Marion Starck: Managementberatung für Krisenkommunikation

Marion Starck gründet eine Beratungsfirma für Kommunikation. Starck Public Relations wird sich vorwiegend auf Mandate in den Bereichen Krisen-, Change und Reputationsmanagement für globale und national tätige Unternehmen konzentrieren.

Marion Starck gründet eine Beratungsfirma für Kommunikation. Starck Public Relations wird sich vorwiegend auf Mandate in den Bereichen Krisen-, Change und Reputationsmanagement für globale und national tätige Unternehmen konzentrieren. Die gebürtige Amerikanerin geht mit diesem Schritt eine Bürogemeinschaft an der Zürcher Bahnhofstrasse mit Schürmann Management Beratung für Kommunikation ein, mit welcher auch eine Zusammenarbeit für ausgewählte Mandate angestrebt wird.
Marion Starck war zuletzt Geschäftsleitungsmitglied und Leiterin Corporate & Financial Communication bei Burson-Marsteller tätig. Zuvor war sie Partnerin und Mitglied der Geschäftsleitung bei Trimedia Communications, nach früheren Stationen in diversen leitenden Funktionen in Agenturen sowie auf Kundenseite in Zürich und London. Starck ist Mitglied des Chartered Institute of Public Relations (CIPR) und seit 2006 Präsidentin des Schweizerischen Public Relations Instituts (SPRI). Sie ist zudem Gastdozentin an der Universität Lugano und am Schweizerischen Public Relations Institut (SPRI).
Peter Schürmann, Inhaber der Schürmann Management-Beratung für Kommunikation, war während mehr als 20 Jahren in obersten Führungsfunktionen und als Partner bei der Kommunikationsgruppe Wirz tätig, bevor er sich 1999 selbstständig machte.

Ruf Lanz für Al Mulinetto: Ein Wein so rar wie Kaviar

Ruf Lanz bewirbt ein kleines Weingut im Tessin. Die Agentur dramatisiert dabei die Exklusivität des auf nur zwei Hektar angebauten Weins.

Ruf Lanz bewirbt einen seltenen Tropfen vom Weingut Al Mulinetto hoch über dem Lago Maggiore. Um die Exklusivität des Tessiner Weins – pro Jahr gibt es nur gerade 248 Flaschen – zu dramatisieren, wirbt die Agentur mit einem Bündel Trauben, das durch die Verkleinerung plötzlich verblüffende Ähnlichkeit mit Kaviar bekommt. Das Sujet erscheint derzeit 2/1seitig in der Fachpresse.

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Verantwortlich bei Al Mulinetto: Stefano Haldemann (Önologe) und Moritz Gut (Inhaber). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Danielle Lanz und Markus Ruf (Creative Direction), Lorenz Clormann (Art Direction), Markus Ruf (Text), Ernesto Vitale (Fotografie) und Michèle-Claudine Leibacher (Beratung).

Startbahnwest: Plakatserie für die Rathaus Apotheke Wettingen

Startbahnwest hat für die Rathaus Apotheke eine ganzjährige Plakatserie kreiert. Diese stellt die kompetente und vielfältige Beratung der Wettiger Apotheke ins Zentrum.

Startbahnwest hat für die Rathaus Apotheke eine ganzjährige Plakatserie kreiert. Diese stellt die kompetente und vielfältige Beratung der Wettiger Apotheke ins Zentrum. Die Plakate sollen auf sympathische und humorvolle Art und Weise auf gesundheitliche Wehwehchen aufmerksam machen – vom Vitaminmangel über den Sonnenbrand bis zu Verdauungsbeschwerden.
Die Plakate erscheinen über das ganze Jahr verteilt. Seit 2005 ist Startbahnwest für die Plakatkampagnen der Rathaus Apotheke verantwortlich.

Verantwortlich bei Rathaus Apotheke, Wettingen: Ursula Getzmann. Verantwortlich bei Startbahnwest: Hartmut Vetter (Strategische Planung), Denise Heusser (Beratung), Rüdiger Flothmann (CD), Gesine Dittrich (AD), Natasa Maricic (Text), Joely Tafanalo (DTP).

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SF-Chefreporter Christoph Müller in Thailand verhaftet

Christoph Müller, Chefreporter und Redaktionsleiter DOK des Schweizer Fernsehens, ist am Freitag letzter Woche bei seiner Einreise in Thailand verhaftet worden. Der genaue Grund der Verhaftung ist bis heute nicht im Detail eröffnet worden.

Christoph Müller, Chefreporter und Redaktionsleiter DOK des Schweizer Fernsehens, ist am Freitag letzter Woche bei seiner Einreise in Thailand verhaftet worden. Die thailändische Polizei habe Müller nach 24 Stunden in Haft gegen Kaution freigelassen, wie SF am Montag bekannt gab. Sie nahm Müller den Pass ab. Er darf Thailand nicht verlassen und muss den Behörden zur Verfügung stehen. Ein Einvernahme- oder Gerichtstermin sind nicht bekannt.
Der genaue Grund der Verhaftung und des gegen ihn vorliegenden Haftbefehls ist Müller bis heute nicht im Detail eröffnet worden. Der Haftbefehl stammt aus dem Jahr 2006 und basiert offensichtlich auf einer Anzeige wegen Verleumdung, die eine thailändische Organisation eingereicht hatte. Auslöser der Vorwürfe dürfte laut Müller ein Bericht über einen in Thailand lebenden Schweizer sein, den er 2002 für die Sendung «Reporter» gedreht habe. Der gelernte Bierbrauer trat über Jahre in Asien als falscher Arzt auf und führte mehrere sehr umstrittene Hilfswerke, für die er in der Schweiz Spenden sammelte. Müllers Bericht sei aber einzig in der Schweiz ausgestrahlt worden. Deshalb verstehe SF nicht, wieso ein thailändisches Gericht überhaupt auf die Anzeige eintrete.
«Wir verstehen die Verhaftung unseres Chefreporters nicht», sagte SF-Chefredaktor Ueli Haldimann. SF verlange von den thailändischen Behörden sofortige Aufklärung. SF gewährt Christoph Müller vollumfänglichen Rechtsschutz. Auch die Schweizer Botschaft in Bangkok und das EDA sichern Müller im Rahmen des konsularischen Schutzes ihre Unterstützung zu.

Axel Springer fördert das Swiss Derivative Institute

Axel Springer Schweiz wird Medienpartner und damit Fördermitglied des Swiss Derivative Institute. Ziel ist die Verbreitung des Wissens über strukturierte Finanzprodukte.

Die Axel Springer Schweiz wird exklusiver Medienpartner und damit Fördermitglied des Swiss Derivative Institute (SDI) und unterstützt dessen Bestrebungen, das Wissen rund um strukturierte Finanzprodukte zu fördern und zu verbreiten. Dazu berichte Axel Springer in seinen Wirtschafts- und Finanzpublikationen regelmässig über den Markt der Strukturierten Produkte, schreibt der Verlag in einer Mitteilung vom Montag. Das SDI wurde von Derivative Partners, Fineo und Fundabilis im vergangenen Jahr gegründet.

Schreibszene Schweiz: Neuer Studiengang Unternehmenspublikationen

Das Institut Schreibszene Schweiz bietet ab September 2009 einen neuen Diplomlehrgang an: Unternehmenspublikationen – Print & Online. Dieser richtet sich an Kommunikationsfachleute, Texter und Journalisten, die Corporate Publishing praxisnah und fundiert erlernen wollen.

Das Institut Schreibszene Schweiz bietet ab September 2009 einen neuen Diplomlehrgang an: Unternehmenspublikationen – Print & Online. Dieser richtet sich an Kommunikationsfachleute, Texter und Journalisten, die Corporate Publishing praxisnah und fundiert erlernen wollen, wie es in einer Pressemitteilung vom Montag heisst. Hauptdozenten sind Christa Löpfe-Feldmann, ehemalige Chefredakteurin der Zeitschrift Annabelle, und Steven Schneider, Kolumnist und Autor.
Ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung sind Praxistage, welche den Studierenden Einblick in wesentliche Bereiche der Unternehmenspublizistik verschaffen sollen. Sie finden in Zeitungsredaktionen, Agenturen, Druckereien und bei Auftraggebern statt. Vor Ort diskutieren die Studierenden mit den Profis, erarbeiten Konzepte und Fallbeispiele und ergänzen damit ihr theoretisches Wissen mit praktischen Erfahrungen.

Vivendi spürt Krise kaum und erhöht Dividende

Der französische Medienkonzern Vivendi erwartet trotz Wirtschaftskrise einen steigenden operativen Gewinn und erhöht die Dividende. 2008 stieg der Umsatz um 17,2 Prozent auf 25,39 Milliarden Euro.

Der französische Medienkonzern Vivendi erwartet trotz Wirtschaftskrise einen steigenden operativen Gewinn und erhöht die Dividende. 2008 konnte der Anbieter von Musik und Videospielen seinen Umsatz um 17,2 Prozent auf 25,39 Milliarden Euro steigern. Der Überschuss stagnierte bei 2,6 Milliarden Euro. Für 2009 erwartet Vivendi operativ ohne Sondereinflüsse eine deutliche Steigerung des Ertrags. Der Konzern will die Dividende um 7,7 Prozent auf 1,40 Euro je Aktie erhöhen.
Vivendi hat 44’000 Mitarbeiter in 77 Ländern und umfasst unter anderem die Universal Music Group, den Spieleanbieter Activision Blizzard, die Mobilfunkfirmen SFR und Maroc Télécom sowie den TV-Anbieter Canal+.

Renzen Communications Neumitglied beim BSW

Renzen Communications wird Mitglied von Bsw leading swiss agencies. Die Aargauer Agentur wurde 1988 gegründet und beschäftigt zurzeit 17 Personen.

Renzen Communications aus Aarau wird Mitglied von Bsw leading swiss agencies in der Kategorie Werbeagenturen und ist damit in den Kreis der führenden Schweizer Werbeagenturen aufgenommen. Renzen Communications mit Sitz am Gönhardweg 48 in Aarau wurde 1988 gegründet und beschäftigt zurzeit 17 Personen. Geleitet wird die Agentur von Frédéric Renzen, Emmanuelle Friedli und Hanno Lietz. Kunden sind unter anderen Coop, Helvetia, Die Post, Neue Aargauer Bank, Lumimart, KWC Armaturen, Union Glashütte.

Radio und Fernsehen der italienischsprachigen Schweiz wechselt Logo

RTSI, das Radio und Fernsehen der italienischsprachigen Schweiz, hat am Sonntag das Logo gewechselt und wird zu RSI. Die Änderung ist eine Folge des im Tessin bereits fortgeschrittenen Konvergenzprojekts von Radio, Fernsehen und Internet.

RTSI, das Radio und Fernsehen der italienischsprachigen Schweiz, hat am Sonntag das Logo gewechselt und wird zu RSI. Diese Veränderung widerspiegle die neue Organisation des Unternehmens, teilte RTSI am Samstag in einem Communiqué mit. Die Abkehr vom alten Logo sei die logische Folge einer «fortschreitenden Annäherung des Radios, des Fernsehens und des Internets sowie einer Zusammenlegung der Strukturen und der Ressourcen», schreibt die RTSI-Direktion. Die drei roten Grossbuchstaben stehen nunmehr für die zwei Fernsehsender, die drei Radiosender sowie alle weiteren Veröffentlichungen des Unternehmens.

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Linkgroup und J.E. Wolfensberger bilden Betriebsgemeinschaft

Zwei Zürcher Traditionsunternehmen aus der grafischen Industrie legen ihre Druckkapazitäten zusammen: J. E. Wolfensberger und Printlink produzieren ab Januar 2010 ihre Druckerzeugnisse unter einem Dach in Birmensdorf.

Zwei Zürcher Traditionsunternehmen aus der grafischen Industrie legen ihre Druckkapazitäten zusammen: J. E. Wolfensberger und Printlink – ein Unternehmen der Linkgroup – produzieren ab Januar 2010 ihre Druckerzeugnisse unter einem Dach in Birmensdorf.
Die in vierter Generation inhabergeführte J. E. Wolfensberger mit 25 Mitarbeitenden ist auf Kunstdruck, grossformatigen Offsetdruck im High-End-Bereich und Steindruck spezialisiert. Printlink – vormals Vontobel Druck – mit heutigem Sitz in Zürich-Wipkingen bietet hochwertigen Offsetdruck an und ist ferner Hersteller von Postkarten in der Schweiz. Die Partner des Gemeinschaftsunternehmens erfüllen mit ihrem Druckzentrum das Qualitätslabel Minergie, garantieren zertifizierte FSC-Prozesse und auf Wunsch CO2-kompensierte Produktionen.

Sabine Dahinden ist Kommunikatorin des Monats

Der Verband Schweizer Werbung SW hat die «Schweiz aktuell»-Moderatorin Sabine Dahinden zur Kommunikatorin des Monats März gewählt. Die 40-jährige Nachrichtenfrau wurde bereits zur «besten Moderatorin des deutschsprachigen Raumes» gekürt.

Der Verband Schweizer Werbung SW hat die «Schweiz aktuell»-Moderatorin Sabine Dahinden zur Kommunikatorin des Monats März gewählt. Die 40-jährige Nachrichtenfrau wurde bereits im Rahmen der Berlinale überraschenderweise zur «besten Moderatorin des deutschsprachigen Raumes» gekürt.
Die Auszeichnung scheint allerdings eine PR-Aktion des Fernsehsenders Art-TV zu sein, um für die Gala zum fünfjährigen Bestehen des Kultursenders zu werben, die Dahinden am 16. Mai moderiert. Es wurden weder Kriterien transparent gemacht, noch weitere Konkurrenten genannt. Als Argument wurde lediglich kundgetan, dass Dahinden einen IQ von über 150 habe. Laut Schweizer Werbung ist eine solche jedoch Auszeichnung – auch wenn sie konstruiert ist – bemerkenswert und Anlass genug, Sabina Dahinden als Kommunikatorin des Monats zu feiern.

Automobil Revue: Neues Magazin lanciert

Zum Genfer Autosalon 2009 präsentiert die Zeitschrift Automobil Revue ihr neues Hochglanzmagazin Drive Style. Die 84-seitige Publikation widmet sich den «schönen Seiten des Automobils».

Zum Genfer Autosalon 2009 präsentiert die Zeitschrift Automobil Revue ihr neues Hochglanzmagazin Drive Style. Die 84-seitige Publikation widmet sich den «schönen Seiten des Automobils» – der Freude am Autofahren, wie Chefredaktor Pierre-André Schmitt im Editorial schreibt.
Im Zentrum der ersten Ausgabe steht der Salon, der vom 5. bis 15. März 2009 in Genf stattfindet. Darüber hinaus gibt es ein Dossier über Elektromobile, eine Geschichte über den Ford Thunderbird von Marilyn Monroe sowie ein Gespräch mit Bundesrat Hans-Rudolf Merz über Autos und den Autosalon.
Das Magazin erscheint sechs Mal im Jahr. Die erste Ausgabe ist ab dem 4. März erhältlich. Abonnenten der Automobil Revue erhalten es kostenlos.

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