Evoq verschafft mit Karte Übersicht über die Schweizer Markenwelt

Die Kommunikationsagentur Evoq Communications in Zürich und die Marketingberatung HTP St.Gallen haben ein Markenplakat realisiert und stellen damit einen Überblick über die Schweizer Markenwelt her.

Das Thema Schweizer Marken interessiert eine breite Öffentlichkeit. Gerade die Veräusserung Schweizer Traditionsmarken in ausländische Hände liefert immer wieder heissen Diskussionsstoff. Die Kommunikationsagentur Evoq Communications in Zürich und die Marketingberatung HTP St.Gallen stellen mit dem Schweizer Markenplakat und der dazugehörigen Website als Nachschlagewerk einen Überblick über die Schweizer Markenwelt her.
Das Schweizer Markenplakat ordnet alle relevanten Marken mit Schweizer Ursprung in eine fiktive Landschaft an und ergänzt diese mit wichtigen Zusatzinformationen. So ist auf einen Blick erkennbar, wie viel «Schweiz» in Schweizer Traditionsmarken überhaupt noch steckt. Die Webversion des Markenplakates berichtet laufend über die neusten Entwicklungen rund um Schweizer Marken. Mit der Website und der Feedback-Funktion wollen Evoq und HTP St.Gallen für Schweizer Marken eine Diskussionsplattform aufbauen.
In der Landschaft mit Bergen, Seen, Bergbahnen und Siedlungen, die somit über alle typischen Attribute verfügt, platzieren die Initianten mit einem gewissen Augenzwinkern die Marken rund um erfundene Flurnamen. Die Banken sind beispielsweise in der Kohlegrube verortet oder Versicherungen rund um das Bannholz. Im Märkli Friedhof liegen Labels, die in den letzten Jahren das Zeitliche gesegnet haben.
Mit dem Markenplakat werden keine kommerziellen Ziele verfolgt. Es stellt also auch kein weiteres Branchenverzeichnis dar. Die Aufnahme auf dem Markenplakat ist für Marken kostenlos. Markenbesitzer können auf der Website www.markenplakat.ch einen Antrag auf Aufnahme oder Löschung hinterlegen. Das Projekt wird ausschliesslich durch Sponsoren und die Initianten getragen. Das Plakat kann in der Grösse von 70 x 100 cm über die Website für CHF 49.- bestellt werden.
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Wirz Werbung: Ambient-Aktion für Tibits in Zürich und Basel

Parallel zur Art 09 hat das vegetarische Restaurant Tibits eine kleine Kunst-Aktion in eigener Sache gestartet. An ausgesuchten Standorten in Zürich und Basel hat Tibits an zahlreichen Bäumen riesige Gabeln angebracht, die auf den ersten Blick wie Kunst am Baum anmuten.

Parallel zur Art 09 hat das vegetarische Restaurant Tibits eine kleine Kunst-Aktion in eigener Sache gestartet. An ausgesuchten Standorten in Zürich und Basel hat Tibits an zahlreichen Bäumen riesige Gabeln angebracht, die auf den ersten Blick wie Kunst am Baum anmuten. In Tat und Wahrheit aber auf Augen zwinkernde Art das Frische-Angebot des Restaurants bewerben. Verantwortliche Agentur ist Wirz Werbung.
Verantwortlich bei Tibits: Reto Frei, Daniel Frei. Verantwortlich bei Wirz Werbung AG, Zürich:
Priscilla Kämpfer (AD), Matthias Freuler (CD), Mikael Haak, Jennifer Meier (Beratung). Produktion: Andrea Mahler.
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Kinderzeitschrift Klaxon mit neuer Verlagsleiterin

Franziska Weber leitet neu den Verlag von Klaxon, der Musikzeitschrift für Kinder. Nebst der Arbeit als Mitherausgeberin von Klaxon ist sie Produzentin von Musiktheaterprojekten und Kulturveranstaltungen.

Franziska Weber leitet neu den Verlag von Klaxon, der Musikzeitschrift für Kinder. Nach einer kaufmännischen Grundausbildung und der Erwachsenenmatura studierte Weber am Konservatorium Zürich Klavier. Sie schloss die Ausbildung mit dem Lehrdiplom ab und bildete sich im Anschluss in Kulturmanagement und Kommunikation weiter, arbeitete als Redaktorin bei Radio DRS2 und gründete ihr eigenes Büro für kulturelle Projekte und Musikvermittlung. Nebst der Arbeit als Mitherausgeberin von Klaxon ist sie Produzentin von Musiktheaterprojekten und Kulturveranstaltungen.
Klaxon erscheint drei bis viermal jährlich und kann auch abonniert werden. Die aktuelle Nummer 4 setzt den thematischen Schwerpunkt «Open Air».

Huber + Suhner plant Stellenabbau

Der Kabel- und Nachrichtentechnikspezialist Huber + Suhner plant wegen der schwachen Wirtschaftslage bereits zum zweiten Mal dieses Jahr einen Stellenabbau. Rund 70 Stellen sollen in der Schweiz und weitere 80 weltweit wegfallen.

Der Kabel- und Nachrichtentechnikspezialist Huber + Suhner plant wegen der schwachen Wirtschaftslage bereits zum zweiten Mal dieses Jahr einen Stellenabbau. Rund 70 Stellen sollen in der Schweiz und weitere 80 weltweit wegfallen, wie Huber-Suhner am Donnerstag mitteilte. Begründet wird der Abbau mit der nach wie vor schwachen wirtschaftlichen Entwicklung. In der Schweiz trifft der Abbau vor allem den Firmensitz Herisau im Kanton Appenzell Ausserrhoden, wo bereits vergangenen Frühjahr 20 Stellen wegfielen.

Cannes: ADC zeigt die 50 Favoriten

Der Art Directors Club der Schweiz zeigt am Montag, 15. Juni, ab 12.15 Uhr im Cabaret Voltaire die Cannes-Predictions-Rolle von Leo Burnett. Auf dieser sind die 50 heissesten Anwärter auf einen Löwen zu sehen.

Der Art Directors Club der Schweiz zeigt am Montag, 15. Juni, ab 12.15 Uhr die Cannes-Predictions-Rolle von Leo Burnett. Auf dieser sind die 50 heissesten Anwärter auf einen Löwen zu sehen. Dieses Jahr gibt es unter den Favoriten weniger aus der Kategorie Film, dafür umso mehr Integrierte Werbekampagnen, Onlinekampagnen sowie andere grosse Ideen. Selbst neue Produktideen sowie politische Kampagnen seien auf der aktuellen Predcitions-Rolle zu sehen, so Peter Brönnimann von Spillmann/Felser/Leo Burnett.
Gezeigt wird die Rolle am Montag 15. Juni um 12.15 im Cabaret Voltaire (Spiegelgasse 1 in Zürich.) Der Anlass ist gratis, anmelden kann man sich über [email protected].

Konsumenten sollen Set-Top-Boxen frei wählen können

Die Konsumentinnen und Konsumenten sollen das Empfangsgerät im digitalen Kabelfernsehen zu angemessenen Bedingungen frei wählen können. Das Parlament verlangt vom Bundesrat, dazu die Gesetzesgrundlagen auszuarbeiten.

Die Konsumentinnen und Konsumenten sollen das Empfangsgerät im digitalen Kabelfernsehen zu angemessenen Bedingungen frei wählen können. Das Parlament verlangt vom Bundesrat, dazu die Gesetzesgrundlagen auszuarbeiten. Stillschweigend hiess der Ständerat am Donnerstag eine vom Nationalrat abgeänderte Motion gut. Mit dem Vorstoss wollen beide Räte Kabelnetzanbieter wie Cablecom oder Naxoo zu einer Änderung der Geschäftspraxis zwingen.

Suisse Emex präsentiert Green Switzerland Award

Zum ersten Mal wird dieses Jahr der Green Switzerland Award vergeben. Bewertet werden Einsendungen in den zwei Kategorien «Best Green Campaign» und «Best Green Company».

Zum ersten Mal wird dieses Jahr der Green Switzerland Award vergeben. Bewertet werden Einsendungen in den zwei Kategorien «Best Green Campaign» und «Best Green Company». Für die Auswertung verantwortlich ist laut Mitteilung eine Fachjury aus den Bereichen Kommunikation, Wissenschaft und Umweltschutz. Die Ausschreibung ist öffentlich, teilnahmeberechtigt sind alle Agenturen, Firmen oder Forschungsstätten mit Sitz in der Schweiz. Anmeldeschluss ist Freitag, der 31. Juli 2009. Den Gewinnern winkt neben dem eigentlichen Award ein Dienstleistungspaket, bestehend aus verschiedenen Kommunikationsleistungen der Partner und Sponsoren im Wert von rund 30‘000 Franken. Die Preisverleihung findet am Mittwoch, 26. August statt.
Der Preis wird präsentiert vom Internetportal Greenswitzerland.com in Zusammenarbeit mit der Suisse Emex Fachmesse für Marketing, Kommunikation, Event und Promotion.

Publicis wirbt mit klapprigem Trabi für Renault

Publicis hat für Renault eine Aktion realisiert. Hauptakteur ist dabei ein klappriger und rostiger Trabi, der sich auf dem Weg zur Einforderung einer zweitausendfränkigen Schrottprämie befindet.

Wer dieser Tage ein ungewohntes Scheppern von der Strasse her vernimmt, sollte sich die Zeit nehmen, einen Blick aus dem Fenster zu werfen. Er wird einen klapprigen und rostigen Trabi sehen, der sich auf dem Weg zur Einforderung einer zweitausendfränkigen Schrottprämie befindet. Wer noch nicht ahnt, welche Automarke dahinter steckt, erfährt es via Internet. Auf Myschrott.ch führt Renault Suisse präzise auf, wie viel sich beim Kauf eines neuen Renault Modells sparen lässt, sofern man dafür sein mindestens acht Jahre altes Auto abgibt. Zu erleben war das ungewohnte Spektakel am Nachmittag des 9. Juni in Zürich und wird anschliessend – so der altersschwache Motor will – die Städte Bern, Basel, Winterthur, St. Gallen und Luzern beglücken. Entwickelt hat die Aktion die Zürcher Agentur Publicis. Der Trabi wird gefahren von Patrice Meister, Vizepräsident Trabantclub.
Verantwortlich bei Renault Suisse SA: Florian Huettl (Marketing-Direktor), Anne Thorens (Werbeleiterin), Cristina Ravalli (Werbeassistentin). Verantwortlich bei Publicis: Ralph Halder (CD), Daniel Kobi (AD), Jan Krohn (Text), Muriel Asté, Martin Schlatter, Jacqueline Lima, Ingrid Zumkehr, Jessica Küng (Beratung), Isabelle Hettel (Strategie).
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Berlusconis Frau beschwert sich über Schmutz-Kampagne in italienischer Presse

Die Noch-Ehefrau des italienischen Regierungschefs Silvio Berlusconi hat sich über eine «Schmutz»-Kampagne in der Presse beschwert. Wochenlang habe sie es in Ruhe ertragen, dass ihre Person, ihre Würde und ihre Ehegeschichte «brutal beschmutzt» worden seien, schreibt sie in einer Erklärung für die Zeitung Corriere della Sera.

Die Noch-Ehefrau des italienischen Regierungschefs Silvio Berlusconi hat sich über eine «Schmutz»-Kampagne in der Presse beschwert. Wochenlang habe sie es in Ruhe ertragen, dass ihre Person, ihre Würde und ihre Ehegeschichte «brutal beschmutzt» worden seien.
Dies schrieb Veronica Lario laut SDA in einer Erklärung für die Zeitung Corriere della Sera. Dabei seien «weder die Wahrheit über die Beziehung» zu ihrem Mann noch die Gründe, weshalb sie über die Presse mit ihm kommunizierte, angerissen worden, heisst es in der Erklärung, das die Zeitung am Donnerstag auf der Titelseite druckte. Sie habe Berlusconi immer geliebt und ihr Leben auf ihre Ehe und ihre Familie ausgerichtet, schrieb die 52-Jährige in Anspielung auf Vorwürfe der konservativen Presse, sie habe ein aussereheliches Verhältnis.
Lario hatte jüngst angekündigt, sie wolle wegen der anhaltenden Schwäche ihres 72-jährigen Mannes für junge Frauen die Scheidung einreichen. Im Mittelpunkt steht dabei das unklare Verhältnis des Regierungschefs zu einer 18-Jährigen. Berlusconi war darauf in den Medien zum Gegenangriff übergegangen.

Zu guter Letzt: Stricken, was die Nadel hält

Am 13. Juni wird gestrickt. Und zwar öffentlich und für einen guten Zweck. Der weltweite Tag des öffentlichen Strickens steht dieses Jahr nämlich ganz im Zeichen der Hilfe für Kinder.

Am 13. Juni wird gestrickt. Und zwar öffentlich und für einen guten Zweck. Der weltweite Tag des öffentlichen Strickens steht dieses Jahr nämlich ganz im Zeichen der Hilfe für Kinder. Unter dem Motto «Eine Mütze voll Leben» haben sich die Initiative Handarbeit, Save the Children und Wolle Schweiz/BWT gemeinsam das Ziel gesetzt, dass 30‘000 Mützen für Neugeborene in Ländern wie Afghanistan, Ruanda oder Bangladesh gestrickt werden. Hier steht geschrieben, wo überall gestrickt wird, vielerorts wird auch Kaffee und Kuchen offeriert – also vergesst das verstaubte Grossmutter-Image der Stricknadel, übt zuhause noch ein paar Anschläge, damit sich die Blamage in Grenzen hält, und dann auf ins Vergnügen…es ist schliesslich für einen guten Zweck.

Oli Bergmann wechselt von Cablecom zur Werbeanstalt

Die Werbeanstalt Schweiz rüstet auf: Oli Bergmann von Cablecom wird per 1. August 2009 als Account Director zur Agentur stossen.

Die Werbeanstalt Schweiz rüstet auf: Oli Bergmann von Cablecom wird per 1. August 2009 als Account Director zur Agentur stossen. Bergmann besitzt insgesamt über 18 Jahre Erfahrung in der Kommunikation, wie es in einer Mitteilung heisst. So war er neun Jahre auf Kunden- und neun Jahre auf Agenturseite tätig. Seit vier Jahren ist Oli Bergmann Head of Marcom & Brand bei Cablecom.
Kennen tun sich die Werbeanstalt und Oli Bergmann bereits ganz gut: Die Werbeanstalt war bis im vergangenen Jahr als Kommunikationsagentur für Cablecom tätig.

Startbahnwest von Anouk mit Markenwechsel und Markteinführung in Deutschland beauftragt

Der Fashion Store Sud Express hat ein neues Erscheinungsbild und einen neuen Namen: Anouk. Startbahnwest wurde mit dem gesamten Markenwechsel für die Schweiz und der Neueinführung in Deutschland beauftragt.

Der Fashion Store Sud Express hat ein neues Erscheinungsbild und einen neuen Namen: Anouk. Startbahnwest wurde mit dem gesamten Markenwechsel für die Schweiz und der Neueinführung in Deutschland beauftragt. Der Markenwechsel beinhaltet laut Mitteilung der Agentur die Namensfindung, das Corporate Design, den Aufbau der Markenwelt, Plakate, Schaufensterbeschriftungen, POS-Massnahmen, Radiospots und Promotionen bei Eröffnungen. In Zukunft sollen weitere Massnahmen zum Aufbau und zur Stärkung der neuen Marke Anouk in der Schweiz und der EU folgen.
In Deutschland ist 2009 die Eröffnung von sechs Läden geplant, bereits eröffnet sind Anouk-Läden in Heidelberg, Köln und Freiburg. In der Schweiz gibt es aktuell 22 Läden. Weitere werden folgen.
Verantwortlich bei Sud Express: François Rueff, Mario Faé. Verantwortlich bei Startbahnwest: Hartmut Vetter (Strategische Planung), Nicole Schnell (Beratung), Rüdiger Flothmann (CD), Rüdiger Flothmann, Natasa Maricic (Text), Gesine Dittrich, Yolanda Lopez (AD), Joely Tafanalo (DTP), Alex Colle (Fotografie), Frank Wirnsberger (Hair & Make-up), Petra Pfäffli (Styling).
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