CLS Communication und Multimedia Solutions gehen Partnerschaft ein

Die Sprach- und Technologiedienstleisterin für mehrsprachige Kommunikation CLS Communication und die Mediendienstleisterin Multimedia Solutions MMS geben eine strategische Technologiepartnerschaft bekannt.

Die Sprach- und Technologiedienstleisterin für mehrsprachige Kommunikation CLS Communication und die Mediendienstleisterin Multimedia Solutions MMS geben eine strategische Technologiepartnerschaft bekannt. Das Ziel der Kooperation besteht laut Mitteilung darin, durch einen gemeinsamen Redaktions- und Übersetzungsworkflow die komplexe Abwicklung mehrsprachiger Publikationen zu vereinfachen. Ausserdem wird angestrebt, das Übersetzungsmanagement technologisch weiter zu entwickeln. Geplant ist eine nahtlose Systemintegration der beiden Unternehmen.

Frankreich: Raubkopierern droht keine Internetsperre

Raubkopierer müssen in Frankreich nun doch keine Sperre ihres Internetzugangs fürchten. Das höchste Verfassungsgericht des Landes erklärte einen bereits verabschiedeten Gesetzestext der Regierung für nicht rechtmässig.

Raubkopierer müssen in Frankreich nun doch keine Sperre ihres Internetzugangs fürchten. Das höchste Verfassungsgericht des Landes erklärte einen bereits verabschiedeten Gesetzestext der Regierung für nicht rechtmässig, bestätigte gemäss SDA ein Sprecher am Donnerstag in Paris.
Die geplante Strafe schränke die Kommunikationsfreiheit ein und sei damit nicht mit der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte aus dem Jahr 1789 vereinbar. Zudem betonten die Richter, dass Strafen nur nach einem Gerichtsurteil verhängt werden könnten – und nicht wie geplant nach der Entscheidung einer Verwaltungsbehörde. Grundsätzlich seien Strafen für das illegale Herunterladen von Musik, Filmen oder Programmen jedoch kein Problem.
Das umstrittene Gesetz sah vor, dass hartnäckigen Raubkopierern bis zu ein Jahr lang der Internetzugang gesperrt werden kann. Zugleich sollten sie verpflichtet werden können, weiter ihre Anschlussgebühr zu zahlen. Die Klage beim Verfassungsgericht war von der Opposition eingereicht worden.
Auch das EU-Parlament hatte sich kürzlich dafür ausgesprochen, dass niemandem der Zugang zum Internet ohne eine Gerichtsentscheidung gesperrt werden dürfe.

Zu guter Letzt: Das unmoralische Angebot von Cristina und Co.

In Kolumbien wollen vier Telenovela-Darstellerinnen der Verabschiedung eines Gesetzes auf eher ungewöhnliche Art und Weise nachhelfen: Wenn die Regierung die Auszahlung von Auslandstantiemen an Schauspieler gesetzlich regelt, posieren sie nackt für eine Zeitschrift.

In Kolumbien wollen vier Telenovela-Darstellerinnen der Verabschiedung eines Gesetzes auf eher ungewöhnliche Art und Weise nachhelfen: Wenn die Regierung die Auszahlung von Auslandstantiemen an Schauspieler gesetzlich regele, wollten sie und ihre Kolleginnen nackt für eine Zeitschrift posieren, versprach Cristina Umaña laut SDA am Dienstag. Gemeinsam mit den in Kolumbien beliebten Schauspielerinnen Sandra Reyes, Marcela Mar und Patricia Castañeda setzt sie sich dafür ein, dass kolumbianische Darsteller jedes Mal Tantiemen erhalten, wenn ihre Kino- oder Fernsehproduktionen im Ausland gezeigt werden. Das Geld für die Ausstrahlungen werde bereits in zahlreichen Ländern wie den USA oder Spanien eingezogen, könne aber aufgrund fehlender Regelung in Kolumbien nicht an die kolumbianischen Darsteller ausbezahlt werden, kritisierte Umaña. Ob die Regierungsmänner bei diesem unmoralischen Angebot tatsächlich schwach werden, wird sich zeigen. Zu hoffen bleibt für die Mädels und das übrige kolumbianische Schauspielvolk, dass der Schuss nicht nach hinten los geht – welche Regierung möchte schon als lüstern und bestechlich abgestempelt werden?

Matter & Gretener lädt für die Nagra zum Dialog ein

Nach einer erfolgreichen Konkurrenzpräsentation hat Matter & Gretener die Plakate, Anzeigen und Flyer kreiert, welche zu Informationsveranstaltungen der Nationalen Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle Nagra einladen.

Im November 2008 schlug die Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle Nagra dem Bundesamt für Energie jene Schweizer Regionen vor, deren Geologie sich für die Tiefenlagerung radioaktiver Abfälle eignet: Bözberg, Jura Südfuss, Nördlich Lägern, Südranden, Wellenberg und Zürcher Weinland. Um mit der Bevölkerung der vorgeschlagenen Standortgebiete in einen Dialog zu treten, ist die Nagra seit Ende Mai in den grössten Städten der potentiellen Standortregionen mit Informationsständen in Fussgängerzonen oder an Publikumsmessen präsent. Dadurch gibt sie den Bewohnern die Möglichkeit, Fragen zu stellen oder auch Ängste zu formulieren.
Nach einer erfolgreichen Konkurrenzpräsentation hat Matter & Gretener die Plakate, Anzeigen und Flyer kreiert, die zu diesen Informationsveranstaltungen einladen. Dabei wird mit einem ganz besonderen Schlüsselbild gearbeitet: einer typischen Schweizer Ortstafel als Symbol für den konkreten Standort eines Tiefenlagers. Allerdings sind nicht wie üblich Ort und Kanton auf der Tafel zu lesen, sondern die Fragen der Bewohner der vom Sachplan betroffenen Gemeinden. Ohne Augenwischerei und Schönrednerei wird so klar gemacht, dass die Nagra die Vorbehalte der Bevölkerung ernst nimmt und sich dem Dialog stellt. Dies wird auch in der von Matter & Gretener entwickelten Infozeitung spürbar, die im Nachgang zu der jeweiligen Informationsveranstaltung verschickt wird.
Verantwortlich bei der Nagra: Dr. Markus Fritschi (Bereichsleiter Lagerprogramme & Öffentlichkeit), Armin Murer (Leiter Öffentlichkeitsarbeiten), Heinz Sager (Leiter Kommunikation). Verantwortlich bei Matter & Gretener: Daniel Matter (Creative Direction), Dominik Imseng (Text), Karin Beerli, Urs Hartmann (Art Direction), Imer Krasniqi (Grafik), Marcus Gretener, Simone Frei (Beratung); Photographie: Markus Bühler-Rasom, Zürich.
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Assai Dialog + Digital spendet dem Zürcher Spendenparlament einen neuen Webauftritt

Assai Dialog + Digital geht mit gutem Beispiel voran und spendet dem Zürcher Spendenparlament (ZSP) einen neuen Internetauftritt. Die Website soll das Zürcher Spendenparlament bekannter machen und neue Mitglieder und Spender aktivieren.

Assai Dialog + Digital geht mit gutem Beispiel voran und spendet dem Zürcher Spendenparlament (ZSP) einen neuen Internetauftritt. Die Website soll das Zürcher Spendenparlament bekannter machen und neue Mitglieder und Spender aktivieren, heisst es in einer Mitteilung der Agentur.
Kernstück des neuen Auftritts ist die emotionale Bildwelt, die den Besucher auf der persönlichen Ebene ansprechen soll. Portraits und Testimonials verstärken die Mitgliederbindung und sprechen potenzielle Spender an. Ein wichtiges Element des neuen Auftritts ist die Projekte-Seite, die Einblick in vom ZSP unterstützte Projekte gibt. Mit dem neuen Design des Internetauftritts wurde auch die Struktur überarbeitet. Alle wichtigen Informationen sind nun mit einem Klick abrufbar. Die Prozesse für die Eingabe von Projekten und Schlussberichten wurden vereinfacht.
Das Zürcher Spendenparlament unterstützt soziale und kulturelle Projekte. Es wurde 2006 vom Pfarrer Christoph Sigrist ins Leben gerufen und ist das erste Spendenparlament der Schweiz. Unterstützt und gefördert wird das ZSP von namhaften Persönlichkeiten wie Josef Estermann und Esther Girsberger.
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BSSM Werbeagentur macht Davidoff Aromatic Mini Cigarillos bekannt

Für die internationale Einführung der Davidoff Aromatic Mini Cigarillos hat Oettinger Imex die BSSM Werbeagentur mit einer Kampagne beauftragt.

Für die internationale Einführung der Davidoff Aromatic Mini Cigarillos hat Oettinger Imex die BSSM Werbeagentur mit einer Kampagne beauftragt. Das Key Visual mit dem Rauchzeichen in Form der Rauchorchidee wird in Anzeigen, auf POS-Material in Dutyfree- und anderen Shops, an Messen und in anderen Werbemitteln international eingesetzt und für die verschiedenen Märkte adaptiert.
Verantwortlich bei Oettinger Imex AG, Basel: Hugo Buchwalder (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei BSSM Werbeagentur, Basel: Urs Schneider (CD), Hans Peter Brugger (Text), Daniel Bard (AD), Claudia Paganini, Rolf Schenk (Beratung).
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SRG Deutschschweiz will Zusammenlegung von Radio und TV vorantreiben

Die Amtszeit von Ueli Haldimann als Übergangsdirektor des Schweizer Fernsehens könnte rund ein Jahr dauern. Der Verwaltungsrat der SRG Deutschschweiz (SRG.D)beschloss am Mittwoch, die geplante Zusammenlegung von SF und Schweizer Radio DRS voranzutreiben.

Die Amtszeit von Ueli Haldimann als Übergangsdirektor des Schweizer Fernsehens
(SF) könnte rund ein Jahr dauern. Der Verwaltungsrat der SRG Deutschschweiz (SRG.D)beschloss am Mittwoch, die geplante Zusammenlegung von SF und Schweizer Radio DRS voranzutreiben.
Im kommenden Oktober will der Verwaltungsrat SRG.D dem nationalen SRG- Verwaltungsrat ein Grobkonzept für die Struktur der neuen Unternehmenseinheit vorlegen. Das werde rund ein halbes Jahr früher als geplant sein, sagte Präsident Viktor Baumeler gegenüber der SDA zu einer Mitteilung von SRG.D vom Mittwoch.
Sobald der Verwaltungsrat der SRG das Grobkonzept für die Struktur bewilligt habe, werde die künftige Radio- und Fernsehdirektion öffentlich ausgeschrieben, sagte Baumeler. Etwa gegen Mitte 2010 könnte der neue Direktor sein Amt antreten. Ab 2011 sollen Fernsehen und Radio ein gemeinsames Unternehmen bilden.
Der Regionalrat der SRG.D wird am 18. Juni über die Wahl von Ueli Haldimann befinden. Am gleichen Tag wird er auch für Schweizer Radio DRS einen Übergangsdirektor wählen. Nominiert wurde Ende Mai Iso Rechsteiner. Diese Wahl ist nötig, weil Amtsinhaber Walter Rüegg per Ende September in Pension geht.

Lifecom realisiert neue Website für Diwisa

Die Distillerie Willisau Diwisa ist mit einer neuen Website online. Verantwortlich für die Realisation auf Fullflash-Basis und die Grafik ist die Luzerner New-Media-Agentur Lifecom.

Die Distillerie Willisau Diwisa ist mit einer neuen Website online. Verantwortlich für die Realisation auf Fullflash-Basis und die Grafik ist die Luzerner New-Media-Agentur Lifecom. «Die Heimat der Original Willisauer Fruchtdestillate» heisst es, wenn man die Site betritt. Nachdem man sich aus Jugendschutzgründen mit dem Geburtsdatum eingeloggt hat, verrät die Website unter anderem Rezepte für hochprozentige Drinks. Unter dem Menüpunkt «Brands» sausen neben den «Original Willisauer Destillaten» und dem hauseigenen Produkt Vodka Trojka weitere, von Diwisa importierte, Getränke über den Bildschirm.
Lifecom hat bereits für die alkoholfreien Energydrinks Trojka, Bodystyle und Bodystyle Ice Tea von Diwisa eine animierte Website realisiert und hierfür drei Games entwickelt. Diese finden sich ebenfalls auf der neuen Website.
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Ostschweizer Medienpreise 2009 verliehen

Der Ostschweizer Medienpreis 2009 geht an zwei Zeitungsreporter, einen Pressefotografen, einen Radio- und zwei Fernsehjournalisten. Die Auszeichnungen wurden am Mittwoch in St. Gallen verliehen.

Am Mittwoch, 10. Juni wurden in St. Gallen die Ostschweizer Medienpreise 2009 vergeben. In der Kategorie Pressefotografie ging der Preis an Urs Jaudas für die Fotoreportage «Der Kuhfotograf» im St. Galler Tagblatt. In der Kategorie Tagestext wurde Max Dohner, Aargauer Zeitung, geehrt. Jan Fitze, Radio Top, erhielt den Preis in der Kategorie Radiobeitrag, Jost auf der Maur, NZZ am Sonntag, in der Kategorie Reportage/Hintergrund. Die Fernsehjury, die dieses Jahr bereits zum zweiten Mal tagte, teilte den Preis unter Marco Fritsche und Hanspeter Bäni auf.
Der Ostschweizer Medienpreis wurde dieses Jahr zum neunten Mal verliehen. Eingereicht wurden insgesamt 121 Arbeiten, letztes Jahr waren es 134. Der Preis wird getragen von den Ostschweizer Journalisten, von Medienunternehmen, der Privatwirtschaft und öffentlichen Institutionen. Hauptsponsoren sind das Appenzeller Medienhaus, Migros Kulturproduzent und das St. Galler Tagblatt.

Studio Bellerive weicht Büroräumlichkeiten

Das Studio Bellerive verschwindet. Von 1952 bis 1972 legendärer Standort des Schweizer Fernsehens und seit da fester Beststandteil der Infrastruktur von Condor Films, wird das alte TV-Studio in den kommenden Wochen abgerissen.

Das Studio Bellerive verschwindet. Von 1952 bis 1972 legendärer Standort des Schweizer Fernsehens und seit da fester Beststandteil der Infrastruktur von Condor Films, wird das alte TV-Studio in den kommenden Wochen abgerissen. An seiner Stelle entstehen gemäss Mitteilung von Condor Films moderne Büroflächen auf zwei zum Dach hin offenen Etagen. Ab 2010 werden diese von Condor Films und von Faro TV als neuer Standort genutzt. Zum selben Zeitpunkt verlässt das Unternehmen die bisherigen Räumlichkeiten in der gleichen Liegenschaft.

Chefredaktor Ueli Haldimann soll Übergangsdirektor von SF werden

Ueli Haldimann, Chefredaktor des Schweizer Fernsehens (SF), soll Fernsehdirektor ad interim werden. Das schlägt der Verwaltungsrat der SRG Deutschschweiz dem Regionalrat vor.

Ueli Haldimann, Chefredaktor des Schweizer Fernsehens (SF), soll Fernsehdirektor ad interim werden. Das schlägt der Verwaltungsrat der SRG Deutschschweiz dem Regionalrat vor, wie er am Mittwoch mitteilte. Der 55-jährige Haldimann würde die Nachfolge von Fernsehdirektorin Ingrid Deltenre übernehmen, die das Schweizer Fernsehen Ende Jahr verlässt. Sie wird Anfang 2010 Generaldirektorin der European Broadcasting Union (EBU) in Genf. Fernsehdirektorin ist sie seit 1. Januar 2004.
Ueli Haldimann ist seit 6. Juni 2002 Chefredaktor von SF und leitet in dieser Funktion die Abteilung Information des Fernsehens. Mitte Januar 2004 ist er zum Stellvertreter von Deltenre gewählt worden.
Ab 2011 soll in der deutschsprachigen Schweiz das Projekt «Medienkonvergenz SRG.D» umgesetzt werden, das die Zusammenführung von SF und SR DRS vorsieht. Geplant ist, dass künftig ein Direktor oder eine Direktorin die daraus hervorgehende multimediale Unternehmenseinheit führt.
Das Bewerbungs- und Auswahlverfahren für die Besetzung des Postens beginnt im kommenden Oktober. Die Stelle soll öffentlich ausgeschrieben werden, wie die SRG Deutschschweiz am Mittwoch mitteilte.

Wettbewerb 5-10-20 für Kurzfilmer ausgeschrieben

Die Hochschule Luzern führt zum dritten Mal einen internationalen Wettbewerb für Kürzestfilme durch. Zur kostenlosen Teilnahme sind sowohl Profi- als auch Hobby-Filmschaffende aufgerufen. Prämiert werden die besten Beiträge in den drei Kategorien fünf, zehn und zwanzig Sekunden.

Die Hochschule Luzern führt zum dritten Mal einen internationalen Wettbewerb für Kürzestfilme durch. Zur kostenlosen Teilnahme sind sowohl Profi- als auch Hobby-Filmschaffende aufgerufen. Prämiert werden die besten Beiträge in den drei Kategorien fünf, zehn und zwanzig Sekunden.
Mit dem internationalen Wettbewerb will die Hochschule Luzern zur Weiterentwicklung innovativer und effektiver Marketing- und Kommunikatonsmassnahmen auf digitalen Displays im öffentlichen Raum beitragen, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heisst. Gleichzeitig sollen Filmschaffende die Chance erhalten, ihre Werke einem breiten Publikum zu präsentieren. Während der Sekundenzeigen den Takt vorgibt, sind die Teilnehmenden bezüglich Thema, Technik und Gestaltung der Beiträge frei.
Eine achtköpfige Jury, bestehend aus Vertretern der Bereiche Design, Marketing und Filmproduktion, bewertet alle eingereichten Beiträge in zwei Runden. Die besten 36 Filme sind ab Herbst auf den Grossdisplays in den Bahnhöfen Zürich, Luzern, Bern, Basel, Genf und Lausanne zu sehen. Auch die Kunden an den Schweizer Poststellen werden unterhalten: Canal Poste zeigt die Kurzfilme ebenfalls. Zu gewinnen gibt es Geld- und Sachpreise im Wert von 10‘000 Franken.
Eingabeschluss ist der 30. August 2009. Filmbeiträge, die später eingereicht werden, nehmen automatisch am Wettbewerb 2010 teil. Die öffentliche Preisverleihung findet am 21. Oktober 2009 an der Hochschule Luzern statt.
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