Edipresse und die indische Mediascope spannen zusammen

Das Westschweizer Verlagshaus Edipresse expandiert in Asien. Mit der indischen Mediascope des Unternehmers Marzban Patel vereinbarte Edipresse Asien ein Gemeinschaftsunternehmen.

Das Westschweizer Verlagshaus Edipresse expandiert in Asien. Mit der indischen Mediascope des Unternehmers Marzban Patel vereinbarte Edipresse Asien ein Gemeinschaftsunternehmen. Die neue Einheit werde Edipresse India heissen, teilte die Gruppe am Dienstag mit.
Gemeinsam wollen die beiden Unternehmen qualitativ hochwertige Publikationen realisieren. Die erste Zeitschrift soll noch 2009 erscheinen. Weitere Titel sollen in Kürze folgen.
Patel hat verschiedene Medienunternehmen gegründet und geführt. Dabei hat er Luxus- und Lifestyle-Magazine für Finanzdienstleister und Fluggesellschaften aber auch für Branchenverbände und für Teile der Regierung realisiert.

Seed stellt für Huber + Suhner Verbindungen her

Seed hat für den Kabelspezialist Huber + Suhner ein Imagefilm realisiert. Dieser stellt den Menschen und seine Bedürfnisse nach Kommunikation, Mobilität und Sicherheit ins Zentrum.

Seed hat für den Kabelspezialist Huber + Suhner ein Imagefilm realisiert. Dieser stellt den Menschen und seine Bedürfnisse nach Kommunikation, Mobilität und Sicherheit ins Zentrum. Drei Parallelgeschichten an unterschiedlichen Standorten – auf dem Jungfraujoch, in China und in Kalifornien – erzählen, was das Unternehmen dafür tut, diesen Bedürfnissen mit Lösungen der elektrischen und optischen Verbindungstechnik zu begegnen.
Die Agentur für audiovisuelle Medien hat das Konzept und Drehbuch entwickelt sowie die Produktion geplant und realisiert.

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By Heart läutet für Ragman den nächsten Winter ein

By Heart lanciert für Ragman in der Textilfachpresse bereits wieder die Wintermode für den kommenden Herbst und Winter. Eine Winterlandschaft mit Huskys und im Wind flatternden Strickwaren soll Lust auf die neue Kollektion machen.

Die Zürcher Werbeagentur By Heart lanciert für das Textilunternehmen Ragman in der Textilfachpresse bereits wieder die Wintermode für den kommenden Herbst und Winter. Eine Winterlandschaft mit Huskys und im Wind flatternden Strickwaren soll Lust auf die neue Kollektion machen. Unter dem Leitsatz «I’m free» entwickelte die Agentur – inzwischen in der dritten Saison – einen emotionalen Markenauftritt, der die neuen Bekleidungsfreiheiten attraktiv in Szene setzen soll, wie die Werber in einer Pressemitteilung vom Dienstag schreiben.
Nebst den Image-Sujets kommen verschiedenste Werbemassnahmen zum Einsatz, vom Kollektions-Katalog bis zu POS-Werbemitteln und Tragtaschen. Diese sind seit Januar 2009 in Deutschland und der Schweiz im Umlauf.

Verantwortlich bei Ragman: Jürg Brändli (Inhaber), Andreas Wasmer (Geschäftsführer), Tatjana Matouskova (Projektmanagement). Verantwortlich bei By Heart, Zürich: Hans Siegwart (CD), Markus Bircher (Strategie), Rolf Burkhardt (Text), Alan Castioni (AD), Sonja Wolf (Grafik), Peter Krebs (Client Service Direction), Misha Gambetta (Beratung), Dominik Mory (Produktionsmanagement), Natascha Breu (Realisation), Franz Rindlisbacher (Foto). Litho: Detail.

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Trimedia übernimmt Genfer Pga Communication

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Superspot: Yes! ist die Antwort auf alle Fragen

Publicis Hong Kong hat für Wester Union die erste globale Kampagne entwickelt. Diese soll Optimismus und positives Denken versprühen. Entstanden ist nebst diversen Werbesujets ein attraktiver TV-Spot.

Auch Western Union springt in Zeiten der Wirtschaftkrise auf den Optimismus-Zug auf, mit dem unter anderem Barack Obama reist. Die weltweit tätige Werbeagentur Publicis Hong Kong hat für die Geldtransfergesellschaft die erste globale Kampagne entwickelt. Diese soll Optimismus und positives Denken versprühen. Treffend dazu lautet die Botschaft «Yes!».
Entstanden ist nebst diversen Werbesujets ein attraktiver TV-Spot: An den verschiedensten Orten der Welt fliegen die Buchstaben Y, E und S herum – dreidimensional und gross tanzen sie in der Luft herum, wie Luftballons, ihr Erscheinungsbild flockig wie ein Aperitifgebäck. Die tanzenden Elemente fügen sich schliesslich über den Dächern der Stadt zum Yes! zusammen.

Zu den kreativen Köpfen der Kampagne zählen der Filmregisseur Antoine Bardou-Jacquet, der Fotojournalist Steve McCurry und der Typograph David Carson. Die Musik zum TV-Spot stammt vom Marokkanischen Musiker Hindi Zahra. Die Sujets der Kampagne wurden unter anderem in Marokko, Singapur, Los Angeles und Kapstadt eingefangen.
Zielgruppe des Spots sind rund 200 Millionen Menschen, die ausserhalb ihres Landes leben. Das Geldtransferunternehmen möchte sich mit der Kampagne als Dienstleister darstellen, der es Menschen auf der ganzen Welt ermöglicht, Verbindungen rund um den Erdball aufrecht zu erhalten. Die Markenkommunikation wurde für mehr als 200 Länder konzipiert, in denen Western Union tätig ist und in über 40 verschiedene Sprachen übersetzt.

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Vizner Borel dekantiert die neue Weinmarke Villa Visconti

Vizner Borel setzt die edlen Tropfen von Villa Visconti in Szene. Ziel ist es, italienisches Lebensgefühl zu vermitteln und den Gaumen auf eine Genuss-Reise nach Italien zu schicken.

Vizner Borel setzt die edlen Tropfen von Villa Visconti in Szene. Ziel ist es, italienisches Lebensgefühl zu vermitteln und den Gaumen auf eine Genuss-Reise nach Italien zu schicken. Das Anzeigensujet zeigt eine Allee mit Bäumen in Form einer Weinflasche, die zu einer Villa mit italienischem Flair führt. Verstärkt wird die Szenerie durch die Botschaft «Villa Visconti: Welcome to the fine art of wine».
Aufgrund der starken Ausrichtung auf den Internationalen Markt sei der Gesamtauftritt der neuen Weinmarke lokal-authentisch konzipiert worden, schreibt die Agentur in einer Mitteilung vom Montag: vom CI/CD, Packaging, Key-Visual bis zum Internet-Auftritt.

Verantwortlich bei Enoswiss/Villa Visconti: Adrian Zürcher (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei Vizner Borel: Lajos Vizner, Guillaume Borel (Gesamtverantwortung), Gian Maurizio, Livio Reutlinger (AD), Andrea Vizzarro (Beratung), Robi Fazio (Internet). Bild/Key Visual: Pixlerei.

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Stefan Regez wird Chefredaktor von News

Der bisherige Nachrichtenchef Stefan Regez übernimmt im Verlauf des Frühjahrs die Redaktionsleitung von News. Er löst Philippe Pfister ab, der zum Sonntagsblick wechselt.

Der bisherige Nachrichtenchef Stefan Regez übernimmt im Verlauf des Frühjahrs die Redaktionsleitung von News. Der 37-Jährige ist seit dem Start der Pendlerzeitung im Dezember 2007 Mitglied der Chefredaktion. Er löst Philippe Pfister ab, der zum Sonntagsblick wechselt.
Zuvor arbeitete Stefan Regez bei einer Zürcher Kommunikationsagentur. Von 1999 bis Ende 2006 war er während sieben Jahren in der Geschäftsleitung der Gossweiler Media, davon fünf Jahre als Chefredaktor der Jungfrau Zeitung. Seine berufliche Laufbahn startete Stefan Regez als freier Journalist. Zudem war er persönlicher Berater des Thuner Stadtpräsidenten Hans-Ueli von Allmen.
Die Pendlerzeitung News wird von den Verlagen Basler Zeitung Medien, Espace Media und Tamedia herausgegeben. Im vergangenen November wurde die Mittelland-Ausgabe eingestellt.

TBWA integriert Tequila in Kunden-Units

TBWA Zürich integriert ihre Schwesteragentur Tequila Switzerland in die Kunden-Units. Die Werbegentur wird künftig crossmediale Konzepte und deren Umsetzung aus einem Guss realisieren.

TBWA Zürich integriert ihre Schwesteragentur, die Online- und Dialog-Agentur Tequila Switzerland, in die Kunden-Units. Die Schweizer Werbegentur wird künftig crossmediale Konzepte und deren Umsetzung aus einem Guss realisieren. Das Tequila-Team mit Projektmanagern und Produzenten werde auf die bestehenden zwei Kunden-Units aufgeteilt. Die Unit-Leitung wird das gesamte Spektrum an Kommunikation aus einer Hand anbieten.
Die Erfahrungen in den letzten Jahren hätten gezeigt, dass crossmediale Kommunikation am effizientesten wirke, wenn sie von Anfang an in einem Spezialistenteam interdisziplinär und gemeinsam erarbeitet werde, begründet die Agentur den Schritt in einer Medienmitteilung vom Montag. Das crossmediale Angebot von TBWA und Tequila nutzten schon bisher Kunden wie SBB, Mc Donalds, Say Chocolate, Avia Vereinigung oder Quisisana.

Affichage: Hans-Peter Scholl neues GL-Mitglied bei Impacta

Hans-Peter Scholl ist per 1. Februar 2009 als neues Mitglied der Geschäftsleitung von Impacta, Ecofer und Interplakat in Bern gewählt worden. 2010 treten die bisherigen Geschäftsleitungsmitglieder Jürg Wyss sowie Ueli Schneider in den Ruhestand.

Hans-Peter Scholl ist per 1. Februar 2009 als neues Mitglied der Geschäftsleitung von Impacta, Ecofer und Interplakat in Bern gewählt worden. Der 45-Jährige stellt damit die Nachfolge innerhalb der Tochtergesellschaften der Affichage Holding sicher. 2010 treten die bisherigen Geschäftsleitungsmitglieder Jürg Wyss sowie Ueli Schneider in den Ruhestand.
Der ausgebildete Marketingleiter war unter anderem bei Publisuisse Verkaufsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung. Hier verantwortete er die kommerzielle Vermarktung des Schweizer Fernsehens, TSR, TSI sowie Euronews. Vor seinem Wechsel zur Plakatgesellschaft führte er 2008 die Geschäfte einer Dialogmarketinggesellschaft in Zürich.

Roland Luder verlässt «Schweiz aktuell»

Roland Luder verlässt per Ende April 2009 die Sendung «Schweiz aktuell» auf eigenen Wunsch, um sich eine kreative Pause zu gönnen. Seine Nachfolge ist noch offen.

Roland Luder verlässt per Ende April 2009 die Sendung «Schweiz aktuell» auf eigenen Wunsch, um sich eine kreative Pause zu gönnen. Nach sechs Jahren sei die Zeit gekommen, «eine Bildschirmpause einzulegen», wird Luder in einem Pressecommuniqué vom Montag zitiert. Der Moderator und Redaktor gehört seit 1. Juni 2003 zum Team. Seine Nachfolge ist noch offen.

Etat-Gewinn: Unikat isst Schweizer Früchte und Gemüse

Unikat konnte sich in einem mehrstufigen Pitch das Kommunikationsbudget der beiden Verbände Schweizer Früchte und Schweizer Gemüse sichern. Die Agentur wird nun für diese einen gemeinsamen Kommunikationsauftritt umsetzen.

Unikat konnte sich in einem mehrstufigen Pitch das Kommunikationsbudget der beiden Verbände Schweizer Früchte und Schweizer Gemüse sichern. Die Agentur wird für den Schweizerischen Obstverband und den Verband Schweizer Gemüseproduzenten einen gemeinsamen Kommunikationsauftritt umsetzen.
Die an der Konkurrenzpräsentation vorgestellte Kampagne werde in den kommenden Monaten umgesetzt, heisst es in einer Pressemitteilung vom Montag. Erste Ergebnisse werden ab Sommer 2009 schweizweit in breitenwirksamen Medien – vor allem im Fernsehen – zu sehen sein.

Pilotversuch: Die Post liefert Zeitung à la carte

Die Post testet ein neues Geschäftsmodell: Sie liefert eine nach Wunsch zusammengestellte Zeitung per Post oder E-Mail nach Hause. Man wolle den Verlagen eine Ergänzung für den Vertrieb bieten, heisst es bei der Post. Am Pilotprojekt sind rund 20 Zeitungen beteiligt.

Die Schweizerische Post testet mit «Personal News» ein neues Geschäftsmodell: Die individuell zusammenstellbare Zeitung, die entweder per Post oder per E-Mail an die Abonnenten verschickt wird. Momentan nehmen rund 300 Personen aus Zürich am Test teil, der noch bis Ende Februar dauert. Danach will die Post entscheiden, ob der Service in der gesamten Schweiz angeboten werden soll. Der Entscheidungstermin ist offen.
Die Grundidee ist einfach: Aus den Einzelteilen von Zeitungen – Rubriken oder Bünde – kann sich der Leser seine Zeitung über ein Online-Tool beliebig zusammenstellen. «Das Angebot soll den Verlagen eine Ergänzung für den Vertrieb bieten», sagte Post-Sprecher Mariano Masserini zum Tages-Anzeiger. Die Post wolle sie nicht konkurrenzieren. Im Test stehen rund 20 in- und ausländische Zeitungen zur Verfügung, die bereitwillig am Versuch teilnehmen.
Zur Auswahl stehen bisher vier Schweizer Zeitungen: der Tages-Anzeiger, die Freiburger Nachrichten, die Südostschweiz und das Zofinger Tagblatt. Weitere Zeitungen aus Deutschland, Österreich, Spanien und den USA komplettieren das Angebot. Wie Masserini sagte, käme der Preis für ein Abonnement höher zu stehen als eine Tageszeitung. Grund dafür seien die Druckkosten, denn die papierene Version wird im A3-Format gedruckt.
Im Ausland laufen ähnliche Testreihen, auch ist die Idee nicht neu. Möglich wurde ihre Realisierung durch eine mittlerweile verfügbare Software, welche die ganze Fabrikation der «Personal News» kostengünstig steuert. Das flexible Zeitungsabonnement kommt zudem in einer Zeit, in der viele Bezahlzeitungen mit sinkenden Leserzahlen kämpfen. Vielleicht kann da das neue Modell Abhilfe schaffen.
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