Deutschschweizer sassen täglich 207 Minuten vor dem Fernseher

Durchschnittlich 207 Minuten sassen die Deutschschweizer TV-Zuschauer täglich vor dem Fernseher und liegen damit deutlich hinter den Tessinern und den Welschen. Dies teilte Publica Data mit.

Durchschnittlich 207 Minuten sassen die Deutschschweizer TV-Zuschauer täglich vor dem Fernseher. Dies sind 12 Minuten mehr als in der Vorjahresperiode, wie die Publica Data gemäss SDA mitteilte. 68,1 Prozent der Bevölkerung im Alter von über drei Jahren nutzte täglich den Fernseher. Bei den 15- bis 29-jährigen Zuschauern stieg die tägliche Nutzung um 13 auf 189 Minuten. Mit 51,8 Prozent blieb der Anteil konstant. Die Deutschschweiz liegt mit 207 Minuten Fernsehkonsum pro Tag klar hinter der Romandie mit 237 Minuten und der italienischen Schweiz mit 256 Minuten. Mit 68,9 beziehungsweise 70,5 Prozent weisen diese Landesteile auch höhere Reichweiten auf, wie es in der NZZ vom Donnerstag heisst.
Die öffentlichen Fernsehsender verloren leicht Markanteile. In der deutschen Schweiz gewannen zwar SF 2 mit 0,5 Prozent und SF Info mit 0,2 Prozent leicht dazu. SF 1 büsste jedoch im zweiten Semester des Jahres 2008 gegenüber der Vorjahresperiode 0,8 Prozent ein. SF 1 erreichte 23,6 Prozent, SF 2 8,3 Prozent Marktanteil. Auch ARD (5,4 Prozent Marktanteil), ZDF (4,9 Prozent) sowie ORF 1 und 2 (je 2,9 Prozent) verloren einige Zuschauer, ebenfalls die Musiksender MTV und Viva Schweiz (je 0,5 Prozent). Die deutschen Privatsender hingegen konnten ihre Marktanteile gegenüber 2007 etwas ausbauen. RTL erreichte 6,9 Prozent, Sat 1 6,2 Prozent, Pro Sieben 4,5 Prozent und Vox 3,7 Prozent.

Personalmutationen bei der NZZ am Sonntag

Die NZZ am Sonntag vermeldet verschiedene Mutationen im Redaktionsteam. Die Veränderungen betreffen die Ressorts Gesellschaft und Stil.

Die NZZ am Sonntag vermeldet verschiedene Mutationen im Redaktionsteam. Die Veränderungen betreffen die Ressorts Gesellschaft und Stil.
Im Ressort Gesellschaft stösst die Journalistin Carole Koch neu zum Sonntagsmedium. Zuletzt war sie bei der Annabelle tätig, wo sie unter anderem als Reporterin wirkte. Ihre Laufbahn begann Carole Koch, die in Zürich Publizistik, Geschichte und Literatur studierte, bei der Berner Zeitung.
Roberto Zimmermann übernimmt neu die Leitung des Ressorts Stil der NZZ am Sonntag, Jeroen van Rooijen wird weiterhin das Magazin «Z – Die Schönen Seiten» verantworten. Der Stil-Bund sowie das Magazin Z werden wie bisher vom gleichen Team erstellt. Zu dieser Truppe stösst nun auch ein neuer Art Direktor. Claudio Gmür soll mit einem Pensum von 50 Prozent in Zukunft die Monatsbeilage «Z – Die schönen Seiten» optisch und inhaltlich mitprägen. Gmür absolvierte eine Ausbildung in Neuen Medien und Visueller Kommunikation an der Zürcher Hochschule der Künste. Nach Stages bei Donald Schneider in Paris, Verleger Lars Müller in Baden und Graphic Thought Facility in London ist er als freier Art Director mit eigenem Atelier in Zürich tätig.

Cinecom verpflichtet Alexander Horrolt als neuen Leiter TV National

Alexander Horrolt wechselt von IP Deutschland zu Publicitas Cinecom in die Schweiz. Er übernimmt die Leitung der Schweizer TV Vermarktung für die Sender Sat.1, Kabel eins und 3+.

Alexander Horrolt wechselt von IP Deutschland zu Publicitas Cinecom in die Schweiz. Er übernimmt die Leitung der Schweizer TV Vermarktung für die Sender Sat.1, Kabel eins und 3+.
Seine neue Stelle in Zürich wird der 39-jährige Horrolt spätestes am 1. April übernehmen. Er ersetzt Karin Frautschi, welche neu als Key Account Managerin die nationalen Werbekunden für alle elektronischen Medien der Publicitas betreut.
Horrolt ist derzeit noch bei IP als Abteilungsleiter Marketing für den Sender Vox verantwortlich. Er ist seit Beginn seiner beruflichen Tätigkeit in der Medienbranche tätig. Im Laufe seiner Karriere war er in verschiedenen Funktionen, vom Media-Einkauf, Innendienst, über Key Account Management sowie im Marketing und Product Management für verschiedene von IP Deutschland vermarktete Sender tätig.
«Mit Alexander Horrolt haben wir einen echten TV-Profi für die Publicitas gewinnen können, auf den wir uns sehr freuen. Mit ihm wird es uns gelingen, unsere Arbeit weiter zu professionalisieren und unsere Marktposition in der TV-Vermarktung zu festigen und auszubauen», wird Tim Dührkoop, Leiter Electronic & Interactive von der Publicitas, in einer Medienmitteilung vom Donnerstag zitiert. Des Weiteren freue er sich, dass Karin Frautschi dem Unternehmen in anderer Funktion erhalten bleibe.

SSF will eigenen Sendeplatz und klagt gegen Cablecom

Das Schweizer Sportfernsehen (SSF) fordert einen eigenen Sendeplatz im analogen TV-Kabelnetz. Weil es den nicht bekommt, klagt der Sender nun gegen Cablecom, wie die Fernsehmagazine Tele und TV-Star in ihren neusten Ausgaben berichten.

Das Schweizer Sportfernsehen (SSF) fordert einen eigenen Sendeplatz im analogen TV-Kabelnetz. Weil es den nicht bekommt, klagt der Sender gegen Cablecom, wie die Fernsehmagazine Tele und TV-Star in ihren neusten Ausgaben berichten. Gemäss den beiden Publikationen muss nun das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) entscheiden, ob dem Sportfernsehen zwangsweise ein Platz im analogen Cablecom-Netz zugeteilt wird. Kommt das SSF, das bisher auf dem Kanal von Star TV sendet, mit seinem Anliegen durch, müsste ein anderer Sender weichen. Der Entscheid fällt laut Tele und TV-Star im Februar.

Saatchi & Saatchi Simko firmiert neu als Saatchi & Saatchi

Die Agentur Saatchi & Saatchi Simko mit Niederlassungen in Genf und Zürich wird zu Saatchi & Saatchi. Der Agenturgründer Pedro Simko übernimmt in seiner Funktion als Chief Marketing Officer der Saatchi Gruppe künftig mehr internationale Verantwortung.

Die Agentur Saatchi & Saatchi Simko mit Niederlassungen in Genf und Zürich wird zu Saatchi & Saatchi. Der Agenturgründer Pedro Simko werde in seiner Funktion als Chief Marketing Officer der Saatchi Gruppe künftig mehr internationale Verantwortung übernehmen, teilte Agentur am Donnerstag mit. Er werde aber weiterhin der Ansprechpartner für Key Clients und verantwortlich für die Strategie von Saatchi & Saatchi in der Schweiz sein. «Die Zeiten haben sich verändert», wird Simko in der Mitteilung zitiert. «Wir sind nicht mehr eine Inhaber geführte Agentur, sondern die Nummer zwei in der Schweiz und Vertreter des weltweit begehrtesten Brands in unserer Industrie.» Da sei es nur konsequent, von nun an als Saatchi & Saatchi aufzutreten.
Im Januar 2009 hat auch Philippe Meyer seine Arbeit als Managing Director der Agentur in Genf aufgenommen. Er bildet zusammen mit CFO Yann Lohezic und CEO Kaspar Loeb das verantwortliche Management-Team.

Marti & Partner entwickelt Radiospiel für Shopping Seen

Marti & Partner hat für das Einkaufszentrum Shopping Seen ein Radiospiel entwickelt. Die Aktion, in Zusammenarbeit mit Radio Top, läuft noch bis Mitte Monat.

Die Zürcher Agentur Marti & Partner hat in Zusammenarbeit mit Radio Top für ihren Kunden Shopping Seen in Winterthur Seen ein Radiospiel entwickelt. Auf deren Homepage kann sich jeder auf die Fragen vorbereiten, die im Spiel gestellt werden. Richtige Antworten werden noch bis Mitte Monat mit einem 200-Franken-Einkaufsgutschein für das Einkaufszentrum belohnt. Ist die Antwort falsch, kumuliert sich der Betrag für den nächsten Gameslot. Das Spiel soll allen entgegenkommen, die durch grauen Himmel, leere Portemonnaies oder Festtagskater in eine Depression fallen, schreibt die Agentur in einer Mitteilung.
Interessierte Mitspieler können sich nicht nur über den Äther über das Spiel informieren. Auch online – über die Homepage von Radio Top – sind alle wichtigen Informationen über die Spielregeln und Sendezeiten zu erhalten. Ein
animiertes Banner weist hierzu den Weg.
Verantwortlich bei Shopping Seen: Harald Winter (Vorsitzender Mietervereinigung). Verantwortlich bei Marti & Partner: Anita Kittel und Thomas Krebs (Projektleitung/Beratung). Verantwortlich bei Radio Top: Oliver Schönholzer.
Radio-Spot von Shopping Seen

Radio-Spot von Shopping Seen

Brüngger Bachmann schafft Einzug in die Finalrunde des John Caples Awards

Brüngger Bachmann hat es mit einem Mailing zum Launch von Orange Festnetz-Telefonie ins Finale des John Caples Awards geschafft. Die Preisverleihung findet am 19. März 2009 in New York statt.

Die Zürcher Agentur Brüngger Bachmann Dialog hat an den John Caples Awards New York das Finale erreicht. Die Bewertung der Arbeiten wird am 19. März 2009 anlässlich der Preisverleihung in New York bekannt gegeben. Die Dialogmarketing-Agentur hat den Einzug ins Finale mit einem Mailing geschafft, welches Teil einer integrierten Kommunikations-Kampagne zum Launch von Orange Festnetz-Telefonie für Business-Kunden war. Das Mailing sollte einen raschen Wechsel von einem anderen Festnetzanbieter zu Orange unterstreichen. Zu den Kunden von Brüngger Bachmann gehören unter Anderen auch Saab Automobile SA, Toshiba Tec und Pro Juventute.

Zu guter Letzt: Was Amerika wirklich in Gang hält

Schon jetzt, noch vor dem offiziellen Amtsantritt, propagiert Barack Obama fleissig sein Konjunkturprogramm. Er will die Wirtschaft ankurbeln, mit allen Mitteln und einem überzeugten «Yes, we can» auf den Lippen. Dabei ist es gar nicht der erste schwarze Präsident, der das Land in Gang hält...

Die Euphorie ist gross. Die Vereinigten Staaten haben einen neuen Präsidenten, und mit ihm wird alles besser werden. Schon jetzt, noch vor dem offiziellen Amtsantritt, propagiert Barack Obama fleissig sein 775 Milliarden schweres Konjunkturprogramm. Er will die Wirtschaft ankurbeln, mit allen Mitteln und einem überzeugten «Yes, we can» auf den Lippen. Dabei ist es – glaubt man den neusten Spots des Fastfood-Konditorei-Kette Dunkin’ Donuts – gar nicht der erste schwarze Präsident, der das Land in Gang hält, sondern besonders starker Kaffee und ein süsser Backkringel.
Nachdem Nike schon seit Jahrzehnten mit dem Claim «Just do it.» wirbt, doppelt Dunkin’ Donuts nun mit «You kin’ do it» nach. Ein Becher von ihrem Kaffee (der Becher zu 1,99 Dollar, samt warmem Eiweiss-Sandwich) und keine Aufgabe ist mehr unlösbar. Eine Hollywood Schaukel mit tausend Teilen? Ein mit meterhohen Aktenbergen belegter Schreibtisch? Eine hoffnungslos zugeschneite Einfahrt? Mit einer Tasse Dunkin’ Brühe kein Problem! «America runs on dunkin’». Dumm nur, dass es hierzulande keine Filiale gibt. Bis man den Kaffee von Deutschland in die Schweiz eingeführt hat, ist seine Wirkung wahrscheinlich verpufft.

CS-Studie: CH-Detailhändler wollen 2009 ihr Vermarktungsbudget aufstocken

Gemäss einer Studie der Credit Suisse wollen zwei Drittel der befragten 90 Entscheidungsträger des Schweizer Detailhandels im kommenden Jahr ihr Vermarktungsbudget aufstocken. Gleichzeitig wird für den Detailhandel jedoch mit stärker gesättigten Märkten gerechnet als in den letzten Jahren.

Gemäss einer Studie von Ökonomen der Credit Suisse und der Beratungsfirma Fuhrer & Hotz wollen zwei Drittel der befragten 90 Entscheidungsträger des Schweizer Detailhandels im kommenden Jahr ihr Vermarktungsbudget aufstocken. In der Studie über die Geschäftsentwicklung der Schweizer Detailhandels im Jahr 2009 wird dazu geschrieben, dieser Optimismus möge angesichts der erwarteten Rezession überraschen, zeige aber, dass die Marktakteure im Detailhandel keinen Einbruch erwarteten und dass sie in Bezug auf die eigenen Umsätze weiterhin zuversichtlich seien.
Trotzdem rechnen die Schweizer Detailhändler 2009 nach mehreren Jahren des Aufschwungs wieder mit stärker gesättigten Märkten und Überkapazitäten. Mehr als 80 Prozent der Unternehmen erwarten für sich aber zum Teil deutliche Umsatzzuwächse. Gewinner werden demnach Billiganbieter und Grossverteiler sein. Weniger positiv werden die Aussichten für Detailhändler im Gebrauchsgüterbereich beurteilt, vor allem für selbständige Detaillisten. Die Ausnahme bilden Artikel des täglichen Bedarfs sowie Produkte für Körperpflege und Gesundheit.
Gerechnet wird im kommenden Jahr mit einem zunehmenden Verdrängungswettbewerb. Denn, so die Studie, im gesättigten Schweizer Markt sei Wachstum im Detailhandel nur auf Kosten von Mitbewerbern möglich. Für den Erfolg seien jedoch ein schlagkräftiges Konzept, ein überzeugendes Marketing sowie solide Finanzkraft wichtiger als tiefe Preise. Wenn beispielsweise die Nahrungsmittelpreise um 1 Prozent stiegen, sinke die Konsumnachfrage lediglich um 0,05 Prozent. Und auf 1 Prozent Realwachstum nehme der Privatkonsum laut der Studie lediglich um 0,19 Prozent zu.
(Bild: Keystone / Freitag Zürich)

Doodle baut Verkauf und Backoffice aus

Der Online-Terminplaner Doodle baut sein Team weiter aus. Dank des starken Wachstums und der damit verbundenen, neu formulierten Wachstumsziele 2009 hat Doodle mit Oliver Anderegg einen weiteren Verkaufsfachmann sowie eine neue Backoffice-Mitarbeiterin an Bord geholt.

Der Online-Terminplaner Doodle baut sein Team weiter aus. Dank des starken Wachstums und der damit verbundenen, neu formulierten Wachstumsziele 2009 hat Doodle mit Oliver Anderegg einen weiteren Verkaufsfachmann an Bord geholt. Oliver Anderegg soll als Key Account Manager den Ausbau der Werbeplattform in der Schweiz weiter vorantreiben.
Anderegg war zuvor unter anderem bei Tilllate, Adlink und Publicitas web2com beschäftigt, wo er unter anderem als Account Manager und als Product & Tool Manager tätig war. Neben Oliver Anderegg wird auch Sabine Bernhard neu zum Doodle-Team stossen. Sie verstärkt die Geschäftsleitung im administrativen Bereich.
«Das jetzige Team ermöglicht es uns, die Position von Doodle als Premium-Werbeplattform weiter auszubauen«, kommentiert Stefan Wirth, VP Marketing & Sales, die Neuzugänge.
Doodle wurde 2003 private Zwecke entwickelt und hat sich seither schnell entwickelt. Um den Anforderungen im Zusammenhang mit den wachsenden Benutzerzahlen gerecht zu werden, entschied sich Erfinder Michael Näf im Jahr 2007 den Dienst zusammen mit seinem Geschäftspartner Dr. Paul E. Sevinç zu professionalisieren. Die Doodle AG wird seit März 2008 von Risikokapitalgebern unterstützt. Gemäss der Wemf vom November 2008 verzeichnet der Dienst monatlich 761’000 Unique Clients.

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Medienkonzern Time Warner muss Milliarden abschreiben

Der US-Medienkonzern Time Warner ist wegen Milliardenabschreibungen im vergangenen Jahr in die roten Zahlen geraten. Unter dem Strich stehe für das vergangene Jahr ein Verlust, warnte der Konzern.

Der US-Medienkonzern Time Warner ist wegen Milliardenabschreibungen im vergangenen Jahr in die roten Zahlen geraten. Unter dem Strich stehe für das vergangene Jahr ein Verlust, warnte der Konzern.
Für das Kabelgeschäft, den Verlagsbereich und die AOL-Internetsparte seien wegen gesunkener Firmenwerte Berichtigungen von 25 Milliarden Dollar vor Steuern angefallen, teilte Time Warner am Mittwoch in New York mit. Bislang war Time Warner für das vergangene Jahr von einem deutlichen Gewinn ausgegangen. Genauere Angaben zur Höhe des Verlustes machte der Konzern nicht. Die Zahlen sollen Anfang Februar bekanntgeben werden. Im Jahr 2007 erzielte Time Warner einen Überschuss von knapp 4,4 Milliarden Dollar.
Time Warner hatte wegen sinkender Werbeumsätze bereits vor einiger Zeit einen massiven Stellenabbau bei seinen Magazinen wie Time, Fortune und People angekündigt. Für das kriselnde AOL-Geschäft sucht der Konzern seit längerem nach einer neuen Strategie oder einem Käufer.
Der seit einem Jahr amtierende Konzernchef Jeff Bewkes baut den Medienriesen massiv um. So will sich die Gruppe ganz von der bereits börsennotierten Kabelnetz-Sparte trennen. Zum Konzern gehören auch das Filmstudio Warner Brothers und TV-Sender wie CNN und der beliebte Bezahlkanal HBO (Home Box Office), verantwortlich für solch hervorragend gemachte TV-Serien wie «Rome», «The Wire», «Entourage» oder «Flight Of The Conchords».

Renzen entwickelt modulares Gestaltungskonzept für Radio Argovia

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