Scholz & Friends zeigt für Blick am Abend «was geht»

Scholz & Friends hat für Blick am Abend hat eine neue Imagekampagne in der Deutschschweiz lanciert. Die Kampagne soll Blick am Abend als aktuellen, unterhaltsamen Begleiter für den Feierabend positionieren, mit dem Slogan «Hier steht, was geht».

Scholz & Friends hat für Blick am Abend hat eine neue Imagekampagne in der Deutschschweiz lanciert. Die Kampagne soll Blick am Abend als aktuellen, unterhaltsamen Begleiter für den Feierabend positionieren, mit dem Slogan «Hier steht, was geht».
Diverse Motive sollen zeigen, warum es sich lohnt die Abendzeitung zu lesen. Ein Paar beim Dinner wird im Text mit den Worten «Den frischeren Fisch gibt’s im Restaurant nebenan» kommentiert und die Situation durch den Claim «Hier steht, was geht» aufgelöst.
Die Kampagne von Scholz und Friends ist in den nächsten sechs Wochen auf diversen Medienkanälen zu sehen. Auftakt der Kampagne bilden Anzeigenmotive und Tram-Hängekartons. Als weitere Massnahmen wird die Botschaft auch direkt durch BTL-Massnahmen an die Zielgruppe, welche vorwiegend aus Pendlern im Alter zwischen 14 und 32 besteht, kommuniziert.
Verantwortlich bei Blick-Gruppe/Ringier: Thomas Passen (Bereichsleiter Blick-Gruppe), Corina E. Schneider (Leitung Lesermarkt), Marie-Eve Aegerter (Leitung Werbung). Verantwortlich bei Scholz & Friends Zürich: Joerg Jahn (Gesamtverantwortung Kreation), Markus Hammer (AD), Björn Blöchlinger (Grafik), Andreas Troxler, Conrad Malcher (Text), Erich Baumgartner, Raphael Brinkert (Gesamtverantwortung Beratung), Pascal Baumgartner, Mathias Rösch. Fotograf: Hans Starck.

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Ruf Lanz übt Kritik an Edi-Organisatoren

Am Donnerstagabend wurden in Zürich die Gewinner der Edi-Awards gekürt. Die Freude über den Gewinn einer Goldtrophäe wurde bei der Zürcher Agentur Ruf Lanz allerdings gedämpft. In einer Pressemitteilung vom Freitag hat sich Agenturleiter Markus Ruf über die Kommunikationspolitik der Organisatoren beklagt.

Am Donnerstagabend wurden in Zürich die Gewinner der Edi-Awards gekürt. Die Freude über den Gewinn einer Goldtrophäe wurde bei der Zürcher Agentur Ruf Lanz allerdings gedämpft. In einer Pressemitteilung vom Freitag hat sich Agenturleiter Markus Ruf über die Kommunikationspolitik der Organisatoren beklagt. Hier das Communiqué des preisgekrönten Werbers:
Ruf Lanz hat für den Hiltl-Kinospot «Sound Designer» gestern Abend den Gold-Edi in der besonders hart umkämpften Kategorie Commercials gewonnen. Erfahren haben sie es jedoch von Werbewoche.ch sowie Persoenlich.com, nicht vom Veranstalter. Deshalb war weder der Konzepter des Spots, Markus Ruf, noch der Regisseur, Serge Hoeltschi, noch die Produzentin Daniela Berther von Onfilm Switzerland am Anlass anwesend. Auch Auftraggeber Rolf Hitl, Inhaber des gleichnamigen Zürcher Restaurants, befand sich nicht im Schiffbau.
Dazu meint Markus Ruf: «Das wäre vermeidbar, wenn die Veranstalter die Gewinner im voraus diskret informieren würden. So wie es übrigens alle renommierten Awards machen, bis hin zu Cannes. Andernfalls wäre ich angesichts des Hiltl-Spots geneigt, von einer Gurken-Organisation mit Tomaten auf den Augen zu sprechen.» Ruf betont, dass sich seine Kritik allein gegen die Organisation richtet, nicht gegen die Jury. «Diese habe ich vor drei Jahren, als ich selber Edi-Juror war, als sehr professionell erlebt.»
Es ist übrigens bereits der dritte Gold-Edi, den Ruf Lanz mit Serge Hoeltschi als Regisseur gewinnt. In früheren Jahren holten schon die TV-Spots «Stevie Wonder» und «Andrea Bocelli» fürs Blindenwohnheim Mühlehalde die höchste Auszeichnung beim Edi.

In flagranti erzählt Stromgeschichten für 1to1 Energy

Bei einer Konkurrenzpräsentation hat die Lysser Werbeagentur In Flagranti den Kommunikationsauftrag für die Energiemarke 1to1 Energy gewonnen. Die Agentur erneuert nun Positionierung, Auftritt und Claim der Marke. Die neuen Slogans des Unternehmens 1to1 Energy basieren auf der Absicht des Verbundes zum effizienten Umgang mit Energie.

Bei einer Konkurrenzpräsentation hat die Lysser Werbeagentur In Flagranti den Kommunikationsauftrag für die Energiemarke 1to1 Energy gewonnen. Die Agentur erneuert nun Positionierung, Auftritt und Claim der Marke. Die neuen Slogans des Unternehmens 1to1 Energy basieren auf der Absicht des Verbundes zum effizienten Umgang mit Energie.
Der Verbund 1to1 Energy besteht aus über 130 regionalen Energieversorgungsunternehmen, die neben Ökostrom und diversen Stromprodukten Beratung und Information zum Umgang mit Energie anbieten. Nun sei geplant, im Hinblick auf die Liberalisierung, die Marke 1to1 Energy bekannter zu machen, so die Agentur in einer Pressemitteilung.
Die Kampagne besteht aus Geschichten zum Thema Strom, die Assoziationen und Erinnerungen wecken sollen. Unterlegt sind die Texte mit Bildern, welche die Stimmung der Geschichten aufnehmen. Der neue Auftritt erfolgt in zwei Schritten. Im ersten Teil der Kampagne werden die Stromgeschichten publiziert. Die Sujets des zweiten Teils sind unterlegt mit der Aussage früherer Kampagnen und einer Wettbewerbsfrage. Der Marktauftritt wird umgesetzt in Dachkommunikation und Produktkommunikation, mit Sponsoring und Events.
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Rolf Helfenstein wird neuer Teilhaber von Jung von Matt/Limmat

JvM-Beratungschef Rolf Helfenstein übernimmt per Anfang November Aktien seines Zürcher Arbeitgebers. Die Wertpapiere des Werbebüros Jung von Matt/Limmat werden damit ab sofort zwischen den bisherigen Mitinhabern Dominique von Matt (Geschäftsführer), Alexander Jaggy (Executive Creative Director) und der Jung von Matt AG in Hamburg, sowie dem Client Service Director Rolf Helfenstein aufgeteilt.

JvM-Beratungschef Rolf Helfenstein übernimmt per Anfang November Aktien seines Zürcher Arbeitgebers. Die Wertpapiere des Werbebüros Jung von Matt/Limmat werden damit ab sofort zwischen den bisherigen Mitinhabern Dominique von Matt (Geschäftsführer), Alexander Jaggy (Executive Creative Director) und der Jung von Matt AG in Hamburg, sowie dem Client Service Director Rolf Helfenstein aufgeteilt. Dominique von Matt hält weiterhin eine Mehrheitsbeteiligung.
Die neue Partnerschaft erklärt von Matt mit der Entwicklung der Agentur: «Jung von Matt/Limmat hat sich sehr gut entwickelt und ist die meist empfohlene Agentur der Schweiz. Die Beteiligung ist eine logische Konsequenz aus der erfolgreichen und langjährigen Zusammenarbeit sowie unserer gemeinsamen Vision, namentlich im Crossmedia-Bereich», wird der Geschäftsführer in einer Mitteilung vom Freitag zitiert.
Der 40-jährige Rolf Helfenstein startete seine Laufbahn bei der Zürcher Agentur Wirz Werbung und setzte sie bei Ogilvy&Mather und bei Publicis als Mitglied des Kaders fort. Seit 2002 ist er bei Jung von Matt/Limmat tätig, wo er 2005 den Posten des Beratungschefs übernahm.

Erstmals weniger Kunden bei Cablecom

Die Kabelnetzbetreiberin Cablecom hat in den Bereichen Internet und Telefonie erstmals Kunden verloren. Zwischen Juli und September ist bei Cablecom die Zahl der Internet-Abonnenten um 3000 auf 447'000 und bei den Telefonkunden um 100 auf 308'000 gesunken.

Die Kabelnetzbetreiberin Cablecom hat in den Bereichen Internet und Telefonie erstmals Kunden verloren. Zwischen Juli und September ist bei Cablecom die Zahl der Internet-Abonnenten um 3000 auf 447’000 und bei den Telefonkunden um 100 auf 308’000 gesunken.
Ein wichtiger Grund für die tiefen Zahlen sei der Totalausfall des Kundendienstes. Wochenlang hätten praktisch keine Neukunden aufgeschaltet werden können, gab Cablecom-Sprecher Hugo Wyler gegenüber dem Tages-Anzeiger zu.

APG erhält Werbeflächen am Euro Airport

Die APG hat von Euro Airport den zusätzlichen Werbeaushang im öffentlichen Sektor Schweiz des Flughafens erhalten. Dieser Aushang umfasst die Zonen entlang der Strassen und Wege, sämtliche Aussenparkplätze und die Frachtzone.

Die APG hat von Euro Airport den zusätzlichen Werbeaushang im öffentlichen Sektor Schweiz des Flughafens erhalten. Dieser Aushang umfasst die Zonen entlang der Strassen und Wege, sämtliche Aussenparkplätze und die Frachtzone. Der Euro Airport Basel-Mulhouse-Freiburg und die Tochtergesellschaft der Affichage Holding APG schliessen am 1. Januar dafür einen Kooperationsvertrag für die nächsten fünf Jahre ab.

Konzessionsstreit: Buzz FM will Konzession an Genfer One FM abtreten

Interessante Entwicklung im Streit um die begehrten Radio- und Fernsehkonzessionen: Der bei der Vergabe der Radiokonzessionen leer ausgegangene Genfer Lokalsender One FM könnte nun doch noch zu einem UKW-Sendeplätze kommen. Der Sender Buzz FM, der die Konzession anstelle von One FM erhalten hat, will sie wieder abtreten.

Interessante Entwicklung im Streit um die begehrten Radio- und Fernsehkonzessionen: Der bei der Vergabe der Radiokonzessionen leer ausgegangene Genfer Lokalsender One FM könnte nun doch noch zu einem UKW-Sendeplätze kommen. Der Sender Buzz FM, der die Konzession anstelle von One FM erhalten hat, will sie wieder abtreten.
Wie das Bakom am Freitag mitteilte, sei dies grundsätzlich möglich. One FM müsse aber darlegen, wie es den konzessionsrechtlichen Informations-Auftrag erfüllen wolle. Das bisherige Projekt des Senders habe nicht genügt, es seien qualitative und quantitative Verbesserungen notwendig. Über die neue Eingabe werde das Bakom dann eine öffentliche Anhörung durch das Departement für Umwelt, Verkehr und Energie durchführen.
David Ramseyer, Chefredaktor der gemeinsamen Redaktion von One FM und dem Fernsehsender Lémain Bleu, zeigte sich zuversichtlich, dass die Radiostation damit gerettet ist. Die Redaktion werde neu strukturiert und die Qualität der politischen Debatten verbessert, sagte er auf Anfrage der SDA.
Nach dem negativen Konzessionsentscheid für One FM hatten sich in Genf eine Reihe Politiker für die Anliegen des Senders stark gemacht. Der Sender mit seinen täglich 100’000 Zuhörern sei ein wichtiger lokaler Partner für zahlreiche kulturelle Events und liefere auch selber produzierte Informationsinhalte, erklärten die Vertreter der Politik.
Nicht nur One FM war in Genf von der Konzessionsvergabe enttäuscht. Auch Buzz FM, ein Radio das bislang nur auf dem Papier existiert, war mit den Konzessionsauflagen unzufrieden. Dies dürfte unter anderem zum Vorschlag geführt haben, die Konzession an One FM abtreten zu wollen.

Idée-Suisse-Medienpreise für «Reaktion auf ein tagesaktuelles Ereignis» vergeben

Die SRG hat die diesjährigen Gewinner des Idée-Suisse-Medienpreises bekannt gegeben. Für die diesjährige Ausgabe hatte die Jury beschlossen, den Medienpreis Idée Suisse auf die Kategorie «Reaktion auf ein tagesaktuelles Ereignis » einzuschränken. Gewonnen haben Thomas Schifferle vom Regionaljournal Graubünden, sowie Corinne Portier und Alain Hertig für die Reportage «Complot de famille» , die im TSR-Magazin «Mise au Point» zu sehen war.

Die SRG hat die diesjährigen Gewinner des Idée-Suisse-Medienpreises bekannt gegeben. Für die diesjährige Ausgabe hatte die Jury beschlossen, den Medienpreis Idée Suisse auf die Kategorie «Reaktion auf ein tagesaktuelles Ereignis » einzuschränken. Sie hatte darüber die Wahl von Frau Widmer-Schlumpf zur Bundesrätin als Thema gesetzt. Gewonnen haben nun Thomas Schifferle für seinen Beitrag «Eveline Widmer-Schlumpf ist Bundesrätin», der im Regionaljournal Graubünden ausgestrahlt wurde, sowie Corinne Portier und Alain Hertig für die Reportage «Complot de famille» , die im TSR-Magazin «Mise au Point» zu sehen war.
Den Radiopreis vergab die Jury an die Bündner und an die Ostschweizer Lokalredaktionen von SR DRS. Die beiden Lokalredaktionen hätten bei der Wahl von Eveline Widmer-Schlumpf eine in jeder Hinsicht bemerkenswerte 30-minütige Sendung produziert. Dies obwohl beide Redaktionen mit sehr beschränkten Mitteln arbeiten. Es sei ihnen gelungen, die politische Analyse mit lebendiger, regional geprägter Berichterstattung zu verbinden und damit dem Bündner Publikum eine intelligente, temporeiche und vielfältige Sendung zu bieten.
Die Jury verlieh im Bereich Radio ebenfalls zwei Ehrenmeldungen: Eine für die Sondersendung von «Forums» (RSR) vom 12. Dezember 2007. In der Sendung unter dem Titel «déni démocratique ou acte souverain du parlament» (demokratische Verweigerung oder souveräner Akt des Parlaments) präsentierte die Redaktion von «Forums» einen Strauss von Meinungen zur Abwahl von Christoph Blocher.
Die zweite Ehrenmeldung ging an die Sendung «Echo der Zeit» (SR DRS), die am Abend des 13. Dezember 2007 ausgestrahlt wurde. In dieser traditionell gestalteten Produktion seien die Journalisten von «Echo der Zeit» präzis und fundiert den Ursachen und Auswirkungen des parlamentarischen Entscheids nachgegangen, Christoph Blocher durch Evelyne Widmer-Schlumpf zu ersetzen.
Der Medienpreis Idée Suisse für das Fernsehen ging an die Sendung «Mise au Point» (TSR) für den Beitrag «Complot de famille» (Familienkomplott) vom 16. Dezember 2007. Corinne Portier und Alain Hertig haben in den Tagen nach der Abwahl von Christoph Blocher vom 12. Dezember die wichtigsten Protagonisten des «Komplotts» um ihren Kommentar gebeten und diese Stellungnahmen in einem, laut Jury, «ausgezeichneten» 10-minütigen Beitrag zusammengefasst.
Die Jury des Medienpreises Idée Suisse hat im Bereich Fernsehen ebenfalls zwei Ehrenmeldungen verliehen. Die erste geht an «Classe politique», die Diskussionssendung von SF zu politischen Themen. Die Debatte zwischen den Parteipräsidenten, die am Abend nach der Wahlannahme von Frau Widmer-Schlumpf ausgestrahlt wurde, habe aufgezeigt, welche Konsequenzen die Niederlage der SVP auf politischer Ebene voraussichtlich haben wird. Dank der Mitwirkung der neuen Bundesrätin, eines Berner SVP-Nationalrats und eines Politologen konnte das Ereignis sehr differenziert ausgeleuchtet werden.
Mit der zweiten Ehrenmeldung wird die Sonderausgabe der Nachrichtensendung von TSR ausgezeichnet, die am 12. Dezember um 19 Uhr ausgestrahlt wurde. Nach einem Überblick über das Ereignis des Tages und die Unwägbarkeiten der Zukunft sei eine «hervorragend geleitete und sehr bewegte Debatte» zwischen den Vertretern der vier wichtigsten Parteien gefolt. Sie mache verständlich, warum das politische Klima jenes Ereignis möglich machte, das für die einen ein «Putsch» der Classe Politique und für die anderen ein «staatsbürgerlicher Aufbruch» der Parlamentsmehrheit war, wird die Jury in einer Medienmitteilung vom Freitag zitiert.
Die SRG verleiht den Medienpreis jedes Jahr im Rahmen des Management Meetings. Präsident der Jury ist Dominique von Burg, Präsident des Schweizerischen Presserats und ehemaliger Chefredaktor der Tribune de Genève. Die Jury besteht aus Monica Piffaretti, Verlegerin, Rainer Stadler, Medienredaktor der Neuen Zürcher Zeitung, Jacques Donzel, ehemaliger Programmdirektor von Radio Suisse Romande, und Marco Färber, ehemaliger Chefredaktor von SR DRS.

Murdoch-Konzern News Corporation wegen Premiere mit Gewinneinbruch

Die von Medienmogul Rupert Murdoch kontrollierte News Corporation ist durch ihre Beteiligung am Bezahlsender Premiere mit einem Gewinneinbruch in ihr neues Geschäftsjahr gestartet.

Die von Medienmogul Rupert Murdoch kontrollierte News Corporation ist durch ihre Beteiligung am Bezahlsender Premiere mit einem Gewinneinbruch in ihr neues Geschäftsjahr gestartet.
Der Überschuss von News Corp fiel im vergangenen Quartal um fast 30 Prozent auf 515 Milliarden Dollar. Der Umsatz stieg dagegen um gut sechs Prozent auf 7,51 Milliarden Dollar, wie News Corp am Mittwoch nach US-Börsenschluss in New York mitteilte.
Premiere bescherte dem US-Medienkonzern vor allem durch Abschreibungen auf seinen 25-Prozent-Anteil Verluste von 447 Millionen Dollar. Der deutsche Bezahlsender hatte gemäss SDA drastisch überhöhte Abozahlen einräumen müssen. Milliardär Murdoch greift seither bei Premiere durch und besetzte die Führungsriege neu.
Der operative Gewinn der News Corp sank im Ende September abgeschlossenen ersten Geschäftsquartal ebenfalls um neun Prozent auf 953 Millionen Dollar. Die Gründe waren geringere Werbeeinnahmen der TV-Sender und ein schwächeres Filmgeschäft seiner Studios Twentieth Century Fox.

Espace Media: Multimediahaus nimmt Betrieb auf

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ProSiebenSat.1 streicht Gewinnprognose

Der Medienkonzern ProSiebenSat.1 glaubt wegen des kriselnden Werbemarkts nicht mehr an sein Gewinnziel für dieses Jahr. Im September sprach der Konzern noch von rund 700 Millionen Euro, nun wagt er keine Prognose mehr.

Der Medienkonzern ProSiebenSat.1 glaubt wegen des kriselnden Werbemarkts nicht mehr an sein Gewinnziel für dieses Jahr. Im derzeitigen Marktumfeld wage das Unternehmen nicht, die Prognose für das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) zu bekräftigen, sagte ein ProSiebenSat.1-Sprecher gemäss SDA am Donnerstag. Der Konzern hatte die Ebitda- Prognose bereits im September auf 670 bis 700 Millionen Euro heruntergeschraubt. Nun gilt auch diese Prognose nicht mehr.
Im dritten Quartal schnitt das Unternehmen wie erwartet ab. Der Umsatz fiel von 668,4 auf 646,5 Millionen Euro. Unter dem Strich stand ein Minus von 10,7 Millionen Euro nach einem Minus von knapp 78 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum.

Neuer PR-Verantwortlicher bei Affichage

Die Affichage Holding hat Sascha Hardegger als neuen PR-Verantwortlichen auf Gruppenstufe bestimmt. Der 36-Jährige löst den langjährigen PR-Leiter der APG, Othmar Casutt, ab.

Die Affichage Holding hat Sascha Hardegger als neuen PR-Verantwortlichen auf Gruppenstufe bestimmt. Der 36-Jährige löst den langjährigen PR-Leiter der APG, Othmar Casutt, ab. Casutt geht per 17. Dezember 2008 in Pension.
Der 36-jährige Sascha Hardegger war zuvor mehrere Jahre bei den SBB als Kommunikations-Manager tätig. Unter anderem verantwortete er einen grossen Teil der Information zur Expo.02 seitens der SBB. Nach einem Stage in der Unternehmenskommunikation der Schweizerischen Post war er zuletzt als Kommunikationsleiter der SBB-Division Infrastruktur tätig.
Hardegger ist seit November 2007 bei der Affichage Holding als Projektleiter im Konzernstab Corporate Center/Corporate Communications engagiert. Er übernahm diverse Aufgaben für die Holding sowie für die in- und ausländischen Tochtergesellschaften.
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