Award Corporate Communications mit neuen Juroren

Die Fachjury für den Preis für integrierte Kommunikation zählt dieses Jahr gleich drei neue Mitglieder. Peter Felser und Stefan Gürtler sind neu im Gremium, Rodolfo Ciucci übernimmt das Präsidium.

Der Preis für integrierte Kommunikation kann sich in seiner fünften Austragung auf drei neue Juroren stützen. Die Fachjury für den Award-CC wird neu von Rodolfo Ciucci präsidiert. Der ehemalige Vizepräsident und Head of Corporate Communications der Kudelski Gruppe ist Dozent für Unternehmenskommunikation an der Hochschule für Wirtschaft der Fachhochschule Nordwestschweiz. Neu sind auch Peter Felser und Stefan Gürtler in der Jury. Peter Felser ist ehemaliger Werber des Jahres sowie Mitinhaber und CEO von Spillmann/Felser/Leo Burnett. Professor Stefan Gürtler ist Dozent für Unternehmenskommunikation an der Hochschule für Wirtschaft FHNW vom Institute for Competitiveness and Communication ICC. Zuvor war er Leiter Unternehmenskommunikation von Compaq und Bluewin.

Jury für die Romandie/französische Konzepteingaben

  • Mathieu Janin, Gründer des Netzwerkes Communication Romande, Blonay, Past-Präsident der Westschweizer Public Relations Gesellschaft SRRP
  • Daniel Herrera, Head of Corporate Communications bei Kudelski Group, Lausanne
  • Jean-Yves Pannatier, Directeur Communication & Marketing, Banque Cantonale du Valais, Sion
  • Jury für den Kategorienpreis Media Relations

  • Winfried Kösters, stv. Chefredaktor der Schweizerischen Depeschenagentur SDA
  • Matthias Ackeret, Redaktor des Fachmediums Persönlich
  • Thomas Maurer, Maurer Partner Communications
  • Reto Schlatter, Leiter Weiterbildung beim MAZ
  • Christian Wick, Wick PR, Präsident der Zürcher Public Relations Gesellschaft ZPRG
  • Kommunikationskonzepte für den Award Corporate Communications können noch bis zum 31. Juli 2009 eingereicht werden.

    (Bildlegende: Rodolfo Ciucci, neuer Jurypräsident für den Award-CC.)

    E-Advertising: Interaktives eBoard lanciert

    E-Advertising hat ein interaktives eBoard lanciert. Dieses reagiert auf Bewegungen von Passanten und lädt zur Interaktion ein.

    E-Advertising, ein Unternehmen der Affichage Holding, hat ein interaktives eBoard lanciert. Durch eine neue Softwaretechnik reagieren die Werbesujets auf Bewegungen von Passanten. Dies soll vorbeigehende Personen zu den Bildschirmen locken und zur Interaktion mit den eBoards animieren. Die beiden ersten Projekte, welche die Agentur für ihre beiden Kunden Coca-Cola und Volkswagen umgesetzt hat, sind bis Ende Juni im Zürcher Hauptbahnhof zu sehen.

    Verantwortlich bei Coca-Cola: Barbara Hagmann (Brand Manager Coca-Cola), Melanie Conrad (Assistant Brand Manager), Matthias Schneider (Medienverantwortlicher). Publicis Group Austria: Alexander Trybus (Copywriter). MediaCom, Zürich: Christina Gäde (Communication Planner), Lennart Hintz (Communication Planning Director)
    Verantwortlich bei Volkswagen: Daniel Brunner (Marketingleiter), Marlis Böni (Leiterin Marketing-Kommunikation). Bei KSB/SJ: Nick Schoberth (Client Service Director). MediaCom, Zürich: Kerstin Dittmar (Communication Planner) und Lars Hoffmann (Communication Planning Manager).
    Verantwortlich bei E-Advertising: Ulrich Ritschard (Geschäftsführer), Ariane Vuagneux (Projektleitung). Kinetic Worldwide Switzerland: Manuela Krähenbühl (Managing Director), Jean-Michel Bonvin (Managing Director). Vanija: Bruno Mettler (Content und Technologie). Kilchenmann: Ulrich Jost (Installation und Hardware).

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    Corbis: Historische Bilder mit Kommentaren ergänzt

    Anlässlich des 20. Firmenjubiläums ergänzt die Bildagentur Corbis ihre Kollektion mit Kommentaren. Auf der Website Storied berichten prominente Persönlichkeiten über ihre persönlichen Eindrücke.

    Die Bildagentur Corbis lässt zum 20. Firmenjubiläum prominente Persönlichkeiten kulturell und historisch bedeutsame Fotos der Kollektion kommentieren. Auf der Website Storied berichten Denker, Autoren, Künstler und Fotografen über ihre persönlichen Eindrücke – in Textform oder auch als Audio- und Videomitschnitte. Damit sollen die auf den Fotografien abgelichteten Ereignisse, Orte und Persönlichkeiten aus einer neuen Perspektive beleuchtet werden.

    Die Internetseite wurde heute mit folgenden Beiträgen eröffnet:

    • Fotograf Henry Diltz spricht über die Aufnahmen zum The Doors Albumcover Morrison Hotel
    • Autorin Fran Lebowitz erzählt die Geschichte hinter einigen der legendären Polaroidaufnahmen von Andy Warhol
    • Dana Perino, Pressesprecherin des Weissen Hauses während der Präsidentschaft von George W. Bush, spricht über Bush und ein historisches Treffen zwischen fünf Präsidenten
    • Chad McQueen erzählt Geschichten über seinen Vater, Schauspieler Steve McQueen, und die Arbeiten an einigen seiner Filme, u.a. The Great Escape
    • Der langjährige Manager von Johnny Cash, Lou Robin, erinnert sich an die bahnbrechende Johnny Cash Show
    • Sir Jackie Stewart durchlebt erneut einige der grössten Augenblicke seiner Formel-1-Karriere
    • Amanda Wright Lane und Steve Wright sprechen über die revolutionierenden Errungenschaften ihrer Urgrossonkel, der Brüder Wright.
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    Denise Eggenberger verstärkt Newsnetz

    Denise Eggenberger ist neue Key-Account-Managerin bei Newsnetz. Zuletzt war die 27-Jährige bei Diesel Swiss als Kommunikationsmanagerin tätig.

    Denise Eggenberger ist seit Anfang Juni 2009 als Key-Account-Managerin bei Newsnetz tätig. Die 27-Jährige begann ihre Karriere als Kauffrau bei Mövenpick, wechselte anschliessend zu Tilllate.com, wo sie Erfahrung im Onlinemarketing sammelte. Zuletzt war Denise Eggenberger Kommunikationsmanagerin bei Diesel Swiss.

    Zu guter Letzt: Schweizer Unternehmen castet Ingenieure in Vietnam

    Weshalb sollten Castings Schauspielern, Sängern und Tänzern vorbehalten sein? Dies dachte sich wohl die Agentur am Flughafen und lud Vietnamesische Ingenieure für einmal nicht ins Assessmentcenter, sondern zu einem spontanen Casting ein.

    Castings sind heutzutage beliebter denn je. Ist eine Rolle für einen Schauspieler, ein Bandplatz für einen Sänger oder eine Stelle als Tänzer zu vergeben, kann auf diese Weise besonders schnell und einfach die Spreu vom Weizen getrennt werden. Weshalb sollte dieses Auswahlprozedere also nicht auf andere Berufssparten übertragbar sein? Dies dachte sich wohl die Agentur am Flughafen, als sie für das Software- und Produktentwicklungsunternehmen Antrova nach einer Methode suchte, um die cleversten Entwicklungsingenieure Vietnams zu suchen. Kurzerhand wurde das bewährte Assessmentcenter gegen ein Casting an der technischen Eliteuniversität Hochiminhcitys eingetauscht. Für das Spektakel hat die Agentur unter anderem Flyer und Displays mit Albert Einstein darauf angefertigt. Bedauerlicherweise konnte die «Spontanious-Engineer-Castingpromotion» nicht am Fernsehen mitverfolgt werden. Einige Impressionen aus Vietnam wurden jedoch fotografisch festgehalten.

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    Verantwortlich bei Antrova, Stein am Rhein: Andreas R. Roth und Andreas R. Nohl (Inhaber). Verantwortlich bei der Agentur am Flughafen, Altenrhein: René Eugstair (CD), Dominique Rutishauser (AD), Désirée Schmid (Beratung). Foto: Tina Winkhaus, Berlin. Art Buying : Natalija Bajiric, Vision eyes.

    Adlink Media: Party-Pool lanciert

    Adlink Media hat einen Party-Pool lanciert. Dieser bündelt das Werbeangebot verschiedener nationaler und lokaler Schweizer Partywebsites.

    Adlink Media, ein Tochterunternehmen der Goldbach Media, hat einen Party-Pool lanciert, der das Werbeangebot verschiedener Schweizer Partywebsites bündelt. Diesem gehören neben nationalen Portalen wie Tilllate.ch, Students.ch, Usgang.ch, Lautundspitz.ch und Partyguide.ch auch lokale Internetseiten wie Partypeople.ch für die Zentralschweiz und Rheinportal.ch für die Ostschweiz an. Gebucht werden kann der Party-Pool für Leaderboard, Rectangles und Skyscrapers.

    Le Nouvelliste: Grossaktionär von Rhône Média wird Präsident

    Jacques Lathion von der Rhône-Média-Gruppe wird Präsident der Nouvelliste-Verlegerin Editions du Nouvelliste. Er übernimmt das Amt von Jean-Marie Fournier, der ebenfalls Grossaktionär der Unternehmensgruppe ist.

    Jacques Lathion, Aktionär der Rhône-Média-Gruppe, wird Präsident von Editions du Nouvelliste, der Verlegerin der Walliser Tageszeitung Le Nouvelliste. Er übernimmt das Amt von Jean-Marie Fournier. Dieser ist ebenfalls Grossaktionär der Rhône-Média-Gruppe. Der Verwaltungsrat des Verlagshauses hat neu statt vier nur noch drei Mitglieder: Neben Lathion sitzen noch Fournier und Antonin Gross im Gremium. Zwei Mitglieder, unter ihnen Rhône-Média-Präsident Hildebrand de Riedmatten, wollten kein neues Amt übernehmen, wie das Unternehmen am Montag mitteilte.
    Le Nouvelliste gehört mehrheitlich der Holding Rhône-Média. An dieser hält Lathion nach dem Kauf mehrerer Aktienpakete nunmehr rund 30 Prozent der Aktien. Insgesamt sind 60 Prozent der Anteile in Walliser Händen, 37,5 Prozent gehören der Edipresse.

    Basler Agentur übernimmt Format- und Labelkommunikation von Coop

    Die Basler Agentur The Whole Media übernimmt per 1. Juli 2009 die Mediabetreuung der Format- und Labelkommunikation von Coop. Der Lebensmittelkonzern hat sich aufgrund personeller Abgänge in der bisherigen Agentur Initiative Media zu einem Wechsel entschieden.

    Die Basler Agentur The Whole Media ist ab 1. Juli 2009 für die Mediabetreuung der Format- und Labelkommunikation von Coop verantwortlich. Noch in diesem Monat erfolgt die Übergabe aller Projekte von der bisherigen Agentur Initiative Media zu The Whole Media. Anfangs Juli werde genauer über geplante Kommunikationsmassnahmen informiert, teilte Maja Fricker von der Geschäftsleitung The Whole Media, mit.
    Coop habe sich aufgrund personeller Wechsel in der alten Mediaagentur für einen Wechsel entschieden, sagte Karin Heliopoulos, Leiterin Media, Marketing Services, auf Anfrage der Werbewoche. Sowohl der Geschäftsführer Stephan Küng als auch Geschäftsleitungsmitglied Oliver Schönfeld hatten das Walliseller Kommunikationsunternehmen verlassen. Durch die beiden Abgänge sei zu befürchten gewesen, dass die Kontinuität in der Strategie nicht gewährleistet werden könne, so Heliopoulos weiter.

    Rutschi: Für den ZVV-Night-Train ausgezeichnet

    Rutschi hat mit der Arbeit «Night Train» einen «Fespa Digital Print Award» gewonnen. Das Beschriftungsunternehmen hatte für den Zürcher Verkehrsverbund und die Zürcher Kantonalbank S-Bahn-Wagenkompositionen mit Folie eingekleidet.

    Die Beschriftungsfirma Rutschi hat einen «Fespa Digital Print Award» gewonnen. Das Unternehmen wurde bei der Messe Fespa Digital Europa 2009 für ihre Arbeit «Night Train» ausgezeichnet, die sie für den Zürcher Verkehrsverbund und die Zürcher Kantonalbank realisiert hat. In sechs Arbeitstagen wurden S-Bahn-Wagenkompositionen mit insgesamt 2000 Quadratmetern Folie eingekleidet, um für das ZVV-Nachtnetz zu werben. Rutschi war vollumfänglich für die Produktion und die Umsetzung verantwortlich. Die Foliengrafiken stammen von Melk Thalmann.

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    16 Rutschi-Mitarbeiter montierten millimetergenau 2000 Quadratmeter Folie.

    Swiss Hotel Film Award: Film ab für 20 Favoriten

    Hotelleriesuisse hat anlässlich des «Tags der Schweizer Hotellerie» die Nominationen für den Swiss Hotel Film Award bekannt gegeben. Der Kurzfilm-Wettbewerb wurde Anfangs Jahr vom Verband als neue Vermarktungsstrategie lanciert.

    Der Verband Hotelleriesuisse hat anlässlich des «Tags der Schweizer Hotellerie» die Nominationen für den Swiss Hotel Film Award bekannt gegeben. Aus insgesamt 146 eingereichten Filmkonzepten – die nicht nur aus der Schweiz, sondern auch aus Frankreich, Deutschland, Österreich, Grossbritannien und den USA stammen – wurden 20 Favoriten ausgewählt. Damit ist der Startschuss für die maximal zweitägigen Dreharbeiten gefallen. Den ausgewählten Projekten stehen 96 Mitgliederhotels des Verbands zur Verfügung, die sich als Filmkulisse beworben haben. Die Wahl für den idealen Drehort liegt beim Filmer.
    Der fertige Kurzfilm muss bis zum 15. Juli 2009 eingereicht werden. Anschliessend werden die Filmbeiträge von der Fachjury begutachtet. Ab dem 28. Juli 2009 kann zudem übers Internet abgestimmt werden. Die Verleihung der Jurypreise für die drei besten Beiträge sowie des Publikumspreises findet am 10. September in der Sihlcity in Zürich statt.

    Die 20 nominierten Filmkonzepte:
    «4011/4012», Sonja Matter (Prilly)
    «Ansichten eines Clowns», Jeanne von Walter (Zürich)
    «Chambre Nr. 17», Gregor Frei und Mathieu Cacheuz (Lausanne)
    «Die Gouvernante», Tobias Straka (Zürich)
    «Eine bombige Hochzeitsnacht», Stephan Muggli und Christoph Arni (Zürich)
    «Grooms», Blaise Petitpierre (Lausanne)
    «Hotel Art», Robert Lathion (Lausanne)
    «Hotel im Grünen», Timo Schaub (Basel)
    «Hotel, 3:15», Jason Brandenberg (Bern)
    «Kindersache», Fanny Vazquez (Zürich)
    «La Traque», Claudio Todeschini und Bernard Nisille (Collonge en Charollais)
    «Love Roundabout», Victor Plana-Bielsa (Genf)
    «Lyoba», Harry Meyer (Genf)
    «James Bond wider Willen», Mandy Schiller (Zürich)
    «The Swiss Secret», Stefan Dux (Zürich)
    «The Tina Turner Look-Alike Contest», Alkmini Boura und Kerstin Polte (Zürich)
    «Une chaumière et un Coeur», Veronika Karyuk und Jorge Sol Gonzales (Genf)
    «Verpasst!», Michael Fuchs und Christian Felber (Luzern)
    «Wuschli?», Peter Rothe (Zürich)
    «The hidden baby», Viviane Bonelli (Lausanne)

    Sonntagsblick hat mit Porträtbild aus dem Internet Privatsphäre verletzt

    Im Internet publizierte, öffentlich zugängliche Porträtfotos dürfen nicht in jedem Fall für die Illustration eines Zeitungsberichts verwendet werden. Der Presserat hiess eine Beschwerde gegen den Sonntagsblick teilweise gut.

    Der Presserat hiess eine Beschwerde gegen den Sonntagsblick teilweise gut. Die Zeitung hatte im September 2008 über aus Samenspenden gezeugte Kinder berichtet. Im Zentrum des Artikels stand eine Frau, die ihre Geschichte mit Foto im Internet veröffentlicht hatte und zuvor angefragt worden war, ob sie beim Artikel mitwirken wolle. Dies hatte sie jedoch ausdrücklich abgelehnt. Der Sonntagsblick publizierte den Artikel trotzdem, indem er sich an den Internetauftritt hielt und darauf verwies, die Homepage als Quelle benutzt zu haben.
    Die Frau beschwerte sich daraufhin, Text und Bild seien gegen ihren Willen kopiert worden, und die Beschaffung der Information sei deshalb unlauter gewesen. Wer seine Lebensgeschichte im Netz veröffentliche, präsentiere sich damit der Weltöffentlichkeit, hielt der Sonntagsblick dagegen.

    Verhältnismässigkeit wahren
    Die Beschaffung der Informationen aus dem Internet sei gemäss der Erklärung der Pflichte und Rechte der Journalistinnen und Journalisten nicht unlauter gewesen, teilte der Presserat am Dienstag mit. Die Verhältnismässigkeit sei jedoch nicht gewahrt worden, führte der Presserat aus. Der Sonntagsblick habe ein grösseres, anderes Publikum als die private, einem speziellen Thema gewidmete Website. Die Zeitung hätte auf das Bild verzichten oder es zumindest verfremden müssen. Wesentliche Informationen zum Artikel habe das Foto nicht enthalten.

    AZ-Medien: Kein Markenschutz für «A-Z»

    Die AZ-Mediengruppe darf das Wort «A-Z» nicht als Marke eintragen lassen. Das Zeichen gehöre zum unschützbaren Gemeingut, begründete das Bundesverwaltungsgericht seinen Entscheid.

    Das Bundesverwaltungsgericht verweigert der AZ-Mediengruppe die Markeneintragung für das Wort «A-Z». Laut den Richtern in Bern steht das Zeichen für «vollständig» und gehört damit zum unschützbaren Gemeingut. 2008 verwehrte das Institut für geistiges Eigentum (IGE) dem Unternehmen die ersuchte Eintragung des Wortzeichens «A-Z» als Marke für Druckerzeugnisse sowie für andere Waren oder Dienstleistungen. Das Bundesverwaltungsgericht hat die dagegen erhobene Beschwerde der Mediengruppe nun abgewiesen. Der Entscheid aus Bern kann innert 30 Tagen noch beim Bundesgericht angefochten werden.
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