Ogilvy & Mather entwirft Kampagne für Hüftgelenk-Produkte

Neuer Auftrag für Ogilvy & Mather: Kurz vor Weihnachten entschied sich das international tätige Medizinalunternehmen Zimmer drei Hüftgelenk-Produkte von Zürcher Agentur bewerben zu lassen.

Neuer Auftrag für Ogilvy & Mather: Kurz vor Weihnachten entschied sich das international tätige Medizinalunternehmen Zimmer die Hüftgelenk-Produkte Alloclasic, Zweymüller und CLS Spotorno von der an der Zürcher Bergstrasse domizilierten Agentur bewerben zu lassen. Die Produkte werden seit bald 30 Jahren auf dem Weltmarkt eingesetzt.
Laut einer Mitteilung vom Freitag, sind eine Kampagne in der Fachpresse sowie diverse Below-the-Line-Massnahmen geplant.

Vogelschutz wehrt sich gegen aggressive SVP-Raben

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Dialog Lucky Lack erarbeitet Firmendesign von MPB

Die Basler Agentur Dialog Lucky Lack hat für MPB ein neues Firmendesign konzipiert.

In einer Agenturevaluation hat die Balser Firma MPB Executive Search die Agentur Dialog Lucky Lack mit der Ausarbeitung eines neuen Firmendesigns beauftragt. Die Agentur zeichnet verantwortlich für das Logo, die Briefschaften und eine neue Firmenbroschüre von MPB. Eine neue Website hat die Agentur ebenfalls realisiert.
Die Basler Firma MPB rekrutiert für ihre Kunden Führungskräfte und Spezialisten. MPB steht für Management-People-Business.
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Wirz Corporate realisiert Geschäftsbericht für Würth Finance Group

Wirz Corporat hat für die Würth Finanz Group den Geschäftsbericht des Jahres 2008 realisiert. Der Bericht soll im Frühling erscheinen.

Die Wirz Corporate ist von der Würth Finance Group mit der Konzeption und Umsetzung des Geschäftsberichts 2008 betraut worden. Ziel der inhaltlichen und gestalterischen Neukonzeption sei es, die Würth Finance Group stärker zu profilieren, schreibt die Agentur. Der neue Geschäftsbericht erscheint im Frühjahr 2009.
Die Wirz Corporate ist eine Tochterfirma der Wirz Gruppe. Sie betreut nationale und internationale Kunden in den Bereichen Public Relations, Brand Design, Brand & Communication Consulting und Corporate Publishing. Die Schweizer Agenturgruppe wurde 1936 gegründet.
Als Teil des international tätigen Würth Konzerns fungiert die Würth Finance Group einerseits als Inhouse-Bank des Konzerns, andererseits bietet sie seit dem Jahr 2003 auch Firmen- und Privatkunden in der Schweiz unabhängige Beratungsleistungen bei Finanz- und Versicherungsfragen.

Flame heisst neu Schlichtmeier

Die Kommunikationsagentur Flame hat ihren Namen auf Anfang Jahr geändert. Neu amtet die Agentur unter dem Namen Schlichtmeier.

Den Übergang ins zehnte Jahr ihres Bestehens hat die Luzerner Agentur Flame zum Anlass genommen, ihren Namen zu ändern. Am 1. Januar 2009 ist aus Flame Schlichtmeier geworden. Und ihren neuen Namen meint die Agentur wörtlich: Das Einfache sei oft die beste Lösung, Kommunikation die Reduktion auf das Wesentliche, heisst es in einem Communiqué von Schlichtmeier.
Die Agentur konzipiert und realisiert unter Anderem Verpackungen für die Linie Qualité & Prix von Coop.

Kolumnistenkarussell: Radio 1 tauscht Müller gegen Müller

Radio 1 hat Patrik Müller als Kolumnist verpflichtet. Der Chefredaktor der Zeitung Sonntag löst Felix E. Müller, Chefredaktor der NZZ am Sonntag, ab.

Radio 1 hat Patrik Müller als Kolumnist verpflichtet. Der Chefredaktor der Zeitung Sonntag löst Felix E. Müller, Chefredaktor der NZZ am Sonntag, ab. Zum Konzept bei den Kolumnisten gehöre eine gewisse Rotation, wird Roger Schawinski in der Mitteilung vom Donnerstag zitiert. Müller ist ab sofort jeden Dienstag um 8.10 Uhr in der Morgenshow zu hören.
Neben Müller gehören die Politologin Regula Stämpfli, Radio 1-Gründer Schawinski, Weltwoche-Chefredaktor Roger Köppel und Le Matin-Redaktionsdirektor Peter Rothenbühler zu den Kolumnisten von Radio 1.

Martin Samsel neu in der Geschäftsleitung von JvM/Limmat

Seit 1. Januar 2009 ist Martin Samsel Mitglied der Geschäftsleitung von Jung von Matt/Limmat. Als ausgebildeter Werbekaufmann und studierter Diplom-Kommunikationswirt stiess der 38-Jährige im August 2003 als Beratungsgruppenleiter zu der Zürcher Agentur.

Seit 1. Januar 2009 ist Martin Samsel Mitglied der Geschäftsleitung von Jung von Matt/Limmat. Als ausgebildeter Werbekaufmann und studierter Diplom-Kommunikationswirt stiess der 38-Jährige im August 2003 als Beratungsgruppenleiter zu der Zürcher Agentur. Von Ende 1999 bis Sommer 2003 war er gemäss Mitteilung vom Donnerstag in der Schweiz für McCann-Erickson tätig, wo er 2001 Account Director wurde. Zuvor hatte er für verschieden Agenturen wie Ogilvy & Mather Frankfurt oder Publicis München gearbeitet.
Samsel betreut bei JvM/Limmat unter anderem Swisscom und Panasonic. Das Mandat für Max Shoes konnte unter seiner Führung im Jahr 2008 um die Schuhmarke Vögele ausgebaut werden. Der Neuauftritt wird ab Frühjahr 2009 zu sehen sein.

Beteiligte der Mittelland Zeitung verlängern Kooperation

Die vier Medienhäuser AZ Medien, Vogt-Schild Medien, Dietschi und Zofinger Tagblatt verlängern ihre Kooperation. Wie am Donnerstag bekannt gegeben wurde, bleibt der Mittelland-Zeitungsverbund damit auf lange Sicht bestehen.

Die vier Medienhäuser AZ Medien, Vogt-Schild Medien, Dietschi und Zofinger Tagblatt verlängern ihre Kooperation. Wie am Donnerstag bekannt gegeben wurde, bleibt der Mittelland-Zeitungsverbund damit auf lange Sicht bestehen. Mit einer beglaubigten Auflage von 202’670 Exemplaren und 414’000 Leserinnen und Lesern ist die Mittelland Zeitung die drittgrösste abonnierte Tageszeitung der Schweiz. Die Mantelseiten werden von der Zentralredaktion der Aargauer Zeitung in Baden produziert. Ab dem 1. Februar entstehen diese unter der Leitung des 34-jährigen Christian Dorer. Blattmacher und Dorers Stellvertreter wird der ebenfalls 34-jährige Philipp Mäder.
Die Mittelland Zeitung existiert in ihrer heutigen Form seit Anfang 2002. 2006 kam die zur AZ Medien gehörende Basellandschaftliche Zeitung hinzu. Seit September 2007 erscheint die Zeitung Sonntag als siebte Ausgabe der Mittelland Zeitung.
Seit 2009 ist sie Partnerin der Anzeigenkombination Cityplus (Neue Luzerner Zeitung, St. Galler Tagblatt, Zürcher Landzeitungen), während der Sonntag mit der NZZ am Sonntag und die Zentralschweiz am Sonntag im Sonntagspool und bei NZZ am Sonntag plus Sonntagspool eine Partnerschaft eingegangen ist.
Mit der Grundsatzvereinbarung zwischen der AZ Medien AG(Aargauer Zeitung, Limmattaler Zeitung, Basellandschaftliche Zeitung), Vogt-Schild Medien AG (Solothurner Zeitung, Grenchner Tagblatt, Berner Rundschau, Langenthaler Tagblatt), Dietschi AG (Oltner Tagblatt) und Zofinger Tagblatt AG (Zofinger Tagblatt, Luzerner Nachrichten) solle das partnerschaftliche Erfolgsmodell gefestigt und auf lange Sicht gestärkt werden, hiess es in der Mitteilung weiter.

Matter & Gretener versucht für Swissinvest Geld und Geist zu vereinen

Die Zürcher Werbeagentur Matter & Gretener hat für den Schweizer Immobilienfonds Swissinvest eine Anzeigenkampagne entwickelt. Der Ansatz: Man wollte herausstreichen, dass eine Investition in den Schweizer Immobilienfonds Swissinvest im aktuellen Börsenumfeld ganz besonders Sinn mache.

Die Zürcher Werbeagentur Matter & Gretener hat für den Schweizer Immobilienfonds Swissinvest eine Anzeigenkampagne entwickelt. Der Ansatz: Man wollte herausstreichen, dass eine Investition in den Schweizer Immobilienfonds Swissinvest im aktuellen Börsenumfeld ganz besonders Sinn mache. Denn dieser sei sowohl konjunkturresistent, wie auch renditestark.
Die Konkurrenz werbe zwar mit grösseren Budgets, dafür aber mit weniger Geist und Witz, schreibt die Agentur in einer Pressemitteilung vom Mittwoch weiter. «Stimmt, Immobilienfonds sind langweilig. Aber ist es wirklich so aufregend an der Börse Geld zu verlieren?» lautet beispielsweise einer der Werbesprüche.
Verantwortlich bei Swissinvest Real Estate Investment Fund: Michel Schneider (Fondsleiter/Portfolio Manager). Verantwortlich bei Matter & Gretener: Daniel Matter (Creative Direction), Dominik Imseng (Text), Karin Beerli (Art Direction), Nicole Liebermann (Beratung).

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AY&R schickt für Dr. Andres Wallwurz-Salbe ungleiche Paare in den Ring

Advico Young & Rubicam hat für Dr. Andres Original Wallwurz-Salbe drei Plakate entwickelt. Die Sujets zeigen jeweils zwei ungleiche Typen, die im Ring gegeneinander antreten sollen - Prellungen, Stauchungen und Quetschungen sind vorprogrammmiert.

Im Dezember 2008 traten der 141-Kilogramm-Mann Nikolai Walujew und der 97 Kilogramm schwere Evander Holyfield in Zürich gegeneinander an. Eine grössere Gewichtsdifferenz gab es in einem Schwergewichts-WM-Kampf noch nie. Mitten im Hype um den ungleichen Fight wurden in den Schaufenstern der Apotheke Stadelhofen weitere Kämpfe mit wohl schmerzlichem Ausgang angekündigt. Realisiert wurden die Plakate von der Agentur Advico Young & Rubicam, bewerben sollen sie die Dr. Andres Original Wallwurz-Salbe gegen Prellungen, Stauchungen und Quetschungen.
Um den Wildpark-Look zu verstärken, wurden die Schaufenster als Backsteinmauern gestaltet. Die Plakate hängen noch bis Frühling 2009.

Verantwortlich bei Apotheke Stadelhofen: Dr. Ruedi Andres (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei Advico Young & Rubicam: Christian Bobst (CD), Lukas Wietlisbach (AD), Martin Stulz (Text).

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Chinesische Suchmaschine Baidu.com büsst an Glaubwürdigkeit ein

Die chinesische Suchmaschine Baidu.com ist in China weit erfolgreicher als Google und gehörte lange zu den Vorzeigeunternehmen des Landes. Durch verschiedene Skandale hat der Konzern jedoch deutlich an Glaubwürdigkeit verloren.

Die chinesische Suchmaschine Baidu.com ist in China weit erfolgreicher als Google und gehörte lange zu den Vorzeigeunternehmen des Landes. Vor gut einem Jahr kostete die Aktie zeitweise 400 Dollar, wie es in einem Artikel des Tages-Anzeigers vom Donnerstag heisst. Seit Monaten jedoch schlittert das Unternehmen von einem Skandal zum nächsten, die Aktie hat fast drei Viertel ihres Werts verloren. So wurde nach dem Milchpulverskandal bekannt, dass Baidu seine Suchergebnisse zu diesem Thema zensiert hatte. Diese Tatsache an sich hätte die Bevölkerung wohl noch akzeptieren können, nicht jedoch, dass die Milchpulverkonzerne für die Nachrichtensperre bezahlt hatten. Dies sei für die Chinesen unverzeihlich, heisst es im Tages-Anzeiger, und die Glaubwürdigkeit der Suchmaschine sei damit zerstört worden.
Später sind weitere brisante Details und Gerüchte rund um Baidu aufgetaucht. So konnten krisengeplagte Unternehmen gegen eine Gebühr von umgerechnet 770’000 Franken die Einträge des Baidu-Nachrichtenportals manipulieren. Im vergangenen Dezember deckte der staatliche Fernsehsender CCTV ausserdem auf, dass Baidu Geld mit verbotener Medikamentenwerbung verdient. Weiter muss sich das Suchmaschinen-Unternehmen seit Jahren vor Gerichten für illegale Musik-Downloads rechtfertigen.
Der Konzern hat inzwischen einen neuen Kommunikationschef ernannt und hofft, dass Nutzer und Aktionäre die vergangenen Skandalmonate bald wieder vergessen.

Zu guter Letzt: Wer wird Studi-Millionär?

Studenten essen jeden Tag Spaghetti mit Tomatensosse, fahren Fahrrad und kaufen Kleider im Secondhand Laden. Florian Flechsig und Yvonne Feller wollen sich mit diesem Schicksal nicht zufrieden geben: Sie wollen Millionäre werden.

Studenten essen jeden Tag Spaghetti mit Tomatensosse, fahren Fahrrad und kaufen Kleider im Secondhand Laden. Und nur die Wenigsten von ihnen können die lange Studienzeit später einmal in materiellen Reichtum ummünzen. Florian Flechsig und Yvonne Feller wollen sich mit diesem Schicksal nicht zufrieden geben. Bei einem Bier beschlossen die Studenten des Studiengangs Visuelle Kommunikation an der Universität der Künste in Berlin letzten Sommer, ihre Abschlussarbeit als Euro-Wettstreit zu gestalten. Wer innerhalb eines halben Jahres zuerst eine Million Euro beisammen hat, gewinnt. Wie man zu dem Geld kommt, spielt keine Rolle. Und so haben Flechsig und Feller in den vergangenen drei Monaten bereits die verschiedensten Erwerbsmöglichkeiten erprobt – und alles auf ihren persönlichen Blogs auf der Website Wirsindjungundbrauchendasgeld.de dokumentiert. Während Flechsig als Knut-Double im Eisbärenkostüm durch die U-Bahnen zog und sich als Fotosujet zur Verfügung stellte, nahm seine Konkurrentin Gitarrenstunden und stellte als Strassenmusikanten an Bushaltestellen und Bahnhöfe. Demnächst wollen beide gemeinsam in der Quizshow von Jörg Pilawa auftreten. Denn der grosse Geldsegen, der blieb trotz wissenschaftlich dokumentierter, eifriger Bemühungen, bislang aus: Flechsig fehlen derzeit noch 998’451, Feller gar noch 999’639 Euro bis zur Million. Wer will, kann spenden.

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