Heusser Communicates: Pflanzentopf für Klinik Im Park gestaltet

Heusser Communicates hat für die Klinik Im Park Pflanzentopf konzipiert und realisiert. Dieser ist anlässlich der Aktivität «Zürich als blühende Gartencity» am Paradeplatz zu sehen.

Die Zürcher Design- und Kommunikationsagentur Heusser Communicates hat für die Klinik Im Park anlässlich der Aktivität «Zürich als blühende Gartencity» einen Pflanzentopf konzipiert und realisiert. Unter dem Titel «Wir bieten Hand!» zieren Röntgenbilder von Händen in bunter Umsetzung die Topfwand. Das Kunstobjekt ist beim Paradeplatz zu sehen.

Verantwortlich bei Klinik Im Park, Zürich: Sandra Hügli. Verantwortlich bei Heusser Communicates, Zürich: Thomas Heusser und Madlaina Campell (Beratung), Anita Elsenhans (Artdirection/Grafik/Layout), Moritz Köhler (Grafik/Layout), Madlaina Campell (Projektleitung). Produktion: Christinger, Zürich.

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Presserat: Zwei Beschwerden teilweise gutgeheissen

Der Schweizer Presserat hat zwei Beschwerden gegen Blick und Sonntagsblick teilweise gutgeheissen. In beiden Fällen verstiessen die Zeitungen punktuell gegen die Erklärung der Pflichten und Rechte der Journalistinnen und Journalisten.

Der Schweizer Presserat hat zwei Beschwerden gegen Blick und Sonntagsblick teilweise gutgeheissen. In beiden Fällen verstiessen die Zeitungen punktuell gegen die Erklärung der Pflichten und Rechte der Journalistinnen und Journalisten.
Einer der Fälle betraf einen Artikel des Sonntagsblick zur Ausstrahlung einer SF-TV-Dokumentation über die Gebrüder Blocher kurz vor der Abwahl von Christoph Blocher als Bundesrat. Konkret ging es um den angeblich kurzfristig anberaumten Sendetermin. Laut Presserat unterschlug die Zeitung wichtige Informationen, indem sie nämlich Quellen nicht erwähnte, welche den Sendetermin als «nicht merkwürdig», sondern «den üblichen Gepflogenheiten entsprechend» bezeichnet hatten.

Keine Anhörung, mangelnder Schutz der Privatsphäre
Bei einem Artikel über eine Hanfrazzia in einem Eigenheim wirft der Presserat dem Blick vor, dass er die betroffene Frau im Zusammenhang mit den gemachten Vorwürfen nicht angehört habe. Dies sei auch bei einer anonymisierten Berichterstattung zwingend. Weiter habe der Blick mit der namentlichen Erwähnung des Arbeitgebers der Frau in Kauf genommen, dass dieser seine Mitarbeiterin aufgrund der weiteren Angaben im Artikel identifizieren konnte. Damit sei die Privatsphäre der Frau nicht respektiert worden.
Wie der Presserat weiter feststellte, haben beide Zeitungen in den anderen, von den jeweiligen Beschwerdeführern kritisierten Punkten die Bestimmungen der Erklärung nicht verletzt.

Ruf Lanz bringt Milchkuh Lovely aufs Titelblatt der Annabelle

Ruf Lanz hat für die Schweizer Milchproduzenten (SMP) ein Cover für die Annabelle realisiert. Auf dem Titelblatt der Frauenzeitschrift posiert für einmal keine hübsche Frau, sondern die Schweizer Milchkuh Lovely.

Ruf Lanz hat für die Schweizer Milchproduzenten (SMP) ein Cover für die Annabelle realisiert. Auf dem Titelblatt der Frauenzeitschrift posiert für einmal keine hübsche Frau, sondern die Schweizer Milchkuh Lovely. Kommuniziert wird die Botschaft «Milch. Das natürliche Schönheitsprogramm». Auf der Innenseite des Umschlags erfahren die Leserinnen in kurzen Rubriken wie Beauty, Interview, Lifestyle oder Gourmet mehr über die Vorzüge des Produkts. Auch auf der Rückseite der Ausgabe vom 20. Mai 2009 macht die Kuh eine gute Figur – adrett von hinten abgelichtet.

Verantwortlich bei den Schweizer Milchproduzenten SMP: Charlotte Hofstetter, Martin Rüst (Abteilungsleiter Werbung & Media). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Danielle Lanz, Markus Ruf (CD), Lorenz Clormann (AD), Torsten Maas (Text), Armin Arnold (Grafik), Dennis Maitzen (Beratung). Visual Effects: UPP Prag. Bildbearbeitung: Patrik Rohner.

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Publicis lässt für die Frauenzentrale den Affen raus

Publicis hat für die Zürcher Frauenzentrale eine lokale Kampagne realisiert. Diese wirbt mit Kino-Dias, Mailings und Posters für deren Beratungsangebote.

Publicis hat für die Zürcher Frauenzentrale eine lokale Kampagne realisiert. Diese wirbt mit Kino-Dias, Mailings und Posters für deren Beratungsangebote – Rechtsberatung, Budgetberatung, Laufbahnberatung. Das Sujet zeigt den riesigen King Kong als Symbol für grosse Probleme einer Frau. Dieses soll Erinnerungen wecken und zum Handeln auffordern. Viele ratsuchende Frauen warten viel zu lange warten, bis sie sich für eine Beratung melden, heisst es in einem Pressecommuniqué vom Dienstag. Die Zürcher Frauenzentrale wurde vor 95 Jahren gegründet. Sie engagiert sich heute mit Projekten, Kampagnen und Beratungsangeboten.

Verantwortlich bei der Zürcher Frauenzentrale: Irène Meier (Geschäftsführerin), Margaritha Felchlin (PR/Martketing). Verantwortlich bei Publicis: Ralph Halder (CD), Sonja Gross und Viviana Chiosi (Grafik), Albert Matzinger (Texter), Charlotte Hottinger (Beratung).

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Blancpain ist neuer FDP-Pressesprecher für die Deutschschweiz

Noé Blancpain wird Pressesprecher Deutschschweiz der Schweizer FDP. Zuvor war er unter anderem mehrere Jahre bei der NZZ tätig.

Der 28-jährige Noé Blancpain wird Pressesprecher der Deutschschweizer Sektion der FDP. Blancpain war mehrere Jahre bei der NZZ sowie in verschiedenen Kommunikations- und Eventunternehmungen tätig. Bei der FDP wird er unter der Führung von Kommunikationschef Damien Cottier arbeiten, wie die Partei am Montag mitteilte. Man setze zusätzliche Mittel ein, um für die Herausforderungen gerüstet zu sein, die sich einer politischen Partei in der heutigen Zeit stellten.

Agence Trio: Lautstark für Ohropax – neue Kampagne lanciert

Agence Trio hat für F. Uhlmann-Eyraud die neuste Ohropax-Kampagne realisiert. Diese soll die Qualität der Produkte propagieren und ein starkes und eigenständiges Image aufbauen.

Agence Trio hat für F. Uhlmann-Eyraud die neuste Ohropax-Kampagne realisiert. Die 2005 lancierte nationale Kampagne zur Promotion der Ohrstöpsel soll die hohe Qualität der Produkte propagieren und ein starkes und eigenständiges Image aufbauen. Auf Plakaten und in der Fachpresse sind drei Ohrstöpsel mit menschlichen Zügen zu sehen: ein Punk, ein Afro und ein Girlie. Markante Frisuren stellen dabei verschiedene «Lärmquellen» dar. Um noch mehr Menschen zu erreichen, wurde zudem die Homepage Makesomenoise.ch entwickelt, auf der es Tickets für Sommerfestivals zu gewinnen gibt. Um am Wettbewerb teilzunehmen muss der Nutzer so laut als möglich ins Mikrofon seines Computers schreien.

Verantwortlich bei F. Uhlmann-Eyraud: Mirjam Seiler. Verantwortlich bei Agence Trio: Amélie Kittel (Beratung), Guido Masson (CD), Réa Christ (Grafik), Gaël Clot, Gregory Franco (Multimedia), David von Ritter (Text). Fotografie: Visualeyes, Guy Jost. Mediaplanung: Sabine Dufaux.

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SFLB für Micasa: Spots rund um die Möbel gedreht

Spillmann/Felser/Leo Burnett hat für das Migros-Möbelhaus Micasa zwei Spots realisiert. Gezeigt werden Möbel und Einrichtungsgegenstände mitten im Leben.

In zwei neuen Spots hat die Werbeagentur Spillmann/Felser/Leo Burnett Einrichtungsgegenstände von Micasa ins Zentrum des Alltags gerückt. Dabei soll dramatisiert werden, dass die Möbel eben für den täglichen Gebrauch gemacht sind und nicht zum Anschauen, schreibt die Agentur in einer Mitteilung vom Montag. In kurzen Bildschnitten sieht der Betrachter Geschichten aus dem Leben, die aus der Perspektive des Möbels gezeigt werden. Während die Möbel fix in der Bildmitte sind, dreht sich das Leben um die Einrichtungsgegenstände herum. Die Spots werden ab sofort auf den Schweizer Fernsehsendern sowie in den Schweizer Werbefenstern gezeigt.
» Spot: Fürs Leben gemacht: Sofa
» Spot: Fürs Leben gemacht: Stuhl
Verantwortlich bei MICASA: Matthias Wunderlin (Leiter Fachmarkt MICASA), Giovanna Colucci und Daniel Hasenfratz (Marktbearbeitung Fachmärkte). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Martin Spillmann und Patrick Suter (CD), Pablo Schencke (AD), Patrick Suter (Text), Andy Stäheli und Martina Fäh (Beratung), Sebahat Derdiyok (Art Buying). Filmproduktion: Condor Films AG, Regie: Max Vitali.

Samuel Helbling wird Kommunikationsleiter des Aargauer Volkswirtschaftsdepartements

Der vormalige Leiter des Media Daten Verlags, Samuel Helbling, wird Leiter des Kommunikationsdienstes des Aaragauer Departements Volkswirtschaft und Inneres. Er wird die Stelle Anfang Juni antreten.

Der 53-jährige Samuel Helbling wird neuer Leiter des Kommunikationsdienstes des Aargauer Departementes Volkswirtschaft und Inneres (DVI). Helbling war früher Chefredaktor der Werbewoche und danach Geschäftsführer des Media Daten Verlags. Er wird seinen neuen Posten Anfang Juni übernehmen, wie das DVI gemäss SDA am Montag mitteilte. Der in Zürich lebende Helbling wird für die externe und interne Kommunikation zuständig sein. Dem DVI steht der im November neu gewählte Regierungsrat Urs Hofmann (SP) vor.

Photopress: Uwe Liebminger neuer stellvertretender Geschäftsführer

Uwe Liebminger wird per 1. Juni 2009 neuer stellvertretender Geschäftsführer von Photopress. Damit ersetzt er Sandra Donat, die in Mutterschaftsurlaub geht.

Uwe Liebminger wird per 1. Juni 2009 neuer stellvertretender Geschäftsführer von Photopress. Damit ersetzt er Sandra Donat, die nach sechs Jahren in Mutterschaftsurlaub geht. Liebminger ist seit Januar 2009 beim Tochterunternehmen von Keystone. Zuvor war er während dreieinhalb Jahren Leiter PR & Kommunikation bei der Sporthilfe. Photopress bietet Dienstleistungen in den Bereichen Bildproduktion, Bildspeicherung und Bildversand an. Ausserdem agiert das Unternehmen als Media Relations Agentur verschiedener Unternehmen und Organisationen.

Ogilvy & Mather: Den DHL-Express-Service noch schneller gemacht

Mit einem mehrstöckigen Plakat am Zürcher Flughafen wirbt die Zürcher Zweigstelle von Ogilvy & Mather für das Express-Service-Unternehmen DHL. Der abgebildete Space Shuttle wird während einem Jahr an der Wand des Parkhauses zu sehen sein.

Mit einem mehrstöckigen Plakat am Zürcher Flughafen wirbt die Zürcher Zweigstelle von Ogilvy & Mather für das Express-Service-Unternehmen DHL. Mit einem Space Shuttle wird der Expressdienst weltweit, primär aber in die USA, dramatisiert. Das Raumschiff wird während eines ganzen Jahres in den Farben von DHL an der Parkhauswand zu sehen sein – stets startklar für den Abflug in die USA, wie es in einer Mitteilung der Agentur heisst. Der Hintergrund des Megaposters nehme dabei gezielt die Struktur des Gebäudes auf, um der Startrampe einen möglichst realistischen Eindruck zu verleihen. Die Botschaft soll klar und plakativ sein: DHL ist schnell, wenn es um den internationalen Versand von Dokumenten und Waren – vor allem in die USA – geht.
Verantwortlich bei DHL: Brigitte Koch. Verantwortlich bei Ogilvy & Mather: Thomas Bolliger (Creative Direction), Donat Achermann / Jae Erne (Art Direction), Marc Schwitter (Text) und Jonathan Schipper (Beratung). Fotografie: Frédéric Soguel, Bildbearbeitung: Koch & Huber.

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Zu guter Letzt: Fünf Millionen Dollar für Woody

Es sind nur wenige Regisseure bekannt, die ihr Image in den Medien so strikt kontrollieren wie Woody Allen. Als die Modefirma American Apparel im Jahr 2007 mit seinem Gesicht Werbung machte, war die Auseinandersetzung vorprogrammiert. Jetzt muss sie Allen fünf Millionen Dollar bezahlen.

Der US-Filmemacher Woody Allen hat sich mit fünf Millionen Dollar Schadensersatz für unerlaubte Werbung versöhnen lassen. Er einigte sich am Montag unmittelbar vor Beginn des von ihm angestrebten Prozesses in New York mit der Modefirma American Apparel. Allen hatte das Unternehmen auf zehn Millionen Dollar verklagt, nachdem es ihn 2007 auf Reklamewänden in New York und Hollywood als orthodoxen Juden mit Schläfenlocken und langem Bart dargestellt hatte.
Seine Klage begründete der Regisseur damit, dass er seit den 1960er Jahren nicht mehr für kommerzielle Produkte geworben habe. Deshalb sei der Vorfall für ihn «ungeheuerlich und schädigend». Allen bezeichnete sich in der Klageschrift als eine der einflussreichsten Personen in der Geschichte des amerikanischen Films. Seinen Erfolg verdanke er unter anderem der Tatsache, dass er seine Erscheinung strikt unter Kontrolle gehalten habe.
American Apparel stellte Allen daraufhin eine kleine Schlammschlacht in Aussicht. Die Firma drohte, Allens langjährige Partnerin, die Schauspielerin Mia Farrow, in den Zeugenstand zu rufen, um den Ruf des Filmemachers zur Sprache zu bringen. Anfang der 1990er Jahre war eine Affäre zwischen ihm und Farrows‘ damals 22- jähriger Adoptivtochter Soon-Yi Previn publik geworden. Inzwischen sind die Beiden verheiratet. Die angedrohte Schlammschlacht dürfte Allen von der Einigung überzeugt haben.

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Matter & Gretener: Auftritt für Gallin realisiert

Matter & Gretener hat für Gallin Webseite und Erscheinungsbild realisiert. Der Auftritt des Beratungsunternehmens setzt auf die Kraft des «konstruktiven Querdenkens».

Die Zürcher Werbeagentur Matter & Gretener hat für Gallin Webseite und Erscheinungsbild realisiert. Der Auftritt des auf Stiftungsmanagement und Fundraising spezialisierten Beratungsunternehmens setzt auf die Kraft des «konstruktiven Querdenkens», wie es in einer Pressemitteilung vom Montag heisst. Der Punkt nach dem Logo ist jeweils gleichsam aus der Uniformität der immer gleichen Ansichten und Massnahmen ausgebrochen.

Verantwortlich bei Gallin: Beatrice Gallin (Geschäftsführerin). Verantwortlich bei Matter & Gretener: Daniel Matter (CD), Max Faller, Urs Hartmann (AD), Dominik Imseng (Text), Jochen Hennecke (Beratung). Webseiten-Programmierung: Hausheer.

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