Bund stösst neu zum Newsnetz

Das Onlineportal der Berner Tageszeitung Der Bund präsentiert sich ab Montagabend, dem 10. November 2008, in einem neuen Gewand. Die Homepage ist Teil des Newsnetz, das am 8. August 2008 mit den drei Partnern Bazonline.ch, Bernerzeitung.ch und Tagesanzeiger.ch gestartet ist.

Das Onlineportal der Berner Tageszeitung Der Bund präsentiert sich ab Montagabend, dem 10.
November 2008, in einem neuen Gewand. Die Homepage ist Teil des Newsnetz, das am 8. August 2008 mit den drei Partnern Bazonline.ch, Bernerzeitung.ch und Tagesanzeiger.ch gestartet ist. Die Gestaltung der neuen Homepage orientiert sich am Auftritt der Tageszeitung. Inhaltlich biete das Portal den Lesern ein deutlich umfassenderes Nachrichtenangebot, hiess es in einer Pressemitteilung vom Montag. In den vier Blogs «Zum runden Leder», «Kultur statt Bern», «Ausserdem» und «Bund-Blog» kommentiert die Bund-Redaktion Ereignisse und Entwicklungen. Inhalte aus der gedruckten Zeitung und regionale Informationen ergänzen die Artikel und Multimediabeiträge der Newsnetz-Redaktion.
Für die lokalen Nachrichten sind an den Standorten Basel, Bern und Zürich Regionalredaktoren im Einsatz. Das Online-Team von Der Bund in Bern leitet Manuel Gnos, der bereits bisher für Derbund.ch verantwortlich war.
Die Journalisten der Mantelredaktion mit Sitz in Zürich sind für alle überregionalen Inhalte zuständig. Diese steht unter der Leitung von Chefredaktor Peter Wälty. Der nationale Newsnetz-Werbemarkt wird von Dominik Lämmler geführt. Zusammen mit dem Verlag und den Regionalpartnern verfügt das Newsnetz über rund 60 Vollzeitstellen.

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Texter Christian Schirmer schaltet Website auf

Christian Schirmer geht ab sofort als Texter und Konzepter auf die Stör. In Zukunft bietet der ehemalige Mitarbeiter von Agenturen wie McCann-Erickson, Lesch+Frei, JWT+H+F und Euro RSCG seine Dienste als Freelancer an.

Christian Schirmer geht ab sofort als Texter und Konzepter auf die Stör. In Zukunft bietet der ehemalige Mitarbeiter von Agenturen wie McCann-Erickson, Lesch+Frei, JWT+H+F und Euro RSCG seine Dienste als Freelancer an. Informationen zu seiner Person und über von ihm konzipierte Kampagnen und Werbemittel macht der 42-Jährige nun auf der Website Freelanceschirmer.ch zugänglich.

Futurecom wirbt für Webkonferenz Shape’08

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Allgemein

Ringier-Verwaltungsrätin Christiane zu Salm verlässt Burda

Ringier-Verwaltungsrätin Christiane zu Salm kehrt dem deutschen Medienhaus Hubert Burda Media den Rücken. Die ehemalige MTV- und Neun-Live-Chefin und heutige Vorsteherin des Crossmedia-Bereichs war erst im April zu Burda gekommen. Sie wolle sich verstärkt um ihre unternehmerischen Aktivitäten kümmern, liess die 42-jährige Medienexpertin verlauten.

Ringier-Verwaltungsrätin Christiane zu Salm kehrt dem deutschen Medienhaus Hubert Burda Media den Rücken. Die ehemalige MTV- und Neun-Live-Chefin und heutige Vorsteherin des Crossmedia-Bereichs war erst im April zu Burda gekommen. Sie sollte sich um eine bessere Verknüpfung von Print und Online kümmern und hatte für das Unternehmen eine Angebots- und Vermarktungsplattform entwickelt. Als offizieller Grund für die Auflösung des Arbeitsverhältnisses wird angegeben, zu Salm wolle sich künftig «verstärkt um ihre eigenen unternehmerischen Aktivitäten kümmern und wird ihren Lebensmittelpunkt nach Berlin verlagern», wie es gemäss dem Branchendienst Horizont in einer Mitteilung von Burda heisst. Verleger Hubert Burda selbst sprach von einer «persönlichen Entscheidung, die wir sehr bedauern, aber akzeptieren». Zu Salm soll nun noch während eines Jahres als externe Beraterin für Burda arbeiten.
In engem Zusammenhang mit dem Weggang dürfte laut Horizont die Rückkehr von Vorstandsmitglied Philipp Welte zu Burda stehen. Die Verantwortlichkeiten auf Vorstandsebene waren nach Weltes Rückkehr, der zuletzt bei Springer den Zentralvermarkter Media Impact aufgebaut hat, lange nicht konkretisiert worden. Diskussionsbedarf dürfte es wohl unter anderem bei der Zuständigkeit für den Vermarkter Burda Community Network gegeben haben. Die Verantwortung auf Vorstandsebene sollte Welte und nicht zu Salm erhalten. Künftig ist Welte für den Ausbau der crossmedialen Aktivitäten des Unternehmens zuständig.
Ihren Posten im Verwaltungsrat des Schweizer Medienunternehmens Ringier behält zu Salm. In dem von Michael Ringier präsidierten Gremium tagt die Deutsche jeweils mit Vizepräsident Uli Sigg, Oscar Frei, Jan O. Frøshaug, Hans-Olaf Henkel und dem neu dazugestossenen Martin Werfli .

Neuer Account Director bei Vizeum Switzerland

Die Media Agentur Vizeum Switzerland hat mit Mario Buchmann als neuen Leiter der Kundenbetreuung ihr Beratungsteam verstärkt.

Die Media-Beratungsagentur Vizeum Switzerland hat ihr Beratungsteam verstärkt. Mario Buchmann leitet neu die Kundenbetreuung bei Vizeum.
Buchmann ist seit 11 Jahren in der Kommunikationsbranche tätig. Davor arbeitete er in Beratungseinheiten bei Werbeagenturen wie AY&R oder Mc Cann-Erickson. Vor fünf Jahren wechselte er in die Media-Branche. Bereits in seiner vorherigen Anstellung bei Optimedia betreute er internationale Kunden.

Star TV baut Sport- und Unterhaltungsprogramm aus

Star TV hat für das neue Jahr einige Programmneuerungen: Nach den Erfolgen mit Live-Übertragungen in der Hauptsendezeit wird Star TV diesen Bereich mit noch mehr Sport- und Entertainment-Events ausbauen. Dazu hat Star TV bereits beim Bakom einen Antrag für die «Must Carry»-Verbreitung gestellt.

Star TV hat für das neue Jahr einige Programmneuerungen: Nach den Erfolgen mit Live-Übertragungen in der Hauptsendezeit werde Star TV diesen Bereich mit noch mehr Sport- und Entertainment-Events ausbauen, sagte CEO und Inhaber Paul Grau gegenüber der SDA. Dazu habe Star TV bereits beim Bakom einen Antrag für die «Must Carry»-Verbreitung gestellt.
Seit Anfang des Jahres strahlt Star TV in der Prime Time neben Spielfilmen auch Sportanlässe, wie Fussball, das Red Bull Air Race, Beachvolleyball, Eishockey, Bob, Autorennen und Boxen live aus. 2009 werden unter dem Motto «Sport, der die Schweiz bewegt» auch Anlässe aus den Bereichen Fussball, Ski Cross, Snowboarden, Segeln, Golf und Mountainbike übertragen. Laut Marketingleiter José Fernandes bietet Star TV den Sportveranstaltern und -verbänden eine wichtige Plattform, um die gewünschte Visibilität und Reichweit der Sportarten zu erzielen.
Auch den Entertainment-Bereich baut Star TV aus. Seit Beginn sendet der nationale Privatsender Live-Übertragungen unter anderem vom Filmfestival Locarno, von den Preisverleihungen des «Rostigen Paragraphen» und des «Prix Walo». Auch die James Bond-Premiere vom November 2008 wurde in einer zweistündigen Sendung live vom roten Teppich übertragen. Neu geplant sind Übertragungen von weiteren Schweizer Filmfestivals, von Kino-Vorpremieren, Fashionshows und Preisverleihungen in den Bereichen Unterhaltung, Politik und Wirtschaft.
Auf dem Sender Game TV wird zukünftig virtueller und realer Sport vereint. Es sind Kombinationen zwischen interaktiven und realen Sportevents geplant, um Sportler und Gamer einander näher zu bringen. Auch für Game TV ist ein Gesuch für die «Must Carry»-Verbreitung in Vorbereitung.

Bündner Regierung rettet rätoromanische Tageszeitung nicht

Die Bündner Regierung sei nicht der Rettungsanker für die rätoromanische Tageszeitung La Quotidiana. Der Erhalt oder die Einstellung des Blattes liege allein in den Händen der Herausgeberin, der Südostschweiz Mediengruppe, teilte die Exekutive am Montag auf eine Anfrage aus dem Kantonsparlament mit.

Die Bündner Regierung sei nicht der Rettungsanker für die rätoromanische Tageszeitung La Quotidiana. Der Erhalt oder die Einstellung des Blattes liege allein in den Händen der Herausgeberin, der Südostschweiz Mediengruppe, teilte die Exekutive am Montag auf eine Anfrage aus dem Kantonsparlament mit.
Aufgabe des Staates sei es, die für ein solches Produkt nötigen Rahmenbedingungen zu schaffen. «Wettbewerbsverfälschend» in den Markt eingreifen wolle sie nicht. Die Regierung sieht auch keine Möglichkeit, die staatlich finanzierte rätoromanische Nachrichtenagentur ANR mit der Herausgabe der Zeitung zu beauftragen. Genauso wenig seien die politischen und rechtlichen Voraussetzungen erfüllt, um einen privaten Verleger zu verpflichten, eine Zeitung herauszugeben.
Südostschweiz-Verleger Hanspeter Lebrument will die La Quotidiana günstiger produzieren oder allenfalls nur noch einmal wöchentlich herausgeben. Seit Mitte September sind Verhandlungen im Gang, das Blatt als Tageszeitung zu erhalten.
Derzeit wird geprüft, ob man allenfalls die Redaktionen der rätoromanischen Nachrichtenagentur ANR und der Tageszeitung La Quotidiana näher zusammen zu bringen, um Synergien zu erreichen. Die seit 1997 erscheinende romanische Tageszeitung ist die Hauptkundin der ANR.

Newsnetz war im Oktober die beliebteste Schweizer Medienwebsite

Erfolg für den Online-Verbund der grössten Schweizer Tageszeitungen: Drei Monate nach dem Start liegt das Newsnetz von Basler Zeitung, Berner Zeitung und Tages-Anzeiger auf Platz 1 unter den Schweizer Mediensites.

Erfolg für den Online-Verbund der grössten Schweizer Tageszeitungen: Drei Monate nach dem Start liegt das Newsnetz von Basler Zeitung, Berner Zeitung und Tages-Anzeiger auf Platz 1 unter den Schweizer Mediensites. Dies zeigen die von der AG für Werbemedienforschung erhobenen Net-Metrix-Zahlen für den Monat Oktober.
Wie Werbemarkt-Leiter Dominik Lämmler am Montagabend vermeldet, konnte das Newsnetz im letzten Monat rund 1’638’000 Unique Clients verzeichnen. Dies entspricht einem Wachstum um 135’000 Unique Clients oder rund neun Prozent gegenüber dem Vormonat September. Newsnetz liegt damit neu um 11’000 Unique Clients vor Blick Online, um 24’000 Unique Clients vor 20 Minuten Online und um 55’000 Unique Clients vor NZZ Online. Der Monat Oktober beschwerte aufgrund der Finanzkrise und den US-Wahlen allen Newssites ein starkes Wachstum. Alleine Tagesanzeiger.ch habe in diesem Monat 12 Prozent zugelegt und die Reichweite damit seit der Neulancierung um 200’000 Unique Clients oder um mehr als 20 Prozent vergrössert, schreibt Lämmler weiter.

007: Mission «grösstes Schweizer Wochenendeinspiel aller Zeiten» erfüllt

Das neuste James Bond Abenteuer erzielt das erfolgreichste Schweizer Startwochenende aller Zeiten. Seit dem Start am 6. November verzeichnet «Quantum of Solace» bereits 300’000 Besucher.

Das neuste James Bond Abenteuer erzielt das erfolgreichste Schweizer Startwochenende aller Zeiten. Seit dem Start am 6. November verzeichnet «Quantum of Solace» bereits 300’000 Besucher.
Der Bondstreifen feierte am 4. November in Anwesenheit des Regisseurs Marc Forster und der Produzentin Barbara Broccoli Premiere in Emmen Schweizer Premiere. «Ein Quantum Trost» läuft auf insgesamt 175 Leinwänden in der ganzen Schweiz. Im 22. Bondabenteuer ist Daniel Craig auf der Jagd nach dem Mann, den er für den Tod seiner Geliebten im letzten Bondfilm «Casino Royale» verantwortlich macht.

Auto Zürich fährt neu mit Maxomedia

Die Agentur Maxomedia hat für Auto Zürich eine neue Homepage realisiert. Der Relaunch erfolgte pünktlich zur «Auto Zürich Car Show», die dieses Jahr vom 13. bis 16. November im Messezentrum Zürich stattfindet.

Die Agentur Maxomedia hat für Auto Zürich eine neue Homepage realisiert. Der Relaunch erfolgte pünktlich zur «Auto Zürich Car Show», die dieses Jahr vom 13. bis 16. November im Messezentrum Zürich stattfindet. Das moderne Design der Webseite ist in grau-schwarz gehalten. Durch eine klare Navigation sollen sich Besucher gut auf der Seite zurechtfinden, schrieb die Agentur in einer Pressemitteilung. Die Zusammenarbeit zwischen Maxomedia und Auto Zürich sei letzten Frühling entstanden und nicht befristet. Nach dem Relaunch der Website sei für die Messesaison 2009 ein weiterer Ausbau des Webauftritts geplant, hiess es weiter.

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Xing: Gestiegene Geschäftskontakte bringen Rekordumsätze

Der Betreiber des Netzwerkes für Geschäftskontakte Xing konnte seine Mitgliederzahlen innerhalb der letzten zwölf Monate um 53,6 Prozent auf 6,53 Millionen steigern. Dies verhalf der deutschen Netzwerkbetreiberin zu Rekordumsätzen.

Der Betreiber des Netzwerkes für Geschäftskontakte Xing konnte seine Mitgliederzahlen innerhalb der letzten zwölf Monate um 53,6 Prozent auf 6,53 Millionen steigern. Dies führte zu Rekordumsätzen: Im dritten Quartal konnte Xing ihren Umsatz um 86 Prozent auf 9,18 Millionen Euro steigern. Im Vorjahresquartal lag der Umsatz noch bei 4,94 Millionen. Das anhaltend starke Mitglieder- und Umsatzwachstum und die hohe Skalierbarkeit des Geschäftsmodells führten zur mit 40 Prozent höchsten Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda –Marge) des Jahres, schreibt das deutsche Unternehmen in einer Pressemitteilung vom Montag. Der Nettogewinn konnte in den ersten neun Monaten auf 4,72 Millionen Euro verdoppelt werden.
Damit baut die börsennotierte Xing ihre Position als europaweit berufliches Online Netzwerk weiter ausgebaut. In den ersten neun Monaten verzeichnet Xing ein Wachstum von 151’000 zahlenden Mitgliedern. Damit lag die Zahl der Premium-Mitglieder am 30. September 2008 bei über 513’000. Im Kerngeschäft der Premium-Mitgliedschaften konnte der Umsatz von 20,06 Millionen Euro um 60 Prozent gesteigert werden. Die Anzahl direkter Verbindungen – von Mitgliedern zu anderen Mitgliedern – lagen bei 110 Millionen, was gegenüber dem Vorjahr einer Steigerung von 70 Prozent entspricht.
Auch die Ende 2007 neu eingeführten Geschäftsmodelle tragen nach Angaben von Xing bereits wesentlich zur Umsatzsteigerung bei. Im Bereich E-Commerce und Advertising erzielte die Netzwerkbetreiberin erstmals zusätzliche Umsätze in Höhe von 4,8 Millionen Euro.
Die rasant steigenden Nutzerzahlen seien unter anderem darauf zurückzuführen, dass sich seit Beginn der Finanzmarktkrise im Sommer 2007 immer mehr Berufstätige online vernetzten, um neue Geschäftspartnerschaften zu finden oder ihre Karriereplanung zu fördern, hiess es in der Mitteilung von Xing weiter.

Youtube holt Hollywoodstudio an Bord

Neuerungen in der Filmbranche: Wie vergangene Woche bekannt wurde, plant Google auf der Videoplattform Youtube die Einrichtung eines Kanals, auf dem kostenlos komplette Filme konsumiert werden können. Nun hat der Online-Gigant mit MGM dafür einen ersten gewichtigen Partner gefunden.

Neuerungen in der Filmbranche: Wie vergangene Woche bekannt wurde, plant Google auf der Videoplattform Youtube die Einrichtung eines Kanals, auf dem kostenlos komplette Filme konsumiert werden können. Nun hat der Online-Gigant dafür einen ersten gewichtigen Partner gefunden. Metro-Goldwyn Mayers (MGM) ist das erste grosse Hollywoodstudio, das Spielfilme in voller Länge auf dem Netz zeigen wird. Wie Pressetext am Montag gestützt auf Informationen von Cnet berichtet, wird MGM vermutlich nicht das einzige Filmstudio bleiben, das mit Youtube in dieser Hinsicht kooperiert. Lionsgate beispielsweise hatte sich bereits vergangenen Sommer auf eine Partnerschaft geeinigt. Allerdings umfasst diese Zusammenarbeit bislang nur das Angebot von kurzen Clips und Filmausschnitten.
«Die Übereinkunft mit MGM wird sowohl Spielfilme in voller Länger als auch Serien und Ausschnitte aus beliebten Produktionen umfassen», erläutert Henning Dorstewitz, Pressesprecher für Youtube bei Google Deutschland, gegenüber Pressetext. Allerdings werde das Angebot zunächst nur in den USA verfügbar sein. Gezeigt werde vor allem Archivmaterial. «Es wird sich aber nicht nur um alte Klassiker handeln, auch neuere Filme werden dabei sein», so Dorstewitz. Die Finanzierung des neuen Projekts wird über Werbeeinnahmen erfolgen, die zwischen Google und den Kooperationspartnern aufgeteilt werden. Mit dem US-Sender CBS hatte Youtube im Oktober bereits eine ähnliche Zusammenarbeit vereinbart.
Die Partnerschaft mit MGM kann für Google grundsätzlich eine Trendwende in der angespannten Beziehung zu Hollywood bedeuten. Bisher lagen sich Filmstudios und der IT-Konzern häufig aufgrund von Urheberrechtsfragen in den Haaren. Immer wieder wurden und werden geschützte Inhalte von Nutzern auf Youtube aufgeschaltet. Zwar hat die Plattform mittlerweile ein Programm eingeführt, das Copyright-Verletzungen erkennt und die betreffenden Filme wieder entfernt, doch die Unterhaltungsindustrie ist mit dieser Lösung nicht befriedigt.
Wie die Vereinbarungen zwischen Google und MGM nun konkret aussehen, wurde bisher nicht bekannt. Üblicherweise erhalten Kooperationspartner von Youtube einen Anteil von 70 Prozent an den Werbeeinnahmen. Dass sich weitere Filmstudios für das geplante Spielfilmprojekt begeistern lassen, scheint wahrscheinlich. Ein kleines Hindernis könnte allerdings Googles Festlegung auf ein bestimmtes Werbeformat sein, wie informierte Kreise berichten. Einige Studios fürchten laut Pressetext aber schon jetzt, dass die Nutzer die Spots nicht soweit akzeptieren werden, dass die Ausstrahlung dadurch profitabel wird.
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