Cannes Lions: Neue Deadline für Einreichungen

Die Eingabefrist für das 56. International Advertising Festival in Cannes wurde bis 9. April verlängert. Die Verlängerung der Deadline gilt einheitlich für alle Kategorien.

Die Eingabefrist für das 56. International Advertising Festival in Cannes wurde bis 9. April verlängert. Die Organisatoren des Festivals räumen den Interessierten damit bis zu einem Monat mehr Zeit für die Einreichungen ihrer Arbeiten ein. Die Verlängerung der Deadline gilt einheitlich für alle Kategorien.

NZZ-Gruppe 2008: Gewinn- und Umsatzrückgang

Der Umsatz der NZZ-Gruppe sank im vergangenen Geschäftsjahr nur um sanfte 2,3 Prozent auf 538,1 Millionen Franken. Der Gewinn hingegen hat sich gegenüber 2007 halbiert. Trotzdem konnte die Gruppe die hohe Eigenkapitalquote weiter ausbauen und steht somit grundsolide da.

Der Gewinn der NZZ-Gruppe ist im Geschäftsjahr 2008 um 51,2 Prozent auf 22,2 Millionen Franken eingebrochen. Der Umsatz sank um 2,3 Prozent auf 538,1 Millionen Franken. Begründet wird der Rückgang vor allem mit dem starken Einbruch auf dem Anzeigenmarkt. Die sich Mitte 2007 abzeichnende Finanzkrise habe im zweiten Semester 2008 unerwartet heftig auf die Realwirtschaft durchgeschlagen und stark sinkende Anzeigeneinnahmen ausgelöst, teilte die NZZ-Gruppe am Freitag mit. Den nächsten Aufschwung im Anzeigenmarkt erwarte die Unternehmensleitung nicht vor Mitte 2011.
Eigenkapitalquote weiter ausgebaut
Im Geschäftsbereich NZZ (unter anderem Neue Zürcher Zeitung, NZZ am Sonntag und NZZ Online) sank der Umsatz um 2,9 Prozent auf 222,9 Millionen Franken. Zusätzlich hat sich die Investition in die Internetaktivitäten im Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern von 9,5 Millionen Franken ausgewirkt, heisst es in der Mitteilung. Weiter verbessert hat sich die bereits bis anhin sehr hohe Eigenkapitalquote der NZZ-Gruppe – von 68,7 auf 71,5 Prozent. Der Personalbestand erhöhte sich aufgrund von Investitionen in neue und bestehende Produkte sowie Akquisitionen von 1780 auf 1796 Angestellte.
Freie Presse Holding mit solidem Ergebnis
Der Umsatz im Geschäftsbereich Freie Presse Holding (FPH) mit den Beteiligungen an Regionalverlagen (Neue Luzerner Zeitung, St. Galler Tagblatt, Radio Pilatus und FM1 sowie Tele 1 und Tele Ostschweiz) sank um 1,7 Prozent auf 316,6 Millionen Franken. Der Gewinn der FPH sank um 54,4 Prozent auf 15,6 Millionen Franken. Das Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern sei trotz des Rückgangs um 24,2 Prozent auf 20,7 Millionen Franken solide, stellt die Unternehmensleitung fest.
Zentralschweiz am Sonntag bremste Inseraterückgang
Der Inseraterückgang bei der FPH sei mit einem Minus von 3,6 Millionen Franken moderat ausgefallen. Dazu beigetragen hätten insbesondere die Inserateeinnahmen aus der Lancierung der Zentralschweiz am Sonntag im September 2008. Der Generalversammlung vom 18. April wird der Presse- und Medienmanager Bernd Kundrun zur Wahl als neuer Verwaltungsrat vorgeschlagen. Er soll den ehemaligen FDP-Bundesrat Kaspar Villiger ablösen, der als Verwaltungsratspräsident der UBS kandidiert.

Stellenabbau bei BAZ-Tochter Birkhäuser+GBC

Das zur Basler Zeitung Medien gehörende Druckereiunternehmen Birkhäuser+GBC in Reinach spürt die Wirtschaftskrise. Von insgesamt 420 Arbeitslätzen wurden neun gestrichen.

Das zur Basler Zeitung Medien gehörende Druckereiunternehmen Birkhäuser+GBC in Reinach spürt die Wirtschaftskrise. Von insgesamt 420 Arbeitslätzen wurden neun gestrichen. In fünf Fällen wurden Kündigungen ausgesprochen. Vier Stellen seien zudem durch normale Abgänge aufgehoben worden. Wie die Basler Zeitung Medien in einem Communiqué schreibt, mache die zunehmend schwierige Auftragslage und der damit verbundene Margendruck einen Stellenabbau zur Sicherung der wirtschaftlichen Zukunft des Unternehmens unumgänglich.
Laut Auskunft von Geschäftsleiter Daniel Merkel gingen die Aufträge im Durchschnitt um fast 10 Prozent zurück. Für das Geschäftsjahr 2008/2009 veranschlagt wäre ein Umsatz von rund 110 Millionen Franken, das Geschäftsjahr wird im Juni abgeschlossen.
Für die von Entlassungen Betroffenen werde nach Lösungen gesucht, um den Abbau so erträglich als möglich zu machen, sagte Merkel weiter. Derzeit sei die Lage aber nicht einfach. Birkhäuser+GBC ist im Spezialitätenbereich tätig, wie Etiketten- und Endlosdruck, im Akzidenzdruck und im elektronischen Bereich (Media Asset Management).

New York Times und Washington Post: Einbrechende Werbeerlöse zwingen zu Stellenabbau

Angesichts einbrechender Werbeerlöse greifen die US-Traditionszeitungen New York Times und Washington Post zu weiteren Einschnitten. Die New York Times streicht nun zusätzliche 100 Stellen ausserhalb der Redaktion und kürzt leitenden Redaktoren und Managern die Gehälter für den Rest des Jahres um fünf Prozent.

Angesichts einbrechender Werbeerlöse greifen die US-Traditionszeitungen New York Times und Washington Post zu weiteren Einschnitten. Die New York Times streicht nun zusätzliche 100 Stellen ausserhalb der Redaktion und kürzt leitenden Redaktoren und Managern die Gehälter für den Rest des Jahres um fünf Prozent. Die Washington Post kündigte am Donnerstag eine neue Runde von Abfindungsangeboten an. In der aktuellen Zeitungskrise haben bereits viele US-Blätter Stellen abgebaut, so eine SDA-Meldung vom Freitag.
Nach einem Verlust im Vorjahr befürchte die Washington Post auch für 2009 ein Minus. Der Gesamtkonzern rund um das Print-Flaggschiff schrieb dank anderer Sparten 2008 insgesamt aber schwarze Zahlen. Das Blatt habe bereits mehrere Abfindungsrunden hinter sich. Sollten nicht genug Mitarbeiter die Angebote annehmen, könne es Kündigungen geben.
Verschiedene Massnahmen zur Kostenreduktion
Bereits im vergangenen Jahr baute das Verlagshaus um die New York Times (NYT) Stellen ab. Die Redaktion musste zwar auch erste Einschnitte hinnehmen, ist mit fast 1300 Stellen aber noch immer die mit weitem Abstand grösste der USA. Der NYT-Verlag forderte auch die gewerkschaftlich organisierten Beschäftigten zum Lohnverzicht auf. Sonst drohten Entlassungen. Die Gruppe verhängte zudem bei den meisten ihrer anderen Medien mit Ausnahme der International Herald Tribune Gehaltskürzungen. Allerdings bekommen die Beschäftigten im Gegenzug zusätzliche freie Tage.
Kürzlich hatte die NYT-Gruppe ihre erst 2007 fertig gestellte Zentrale in Manhattan wegen Geldnöten verkaufen müssen und ist dort nun Mieter. Sie holte sich ausserdem eine Kapitalspritze vom mexikanischen Milliardär Carlos Slim im Gegenzug für weitere Anteile.

Neues Lifestyle-Magazin Laxone

Der St. Galler Laxone-Verlag hat anstelle des früheren Wellness-Magazins eine neue Publikation veröffentlicht. Das Magazin sage klar ja zu Luxus und Konsum.

Der St. Galler Laxone-Verlag hat anstelle des früheren Wellness-Magazins eine neue Publikation veröffentlicht. Das für alle zwei Monate vorgesehene Heft unter dem Namen Laxone richte sich auf eine Zielgruppe kaufkräftiger Menschen zwischen 30 und 60 Jahren aus, so eine Mitteilung des Verlags. Das Magazin sage klar ja zu Luxus und Konsum.
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Google streicht 200 Stellen in Verkauf und Marketing

Google streicht weltweit 200 Stellen in Verkauf und Marketing, insbesondere aufgrund von Doppelspurigkeiten und zu vielen Einstellungen wegen zu optimistischen Prognosen. Die Arbeitsplätze in der Schweiz sind von der Massnahme nicht betroffen, wie es bei Google heisst.

Nach jahrelang rasantem Wachstum streicht nun auch der erfolgsverwöhnte Internet-Konzern Google in der Krise zunehmend Stellen. In den Bereichen Verkauf und Marketing sollen weltweit 200 Jobs wegfallen, kündigte Google am Donnerstagabend in seinem Internet-Blog an. Der Marktführer bei der Online-Suche hatte zum Jahreswechsel mehr als 20’200 Mitarbeiter. Die Beschäftigtenzahl war damit erstmals nur noch minimal gewachsen. Der nun verkündete Einschnitt ist der bislang grösste in Googles Geschichte. Die Arbeitsplätze in der Schweiz sind von der Massnahme nicht betroffen, wie die Werbewoche bei Google in Erfahrung bringen konnte.
Google habe in seiner raschen Expansion einige Doppelspurigkeiten geschaffen, schrieb der unter anderem für den Vertrieb zuständige Vizepräsident Omid Kordestani im Internet. Zudem sei aufgrund von zu optimistischen Wachstumsprognosen in gewissen Bereichen überinvestiert worden. Seit Anfang des Jahres hat der Konzern bereits 100 Stellen im Personalbereich gestrichen sowie einige weitere in kleineren eingestellten Geschäftsfeldern.

Microsoft Today Event zur Online-Werbung

Die Microsoft-Organisation Consumer & Online hat erstmals zu einem «Microsoft Today Event» in der Schweiz geladen. Nationale und internationale Online-Experten präsentierten aktuelle Studienergebnisse sowie «Kreative Ansätze zur Entwicklung innovativer Werbekampagnen» mit der Social-Networking-Plattform Windows Live.

Die Microsoft-Organisation Consumer & Online hat erstmals zu einem «Microsoft Today Event» in der Schweiz geladen. Im Zürcher Cabaret Voltaire beleuchteten am Donnerstag, 26. März, die Hauptredner das Thema Online-Kreativität aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Nationale und internationale Online-Experten präsentierten aktuelle Studienergebnisse sowie «Kreative Ansätze zur Entwicklung innovativer Werbekampagnen» mit der Social-Networking-Plattform Windows Live, so eine Mitteilung der Agentur.
Jeffrey Cole, Direktor des Digital Future Centers an der Annenberg School of Communication, leitet eine internationale Langzeitstudie zur digitalen Zukunft. Über die letzten acht Jahre identifizierte er wichtige Online-Trends, unter anderem im Werbebereich. Die Einstellung gegenüber Web- und Video-Werbung habe sich stark verändert: Zwischen 2000 und 2005 zeigten User keine Bereitschaft für digitale Inhalte zu bezahlen, so Jeffrey Cole zu Studienergebnissen. Auch heute noch seien wenige User bereit für Online-Content zu bezahlen. Die Akzeptanz für Online-Werbung hingegen wachse.
Auch die boomenden Möglichkeiten von dynamisch geschalteter In-Game-Werbung auf Windows-Games und Xbox-Spielen blieben am Today Event nicht unerwähnt. Durch In-Game Advertising werde die Marke erlebbar, die Werbung werde originalgetreu abgebildet, etwa auf Werbetafeln, Plakaten oder Fahrzeugen, wie Chris James, Account Executive bei Massive, der Tochtergesellschaft von Microsoft, ausführte.
Consumer & Online wurde im letzten Jahr zu einer eigenen Organisation ausgebaut, nachdem Microsoft den Vertrag mit Ad Link 2007 aufgelöst, und im Sommer 2007 mit drei neu rekrutierten Mitarbeitern die Eigenvermarktung gestartet hatte.

KSB/SJ: Weite Sicht auf Bündner Alpen dank Volkswagen 4Motion

Die Agentur KSB/SJ hat für Volkswagen 4Motion eine Anzeigenstrecke entworfen, die im neuen Genuss- und Lifestylemagazin Graubünden geht aus erscheint.

Die Agentur KSB/SJ hat für Volkswagen 4Motion eine Anzeigenstrecke entworfen, die im neuen Genuss- und Lifestylemagazin Graubünden geht aus erscheint. Dem Leser soll laut Mitteilung der Agentur über fünf Anzeigen hinweg vor Augen geführt werden, dass man das Panorama der Bündner Alpen kaum geniessen kann, wenn man keinen 4Motion mit intelligentem Allradantrieb fährt. In Szene gesetzt werden dabei triste Bilder von Bündner Umfahrungstunnels, konterkariert durch Headlines, welche die über den Tunnels liegenden Sehenswürdigkeiten beschreiben. Speziell für den Lancierungs-Event von Graubünden geht aus wurde zudem eine Faltkarte entwickelt, welche den Bündnern die Partnerschaft mit Volkswagen und die Vorteile von 4Motion demonstrieren soll.
Verantwortlich bei VW Schweiz: Domenico Gaito (Markenchef), Katja Strebel (Werbekoordinatorin), Denise Hofmann (Projektleiterin Sponsoring&Events). Verantwortlich bei KSB/SJ: Andreas Mädler (CD), Andy Lusti (Text), Mario Moosbrugger (AD), Mareike Jansen (Grafik), Nick Schoberth, Christoph Bürge (Beratungsleitung), Yvonne Stalder (Beratung), Nadia Bachmann (DTB), Christian Breitler (Fotografie), Felix Schregenberger (Bildbearbeitung). Litho: Visiolink. Druck (Faltkarte): Mercantil-Druck AG, Rudolfstetten.Druck (Postkarte): Südostschweiz Print, Chur.

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CS-Mitarbeitermagazin one gewinnt Auszeichnung in den USA

Das CS-Mitarbeitermagazin one ist mit zwei Mercury-Awards ausgezeichnet worden. Gestaltet wurde es von der Zürcher Agentur Process.

Das Mitarbeitermagazin one der Credit Suisse ist Mitte März mit zwei Mercury Awards ausgezeichnet worden. In der Kategorie Magazines Staff/Employee wurde es mit Gold bedacht, in der Kategorie Design Magazine Employee/Internal mit Silber. «One» ist das internationale Magazin des Private Banking und kann auch von Mitarbeitenden des Investment Banking sowie des Asset Management abonniert werden. Das Magazin wurde von der Zürcher Agentur Process gestaltet. Der Mercury Award ist ein Preis für Public Relations und Corporate Communications und wird seit 1987 alljährlich von MerComm Inc. verliehen.

SRG lagert Musikplattform Mx3.ch aus

Mit der Gründung der Betreibergesellschaft Mxlab lagert die SRG ihre Musikplattform Mx3.ch aus. An der neuen Firma sind die 100-prozentige SRG-Tochter Telvetia, die Suisa und die SIG beteiligen.

Mit der Gründung der Betreibergesellschaft Mxlab lagert die SRG ihre Musikplattform Mx3.ch aus. Die 100-prozentige SRG-Tochter Telvetia, die Schweizerische Gesellschaft für die Rechte der Urheber musikalischer Werke (Suisa) und die Schweizerische Interpretengesellschaft (SIG) beteiligen sich an der Firma. Laut Mitteilung vom Donnerstag verfolgt die SRG mit der Gründung von Mxlab verschiedene Ziele. Erstens soll Mx3.ch auch anderen Medien ausserhalb der SRG zugänglich gemacht werden, damit noch mehr Schweizer Musik gespielt wird. Zweitens will man neue Projekte innerhalb und ausserhalb des Internets aufbauen, welche die Schweizer Musik fördern. Als drittes Ziel nennt die SRG «neue Wege zwischen traditionellen Medien und neuen Medien finden und gehen». Auf der Plattform selbst soll sich dabei nicht viel ändern. Sie werde im Grunde so bleiben wie sie ist, so Samuel Vuillermoz und Dominik Born, die beiden Geschäftsführer der neuen Firma.
Mx3.ch wurde im Herbst 2006 von der SRG als Versuchsprojekt gestartet und hat sich innerhalb der letzten zwei Jahre laut Mitteilung zu einer wichtigen Plattform für die Schweizer Musik im Bereich Unterhaltungsmusik entwickelt. Schweizer Bands können sich darauf registrieren und ihre Musik dem Publikum, Programmveranstaltern und Konzert- sowie Eventveranstaltern zugänglich machen. Auch für private Medien besteht die Möglichkeit, dieses Angebot zu nutzen.

Xing steigerte 2008 den Umsatz um 80 Prozent

Das Business-Netzwerk Xing hat seinen Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr um rund 80 Prozent erhöhen können. Der Gewinn stieg um ebenso erfreuliche 31 Prozent.

Dank über zwei Millionen neuer Mitglieder konnte Xing den Umsatz im vergangenen Jahr um 80 Prozent auf 35,3 Millionen Euro steigern. Ebenso stieg der Gewinn des Business-Netzwerks um 31 Prozent von 5,6 auf 7,3 Millionen Euro. Der steigende Umsatz ist insbesondere auf die Zunahme der zahlenden Mitglieder von 362’000 auf rund 550’000 zurückzuführen, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Insgesamt hat Xing rund sieben Millionen eingeschriebene Benutzer, wovon drei Millionen aus dem deutschsprachigen Raum stammen. Xing plant im zweiten Quartal 2009 die Einführung von neuen Anwendungen für Headhunter sowie von Seiten, auf denen sich Unternehmen präsentieren können.

KSB/SJ ermöglicht für Laaxer Snowbordschule Saltosprünge im Glaslift

Die Agentur KSB/SJ hat für die SF Snowboard Fahrschule Laax eine Aktion entwickelt, welche das Ostergeschäft ankurbeln soll. Als Werbefläche dient dabei ein Glaslift im Zürcher Hauptbahnhof.

Die Agentur KSB/SJ hat für die SF Snowboard Fahrschule Laax eine Aktion entwickelt, welche auf die guten Schneeverhältnisse in der Region Flims – Laax – Falera aufmerksam machen und das Ostergeschäft ankurbeln soll. Als Werbefläche dient dabei ein Glaslift. Ein grossflächiges Plakat im Liftschacht zeigt die subjektive Sicht eines Snowboarders während eines Saltos in der Monsterpipe von Laax. Beim Hoch- und Runterfahren wird so den Passagieren des Lifts das Gefühl eines Rückwärts- beziehungsweise eines Vorwärtssaltos vermittelt.
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Die Installation ist montiert im Glaslift beim Taxistand im Hauptbahnhof Zürich, welcher direkt zu den Gleisen Richtung Laax führt. Die Aktion ist in Zusammenarbeit mit der APG, der SBB, der Stadt Zürich und AS Aufzüge entstanden.
Verantwortlich bei Snowboard Fahrschule Laax: Ivan Capaul (Leiter Snowboard Fahrschule), Reto Poltera (Mitglied der Geschäftsleitung Weisse Arena Leisure AG). Verantwortlich bei KSB/SJ: Flo Wacker (CD), Andy Lusti (Text), Mario Moosbrugger (AD), Jowita Jaskiewicz (Grafik), Andrea Braschler (Beratung), Manuela Barak (Produktion), Mathias Zuppiger (Fotografie), Patrick Rohner (Bildbearbeitung). Litho: Detail AG. Druck: Promo Printing, Alfred Egli. Verantwortlich bei APG: Astrid Kägi. Verantwortlich bei Stadt Zürich: Marie-Theres Marty, Mario Pfyffer.
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