Los Angeles Times entlässt weitere 300 Mitarbeiter

Die Los Angeles Times entlässt bis zu 300 weitere Mitarbeiter. Die viertgrösste Zeitung der USA werde dabei 70 Journalisten verlieren, erklärte Chefredaktor Russ Stanton im Internet.

Die Los Angeles Times entlässt bis zu 300 weitere Mitarbeiter. Die viertgrösste Zeitung der USA werde dabei 70 Journalisten verlieren, erklärte Chefredaktor Russ Stanton gemäss SDA im Internet. Dies entspreche elf Prozent der Redaktion.
Bereits im Oktober war die Streichung von 70 Redaktionsstellen angekündigt worden. Im Juli wurden 250 Personen entlassen, darunter 150 Journalisten.
Wie viele Mitarbeiter die Zeitung noch hat, war zunächst nicht zu erfahren. Wie viele andere amerikanische Zeitungen leidet die zur Tribune Co. gehörenden Times unter einer Werbeflaute. Viele der Anzeigen werden inzwischen im Internet geschaltet.

Aargauer Zeitung: Mathias Küng wird neuer Politik-Chef Aargau

Mathias Küng, langjähriger Ressortleiter Inland bei der Aargauer Zeitung, wird auf Anfang März 2009 neuer Politik-Chef Aargau. Urs Moser, derzeit Chefredaktor des Solothurner Tagblatts, wird Stellvertreter des Blattmachers Aargau/Regionen.

Mathias Küng, langjähriger Ressortleiter Inland bei der Aargauer Zeitung, wird auf Anfang März 2009 neuer Politik-Chef Aargau. Der 50-Jährige übernimmt die Nachfolge von Balz Bruder, welcher die Aargauer Zeitung verlässt. Die Nachfolgeregelung von Matthias Küng im Inlandressort sei eingeleitet, heisst es in einer Mitteilung der AZ Medien. Küng ist dem stellvertretenden Chefredaktor und Blattmacher Aargau/Regionen, Werner De Schepper, unterstellt.
Urs Moser, derzeit Chefredaktor des Solothurner Tagblatts, wird Stellvertreter des Blattmachers Aargau/Regionen und als Polit-Reporter vor allem für den Aargau-Bund der Zeitung Sonntag schreiben. Bevor der 45-Jährige im April 2006 zum Solothurner Tagblatt kam, berichtete er ab 2000 für den Blick aus dem Bundeshaus und war 1996 bis 1998 Redaktor und Bundeshauskorrespondent beim Sonntagsblick. Von 1988 bis 1995 war er als Redaktor und Leiter Lokalredaktion bei der Solothurner Zeitung tätig. Moser wird seine neue Stelle spätestens am 1. Juni 2009 antreten.
Wie bereits bekannt, findet am 1. Februar 2009 ein Stabwechsel in der Chefredaktion statt: Christian Dorer wird Chefredaktor der Aargauer Zeitung/Mittellandzeitung. Als stellvertretende Chefredaktoren wurden Philipp Mäder und Werner De Schepper ernannt. Mäder wird Blattmacher des Mantelteils, De Schepper Blattmacher für Aargau/Regionen.
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Urs Moser.

NZZ: Jörg Schnyder, Jürg Weber und Hans-Peter Klauser neu in der Unternehmensleitung

Jörg Schnyder, Jürg Weber und Hans-Peter Klauser sind zu neuen Mitgliedern der Unternehmensleitung der NZZ-Gruppe ernannt worden. Sie nehmen ihre Funktionen per 1. März 2009 wahr. Beat Lauber wird sich beruflich neu orientieren und die NZZ-Gruppe verlassen.

Jörg Schnyder, Jürg Weber und Hans-Peter Klauser sind zu neuen Mitgliedern der Unternehmensleitung der NZZ-Gruppe ernannt worden. Sie nehmen ihre Funktionen per 1. März 2009 wahr, wie das Zürcher Medienunternehmen am Freitagabend mitteilte.
Jörg Schnyder, bisher Finanzchef der LZ Medien Holding, wird CFO der NZZ- Gruppe. Jürg Weber, Geschäftsleiter der Neuen Luzerner Zeitung AG, wird in der neuen Unternehmensleitung für die Medien Zentralschweiz und Hans-Peter Klauser, Gesamtleiter Tagblatt Medien, für die Medien Ostschweiz zuständig zeichnen. Mit Weber und Klauser werden die in der FPH Freien Presse Holding zusammengefassten regionalen Medienunternehmen direkt in der Unternehmensleitung der NZZ-Gruppe vertreten sein, wie es weiter heisst.
Beat Lauber, bis anhin Geschäftsführer der FPH, habe sich entschieden, sich beruflich neu zu orientieren und aus der NZZ-Gruppe auszuscheiden. Bis zu seinem Austritt spätestens Ende Januar 2010 werde er Projekte der NZZ-Gruppe im Rahmen der Neuausrichtung übernehmen und deren Umsetzung unterstützen.
Seit längerem bekannt ist, dass zur neuen Unternehmensleitung auch NZZ- Chefredaktor Markus Spillmann als Gesamtleiter Publizistik NZZ gehört sowie Daniel Hofer. Hofer ist Leiter Verlagsaktivitäten Zürich mit organisatorischer Eingliederung der Zürich Landmedien. Der Verwaltungsratspräsident der LZ Medien Holding, Hans Kaufmann, tritt nach Ablauf seiner statutarischen Amtszeit an der Generalversammlung im Mai 2009 zurück. Als Nachfolger wird den Aktionären der heutige Delegierte des Verwaltungsrates der LZ Medien Holding, Erwin Bachmann, vorgeschlagen.

SRG bald mit «Helvetischem Arte»?

Bernard Cathomas schlägt die Schaffung eines viersprachigen nationalen Fernsehkanals für Kultur vor. Dies berichtete die NZZ am Sonntag. Das «helvetische Arte» soll das bestehende kulturelle Programmangebot der SRG-Ketten weiterverwerten und einem grösseren Publikum zugänglich machen.

Bernard Cathomas, der im Frühling abtretende Direktor des rätoromanischen Radios und Fernsehens, schlägt die Schaffung eines viersprachigen nationalen Fernsehkanals für Kultur vor. Dies berichtete die NZZ am Sonntag. Das «helvetische Arte» soll das bestehende kulturelle Programmangebot der SRG-Ketten weiterverwerten und einem grösseren Publikum zugänglich machen. Die Idee, die an einer Tagung am 13. Februar in Bern diskutiert werden soll, birgt viel Zündstoff in einer Zeit, in der sich die Öffentlichkeit heftig gegen eine Gebührenerhöhung wehrt und in der sich die SRG über Spardruck beklagt. Cathomas sei sich des unglücklichen Zeitpunkts für die Lancierung eines neuen Projekt offensichtlich bewusst, heisst es in der Sonntagspublikation. So werde in der Einladung zur Tagung herausgestrichen, dass die von den verschiedenen SRG-Ketten produzierten Sendungen mittels Untertitelung oder Synchronisation kostengünstig wiederverwertet würden. Die Verbreitung liesse sich mit einem eigenen Fernsehkanal für Kultur sowie rätoromanische Programme realisieren.
SRG-Sprecher Daniel Steiner gab sich gegenüber der NZZ am Sonntag zu der Idee wortkarg und defensiv. Tatsache sei, dass es kein SRG-Projekt Kulturkanal und keine entsprechenden Planungen bezüglich Zeit und Finanzen gebe. Generaldirektor Armin Walpen werde seine persönliche Meinung und die Stellungnahme der SRG zu einem «helvetische Arte» an der Tagung im Februar darlegen.

Goldbach Media beteiligt sich an Internet-TV Wilmaa

Die in der Werbevermarktung tätige Golbach Media Gruppe erwirbt 50 Prozent an der Schweizer Gartenhof Medien GmbH, der Betreiberin des Internet-TVs Wilmaa. Seit Ende 2008 ist Goldbach die exklusive Vermarkterin von Wilmaa.com.

Die in der Werbevermarktung tätige Golbach Media Gruppe erwirbt 50 Prozent an der Schweizer Gartenhof Medien GmbH, der Betreiberin des Internet-TV Wilmaa, einem kostenlosen, browserbasierten Schweizer Internetfernsehen. Die Gartenhof Medien GmbH ist eine Tochtergesellschaft von Soutionpark. Goldbach ist seit Ende 2008 exklusive Vermarkterin von Wilmaa.com. Mit der Beteiligung am Internet-TV will Goldbach Media ihre Technologiekompetenz im Bereich des stark wachsenden interaktiven und mobilen Marketings weiter stärken, wie es in einer Mitteilung vom Freitag heisst.

Manuel Gutierrez wird Managing Director bei Fujitsu Siemens Schweiz

Manuel Gutierrez wird zum 1. Februar Managing Director bei Fujitsu Siemens Computer Schweiz und löst damit Marco Hungerbühler ab.

Manuel Gutierrez wird zum 1. Februar Managing Director bei Fujitsu Siemens Computer Schweiz und löst damit Marco Hungerbühler ab. Hungerbühler übernahm vorübergehend die Geschäftsleitung, nachdem Roger Semprini per 1. Oktober 2008 zum Vice-President für die Region Osteuropa ernannt worden war. Gutierrez berichtet laut Netzwoche an Wolfgang Horak, den Regionenverantwortlichen für Südosteuropa.
Gutierrez wird sich primär mit der Gestaltung des Restrukturierungsprozesses in der Schweiz beschäftigen. Ab April wird Fujitsu Siemens Computers als eigenständige Einheit der Fujitsu-Gruppe geführt. Der Fokus fällt dabei auf Europa, den Nahen Osten und Afrika. Die Geschäftsverantwortlichkeiten werden stärker als bisher in die lokalen Regionen verlagert.
Gutierrez ist diplomierter Marketing- und Verkaufsleiter, besitzt einen Executive MBA der Hochschule St. Gallen und kann auf langjährige Erfahrung in der IT und im Telekommunikationsbereich zurückgreifen. So führte er die WT Management AG und war als Country Manager Schweiz bei der Storage Tek AG und beim Netzwerkspezialisten Avaya tätig.

Der Bund: Berner Stadtrat lehnt finanzielle Unterstützung ab

Die Presselandschaft in der Hauptstadt war am Donnerstag ein Thema im Berner Stadtrat. Luzius Theiler (GPB) forderte in einer dringlichen Interpellation, der Gemeinderat müsse etwas gegen das drohende Aus des Bund unternehmen. Doch der Stadtrat lehnt finanzielle Hilfe für die Zeitung ab.

Die Presselandschaft in der Hauptstadt war am Donnerstag ein Thema im Berner Stadtrat. Luzius Theiler (GPB) forderte in einer dringlichen Interpellation, der Gemeinderat müsse etwas gegen das drohende Aus des Bund unternehmen. Eine Monopolzeitung in Bern wäre eine Katastrophe, begründete Theiler seinen Vorstoss. Stadtpräsident Alexander Tschäppät versicherte in seiner Antwort, der Gemeinderat werde sich im Rahmen seiner bescheidenen Möglichkeiten für eine «lebbare Lösung» einsetzen.
Staatliche Presseförderung sei in der Schweiz nicht mehrheitsfähig, heisst es in der schriftlichen Antwort auf die Interpellation. Deshalb fehlten dem Gemeinderat auch die Instrumente, entscheidend zum Erhalt der Medien- und Meinungsvielfalt beizutragen. Die Stadtregierung könne deshalb nur an die Verantwortlichen von Tamedia appellieren, den Bund nicht aufzugeben.
Eine Kontaktaufnahme mit anderen Verlagshäusern in der Deutschschweiz, wie dies Theiler vorschlug, erachtet der Gemeinderat als wenig hilfreich. Sollten Bund und Berner Zeitung jedoch zusammengelegt werden, schwebt ihm eine Art Überwachungsmodell vor, wie es für das St. Galler-Tagblatt existiert. Dort soll eine bekannte, unabhängige und fachlich versierte Person die Leistungen der Monopolzeitung laufend verfolgen und periodisch deren Leistungen würdigen.
Die Stadtregierung tue, was sie könne, versicherte Tschäppät. Tamedia-CEO Martin Kall habe ihm glaubwürdig versichert, dass es derzeit noch keinen Entscheid für das eine oder andere der zur Diskussion stehenden Modelle gebe und man alle Optionen prüfe.

Internetnutzung bei älteren Menschen im Aufwärtstrend

Die grössten Zuwachsraten bezüglich Internetnutzung werden derzeit bei den 70- bis 75-jährigen Nutzern verzeichnet. Dies ist laut Pressetext das Ergebnis einer aktuell veröffentlichten Untersuchung des Pew Internet and American Life Project.

Die grössten Zuwachsraten bezüglich Internetnutzung werden derzeit bei den 70- bis 75-jährigen Nutzern verzeichnet. Dies ist laut Pressetext das Ergebnis einer aktuell veröffentlichten Untersuchung des Pew Internet and American Life Project. Während 2005 noch lediglich 26 Prozent dieser Altersgruppe online waren, sind es heute bereits 45 Prozent.
Im Unterschied zu den dominierenden jüngeren Nutzern setzen ältere Menschen das Internet eher weniger für Sozialisierungs- und Unterhaltungszwecke ein. Im Vordergrund stehen vielmehr Aktivitäten wie die Suche nach bestimmten Informationen, E-Mail-Verkehr und das Einkaufen auf Online-Shopping-Portalen. Besonders gefragt sind dabei Suchanfragen zu speziellen Gesundheitsthemen, wie die Untersuchung zeigte. Gesundheitsanfragen treiben die Generation 73plus genauso stark ins Web wie die Altersgruppe der 18- bis 32-Jährigen. Bei Teenagern ist dieser Themenbereich hingegen deutlich weniger gefragt. Insgesamt gesehen zeigt sich aber auch bei Unterhaltungsangeboten ein deutlicher Aufwärtstrend bei älteren Nutzern. So gaben 13 Prozent der 64- bis 72-Jährigen an, hin und wieder Videomaterial aus dem Internet herunter zu laden. Gegenüber dem Vergleichswert aus dem Jahr 2005 entspricht das einem Zuwachs um acht Prozent.

Goldbach: Streicheleinheiten fürs Werber-Ego

Am Montag werden wieder die begehrten ADC-Würfel vergeben. Für den Anlass hat SFLB für Goldbach eine kleine, aber feine Eigenwerbung kreiert.

Am Montagabend heisst es wieder: alea iacta est, und die goldenen und silbernen ADC-Würfel werden für die besten Arbeiten der Schweizer Werbebranche vergeben. Zu diesem Anlass hat Spillmann Felser Leo Burnett für Goldbach Media eine Eigenwerbung für ihre crossmedialen Angebote lanciert, die im Internet sowie in der eigens für die Preisverleihung vom ADC und vom Wirtschaftsmagazin Bilanz herausgegebenen Festzeitschrift Brisanz erscheinen wird. Der Clou an der Sache: Die Gewinner – und ganz besonders die Verlierer – können sich über einen SMS-Service von Top-Werbern gratulieren lassen. Der Haken: Wie in der Branche üblich kommt ein Lob selten ohne Relativierung.
» Hier gehts zum Ego-Boost

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Adlink Media: Studie belegt Wirkung von In-Game-Werbung

Adlink Media Schweiz hat in Zusammenarbeit mit der Universität Zürich, Coca-Cola und Mediacom die Wirksamkeit von In-Game-Werbung untersucht.

Adlink Media Schweiz hat in Zusammenarbeit mit der Universität Zürich, Coca-Cola und Mediacom die Wirksamkeit von In-Game-Werbung untersucht.
Im Rahmen der Studie wurde ein wissenschaftliches Experiment durchgeführt, bei dem über 100 Personen eine Rennstrecke absolvieren mussten. Anschliessend wurde nach der Erinnerung und der Bewertung der geschalteten Werbung von Coke Zero gefragt. Dabei konnte die Wirksamkeit von In-Game-Werbung bestätigt werden, wie es in einer Mitteilung von Adlink heisst. Rund 50 Prozent erinnerten sich ungestützt daran, welche Werbung im Spiel gezeigt wurde. Gestützt erinnerten sich sogar 59 Prozent der Teilnehmer an die Werbung. Fragt man diese, wie häufig sie die Werbung während des Spiels wahrgenommen hatten, antworteten 55 Prozent, dass ihnen die Werbung sehr oft aufgefallen war.
Aus der Studie lassen sich gemäss Mitteilung auch konkrete Handlungsanweisungen für Werbetreibende ableiten. So habe sich herausgestellt, dass bei einer etablierten Marke wie Coke Zero bereits eine moderate Frequenz der Werbemitteleinblendungen zu einer Aktivierung der Markenerinnerung führe. Die Steigerung nehme bei einer erhöhten Frequenz ab. Je näher ausserdem die Werbung an der Rennstrecke platziert sei, desto besser seien sowohl die ungestützte wie auch die gestützte Erinnerung.
Hierbei sei jedoch Vorsicht geboten. Werner Wirth, Professor für Empirische Kommunikations- und Medienforschung an der Universität Zürich, meint hierzu: «Bekannte Marken können durchaus leichter zu Reaktanz führen als unbekannte Marken, vor allem wenn es bereits einen hohen Werbedruck gibt wie bei Coca-Cola.»

Advico Y&R verhilft Elefanten im Zoo Zürich zu mehr Auslauf

Der Zoo Zürich plant einen neuen Elefantenpark. Für dieses Vorhaben braucht der Zoo Zürich die Unterstützung durch Spenden und hat die Agentur Advico Y&R beauftragt, eine Fundraising-Kampagne mit Plakaten, Inseraten, Radiospots und diversen weiteren Massnahmen zu entwickeln.

Der Zoo Zürich plant einen neuen Elefantenpark. Das neue Zuhause der Elefanten erstreckt sich über eine Fläche von mehr als 10’000 Quadratmetern. Für dieses Vorhaben braucht der Zoo Zürich die Unterstützung durch Spenden. Noch ist bei weitem nicht alles Geld zusammen. Deshalb hat der Zoo Zürich die Agentur Advico Y&R beauftragt, eine Fundraising-Kampagne mit Plakaten, Inseraten, Radiospots und diversen weiteren Massnahmen zu entwickeln.
Auf den Printsujets sieht man gemäss Mitteilung der Agentur jeweils einen ins Format des Mediums gepressten Elefanten mit der Aufforderung «Mehr Platz für die Grössten». In den Radiospots hört man Kinder bekannte Elefantenwitze erzählen, bei denen etwa gefragt wird, wie man einen Elefanten in ein Zündholzschächtelchen bekomme.
Die Kampagne startet im Februar. Im Verlauf des Jahres folgen diverse weitere Massnahmen, bei denen ebenfalls Elefanten irgendwo hinein gepresst werden – beispielsweise auf den Papier-Tragtaschen der Migros, welche die Zoo-Aktion als Sponsor unterstützt.
> Radiospot 1
> Radiospot 2
> Radiospot 3
> Radiospot 4
Verantwortlich bei Zoo Zürich: Anna Baumann und Markus Rege (Leiter Marketing und Education), Alexander Aeschbach (Grafik). Verantwortlich bei AYR: Markus Gut (CCO), Marietta Albinus (AD), Emi Lehmann (Grafik), Andi Portmann (Text), Ester Elices (Strategie), Daniela Britt (Beratung), Julier Vonier (Fotografie und Bildbearbeitung).

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Lacher-Dumas setzt für Toshiba Pink und Black in Szene

Die Zürcher Agentur Lacher-Dumas hat für Toshiba eine Kampagne entwickelt. Beworben wird ein Notebook in Pink und Schwarz.

Die Zürcher Agentur Lacher-Dumas hat für Toshiba eine Kampagne entwickelt. Beworben wird ein Notebook in Pink und Schwarz. Mit dem Auftritt für das Portégé A600 Notebook wolle Toshiba zeigen, dass ein Notebook auch stylisch daherkommen könne, heisst es in einer Mitteilung. Die Kampagne umfasst Inserate, Plakate und Online-Banner.
Verantwortlich bei Toshiba: Levent Kaygusuz (CEO), Marion Di Laurenzio (PM). Verantwortlich bei Lacher-Dumas Communications: Hans-Peter Lacher (CD), Simon Brun (AD), Tobias Koenen (Beratung).
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