut der Studie nur geringe Bedeutung. Die wichtigsten Informationsquellen sind hier auch für Internetnutzer das Fernsehen (74 Prozent der Onliner), und Zeitungen (51 Prozent). Das Internet kommt nur auf 36 Prozent, verzeichnet aber einen kontinuierlichen Zuwachs.
Gut ein Fünftel aller Surfer schaut via Internet fern, bei den unter 30-Jährigen ist es sogar knapp ein Drittel. In beiden Gruppen findet sich allerdings nur ein kleiner Teil häufiger Nutzer. Radio via Internet hören insgesamt 30 Prozent der Befragten. TV-Sendungen werden immer seltener übers Netz aufgezeichnet – weniger als die Hälfte der User macht es.

Knapp die Hälfte der 14- bis 19-Jährigen ist Mitglied einer Community, bei den 30- bis 39-Jährigen sind es hingegen nur noch 16 Prozent. Zunehmend online genutzt werden Printmarken. Spiegel.de kommt pro Woche auf knapp drei Millionen, Bild.de auf 2,5 Millionen und Stern.de auf knapp 1,7 Millionen User. Die meisten Nutzer pro Woche zählt Google, gefolgt von Ebay, Wikipedia, T-Online, Web.de, Youtube und Gmx.de.

PR- und Markenberatungsagentur 360 Brand Connection feiert Einstand

Neugründung am rechten Zürichseeufer: In Thalwil ist die neue PR- und Markenberatungsagentur 360 Brand Connection eröffnet worden. Anfang Oktober fand die offizielle Einweihung statt.

Neugründung am rechten Zürichseeufer: In Thalwil ist die neue PR- und Markenberatungsagentur 360 Brand Connection eröffnet worden. Anfang Oktober fand die offizielle Einweihung statt. Agenturinhaber Pirmin Oklé plant von den Büroräumlichkeiten in der Blauen Fabrik aus eine «praxisnahe, integrierte Plattform» für Marken anzubieten, die aus seinen Erfahrungen im Marketingbereich gespeist wird. Seine Agentur soll zur festen Anlaufstelle für Stylisten und Redakteure werden. Sport, Sportswear und Fashion sind nämlich die Schwerpunkte, die sich Oklé gesetzt hat. Bei ihrer Bearbeitung sollen ihn die neuen räumlichen Begebenheiten beflügeln: Eine Raumhöhe von über 4,5 Metern und viel Licht rege in dem Büro mit eigenem Showroom zu kreativen an, schreibt der Inhaber und Geschäftsführer in einer Mitteilung vom Donnerstag.
Der Deutsche Gesellschafter Andreas Breitfeld führt unter dem Namen 360 Public Relation seit einigen Jahren eine PR-Agentur in München.

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Universal erweitert Lizenzvereinbarungen mit Qtrax

Die zur Universal Music Group gehörende Universal Music Group International hat ihre Lizenzvereinbarung mit dem Online-Portal Qtrax für die Territorien Europa, Asien/Pazifik, Südamerika und Afrika erweitert.

Universal Music Group International hat ihre Lizenzvereinbarung mit dem Online-Portal Qtrax für die Territorien Europa, Asien/Pazifik, Südamerika und Afrika erweitert. Im Mai dieses Jahres hatte das zur Universal Music Group gehörende Unternehmen bereits einen ähnlichen Vertrag für die USA mit der Plattform ausgehandelt.
Bei Qtrax werden die Songs – nach eigenen Angaben sind über 250’000 Titel verfügbar – kostenlos und legal angeboten. Lediglich das Brennen der Songs auf CD soll nicht möglich sein. Das Projekt finanziert sich durch Werbung, die vor und hinter den Download-Vorgang geschaltet werden.

Experten werfen Zeitungsbranche mangelnde Experimentierfreude vor

Mit einem dringenden Appell an die Zeitungsbranche ging am Mittwoch die World Association of Newspapers Digital Publishing Conference zu Ende. Die Internetpräsenz werden von den Zeitungen noch viel zu wenig genützt, sagte Online-Expertin Caroline Little.

Mit einem dringenden Appell an die Zeitungsbranche ging am Mittwoch die World Association of Newspapers Digital Publishing Conference zu Ende. «Zeitungen müssen so experimentierfreudig wie möglich sein, wenn es darum geht, die eigene Zukunft im Internet zu sichern», sagte Caroline Little, ehemalige Geschäftsführerin des Online-Arms der US-Zeitung Washington Post vor der versammelten internationalen Zeitungsbranche. Wie der Guardian berichtet, zeichnete Little ein eher pessimistisches Bild in Bezug auf die gegenwärtige Situation und künftige Entwicklung der Branche. Die Zeitungsindustrie werde von einer «noch nie dagewesenen Menge an Düsterkeit und Verderben umhüllt», die den wirtschaftlichen Druck auf die Unternehmen wachsen lasse. Auch das von vielen als «Goldmine» gesehene Internet habe es bislang nicht zu Wege gebracht, die Einkunftsströme der Zeitungen wieder fliessen zu lassen, sagte Little gemäss Pressetext.
«Heute haben sogar solche Medienunternehmen grosse Probleme damit, ihre Profite aufrecht zu erhalten, die früher unanständig hohe Gewinnmargen erzielt haben», erklärte die Online-Expertin. Auslandsbüros und Rechercheabteilungen würden derzeit reihenweise geschlossen. Bei dem gegenwärtigen Wirtschaftsklima sei es zudem nur schwer vorstellbar, dass potenziell so vielversprechende Bereiche wie der digitale Vertrieb den Firmen reiche Umsatzströme bescheren. «Trotz gewaltigem Publikum und enormer Reichweite fallen die Einkünfte, die Zeitungen mit ihrem Online-Angebot erwirtschaften, im Vergleich zu ihren Print-Pendants noch zu gering aus» stellte Little fest. Als konkrete Beispiele nannte sie die New York Times und die Washington Post, die beide zu den Top-Verdienern der Branche im Internet gehören. In beiden Fällen bleibe das Verhältnis der Online- zu den Print-Umsätzen unter 20 Prozent. Das sei nicht einmal annähernd ausreichend, betont Little.
Das Problem liege ihrer Auffassung nach vor allem darin begründet, dass ein Grossteil der Zeitungen ihre Internetpräsenzen immer noch ausschliesslich nutzen würden, um ihre ohnehin schon bestehenden Printinhalte auch online zu veröffentlichen. «Wir müssen unseren Horizont erweitern und dürfen keine Angst davor haben, etwas Neues auszuprobieren. Wer zu konservativ bleibt, riskiert alles zu verlieren», sagte Little abschliessend.

Edipresse und Axel Springer lancieren Auto Bild in Rumänien

Die Autozeitschrift Auto Bild erscheint ab Freitag auch in Rumänien. Das Blatt wird dort vom Lizenzgeber, dem deutschen Verlagshaus Axel Springer, in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Medienunternehmen Edipresse auf den Markt gebracht.

Die Autozeitschrift Auto Bild erscheint ab Freitag auch in Rumänien. Das Blatt wird dort vom Lizenzgeber, dem deutschen Verlagshaus Axel Springer, in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Medienunternehmen Edipresse auf den Markt gebracht. «Der rumänische Zeitschriftenmarkt birgt, wie der gesamte osteuropäische Raum, weiterhin viel Potenzial. Die Reaktionen der Anzeigenkunden bestätigen bereits jetzt unsere Erfolgserwartungen», wird Tim Besser, International Licensing Director von Axel Springer, in einer Medienmitteilung vom Donnerstag zitiert. Auto Bild Romania wird im Zweiwochentakt und mit einer Druckauflage von zunächst 21’000 Exemplaren erscheinen. Der Ausgabenpreis beträgt 3,9 Ron, etwa 1,07 Euro.
Edipresse AS Romania verlegte mit Computer Bild und Popcorn bereits bislang zwei Lizenztitel von Axel Springer. Auto Bild, die laut Angaben von Springer weltweit auflagenstärkste Autozeitschrift, erscheint in 33 verschiedenen Ausgaben und erreicht weltweit rund 40 Millionen Lesern.

Gruner + Jahr baut 60 Stellen ab

Das Hamburger Druck- und Verlagshaus Gruner + Jahr drückt auf die Kostenbremse. Wie der Brachendienst Kress am Donnerstag berichtete, will sich das Unternehmen von knapp 60 Mitarbeitern trennen.

Das Hamburger Druck- und Verlagshaus Gruner + Jahr drückt auf die Kostenbremse. Wie der Brachendienst Kress am Donnerstag berichtete, will sich das Unternehmen von knapp 60 Mitarbeitern trennen. Sie erhalten in diesen Tagen ein Abfindungsangebot, das sie bis Ende November annehmen können. Das Angebot sieht einen Fixbetrag von 50’000 Euro sowie Zahlungen vor, die nach der Dauer der Betriebszugehörigkeit gestaffelt sind.
Mit der aktuellen Krise an den Finanzmärkten hat die Sparaktion offenbar nichts zu tun. Sie wird angeblich schon seit Sommer vorbereitet. Betriebsbedingte Kündigungen seien «derzeit» nicht geplant, liess das Verlagshaus gegenüber Kress verlauten. Es hat in Reaktion auf die Finanzkrise und die unsichere Börsenlage bereits einen Einstellungsstopp verfügt.
Gruner + Jahr, das grösste Druck- und Verlagshaus Europas, verlegt unter anderem die Titel Stern, Geo, Financial Times Deutschland, Gala, Brigitte und P.M.. Es gehört zu knapp 75 Prozent der Bertelsmann Gruppe.

Kanton Zürich: Vier Agenturen für Pitch um neues Corporate Design ausgewählt

76 Agenturen haben bis zum 29. August 2008 ihre Bewerbungen für die Umsetzung des neuen Corporate Designs des Kantons Zürich eingereicht. Nun wurden daraus vier Zürcher Agenturen für die Konkurrenzpräsentation ausgewählt.

Für die Auswahl des künftigen Corporate Design-Partners führt der Kanton Zürich ein öffentliches, zweistufiges Submissionsverfahren durch. In einer ersten Phase konnten sich Fachleute, Ateliers und Agenturen schriftlich bewerben. 76 Agenturen haben bis zum 29. August 2008 ihre Bewerbungen eingereicht. Der Regierungsrat hat daraus vier Agenturen für die zweite Phase (Konkurrenzpräsentation) ausgewählt und ist dabei dem Vorschlag der Jury gefolgt: Auf den ersten Rang hat es Scholtysik Niederberger Kraft, Zürich geschafft. Den zweiten Platz belegt Wirz Corporate, Zürich. Rang drei teilen sich die Agenturen Büro 4, Zürich und Feurer Network, Zürich.
Diese Agenturen haben den Auftrag, bis Mitte Januar 2009 Konzept- und Gestaltungsvorschläge auszuarbeiten sowie eine umfassende Kostenschätzung vorzulegen. Sie erhalten eine Entschädigung von je 10’000 Franken. Nach den Konkurrenzpräsentationen wird die Jury dem Regierungsrat den Zuschlag für die Umsetzung des Corporate Designs an eine der Agenturen beantragen.

Bundesgericht bestätigt Schuldsprüche gegen SF-Chefredaktor

Das Bundesgericht hat die Schuldsprüche gegen SF-Chefredakor Ueli Haldimann und drei weitere Verantwortliche für heimliche Filmaufnahmen des «Kassensturzes» im Hauptpunkt bestätigt. Der Beitrag betraf Missstände bei der Versicherungsberatung.

Das Bundesgericht hat die Schuldsprüche gegen SF-Chefredakor Ueli Haldimann und drei weitere Verantwortliche für heimliche Filmaufnahmen des «Kassensturzes» im Hauptpunkt bestätigt, wie die SDA meldete. Der Beitrag betraf Missstände bei der Versicherungsberatung.
Im Februar 2003 hatte der «Kassensturz» in einer Privatwohnung heimlich Beratungsgespräche von Versicherungsvertretern mit einem Lockvogel gefilmt. Einer der Berater hinterliess mit seinen Informationen einen besonders fragwürdigen Eindruck. Ende März wurde die Aufnahme ausgestrahlt. Gesicht und Stimme des Mannes waren dabei verfremdet worden.
2007 sprach das Zürcher Obergericht Chefredaktor Ueli Haldimann, den damaligen «Kassensturz»-Leiter Hansjörg Utz und zwei beteiligte Redaktorinnen schuldig. Anders als zuvor der Einzelrichter des Bezirks Dielsdorf erachtete es die Tatbestände des Aufnehmens fremder Gespräche und der Verletzung des Geheim- und Privatbereichs durch Aufnahmegeräte als erfüllt. Es verurteilte die Betroffenen zu bedingten Geldstrafen zwischen 5 und 15 Tagessätzen à 30 bis 350 Franken.
Den Schuldspruch wegen Verletzung des Geheim- und Privatbereichs hat das Bundesgericht auf Beschwerde der Verurteilten nun aufgehoben, da dieser Vorwurf in der Anklageschrift nicht enthalten war. Im Hauptpunkt hat es die Urteile bestätigt und den Beschwerdeführern drei Viertel der Gerichtskosten auferlegt. Laut den Lausanner Richtern lässt sich das fragliche Vorgehen nicht mit der Wahrung berechtigter Interessen oder mit den journalistischen Berufspflichten rechtfertigen.
Der Fall geht nun zurück ans Obergericht, das die Strafen neu festlegen muss. Das Schweizer Fernsehen will den Fall auch an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg ziehen, wie der Sender in der Tagesschau bekannt gab.

Ebay steigert Gewinn im dritten Quartal

Das Internet-Auktionshaus Ebay hat trotz anhaltender Konjunktursorgen weiter gute Geschäfte gemacht. Die Erwartungen für das Gesamtjahr schraubte Ebay aber herunter.

Das Internet-Auktionshaus Ebay hat trotz anhaltender Konjunktursorgen weiter gute Geschäfte gemacht. Die Erwartungen für das Gesamtjahr schraubte Ebay aber herunter. Für das dritte Quartal gab der Konzern gemäss SDA einen Nettogewinn von 492 Millionen Dollar bekannt, nach einem Verlust von 936 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum. Ebay musste 2007 Abschreibungen wegen des Internettelefonieanbieters Skype vornehmen.
Der Gewinn je Aktie betrug auf bereinigter Basis 46 Cent, während von Reuters befragte Analysten 41 Cent erwartet hatten. Der Umsatz stieg um zwölf Prozent auf 2,12 Milliarden Dollar.
Der Ausblick für das vierte Quartal fiel allerdings schlechter aus als erwartet. Die Aktien von Ebay fielen nach Bekanntgabe der Daten um 1,83 Dollar auf 13,50 Dollar, nachdem sie bis Börsenschluss schon um 14 Prozent auf 15,33 Dollar gefallen waren.
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