Neue Aufmachung für TV-Zeitschrift Tele

Die Schweizer Programmzeitzeitschrift Tele ist optisch aufgefrischt worden. Mit der Lancierung des neuen Gewands sei die inhaltliche und optische Neugestaltung des Magazins nun abgeschlossen, teilte Axel Springer Schweiz am Dienstag mit.

Die Schweizer Programmzeitzeitschrift Tele ist optisch aufgefrischt worden. Am 12. November 2008 erscheint das Heft erstmals im überarbeiteten Design. Mit der Lancierung des neuen Gewands sei die inhaltliche und optische Neugestaltung des Magazins nun abgeschlossen, teilte Axel Springer Schweiz am Dienstag mit. Die Neupositionierung von Tele wird von einer Marketingkampagne in Print und Fernsehen begleitet. Konzipierte wurde diese von der Zürcher Werbeagentur Spillmann/Felser/Leo Burnett.
Der Programmteil von Tele war bereits vor wenigen Monaten überarbeitet worden. Neben dem moderneren Erscheinungsbild und einem neuen Logo hat sich die Heftdramaturgie verändert. Ab sofort finden sich im vorderen Teil Reportagen und Themen mit Bezug zum aktuellen Fernsehprogramm. Nach dem Programmteil folgen Kino und neue Rubriken wie das Leserforum, Kultur- und Ausgehtipps sowie ein erweitertes Rätselangebot.
Mit Teledigital wartet die Zeitschrift ferner nach Angaben des Verlages mit der ersten wöchentlichen Programmbeilage der Schweiz für digitale TV-Angebote des Anbieters Cablecom auf. Abonnenten von Teledigital erhalten die Beilage ab sofort zusammen mit jeder Tele-Ausgabe.

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Smile Direct: Den FCB und seine Fans mit Inserat verärgert

Ein Inserat des Autoversicherers Smile Direct mit FCB-Fans hat Staub aufgewirbelt. Auf dem Werbeplakat, das die Agentur Ruf Lanz für die Tochtergesellschaft der National Suisse kreiert hat, sind johlende FCB-Fans zu sehen, die in einer Zürcher Seitenstrasse auf einen weissen Porsche, geschmückt mit dem Logo des FCZ, treffen.

Ein Inserat des Autoversicherers Smile Direct mit FCB-Fans, das in den Schweizer Sonntagsmedien geschaltet wurde, hat Staub aufgewirbelt. Auf dem Werbeplakat, das die Agentur Ruf Lanz für die Tochtergesellschaft der National Suisse kreiert hat, sind johlende FCB-Fans zu sehen, die in einer Zürcher Seitenstrasse auf einen weissen Porsche, geschmückt mit dem Logo des FCZ, treffen.
Markus Lehmann, Präsident des Basler Fan-Projekts, ist empört über das Kampagnensujet und wirft dem Inserat in einem Interview mit der Baz.online vor, es suggeriere Gewalt. Auch FCB-Sprecher Josef Zindel bezeichnet das Inserat als «geschmacklos» und «unsensibel». Man habe in den letzten Jahren sehr viel zur Bekämpfung der Gewalt rund um den Fussball getan und das Inserat stelle nun eine Provokation für die FCB-Fans dar.
Das Werbemotiv sei als humorvolle Anspielung gedacht gewesen, äussert sich Daniel Briel von Smile Direct gegenüber der Zeitung 20 Minuten. Die Versicherung hat sich mittlerweile beim FCB entschuldigt und angeboten, als Wiedergutmachung die Junioren finanziell zu unterstützen. Die Kampagne wurde per sofort gestoppt.
Rechtlich könnte das Ganze für die Versicherung jedoch ein Nachspiel haben, denn weder der FCB noch der FCZ wurden angefragt, ob man ihre Klublogos verwenden dürfe. Beide Vereine behalten sich wegen Verletzung des Markenrechts rechtliche Schritte vor, schreibt 20 Minuten am Dienstag.

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Wemf beglaubigt Zuwachstrend von Ron Orp

Der Lifestyle Newsletter Ron Orp’s Mail verfügt zunehmend über mehr Abonnenten und dadurch über mehr Besuche auf seiner Internetseite. Neu wird dieser Trend von der Wemf gemessen und beglaubigt.

Der Lifestyle Newsletter Ron Orp’s Mail verfügt zunehmend über mehr Abonnenten und dadurch über mehr Besuche auf seiner Internetseite. Neu wird dieser Trend von der Wemf gemessen und beglaubigt. Die Statistik ist seit Montag, 10. November, bekannt: Die Homepage verzeichnete im Oktober 2008 knapp eine Million Page-Impressions, über 114’000 Visits und 39’000 Unique Clients. Die durchschnittliche Besuchzeit belief sich auf rund sechs Minuten pro Nutzer.
Der Newsletter wird täglich an 40‘000 Abonnenten in sechs Deutschschweizer Städten versandt und versorgt diese mit Tipps zum Stadtleben, sowie Stellen-, Wohnungs- und Kulturangebote. Dank der lokalen Ausrichtung seien die User qualitativ gut fassbar, hiess es in einer Pressemitteilung vom Dienstag. Werbekunden verfügten so soziodemografisch über ein gutes Bild der Zielgruppe. Mehr als 95 Prozent der Leser sind aus der Schweiz und können einer der sechs Städte zugeordnet werden.

Eveline Steiner wird Head of Marketing bei Adlink

Online-Marketing-Spezialist Adlink Media nimmt strukturelle Veränderungen im Marketingbereich vor: Seit Anfang November besetzt Eveline Steiner die neu geschaffene Stelle des Head of Marketing.

Online-Marketing-Spezialist Adlink Media nimmt strukturelle Veränderungen im Marketingbereich vor: Seit Anfang November besetzt Eveline Steiner die neu geschaffene Stelle des Head of Marketing. Damit fasst das Tochterunternehmen von Goldbach Media neu vier Spezialbereiche zu einem integrierten Marketingbereich zusammen. Als Adlink-Mitarbeiterin der ersten Stunde betreute die eidg. Dipl. Kommunikationsleiterin bis anhin Agenturen und Direktkunden.
Die neue Marketingabteilung setzt sich aus den vier Spezialbereichen Product Management, Product Development, New Media Research und Kommunikation zusammen. Durch den Zusammenzug dieser vier, im qualitativen Bereich operierenden Einheiten würden nun vielfältige Synergien generiert, schreibt Adlink in einer Pressemitteilung vom Dienstag.
Im Zuge der Gründung der neuen Marketingabteilung ergaben sich weitere Veränderungen: Für den Bereich Kommunikation ist neu Andrea Suter zuständig. Ausserdem ist als Product Development Manager René Wüthrich neu zu der Abteilung gestossen. Den Bereich Product Management verantwortet auch künftig Thomas Rom. Und weiterhin für den Bereich Internetforschung zuständig ist Vanessa Marr.

SF-Quote gegenüber letztem Jahr gesunken

Das Schweizer Fernsehen erreichte im Oktober 2008 im Ganztagesschnitt einen Marktanteil von 33,1 Prozent. Dies sind 1,3 Prozentpunkte weniger als im Vorjahresmonat.

Das Schweizer Fernsehen erreichte im Oktober 2008 im Ganztagesschnitt einen Marktanteil von 33,1 Prozent. Dies sind 1,3 Prozentpunkte weniger als im Vorjahresmonat. Der Oktober 2007 sei ein starker Monat gewesen aufgrund der Berichterstattung über die Eidgenössischen Wahlen und dem Publikumsliebling «Die Herbstzeitlosen», begründete SF die Zahlen in einer Pressemitteilung vom Dienstag.
Erfolgreicher ist die Statistik hingegen für das laufende Jahr, wenn die Monate zusammengezählt werden: Von Januar bis Oktober 2008 ergibt sich ein Mittelwert von 34,4 Prozent. Damit liegt SF 0,9 Prozentpunkte über dem Jahresmittelwert 2007.
Das Interesse am Internetangebot ist deutlich gestiegen. Im Oktober 2008 konnte Sf.tv täglich rund 189’100 Visits verzeichnen. Das sind 59’100 Besuchen mehr als im Vorjahresmonat. «SF Meteo» war im Oktober 2008 das meistbesuchte Angebot und weist mit einem Plus von 64 Prozent die grösste Zunahme gegenüber dem Vorjahresmonat aus. Ebenfalls zulegen konnten die News- und Sport-Plattformen. Bei den Podcasts verdoppelten sich die Zugriffe sogar gegenüber dem Vorjahresmonat von 6’700 auf 15’800 Downloads pro Tag. Bei Youtube wurde zudem täglich 7’900 Mal auf SF-Videos zugegriffen.

Stocks-Redakteur Ulrich Hanke gewinnt Friedrich-Vogel-Preis

Ulrich Hanke ist für seinen Artikel «Energie-Mix der Zukunft» mit dem Friedrich-Vogel-Nachwuchspreis ausgezeichnet worden. Dabei handelt sich es um eine Titelgeschichte des Schweizer Anlegermagazins Stock von Axel Springer Schweiz.

Ulrich Hanke ist für seinen Artikel «Energie-Mix der Zukunft» mit dem Friedrich-Vogel-Nachwuchspreis ausgezeichnet worden. Dabei handelt sich es um eine Titelgeschichte des Schweizer Anlegermagazins Stock von Axel Springer Schweiz. In dem am 20. März 2008 erschienen Beitrag habe der 31-Jährige die Bedeutung alternativer Energiequellen deutlich gemacht und dabei aufgezeigt, wie sich die Versorgung von Haushalten und Industrie innerhalb der kommenden zehn Jahre entwickeln werde, schrieb der Verlag in einer Pressmitteilung vom Dienstag.
Die Friedrich-Vogel-Preise werden jährlich in Erinnerung an das Wirken des «Handelsblatt»-Gründers und Verlegers Friedrich Vogel verliehen. Ein Stiftungskuratorium entscheidet über die Vergabe der Auszeichnungen. Dabei werden Originalität der Themen sowie verbale und visuelle Umsetzung bewertet. Komplexe Sachverhalte sollen verständlich und spannend aufbereitet werden, hiess es in der Mitteilung weiter.
Der Nachwuchspreis ist mit 2’500 Euro dotiert und wird als Reisestipendium oder als Beihilfe zu einem Insead-Journalistenseminar in Fontainebleau bei Paris vergeben.

Bertelsmann: Rückgang bei Umsatz und operativem Gewinn

Der deutsche Medienkonzern Bertelsmann hat in den ersten Monaten des laufenden Geschäftsjahrs Einbussen bei Umsatz und operativem Gewinn verbucht. Der Umsatz ging von Januar bis September um 0,7 Prozent auf 11,4 Milliarden Euro zurück.

Der deutsche Medienkonzern Bertelsmann hat in den ersten Monaten des laufenden Geschäftsjahrs Einbussen bei Umsatz und operativem Gewinn verbucht. Der Umsatz ging von Januar bis September um 0,7 Prozent auf 11,4 Milliarden Euro zurück, teilte Bertelsmann der SDA mit. Der operative Gewinn sank vor Steuern und Zinsen und ohne Sonderfaktoren (Operating Ebit) auf 926 Millionen Euro. In der Vorjahresperiode lag dieser bei einer Milliarde Euro.
Im Gesamtjahr rechnet der Medienriese nun wegen der gedämpften Konjunkturaussichten mit einem Rückgang von fünf bis zehn Produzent beim operativen Ebit. Der Umsatz für das ganze Jahr soll weiter leicht über Vorjahr liegen.

Basel West: Neue Website für Aargauer Maler und Gipser

Die Agentur für Unternehmenskommunikation Basel West hat für den Aargauischen Maler- und Gipserunternehmerverband (AMGV) eine neue Homepage entwickelt. Diese soll als Informationsplattform der Branche fungieren.

Die Agentur für Unternehmenskommunikation Basel West hat für den Aargauischen Maler- und Gipserunternehmerverband (AMGV) eine neue Homepage entwickelt, die als Informationsplattform fungieren soll. Die neue Seite ist überwiegend in weiss gehalten, einzelne Farbelemente wurden zur Strukturierung verwendet. Auf der Webseite werden unter anderem Maler- und Gipserberufe vorgestellt.
Der AMGV versteht sich als Plattform für den Erfahrungsaustausch von Berufsleuten. Zusammen mit Partnerverbänden und dem Schweizerischen SMGV vertritt er die Interessen des Berufsstandes bei Behörden, Gewerkschaften, Schulen, Lieferanten und Auftraggebern. Zudem wolle der Verband auch als öffentliches Sprachrohr wirken, hiess es in einer Mitteilung der Agentur vom Dienstag.

Verantwortlich beim Aargauischen Maler- und Gipserunternehmerverband: Monika Schmid. Verantwortlich bei Basel West: Thomas Aerni (Beratung, Konzept), Markus Siegenthaler (Redaktion), Frédéric Giger (Fotografie).

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News Aktuell mit neuem Webauftritt

Die SDA-Tochter News Aktuell hat ihren Webauftritt komplett überarbeitet. Im Mittelpunkt des neuen Internetauftrittes stehen die Mitarbeiter des Unternehmens, die in kurzen Statements für die Funktionsweise und Stärken der verschiedenen Services für PR-Schaffende werben.

Die SDA-Tochter News Aktuell hat ihren Webauftritt komplett überarbeitet. Im Mittelpunkt des neuen Internetauftrittes stehen die Mitarbeiter des Unternehmens, die in kurzen Statements für die Funktionsweise und Stärken der verschiedenen Services für PR-Schaffende werben. Gemäss Kai Gerwig, Geschäftsführer von News Aktuell, will der Medienservice mit dem neuen Auftritt zeigen, wer die Menschen hinter den Dienstleistungen sind und somit das persönliche Verhältnis zwischen Mitarbeitenden und Kunden verbessern.
Auf der neuen Webseite finden die Besucher ausserdem die Termine aller News- Aktuell-Veranstaltungen wie zum Beispiel Media Coffees und Infotage. Auch das Seminarangebot von Medien-Workshops sowie die Investor-Relations-Services rund um Euro Adhoc sind direkt erreichbar. Darüber hinaus betreibt der Medienservice mit Presseportal.ch die grösste Datenbank für Medieninformationen in der Schweiz.
News Aktuell verbreitet digitale Informationen von Unternehmen, Organisationen und Behörden an Medien und Öffentlichkeit. Rund 800 Schweizer Kunden erreichen über die Kanäle von News Aktuell Redaktionen, Finanzmärkte sowie Interessierte aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Kultur. Das Nachrichtennetzwerk umfasst Agenturticker, E-Mail, FTP, RSS und Internet.

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Eclat gewinnt Geschäftsberichte von Orell Füssli und DKSH

Die Erlenbacher Agentur Eclat hat erneut zwei Pitches um die Vergabe von Geschäftsberichten für sich entscheiden können. Zum Kundenportfolio der Agentur gesellen sich Orell Füssli und die DKSH Holding hinzu.

Die Erlenbacher Agentur Eclat hat erneut zwei Pitches um die Vergabe von Geschäftsberichten für sich entscheiden können. Zum Kundenportfolio der Agentur gesellen sich das Industrie- und Handelsunternehmen Orell Füssli und die DKSH Holding, ein führendes Unternehmen im Bereich der Market Expansion Services mit Schwerpunkt Asien hinzu.
Die Agentur für Markenberatung und Kommunikationsdesign hat dieses Jahr bereits zwölf Geschäftsberichte realisiert und verschiedene Auszeichnungen erhalten. Unter anderem hat Eclat mit Straumann den ersten Platz in der Gesamtbewertung des Geschäftsberichte-Rating des Wirtschaftsmagazins Bilanz und des Harbour Club gewonnen.

Laurent Pavia wird neuer RSR-Programmdirektor

Der 46-jährige Laurent Pavia wird neuer Programmdirektor des Westschweizer Radios RSR. Er tritt die Nachfolge von Hervé Riesen an, der Direktor einer neuen Station von Radio France wird.

Der 46-jährige Laurent Pavia wird neuer Programmdirektor des Westschweizer Radios RSR. Er tritt die Nachfolge von Hervé Riesen an, der Direktor einer neuen Station von Radio France wird. Pavia arbeitet bereits seit 25 Jahren für den Westschweizer Sender, wie RSR am Dienstag in einem Communiqué mitteilte.

Heads gewinnt Etat von Namics

Die Heads hat den Etat von Namics gewonnen. Somit wird die Zürcher Agentur das neue Corporate Design des IT- und Web-Dienstleisters ausarbeiten.

Die Zürcher Agentur Heads hat den Etat von Namics gewonnen und wird somit das neue Corporate Design des IT- und Web-Dienstleisters ausarbeiten. Namics habe zu einer Konkurrenzpräsentation eingeladen. Der Auftrag lautete, ein Erscheinungsbild zu kreieren, das der Dynamik und dem konstanten Wandel der Unternehmung entspreche, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Gemäss Philipp Lämmlin, Partner bei Namics, hat die Agentur das Unternehmen am besten verstanden. Heads habe ein Corporate Design entwickelt, das die Unternehmung in «real time» präsentiere, hiess es weiter.

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