Publicis Dialog gibt für Zurich Connect Vollgas

Publicis Dialog hat für den Direktversicherer Zurich Connect eine Kampagne realisiert, welche Autofahrer motivieren soll, ihre Versicherung per Telefon oder Internet abzuschliessen.

Publicis Dialog hat für den Direktversicherer Zurich Connect eine Kampagne realisiert, welche Autofahrer dazu motivieren soll, ihre Versicherung per Telefon oder Internet abzuschliessen. Im Mittelpunkt steht dabei das laut Mitteilung der Agentur das Versprechen, den gleichen Schutz und die bisherige Sicherheit für weniger Geld zu erhalten. Ziel des Print- und Onlineauftritts ist es, möglichst viele Interessenten auf die Landingpage zu lotsen und sie dort zu einer Offertenanfrage zu bewegen.
Der Kommunikationsmix umfasst verschiedene Online-Werbemittel, Advertorials, Radiospots, eine ganzseitige Mantel-Anzeige im Blick am Abend, Beihefter, einen Steuwurf in Form eines Laschenmailings sowie einen Selfmailer, mit dem gezielt ehemalige Interessenten reaktiviert werden sollen.
Verantwortlich bei Zurich Connect: Claudia Giorgetti (Leiterin Marketing Direct), Carola Eckert (Marketing Direct). Verantwortlich bei Publicis Dialog: Folker Wrage (CD), Suzanne Friedli (AD), Georg Wirth (Grafik), Oliver Gisi, Jakob Schmid (Konzept/Text), Gabriele Knus, René Stettler (Beratung), Adrian Häni, Jens Behmann, Philipp Zubler (DTP), Fabio Clerici (Bildbearbeitung), Romeo Bucceroni (Produktion). Verantwortlich bei Zed Digital: Patrick Theus, Adrian Zangger (Beratung), Pierre Morgadès, Pascal Sonder (Programmierung). Verantwortlich bei Optimedia: Christiane Jestädt, Daniel Busenhart.
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Draftfcb/Lowe Group: Leasing von BMW ins Scheinwerferlicht gerückt

Die zur Draftfcb/Lowe Group gehörende Agentur Lowe realisierte für ihren Kunden BMW Schweiz eine Printkampagne. Ein augenähnlicher Corona-Scheinwerfer steht im Mittelpunkt des Printsujets.

Die zur Draftfcb/Lowe Group gehörende Agentur Lowe realisierte für ihren Kunden BMW Schweiz eine Printkampagne. Ein augenähnlicher Corona-Scheinwerfer steht im Mittelpunkt des Printsujets. Die Kampagne bewirbt das 4,9 %-Leasing-Angebot von BMW.
Verantwortlich bei BMW (Schweiz): Roger Calisi (Leiter Marketing Kommunikation). Verantwortlich bei Lowe: Daniel Comte (ECD), Roland Jäggi (AD), Boris Beuckmann (Text), Rolf Jeger, Alessandra Ira, Gina Armelino (Beratung).
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Mindshare zur Global Media Agency of the Year gekürt

Das US-Fachmagazin für Marketing und Media, Advertising Age (AdAge), hat Mindshare zur Global Media Agency of the Year 2008 gewählt.

Das US-Fachmagazin für Marketing und Media, Advertising Age (AdAge), hat Mindshare zur Global Media Agency of the Year 2008 gewählt. Die Auszeichnung für die Agentur mit Niederlassung in Zürich erfolgte nach einem für Mindshare international erfolgreichen und bedeutsamen Jahr, wie die Agentur in einem Communiqué schreibt. Die zum WPP-Netzwerk gehörende Agentur hat 2008 seine Geschäftstätigkeiten restrukturiert und dabei 12 Agenturbereiche in 4 klare Geschäftsfelder überführt und dies in einem neuen visuellen Auftritt verankert.

Swisscom mit mehr Umsatz und weniger Gewinn im 2008

Die Swisscom hat im vergangenen Jahr zwar mehr umgesetzt, aber weniger Gewinn gemacht. Sonderfaktoren wie der Ausstieg aus Leasingverträgen für Festnetz- und Mobilfunkanlagen und der Verkauf von Tochtergesellschaften beeinflussten das Ergebnis.

Die Swisscom hat im vergangenen Jahr zwar mehr umgesetzt, aber weniger Gewinn gemacht. Sonderfaktoren wie der Ausstieg aus Leasingverträgen für Festnetz- und Mobilfunkanlagen und der Verkauf von Tochtergesellschaften beeinflussten das Ergebnis. Der Umsatz sei um 10 Prozent auf 12,2 Milliarden Franken gestiegen, teilte die Swisscom am Mittwoch mit. Dagegen sank der Reingewinn um 15,5 Prozent auf 1,751 Milliarden Franken.
Die Umsatzverbesserung um 1,1 Milliarden Franken sei vor allem der Übernahme des italienischen Breitbandanbieters Fastweb zu verdanken. Bereinigt um Fastweb und Firmenverkäufe wäre der Umsatz des grössten Schweizer Telekomkonzerns auf vergleichbarer Basis lediglich um 0,4 Prozent gestiegen. Der Betriebsgewinn der Swisscom vor Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA) legte um 6,4 Prozent auf 4,789 Milliarden Franken zu. Auch hier trug Fastweb 366 Millionen Franken zur Verbesserung bei. Auf vergleichbarer Basis wäre der EBITDA um 0,8 Prozent geklettert.
Sonderfaktoren drücken Ergebnis
Der Rückgang des Reingewinns um 15,5 Prozent ist einer Reihe von Sonderfaktoren geschuldet. So hatte die Swisscom im Vorjahr unter anderem die Tochtergesellschaft Antenna Hungaria verkauft, was einen einmaligen Gewinn von 162 Millionen Franken in die Kassen gespült hatte. Auf der anderen Seite drückte der Ausstieg aus Leasingverträgen für Festnetz- und Mobilfunkanlagen im ersten Halbjahr 2008 mit 126 Millionen Franken aufs Resultat. Bereinigt um die Sonderfaktoren habe der Reingewinn im Rahmen des Vorjahres gelegen, schreibt die Swisscom.
Der Beitrag von Fastweb auf den Reingewinn der Swisscom ist marginal. Der italienische Breitbandanbieter erzielte bei einem Umsatzwachstum von 1,43 Milliarden auf 1,71 Milliarden Euro einen kleinen Gewinn von 6,1 Millionen Euro. Damit hat Fastweb im 2008 zum ersten Mal in einem Geschäftsjahr unter dem Strich schwarze Zahlen geschrieben: Im Vorjahr hatte Fastweb noch einen Verlust von 124,7 Millionen Euro hinnehmen müssen. Der Reingewinn ist allerdings der Einigung im Streit mit Telecom Italia zu verdanken, die der Swisscom-Tochter 30 Millionen Euro gebracht hatte.
Für das laufende Jahr erwartet die Swisscom keinen Einbruch wegen der Wirtschaftskrise. Man nehme an, dass diese sich nur beschränkt auf die Nachfrage der Kunden nach Telekommunikationsangeboten auswirken werde.

Publigroupe: Mittelfristiger Rückzug aus Edipresse

Die Fusion von Tamedia und Edipresse wird zu tiefen Änderungen im Geschäftsmodell der Publigroupe führen. Dies erklärte CEO Hanspeter Rohner am Mittwoch in einem Interview mit der Tageszeitung Le Temps. Die Werbevermarkterin will ihren 20-Prozent- Anteil an Edipresse verkaufen.

Die Fusion von Tamedia und Edipresse wird zu tiefen Änderungen im Geschäftsmodell der Publigroupe führen. Dies erklärte CEO Hanspeter Rohner am Mittwoch in einem Interview mit der Tageszeitung Le Temps. Die Werbevermarkterin will ihren 20-Prozent- Anteil an Edipresse verkaufen.
Diese Beteiligung habe keinen strategischen Wert mehr, begründete Rohner die Absicht laut SDA. «Wir stehen aber nicht unter Druck und können die Anteile noch einige Zeit halten», sagte er weiter. Entscheidender für die Zukunft der Publigroupe sind laut Rohner die Auswirkungen der aktuellen Wirtschaftskrise. Edipresse und Tamedia sollen im laufenden Jahr immer noch 300 Millionen Franken zum Umsatz der Publigroupe beitragen. Im nächsten Jahr, wenn Edipresse die Anzeigen und Inserate wieder selber vermarktet, werden es noch 200 Millionen Franken sein. Publigroupe steht laut Rohner in Gesprächen mit anderen Zeitungs-Verlegern. Zurzeit verhandelt die Publigroupe-Tochter Publicitas mit dem St. Galler Tagblatt und der Neue Luzerner Zeitung über die Verträge. Beide gehören der Neuen Zürcher Zeitung.
Der Werbemarkt ist zurzeit auf Schrumpfkurs. Pro Monat gingen die Werbeerträge um 20 bis 30 Prozent zurück. Halte diese Entwicklung bis 2010 an, könnten die Medien in den derzeitigen Strukturen nicht mehr überleben, erklärte der Publigroupe-Chef. Es seien aber nicht alle Zeitungen gleich stark von der Krise betroffen. Lokalzeitungen hielten sich besser und verzeichneten rückläufige Erträge von «nur» 3 bis 5 Prozent. Dagegen litten regionale oder überregionale Zeitungen viel stärker.

SFLB vereinfacht für Sunrise die Preise

Die Zürcher Agentur SFLB hat ein Konzept kreiert, das die Lancierung der Sunrise-Flatrates für Mobilabos bewirbt.

SFLB hat ein Konzept kreiert, das die Lancierung der Sunrise-Flatrates für Mobilabos bewirbt. Die Zürcher Agentur hat für das neue Angebot von Sunrise, ein Mobilabo mit dem Pauschaltarif von 10 Franken monatlich, einen TV-Film, diversen Anzeigen und zwei Radiospots realisiert. Diese sollen zeigen, dass eine Abrechnung je nach Nutzung komplizierter wäre als eine Monatspauschale. «Fixe Preise sind einfacher» so der Claim für die neuen Pauschaltarife.
Verantwortlich bei Sunrise: Priska Heger (Director Marketing Communication), Peter Schilde (Marketing Communication Manager). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Peter Brönnimann, Simon Staub, Dana Wirz, Martin Spillmann (Kreation), Rebecca Krausse, Dominik Mätzener (Beratung), Sebahat Derdiyok (Agency Producer). Produktion: Rudi Haller (Solid & Hallerfilm), Rainer Binz (Regie).
Zum Radiospot 1
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Zu guter Letzt: Werbeikone in Latzhosen

«Ariel in den Hauptwaschgang» war ihr geflügeltes Wort. Dazu trug sie Latzhosen, eine weisse Schirmmütze und ein rot-weiss kariertes Hemd. Johanna König erlangte als Werbefigur Klementine in der Waschmittel-Werbung Berühmtheit. Am 3. März 2009 ist sie im Alter von 87 Jahren gestorben.

«Ariel in den Hauptwaschgang» war ihr geflügeltes Wort. Dazu trug sie Latzhosen, eine weisse Schirmmütze und ein rot-weiss kariertes Hemd. Johanna König erlangte als Werbefigur Klementine in der Waschmittel-Werbung Berühmtheit. Die Kultfigur der deutschen Werbelandschaft empfahl von 1968 bis 1984 im Fernsehen das Waschmittel Ariel der Firma Proctor & Gamble. Mit ihrem Auftreten gewann sie viele Sympathien und erreichte mit Werbeslogans, wie «nicht nur sauber, sondern porentief rein», dass das Pulver laut wuv.de zeitweise das meistverkaufte Waschmittel der Bundesrepublik war. Nach einem kurzen Comeback in den 90-er Jahren erhielt sie von der Firma einen Vertrag auf Lebenszeit, verschwand jedoch kurze Zeit später endgültig vom Bildschirm. Die gebürtige Leipzigerin war nach einer Schauspielausbildung in Berlin zunächst in Operetten, Musicals und Revuen aufgetreten. Später spielte sie auch in Heimatfilmen und den ARD-Vorabendserien Drei Damen von Grill und Praxis Bülowbogen mit.
Am 3. März ist Johanna König im Alter von 87 Jahren gestorben. Vergessen ist Klementine deswegen noch lange nicht. Den Ariel-Werbespot mit Klementine als Hauptdarstellerin auf Myvideo.de haben bereits rund 5’700 Zuschauer angeklickt.
Ariel-Werbespot

By Heart lässt Star-Model für Paul Kehl den Knopf öffnen

Die Zürcher Agentur By Heart bringt das Star-Model David Gandy für Paul Kehl auf die Plakatstellen. Zu sehen ist das Sujet dort, wo Paul Kehl mit eigenen Stores vertreten ist, also in St. Gallen, Basel und Luzern.

Die Zürcher Agentur By Heart bringt das Star-Model David Gandy für Paul Kehl auf die Plakatstellen. Die F200-Plakate sollen das selbstbewusst männliche Image der Modemarke unterstützen, heisst es in einer Mitteilung. Platziert werden sie dort, wo Paul Kehl mit eigenen Stores vertreten ist, also in St. Gallen, Basel und Luzern.
Verantwortlich bei PKZ Burger Kehl & Co.: Ph. Olivier Burger (Inhaber), Simone Schäfer (Kommunikationsleitung). Verantwortlich bei By Heart: Hans Siegwart (CD), Markus Bircher (Strategie, Text), Hans Siegwart (AD), Peter Krebs (Client Service Direction), Maya Baumgartner (Beratung), Dominik Mory (Produktionsmanagement), Natascha Breu (Realisation). Foto: Image: Rankin. Foto Catwalk und Legeware: Philipp Mueller. Litho: RTK, Druck A. Schöb.
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DRS-Ombudstelle: Mehr Reklamationen, weniger Rügen

Im letzten Jahr erreichten den DRS-Ombudsmann Achille Casanova 14 Prozent mehr Beanstandungen von Radio- oder Fernsehsendungen. Gleichzeitig lehnte er aber auch deutlich mehr Reklamationen ab als in früheren Jahren.

Im letzten Jahr erreichten den DRS-Ombudsmann Achille Casanova 14 Prozent mehr Beanstandungen von Radio- oder Fernsehsendungen. Gleichzeitig lehnte er aber auch deutlich mehr Reklamationen ab als in früheren Jahren. Insgesamt seien letztes Jahr 169 Reklamationen bei ihm eingegangen, schreibt Casanova am Mittwoch in der neuesten Ausgabe von link, dem Magazin des Publikumsrats der SRG.
Lediglich 19 Prozent der behandelten Reklamationen stufte Casanova als mehr oder weniger berechtigt ein. Dies sei deutlich weniger als in früheren Jahren. Aber auch bei manchen abgewiesenen Beanstandungen habe er den Redaktionen kritische Hinweise machen müssen. 17 Beanstandungen wurden 2008 an die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) weitergezogen. Rund zwei Drittel der Reklamationen monierten, eine Sendung sei nicht sachgerecht oder habe eine Person, eine Firma oder eine Vereinigung diffamiert.
Von den 127 behandelten Reklamationen betrafen laut SDA deren 23 das Radio DRS, 101 das Schweizer Fernsehen und 3 beide Medien. Keinen Anlass zu Beanstandungen gab eine Verweigerung des Zugangs zum Programm, wie es das Radio- und Fernsehgesetz neu vorsieht.
Auffällig sei ferner, dass häufig auch Satiresendungen mit religiösen Themen kritisiert worden seien, so Casanova weiter. Diese Reklamationen seien jedoch alle unberechtigt gewesen.

Schneider Communications übernimmt Kleinverlag Culturebeet

Die Kommunikationsagentur Schneider Communications hat den Kleinverlag Culturebeet übernommen, um Publikationen für Kunden sowie eigene Bücher zu verlegen

Die Kommunikationsagentur Schneider Communications hat den Kleinverlag Culturebeet übernommen, um Publikationen für Kunden sowie eigene Bücher zu verlegen. Bereits Ende Januar erschienen ist die Fachpublikation «Leistungserfassung sozialer Einrichtungen – Subjektbezogene Instrumente für Menschen mit Behinderung», die Stefan Sutter und Bernhard Schneider im Auftrag von Curaviva Schweiz verfasst haben. Am Samstag, 7. März folgt die Buchvernissage des Kunstbandes «George Gessler – Ein Leben in Bildern».

Belgischer Verlag übernimmt fünf holländische Zeitungen

Der belgische Medienkonzern De Persgroep übernimmt fünf bedeutende Zeitungen in den Niederlanden. Für 51 Prozent der Anteile an der niederländischen Verlagsgruppe PCM zahle De Persgroep 100 Millionen Euro, berichtete die flämische Zeitung De Morgen am Mittwoch.

Der belgische Medienkonzern De Persgroep übernimmt fünf bedeutende Zeitungen in den Niederlanden. Für 51 Prozent der Anteile an der niederländischen Verlagsgruppe PCM zahle De Persgroep 100 Millionen Euro, berichtete die flämische Zeitung De Morgen gemäss SDA am Mittwoch.
De Morgen gehört wie Belgiens auflagenstärkste Tageszeitung Het Laatste Nieuws zu De Persgroep. PCM gibt in den benachbarten Niederlanden die tonangebenden Blätter Volkskrant, NRC Handelsblad und dessen Ableger Nrc.next sowie Trouw und die zweitgrösste Zeitung des Landes Algemeen Dagblad heraus.

Wirz gewinnt Pitch um Migros-Marktbearbeitung

Die Agentur Wirz-Werbung hat sich im Pitch um die Migros-Marktbearbeitung gegen zwei weitere Agenturen durchgesetzt. Der Etat umfasst die komplette Angebotsebene.

Die Agentur Wirz-Werbung hat sich im Pitch um die Migros-Marktbearbeitung gegen zwei weitere Agenturen durchgesetzt. Der Etat umfasst die komplette Angebotsebene. Darin enthalten sind alle Promotionen, Angebote und «Schweinebauch»-Anzeigen, darunter auch die bis rund 8-seitigen Werbestrecken im Migros-Magazin. Dies sei ein respektabel grosser Etat, kommentiert Wirz-CEO Geri Aebi den Gewinn. Ab sofort beginne die Agentur mit den Arbeiten am neuen Etat, erscheinen würden die ersten Resultate voraussichtlich ab Mai.
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