Matter & Gretener gestaltet Einladung zur Eröffnung des neuen Radisson Blu

Am 4. Januar 2009 fand das Grand Opening des neuen Radisson Blu im Flughafen Zürich statt. Die Zürcher Agentur Matter & Gretener hat die Einladung zu diesem Society-Anlass kreiert.

Am 4. Januar 2009 fand das Grand Opening des neuen Radisson Blu im Flughafen Zürich statt. Die Zürcher Agentur Matter & Gretener hat die Einladung zu diesem Society-Anlass kreiert. Man habe dabei mit der Kubus-Form das Design des vom Architekten Matteo Thun entworfenen Baus aufgegriffen, heisst es in einer Mitteilung der Agentur. Die Einladung enthielt ausserdem eine Ambassador- Karte mit eingeprägtem Code, der als Login für eine Registrierungs-Website diente. Als Besitzer einer solchen Karte bleibe man auch nach dem Grand Opening ein VIP, denn sie berechtige den Besitzer innerhalb der Rezidor Group zu verschiedenen Privilegien, heisst es weiter – von Zimmerkategorie-Upgrades bis hin zu exklusiven Mitgliedschaften.
Verantwortlich bei Radisson Blu: Werner Knechtli (General Manager), Stefan Schaer (Director of Sales & Marketing). Verantwortlich bei Matter & Gretener: Daniel Matter (CD), Dominik Imseng (Text), Imer Krasniqi (Grafik), Nicole Liebermann (Beratung). Website: Hausheer AG.
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Publicitas Cinecom übernimmt Spotvermarktung von Star TV

Publicitas Cinecom übernimmt per sofort die exklusive Spotvermarktung von Star TV. Nach langjähriger Eigenvermarktung habe sich der Privatsender entschieden, die Spotakquisition in die Hände von Publicitas Cinecom zu legen, heisst es in einer Mitteilung vom Freitag.

Publicitas Cinecom übernimmt per sofort die exklusive Spotvermarktung von Star TV. Nach langjähriger Eigenvermarktung habe sich der Privatsender entschieden, die Spotakquisition in die Hände von Publicitas Cinecom zu legen, heisst es in einer Mitteilung vom Freitag. Der Sender wolle sich nun vermehrt auf den Ausbau und die Kommunikation des Programms konzentrieren, insbesondere in den Bereichen Live-Events und neue Formate.

Edition Renteria veranstaltet Investor Relations-Workshop

Die Edition Renteria SA veranstaltet am Mittwoch, 25. März 2008 im Hotel Widder in Zürich einen Praxis-Workshop für Investor Relations-Stellen. Thema ist die Kommunikation mit Finanzanalysten, Investoren und Medien in wirtschaftlich schwierigen Zeiten.

Die Edition Renteria SA veranstaltet am Mittwoch, 25. März 2008 im Hotel Widder in Zürich einen Praxis-Workshop für Investor Relations-Stellen. Thema ist die Kommunikation mit Finanzanalysten, Investoren und Medien in wirtschaftlich schwierigen Zeiten.
Referenten und Themen:
Welche Informationen in der Finanzkrise von Belang sind. Referent: Marco Curti, Leiter Research Zürcher Kantonalbank und Präsident SFAA, Zürich.
Geeignete Mittel für die Botschaften des Unternehmens. Referent: Benjamin Wilding, Seminarleiter am Bankeninstitut der Universität Zürich.
Wo die Investor Relations hingehört. Referent: Alexander Fleischer, Leiter Marketing+Kommunikation und Präsident des HarbourClub, PricewaterhouseCooper AG, Zürich.
Ausgewogen informieren bei fallenden Kursen. Referent: Michel Gerber, Head of Invstor Relations und Präsident SIRV, ABB, Zürich.
Neue Wege und Lösungen in der Investors Relations Praxis. Referent: Edwin van der Geest, Senior Partner der Dynamics Group AG, Zürich.
Praktische Übungen mit David Strohm (Wirtschafsredaktor NZZ am Sonntag und Präsident Zürcher Presseverein ZPV) sowie den Referenten runden diesen 1-tägigen Workshop ab.
Kosten: Pro Person 780 Franken , inkl. Kursunterlagen und Verpflegung.
Anmeldung per Mail: [email protected]
Edition Renteria SA, Hopfenstrasse 10, Postfach, 8045 Zürich. Telefon 044 451 46 47, Telefax 044 451 36 38.

News Corporation durch Abschreibungen tief im Minus

Die von US-Medienmogul Rupert Murdoch beherrschte News Corporation hat wegen der Wirtschaftskrise und enormer Abschreibungen im vergangenen Quartal einen Milliardenverlust erlitten. Unter dem Strich stand ein Minus von 6,4 Milliarden Dollar.

Die von US-Medienmogul Rupert Murdoch beherrschte News Corporation hat wegen der Wirtschaftskrise und enormer Abschreibungen im vergangenen Quartal einen Milliardenverlust erlitten. Unter dem Strich stand ein Minus von 6,4 Milliarden Dollar.
Der Umsatz fiel gemäss SDA um mehr als acht Prozent auf 7,9 Milliarden Dollar. Der Konzern kündigte am Donnerstagabend in New York rigorose Einsparungen und einen Stellenabbau an. Die News Corp. musste in ihrem zum Jahreswechsel beendeten zweiten Geschäftsquartal allein Abschreibungen vor allem auf Firmenwerte im TV-Geschäft sowie in der Zeitungs- und Nachrichtensparte von rund 8,4 Milliarden Dollar vornehmen.
«Der Abschwung ist noch heftiger und voraussichtlich länger als zunächst gedacht», räumte Murdoch ein. Die Zahlen fielen schlechter als von Analysten erwartet aus. Die Aktie pendelte im nachbörslichen Handel zwischen Gewinnen und Verlusten. Wie seinen Konkurrenten macht News Corporation die deutliche Zurückhaltung der Anzeigenkunden in der Rezession zu schaffen. Die Branchengiganten Walt Disney und Time Warner mussten zum Jahresende ebenfalls einen kräftigen Gewinnrückgang verschmerzen und blicken skeptisch in die Zukunft.
Zu dem US-Konzern gehören zudem neben Zeitungen wie die Londoner Times und dem Wall Street Journal unter anderem die Fox-Fernsehsender, das Hollywood- Studio Twentieth Century Fox, der deutsche TV-Sender Premiere und das Online- Netzwerk My Space.

Corinne Auer wird Verkaufsleiterin bei Gourmedia

Der Verlag Gourmedia, Herausgeber der jährlich erscheinenden Gastro-Publikation Geht aus!, baut den Verkaufsbereich aus und befördert Corinne Auer zur Verkaufsleiterin.

Der Verlag Gourmedia, Herausgeber der jährlich erscheinenden Gastro-Publikation Geht aus!, baut den Verkaufsbereich aus und befördert Corinne Auer zur Verkaufsleiterin. Bisher für die Projektleitung der einzelnen Jahres-Editionen zuständig, ist Auer ab sofort für den weiteren Ausbau und die Verankerung von Geht aus! in der Schweiz verantwortlich, wie es in einer Mitteilung vom Freitag heisst.

Journalistengewerkschaft kritisiert TV-Interview mit Sarkozy

Die französische Journalistengewerkschaft hat das anderthalbstündige Fernseh-Interview von Präsident Nicolas Sarkozy vom Donnerstagabend als «Maskerade» und «Beleidigung des Journalismus» kritisiert.

Die französische Journalistengewerkschaft hat das anderthalbstündige Fernseh-Interview von Präsident Nicolas Sarkozy vom Donnerstagabend als «Maskerade» und «Beleidigung des Journalismus» kritisiert.
«In keinem anderen demokratischen Land ist es üblich, dass führende Politiker sich ihre Gegenüber bei Interviews selber aussuchen», heisst es gemäss SDA in einer am Freitag in Paris verbreiteten Mitteilung. Die vier Journalisten, die Sarkozy interviewt hatten, seien als «Hofschranzen» aufgetreten. Die Fragen seien harmlos und vorher abgesprochen gewesen. Niemand habe Sarkozy widersprochen, wenn dieser von der Wahrheit abgewichen sei. Die Gewerkschaft appellierte an die Journalisten, sich nicht zu Handlangern der PR-Abteilungen zu machen.
Sarkozy hatte am Donnerstagabend in einer eineinhalbstündigen Fernsehsendung aus dem Elysée-Palast trotz Krisenstimmung und landesweiter Proteste die umstrittenen Reformen seiner Regierung verteidigt.

Studie: Journalisten schreiben den Medien weniger Macht zu als Politiker

Journalisten haben nach eigener Einschätzung nur wenig Einfluss auf die Politik. Anders sehen dies die Politiker. Für sie sind die Medien elementar für den politischen Erfolg.

Journalisten haben nach eigener Einschätzung nur wenig Einfluss auf die Politik. Anders sehen dies die Politiker. Für sie sind die Medien elementar für den politischen Erfolg. Dies zeigt die Studie «Politische Kommunikationskultur in der Schweiz», die das Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich IPMZ gemäss SDA am Donnerstag veröffentlicht hat.
Auch das Rollenverständnis von Journalisten und Politikern ist laut den Ergebnissen der Studie unterschiedlich. Die Redaktoren sagen über sich selbst, dass ihre wichtigste Aufgabe darin bestehe, die Bürger umfassend zu informieren. Politiker sehen den Journalismus dagegen kritischer: Die Medien wollten vorwiegend ein möglichst grosses Publikum erreichen. Ihnen liege weniger am Herzen, verschiedene Meinungen aufzuzeigen oder die politische Elite zu kontrollieren.
Ein ähnliches Muster zeigt sich bei der Selbst- und Fremdwahrnehmung der Politiker. Sie selbst wollen laut eigenen Aussagen vor allem über politische Vorhaben informieren. Die Journalisten glauben nicht an diese Ziele. Vielmehr gehe es den Politikern darum, die eigene Bekanntheit zu fördern, wenn sie sich in der Öffentlichkeit äussern.
Schweizer Fernsehen hat grossen Einfluss
Einig sind sich Medienleute und die politische Elite – Politiker, Mediensprecher und Interessensvertreter – darin, dass das Schweizer Fernsehen den grössten Einfluss auf die Politik ausübt. Danach folgen die Qualitätszeitungen, und dann die Boulevardzeitungen. Dem Privatfernsehen und den Online-Medien wird dagegen nur wenige Einfluss zugebilligt.
Für die Studie befragte das Forschungsinstitut gfs.bern 322 Führungskräfte aus Politik und Medien. Die Schweizer Ergebnisse sind Teil eines internationalen Forschungsprojekts zur Untersuchung der politischen Kommunikationskultur.

Ehemalige Radio Emotion-Mitarbeiter gründen Mediapro GmbH

Bis vor kurzem waren Claudia Sieber und Peter Gmür für den Zürcher Radiowerbevermittler Radio Emotion tätig. Nun haben sie – trotz schwieriger Wirtschaftslage – mit der Mediapro GmbH eine eigene Firma gegründet.

Bis vor kurzem waren Claudia Sieber und Peter Gmür für den Zürcher Radiowerbevermittler Radio Emotion tätig. Nun haben sie – trotz schwieriger Wirtschaftslage – mit der Mediapro GmbH eine eigene Firma gegründet.
Wie sie in einer Pressemitteilung vom Donnerstag schreiben, sei die Trennung von Radioemotion überraschend gekommen und für sie nicht nachvollziehbar gewesen. Beide hatten das Urdorfer Unternehmen im Jahr 2007 mitgegründet. Nach reiflichen Überlegungen, entschlossen sie sich trotz aller widrigen Umstände, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Mit ihrem neuen Kleinunternehmen wollen Sieber und Gmür als unabhängige Vermittler für das Medium Radio tätig sein.

AZ Medien: Stadtanzeiger und Bezirksanzeiger lanciert

Mit dem Stadtanzeiger Aarau, dem Stadtanzeiger Baden und dem Bezirksanzeiger Dietikon erscheinen heute im Kanton Aargau und im zürcherischen Limmattal drei neue Anzeiger. Die Woche mit ihren regionalen Splitausgaben wurde Ende 2008 eingestellt.

Mit dem Stadtanzeiger Aarau, dem Stadtanzeiger Baden und dem Bezirksanzeiger Dietikon erscheinen heute im Kanton Aargau und im zürcherischen Limmattal drei neue Anzeiger. Die Woche mit ihren regionalen Splitausgaben wurde Ende 2008 eingestellt.
Die beiden neuen Stadtanzeiger und der Bezirksanzeiger werden jeden Donnerstag gratis in die die Haushaltungen verteilt, wie es in einer Mitteilung der AZ Medien vom Donnerstag heisst – der Stadtanzeiger Aarau in der Region Aarau und Zofingen mit einer Auflage von 36’202 Exemplaren und der Stadtanzeiger Baden in der Region Baden, Wettingen, Brugg mit einer Auflage von 42’747 Exemplaren. In dieser Ausgabe wird wie bis anhin auch die Wettinger Poscht integriert sein. Der Bezirksanzeiger erreicht die Haushalte im Limmattal in einer Auflage von 33’507 Exemplaren.
Unter der Leitung von Geschäftsführer Oscar Meier und Chefredaktor Hubert Keller erscheinen die drei Anzeiger im grossen Zeitungsformat Broadsheet. Inhaltlich soll der Fokus auf lokalen und regionalen Geschichten mit aktuellem Bezug liegen.

Gratiszeitung Prawda mit nicht ganz ernst gemeintem Inhalt lanciert

Zürich ist um eine Gratiszeitung reicher. Seit dieser Woche verteilen Kolporteure das neue Blatt Prawda, was übersetzt Wahrheit bedeutet. Auf acht Seiten gibt es darin erfundene Geschichten und Anzeigen zu lesen.

Zürich ist um eine Gratiszeitung reicher. Seit dieser Woche verteilen Kolporteure das neue Blatt Prawda, was übersetzt Wahrheit bedeutet. Auf acht Seiten gibt es darin erfundene Geschichten und Anzeigen zu lesen. Aufmacher der Erstausgabe sei eine Bilanz zur zweiwöchigen Amtszeit von Barack Obama, heisst es in einem Artikel des Tages-Anzeigers vom Donnerstag. Der US-Präsident habe das Wef in Davos nicht besucht und könne deshalb nicht pauschal besteuert werden, stehe da unter anderem geschrieben. Unter der Rubrik Kleinanzeigen werde ausserdem ein «Geraniendüngekurs für Arschlöcher» oder «Kerzenziehen für Kokainabhängige» angeboten.
Der Inhalt von Prawda sei nicht todernst gemeint, wird Chefredaktor, Verleger und Chefideologe René Louis Bommeli, im Tages-Anzeiger zitiert. Auf die Idee einer eigenen Zeitung sei er gekommen, weil ihn der Einheitsbrei genervt hätte, den die Gratiszeitungen täglich abdruckten. Ab sofort soll jeden Dienstag eine Ausgabe in einer Auflage von 10’000 Stück erscheinen. Finanziert wird das Projekt durch Inserate und Gönner.

Frankreich: Umstrittene Rundfunk-Reform nimmt letzte Hürde

Die von Staatspräsident Sarkozy angeregte Rundfunk-Reform hat auch die letzte Hürde genommen. Der Senat verabschiedete das umstrittene Projekt am Mittwoch mit der Stimmenmehrheit der Anhänger des obersten französischen Politikers.

Die von Staatspräsident Sarkozy angeregte Rundfunk-Reform hat auch die letzte Hürde genommen. Der Senat verabschiedete das umstrittene Projekt am Mittwoch mit der Stimmenmehrheit der Anhänger des obersten französischen Politikers.
Die Reform sieht unter anderem die völlige Abschaffung der Werbung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen bis Ende 2011 vor. Zur Finanzierung sollen die Gebühren für Rundfunk-Nutzer schrittweise von 116 auf 122 Euro pro Jahr ansteigen. Zudem wird es eine neue Steuer für Privatsender und Telefongesellschaften geben.
Die Werbung ab 20 Uhr war im öffentlich-rechtlichen Fernsehen bereits Anfang Januar verboten worden, obwohl das Gesetz damals noch gar nicht in Kraft war. Der Verwaltungsrat der Sender hatte die Abschaffung auf Anraten der Regierung selber angeordnet, als sich abzeichnete, dass das entsprechende Gesetz bei der Opposition auf erbitterten Widerstand stiess.
Um die Neuordnung des öffentlichen Rundfunks in Frankreich hatte es wochenlang heftigste Diskussionen gegeben. Sarkozy will mit der Abschaffung der Werbung das Niveau des Staatsfernsehens heben und die «Quotenabhängigkeit» verringern. Kritiker werfen Sarkozy vor, dass die Reform vor allem den Privatsendern zu gute kommen werde, die auf zusätzliche Werbeeinnahmen hoffen können. Der französische Präsident ist mit dem Chef des grössten Privatsenders TF1, Martin Bouygues, eng befreundet.
Die Opposition und Mitarbeiter des öffentlichen Rundfunks befürchten, dass der Staat den Ausfall der Werbeeinnahmen nicht vollständig kompensieren werde. In Zukunft untersteht die Ernennung des Chefs des staatlichen Fernsehens direkt dem Staatspräsidenten.

Superspot: «Das ist ja Milch!»

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