Hasenfeld Zürich lanciert für Swisslos neues Toto

Swisslos bringt ein neues Toto namens Totogoal auf den Markt. Die Agentur Hasenfeld Zürich hat die Lancierungskampagne dazu realisiert, für welche der Schweizer Fussballexperte Gilbert Gress gewonnen werden konnte. Und ein paar Leute aus dem Volk, ausgestattet mit Gress-Perücke und Gress-Brille.

Swisslos bringt ein neues Toto namens Totogoal auf den Markt. Die Agentur Hasenfeld Zürich hat die Lancierungskampagne dazu realisiert, für welche der Schweizer Fussballexperte Gilbert Gress gewonnen werden konnte. Und ein paar Leute aus dem Volk, ausgestattet mit Gress-Perücke und Gress-Brille.
Die Kampagen startet Anfang März mit POS-Massnahmen an rund 2’900 Kiosken, Online-Präsenz, Inseraten, Plakaten sowie einem TV-Spot.
Verantwortlich bei Swisslos: Doris Rechsteiner (Leiterin PM Sportwetten), Lukas Wyder (Produkt Manager Totogoal). Agentur: Hasenfeld Zürich. Filmproduktion: Onfilm, Regie: Patrkk Attenhofer. Fotografie: Noe Flum.
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Zu guter Letzt: Die Werbeverweigerer

Eine Hamburger Kommunikationsagentur hat vorgerechnet, wieviel Papier und Energie die Werbesendungen verbrauchen, die pro Jahr in deutschen Briefkästen oder den Briefkasten passierend gleich im Müll landen. Beeindruckend.

Soeben hat eine Hamburger Kommunikationsagentur berechnet, dass zirka 1,3 Millionen Tonnen Werbesendungen jährlich in den Briefkästen der Deutschen landen. Das entspricht einer Menge von ungefähr 2,4 Kilogramm pro Haushalt und Monat. Im Vergleich dazu beläuft sich der jährliche Gesamtverbrauch an Papier in Deutschland auf rund 21 Millionen Tonnen, die Werbesendungen kommen also auf einen Anteil von etwa 6 Prozent.
Die ökologischen Konsequenzen der prall gefüllten deutschen Postkästen seien katastrophal, so die Agentur. Um eine Tonne Papier herzustellen brauche man etwa gleich viel Energie wie für die Herstellung einer Tonne Stahl. Der Vergleich ist im Internetzeitalter vielleicht etwas verwirrend, aber es klingt nach viel. Zudem produzieren die 1,3 Millionen Tonnen Papier für Werbesendungen etwa so viel CO2 wie 840’000 PKWs jährlich. Das ist dann schon beeindruckend.
Die Analyse der Hamburger hat zudem gezeigt, dass mehr als die Hälfte dieser Werbesendungen ungelesen in den Müll wandert. Zudem habe sich die Zahl der Werbeverweigerer (die mit den Klebern an den Briefkästen) in Deutschland mittlerweile auf einen Anteil von 20 Prozent erhöht. In vielen Großstädten liege der Wert sogar bei bis zu 50 Prozent. Dass sich die Agentur nach dieser Demontage der Werbesendungen als effiziente Alternative anpreist, ist natürlich. Die Zahlen selbst zeugen jedoch tatsächlich nicht gerade für einen hohen Grad an Effizienz der Werbung, die in den Briefkästen landet.

600 TV-Sender auf Google-Smartphones

Glotzen, bis der Arzt kommt: An der Mobilfunkmesse in Barcelona wurde ein Programm vorgestellt, mit dem auf der Smartphone-Plattform von Google 600 Fernsehsender empfangen werden können.

Der deutsche Anbieter Dailyme.tv hat an der Mobilfunkmesse in Barcelona das erste Programm für das Google-Betriebssystem Android vorgestellt, mit dem man fernsehen kann. Derzeit können damit auf dem G1 über 600 TV- und Videokanäle angeschaut werden. Entwickelt wurde das Programm von der Softwarefirma Enough Software.

Zwei Neuzugänge: Le Temps Media stärkt den Verkauf

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Allgemein

Strengere Regeln für Tracking-Werbung in Grossbritannien

Der britische Online-Werbefachverband IAB hat für die Branche eine Reihe von Qualitätsstandards zur Tracking-Werbung festgelegt. Damit reagiert er auf die zunehmende Kritik an der bezüglich Datenschutz nicht unproblematischen Werbeform.

Das Internet Advertising Bureau (IAB), der britische Fachverband für Online-Werbung, hat eine Reihe von Richtlinien für sogenannte Tracking-Werbung festgelegt. Damit setzt die Branche auf Selbstregulierung in einem Werbebereich, der bei Werbetreibenden zunehmend populär wird, wegen der Verletzung der Privatsphäre hingegen zunehmend für Kontroversen in der Öffentlichkeit sorgt. Bei Tracking-Werbung oder Behavioural Advertising verfolgen Internetkonzerne wie Google oder Yahoo das Surfverhalten der User, analysieren ihre Suchanfragen, um dann passende Werbung dazu zu schalten.
Mit den vom IAB festgelegten Richtlinien soll vor allem die Möglichkeit eines Missbrauchs von gesammelten Benutzerdaten eingeschränkt werden. So müssen die nun verpflichteten Unternehmen wie Phorm (Hersteller eines Online-Tracking-Systems), AOL, Google, Microsoft oder Yahoo die Nutzer künftig darüber informieren, wenn sie ihr Verhalten im Web für Werbezwecke analysieren. Soweit möglich sollte gar schon vor Beginn der Beobachtung das ausdrückliche Einverständnis der Benutzer eingeholt werden. Auch muss der User jederzeit die Möglichkeit eines Ausstiegs haben.
Ganz offensichtlich handelt es sich bei dieser Offensive der Branche um eine vorauseilende und vertrauensbildende Massnahme. Mit den Qualitätsstandards für personalisierte Online-Werbung soll wohl der Kritik an Tracking-Werbung in der Öffentlichkeit der Wind aus den Segeln genommen werden. Sehr kontrovers diskutiert wurde die Werbeform etwa in den USA Mitte des letzten Jahres. Thema ist sie auch in Deutschland, wo die Tendenz eindeutig in Richtung einer restriktiveren Gesetzgebung geht.

Impressum/SSM: Neues Medienmagazin trägt den Titel Edito

Das von den Verbänden Impressum und SSM geplante Medienmagazin, das die Publikationen Gazette und Journalisten.ch ablösen soll, heisst Edito.

Das von den Verbänden Impressum und SSM geplante Medienmagazin, das die Publikationen Gazette und Journalisten.ch ablösen soll, heisst Edito. Das Magazin wird am 20. April zum ersten Mal in redaktionell eigenständig aufbereiteten Sprachausgaben in der Deutschschweiz und in der Romandie erscheinen. Die Auflage beträgt 10’000 Exemplare.

Set-Top-Boxen: Nationalrat für freie Wahl des Gerätes

Die Konsumentinnen und Konsumenten sollen das Empfangsgerät im digitalen Kabelfernsehen grundsätzlich frei wählen können. Mit einer Motion verlangt der Nationalrat vom Bundesrat die Gesetzesgrundlagen dazu.

Die Konsumentinnen und Konsumenten sollen das Empfangsgerät im digitalen Kabelfernsehen grundsätzlich frei wählen können. Mit einer Motion verlangt der Nationalrat vom Bundesrat die Gesetzesgrundlagen dazu.
Der Ständerat kritisiert, dass die Cablecom freie TV-Kanäle codiert und die Entschlüsselung nur mit einer bei ihr zu kaufenden oder zu mietenden Set-Top-Box ermöglicht. Er beschloss deshalb im Herbst 2007 eine Motion, die ein Verbot der Verschlüsselung oder einen offenen Standard der Betriebssysteme verlangte.
Auf Antrag seiner Kommission hiess der Nationalrat nun am Donnerstag mit 124 zu 48 Stimmen einen abgeänderten Text gut, wie die SDA meldete. Der Bundesrat soll die Gesetzesbasis schaffen, um ein Verbot der Verschlüsselung freier TV-Kanäle erlassen zu können. Bei Verschlüsslung sollen die Kunden das Empfangsgerät zu angemessenen Bedingungen wählen können. Gleichzeitig verlangt die neu formulierte Motion, das Anbieten von Fernsehprogrammen über Internet Protocol Television IPTV (Bluewin-TV der Swisscom) dürfe nicht unnötig erschwert werden. Auch Wettbewerbsverzerrungen zwischen verschiedenen Technologien seien möglichst zu vermeiden.

Facing macht für Coop Mineraloel Rubbellose bekannt

Coop Mineraloel startete im Januar in über 200 Coop Pronto-Filialen die alljährliche Rubbelloskampagne. Die Agentur Facing hat dazu eine Kampagne mit der Headline «Für 15 Millionen Freudensprünge» realisiert.

Coop Mineraloel startete im Januar in über 200 Coop Pronto-Filialen mit und ohne Tankstelle die alljährliche Rubbelloskampagne. Die Agentur Facing hat dazu eine Kampagne mit der Headline «Für 15 Millionen Freudensprünge» realisiert, die visuell an derjenigen vom letzten Jahr anknüpft.
Coop Mineraloel nutzt für diese Kampagne die Werbeflächen von Coop Pronto. Zudem wird dieses Jahr laut Mitteilung der Agentur vermehrt crossmedial gearbeitet, unter anderem mit Banner und Advertorials, Anzeigen in Printmedien und nationalen F12-Plakaten. Ausserdem sind die Sujets in den Parkhäusern von Coop zu sehen.
Die Rubbellose gibt es bis Ende März 2009 in allen Filialen von Coop Pronto.
Verantwortlich bei Coop Mineraloel: Markus Schultheiss. Verantwortlich bei Facing: Lucius Leonhardt (Gesamtverantwortung), Roger Sandmeier (AD), Werner Gryffenberg (CD), Anthony Solenthaler (Beratung).
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Youtube und Universal: Musikportal geplant

Das Videoportal Youtube verhandelt mit dem Musiklabel Universal Music Group über die Gründung einer neuen Online-Musikplattform. Wie das Wall Street Journal unter Berufung auf anonyme Insiderquellen berichtet, haben die Gespräche für den unter dem Arbeitstitel Vevo geführten Service bereits ein «fortgeschrittenes Stadium» erreicht.

Das Videoportal Youtube verhandelt mit dem Musiklabel Universal Music Group über die Gründung einer neuen Online-Musikplattform. Wie das Wall Street Journal laut Pressetext unter Berufung auf anonyme Insiderquellen berichtet, haben die Gespräche für den unter dem Arbeitstitel Vevo geführten Service bereits ein «fortgeschrittenes Stadium» erreicht. Längerfristiges Ziel der beiden Partner soll die Etablierung eines Konkurrenzprodukts zu Webangeboten wie dem des Musiksenders MTV sein, das neben Videoclips von Künstlern aus dem Universal-Repertoire auch Musik von anderen Labels wie Sony Music, EMI und Warner Music enthält. Finanzielle Details der geplanten Kooperation sollen allerdings noch nicht feststehen.

Maxomedia lässt Autoexperten für Autoscout 24 werben

Die von der Agentur Maxomedia für Autoscout 24 realisierte Frühlingskampagne setzt auf Autoexperten. Auf Meet-the-experts.ch zeigen Doubles von Autofreaks aus legendären Filmen oder TV-Serien, wie man sein ideales Auto oder Motorrad auf Autoscout 24 findet, kauft oder verkauft.

Die von der Agentur Maxomedia für Autoscout 24 realisierte Frühlingskampagne setzt auf Autoexperten. Auf Meet-the-experts.ch zeigen Doubles von Autofreaks aus legendären Filmen oder TV-Serien, wie man sein ideales Auto oder Motorrad auf Autoscout 24 findet, kauft oder verkauft. Ein Quiz ermöglicht dem Besucher ausserdem, das neu erworbene Expertenwissen zu testen. Als Hauptpreis winkt ein Peugeot 308 CC.
Mit Inseraten, Plakaten, Radiospots, Online-Banners, Adscreens und Ambient-Medien wird auf die Autoscout 24-Experten hingewiesen. Die schweizweite Kampagne läuft seit 2. März 2009 und ist noch bis Ende April 2009 zu sehen.
Verantwortlich bei Scout 24: Martin Koncilja. Verantwortlich bei Maxomedia: Andreas Schrag und Noemi Romano.
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Metzgerlehner wirkt für Somatoline Cosmetic

Die Agentur Metzger Lehner hat in Zusammenarbeit mit der internationalen Agentur Leagas Delaney die Markteinführung der italienischen Marke Somatoline Cosmetic von Bolton Swiss gestaltet. Die Kampagne bewirbt die zum Frühlingsanfang hin lancierten kosmetischen Produkte von Bolton Swiss.

Die Agentur Metzger Lehner hat in Zusammenarbeit mit der internationalen Agentur Leagas Delaney die Markteinführung der italienischen Marke Somatoline Cosmetic von Bolton Swiss gestaltet. Die Kampagne bewirbt die zum Frühlingsanfang hin lancierten vier kosmetischen Produkte von Bolton Swiss. Der Slogan «Es wirkt» solle auf eine nachweisbare Wirkung der Produkte hinweisen, so die Agentur in einer Mitteilung.
Die Erlenbacher Werbeagentur zeichnet für die Umsetzung der Kampagne in der Schweiz und in Österreich verantwortlich. Die Lancierungs-Kampagne umfasst Anzeigen, darunter mehrseitige Anzeigenstrassen sowie zwei TV-Spots, welche Ende März geschalten werden.
Das Figurpflegesystem von Somatoline Cosmetic erreicht in Italien 70% Marktanteil. Auch in Frankreich ist die Marke stark präsent.
Verantwortlich bei Bolton Swiss Lugano: Amedeo Vida (Switzerland and Austria Manager), Christine Ottomann (Trade Marketing Specialist). Verantwortlich bei metzgerlehner Worldwide Partners, Erlenbach/ZH: Silvan Metzger und Silvan Hafner (Beratung), Marco Lehner (Strategie), Felix Dammann (Creative Direction), Philipp Stamm (Art Direction), Heike Gross (Text), Corinne Räber (Desktop), Giovanni Bucca (Produktion).
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TBWA macht Jagd auf Abfall-Sünder

In Zusammenarbeit mit McDonald’s und der Aargauer Gemeinde Fislisbach hat TBWA\Zürich eine Anti-Littering-Kampagne erarbeitet.

In Zusammenarbeit mit McDonald’s und der Aargauer Gemeinde Fislisbach hat TBWA\Zürich eine Anti-Littering-Kampagne erarbeitet. Die Agentur entwickelte Plakate, auf denen ein Pfeil auf einen Haufen Abfall zeigt und dabei Abfallsünder als «Grüsel» bezeichnet. Die Sujets wurden zusätzlich zu den Plakaten auch auf T-Shirts abgedruckt.
Im Rahmen einer «Grüsel-Aktion» am 26. Februar sammelten Gemeindemitarbeiter und Schulklassen auf dem Gemeindegebiet achtlos weggeworfenen Müll ein.
Verantwortlich bei McDonald’s Baden-Dättwil und Gemeinde Fislisbach: Martin Koller (McDonald’s), Donat Blunschi (Gemeinde Fislisbach). Verantwortlich bei TBWA\Zürich: Urs Schrepfer (CD), Martin Friedlin (AD), Simon Smit (Text), Dominique Magnusson (Grafik), Guido Zehnder (Beratung). Werbemittel: Plakate und T-Shirts
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