3+ steigert Marktanteil um 25 Prozent

Der Schweizer Privatsender 3+ hat das vierte Quartal mit einer Steigerung des Marktanteils um 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr abgeschlossen. In der Hauptsendezeit zwischen 20 Uhr und 22.30 Uhr stieg der Anteil des Senders von 3.2 Prozent im Jahr 2007 auf 4 Prozent.

Der Schweizer Privatsender 3+ hat das vierte Quartal 2008 mit einer Steigerung des Marktanteils um 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr abgeschlossen. In der Hauptsendezeit zwischen 20 Uhr und 22.30 Uhr stieg der Anteil des Senders von 3,2 Prozent im Jahr 2007 auf 4 Prozent. 3+ erreichte damit mehr Zuschauer als RTL2, Vox, Kabel, ARD, ZDF und ORF1.
3+ konnte mit einer Mischung aus eingekauften Serien und Blockbuster-Spielfilmen in der für ihn relevanten Zielgruppe der 19-49-Jährigen die Zuschauerquoten steigern, schreibt der Sender in einer Mitteilung. «Bauer, ledig, sucht…» sei dabei weiter das erfolgreichste Programm gewesen. Für 2009 plant Senderchef Dominik Kaiser einen schrittweisen Ausbau des Programms mit zusätzlichen Schweizer Sendungen und weiteren Serien.

Basel West verzeichnet Kundenzuwachs

Basel West hat im letzten Jahr eine Reihe neuer Mandate dazu gewonnen.

Basel West hat im letzten Jahr eine Reihe neuer Mandate dazu gewonnen. Zu den Neukunden im Bereich Corporate Publishing gehören Bürgi Sicherheitsanlagen und die Schiebebeschlagfirma Hawa. Neue Internetauftritte wurden für den Aargauer Maler und Gipser-Verein AMGV und das internationale Blaue Kreuz realisiert. Für das Startup-Unternehmen Pro Berufsbildung hat Basel West das Corporate Design entwickelt.
Im Bereich der Marketingkommunikation betreut die Agentur neu den Pumpen- und Anlagenbauer Catag, die Roser Furniere und Holzwerkstoffe, das Unternehmen Rudolf Wirz Strassen- und Tiefbau sowie das 100 Jahre Jubiläum der Banque CIC Suisse SA.

Sulzer, Sutter: Dem Country-Festival mit zertanzten Schuhen gratuliert

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Erfolgreiches Jahr beim Schweizer Fernsehen

Das Schweizer Fernsehen blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Für 2008 konnte SF eine Erhöhung des Marktanteils von 0.7 Prozent verzeichnen.

Das Schweizer Fernsehen blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Für 2008 konnte SF eine Erhöhung des Marktanteils von 0.7 Prozent verzeichnen und lag im Ganztagesschnitt bei einem Marktanteil von 34.2 Prozent. Grund für den Anstieg vom Vorjahr sind grosse Sportereignisse.
Sehr grosses Publikumsinteresse haben im letzten Jahr der Auftakt der Uefa Euro 2008 und auch das Spiel Schweiz-Türkei geweckt. Das Euro-Eröffnungsspiel war die zweiterfolgreichste im Schweizer Fernsehen übertragene Fussballpartie, bilanziert SF. Auch die Jahresbilanz des SF-Internetangebots sei positiv ausgefallen.

Ständeratskommission will Bier- und Weinwerbung zulassen

Die Aussenpolitische Kommission (APK) des Ständerates akzeptiert die Aufhebung des Werbeverbotes für Wein und Bier für ausländische Werbefenster, jedoch nicht für die SRG. Sie will damit den Zugang zum Filmförderungsprogramm Media der EU sichern.

Die Aussenpolitische Kommission (APK) des Ständerates akzeptiert die Aufhebung des Werbeverbotes für Wein und Bier für ausländische Werbefenster, jedoch nicht für die SRG. Sie will damit den Zugang zum Filmförderungsprogramm Media der EU sichern.
Die Lockerung des Alkoholwerbeverbots im Radio- und Fernsehgesetz soll die definitive Teilnahme der Schweiz am Media-Programm ermöglichen und eine Benachteiligung der Schweiz gegenüber ausländischen TV-Werbefenstern vermeiden. Das Geschäft war im Dezember 2007 vom Parlament an den Bundesrat zurückgewiesen worden. Die Räte wollten am Werbeverbot für Alkohol, Politik und Religion festhalten. Das Verbot kollidiert jedoch mit der geltenden EU-Richtlinie «Fernsehen ohne Grenzen», deren Übernahme eine Bedingung für die Media-Teilnahme ist.
Wie die Parlamentsdienste am Dienstag mitteilten, befürwortet die APK den Abschluss des Media-Abkommens und stimmt der Finanzierung der Schweizer Teilnahme mit 41 Millionen Franken für die Jahre 2010-2013 zu. Das Abkommen sei ein wichtiger Bestandteil der Europa- und Kulturpolitik der Schweiz. Laut der Mitteilung begrüsst es die APK, dass bei der politischen und religiösen Werbung sowie der Werbung für Spirituosen und Alcopops für ausländische Werbefenster weiterhin Verbote erlassen werden können. Allerdings beantragte sie mit 6 zu 5 Stimmen, das Werbeverbot für Alkohol in den Programmen der SRG beizubehalten.

Migros legt die Geschäftsbereiche Near-Food und Non-Food zusammen

Im Rahmen der integrierten Marketingstrategie 2009-2011 hat der Migros Genossenschaftsbund beschlossen, die beiden Geschäftsbereiche Near- Food und Non-Food bis Ende dieses Jahres zu einer Organisationseinheit zusammenzuführen.

Die Migros räumt auf. Der orange Riese ist derzeit nicht nur auf der Suche nach einer neuen Werbeagentur, er krempelt auch sonst einiges um: Im Rahmen der integrierten Marketingstrategie 2009-2011 hat der Migros Genossenschaftsbund beschlossen, die beiden Geschäftsbereiche Near- Food und Non-Food bis Ende dieses Jahres zu einer Organisationseinheit zusammenzuführen und so Synergieeffekte zu nutzen. Der neu entstehende Geschäftsbereich verfügt über rund 200 Mitarbeitende.
Durch den Zusammenschluss kommt es zum Abbau von 15 Stellen, zwölf Kündigungen und drei vorzeitige Pensionierungen. Wie die Migros am Dienstag mitteilte, wurde für die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein Sozialplan ausgearbeitet und ein Mobilitätsmanagement aufgebaut.

ADC lädt zur Besichtigung aller eingereichten Arbeiten

Im World Trade Center in Zürich Oerlikon stehen am Montag, 26. Januar, die Türen offen. Die zur ADC-Preisverleihung eingereichten Arbeiten sind dort zur Besichtigung ausgestellt.

Am Montag 2. Februar findet die ADC-Preisverleihung in der Schiffbauhalle Zürich statt. Zuvor lädt der ADC jedoch zur Besichtigung im World Trade Center in Oerlikon. Von 18 Uhr bis 21 Uhr können am Montag, 26. Januar, alle 775 zur Jurierung eingereichten Arbeiten in Augenschein genommen werden. Die Besichtigung ist öffentlich und frei zugänglich.

Agence Trio stellt für die BDG den Kunden ins Zentrum

Für die Banque de Dépôts et de Gestion BDG hat die Lausanner Agentur Agence Trio eine Kampagne konzipiert, welche die Standhaftigkeit und Gelassenheit der Bank gegenüber der Finanzkrise illustrieren soll

Für die Banque de Dépôts et de Gestion BDG hat die Lausanner Agentur Agence Trio eine Kampagne konzipiert, welche die Standhaftigkeit und Gelassenheit der Bank gegenüber der Finanzkrise illustrieren soll. Die Printkampagne soll durch effiziente Kommunikation das Vertrauen ihrer Kunden sichern. Entsprechend dem langjährigen Motto von BDG «Eine Bank nach menschlichem Mass» sind die Textinserate unterlegt mit dem Slogan: «Denn unsere Aktualität sind Sie».
Das Konzept sei ein Dialog zwischen der BDG und ihrer Kundschaft, welcher die Aufmerksamkeit dem Kunden gegenüber ins Zentrum rücke. Die Kampagne solle, mehr durch den Inhalt als durch die Form geprägt, für die Qualität der Kundenbeziehung stehen.
Von Dezember bis Februar erscheinen Textinserate in der Tagespresse und in diversen Magazinen.
Verantwortlich bei Agence Trio: Amélie Kittel (Kundenberatung), Sabine Dufaux (Medienplanung), Aline Di Silvestro (Konzept/Text), Jérôme Bardin (Grafik). Verantwortlich bei BDG: Vincent Hort.

China investiert Milliarden in staatliche Nachrichtenagentur

Ein Milliardenprojekt: Mit umfangreichen Investitionen will die chinesische Führung die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua und das Staatsfernsehen international bekannter machen. Die Regierung plant riesige Summen in den Umbau der nationalen Medien zu investieren.

Ein Milliardenprojekt: Mit umfangreichen Investitionen will die chinesische Führung die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua und das Staatsfernsehen international bekannter machen. Die Regierung plant riesige Summen in den Umbau der nationalen Medien zu investieren.
«Es ist eine dringliche strategische Priorität, unsere Kommunikationsfähigkeit unserem internationalen Rang angemessen zu gestalten», schrieb Propagandachef Liu Yunshan in einem Beitrag für das Parteiorgan Qiushi. Nach Angaben aus medienpolitischen Kreisen ist die chinesische Führung bereit, umgerechnet rund 5,4 Milliarden Franken für den Umbau der Staatsmedien zu investieren.
Nach den Worten des Medienexperten und Regierungsberaters Steven Dong von der Universität Tsinghua sind die Auslandsvertretungen der staatlichen Nachrichtenagentur bereits technischer besser ausgestattet worden, um künftig neben Textnachrichten auch Fernseh- und Radiobeiträge sowie Berichte für Internetblogs produzieren zu können.
Es sei sehr wahrscheinlich, dass Xinhua in diesem oder dem kommenden Jahr eine Fernseh-Lizenz erhalten werde, sagte Dong. Die Staatsagentur würde damit auch in Konkurrenz zum staatlichen Fernsehsender CCTV treten.
Intellektuelle rufen zum TV-Boykott auf
Gegen dieses geht derzeit eine Gruppe von 22 Intellektuellen vor. Sie wirft dem Staatsfernsehen CCTV die Verbreitung von Propaganda vor. Vor allem die Nachrichten von CCTV seien im Wesentlichen Propaganda der Regierung, heisst es in einem offenen Brief mit dem Titel «Boykottiert CCTV, wehrt Euch gegen Gehirnwäsche», der am Dienstag im Internet veröffentlicht wurde. Kritischere Themen würden in den Sendungen entweder komplett ignoriert oder kämen nicht ausreichend zur Sprache.
Die Bezeichnung «Propagandasendung» sei für das Programm von CCTV angebrachter als der Begriff Nachrichtensendung, erklärten die Unterzeichner weiter. Einer von ihnen, der Rechtsanwalt Tang Jitian, sagte gegenüber der Nachrichtenagentur AP, CCTV werde zwar von den Steuerzahlern unterstützt, aber der Sender arbeite nicht für die Steuerzahler. In vielen Fällen habe er die Steuerzahler getäuscht. Die chinesischsprachige Website Boxun.com, auf der der offene Brief veröffentlicht wurde, ist in China verboten.
Der Sender wies die Vorwürfe zurück. CCTV habe beispielsweise über die Unruhen in Tibet im vergangenen Jahr oder den Skandal um Melamin-versuchte Milchprodukte «rechtzeitig und ausreichend» berichtet, erklärte Wang Jianhong, der stellvertretende Leiter der für die Bearbeitung der Beiträge zuständigen Abteilung, in einem Fax an die AP.

JWT+H+F mit verstärktem Team und grösserer Kundenliste

Die JWT+H+F verstärkt auf den Jahreswechsel ihr Team und vergrössert auf diese Weise auch ihre Kundenliste.

Mit den beiden Neuzugängen Reto Baumann und Enrico Bachmann konnte die Zürcher Agentur JWT+H+F gleichzeitig ihr Kundenportfolio vergrössern. Baumann und Bachmann haben zuletzt die Geschäfte von Grey in Baden geführt. Bei ihrem Wechsel nach Zürich folgen dem Kundenservice-Direktor Baumann und dem Creative Director Bachmann auch deren in den letzten zwei Jahren neu gewonnenen Kunden, die allesamt nicht aus dem Netzwerk stammen. Neu auf der Kundenliste stehen bei JWT+H+F Sony Overseas, Teo Jakob, Ferrero, Canon Business Solutions, das Magazin, Läser, Stiftung Wunderlampe und weitere.
Am 5. Januar sind Reto Baumann und Enrico Bachmann in das Management-Team der Agentur eingetreten.
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Der diplomierte Marketing- und Kommunikationsleiter Reto Baumann war zuvor in Agenturen wie GGK Zürich, Publicis, TBWA und Grey tätig.
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Erico Bachmann ist Mitglied der ADC. Er begann als Junior-Texter bei GGK Basel. Danach arbeitete er bei Scholz & Friends in Hamburg und bei Lintas, bevor er für die Zürcher Agentur Weber, Hodel, Schmid textete.

«Faire Werbung»: Lauterkeitskommission hat neues Erscheinungsbild

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Four. bewirbt neue Sunrise-Filialen

Anlässlich der Neueröffnung von diversen Sunrise-Centern in der Schweiz hat die Zürcher Agentur Four. eine Kampagne entwickelt.

Anlässlich der Neueröffnung von diversen Sunrise-Centern in der Schweiz hat die Zürcher Agentur Four. eine Kampagne entwickelt. Im Mittelpunkt der Plakate steht ein zusammengesetztes Wort aus einem Ortsnamen und dem Namen Sunrise. Dieses soll auffallen und einen regionalen Bezug schaffen. Zusätzlich zu den Plakaten wirbt Sunrise mit Anzeigen sowie einer Streuwurfsendung. Bei der Zustellung dieser Sendung wird eine Lasche so platziert, dass sie vom Empfänger bereits vor dem Öffnen des Briefkastens sichtbar ist.
Das Telekommunikationsunternehmen hat im letzten Jahr 18 neue Sunrise-Center eröffnet und ist damit landesweit an insgesamt 54 Standorten vertreten.
Verantwortlich bei Sunrise Communications: Priska Heger (Director Residential Communication), Silvana Suvarato (MarCom Manager). Verantwortlich bei Four. Werbeagentur: Björn Brinkmann, Philipp Sträuli (CD), Raphael Schoen (JAD), Christian Hansen, Daniel Gerber (Beratung). Media: Mediatonic Genf.
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