Indirekte Presseförderung: Bundesrat legt Ermässigung für die Post-Zustellung fest

Der Bundesrat hat für 2016 die Ermässigung für die Post-Zustellung von Regionalzeitungen und Zeitschriften festgelegt. Für Lokal- und Regionalzeitungen beträgt die Ermässigung 25 Rappen pro Exemplar. Bei der Mitgliedschafts- und Stiftungspresse sind es 15 Rappen pro Exemplar.

Damit wird die Ermässigung bei den Lokal- und Regionalzeitungen um 2 Rappen höher sein als im laufenden Jahr. Per 1. Oktober erfüllten 142 Titel die Voraussetzungen für diese indirekte Presseförderung, wie das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) am Freitag mitteilte.

Versandvolumen geht zurück

Die Zahl der zur Förderung berechtigten Titel ist gegenüber dem Vorjahr um  einen gesunken, die Zahl der subventionierten Exemplare geht um 3,4 Millionen  zurück. In der Kategorie Mitgliedschafts- und Stiftungspresse wird die Ermässigung gegenüber 2015 um 1 Rappen pro Exemplar erhöht. 1066 Titel genügten den Voraussetzungen für die Förderung, 53 weniger als im Vorjahr. Das Versandvolumen geht um 6,3 Millionen auf 133,3 Millionen Exemplare zurück. Gründe für den Rückgang sind laut der Mitteilung die Zusammenlegung von Titeln, zu wenige Abonnenten, eine nicht genügende Erscheinungshäufigkeit oder die Einstellung eines Titels als gedruckte Ausgabe. Der Bund gibt für die indirekte Presseförderung pro Jahr rund 50 Millionen Franken aus. Auf die Lokal- und Regionalzeitungen entfallen 30 Millionen, auf die Mitgliedschafts- und Stiftungspresse 20 Millionen Franken. Die Ermässigungen werden jeweils auf Grund der Zahlen vom Vorjahr berechnet.

Förderbeiträge 2014 nicht ausgeschöpft

Weil die Auflagezahlen sinken, sind 2014 die Förderbeiträge nicht ausgeschöpft worden. Das nicht ausbezahlte Geld wird zu den jährlich vom Bundesrat geleisteten Subventionsbeiträgen hinzugerechnet. Dem Parlament ist die indirekte Presseförderung wichtig. Es strich die Unterstützung aus dem Sparprogramm KAP. Erst am Donnerstag unterstützte der Ständerat zudem eine Motion aus dem Nationalrat grundsätzlich, um zu verhindern, dass die indirekte Presseförderung künftigen Sparprogrammen zum Opfer fällt. (SDA)

Havas Worldwide: Ruhe im Haus

Sägesser Fenster sind vor allem für ihre hohen Sicherheitsstandards bekannt. Dabei schützen sie auch hervorragend vor Lärm. Um diesem Aspekt gerecht zu werden, hat Havas Worldwide Zürich zwei neue Printsujets lanciert.

Die Sujets zeigen, wie die Fenster den Lärm von draussen in etwas Leises verwandeln, sobald der Ton nach innen zu dringen droht. Aus einem Jumbojet wird so im Handumdrehen ein Papierflieger und aus einem Laubbläser ein Wischmopp. Die Botschaft ist ebenso einfach gehalten: So leise wird Lärm. Die Sujets sind seit Anfang November zu sehen.

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Verantwortlich bei Sägesser: Franz Schaad (Inhaber). Verantwortlich bei Havas Worldwide: Frank Bodin (Gesamtverantwortung), Michael Kathe (Creative Director), Denis Schwarz (Art Direction), Yannick Schaller (Text), Franziska Wiesner (Beratung). Verantwortlich bei Fluxif: Achille Lietha, Martin Hernblad (Compositing und CGI).

Marti erzählt einen Subaru-Witz

Auch an sämtlichen Stammtischen der Schweiz weiss man unterdessen: Subaru ist der 4x4 für die Schweiz. Um dies zu belegen, genügen Marti Communications zwölf Radiosekunden.

Der Spot kommt in Lokalradios in der ganzen Schweiz zum Einsatz.

Verantwortlich bei Subaru Schweiz: Werner Bärtschi. Verantwortlich bei Marti Communications: Peter Marti (CD); Stefan Beck (Text); Andy Amsler, Martin Zurbuchen (Beratung).

HR Excellence Award: Schweizer Erfolge

Die Human Resources Excellence Awards in Berlin sind die wichtigste Veranstaltung zur Würdigung kreativer HR-Arbeit im deutschsprachigen Raum. Nebst VBZ und Ruf Lanz gewinnen 2015 auch Die Post und Meta Design.

Bereits zum vierten Mal gewinnen die VBZ und Ruf Lanz für eine aussergewöhnliche Personalkampagne die begehrte Auszeichnung. Diesmal in der Kategorie «KMU Employer Branding Strategie».  Als Sieger ausgezeichnet wurde die Kampagne «Unsichtbare VBZ-Talente» (Werbewoche.ch berichtete). Der Hintergrund: Fast 1'000 von rund 2'400 VBZ-Mitarbeitenden lenken weder Bus noch Tram und sind für die Bevölkerung kaum sichtbar. Weil die VBZ jedes Jahr gegen 100 solche unsichtbare Talente für sich gewinnen wollen, stellte Ruf Lanz vier von ihnen in den Mittelpunkt der Personalkampagne. Die Mitarbeitenden wurden mit viel Liebe zum Detail bemalt, bis sie mit dem Zürcher Stadtbild verschmolzen.
 

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Dieses Jahr wurde auch die Employer-Branding-Strategie der Schweizerischen Post ausgezeichnet, welche Meta Design und das HR-Marketing der Post in enger Zusammenarbeit entwickelt haben. Das Konzept beinhaltet eine konzernweite, langfristig ausgerichtete Internal Branding Initiative. Ziel ist, die neue Vision der Post zu verankern und langfristig die Aussenwahrnehmung der Post als moderne und attraktive Arbeitgeberin zu verändern. Als erster Schritt wurde eine interaktive Engagement Campaign mit einer internen Social- Media-Plattform lanciert. In der Kampagne generierten Mitarbeitende Inhalte (Employee generated content), die als maximal glaubwürdige Beweisführung in der externen HR- Kommunikation zum Einsatz kommen .

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Nadine Marmet, Leiterin HR-Marketing der Schweizerischen Post: «Mein Team und ich freuen uns sehr, dass die intensive Zeit und Zusammenarbeit mit unserem Partner MetaDesign auch noch mit einem internationalen Award belohnt wird.»  Alexander Haldemann, CEO Meta Design: «Wir freuen uns, dass wir auf internationalem Parkett mit unserer Employer-Branding-Kompetenz überzeugen konnten – und auf die weitere Zusammenarbeit mit unserem Kunden Post.» (hae/pd)

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«Alles viel einfacher mit Schulthess Maschinen»

Zu ihrem 170jährigen Bestehen bringt Schulthess Maschinen neue Waschmaschinen und Wäschetrockner auf den Markt. Das Unternehmen hat Dotpulse mit der Online-Marketing-Begleitung des Launches der neuen Spirit Haushaltmaschinen beauftragt.

Im Zentrum der Online-Marketing-Massnahmen steht die Brand Experience Website. Banners, Adwords und Werbung auf Facebook führen Interessierte, affine Konsumenten auf diese Brand Experience Website, die seinen Entscheidungsprozess beim Kauf einer neues Waschmaschine positiv beeinflussen soll. Die interessierten Konsumenten erleben interaktiv und multimedial die Features der neuen Geräte auf ihrem Bildschirm. Dies ist der erste Schritt von Schulthess Maschinen in Richtung virtuellem Showroom; die Brand Experience Website wird sukzessive ausgebaut, um das Markenerlebnis zu vertiefen.

Der Kauf einer Waschmaschine oder eines Wäschetrockners ist ein Investitionsentscheid, der Begleitung erfordert. Die Potentials werden mittels Wettbewerbsfragen auf der Brand Experience Website identifiziert. Ein mehrstufige E-Mail-Marketing-Programm , unterstützt den Evaluationsund Kaufprozess.

Verantwortlich bei Schulthess Maschinen: Nicole Gillhausen (Leiterin Marketing). Verantwortlich bei Dotpulse: Nathalie Hämmerli (Gesamtverantwortung), Jon Uhlmann (Entwicklung), Stéphane Hoenicke (Campaining). Verantwortlich bei Y7K: Yves Sinka, Ruben Feurer (Design & Konzept). Verantwortlich bei Hillton: Tobias Bonfanti, David Bertschinger Karg (Regisseur).
 

Zu guter Letzt: Also wie jetzt?

Bio Landbau in Nicaragua soll unseren Aletschgletscher retten? Antworten auf diese Frage geben das aus SRF bekannte Ehepaar Schneuwly, der Chart-Stürmer Bubi Rufener (Bubi Eifach) sowie der in der Romandie beliebte Facebook- und Youtube-Star Yann Provenzano

Würde die Landwirtschaft weltweit auf biologische Methoden umstellen, hätte dies klar positive Auswirkungen auf das Klima. Eine Biobäuerin erzeugt nur halb so viel CO2 wie ein konventioneller Bauer oder ein industrieller Landwirtschaftsbetrieb. Weniger CO2 wiederum heisst weniger Klimaerwärmung. Und weniger Klimaerwärmung lässt unsere Gletscher langsamer schmelzen. Kargo Kommunikation hat termingerecht auf den Klimagipfel in Paris hin für Swissaid eine landesweite, crossmediale Kampagne zum diesem Thema – namens «Mitigation» – auf spielerische und humorvolle Art umgesetzt.

Das aus SRF bekannte Ehepaar Schneuwly, der Chart-Stürmer Bubi Rufener (Bubi Eifach) sowie der in der Romandie beliebte Facebook- und Youtube-Star Yann Provenzano stellen sich der Frage, wie eine Bio-Bäuerin aus Nicaragua den Aletschgletscher retten kann. Die durchaus kreativen Antworten und der komplexe Sachverhalt werden auf einer responsiven Microsite mittels Videos und interaktiver Infografik erklärt und visualisiert dargestellt.

Seit dem 26.November läuft die nationale Kampagne. Das Thema wird auf der Microsite, im Newsletter, auf Inseraten, grossflächigen Bannern, Youtube True View und Masthead sowie innerhalb Social Media Kanälen inszeniert. (uma)

Verantwortlich bei Swissaid: Jon Andrea Florin (Gesamtverantwortung), Pia Wildberger, Eliane Baumgartner (Projektmanagement, Redaktion). Verantwortlich bei Kargo Kommunikation Bern: Christoph Balsiger (CD), Fabia Dellsperger (AD), Raïssa Fasel (Grafik, Webdesign), Nicole Gerber, Roman Lukanec, Manja Koschker (Beratung), Re Wilk/Sugar & Peter v. Siebenthal (Musik), Beni Hirt und the swiss digital (Webprogrammierung), Caspar Martig, Matthias Kallen und Dominik Gysin (Filmproduktion), Konrad Mazanowski (Animation), Cubera (Banner), Mediaplus (Vermarktung).
 

Parlament will an indirekter Presseförderung festhalten

Der Bund soll die Zustellung von Zeitungen weiterhin verbilligen. Das Parlament beauftragt den Bundesrat, an der indirekten Presseförderung festzuhalten. Der Ständerat hat am Donnerstag eine abgeänderte Motion aus dem Nationalrat gutgeheissen.

Die kleine Kammer stimmte dem Vorstoss von Nationalrätin Christine Bulliard (CVP/FR) oppositionslos zu. Die Motion war mit Blick auf das Sparprogramm KAP eingereicht worden, welches das Parlament in der Zwischenzeit verabschiedet hat. Der Bundesrat hatte im Rahmen dieses Sparprogramms auf die indirekte Presseförderung verzichten wollen. National- und Ständerat waren damit aber nicht einverstanden, sie strichen die Massnahme. Nun soll verhindert werden, dass bei künftigen Sparprogrammen die Presseförderung erneut in Frage gestellt wird. Der Ständerat hat deshalb auf Antrag seiner Kommission den Motionstext, der sich auf das KAP bezog, leicht abgeändert. Der Nationalrat muss noch einmal darüber befinden.

Die Räte wollen mit dem Auftrag an den Bundesrat Klarheit schaffen: Auf eine Streichung der indirekten Presseförderung via Abgeltung an die Schweizerische Post sei zu verzichten – zumindest solange keine echte Alternative bestehe. Im Ständerat wiesen die Redner auf die schwierige finanzielle Situation vieler Zeitungen hin. Bundesrätin Doris Leuthard versicherte, der Bundesrat wolle die indirekte Presseförderung vorerst weiterführen. Für Alternativen bräuchte es aber eine Verfassungsänderung, und das wolle selbst die Branche nicht. Möglich wäre mit der heutigen Verfassung und Gesetzgebung einzig, die Unterstützung der Nachrichtenagentur SDA zu erhöhen. Das würde den kleinen Verlegern helfen, die Kosten zu senken, sagte Leuthard. Darüber werde das Parlament entscheiden können. (SDA)
 

Admire verstärkt Team

Die Berner Online-Marketingagentur Admire verstärkt das achtköpfige Team mit zwei ausgewiesenen Fachkräften: Oliver Hofer als Senior Marketing Consultant und Roger Gilliéron als Berater Kommunikation & Marketing.

«Um den stetig wachsenden Kundenbedürfnissen und Anfragen gerecht zu werden, brauchten wir kompetente Verstärkung», so Boris Aebi, CEO von Admire.

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Oliver Hofer verfügt mit über 40 durchgeführten Facebook Kampagnen über eine geballte Ladung Online-Werbewissen. Ausserdem hat er langjährige Erfahrung als stellvertretender Kommunikationsleiter bei einem bekannten Unternehmen in der Medienvermarktung.

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Roger Gilliéron widmet seine grosse Kreativität der Entwicklung von neuen (digitalen) Lösungsansätzen für den grössten ICT-Kunden der admire. Dabei kann er auf Arbeitserfahrungen im ICT-Umfeld und frisch erarbeitetes Know-how aus dem Masterstudium im Bereich Kommunikationsmanagement und Dialogmarketing zurückgreifen.
 

Ex-Bundesratssprecher arbeitet für Martullo-Blocher

Der ehemalige Bundesratssprecher Livio Zanolari wird Mediensprecher und persönlicher Mitarbeiter von SVP-Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher.

Schon deren Vater, alt Bundesrat Christoph Blocher, hatte die Dienste des Südbündners in Anspruch genommen. Die in Graubünden in den Nationalrat gewählte Zürcherin Magdalena Martullo- Blocher baut bei ihrer politischen Tätigkeit und nicht als Unternehmerin und Chefin der Ems-Chemie auf die Dienste von Livio Zanolari. Er sei für die parlamentarische Arbeit der SVP-Nationalrätin zuständig, sagte Zanolari am Donnerstag auf Anfrage und bestätigte eine Meldung der Lokalzeitung Il Grigione Italiano.

Der 60-jährige Zanolari arbeitet ab Frühjahr für Nationalrätin Martullo- Blocher. Per Ende Februar gibt er seine Tätigkeit als Leiter der Kommunikation des Bündner Stromkonzerns Repower nach dreieinhalb Jahren auf. Zanolari selber ist Mitglied der SVP. Er kandidierte 2011 und 2015 erfolglos für den Nationalrat. Im Bundeshaus arbeitete der frühere Bündner CVP-Grossrat während 12 Jahren für sechs Bundesräte, zuletzt für Bundesrätin Eveline Widmer- Schlumpf. (SDA)

Teaser-Bild: www.liviozanolari.ch

Agentur am Flughafen baut für Schöb auf Schweizer Holz

Der Schweizer Holzsystembauer Schöb setzt fast ausschliesslich auf Holz aus heimischen Wäldern. Dies galt es in der neuen Imagekampagne zu verdeutlichen.

Die von der Agentur am Flughafen entwickelten Key Visuals visualisieren mit geschnitzten Modell-Häusern, die aus einem Baumstrunk inmitten eines Schweizer Walds emporwachsen, Solidität und Bodenständigkeit – die Werte, für die das Familienunternehmen seit mehr als 60 Jahren steht.

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Verantwortlich bei Schöb: Christine Egger-Schöb (Leiterin Finanzen und Marketing, Mitglied der Geschäftsleitung), Nicola Sanzo (Geschäftsführer, Verkauf). Verantwortlich bei Agentur am Flughafen, Altenrhein: René Eugstair (Creative Direction), Dominique Rutishauser (Art Direction), Valeria Hörler (Grafik), Miriam Egli (Beratung), Patrick Lindner (Text), Patricia Eugster (Mediaplanung), Daniel Ammann (Fotografie).

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Herger Imholz startet in die Zukunft

Die Designagentur Herger Imholz hat den eigenen Markenauftritt komplett überarbeitet. Der neue Claim, eine Plakatserie und die Website mit fliessendem Design bilden das Herzstück.

Mit einer neuen Corporate Identity, inklusive spielerischen Plakaten und der responsive Website, startet die Designagentur Herger Imholz ins Jahr 2016. Der Claim «Marken bewegen.» wurde, unterstützend zum neuen Leitbild, ins Leben gerufen. Dieser soll die Ausrichtung der Agentur klar und unmissverständlich aufzeigen. Strategische, konzeptionelle und visuelle Bedürfnisse von Unternehmens- und Persönlichkeitsmarken stehen im Zentrum der Arbeit. Die Kundschaft wird wie bis anhin von den Standorten in Uri und Zürich bedient. Dies in den Disziplinen Print, Web, Bewegtbild und Ton.

Verantwortlich bei Herger Imholz: Yves Herger (Creative Direction), Philipp Michel (Art Direction, Screendesign), Mathias Bamert (Projektleitung, Screendesign).

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(vln.: Mathias Bamert, Geschäftsleiter, Yves Herger, Creative Director und Inhaber)
 

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