Four. macht Laax im Londoner Untergrund bekannt

Die Agentur Four. hat für die Tourismusdestination Laax Sujets entwickelt, die in stark frequentierten U-Bahn-Stationen in London zu sehen sind. Ergänzt werden die Poster durch Tube Car Panels, die direkt in den U-Bahn-Zügen angebracht sind.

Die in der Deutschschweiz bereits lancierte Schlagwortkampagne von Four. für die Tourismusdestination Laax wird nun auch in der Londoner U-Bahn eingesetzt. Dafür entwickelte die Agentur laut Mitteilung vom Montag mehrere massgeschneiderte Motive. Zum Einsatz kommen sogenannte Cross Track 16 Posters, die an stark frequentierten Stationen wie Bank, Bond Street oder Piccadilly Circus Sehnsucht nach Ferien in Laax auslösen sollen. Ergänzt werden die Poster durch 40’000 Tube Car Panels, die direkt in U-Bahn-Zügen angebracht sind.
Verantwortlich bei Weisse Arena Gruppe: Britta Kaula (Marketing und Kommunikation). Verantwortlich bei Four. Werbeagentur: Björn Brinkmann, Philipp Sträuli (CD), Raphael Schoen (Grafik), Sandra Genge, Daniel Gerber (Beratung), Marianne Crittin (DTP). Fotografie: Gaudenz Danuser. Bildbearbeitung: Sota AG.

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Studie: Blau macht kreativ, Rot steigert die Vorsicht

Die Farbe Blau regt unsere Kreativität an und fördert neue Lösungsstrategien. Rot hingegen steigert die Vorsicht und die Aufnahmefähigkeit für Details. Dies zeigen Studien von kanadischen Forschern. Für die Werbeindustrie könnten diese Erkenntnisse von Interesse sein.

Die Farbe Blau regt unsere Kreativität an und fördert neue Lösungsstrategien. Rot hingegen steigert die Vorsicht und die Aufnahmefähigkeit für Details. Dies zeigen Studien von kanadischen Forschern.
Die Probanden mussten an sechs verschiedenen Hirnleistungstests teilnehmen, meist am Computer mit wahlweise rotem, blauem oder weissem Bildschirmhintergrund. Die Forscher von der University of British Columbia in Vancouver beobachteten, wie die Hintergrundfarbe das Testergebnis beeinflusste. Gesteigerte Aufmerksamkeit bei rotem Bildschirmhintergrund führte beispielsweise zu besserem Abschneiden der Probanden in einem Gedächtnistest, heisst es gemäss SDA im Fachmagazin Science vom Freitag. Blauer Hintergrund hingegen führte zu kreativeren Problemlösungen.
Farbe von Werbeanzeigen beeiflusst Produktwahl
Weiter beeinflusste die Hintergrundfarbe einer Werbeanzeige die Produktwahl der Probanden. So bevorzugten sie beispielsweise Zahnweisser (blauer Hintergrund) im Vergleich zu einer Zahnpasta, die Löchern vorbeugen sollte (roter Hintergrund). Generell wird die Farbe Rot mit Gefahr und Warnung verbunden, während Blau mit Ruhe und Frieden assoziiert wird. In diesen Assoziationen sehen die Forscher auch den Grund für die unterschiedliche Leistungsfähigkeit der Probanden.
Rot aktiviert demnach eine aufmerksame Vermeidungshaltung, während Blau durch das vermittelte Sicherheitsgefühl mutige Innovationen fördert. Die Forscher ziehen aus ihren Studienergebnissen weitreichende Konsequenzen: So könnte die Werbeindustrie die Resultate für sich nutzen, und Arbeitgeber könnten sich bei der Gestaltung von Arbeitsräumen von den Erkenntnissen leiten lassen.

Neues Logo für Kanton Zürich von vielen als unnötig erachtet

Imagewerbung, die viele für unangebracht halten: Der Zürcher Regierungsrat hat für 350'000 Franken ein neues Logo in Auftrag gegeben. Die Zürcher Politiker haben wenig Verständnis dafür.

Imagewerbung, die viele für unangebracht halten: Der Zürcher Regierungsrat hat für 350’000 Franken ein neues Logo in Auftrag gegeben. Die Zürcher Politiker haben wenig Verständnis dafür.
Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat kürzlich die Agentur von Richard Feurer mit dem Entwurf eines neuen Logos beauftragt. Wie 20 Minuten Online am Freitag schreibt, verlangt die Agentur dafür 350’000 Franken. Zusätzlich rechnet der Kanton mit weiteren Ausgaben für die Umsetzung des neuen Logos. Wie hoch die definitiven Kosten ausfallen, ist noch nicht sicher. Bei Zürcher Politikern löst der Entscheid des Regierungsrats bereits jetzt Kopfschütteln aus. Die Aktion sei ein fauler Witz, beschwerte sich beispielsweise SVP-Nationalrat Alfred Heer. Offenbar habe man beim Kanton immer noch genug Geld. Auch die Freisinnigen und die SP sind über den seltsamen Zeitpunkt und die Höhe der Ausgaben empört. «Haben wir denn keine anderen Sorgen?» fragt etwa FDP-Nationalrätin Doris Fiala. Auch bei Ratskollegin Jacqueline Fehr von der SP sorgt die Aktion des Kantons für Unverständnis. Schliesslich spare der Kanton Zürich auf der anderen Seite dort, wo es weh tue, zum Beispiel bei der Bildung.
Der Regierungsrat ist jedoch von der Wirksamkeit des neuen Auftritts überzeugt. Ziel des neuen Brandings sei nicht nur eine Imagepolitur, sondern die klare Kennzeichnung von Dienstleistungen des Kantons. Das neue Logo soll für «Souveränität, Zuverlässigkeit und Respekt» stehen.

Promi-Magazin von Sat. 1 Schweiz auf unbestimmte Zeit verschoben

Wie die Zeitung Sonntag vermeldet, ist das geplante Promi-Magazin von Sat. 1 Schweiz auf unbestimmte Zeit verschoben worden. Angeblich soll der dereinst von Claudia Lässer moderierten Sendung kurz vor dem Start ein wichtiger Sponsor abgesprungen sein.

Wie die Zeitung Sonntag vermeldet, ist das geplante Promi-Magazin von Sat. 1 Schweiz auf unbestimmte Zeit verschoben worden. Angeblich soll der dereinst von Claudia Lässer moderierten Sendung kurz vor dem Start ein wichtiger Sponsor abgesprungen sein.
Eigentlich sei geplant gewesen, das neue Format am 20. Januar zu starten, sagte Sat. 1 Schweiz-Mitarbeiterin Susan Maetzen gegenüber der Zeitung. Der 30minütige Promitalk mit Moderatorin Claudia Lässer hätte ab Januar wöchentlich ausgestrahlt werden sollen. Mit der Produktion ist die von Lässers gemeinsam mit ihrem Mann Matthias Walter geführte Firma Trendscout GmbH beauftragt. Vorerst gibt es allerdings nichts zu produzieren: Nur wenige Wochen vor dem Sendestart ist einer der Hauptsponsoren – es soll ein Autohersteller sein – abgesprungen. Die neu eingeleitete Finanzierungsphase dauert immer noch an. Falls sich genug Sponsoren finden, plant man Ende März auf Sendung zu gehen.

Contexta: Mit neuen Kreativen und neuen Mandaten ins Jahr gestartet

Contexta holt sich Verstärkung: Neu amten die Creative Directors John Leuppi und Sascha Fanetti zusätzlich im Krea-Team um Bene Abegglen und Moritz Stähelin. Sie sind bei der Berner Agentur in getrennter Funktion als CD Text und CD Art tätig. Zuletzt standen die beiden beim Zürcher Ableger der Agentur Saatchi & Saatchi unter Vertrag.

Contexta holt sich Verstärkung: Neu amten die Creative Directors John Leuppi und Sascha Fanetti zusätzlich im Krea-Team um Bene Abegglen und Moritz Stähelin. Sie sind bei der Berner Agentur in getrennter Funktion als CD Text und CD Art tätig. Zuletzt standen die beiden beim Zürcher Ableger der Agentur Saatchi & Saatchi unter Vertrag. Ihren dortigen Arbeitsplatz haben sie allerdings schon geräumt. Im Büro im Zürcher Kreis 4 sitzt bereits ein vorübergehender Nachfolger. Erst Mitte letzten Jahres hatten sie dort voller Enthusiasmus ihre Arbeit aufgenommen (lesen sie dazu das Interview mit Saatchi & Saatchi-CEO Kaspar Loeb).
Leuppi und Fanetti sind schon seit einigen Jahren als Team tätig. Zuvor waren Wirz Werbung und die Agentur Daniel Matter weitere gemeinsame Stationen.
Wie zu erfahren war, soll die Kreationsabteilung von Contexta in Kürze noch weiter um- und ausgebaut werden. Bene Abegglen, Creative Partner der Agentur Contexta, bestätigte am Freitag die Recherchen der Werbewoche: «Leuppi und Fanetti sind seit Anfang Jahr bei uns tätig. Wir investieren derzeit stark in die Kreation. Wir glauben an kreative Werbung und kreative Köpfe», erklärte Abegglen, kurz bevor er für einen Dreh nach Kapstadt reiste. Auch dass diese Aufrüstung nicht einfach so ins Blaue hinaus geschieht, bestätigte er: «Ja, wir haben sowohl neue Mandate dazu gewonnen wie auch laufende Mandate vergrössern können.» Genaueres wollte er dazu aber noch nicht sagen. Die Agentur werde in den nächsten zwei Wochen über die Neuerungen in ihrem Haus informieren.
Momentan sucht die knapp 50-köpfige Agentur ausserdem einen Art Director und einen Texter.

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(Bild: Die beiden Kreativen John Leuppi und Sascha Fanetti)

Unikat entwickelt Kampagne für die Integrationsförderung der Stadt Zürich

Die Integrationsförderung der Stadt Zürich kennt alle Deutschkursangebote in der Stadt Zürich und ist der Öffentlichkeit bei der Wahl des geeigneten Kurses behilflich. Um diesen umfassenden Service bekannt zu machen, wurde die Agentur Unikat beauftragt, eine Kampagne zu entwickeln.

Die Integrationsförderung der Stadt Zürich kennt alle Deutschkursangebote in der Stadt Zürich und ist der Öffentlichkeit bei der Wahl des geeigneten Kurses behilflich. Um diesen umfassenden Service bekannt zu machen, wurde die Agentur Unikat beauftragt, eine Kampagne zu entwickeln. Auf dem ganzen VBZ-Netz wurdenTramhänger mit Informationskarten eingesetzt und ein Flyer entwickelt, der in elf Sprachen über die Deutschkursberatung der Integrationsförderung informiert. Zudem kam eine Inseratekampagne zum Einsatz.
Verantwortlich bei Unikat: Daniel Meier (CD), Martina Maurer (AD), Jan Maurer (Managing Direction), Simone Jung (Beratung). Verantwortlich bei der Integrationsförderung der Stadt Zürich: Christof Meier (Leitung Integrationsförderung), Cristina Büttikofer-Beltram und Barbara Thurnher (Projektleitung Integrationsförderung).
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Tele Züri mit ausgebautem Sendegebiet

Tele Züri baut das Sendegebiet aus. Ab Mitte März ist der Privatsender auch in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Innerrhoden, Zug und St. Gallen zu empfangen.

Tele Züri baut das Sendegebiet aus. Ab Mitte März ist der Privatsender auch in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Innerrhoden, Zug und St. Gallen zu empfangen. Der Zuwachs gegenüber dem bisherigen Sendegebiet beträgt laut Mitteilung vom Freitag 75 Prozent. Rund 2 Millionen Personen sollen Tele Züri künftig analog empfangen können, das zusätzliche Potenzial im digitalen Netz liegt bei 354’200 Zuschauern.
Die Cablecom verbreitet den Sender seit dem 3. Februar 2009 in ihrem digitalen Netz in der gesamten Deutschschweiz. Am 17. März 2009 erfolgt die digitale Aufschaltung im Kanton Tessin. Seit Mitte Januar ist Tele Züri zudem auch bei Bluewin TV digital schweizweit empfangbar.

De Sede richtet sich mit Favo ein

Die Basler Agentur Favo hat für die Möbelmanufaktur De Sede einen neuen Auftritt realisiert. Ausgehend von der Website als zentrales Kommunikationselement überarbeitete das Favo-Team das gesamte Corporate Design.

Die Basler Agentur Favo hat für die Möbelmanufaktur De Sede einen neuen Auftritt realisiert. Ausgehend von der Website als zentrales Kommunikationselement überarbeitete das Favo-Team das gesamte Corporate Design. Beispielsweise sind Logo und Name neu horizontal angeordnet, was die Marke laut Mitteilung kompakter erscheinen lassen soll. Ausserdem gestaltete die Agentur den Messestand des Unternehmens an den beiden Möbelmessen Orgatec und IMM Cologne.
Verantwortlich bei De Sede: Traudel Kaiser (Director Marketing), Stéphanie Schmid (Assistance Marketing). Verantwortlich bei Favo: Hinrik Wachsmuth (CD), Noel Morganho (CD Art), Frank Engelhaupt, Armin Küste (Text), Max Faller, Kerstin Löbbert (AD), Daniel Weidmann, Marcel Wenk (DTP); Stefano Bucher, Gianna Meisel, Tom Schaich (Beratung).
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Rowohlt reicht wegen Missachtung einer Sperrfrist Klage gegen den Spiegel ein

Der Rowohlt Verlag hat Klage gegen das Nachrichtenmagazin Der Spiegel eingereicht, weil dieses eine Rezension über Daniel Kehlmanns neuen Roman «Ruhm» zwei Wochen vor dem Erstverkaufstag veröffentlicht hat.

Der Rowohlt Verlag hat Klage gegen das Nachrichtenmagazin Der Spiegel eingereicht, weil dieses eine Rezension über Daniel Kehlmanns neuen Roman «Ruhm» zwei Wochen vor dem Erstverkaufstag veröffentlicht hat. Rowohlt wirft dem Spiegel vor, sich nicht an die Sperrfrist gehalten zu haben. Zwei Wochen vor dem Erstverkaufstag erschien ein Kehlmann-Porträt, das gemäss Rowohlt Züge einer Rezension trägt.
Der Rowohlt Verlag hatte die Zusendung der Druckfahnen an die schriftliche oder wenigstens mündliche Zustimmung der Redaktionen zu einer Vertraulichkeitserklärung gebunden, die im Fall einer Rezensionsveröffentlichung ohne Rücksprache mit dem Verlag vor dem Erstverkaufstag mit einer Strafe von 250’000 Euro drohte. Diese Art von Vereinbarung sei bei vielversprechenden Titeln keine Seltenheit, schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung am Freitag. Die Höhe der Strafsumme zeige jedoch, dass es dabei nicht um eine Formalie gegangen sei.

Cosmic Bern setzt Gesamtauftritt von Infrapost um

Die Agentur Cosmic Bern hat für die per 1. Januar 2009 gegründete Post-Tochter Infrapost den Gesamtauftritt gestaltet und umgesetzt.

Bereits im vergangenen Herbst hat Infrapost anlässlich einer Konkurrenzpräsentation entschieden, dass die Agentur Cosmic Bern den gesamten Firmenauftritt konzeptualisieren soll. Entsprechend den Richtlinien der Schweizerischen Post wurde nun eine neue Bildwelt kreiert und der Gesamtauftritt umgesetzt, wie es in einer Mitteilung der Agentur heisst.
Infrapost ist eine per 1. Januar 2009 gegründete Tochtergesellschaft des Post-Konzerns und erbringt umfassende Dienstleistungen im Bereich des Facility Managements.
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Dubiose Website entpuppt sich als Satire

In den vergangenen Tagen hat die Internetseite Come-to-switzerland.com schweizweit Schlagzeilen gemacht. Nun ist das Rätsel offenbar gelöst: Laut Betreiber Markus Gäthke handelt es sich um reine Satire.

In den vergangenen Tagen hat die Internetseite Come-to-switzerland.com schweizweit Schlagzeilen gemacht. Nun ist das Rätsel offenbar gelöst: Laut Betreiber Markus Gäthke handelt es sich um reine Satire. «Ich bin weder von Abstimmungsbefürwortern noch von Abstimmungsgegnern mit der Erstellung der Internetseite beauftragt worden», sagte und schrieb Gäthke am Freitag in einem Video sowie einem langen Text. Ein Beratungsangebot habe es nie gegeben.
Die Internetseite hatte ein Beratungsangebot für einwanderungswillige deutsche Arbeitslose vorgegaukelt. Dieses richtete sich besonders an Hartz-IV Empfänger. Laut Gäthke war das Angebot so «unseriös» und «überteuert», dass jedem Besucher «hätte klar sein müssen, dass es sich nicht um ein ernsthaftes Angebot handelt». In der Schweiz habe die Internetseite einen «wahnwitzigen Medienzirkus» ausgelöst. Medienwirksamkeit sei in der Schweiz wohl einfacher zu erregen als in der Bundesrepublik Deutschland, sagte Gäthke.
Die Lancierung von Come-to-switzerland.com wirft jedoch nach wie vor Fragen auf. So hatte Gäthke noch vor einer Woche gegenüber der Gratiszeitung 20 Minuten erklärt, dass der Inhalt von einer Drittperson geliefert worden sei.
Die Quelle wollte er aber nicht preisgeben.
Die Internetseite hatte in den vergangenen Tagen Schlagzeilen gemacht. Verschiedene Zeitungen vermuteten den St. Galler SVP-Nationalrat Lukas Reimann als Urheber. Dieser bestritt stets, etwas mit der Seite zu tun zu haben. Trotz der Dementi beschuldigte der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse Reimann der «dubiosen Informationsverbreitung». «Herr Reimann, das ist nicht schweizerischer Stil», warf economiesuisse dem 26-jährigen Nationalrat in einem Inserat vor.
Reimann kündigte daraufhin eine Klage wegen Ehrverletzung gegen Economiesuisse an. Auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA hielt er am Freitag an der Klage fest. Die Erklärung Gäthkes wollte Reimann nicht kommentieren.

Warner Music dank Anteilsverkauf im Plus

Der US-Musikkonzern Warner Music hat im vergangenen Quartal nur durch einen Anteilsverkauf schwarze Zahlen geschrieben. Unter dem Strich verdiente das Unternehmen in dem Ende Dezember abgeschlossenen ersten Geschäftsquartal 23 Millionen Dollar nach einem Verlust von 16 Millionen vor einem Jahr.

Der US-Musikkonzern Warner Music hat im vergangenen Quartal nur durch einen Anteilsverkauf schwarze Zahlen geschrieben. Unter dem Strich verdiente das Unternehmen in dem Ende Dezember abgeschlossenen ersten Geschäftsquartal 23 Millionen Dollar nach einem Verlust von 16 Millionen vor einem Jahr, wie die SDA meldete. Wie der Rest der Branche leidet auch Warner Music unter dem rapiden Verfall der CD-Verkäufe: Der Quartalumsatz fiel um 11 Prozent auf 878 Millionen Dollar.
Der Anstieg der Erlöse aus dem Verkauf von digitaler Musik unter anderem über Apples iTunes Store von gut 20 Prozent auf 171 Millionen Dollar konnte die Lücke nicht ausgleichen. Auch der wieder stärkere Dollar-Kurs drückte den Umsatz.
Ohne den Erlös aus dem Verkauf der Beteiligung an der Künstleragentur Front Line Management hätte es im Quartal statt eines Gewinns pro Aktie von 0.15 Dollar einen Verlust von 0.09 Dollar gegeben.
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