Rolf Niederhäuser neuer Geschäftsführer von Radio Emotion

Rolf Niederhäuser wird per 1. Februar 2009 Geschäftsführer von Radio Emotion. Er übernimmt die Position von Gründer Richi Gasser, der letztes Jahr überraschend verstorben ist.

Rolf Niederhäuser wird per 1. Februar 2009 Geschäftsführer von Radio Emotion. Er übernimmt die Position von Gründer Richi Gasser, der am 14. September 2008 überraschend verstorben ist. Niederhäuser und Gasser waren insgesamt elf Jahre gemeinsam für Radio 24 tätig.
Claudia Sieber und Peter Gmür, welche die Firma in Urdorf im November 2007 mitgegründet haben, verlassen den Vermarkter für Radiowerbung und Sponsoring aufgrund unterschiedlicher Auffassungen über die Unternehmensstrategie, wie es in einer Pressemitteilung von Radio Emotion vom Dienstag heisst.

Felix Weber tritt aus Publigroupe-Verwaltungsrat zurück

Felix Weber hat aus persönlichen Gründen seinen sofortigen Rücktritt aus dem Verwaltungsrat der Publigroupe erklärt. Dies teilte der Lausanner Konzern am Montagabend mit. Weber gehörte dem Gremium seit dem 4. Mai 2005 an.

Felix Weber hat aus persönlichen Gründen seinen sofortigen Rücktritt aus dem Verwaltungsrat der Publigroupe erklärt. Dies teilte der Lausanner Konzern am Montagabend mit. Weber gehörte dem Gremium seit dem 4. Mai 2005 an.
Der Verwaltungsrat dankt Felix Weber für sein hohes Engagement im Dienste der Publigroupe. Er hat beschlossen, im Zuge der beabsichtigten Redimensionierung des Verwaltungsrates auf eine Ersatzwahl zu verzichten. Dem Gremium gehören demzufolge noch acht Mitglieder an.

Tangram: Neues CI/CD für Sportorganisation

Tangram hat für die gemeinnützige Organisation «Scort for peace, for aid, for development» (Scort) ein neues CI/CD konzipiert. Für den neuen Auftritt der NGO hat die Agentur zudem entsprechende Briefschaften, eine neue Webseite sowie Präsentationsunterlagen entwickelt.

Tangram hat für die gemeinnützige Organisation «Scort for peace, for aid, for development» (Scort) ein neues CI/CD konzipiert. Für den neuen Auftritt der international aktiven NGO hat die Agentur mit Sitz in Zürich und Vaduz zudem entsprechende Briefschaften, eine neue Webseite sowie verschiedenste Präsentationsunterlagen entwickelt.
Scort unterstützt Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenssituationen mit Hilfe von Sportinitiativen. Ziel ist es, mittels Sport Menschen zu vereinen und ethnische, religiöse und kulturelle Unterschiede zu überbrücken. Unterstützt wird die Organisation von namhaften Fussballvereinen wie dem FC Liverpool, Werder Bremen, Bayer Leverkusen oder dem FC Basel.
Nebst den Aktivitäten im Sudan und dem Kosovo ist Scort auch als Veranstalter für das 5. Internationale Swiss U16-Cup sowie für das Forum 2009 verantwortlich, welche Ende Juli 2009 in Bad Ragaz stattfinden werden. Bei diesen Ereignissen wird die Agentur die Sportorganisation kommunikativ begleiten. Entsprechende Arbeiten sind im Frühjahr 2009 zu erwarten.

Verantwortlich bei Scort Foundation: Hanspeter Rothmund. Verantwortlich bei
Tangram:
Ewald Frick (Beratung), Franz Tschol (AD), Chris Ongarello (New
Media).

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Google wurde eine Bombe untergejubelt

Google wurde erneut Opfer des Nerd-Streichs «Google Bombing». Für kurze Zeit spuckte die Suchmaschine die Biographie des neuen US-Präsidenten Barack Obama aus, wenn man bei Google nach den Stichworten «failure» und «cheerful achievement» suchte.

Google wurde erneut Opfer des Nerd-Streichs «Google Bombing». Für kurze Zeit spuckte die Suchmaschine die Biographie des neuen US-Präsidenten Barack Obama aus, wenn man bei Google nach den Stichworten «failure» (Versagen) und «cheerful achievement» (erfreuliche Leistung) suchte. Inzwischen wurde das Leck vom Suchmaschinenanbieter behoben, wie es auf 20min.ch heisst. Wer nun diese Wörter eingibt, erhält Diskussionsbeiträge zum Thema «Google Bombing».
Bereits 2003 wurde kurzzeitig die Biographie von Obamas Vorgänger George W. Bush zuoberst angezeigt, wenn man nach «miserable failure» (erbärmliches Versagen) suchte. Grund dafür war, dass zahlreiche Bush-Gegner das Dokument über diese Formulierung verlinkt hatten. Google konnte so ausgetrickst werden, da die Suchmaschine die Anzahl Links als ein wichtiges Kriterium bei der Bewertung von Suchergebnissen ansieht. 2004 wurde sogar ein Schweizer Politiker Opfer dieses Internetstreichs: Das Porträt Christoph Blochers wurde kurze Zeit auf Platz 1 angezeigt, wenn man «jämmerlicher Waschlappen» eingab. Nach diesen Vorfällen hat Google zwar seinen Algorithmus entsprechend angepasst, gegen Bombing-Anschlägen scheint die Suchmaschine nach wie vor aber nicht immun zu sein.

AY&R schneidert Massanzüge für jeden Beruf

Advico Young & Rubicam haben für die Massanzüge der Schweizer Firma Thatsuits eine Kampagne entwickelt. Passend zum Motto «Stil, den sich jeder leisten kann» hat die Agentur Anzüge für verschiedene Berufsgruppen geschneidert.

Advico Young & Rubicam haben für die Massanzüge der Schweizer Firma Thatsuits eine Kampagne entwickelt. Passend zum Motto «Stil, den sich jeder leisten kann» hat die Agentur für einen Müllmann, einen Automechaniker sowie einen Hochseefischer Anzüge geschneidert, die zur jeweiligen Berufsuniform passen. So soll gezeigt werden, dass edle Massbekleidung nicht länger nur den obersten Einkommen vorbehalten sei, schreibt die Agentur in einer Mitteilung vom Montag.
Die Sujets kommen regional als Plakate, Inserate, Verkaufsdisplays, Hängekartons, Flyer und für PR-Zwecke zum Einsatz.

Verantwortlich bei Thatsuits: Markus Soltermann (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei AY&R: Dominik Oberwiler (CD), Martin Stulz (Text), Marietta Albinus (AD), Marcel Mägerle, Manuela Wettstein (Beratung), Oliver Nanzig (Fotografie), Damaris Eigenheer (Styling), Alois Jauch, Andrea Ebner (Fotoassistenz).

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Startbahnwest: Für Wander auf Familienwanderung gegangen

Startbahnwest wurde vom Nahrungsmittelhersteller Wander mit der Kreation und Umsetzung der diesjährigen Frühlings-Brandpromotion für zwei Jemalt-Produkte beauftragt. Die Kampagne solle vor allem Familien mit Kindern ansprechen.

Startbahnwest wurde vom Nahrungsmittelhersteller Wander mit der Kreation und Umsetzung der diesjährigen Frühlings-Brandpromotion für zwei Jemalt-Produkte beauftragt. Die Kampagne für die Bewerbung der Nahrungsmittelergänzungsprodukte steht unter dem Motto «Eine starke Kombination». Diese solle vor allem Familien mit Kindern ansprechen, schreibt die Agentur in einer Pressemitteilung. Zur Promotion gehört ein Wettbewerb, bei dem es Aufenthalte im Ravensburger Spieleland für die ganze Familie zu gewinnen gibt.
Zum Einsatz kommen Theken- und Schaufenstersteller sowie Broschüren, die im Frühling in Apotheken der Deutsch- und Westschweiz präsentiert werden.

Verantwortlich bei Wander: Christina Kieni Römer (Marketing Manager), Esther Baumgartner (Produktverantwortliche Jemalt).

Border Crossing holt Mandat für Kampagne der Lungenliga

Die PR-Agentur Border Crossing konnte sich bei einer Konkurrenzpräsentation der Lungenliga Thurgau durchsetzen. Das Berner Kommunikationsunternehmen wird nun eine Abstimmungskampagne konzipieren.

Die PR-Agentur Border Crossing konnte sich bei einer Konkurrenzpräsentation der Lungenliga Thurgau durchsetzen. Das Berner Kommunikationsunternehmen wird für den kantonalen Urnengang vom 17. Mai eine Abstimmungskampagne mit dem Titel «für rauchfreie Räume» konzipieren.

KSB/SJ: Für die Axa Bank den «Axa-Switch» erfunden

Die Agentur KSB/SJ hat für die neu gegründete Axa Bank der Versicherungsgesellschaft Axa Winterthur eine Auftaktkampagne realisiert. Ziel ist es, die verschiedenen Produkte der Direktbank zu bewerben und die Bank mit dem Slogan «Sparen / neu definiert» zu positionieren.

Die Agentur KSB/SJ hat für die neu gegründete Axa Bank der Versicherungsgesellschaft Axa Winterthur eine Auftaktkampagne realisiert. Ziel ist es, die verschiedenen Produkte der Direktbank mit Fernsehspots und weiteren Massnahmen zu bewerben und die Bank mit dem Slogan «Sparen / neu definiert» zu positionieren.
Im Zentrum der zwei TV-Spots steht der so genannte «Axa-Switch», eine rote Linie, die von verschiedenen Menschen übersprungen wird. Die Linie solle nicht nur den Wechsel zur Bank darstellen, sondern auch den Übergang von einer bestehenden zu einer neuen Situation im Leben der Kunden symbolisieren, heisst es in einer Medienmitteilung der Agentur.
Die zwei TV-Spots sind national auf verschiedenen Sendern zu sehen. Auch die Plakate und Anzeigen erscheinen national, ebenso wie die vielfältigen Direktmarketing- und weiteren Bellow-the-Line-Massnahmen.

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Verantwortlich bei Axa Winterthur: Markus Keller (Chief Marketing Officer), Mélanie Diserens (Head Advertising and Branding), Ray Immoos (Advertising Manager), Linda Demuth (Junior Manager Advertising und Branding). Verantwortlich bei KSB/SJ: Uwe Schlupp (CD), Charles Blunier (AD), Andrea Heierli (Grafik), Adrian Hoenicke, Beat Egger (Text), Marco Serratore, Christoph Bürge (Beratungsleitung), Irene Wellenzohn (Beratung), Nadia Bachmann (DTP), Michèle Seligmann (Agency Producing), Danielle Stutz (Art Buying). Fotos: Henning Bock, Sven Germann; Litho: RTK Kloten; Media: Initiative Media Western. Produktionsfirma: Markenfilm Schweiz; Heinrich Reinacher, Harald Beelte (Producer), Michael Fueter (Regie), Roland Schmied (Kamera), Marko Strihic (Schnitt); Postproduction: Die Acht, Frankfurt; Musik: Adelphoi Music, Stephen Patman.

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Scholz & Friends verpflichtet Nicolas Vontobel

Nicolas Vontobel wird neuer Creative Director bei Scholz & Friends Zürich. Der 38-Jährige löst Jörg Jahn ab, der während der letzten neun Monate die kreative Führung der Zürcher Agentur interimsweise innehatte.

Nicolas Vontobel wird neuer Creative Director bei Scholz & Friends Zürich. Der 38-Jährige löst Jörg Jahn ab, der während der letzten neun Monate die kreative Führung der Zürcher Agentur interimsweise innehatte.
Vontobel war zuletzt bei DraftFCB/Lowe tätig. Weitere Stationen seiner bisherigen Karriere waren Advico Young & Rubicam, Lesch+Frei, JWT+H+F, W,H,S, und McCann Erickson. Wie Scholz & Friends in einer Pressemitteilung vom Montag schreibt, hat der Kreative bislang über 100 nationale und internationale Werbepreise einheimsen können
Die Einwechslung von Nicolas Vontobel sei ein weiterer Baustein der Scholz & Friends Strategie, mit einem klaren Bekenntnis zum Schweizer Markt und mit einem Schweizer Management den Standort auszubauen und die Präsenz des «Orchestra of Ideas» weiter zu stärken, schreibt Scholz & Friends weiter. Vor kurzem hatte Scholz & Friends bereits die Basler Agentur Favo in ihr Netzwerk übernommen.
Nicolas Vontobel wird als Geschäftsleitungsmitglied zusammen mit Erich Baumgartner (CEO Scholz & Friends Schweiz) und Hinrik Wachsmuth (Managing Director Scholz & Friends Basel) die Weiterentwicklung von Scholz & Friends Schweiz verantworten.
«Es freut mich, gemeinsam mit Erich Baumgartner und Hinrik Wachsmut diese junge Agentur in eine neue Ära zu führen», wird Vontobel selbst zitiert. Im Konzept des «Orchestra of Ideas» sehe er ein «Commitment zur Harmonisierung aller Werbe-Instrumente», das einer Marke erst ihre Kraft und Glaubwürdigkeit verleiht.

Romandie.com: Im Internet surfen und Bäume pflanzen

Auf dem Westschweizer Internetportal Romandie.com wird CO2-neutral gesurft. Um den CO2-Ausstoss zu kompensieren, werden jährlich zwischen 8'000 und 12'000 Bäume gepflanzt.

Auf dem Westschweizer Internetportal Romandie.com wird CO2-neutral gesurft. Die Firma Estia, ein Spin-Off-Unternehmen der Ecole Polytechnique Federale de Lausanne (EPFL) wurde damit beauftragt, den Gesamtenergieverbrauch und die globalen Umweltauswirkungen zu schätzen, die durch die Benutzung von des Newsportals entstehen.
Laut Wirkungsstudie müssen nun jährlich zwischen 8’000 und 12’000 Bäume gepflanzt werden, um den CO2-Ausstoss zu kompensieren. Dies wird erreicht, indem Romandie.com ein Projekt der Organisation Aquaverde unterstützt, das im Regenwald des Amazonasgebietes abgeholzte Flächen bepflanzt. Auf Romandie.com/gotogreen wird angezeigt, wie viele Bäume bereits gepflanzt wurden.
Die Studie schätzte zudem die gesamten CO2-Emissionen aller Westschweizer, welche durch das Internet verursacht werden. Rund 8’250 Tonnen pro Jahr – dafür müssten zur Kompensation etwa 700’000 Bäume im Jahr gepflanzt werden.
Romandie.com besteht seit 1997 und ist heute nach Angaben von Net Audit WEMF mit über drei Millionen Besuche pro Monat der Marktführer in der Westschweiz. Das Portal gehört der Firma Virtual Network.

Four verhüllt das Rocksresort in Laax

Die Zürcher Agentur Four wirbt für das Rockresort der Weissen Arena Gruppe. Die Appartements werden mit fünf Megapostern in Szene gesetzt.

Die Zürcher Agentur Four wirbt für das Rockresort der Weissen Arena Gruppe. Die im Bau befindlichen Appartements an der Talstation in Laax werden mit fünf Megapostern in Szene gesetzt. Die Werbesujets mit einer Fläche von insgesamt 245 Quadratmetern sind direkt an den kubischen Bauten angebracht und sollen auf die edlen und natürlichen Materialien aufmerksam machen, die beim Bau und der Ausstattung verwendet werden, heisst es in einer Mitteilung der Agentur vom Montag.
Ergänzt wird die Massnahme durch eine Willkommens-Tafel, die «Wohnträume statt Wohnräume» verspricht sowie Gratis-Postkarten, die den Look der Megaposter aufgreifen.

Verantwortlich bei Weisse Arena Gruppe: Andreas Bärtsch (Marketing und Sales). Verantwortlich bei Four Werbeagentur: Björn Brinkmann, Philipp Sträuli (CD), Raphael Schoen (Grafik), Sandra Genge, Daniel Gerber (Beratung), Marianne Crittin (DTP). Bildbearbeitung: Sota.

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Personenfreizügigkeit: Clerc mahnt zur Stimmabgabe

Der ehemalige «Tagesschau»-Sprecher Charles Clerc setzt sich für die Abstimmungskampagne zur Personenfreizügigkeit noch einmal ans Nachrichtenpult. Für die Kampagne «Dabei-bleiben» berichtet der 65-Jährige in einer Satire auf die «Tagesschau», die Personenfreizügigkeit sei mit genau einer Stimme abgelehnt worden.

Der ehemalige «Tagesschau»-Sprecher Charles Clerc setzt sich für die Abstimmungskampagne zur Personenfreizügigkeit noch einmal ans Nachrichtenpult. Für die Kampagne «Dabei-bleiben» der Jungparteien von FDP, CVP und SP berichtet der 65-Jährige in einer Satire auf die «Tagesschau», die Personenfreizügigkeit sei mit genau einer Stimme abgelehnt worden. Der Nicht-Wähler, der die Abstimmung «verpennt» habe, sei jedoch ausfindig gemacht worden. Dramatisiert wird die Berichterstattung durch verschiedene Beiträge von betroffenen Personen, die unter dem Abstimmungsresultat leiden, sowie Stellungsnahmen beispielsweise von Barack Obama oder Christoph Blocher. Der Nicht-Wähler wird in der Sendung als Verräter der Nation an den Pranger gestellt – sogar die CIA sei an ihm dran.
Der Clerc-Film ist auf Tagesnews.com zu sehen und kann via Mail an Freunde verschickt werden. Als Supplement kann der Name des Empfängers eingegeben werden, sodass dieser als der besagte «Nicht-Wähler» in der «Tagesschau» vorkommt. Sein Name erscheint unter anderem auf einem grossen Transparent, das von Demonstranten getragen wird. Die Idee zum Mobilisierungsfilm sei bei der Obama-Kampagne geklaut, wie Kampagnenleiter Andreas Graf gegenüber dem Sonntagsblick sagte. Besonders praktisch: Um potentielle «Verpenner» beziehungsweise Nicht-Wähler vor einem solchen Schicksal zu bewahren, wurde ein Weckservice für den Abstimmungstag vom 8. Februar 2009 eingerichtet. Dieser kann via SMS mit dem Text «Wake me up» an 079 654 45 96 bestellt werden.
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