Zu guter Letzt: Radiolegende Max Rüeger ist tot

Der frühere Radiomoderator Max Rüeger ist am Samstag im Alter von 75 Jahren nach längerer Krankheit gestorben. Bekannt wurde er in den 60er Jahren, als er zu einem der populärsten Radio- und Fernsehmitarbeiter avancierte.

Der frühere Radiomoderator Max Rüeger ist am Samstag im Alter von 75 Jahren nach längerer Krankheit gestorben. Bis letzten Sommer war er noch als Autor tätig und las immer wieder aus seinen Texten vor. Bekannt wurde Max Rüeger in den 60er Jahren, als er zu einem der populärsten Radio- und Fernsehmitarbeiter avancierte. Er moderierte unter anderem die Sendungen «Autoradio Schweiz», «Espresso» und «Guete Morge». Besonderer Beliebtheit erfreuten sich laut NZZ online auch seine «Samstagsgedichte und -lieder» im Schweizer Radio DRS 1, woraus im Jahr 2004 das Buch «Heb Sorg» entstand. Rüeger war auch einer der bekanntesten Autoren von Kabaretts und Unterhaltungssendungen in der Schweiz. Als Fernsehautor wirkte er unter anderem für den «Teleboy». Daneben schrieb er Bühnentexte, etwa für das «Cabaret Rotstift» und das «Trio Eugster».
Für sein Schaffen wurde Rüeger mit zahlreichen Preisen geehrt. So erhielt er zwei Goldene Schallplatten und gewann 1969 die «Goldene Rose von Montreux» für das Musical «Holiday in Switzerland». Für «Heb Sorg» erhielt er ausserdem den literarischen Anerkennungspreis des Kantons Zürich.
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Es klappte nicht für Schweizer Filme

Im Hamburg sind in der Nacht auf Samstag die Filmpreise für Die Klappe vergeben worden. Bei diesem wichtigsten Wettbewerb für Bewegtbild im deutschsprachigen Raum sind 40 Preise vergeben worden. Im Gegensatz zu früher hat es in diesem Jahr für die Schweizer nicht geklappt. «Nur» ein einziger Platz auf der Shortlist für die Agentur Spillmann Felser Leo Burnett.

Im Hamburg sind in der Nacht auf Samstag die Filmpreise für Die Klappe vergeben worden. Bei diesem wichtigsten Wettbewerb für Bewegtbild im deutschsprachigen Raum sind 40 Preise vergeben worden. Im Gegensatz zu früher hat es in diesem Jahr für die Schweizer nicht geklappt. «Nur» ein einziger Platz auf der Shortlist für die Agentur Spillmann Felser Leo Burnett.
Der einzige interdisziplinäre Berufsverband der Kommunikationsbranche in Deutschland, der Kommunikationsverband e.V., hat in Hamburg die begehrten Auszeichnungen für die Bewegtbild-Kommunikation vergeben. Insgesamt wurden 40 Beiträge – 1-mal Gold, 15-mal Silber und 24-mal Bronze – in 10 Kategorien ausgezeichnet. Die Jury unter dem Vorsitz von Martin Schmid war sehr heterogen besetzt mit bekannten Namen aus den Bereichen Auftraggeber, Agenturen, Regisseure, Komponisten und Produzenten sowie Vertreter aus den Medien. Die Jury hatte aus 300 Einreichungen eine Entscheidung zu treffen. Bei den Einreichungen durfte es sich ausschliesslich um Beiträge handeln, die für den deutschsprachigen Markt – also für Deutschland, Österreich oder die Schweiz entwickelt und realisiert worden waren und die seit dem März 2008
mindestens einmal veröffentlicht worden sind. Adaptionen aus anderen Sprachräumen waren nicht zugelassen. Diese strikten Vorgaben dieses Wettbewerbes sollten die Relevanz der Beiträge und ihrer Beurteilung durch die Jury für den Markt und seine Wirklichkeit sicherstellen.
Die Einreichungen waren nach über 400 noch im Vorjahr deutlich zurück gegangen. Was zum Teil aber auch mit einer kürzeren Frist zum Einreichen erklärt werden kann. Aus der Schweiz sind weniger als zehn Beiträge nach Hamburg geschickt worden. Sie blieben glücklos, bis auf den «Felsenputzer» aus der Agentur Spillmann Felser Leo Burnett. Der augenzwinkernde Film lancierte am 1. April eine Aktion für Schweiz Tourismus, die in der Folge sehr grossen Erfolg in der viralen Vertreitung fand und auch ein weltweites Echo in den Medien ausgelöst hat. In Hamburg sollte das nicht gewürdigt werden, weil bei diesem Wettbewerb nur der Film und seine Machart und nicht ein ganzer Case beurteilt wird.
Zum filmischen Abräumer mit Gold und weiteren Nebenpreisen wurde somit «Imagination» für Hornbach. Im Spot der Agentur Heimat und Trigger Film Happy Production träumt ein Mann in einem völlig baufälligen Haus, wie er dieses wieder bewohnbar machen könnte – natürlich mit Materialien und Werkzeug vom Baumarkt. Mehrfach ausgezeichnet wurde auch «Memorable Moments» von Tribal / DDB und Erste Liebe Filmproduktion. Der Film für die Deutsche Telekom zeigt, wie der inzwischen legendäre Paul Potts eine Casting-Show gewinnt und mit seinem Operngesang die unterschiedlichsten Zuschauer zu Tränen rührt – überall gleichzeitig, dank der Verbreitung des TV-Signals über Telekom in die verschiedensten
Endgeräte.
Die vollständige Liste mit allen ausgezeichneten Filmen und anderen Bewegtbildern ist auf www.dieklappe.de zu finden.
Andreas Panzeri

SW-Mitgliederversammlung: Werbeverbote kritisiert

Im Zentrum der 84. Mitgliederversammlung des Verbandes Schweizer Werbung SW am Tag der Werbung standen die bedrohte Werbefreiheit sowie die Fragen der Nachfolge im Verband. Bundesrätin Evelyne Widmer-Schlumpf forderte mehr Verantwortungsbewusstsein bei den Medien.

Im Zentrum der 84. Mitgliederversammlung des Verbandes Schweizer Werbung SW am Tag der Werbung standen die bedrohte Werbefreiheit sowie die Fragen der Nachfolge im Verband. Bundesrätin Evelyne Widmer-Schlumpf forderte mehr Verantwortungsbewusstsein bei den Medien.
Verleger Hanspeter Lebrument kritisierte laut Medienmitteilung des Verbandes die zunehmend schwieriger werdenden Rahmenbedingungen in Form von Werbeverboten für die Medien. Der Präsident des Verbandes Schweizer Presse zeigte sich aber gleichzeitig befriedigt über den Umstand, dass es in letzter Zeit gelungen ist, im Rahmen des Forums Freie Kommunikation vermehrt Verbände der Kommunikation an einen Tisch zu bringen, um der drohenden Gefahr gemeinsam entgegenzutreten. Er schloss mit der vagen Hoffnung, dass die gegenwärtige schlechte wirtschaftliche Situation dazu beitrage, die Verbotswelle einzudämmen, denn schliesslich sei Werbung ja ein Instrument, welches helfe die Wirtschaft in Gang zu halten und damit Arbeitsplätze zu sichern.
SW-Präsident Carlo Schmid-Sutter eröffnete seine Ansprache mit einem historischen Rückblick ins 17. Jahrhundert: «Verglichen mit damals sind die Parteien-Scharmützel in der heutigen Schweizer Politik harmlos wie Kinderlieder. Und die verbalen Auseinandersetzung mit gewissen ausländischen Politikern und internationalen Organisationen wirken vor diesem historischen Hintergrund eher neckisch,» meinte Carlo Schmid.
Keine SW-Initiative für nationales Gesetz
Als entschieden weniger neckisch betrachtet der SW-Präsident die aktuelle Politik, welche mit ihrer Verbotsmentalität ein echtes gesetzliches Durcheinander und eine entsprechende Rechtsunsicherheit provoziert habe. In diesem Zusammenhang habe man sich bei der SW die Frage gestellt, ob es nicht sinnvoller wäre, ein nationales Gesetz anzustreben, welches dem Genfer Modell entspricht. Die SW hat deshalb den Staatsrechtsprofessor Felix Uhlmann mit der Ausarbeitung einer entsprechenden Expertise beauftragt. Uhlmanns Fazit: «Der Bund wäre verfassungsrechtlich durchaus berechtigt, Bestimmungen über die Werbung zu erlassen.» Dennoch hat sich die SW entschieden, diesen Weg nicht weiter zu verfolgen. Nicht zuletzt deshalb, weil die Stimmung im Parlament im Moment eher nicht zugunsten der Anliegen der Branche spricht.
Schmids Nachfolger: Filippo Lombardi
Carlo Schmid wird sein Amt anlässlich der Mitgliederversammlung 2010 abgeben. Er zeigte sich erfreut darüber, dass sein potentieller Nachfolger, Ständerat Filippo Lombardi, eingewilligt hat, den Vorsitz des Verbandes zu übernehmen. Erster Schritt zu diesem Wechsel stellte die mit Akklamation erfolgte Wahl von Lombardi in den Vorstand der SW dar. Für die Geschäftsleiterin, Monika Luck, welche ihren Posten auf Ende 2009 verlässt, ist noch keine Nachfolge gefunden worden. Dafür steht für den im Laufe des Jahres ebenfalls ausscheidenden Beauftragten für Kommunikation ein Nachfolger bereit. Es ist der bisherige Chefredaktor des Magazins Media Trend Journal, Urs Schnider. Schmid verabschiedete die scheidenden Vorstandmitglieder Norbert Neininger (Medien), Thomas Bargetzi (Auftraggeber), Peter Leutenegger (Werbeagenturen) und Jakob Nef (Direct Marketing). Die beiden Letzteren würdigte er besonders. Zum Dank für ihre langjährigen Verdienste erhob er sie zu Ehrenmitgliedern der SW.

Vertrauen bewirkt Offenheit für Botschaft
Am Nachmittag trat dann Bundesrätin Evelyne Widmer Schlumpf auf das Podest. Ihre Ausführungen begann sie mit der Frage, ob in der Schweiz die Werbung und die Medien auf der Höhe ihrer Verantwortung seien. In diversen Studien seien die Medien bei der Frage der Vertrauenswürdigkeit in der Bevölkerung weit hinten anzutreffen, sogar hinter dem Parlament und dem Bundesrat. Das erfülle sie als Bürgerin, als Medienkonsumentin aber auch als Politikerin mit Sorge. Dieses Rating müsse zweifellos auch den Werbern zu denken geben, denn schliesslich seien die Medien die wichtigsten Transporteure ihrer Botschaften. Sie rief die Werber auf, die Verlage zu motivieren, stärker als bisher dem Vertrauen der Leser und Zuschauer Beachtung zu schenken. Ihre Konklusion, die sie als Milchbüchleinrechnung bezeichnete: «Habe ich Vertrauen in die Trägerin, habe ich tendenziell auch mehr Offenheit gegenüber Botschaften.»

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Shortlist: Die Fotos der APG-Posternight

Mit einem grossen Fest feierte die APG an der Posternight «herausragende» Plakate und lud ihre Gäste ins Maag Event Hall ein. Dabei zeigte sich: Die Werbeagentur Ruf Lanz ging als Abräumerin des Abends hervor.

Mit einem grossen Fest feierte APG an der Posternight «herausragende» Plakate und lud ihre Gäste ins Maag Event Hall. Dabei zeigte sich: Die Werbeagentur Ruf Lanz ging als Abräumerin des Abends hervor. Sie gewann nebst Gold und Silber in den verschiedenen Kategorien auch den Swiss Poster Award mit dem Plakat «Winterprävention» für Suvaliv. Silber ging an die Agentur Spillmann / Felser / Leo Burnett für die Jugendsession in der Sparte «Public Service». Die Plakatekampagne «100 Plakate» für Tamedia bescherte SFLB zudem den Sonderpreis. Diesen will die Jury in Zukunft für ideenreiche Arbeiten in einer separaten Kategorie vergeben. Nach der von Frank Baumann moderierten Show tischte das Catering ein reichhaltiges Buffet auf, das keine Wünsche mehr offen liess.
(az)

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Ivan Schultheiss (l.), Managing Director APG, und Erich Baumgartner, ehemals CEO von Scholz & Friends Schweiz.

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Christian Siegrist (l.), Publicis, Lukas Tenger von Diem & Tenger.

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Peter Schneider, Claudia Mühlebach, beide Mediaschneider, Beat Holenstein, APG, Marlise Schneider, Union 3 Communications.

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Patricia Aebi (l.) und Barbara Sieber, beide Milus International.

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Daniel Ettlinger (l.), Multicolor Print, Oliver Achermann, Affichage Holding.

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Christian Kauter (l.), CEO APG, mit Beat Lauber, NZZ Gruppe.

3+ gewinnt Swiss Economic Award

Der Schweizer TV-Sender 3+ ist mit dem Swiss Economic Award ausgezeichnet worden. CEO Dominik Kaiser konnte sich den mit 75'000 Franken dotierten Jungunternehmerpreis in der Kategorie Dienstleistung sichern.

Der Schweizer TV-Sender 3 + ist mit dem Swiss Economic Award ausgezeichnet worden. CEO Dominik Kaiser konnte sich den mit 75’000 Franken dotierten Jungunternehmerpreis in der Kategorie Dienstleistung sichern.
Am Freitag ist 3+ in Thun für «herausragende unternehmerische Leistungen» mit dem Swiss Economic Award in der Kategorie Dienstleistung ausgezeichnet worden. Dieser Ehrung ging eine eingehende Prüfung voraus: Für den Wettbewerb sind in diesem Jahr rund 200 Dossiers eingereicht worden. Über 120 erfüllten die Teilnahmebedingungen vollständig. Die Vorjury hat aus diesen 15 preiswürdige Unternehmen für den Award nominiert. Eine neunköpfige Expertengruppe besuchte diese Kandidaten und bestimmte nach eingehender Prüfung für jede Kategorie die 3 Finalisten. Insgesamt wurden für die Analyse und Bewertung der Bewerbungen mehr als 700 Stunden aufgewendet, schreibt das Forum in einer Medienmitteilung vom Freitag.

Ruf Lanz gewinnt Swiss Poster Award

An der APG Poster Night wurde die Agentur Ruf Lanz mit dem Hauptpreis Swiss Poster Award sowie einer Gold- und zwei Silbermedaillen prämiert. Der Anlass fand unter der Leitung von Jury-Präsident Othmar Casutt in der Maag Eventhall in Zürich statt.

Mit dem Plakat für den Unfallversicherer Suvaliv «Winterprävention» hat die Agentur Ruf Lanz an der APG Poster Night am Donnerstag den Swiss Poster Award gewonnen. Die Agentur wurde zusätzlich mit einer Goldmedaille in der Kategorie Kommerziell und zwei Silbermedaillen in den Kategorien Public Service und Kommerziell prämiert. Ebenfalls Gold erhielten Spillmann/Felser/Leo Burnett und das Atelier von Stefan Bundi in Boll. SFLB wurde in der Kategorie Public Service für das Plakatsujet «Jugendsession – Liste 77» ausgezeichnet, das Atelier Bundi bekam die Goldmedaille für die Arbeit «Weisser Rose» für das Theater Biel/Solothurn in der Kategorie Kultur.
SFLB hat zusätzlich zur Silbermauszeichnung eine Bronzemedaille für das Plakatsujet «Floralp Butter» der Schweizerischen Milchproduzenten in der Kategorie Kommerziell gewonnen. Ausserdem wurde die Agentur mit dem Sonderpreis für «100 Plakate zum Dranbleiben», das Plakatsujet für den Zürcher Tages-Anzeiger ausgezeichnet. Bronzemedaillen gingen ausserdem an das «Juso»-Plakat der Zürcher Agentur Advico Young & Rubicam und an Erich Brechbühl (Mixer) für einen Kultur-Aushang «Die rote Zora» für das Jugendtheater Sempach.

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Mehr Schutz gegen Werbe-Anrufe

In Deutschland ist ein neues Gesetz zur Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung verabschiedet worden. Bei einem Verstoss gegen das Gesetz muss mit Strafen von bis zu 50‘000 Euro gerechnet werden.

In Deutschland ist ein neues Gesetz zur Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung verabschiedet worden. Bei einem Verstoss gegen das Gesetz muss mit Strafen von bis zu 50‘000 Euro gerechnet werden.
Konsumenten werden in Deutschland künftig stärker vor Telefon-Werbung geschützt. Wer gegen das Verbot unerlaubter Werbe-Anrufe verstösst, muss mit Strafen von bis zu 50‘000 Euro rechnen. Call Center dürfen ihre Rufnummer nicht mehr unterdrücken, sonst drohen bis zu 10‘000 Euro Geldbusse.
Nach dem am Freitag vom Bundesrat endgültig beschlossenen Gesetz können Kunden zudem aus den am Telefon abgeschlossenen Verträgen leichter wieder aussteigen. Nicht berücksichtigt wurde jedoch die Forderung der Bundesländer, dass telefonisch geschlossene Verträge grundsätzlich schriftlich bestätigt werden sollten. Konsumentinnen und Konsumenten erhalten jetzt auch bei Zeitungs- und Zeitschriften-Verträgen sowie Wett- und Lotto-Angeboten ein Widerrufrecht. Für Festnetz- oder Handy-Verträge galt dieses Recht bisher schon, es erlosch aber, wenn die Umsetzung des Vertrags begann. Nun erlischt das Widerrufrecht erst, wenn der Kunde auch gezahlt hat.

By Heart gewinnt Emmi-Mandat für Caffé Latte

Im Rahmen einer Umsetzung der Markenstrategie hat Emmi anfangs 2009 Emmi drei Agenturen eingeladen Kreativkonzepte für Caffè Latte zu präsentieren. Aus diesem Pitch ist By Heart nach zwei Präsentationsrunden als Siegerin hervorgegangen.

Im Rahmen einer Umsetzung der Markenstrategie hat Emmi anfangs 2009 Emmi drei Agenturen eingeladen Kreativkonzepte für Caffè Latte zu präsentieren. Aus diesem Pitch ist By Heart nach zwei Präsentationsrunden als Siegerin hervorgegangen. Die neue Kampagne wird bereits diesen Sommer auf Schweizer Plakatwände zu sehen sein und bald darauf auch in internationalen Märkten adaptiert werden.

Internet-Kulturfernsehen Art-tv.ch feiert 5-jähriges Jubiläum

Am Samstag feiert der Internet-Kultursender Art-tv.ch seinen fünften Geburtstag. Noch deckt Art-tv.ch die Regionen Aargau, Appenzell Ausserrhoden, Basel, Luzern, St. Gallen, Schaffhausen, Stadt Zürich und Thurgau ab, doch Ziel ist die ganze Schweiz.

Am Samstag feiert der Internet-Kultursender Art-tv.ch seinen fünften Geburtstag. Initiiert wurde Art-tv.ch von Felix Schenker, weil es ihn störe, dass Kultur – ausser auf DRS2 – in den audiovisuellen Medien ein Schattendasein friste. Art-tv berichtet mit Videobeiträgen über die Highlights der Schweizer Kulturlandschaft. Letztes Jahr verzeichnete der noch junge Internet-Sender laut eigenen Angaben 35 Millionen Zugriffe und 700‘000 Besucher. Das Projekt wird von mehreren Kantonen, Kulturhäusern und Stiftungen unterstützt.
Zur Party werden unter anderen die «Herbstzeitlosen»-Regisseurin Bettina Oberli, «Sennentuntschi»-Macher Michael Steiner und Radio- und TV- Moderatorin Mona Vetsch erwartet. Der Anlass findet in der Zürcher Hochschule der Künste statt.
Noch deckt Art-tv.ch die Regionen Aargau, Appenzell Ausserrhoden, Basel, Luzern, St. Gallen, Schaffhausen, Stadt Zürich und Thurgau ab, doch Ziel ist die ganze Schweiz. Geplant ist ausserdem ab September ein Kultur-Handy, das in Kooperation mit deutschen und österreichischen Partnern im Raum Bodensee, Zürich, Aargau flächendeckend mobile Medien mit dem verfügbaren Kulturangebot versorgt.

Ruf Lanz: Hiltl-Kinospot gewinnt Silber beim Clio-Award

Die Agentur Ruf Lanz ist am Clio-Award Silber für den Hiltl-Kinospot «Sound Designer» mit Silber ausgezeichnet worden. Der Spot wurde vor dem Clio bereits beim ADC Schweiz, beim Edi, beim Epica sowie beim Eurobest ausgezeichnet.

Die Agentur Ruf Lanz ist am Clio-Award Silber für den Hiltl-Kinospot «Sound Designer» mit Silber ausgezeichnet worden. Der Spot zeigt, wie die Schlussszene aus Quentin Tarantinos «Death Proof» mit den unterschiedlichsten Gemüse- und Obstsorten neu vertont wird. Der Film ist auch diesen Sommer wieder im Orange Cinema am See in Zürich zu sehen.
Der Spot wurde vor dem Clio bereits beim ADC Schweiz, beim Edi, beim Epica sowie beim Eurobest ausgezeichnet. Das Konzept stammt von CD Markus Ruf, Regie führte Serge Hoeltschi, Produzentin war Daniela Berther.
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Zurück im Key Account Unternehmen der Publicitas: René Brodbeck und Agi Babini

Die Key-Account Unternehmung der Publicitas erhält Verstärkung: René Brodbeck und Agi Babini kehren zu Publicitas Publimedia zurück. Beide waren bereits über zehn Jahre in der Publicitas tätig.

Die Key-Account Unternehmung der Publicitas erhält Verstärkung: René Brodbeck und Agi Babini kehren zu Publicitas Publimedia zurück. Beide waren bereits über zehn Jahre in der Publicitas tätig.
René Brodbeck arbeitete von 1988 bis Ende 2008 in der heutigen Publicitas. Darauf leitete er von Januar bis Ende April das Zürcher Büo der Key Media und ist Anfang Mai wieder ins Key Account Management Team bei Publicitas Publimedia zurückgekehrt.
Agnes Babini Pfund trat 1990 in die Publi Group ein. Zurzeit arbeitet sie noch in der Filiale Publicitas Zürich. Per 1. August wechselt sie als Key-account Manager wieder ins Team von P-Publimedia.

Patrick Hässig wird stellvertretender Moderationsleiter bei Radio 24

Der Moderator der Morgensendung «Ufsteller» wird seine Moderationstätigkeit bei Radio 24 verstärken. Ab 1. August wird Patrick Hässig stellvertretender Moderationsleiter von Radio 24.

Der Moderator der Morgensendung «Ufsteller» Patrick Hässig wird seine Moderationstätigkeit bei Radio 24 verstärken. Auch wird er dem Programm in neuer Funktion zur Verfügung stehen. Ab 1. August wird Hässig stellvertretender Moderationsleiter von Radio 24. In seiner neuen Funktion werde er auch neue Talente ausbilden, so eine Mitteilung von Radio 24.
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