Zu guter Letzt: Leerer oder Lehrer werden?

Wenn an der Pädagogischen Hochschule Zürich Zeugnisnoten für Rechtschreibung vergeben würden, käme die Hochschule selbst – oder ihre Werbeagentur – wohl am schlechtesten weg…

Wenn an der Pädagogischen Hochschule Zürich Zeugnisnoten für Rechtschreibung vergeben würden, käme die Hochschule selbst – oder ihre Werbeagentur – wohl am schlechtesten weg. Ein Aushängeschild im Tram mit dem Slogan «Ich werde Lehrer! An der PH Zürich.» will potentielle Anwärter für das Pädagogikstudium akquirieren. Wer sich für den Lehrerberuf entscheidet, findet unter dem Sujet eine Lasche mit Anmeldekarten und dem Vermerk, der «Anmeldertermin» sei am 1. Mai 2009. Hat sich da bloss ein kleiner Tippfehler eingeschlichen? Oder ist das zusätzliche r etwa pädagogisch wertvoll? Wer es herausfinden will, hat noch einen Monat Zeit, sich als Leerer – pardon, Lehrer – anzumelden.

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UBI heisst Beschwerde gegen Rundschau gut

Die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) hat eine Beschwerde gegen einen Rundschau-Beitrag vom April 2008 gutgeheissen. Der damals ausgestrahlte Bericht über ein Aargauer Pflegekind sei tendenziös gewesen.

Die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) hat eine Beschwerde gegen einen Rundschau-Beitrag vom 2. April 2008 gutgeheissen. Der damals ausgestrahlte Bericht «Skandal um Pflegekind» über ein Aargauer Pflegekind sei tendenziös gewesen. Es hätte der Eindruck entstehen können, dass die Platzierung des Kindes in den Jahren 1996 und 1999 problematisch gewesen sei, begründete die UBI am Dienstag in einer Medienmitteilung ihren Entscheid. Die Abklärung der zuständigen Kammer des Obergerichts Aargau ist hingegen zum Schluss gekommen, die beiden Pflegeplatzierungen seien weder unsachgemäss noch gesetzeswidrig gewesen.
Am Rundschau-Bericht wird bemängelt, dass der befragte Oberrichter nicht mit seinen besten Argumenten zu Wort komme. Es genüge nicht, eine angegriffene Person bloss pro forma anzuhören. Die Rundschau ignoriere auch, dass sich die aufsichtsrechtlichen Abklärungen ausschliesslich auf die Erkenntnisse zur Zeit der umstrittenen Pflegeplatzierungen bezogen hätten. Der Beitrag gehe zudem von der These aus, es handle sich bei den beiden Pflegeplatzierungen um einen Skandal, der eigentlich rechtliche Konsequenzen haben müsse, schreibt die UBI weiter. Diese These werde aber nicht einer ernsthaften Prüfung unterzogen. Der Entscheid der UBI kann vor Bundesgericht angefochten werden.

Wirz&Fraefel: Mit Techo zur Full-Service-Produktionsfirma fusioniert

Per 1. April fusioniert Wirz & Fraefel Productions mit Techo und firmiert neu unter dem Namen WirzFraefelPaal Productions. Die neue Zürcher Firma beschäftigt Regisseure wie Cello Schnyder, Tobias Weber, Pierre Monnard und Ernst Wirz.

Per 1. April fusioniert die Filmproduktionsfirma Wirz&Fraefel Productions mit dem Unternehmensfilm- und Newmedia-Unternehmen Techo und firmiert neu unter dem Namen WirzFraefelPaal Productions. Die neue Firma wird insbesondere Werbespots und Corporate-Filme für Werbeagenturen und Corporate-Kunden im hauseigenen Label Imagefilm.ch produzieren. Die bereits bestehende Service-Produktion «Shoot in Switzerland», welche ausländische Produktionen bei Drehs in der Schweiz unterstützt, soll weiterhin angeboten werden.
Wirz&Fraefel Productions ist seit 20 Jahren in der Branche tätig und verfügt über ein nationales und internationales Netzwerk im Filmgeschäft. Die Zürcher Firma beschäftigt Regisseure wie Cello Schnyder, Tobias Weber, Pierre Monnard und Ernst Wirz. Wie sie in einer Mitteilung schreibt, sei es das Ziel von WirzFraefelPaal, die Qualität und Machart des Schweizer Werbe- und Imagefilms auch in Zukunft immer wieder von neuem zu prägen. Dazu gehörten auch Crossmedia-Projekte wie das Alternate-Reality-Game E-Tale, das Wirz & Fraefel im Dezember 2008 für Die Mobiliar inszenierte.

Design Labor: Neuer Auftritt für Bernecker Verlag

Design Labor konnte den Bernecker Verlag Schweiz als Neukunden gewinnen. Die Zürcher Agentur wird nun die Wirtschaftsbriefe Zürcher Finanzbrief und Zürcher Trend neu gestalten.

Design Labor konnte den Bernecker Verlag Schweiz als Neukunden gewinnen. Die Zürcher Agentur wird nun für den Verlag mit Sitz in Küsnacht ZH die Wirtschaftsbriefe Zürcher Finanzbrief und Zürcher Trend neu gestalten. Zudem zeichnet sie sich verantwortlich für die Konzeption, Kreation und das Branding des neuen Gesamtauftritts der Bernecker Verlag Schweiz.

Verantwortlich bei Bernecker Verlag Schweiz: Christian Grisey (Geschäftsführer).
Verantwortlich bei Design Labor: Zoran Bozanic (Konzept und Design), Eva Stiefel (Corporate Movies).

Das Buch: Mitarbeiterzeitschriften optimal umgesetzt

Die Branding- und Kommunikationsagentur Schneiter Meier Külling hat ein Buch zu Interner Kommunikation herausgegeben. Die Autoren Philip Meier und Stefanie Funkat stellen in «Mitarbeiterzeitschriften optimal umgesetzt – Ein Handbuch für die Praxis» Erfolgskonzepte und Trends von Online- und Offline-Mitarbeiterpublikationen vor.

Die Branding- und Kommunikationsagentur Schneiter Meier Külling hat ein Buch zu Interner Kommunikation herausgegeben. Die im Orell Füssli Verlag erschienene Publikation «Mitarbeiterzeitschriften optimal umgesetzt – Ein Handbuch für die Praxis» stellt Erfolgskonzepte und Trends von Online- und Offline-Mitarbeiterpublikationen vor. Die Autoren Philip Meier, CEO von Schneiter Meier Külling, und Stefanie Funkat, diplomierte Kommunikationswirtin, haben für das 166-seitige Buch Unternehmenspublikationen von 500 Unternehmen in der Schweiz untersucht.
In einem ersten Kapitel widmen sich die Autoren der Bedeutung und Funktion von Mitarbeiterzeitschriften. Zudem werden verschiedene Konzeptansätze und der Produktionsprozess einer Zeitschrift behandelt. Schliesslich wird anhand dreier Mitarbeiterzeitschriften erläutert, was eine gute Mitarbeiterzeitschrift ausmacht. Als Veranschaulichungsbeispiele dienen die Magazine Lufthanseats der Deutschen Lufthansa, die SBB-Zeitung sowie «Üsers Fänschter» der Glarner Kantonalbank.

Gedruckte Zeitschrift am häufigsten
Im zweiten Abschnitt wird Bezug genommen auf die Resultate einer Onlinebefragung, bei der 2007 Kommunikationsverantwortliche von Schweizer Unternehmen befragt wurden. Wie die Untersuchung zeigte, ist die gedruckte Zeitschrift mit 63 Prozent aktuell immer noch das gängigste Medium. Rund 40 Prozent der Mitarbeiterpublikationen erscheinen als Online- oder PDF-Ausgabe, 20 Prozent werden im Zeitungsformat gedruckt. Diese Zahlen widerspiegeln die Tatsache, dass viele Mitarbeiterpublikationen gleichzeitig in gedruckter und Online-Form herausgegeben werden. Über die Hälfte aller Mitarbeiterzeitschriften erscheinen vierteljährlich. Das Gros der Publikationen umfassen zwischen 12 und 24 Seiten.
Im letzten Kapitel geben die Autoren Optimierungsempfehlungen für Mitarbeiterzeitschriften ab. Thematisiert werden unter anderem die Bedürfnisse und Erwartungen der Leser sowie das Herbeiziehen von Spezialisten. Auch auf die Vorteile von Online-Offline-Versionen, auf neue Konzeptansätze und Internal Branding wird eingegangen. (ii)

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Zu guter Letzt: Das T-Shirt wird zum Politikum

Che Guevara hat es geschafft, ebenso Angela Merkel und Barack Obama. Jetzt bekommt auch Peer Steinbrück einen mehr oder weniger ruhmreichen Auftritt auf den T-Shirts von Shirtcity.

Che Guevara hat es geschafft, ebenso Angela Merkel und Barack Obama. Jetzt bekommt auch Peer Steinbrück – freiwillig oder unfreiwillig – einen mehr oder weniger ruhmreichen Auftritt auf den T-Shirts von Shirtcity. Klar, Chés charismatisches Antlitz, wer könnte da widerstehen. Auch bei Obama können wir uns es vorstellen. Aber wieviel Charme versprüht Peer Steinbrück?
Shirtcity zeigt den deutschen Finanzminister mit bitterböser Mine und Indianerschmuck um die Stirn. Darunter steht der Slogan «Selber Indianer». Wieder eine emotionale Retourkutsche eines Parlamentariers an die Deutschen oder sogar ein überparteilicher Aufruf? Aufschluss gibt der obenstehende Satz: «Sag Steinbrück deine Meinung! Shirtcity». Ah, wir dürfen selber kreativ sein. Wie praktisch, jetzt müssen wir, die wir uns der Öffentlichkeit mitteilen wollen, nicht mehr T-Shirts in der Garage mithilfe selbstgemachter Schablonen bedrucken, sondern geben unsere Produktionsideen ausser Haus. Die maschinellen Textildrucke sehen doch viel ansprechender und professioneller aus und verleihen der Botschaft auch gleich mehr Ausdruck.

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(Presseportal.de)

Matter & Gretener: Auftritt für Hochstrasser & Pfenninger entwickelt

Matter & Gretener hat für Hochstrasser & Pfenninger einen Auftritt realisiert. Für das Erscheinungsbild des neu gegründeten Immobilienunternehmens wurden Briefschaften sowie eine Webseite gestaltet.

Die Zürcher Werbeagentur Matter & Gretener hat für Hochstrasser & Pfenninger einen Auftritt realisiert. Für das Erscheinungsbild des neu gegründeten Immobilienunternehmens wurden Briefschaften sowie eine Webseite gestaltet.
Hochstrasser & Pfenninger sind im Bereich Projektentwicklung, Verkauf und Vermietung sowie Immobilienberatung tätig. Seinen Firmensitz hat das Unternehmen an der Apollostrasse 6 im Englischviertel in Zürich.

Verantwortlich bei Hochstrasser & Pfenninger: Matthias Hochstrasser. Verantwortlich bei Matter & Gretener: Daniel Matter (CD), Karin Beerli (AD), Dominik Imseng (Text), Simone Frei (Beratung). Programmierung: On-IDLE.com, London.

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Cablecom: Sportfernsehen verdrängt DSF aus dem Angebot

Nun steht fest, welchen Platz das Schweizer Sportfernsehen (SSF) im analogen Kabelnetz der Cablecom erhält: SSF wird anstelle des deutschen Sportsenders DSF und des deutschen Shoppingsenders HSE verbreitet.

Nun steht fest, welchen Platz das Schweizer Sportfernsehen (SSF) im analogen Kabelnetz der Cablecom erhält: SSF wird ab dem 1. Juli 2009 anstelle des deutschen Sportsenders DSF und des deutschen Shoppingsenders HSE verbreitet werden, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. DSF und HSE hatten sich bisher einen Sendeplatz im analogen Cablecom-Netz geteilt.

Publicitas Mosse: Christian Ehrbar löst Peter Fehrlin ab

Christian Ehrbar übernimmt die Führung von Publicitas Mosse. Er löst den bisherigen Direktor Peter Fehrlin ab, der per Ende März in den Ruhestand tritt.

Christian Ehrbar übernimmt die Führung von Publicitas Mosse. Er löst Peter Fehrlin ab, der seit 1992 Direktor des Unternehmens ist und per Ende März in den Ruhestand tritt. Christian Ehrbar hat die operative Leitung des Publicitas-Tochterunternehmens für Marketing und Kommunikation im Tourismus am 1. Januar 2009 angetreten.
Christian Ehrbar zeichnet bereits seit 2006 zusammen mit Fehrlin für die Strategie von Publicitas Mosse verantwortlich. In diese Zeit fällt auch die Umpositionierung des Unternehmens vom Printmedienvermittler zum Kommunikationsberater. Der 36-Järhige hat nach Tätigkeiten im Medien- und grafischen Umfeld einen Abschluss als Executive Master of Business Administration (MBA) in Media Management in Berlin erlangt und parallel dazu Kommunikationsprojekte im Tourismus begleitet und umgesetzt, bevor er zum Unternehmen stiess.

IAB/SIMSA gehen in die Offensive und künden Messe an

Kurz vor Beginn der Schweizer Fachmesse für Digitales Marketing, Swiss Online Marketing, kündigen IAB und SIMSA eine weitere Messe an: Am 25. November 2009 findet im Kino Arena in der Sihlcity der erste Digital Marketing Day statt.

Kurz vor Beginn der Schweizer Fachmesse für Digitales Marketing, Swiss Online Marketing, kündigen IAB und SIMSA eine weitere Messe an: Am 25. November 2009 findet im Kino Arena in der Sihlcity der erste Digital Marketing Day statt. In vier Kinosälen werden sich Vertreter der Schweizer Onlinebranche sowie IAB/SIMSA-Mitglieder präsentieren. Die Messe richtet vorwiegend sich an Werbeauftraggeber.
«Der Onlinemarkt möchte dem Werbeauftraggeber zeigen, was im Internet machbar ist», wird Roger Baur, Verantwortlicher für Kommunikation und Events bei IAB/SIMSA, in einer Mitteilung vom Montag zitiert. Es soll gezeigt werden, welche Technologien es gibt. Alles soll digital und visuell erlebbar gemacht werden. Neben Screenings gibt es Präsentationen von Anbietern und alle 30 Minuten ein Referat zum Thema.
Die IAB/SIMSA will in Zukunft vermehrt Veranstaltungen für die Onlinebranche durchführen. Zwar bestehe das Bedürfnis nach einem Ort, wo sich Anbieter und Auftraggeber treffen könnten, dies funktioniere aber nur, wenn eine solche Veranstaltung von sämtlichen Schweizer Marktpartnern getragen werde. «Wir wollen diejenigen Leute im Boot haben, die sich aktiv für den Schweizer Markt engagieren», meint Stephan Obwegeser, Mitglied der Gattungsgruppenleitung von IAB/SIMSA. Als Non-Profit-Unternehmen wolle man dem Markt etwas zurückgeben, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Das verdiente Geld werde in das Gattungsmarketing, Studien und Ausbildung investiert.

Publicis Dialog für Ricardo: Auto verkauft – ab in die Ferien

Publicis Dialog hat für Ricardo ein Business-Mailing realisiert. Dieses soll auf die neu lancierte Plattform Auto.ricardo.ch aufmerksam machen.

Publicis Dialog hat für Ricardo ein Business-Mailing realisiert, um auf die neu lancierte Plattform Auto.ricardo.ch aufmerksam zu machen. In einem locker formulierten Brief erklärt ein Autohändler, dass er die Koffer packt und in die Ferien fährt, da er alle Fahrzeuge über die Auktionsplattform verkauft hat. Dadurch soll gezeigt werden, dass über Ricardo Autos schnell und günstig verkauft werden können. Zudem werden im Brief fünf kostenlose Einstellungen versprochen.
Das Mailing wurde an Händler in der Deutsch- und Westschweiz versandt. Zusätzlich erhielten rund 500 Händler in einer telefonischen Nachfassaktion Login-Support.

Verantwortlich bei Ricardo.ch: Marcel Sennhauser (Leiter Marketing & Kommunikation), Laurent Wendling (Branding & Advertising Manager), Marcel Stocker (Leiter Car Channel). Verantwortlich bei Publicis Dialog: Oliver Gisi (Text/Konzept), Fabian Zahner (Text), Suzanne Friedli (Art), Georg Wirth (Grafik), Gabriele Knus, René Stettler und Dominic Siegrist (Beratung). DTP: Philipp Zubler. Produktion: Romeo Bucceroni.

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Neue Community-Features auf Wilmaa TV

Das Internet-TV Wilmaa.com lanciert zwei Community-Features: Die neuen Funktionen zeigen in Echtzeit an, welche Sender am meisten Zuschauer haben und auf welche Programme gerade besonders viele Benutzer umschalten.

Das Internet-TV Wilmaa.com lanciert zwei neue Community-Features: Mit der Funktion «You are not alone», einer Einschaltquoten-Hitparade, können User rund um die Uhr verfolgen, welche Sender aktuell am meisten Zuschauer haben. «Rising Star», ein aufgehender Stern, zeigt zudem an, auf welche Programme gerade besonders viele Benutzer umschalten. Der Zuwachs wird stets relativ zur aktuellen Zuschauerzahl eines Senders berechnet.
Mit den neuen Funktionen soll das kostenlose browserbasierte Webfernsehen als Werbeplattform attraktiver werden, wie die Mehrheitseignerin Goldbach Media Gruppe in einer Mitteilung schreibt. Wilmaa TV wurde in der Schweiz Ende Dezember 2008 aufgeschaltet. Seither haben sich bereits rund 140‘000 Nutzer auf der Plattform registriert.

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