Dominique von Matt ist Kommunikator des Monats

Der Kommunikator des Monats Februar heisst Dominique von Matt. Der Verband Schweizer Werbung SW wählte den Geschäftsführer der Agentur Jung von Matt/Limmat zum Mann des Monats.

Der Kommunikator des Monats Februar heisst Dominique von Matt. Der Verband Schweizer Werbung SW wählte den Geschäftsführer der Agentur Jung von Matt/Limmat zum Mann des Monats. Von Matt sei zwar nicht allein verantwortlich für den Etatgewinn der Migros, heisst es in einer Mitteilung des Verbandes. Sein persönliches Engagement habe aber zweifellos mit dazu beigetragen, dass der Marketingmann der Migros, Oskar Sager, den Auftrag für die Dachmarken-Kampagne an die Agentur vergeben habe.

Davoser Zeitung wieder ohne Chefredaktor

Die Davoser Zeitung ist erneut ohne Chefredaktor. Thomas Günter hat das Lokalblatt nach nur eineinhalb Jahren an der Spitze der Redaktion verlassen. Die Stelle wird vorerst nicht öffentlich zur Neubesetzung ausgeschrieben.

Die Davoser Zeitung ist erneut ohne Chefredaktor. Thomas Günter hat das Lokalblatt nach nur eineinhalb Jahren an der Spitze der Redaktion verlassen. Die Stelle wird vorerst nicht öffentlich zur Neubesetzung ausgeschrieben. Bereits 2007 stand die zweimal wöchentlich erscheinende Zeitung nach Unstimmigkeiten zwischen Redaktion und Verlagsleitung monatelang ganz ohne Redaktion da.
Geschäftsführer Hans Peter Stiffler übernimmt vorübergehend die organisatorische Leitung der Redaktion. Für die Inhalte der Zeitung zeichnet das dreiköpfige Redaktionsteam verantwortlich. Thomas Günter ist der dritte Chefredaktor, der die Lokalzeitung in den letzten fünf Jahren verlassen hat.
Man habe sich «im besten Einvernehmen» getrennt, heisst es in einer Mitteilung. Günter werde bei Bedarf als freier Mitarbeiter weiterhin für die Davoser Zeitung schreiben, sagte Hans Peter Stiffler am Montag gegenüber der SDA.
Die Südostschweiz Mediengruppe in Chur führt verlegerisch das Szepter bei der Davoser Zeitung. Die Gruppe besitzt seit Mitte 2007 die Aktienmehrheit der Buchdruckerei Davos, der Herausgeberin der zweimal wöchentlich erscheinenden Lokalzeitung.

Tamedia übernimmt Mehrheit an Tilllate Schweiz

Nachdem Tamedia seine Beteiligung an der Internetplattform Tilllate.com sukzessive gesteigert hat, übernimmt das Medienhaus nun die Aktienmehrheit. Mit einer Erhöhung um weitere 51 Prozent hält Tamedia rund 86 Prozent der Aktien.

Nachdem Tamedia seine Beteiligung an der Internetplattform Tilllate.com sukzessive gesteigert hat, übernimmt das Medienhaus nun die Aktienmehrheit. Mit einer Erhöhung um weitere 51 Prozent hält Tamedia rund 86 Prozent der Aktien. Die restlichen 14 Prozent des Aktienkapitals bleiben bei den Gründern Christian Hagmann, Silvan Mühlemann, Markus Popp und André Schraner, welche den Ausbau der Plattform in der Schweiz weiterhin unterstützen werden.
Die beiden Partner haben aufgrund des veränderten Wettbewerbsumfelds vereinbart, die Kooperation weiter zu intensivieren, wie es in einer Pressemitteilung vom Montag heisst. Die Nightlife-Plattform ergänze die Onlinemedien von Tamedia optimal. Tilllate.com arbeitet bereits seit längerem mit 20 Minuten zusammen und ist Partner des im Herbst 2008 gestarteten People-Magazins Friday. Die Tilllate Holding konzentriert sich nach der Übernahme der Mehrheit des Schweizer Geschäfts durch Tamedia auf die Auslandsmärkte und wird ihre Aktivitäten in diesem Bereich neu ordnen.
Tamedia hatte per 1. Juli 2007 in einem ersten Schritt 20 Prozent des Aktienkapitals von Tilllate Schweiz übernommen, im Mai 2008 erhöhte das Medienhaus seine Beteiligung um weitere 15 Prozent.
Die Internetplattform wurde 2000 gegründet und erreicht heute in der Schweiz rund 400’000 Unique Clients (Wemf Net-Audit Dezember 2008). Über 200’000 Nutzer sind auf dem Portal registriert. Das Unternehmen beschäftigt rund 30 Mitarbeitende, zusätzlich sind Woche für Woche rund 350 Fotografen im Einsatz.

ADC-Würfelverleihung 2009 im Schiffbau: Die Fotos

Am Montagabend, 2. Februar 2009, wurden im Schiffbau Zürich die begehrten ADC-Würfel für die besten Arbeiten der Schweizer Werberzunft vergeben. Die Fotos.

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Beat Holenstein, stv. Geschäftsführer APG, Ivan Schultheiss, APG, und Markus Gut, Y&R (v. l.).

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Brigitta Schmid (l.), Freelancerin ADC, und Helen Müller, ADC.

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Maren Beck, SFLB, Susanne Weeber, KSB/SJ, Iwan von Rickenbach, Wirz, und Devika Hasler, Publicis (v. l.).

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Tom Seinige, JvM/Limmat, Danielle Lanz, Ruf Lanz, René Sennhauser, Sennhauser Creative Consulting, Christoph Bürge, KSB/SJ (v. l.).

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Diego Quintarelli (l.), Verlag Sonntagszeitung, und Rob Hartmann, Euro RSCG.

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Christian Gartmann (l.), Publicitas, und Geri Aebi, Wirz.

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Pascal Schaub, Saatchi & Saatchi Simko, Achill Prakash, Publicis, und Stephan Lanz, Publicis (v. l.).

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Balz Lendorff, Netvertising, Frank J. Estermann, Panam Film, und Daniel Donati, Zürich Tokio (v. l.).
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Jörg Birker (l.), Birker Creative Consulting, und Erich Baumgartner, Scholz & Friends.

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Michael Kindermann, Snap Film, Maren Beck, SFLB, Jonas Kiefer, Adart (v. l.).

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Jean Etienne Aebi, ADC-Präsident.

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Danke für das schöne Logo, schon lange nicht mehr gesehen.

Google überholt Yahoo als reichweitenstärkstes US-Webangebot

Der Suchmaschinengigant Google hat im vergangenen Jahr seinen Konkurrenten Yahoo als reichweitenstärkstes Webangebot auf dem US-Internetmarkt überholt. Google befindet sich mit 149 Millionen Besuchern auf dem ersten Platz, gefolgt von Yahoo auf Platz zwei und Microsoft auf Platz drei.

Der Suchmaschinengigant Google hat im vergangenen Jahr seinen Konkurrenten Yahoo als reichweitenstärkstes Webangebot auf dem US-Internetmarkt überholt. Die Seiten von Google erreichten 2008, inklusive Youtube und Blogger.com, 149 Millionen Besucher (Unique Visitors), zwölf Prozent mehr als noch im Vorjahr. Dies geht aus dem Jahresbericht 2008 des Internet-Marktforschungsinsituts Comscore hervor, der am Montag veröffentlicht wurde.
Yahoo konnte zwar ebenfalls leicht zulegen, landete mit rund 143 Millionen Besuchern aber nur noch auf Platz zwei. Microsoft erreichte mit seinen Seiten Platz drei, gefolgt von AOL, Fox Interactive-Media und Ebay. Unter den grossen Webangeboten verlor allein das Online-Auktionshaus Ebay im vergangenen Jahr an Besuchern.
Trotz Reichweitenplus nur bedingt steigende Werbeeinnahmen
Das stärkste Wachstum erzielten Netzwerke wie Break Media (plus 279 Prozent) und Glam Media (plus 144 Prozent). Break Media fasst mehrere kleinere Angebote unter einem Dach zusammen, die sich an ein männliches Publikum richten (Cage Potato, Chickipedia, Wallstreet Fighter). Bei Glam.com werden Blogs präsentiert, die vor allem ein weibliches Publikum ansprechen. Die Community-Plattform Facebook wuchs im vergangenen Jahr um 57 Prozent auf knapp 55 Millionen Besucher.
Das Wachstum in der Reichweite schlägt sich für die Betreiber nicht unbedingt in wachsenden Online-Werbeerlösen nieder. Die Marktforscher registrierten zwar noch ein leichtes Wachstum bei den Werbebannern, den so genannten Display-Anzeigen. Da aber gleichzeitig die Preise stark unter Druck gerieten, mussten etliche Webangebote mit sinkenden Einnahmen klar kommen. Von diesem Trend war vor allem Yahoo, der Marktführer im Bereich Display-Anzeigen, betroffen. Google hingegen erzielt ein Grossteil seiner Erlöse durch Textanzeigen.

Hochspannung: Für Radio 24 Tramdach-Headlines erneuert

Seit Anfang Jahr fahren die Zürcher Trams mit neuen Radio-24-Headlines herum. Das Konzept entwickelte die Hochspannung Werbeagentur.

Die Hochspannung Werbeagentur hat für die neuste Serie der bekannten Tramdachplakate von Radio 24 das Konzept entworfen und getextet. In den seit Anfang Jahr eingesetzten Schlagzeilen werden die Programmschwerpunkte Musik und Nachrichten des Zürcher Privatradios beworben, mit Linien wie «I Will Survive und News zum Zustand unserer Wirtschaft» oder «West End Girls und alles zur neuen Westumfahrung». Das von der Hochspannung Werbeagentur entwickelte Konzept ist das ganze Jahr über im Einsatz. Weitere Headlines sowie die Schaltung von Inseraten und Internet-Bannern sind zurzeit in Planung.
Verantwortlich bei Belcom Radio 24: Andrea Hämmerli, Monica Gomez und Carole Stultz. Verantwortlich bei Hochspannung Werbeagentur: Matthew Katumba, Alex Taiganidis, Tom Fäh, Marco Huber, Stefanie Fricker und Andrea Bruggmann.

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Wirz-Gruppe steigert Umsatz im Jahr 2008 um 16 Prozent

Die Wirz-Gruppe ist mit ihrem Geschäftsjahr 2008 zufrieden. Der Umsatz stieg um 16 Prozent und die Gruppe konnte 23 Neukunden gewinnen. Auch die Zukunft sieht man bei der Zürcher Agentur rosig: Wirz sei das, was derzeit wieder vermehrt nachgefragt werde: Der «kommunikative Generalunternehmer», so Gruppenchef Geri Aebi.

Die Wirz-Gruppe kann auf ein gutes Jahr zurückblicken: Der Umsatz der unabhängigen Schweizer Kommunikationsgruppe stieg 2008 um fast 16 Prozent auf 24,9 Millionen Franken BBE (Brutto-Betriebs-Einnahmen), wobei alle drei Kerngesellschaften Wirz Werbung, Wirz Corporate und Assai Dialog+Digital zum positiven Ergebnis beitrugen.
Auch punkto Neugeschäft verlief das vergangene Jahr zur Zufriedenheit der Agentur. So konnte sie total 18 Konkurrenzpräsentationen gewinnen und damit 23 Neukunden an Land ziehen, darunter Alstom, Bank Sarasin, Bilanz, DSM Nutritional, Emmi, Heks, Kaba, Nespresso, Partners Group, Riderspalace, Roche, SBB, Schoolnet.ch, Swisscard, Unique und Würth Financial Services.
Geri Aebi, Vorsitzender der Wirz Gruppenleitung, die er zusammen mit Urs Binggeli (Wirz Corporate) und Michel Juhasz (Assai Dialog+Digital) bildet, sieht die Gründe für den guten Geschäftsverlauf nicht zuletzt in der besonderen Konstellation der Gruppe. Wirz biete mit den drei unter einem Dach operierenden Firmen eine breite Palette von Kommunikationsleistungen an, und die Kunden suchten als Gesprächspartner wieder vermehrt nach dem «kommunikativen Generalunternehmer».

Superbowl: Die besten Spots und die wichtigsten Zahlen

Der Superbowl ist nicht nur das grösste nationale Sportereignis in den USA, sondern gemessen an den Umsätzen für seine Werbespots auch eines der grössten Werbeereignisse. Bis zu drei Millionen Dollar mussten heuer für eine 30-sekündige Werbepräsenz hingeblättert werden.

Der Superbowl ist nicht nur das grösste nationale Sportereignis in den USA, sondern gemessen an den Umsätzen für seine Werbespots auch eines der grössten Werbeereignisse. Jedes Jahr reissen sich unzählige Unternehmen darum, ihre Werbebotschaften während der Live-Übertragung senden zu können. Dies lassen sich die Firmen einiges Kosten. Bis zu drei Millionen Dollar mussten heuer für eine 30-sekündige Werbepräsenz am 43. Superbowl hingeblättert werden. Letztes Jahr waren es noch 2,7 Millionen Dollar.
Der US-Sender NBC konnte die insgesamt 67 Sendeplätze für Spots in diesem Jahr laut Rp-online.de für eine Rekordsumme von 206 Millionen Dollar verkaufen. Wie die Zeitschrift Advertising Age berichtete, können die teuren Werbespots – gut umgesetzt –den Webtraffic massiv erhöhen sowie die Nachfrage steigern. So konnte Audi eine Zunahme im Webtraffic von über 200 Prozent registrieren, das Karriereportal Career Builder erhielt über 68 Prozent mehr Stellenbewerbungen und Hyundai gewann mit Hilfe der Superbowl-Clips 25’000 Kaufinteressenten.
Die Werbespots wecken auch über die Live-Übertragung hinaus viel Interesse. Die Clips sind auf diversen Internetseiten verfügbar. Auf der Homepage der Boulevardzeitung USA Today können die 48 Superbowl-Spots bewertet werden. Zudem zeigt ein so genannter «Super Bowl Ad Meter» die Publikumsreaktionen während der Live-Übertragung. Die Zeitung wählte 136 Personen aus, die während dem Footballspiel ihre Reaktionen Sekunde für Sekunde mit einem Gerät elektronisch erfassten.

Spot-Auswahl der Werbewoche
Clydesdale Circus von Budweiser

Heist von Coca-Cola

Chase von Audi

Meeting von Bud light

Tips von Career Builder

ADC-Jurierung 2009: Zweimal Gold und elf Mal Silber

Die Mitglieder des Art Directors Club haben einmal mehr die beste Schweizer Werbung des vergangenen Jahres ausgezeichnet. Gold ging an «Babuschka», eine Anzeigen-Kampagne der Sonntagszeitung, sowie an «Stop Slavery» von Amnesty International. Beste Agentur wurde SFLB vor Ruf Lanz und der Y&R Gruppe. Die grosse Übersicht.

Die Mitglieder des ADC Schweiz haben gesprochen: Aus 773 eingesandten Werbearbeiten für das Jahr 2008 kamen 137 auf die Shortlist, 44 wurden mit Bronze ausgezeichnet, elf mit Silber und zwei mit Gold. Der Rückgang der Einsendungen um rund 30 Prozent gegenüber 2007 erklärt sich der ADC mit der Finanz- und Wirtschaftskrise, welche die «Produktion» von Werbung gedrosselt habe. Deshalb wurden für das Jahr 2008 auch weniger Auszeichnungen verliehen als 2007, gemessen an den Einsendungen jedoch etwa gleich viele.
Gold ging an «Babuschka», eine Anzeigen-Kampagne der Sonntagszeitung (Y&R Gruppe Schweiz), und an «Stop Slavery» von Amnesty International (Walker). Agentur des Jahres ist Spillmann/Felser/Leo Burnett, knapp vor Ruf Lanz und der Y&R Gruppe Schweiz. Der traditionelle Pressepreis ging an Wirz Werbung für die Eier-Anzeigen der Zeitung Sonntag.

– – – Goldene Würfel – – –

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  «Babuschka», eine Anzeigen-Kampagne der Sonntagszeitung, umgesetzt von der Y&R Gruppe Schweiz
ADC-Kommentar: «Lange Jahre wurde schmerzlich vermisst, was nun mit ‹Babuschka› für die Sonntagszeitung endlich auf höchstem Niveau wiederbelebt wird: Die intelligente, unterhaltsame, treffende Werbung für ein Medium.»
Sujet Soldat
Sujet Putin
Sujet Kind
Sujet Bush
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  «Stop Slavery» von Amnesty International in der Kategorie Direktwerbung/POS/Events von der Walker Werbeagentur.
ADC-Kommentar: «‹Stop Slavery› wiederum demonstriert eindrücklich, wie mit geringsten Mitteln, aber dafür der maximalen Dosis verblüffender Idee in den neuen Medienkanälen ein grosser Impact erzielt werden kann.»
Ebay-Seite
Pop-up

– – – Silberne Würfel – – –

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  «Kein & Aber» von Walker Werbeagentur (Kategorie Anzeigen)
Sujet Trinkgeld
Sujet Sex
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  «Sanitas Troesch Imagekampagne» von Ruf Lanz (Kategorie Anzeigen)
Sujet Wald
Sujet Wiese
Sujet Schnee
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  «Tagesanzeiger 100 Plakate zum Dranbleiben» von Spillmann/Felser/Leo Burnett (Kategorie Plakate)
Erstes Plakat
Plakat zwischendrin
Letztes Plakat
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  «SonntagsZeitung Babuschka» von Y&R Gruppe Schweiz (Kategorie Plakate)
Sujet Soldat
Sujet Putin
Sujet Kind
Sujet Bush
Film
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  «SonntagsZeitung Bush» von Y&R Gruppe Schweiz (Kategorie Film)
Sequenz Bush
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  «Studio Achermann Snow Mann» von Studio Achermann (Kategorie Design)
Sujet 1
Sujets
Sujets
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  «Zeiss Kalender» von Studio Achermann (Kategorie Fotos/Illustrationen)
Sujet 1
Sujet 2
Sujet 3
Sujet 4
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  «Art Poster Gallery Cezanne» von Publicis Werbeagentur (Kategorie Digital)
Artikel 20Minuten
Youtube-Video (Screenshot)
Schild
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  «Amnesty Stop Slavery» von walker Werbeagentur (Kategorie Digital)
Ebay-Seite
Pop-up
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  «Metrographen Umzugsfilm» von metrographen gmbh (Kategorie Low’n’no-Budget)
Screenshot
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  «WoZ kauft UBS» von Spillmann/Felser/Leo Burnett (Kategorie Gesamtkampagne)
WoZ übernimmt UBS
1 Abo = 1 Aktie
Nur noch 1036 Millionen

– – – Publicitas Pressepreis – – –

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  «Eier-Anzeigen» für Sonntag von Wirz Werbung
Auch dieses Jahr tagte unter dem Patronat des Sponsors Publicitas eine Jury aus sieben Chefredaktoren bekannter Presseprodukte. Sie haben aus der Sicht von Blattmachern den Pressepreis vergeben für eine herausragende, im Medium Print geschaltete Kampagne.
Klitschko
Tarantino
Amy

– – – Die zehn Top-Werbeagenturen 2008 – – –

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Agentur des Jahres sind eigentlich zwei Agenturen: Spillmann/Felser/Leo Burnett und Ruf Lanz. Denn beide haben genau gleich viele Punkte erzielt. Da es aber nur einen Sieger geben kann, wurde zusätzlich «olympisch» rangiert, weshalb Spillmann/Felser/Leo Burnett zur Agentur des Jahres erkoren wurde. Dennoch wird die Leistung der Kleinagentur Ruf Lanz explizit gewürdigt, behauptet sie sich doch seit Jahren an der Schweizer Kreativspitze. Und das im Wettstreit mit viel grösseren Agenturen. Der Preis Agentur des Jahres wird von der Publicitas Cinecom vergeben.
Der Titel «Agentur des Jahres» wird an diejenige Agentur vergeben, die nach dem gewichteten Ranking am höchsten ausgezeichnet ist. Dabei gilt: Shortlist = 1 Punkt, Bronze = 2 Punkte, Silber = 3 Punkte, Gold = 4 Punkte.

– – – Sonderpreise – – –
Auch dieses Jahr hat der ADC Schweiz namhafte Kolleginnen und Kollegen aus den Bereichen Strategie, Beratung, Media, Direct Marketing und Realisation zur Kollegialmitgliedschaft und Jurierung eingeladen. Diese Kollegialmitglieder haben nun 2009 zum dritten Mal aus ihrer eigenen professionellen Perspektive vier Sonderwürfel vergeben.
In der Kategorie Creative Strategy
SonntagsZeitung Gesamtkampagne von Y&R Gruppe
In der Kategorie Creative Campaigning
Bindella Tanti Auguri Gesamtkampagne von walker Werbeagentur
In der Kategorie Creative Production
Hiltl Sound Designer Film von Ruf Lanz
In der Kategorie Creative Media
Amnesty International Online von walker Werbeagentur

Gesamtliste inkl. bronzenen Würfeln und Shortlists

3+ engagiert Anna Maier für neue Eigenproduktion

Anna Maier feiert ihr TV-Comeback: Ab diesem Frühjahr wird sie die neue Unterhaltungsshow «Die 10» auf 3+ moderieren.

Anna Maier feiert ihr TV-Comeback: Ab diesem Frühjahr wird sie die neue Unterhaltungsshow «Die 10» auf 3+ moderieren, wie es in einer Mitteilung des Schweizer Privatsenders heisst. In der einstündigen Sendung präsentiere Maier die zehn erfolgreichsten, aufregendsten oder erotischsten Persönlichkeiten der Schweiz oder die skandalösesten und spektakulärsten Ereignisse. Um welche Themen es sich in den geplanten sechs Shows handeln wird, ist noch nicht bekannt. Auch der genaue Sendeplatz wird noch kommuniziert.

Zu guter Letzt: Die sündenfreie Suchmaschine

Lange haben wir auf sie gewartet, endlich ist sie da: die sündenfreie Suchmaschine. Wer über den neuen Suchdienst Catholic Google surft, soll nur Webinhalte geliefert bekommen, welche die Gefühle eines gläubigen Katholiken nicht verletzen. Doch das System funktioniert noch nicht ganz wie gewünscht.

Lange haben wir auf sie gewartet, endlich ist sie da: die sündenfreie Suchmaschine. Wer über den neuen Suchdienst Catholic Google surft, soll nur Webinhalte geliefert bekommen, welche die ethischen und religiösen Gefühle eines gläubigen Katholiken nicht verletzen. Pornographische Inhalte beispielsweise werden automatisch herausgefiltert, wie Swissguide.ch weiss. Gibt der interessierte Cathoogler also Porn ein, so wird er enttäuscht: «Your search did not match any documents». Allerdings funktioniert das System noch nicht einwandfrei. So wird der allzu listige Cathoogler mit Bestimmtheit die eine oder andere Lücke finden. Gewisse Begriffe, gegen die Porn harmloser als eine langweilige Dorfdisko ist, vermag Catholic Google noch nicht als die Sünden zu erkennen, die sie in Wirklichkeit sind. Details sollen an dieser Stelle keine genannt werden – es sei jedem freigestellt, wie weit er beim Austricksen der frommen Suchmaschine gehen will.

Personenfreizügigkeit: Neun Millionen Franken für Kampagne in den Printmedien ausgegeben

Die Gegner und Befürworter der Personenfreizügkeit lassen sich den Abstimmungskampf einiges kosten. Allein in den Printmedien haben die Parteien und Verbände für die Kampagne über neun Millionen Franken ausgegeben.

Die Gegner und Befürworter der Personenfreizügkeit lassen sich den Abstimmungskampf einiges kosten. Allein in den Printmedien haben die Parteien und Verbände für die Kampagne laut SDA über neun Millionen Franken ausgegeben.
Damit lägen die Ausgaben klar über dem Durchschnitt aller Abstimmungen, sagte der Direktor vom Werbeunternehmen Publicitas, Georges von Csernatony, zu einem Bericht im Westschweizer Fernsehen TSR vom Freitagabend.
Wer wie viel Geld für die Kampagne gesteckt hat, bleibt indes unklar. Die Verbände und Parteien gegen sich wortkarg. Der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse hat nach eigenen Angaben «mehrere Millionen» für ein Ja eingesetzt. Die FDP wollte 300’000 bis 500’000 Franken einsetzen.
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