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Net-Metrix mit neuem Geschäftsführer
Rolf Schmitz wird neuer Geschäftsführer der Internet-Forschungsfirma Net-Metrix. Der 44-Jährige tritt die Nachfolge der Interims-Geschäftsleitung von Manuel Dähler (Mediapulse) und Marco Bernasconi (Wemf) an.
Rolf Schmitz ist promovierter Diplom-Kaufmann mit langjähriger Erfahrung in leitenden Positionen im Marketing und Sales in der Schweiz und in Deutschland. Er war bereits für Unternehmen in den Bereichen Telekommunikation, Verlagswesen, Consulting und für Non-Profit-Organisationen tätig und bringt Expertise im Auf- und Ausbau von Geschäftsbereichen mit. Unter anderem war er bei Swisscom Fixnet für die Vermarktung von Festnetz- und Internetprodukten verantwortlich.
Schweizer nutzen fleissig das Internet
Die aktuelle Internetstudie Net-Metrix-Base 2008-2 zeigt: Knapp 60 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer ab 14 Jahren können heute nicht mehr auf das Internet verzichten und surfen täglich oder fast täglich im Netz.
Vor acht Jahren hielten sich On- und Offliner in der Schweizer Bevölkerung noch ungefähr die Waage. Heute sind es nur noch 20 Prozent oder 1,2 Millionen Personen, die das Internet gar nicht nutzen. 60 Prozent der Nicht-Nutzer sind Rentner. Nur gerade neun Prozent sind heute jünger als 40 Jahre – vor 8 Jahren waren es noch 35 Prozent.

Rorschacher Echo: Neue Wochenzeitung für die Stadt Rorschach
Am Mittwoch erscheint in der Bodenseestadt Rorschach mit dem Rorschacher Echo eine neue Wochenzeitung mit einer Auflage von 1000 Exemplaren. Herausgegeben wird sie von der ortsansässigen Moser Communications. Das Blatt wird ausschliesslich über die Stadt berichten.
Moser war in den 1990er-Jahren Redaktor der Rorschacher Zeitung, einer Lokalsausgabe der vor gut zehn Jahren eingestellten Die Ostschweiz, und danach Redaktor beim Ostschweizer Tagblatt, der Ausgabe für die Region Rorschach des St. Galler Tagblatts. Für Jürg Moser ist die Herausgabe des Rorschacher Echos nach eigenen Angaben ein Freizeitvergnügen. Die Anzeigen sollen lediglich die Druck- und Verteilkosten finanzieren. Nach einer Einführungsphase ist je nach Erfolg geplant, das Rorschacher Echo in eine GmbH zu überführen, an der sich Dritte beteiligen können.
Das Rorschacher Echo will als kleine und politisch unabhängige Wochenzeitung einen Beitrag zur Förderung der Identifikation der Rorschacherinnen und Rorschacher mit ihrer Stadt leisten, indem es deren attraktive Aspekte in ein positives Rampenlicht stellt, wie es Jürg Moser im Editorial der ersten Echo-Ausgabe formuliert.
Urs Hügli verstärkt Online-Stellenmarkt von Tamedia
Anfang Dezember 2008 hat Urs Hügli die Verantwortung für die Weiterentwicklung des Stellenmarktes Online von Tamedia übernommen. Dabei wird der Homgate-CEO vom Management-Team von Homegate.ch unterstützt.
Egon lädt zum Dinner
Der Bundesrat ist wieder komplett. Die Schweizerin oder der Schweizer des Jahres wird am nächsten Samstag bestimmt. Dynamo Moskau hat den Spengler Cup gewonnen. Jetzt fehlt nur noch die Kür zum Werber des Jahres.
Alles, was Löwen und Würfel hat, trifft sich am 14. Januar im Zürcher Kaufleuten. Moderiert wird der Tanz rund um den Egon-Pokal von Anna Maier. Was für ein Kleid wird sie tragen? Aber Spass beiseite: Die exquisite Küche des Kaufleuten rüstet langsam die Einkaufszettel und möchte wissen, wer kommt. Letze Möglichkeit für Anmeldungen bei Daniela Hämmerle im Verlag der Werbewoche: per E-Mail an [email protected] oder Telefon 044 250 28 47.
Abonnenten der Werbewoche sind hautnah dabei für 250 Franken. Nichtabonnenten zahlen 350 oder können noch schnell ein Abo lösen. Wer bei seinen Kunden einen besonders krisenresistenten Eindruck hinterlassen will, kann auch einen ganzen Tisch mit acht Plätzen reservieren. Wer vor aller Welt seine Vorfreude auf den Migros-Etat oder andere Pitchgewinne im 2009 feiern will, kann auch ein paar Tische zusammenstellen lassen. Der rote Teppich ist jedenfalls ausgerollt ab 17.00 Uhr, im Kaufleuten, am 14. Januar. (pan)
JvM/Limmat für Gesundheitsförderung: Gesund essen, mehr bewegen
Jung von Matt/Limmat hat für die Gesundheitsförderung Schweiz neue Motive rund um ein gesundes Körpergewicht entwickelt. Mit der Kampagne soll die breite Bevölkerung zu einem gesünderen Lebensstil angehalten.
Die Plakatkampagne startet landesweit am 5. Januar 2009, gefolgt von einer nationalen Anzeigenkampagne im Februar 2009.






Verantwortlich bei Gesundheitsförderung Schweiz: Susanne Gäumann (Gesamtverantwortung, Leiterin Kommunikation), Victoria Graf (Kampagnenkoordinatorin). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Lukas Frei, Alexander Jaggy (CD), Thomas Ammann (Text), Bruce Roberts (AD), Conny Jäger, (Grafik), Ilonka Galliard, Jil Rottmann (Art Buying), Fabian Röthlisberger, Michèle Gutmann, Milène Huber (Beratung), Felix Streuli (Fotografie und Bildbearbeitung).
Exxtra schwingt die Fahnen für Migros-Cumulus-Punkte
An den folgenden vier Mittwochen offeriert die Migros ihren Kunden das Zehnfache an Cumulus-Punkten auf alle Molkereiprodukte. Das feiert die Agentur Exxtra in einer Kurzkampagne mit Jodel und Fahnenschwinget.
Im TV-Spot schwirren nach einem Jodeljauchzer Fahnen mit dem Logo von zehn Cumulus-Punkten vor dem Hintergrund herrlicher Schneeberge durch die Luft. Ein Einblender zum Schluss kommuniziert nochmals die Botschaft mit Datum der Aktion. Im Radiospot wird die Bergwelt mit einer Echo-Botschaft dramatisiert. In den Anzeigen erscheinen logischerweise die Fahnen, und eine Jodel-Headline bringt die Freude zum Ausdruck, dass es an besagtem Tag in der Migros das Zehnfache an Cumulus-Punkten gibt.
» TV-Spot
» Radio-Spot
Verantwortlich beim MGB: Sven Guggenheim (Projektleiter Kommunikation), Daniel Hasenfratz (Junior Projektleiter Kommunikation). Verantwortlich bei Exxtra Kommunikation: Dieter Hofmann (CD), Beat Fedier (Text/Konzept), Christoph Hänsli (AD), Nadine Antenen (Grafik), Sarida Bossoni (FFF), Susan Baumgartner und Markus Brink (Beratung). Film und Bild: Ultra Images. Radio: Jingle Jungle.

Draftfcb weist Alkoholikern den Weg aus der Flasche
Die Werber von Draftfcb haben für die Anonymen Alkoholiker Schweiz eine Anzeigenkampagne entwickelt, die über die Festtage erschienen ist. Ziel war es, zur Festtagszeit die Suchtanfälligen auf die Anonymen Alkoholiker aufmerksam zu machen und Unterstützung zu leisten beim Neujahrsvorsatz, weniger zu trinken.
Die Anzeigensujets steigen am selben Ort ein, wo auch die Treffen der Anonymen Alkoholiker ansetzten. Alles beginne bei der Einsicht, dass Alkohol ein Problem sei und man in einem Tunnel feststecke, heisst es in einer Mitteilung der Agentur. Über das anonyme Gespräch mit anderen Betroffenen sowie mit trockenen Alkoholikern finde man den Weg aus der Sucht besser heraus.
Verantwortlich bei Union 3 Communications/Anonyme Alkoholiker: Marianne Egli. Verantwortlich bei Draftfcb: Daniel Comte (Executive Creative Director), Nicolas Vontobel (Creative Director), Sebastian Hugelshofer (Art Director), Ivan Madeo (Text/Konzept), Melanie J. Auerbach (Art-Buying), Scheffold.Vizner/Fluxif (Fotografie/3D-Art), Stefan Naef (Beratung).

Bernd Buchholz wird Vorstandsvorsitzender von Gruner + Jahr
Bereits am Montag sickerte es durch, am Dienstag wurde es jetzt offiziell: Der 47-jährige Bernd Buchholz, bisher Vorstandsmitglied und Deutschland-Chef von Gruner + Jahr, löst Bernd Kundrun als Vorstandsvorsitzenden des grössten Verlagshauses in Europa ab.
Der 51-jährige Kundrun verlässt seinen Posten nach offizieller Sprachregelung wegen «unterschiedlicher Auffassungen über die zukünftige Strategie von Gruner + Jahr». Die Trennung erfolge «in gegenseitigem Einvernehmen». Über die Mitgliedschaft von Bernd Buchholz im Bertelsmann-Vorstand soll erst später entschieden werden. Bis auf Weiteres soll er neben seinem Posten als Vorstandsvorsitzender Deutschland-Chef von Gruner +Jahr bleiben.
Aargau plant Standortmarketing im grossen Stil
Der Kanton Aargau will sich als Wirtschafts- und Wohnstandort besser verkaufen. Das Kantonsparlament stimmte dem Gesetz über die Standortförderung am Dienstag mit 117 gegen 8 Stimmen klar zu.
Unterstützt wurde das Gesetz vor allem von der SP. Sie scheiterte jedoch mit dem Antrag, wonach auch zukunftsgerichtete Technologien gefördert werden sollten. Vor allem die SVP und Teile der FDP äusserten sich kritisch zum Wirtschaftsförderungsgesetz und bezeichneten es als «Papiertiger». Der Regierungsrat reagierte auf die Kritik von bürgerlichen Parteien und Wirtschaftsverbänden, in dem das Gesetz bis Ende 2016 befristet wurde.
