Diplomlehrgang PR-Berater: SPRI stellt neu auch international gültiges CIPR-Diplom aus

Das Schweizerisches Public Relations Institut SPRI wird neu zum CIPR-Qualifications Centre. Dank der Zusammenarbeit mit dem Chartered Institute of Public Relations CIPR kommen die Absolventen der PR-Berater-Ausbildung neu zum internationalen PR-Diplom

Das Schweizerisches Public Relations Institut SPRI wird neu zum CIPR-Qualifications Centre. Dank der Zusammenarbeit mit dem Chartered Institute of Public Relations CIPR kommen die Absolventen der PR-Berater-Ausbildung neu zum internationalen PR-Diplom. Damit führt die Vorbereitung auf die höhere Berufsprüfung «eidg. dipl. PR-Berater / eidg. dipl PR-Beraterin» gleichzeitig zum international gültigen CIPR-Diploma.
Das CIPR ist der grösste PR-Berufsverband in Europa, vertritt die Interessen seiner Mitglieder, bietet Informationen und Networking, organisiert Weiterbildungen und stellt vor allem die international anerkannten Zertifikate und Diplome aus. Die Ausbildung für diese Qualifikationen erfolgt in Grossbritannien an zahlreichen Universitäten, die als CIPR-Centres Ausbildungen und Prüfungen im Namen von CIPR abwickeln. Auch weltweit gibt es zahlreiche CIPR-Centres an Universitäten.
Aktuell haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Lehrgangs für PR-Berater am SPRI die interne Zertifikatsprüfung abgeschlossen. In mehreren Teilprüfungen testeten die Kursteilnehmenden ihr erworbenes Wissen – eine Probe für die eidgenössische Prüfung. Acht Personen erhielten das Zertifikat «PR-Beraterin / PR-Berater SPRI».

SFLB schickt Volvo-Kunden in die Ferien

Die Zürcher Agentur SFLB schickt Volvo-Kunden in die Ferien. Unter dem Motto «Sicher und günstig in die Ferien» hat die Agentur eine Verkaufsaktion für Volvo Automobile Bern ins Rollen gebracht.

Die Zürcher Agentur SFLB schickt Volvo-Kunden in die Ferien. Unter dem Motto «Sicher und günstig in die Ferien» hat die Agentur eine Verkaufsaktion für Volvo Automobile Bern ins Rollen gebracht. Jeder Kunde, der vom 8. bis 13. Juni einen Occasion-Wagen kauft, erhält bis zu 2’000 Franken Feriengeld und einen Picknick-Korb von Ikea Lyssach.
Für die Bewerbung der Aktion wurden Plakate und diverse Onlinemassnahmen kreiert, die während der Aktionswoche lokal eingesetzt werden. In einer Medienkooperation mit Radio BE1 können Zuhörer via Radioquiz weiteres Feriengeld gewinnen. Ein Dekorationskonzept vor Ort soll zusätzlich Ferienstimmung vermitteln.
Verantwortlich bei Volvo Automobile Bern, Gümligen: Roger Ramseier (Geschäftsführer), Miguel Leitao (Leiter Marketing). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Rolf Zimmermann (Gesamtverantwortung), Patrick Suter (CD/Text), Patrick Dubach, Christian Stüdi (Text), Moritz Stillhart (Grafik), Patricia Balliana, (Beratung).

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Burda Style Group: Gemeinsame Online-Redaktion gegründet

Die kürzlich geschaffene Burda Style Group hat eine gemeinsame Online-Redaktion gegründet. Eine Leitung für die neue Redaktion ist noch offen.

Die kürzlich geschaffene Burda Style Group hat eine gemeinsame Online-Redaktion gegründet. Die Burda Style Group ging aus der Zusammenlegung der Burda People Group und des Verlags Arabellastraße hervor. In der Gruppe werden die Titel Bunte, Instyle, Star Net One sowie Elle, Freundin und das Burda Mode Magazin zusammengefasst.
Eine Leitung für die neue Redaktion ist noch offen. Gemäss Kress.de stehen mehrere Kandidaten zur Auswahl. Entschieden ist laut Burda-Vorstand Philipp Welte jedoch noch nichts.

Cemedia übernimmt Anzeigenverkauf der Zeitschrift Lion

Das Magazin der Lions Clubs der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein, Lion, hat seinen Anzeigenverkauf übertragen. Per 1. Juli übernimmt die Wettinger Agentur Cemedia diese Tätigkeit.

Das Magazin der Lions Clubs der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein, Lion, hat seinen Anzeigenverkauf übertragen. Per 1. Juli übernimmt die Wettinger Agentur Cemedia diese Tätigkeit.
Die Zeitschrift Lion berichtet sechsmal jährlich über die Aktionen der Lions-Bewegung und erreicht zurzeit rund 9000 Mitglieder. Im letzten Jahr wurde das Magazin modernisiert und inhaltlich erweiter. Im Herausgeberrat zeichnen Alfred Haas, früherer Geschäftsführer der Presse Suisse, der Publizist Karl Lüönd sowie Ambros Zraggen, Kommunikationsleiter der Alp Transit Gotthard, für den Launch verantwortlich.

Ruf Lanz geht Partnerschaft mit Online-Agentur coUNDco ein.

Ruf Lanz geht eine strategische Partnerschaft mit der Online-Agentur coUNDco ein. Die Zürcher Agentur hat zuvor über 20 Online-Agenturen angeschaut und teilweise auch getestet.

Ruf Lanz geht eine strategische Partnerschaft mit der Online-Agentur coUNDco ein. Der Partnerschaft voraus ging laut Mitteilung eine intensive Rundumschau: Ruf Lanz hat über 20 Online-Agenturen angeschaut und teilweise auch getestet. Erste Präsentationen der beiden Agenturen sind bereits erfolgt.
CoUNDco stärkt Brands mit Online-Marketing, entwickelt Online-Produkte zur Vereinfachung von Prozessen und bietet Kooperationsmarketing, um Online-Communities zu schaffen.

Weber Harbeke lanciert neue Valora-Marke «ok.–»

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Natalie Rickli wechselt von Ad Link zu Goldbach Media und IP Multimedia

Natalie Rickli gibt ihre Aufgabe als Head of Site Relations bei der Ad Link Schweiz per Ende Juni ab. Sie übernimmt ab 1. August 2009 bei Goldbach Media und IP Multimedia Aufgaben und Projekte im Bereich des Strategischen Partner Relation Managements.

Natalie Rickli gibt ihre Aufgabe als Head of Site Relations bei der Ad Link Schweiz per Ende Juni ab. Sie übernimmt ab 1. August 2009 bei Goldbach Media und IP Multimedia Aufgaben und Projekte im Bereich des Strategischen Partner Relation Managements.
Natalie Rickli trat im September 2005 in die Ad Link Schweiz ein und betreute seither zusammen mit ihrem Team die Websites. In ihrem neuen Bereich wird Natalie Rickli als Kadermitglied hauptsächlich zuständig sein für Partnerunternehmen der Goldbach Media und der IP Multimedia sowie anderer Gesellschaften. Sie wird das strategische Partner Relation Management übernehmen und entsprechende Projekte in der Schweiz und in anderen Ländern betreuen. Dabei stehen Konzepte im Bereich der Medienkonvergenz sowie die Beobachtung der technologischen und kommerziellen Entwicklungschancen im In- und Ausland im Vordergrund.

Weber Harbeke: Lancia-Werbespot kündigt Kinofilm «Illuminati – Angels&Demons» an

Product Placement funktioniert auch umgekehrt: Lancia macht den Werbe-Spot zum Film-Trailer «Illuminati – Angels&Demons». Im Gegenzug hat das neue Modell von Lancia einen Auftritt im Kinofilm.

Für die Bewerbung des neuen Modells von Lancia geht die Agentur Weber Harbeke neue Wege im Product Placement. Im Kinofilm «Illuminati – Angels & Demons» wird der Lancia Delta in Szene gesetzt und im Gegenzug kündigt der Lancia-Werbespot den Kinofilm an. Unter dem Slogan «Ein Engel – 200 Dämonen» entstand mit original Filmausschnitten ein Werbetrailer, der den neuen Delta in Aktion zeigt.
Entwickelt wurde dieses gegenseitige Product Placement von der Agentur Armando Testa in Turin, die in der Schweiz durch Weber Harbeke vertreten wird. Neben dem Trailer im Kino kommen flankierend Internet-Banner zum Einsatz, die zu einer Probefahrt beim Lancia-Händler einladen. Trailer und Banner sind seit Anfang Juni in der ganzen Schweiz im Einsatz.
Verantwortlich bei Fiat Automobiles Switzerland SA, Zürich: Rudolf Schoch (Verantwortung, Marketing Manager). Verantwortlich bei Weber Harbeke, Zürich: Thomas Harbeke (CD), Giovanni Pucci, Christina Zvecevac (Beratung), Sibill Zellweger (Grafik).
Zum Spot

Online-Suchdienste: Microsofts Bing steigert Marktanteil auf Kosten von Google und Yahoo

Seit dem Launch von Bing haben acht Prozent mehr Personen auf Werbung neben Microsofts Suchergebnisse geklickt. Ausserdem ist die Zahl der durch Bing ausgeführten Suchdienste gegenüber der Woche des Launch um 20 Prozent gestiegen.

Seit dem Launch von Bing haben acht Prozent mehr Personen auf Werbung neben Microsofts Suchergebnisse geklickt. Ausserdem ist die Zahl der durch Bing ausgeführten Suchdienste gegenüber der Woche des Launch um 20 Prozent gestiegen. Dies erklärt das Suchmaschinen-Marketing-Unternehmen Efficient Frontier. Insgesamt konnte Bing Microsofts Marktanteil der Online-Suchdienste von 9,1 Prozent auf 11,1 Prozent steigern. Dies auf Kosten von Google und Yahoo.

Publikumsrat zieht Bilanz: «Box Office» und «Espresso»

«Box Office» heisst das neue Filmmagazin des Schweizer Fernsehens, das wöchentlich auf SF 1 zu sehen ist. Nach rund einem Monat auf Sendung zieht der Publikumsrat eine erste Bilanz: «Box Office» sei viel zu kurz und ausserdem am falschen Sendeplatz.

«Box Office» heisst das neue Filmmagazin des Schweizer Fernsehens, das wöchentlich auf SF 1 zu sehen ist. Nach rund einem Monat auf Sendung zieht der Publikumsrat eine erste Bilanz: «Box Office» sei viel zu kurz und ausserdem am falschen Sendeplatz.
Die meisten Publikumsrätinnen und -räte beurteilen «Box Office» zwar als aktuell, unterhaltsam und informativ, wünschen sich allerdings mehr Hintergrundinformationen zu Filmpolitik und über das Schweizer Filmschaffen. Die Erweiterung der Themenpalette des Filmmagazins gegenüber der Vorgängersendung «kino aktuell» wird vom Publikumsrat begrüsst. Einige Ratsmitglieder zweifeln, ob die angestrebte Themenbreite angesichts der knappen Sendezeit überhaupt umsetzbar sei.
Unmut haben beim Publikumsrat Sendeplatz und Sendedauer hervorgerufen. Die Randzeit um 23.35 Uhr werde der Bedeutung des Films nicht gerecht und vermöge kein zusätzliches, jüngeres Publikum anzuziehen, finden die Ratsmitglieder. Auch die Sendedauer von fünfzehn Minuten werde einem Hintergrundmagazin nicht gerecht. Der Publikumsrat wünscht, die Sendung entweder auf einen anderen Sendeplatz zu verlegen oder sie zeitlich auszubauen.

Die Konsumentensendung «Espresso» von Schweizer Radio DRS kommt beim Publikumsrat gut an. «Espresso» weist nach Ansicht des Publikumsrats eine hohe Vielfalt an Themen auf und sei eine kompetente Hilfe für den Konsumalltag. In mehrere Sendungselemente würden die Hörenden regelmässig einbezogen, freut sich der Publikumsrat. Dies fördere die Publikumsnähe und Attraktivität der Sendung. Die Sendung ist gemäss Beobachtungsbericht des Rats «ein Musterbeispiel für Interaktivität am Radio».
Der Internet-Auftritt wurde kontrovers beurteilt. Positiv sehen die Mitglieder des Publikumsrats die Möglichkeit, die Sendungen nachzuhören oder als Podcast zu abonnieren. Kritisiert wurden hingegen die Übersichtlichkeit und die Strukturierung.

Advertising Art & Ideas visualisiert für Pumpkin Film

Die Zürcher Filmproduktion Pumpkin Film hat in Zusammenarbeit mit der Agentur Advertising, Art & Ideas ltd. für den Zahprothetikhersteller Ivoclar Vivadent einen 2,5-minütigen, komplett visualisierten Film realisiert.

Die Zürcher Filmproduktion Pumpkin Film hat in Zusammenarbeit mit der Agentur Advertising, Art & Ideas ltd. für den Zahprothetikhersteller Ivoclar Vivadent einen 2,5-minütigen, komplett visualisierten Film realisiert. Dieser wurde erstmals anlässlich der in Köln stattfindenen IDS Fachmesse für die Dentalbranche am Messestand präsentiert, wie es in einer Mitteiung von a,a,&i heisst.
> Zum Film
In Zusammenarbeit mit Regisseur und Produzent Götz Hudelmaier von Pumpkin Film übernahm das Electronic Media Team von a,a,&i unter der Leitung von Jonas Kiefer die gesamte Umsetzung. Mit 3D-Visualisierungen und Compositing inszenierte Artist David Purviance die neue Phonares Zahnreihe in einem museumsähnlichen Raum in Form von wertvollen Kunstgegenständen.

Reporter ohne Grenzen kritisiert Berichterstattung im Iran

Die Journalistenorganisation Reporter ohne Grenzen hat die Berichterstattung in iranischen Medien über die Präsidentenwahl als unausgewogen kritisiert. Iranische Journalisten würden von den Behörden kontrolliert und könnten nicht objektiv über das Ereignis berichten.

Die Journalistenorganisation Reporter ohne Grenzen hat die Berichterstattung in iranischen Medien über die Präsidentenwahl als unausgewogen kritisiert. Iranische Journalisten würden von den Behörden kontrolliert und könnten nicht objektiv über das Ereignis berichten.
Reporter ohne Grenzen beklagte gemäss SDA, in den vergangenen drei Wochen seien mindestens 15 Journalisten bedroht oder von Behörden für Nachfragen vorgeladen worden. Die Journalisten würden gerichtlich verfolgt, nachdem sie Präsident Mahmud Ahmadinedschad kritisiert oder in Artikeln ihre politische Meinung zum Ausdruck gebracht hätten. In der Wahlkampfberichterstattung hätten deutlich Informationen über das politische Programm von Ahmadinedschad und die Selbstdarstellungen des Präsidenten überwogen. Seine Gegenkandidaten hätten jeweils weniger als zwei Stunden Redezeit in nationalen Radio- und Fernsehprogrammen bekommen, der Präsident dagegen das zehnfache. Ein ähnliches Bild zeige sich bei den staatlichen Zeitungen.

Zugang zu Facebook gesperrt
Zudem werde das Internet verstärkt zensiert. Der Zugang zum sozialen Netzwerk Facebook etwa sei auf Initiative des Informationsministeriums vom 23. bis 26. Mai gesperrt gewesen. Ahmadinedschad habe seine Anhänger dazu aufgerufen, Blogs einzurichten: Seinen Worten zufolge sollte es «10’000 Milizionäre für 10’000 Blogs» geben. Oppositionelle oder unabhängige Seiten und Blogs seien Hackerangriffen ausgesetzt gewesen.
Schliesslich hätten Botschaften der Islamischen Republik Iran in Berlin, Paris, Rom und Madrid einige Anträge auf Akkreditierung ausländischer Journalisten, die zu der Wahl einreisen wollten, abgelehnt. In einigen Fällen hätten die Presseattachés für ein Visum eine «redaktionelle Gegenleistung» gefordert.

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