Deutschland: Tageszeitungen verlieren Leser – Reichweite der Zeitschriften stabil

Die Tageszeitungen Deutschlands haben erneut Leser verloren. Derzeit erreichen die Blätter insgesamt 46,3 Millionen Bürger, was im Jahresvergleich einem Rückgang um mehr als 600‘000 Menschen bedeutet. Stabil geblieben ist hingegen die Reichweite der Zeitschriften.

Die Tageszeitungen Deutschlands haben erneut Leser verloren. Derzeit erreichen die Blätter insgesamt 46,3 Millionen Bürger, was im Jahresvergleich einem Rückgang um mehr als 600‘000 Menschen bedeutet. Dies geht aus der am Mittwoche in Frankfurt veröffentlichten Media-Analyse hervor. Damit lesen 71,4 Prozent aller Deutschen ab 14 Jahre täglich eine Zeitung. 2008 taten dies noch 72,4 Prozent. Stabil geblieben ist hingegen die Reichweite der Zeitschriften. Diese erreichten 60,63 Millionen Menschen.
Unter den aktuellen Wochenmagazinen hat Der Spiegel seine Reichweite ausgebaut. Das Nachrichtenmagazin wird derzeit durchschnittlich von 6,11 Millionen Menschen gelesen. Im Jahresvergleich sind das 80‘000 Leser mehr. Focus kommt auf 5,35 Millionen, was einen Verlust von 360‘000 Lesern im Vergleich zum Vorjahreswert bedeutet. Die Leserschaft des Stern ist bei einer Reichweite von 7,47 Millionen unverändert geblieben.
Die Media-Analyse ermittelt in Deutschland regelmässig die Reichweiten von Zeitschriften und Tageszeitungen. Bei den Zeitschriften wurden bundesweit 39‘000 Menschen ab 14 Jahre nach ihrer Lieblingslektüre gefragt. Zur Ermittlung der Reichweite der Tageszeitungen wurden sogar fast 140‘000 Menschen interviewt.

SDA: Ehemaliges Kadermitglied Bernard Baumgartner gestorben

Bernard Baumgartner, ehemaliges Kadermitglied der Schweizerischen Depeschenagentur SDA, ist vergangenen Mittwoch an seinem 78. Geburtstag in Bern gestorben.

Bernard Baumgartner, ehemaliges Kadermitglied der Schweizerischen Depeschenagentur SDA, ist vergangenen Mittwoch an seinem 78. Geburtstag in Bern gestorben. Er absolvierte seine gesamte Journalistenkarriere bei der SDA, wie diese schreibt. Unter anderem bekleidete er die Posten des Leiters des Inland- Ressorts sowie des französischsprachigen Dienstes. Für ein Semester amtete er ausserdem als Chefredaktor ad interim. Nach sechs Jahren als Korrespondent in Genf kehrte Baumgartner nach Bern zurück, wo er bis zu seiner Pensionierung im SDA-Büro im Bundeshaus arbeitete.

Agentur Kommunikationspunkt gegründet

Die Region Biel-Seeland ist mit Kommunikationspunkt um eine Agentur reicher. Kernkompetenz ist die Kommunikation 2.0.

Die Region Biel-Seeland ist mit Kommunikationspunkt um eine Agentur reicher. Kernkompetenz sei die Kommunikation 2.0, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch. Das Web 2.0 sei zu einem tragenden Pfeiler in der täglichen Kommunikation geworden. Nie zuvor seien die Kommunikationskanäle vielfältiger und unmittelbarer gewesen. Diese Entwicklung stelle die Kommunikationsfachleute von Unternehmen vor neue Herausforderungen. Um hier Unterstützung zu bieten, sei die Agentur Kommunikationspunkt entstanden. Für jede Unternehmung werde der passende Medienmix eruiert und die Instrumente der klassischen Kommunikation mit jenen im Web 2.0 optimal kombiniert.
Das Team besteht aus Kommunikations- und PR-Beratern, Journalisten, Textern, Gestaltern und Produktionsspezialisten.

BZM: Matthias Hagemann rechnet 2010 wieder mit schwarzen Zahlen

Die Basler Zeitung Medien AG (BZM) wird das laufende Geschäftsjahr 2008/09 mit einem Verlust abschliessen. Doch bereits 2010 rechnet Verwaltungsratspräsident Matthias Hagemann wieder mit schwarzen Zahlen.

Die Basler Zeitung Medien AG (BZM) wird das laufende Geschäftsjahr 2008/09 mit einem Verlust abschliessen. Doch bereits 2010 rechnet Verwaltungsratspräsident Matthias Hagemann wieder mit schwarzen Zahlen. Das Geschäftsjahr 2007/08 hatte die BZM bei einem Umsatz von 281,6 Millionen Franken noch mit einem Gewinn von 7 Millionen Franken abgeschlossen. Der nächste Abschluss, der Ende August vorgelegt werden soll, bilde die zwölf schlechtesten Monate aller Zeiten ab. Das Resultat werde rot sein, sagte Hagemann in einem gemäss SDA am Mittwoch in der Handelszeitung veröffentlichten Interview.
Der Herausgeber der Basler Zeitung rechnet indes schon für 2010 mit der Rückkehr in die schwarzen Zahlen, selbst wenn das kommende Jahr noch schlechter wird. Erreichen will dies Hagemann mit den «massiven Sparmassnahmen» im Umfang von rund 20 Prozent des Gesamtaufwandes, die sich 2010 auswirken sollen.
Zu künftigen Kooperationen der Basler Zeitung, über die schon seit geraumer Zeit spekuliert wird, machte Hagemann im Interview keine konkreten Angaben. Der Verleger schliesst weder einen in- noch einen ausländischen Partner aus, Gespräche seien im Gang. Auch der Zukauf eines Mantelteils für die BaZ ist für Hagemann eine reale Option geworden, falls noch weiter gespart werden muss. «Selbstständigkeit im Sinne von Splendid Isolation ist vorbei», stellt der BZM- Verwaltungsratspräsident fest.

Art & Work und Publicum: Für Nationale Suisse die Zielgruppen angesprochen

Das Basler Versicherungsunternehmen Nationale Suisse hat die Kommunikations- und Designagentur Art & Work und die PR-Agentur Publicum beauftragt, ein zielgruppenspezifisches Kommunikationskonzept zu entwickeln.

Das Basler Versicherungsunternehmen Nationale Suisse hat die Kommunikations- und Designagentur Art & Work und die PR-Agentur Publicum beauftragt, ein zielgruppenspezifisches Kommunikationskonzept zu entwickeln. Dazu wurden die Profile der verschiedenen Zielgruppen entwickelt: «Frauen», «Familien», «Architekten & Bauingenieure», «Berater & Verwalter» und «Zuwanderer». Die Aufgabe, jede dieser Zielgruppe und deren Subsegmente einzeln anzusprechen, sei durch eine sorgfältig definierte Bildsprache und durch personifizierte Texte gelöst worden., heisst es in einer Mitteilung.
Die Broschüren erscheinen in deutscher, französischer und italienischer Sprache und werden schweizweit von den Versicherungsberatern für die Neukundengewinnung und die Beratung bestehender Kunden eingesetzt. Ergänzt wird die Kundenansprache mit Direct Mailings und weiteren Unterlagen.
Verantwortlich bei Nationale Suisse, Basel: Bettina Lyner, Marketing & Kommunikation Zielgruppenmanagement; Marketing Schweiz, Adrian Lichtin, Leiter Kreation, Marketing Schweiz, Martin Schwald, Leiter Marketing Schweiz. Verantwortlich bei Art & Work AG, Zürich: Carmen M. Schiltknecht (Konzept, CD und Beratung), Tina Lechner (Bildsprache und Graphic Design). Verantwortlich bei Publicum PMI AG, Zürich: Thomas Weber (Konzept und Text). Druck: Kreis Druck AG, Basel.
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Startbahnwest : Promotionen für Cardinal realisiert

Die Agentur Startbahnwest hat für Cardinal zwei Promotionen umgesetzt, welche die Herzen sowohl von Sport- als auch von Musikfans höher schlagen lassen sollen.

Cardinal sponsert verschiedene Musikfestivals in der Schweiz, darunter das Paléo Festival in Nyon und Rock Oz’Arènes in Avenches. Auch im Sport engagiert sich das Unternehmen und sponsert den HC Fribourg-Gottéron. Dabei kommen Fans voll auf ihre Kosten, wie es in einer Mitteilung heisst. In einer ersten Promotion, realisiert von der Agentur Startbahnwest, gabs Anfang des Jahres Match-Tickets für Heimspiele des HC Fribourg-Gottéron und Sofortpreise zu gewinnen. Bis Ende Juli läuft die zweite Promotion unter dem Motto «win & rock» – Cardinal verlost diesmal Tickets für die Openair-Festivals in Nyon und Avenches.
Startbahnwest realisierte für Cardinal sämtliche Massnahmen der beiden Promotionen, welche die Bereiche Below-the-Line, POS, Packaging und Internet für die Gastronomie und den Detailhandel umfassen.
Verantwortlich bei Feldschlösschen: Jérôme Rueff (Brand Manager). Verantwortlich bei Startbahnwest: Denise Heusser (Beratung), Yolanda Lopez (Grafik), Natasa Maricic Text), Joely Tafanalo (DTP).
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Gemi: Internet ist im Juni der grosse Gewinner

Gemäss Goldbach Index (Gemi) gewinnt Internet beim Werbedruck weitere 15 Indexpunkte, während der Gesamtmarkt einen Indexpunkt einbüsst.

Wie die Goldbach Media Group am Mittwoch mitteilte, weist der Goldbach Index (Gemi) im Juni 2009 über alle durch Media Focus publizierten Medien ein Minus von einem Indexpunkt auf 184 aus. In der Berichtsperiode konnten sich die E-Medien insgesamt hingegen auf dem Stand von 431 halten.
Internet kann den Werbedruck um 15 Indexpunkte auf 476 steigern. TV kann das Niveau von 437 Indexpunkten halten, ebenso Teletext mit 157 Punkten. Radio sinkt um einen Indexpunkt auf 253 und das Medium digitale Werbeflächen (Adscreen) muss einen Verlust von 43 Indexpunkten auf 219 einstecken.
Laut Mitteilung ist bei der Beurteilung des Index zu beachten, dass in der Kurzzeitbetrachtung jeweils die zwölf vergangenen Monate saisonal geglättet werden. Ab Juni sind neu auch die Ringier Online-Medien erfasst.

Screen-up 2009: TV aus der Sicht der Werbewirkungsforschung

Die letzten Vorbereitungen für die zehnte Ausgabe der Screen-up am 29. September 2009 im Zürcher Kaufleuten haben begonnen. Wie in den vergangenen Jahren werden nach den Screenings der einzelnen Sender zwei aktuelle Fachreferate und der Igem-Talk mit den Senderchefs den Kongressteil bilden.

Die letzten Vorbereitungen für die zehnte Ausgabe der Screen-up am 29. September 2009 im Zürcher Kaufleuten haben begonnen. Wie in den vergangenen Jahren werden nach den Screenings der einzelnen Sender zwei aktuelle Fachreferate und der Igem-Talk mit den Senderchefs den Kongressteil bilden. Als erster Fachreferent wird Neuropsychologe und Marktforscher Christian Scheier auftreten. Er ist Geschäftsführer der Decode Marketingberatung in Hamburg. Zusammen mit einem Expertenteam übersetzt der gebürtige Schweizer die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse aus der Neuropsychologie in praxisorientierte Marketinginstrumente.
Wie gut das Fernsehen in Kombination mit anderen Medien arbeitet, wird ein Vortrag von David Brennan darlegen. Er leitet die Abteilung Forschung und Strategie des grössten britischen Vermarktungsunternehmens Thinkbox. In der vor zwei Jahren erstmals erschienenen «Engagement Study» wurde das (multimediale) Verhalten der Zuschauer vor dem Fernsehen zum ersten Mal Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen.
Nach den beiden Präsentationen bildet der Igem-Talk den Abschluss des Kongressteils. Die Senderchefs Dominik Kaiser (3+), Ingrid Deltenre (SF), Andreas Bartl (Geschäftsführer German Free TV) und Anke Schäferkordt (RTL Television) werden dabei unter der Moderation von Roger Köppel über das TV und dessen Zukunft diskutieren.
Screen-up ist der einzige Schweizer Branchenanlass für audiovisuelle elektronische Medien und dreht sich um die Zukunft des Fernsehmarkts Schweiz. Veranstaltet wird die Screen-up von Publicitas Cinecom & Media, IP Multimedia (Schweiz), Publisuisse, RTL Group und Seven One Media (Schweiz). Der für das Zehn-Jahre- Jubiläum neu gestaltete Auftritt wurde von Staeheli Kommunikation und Design realisiert.

Radio: In der Schweiz das reichweitenstärkste Medium

Das Radio ist das reichweitenstärkste Medium der Schweiz. Sowohl Reichweite als auch Nutzung sind in der Deutschschweiz höher als in der Suisse Romande oder der italienischsprachigen Schweiz. Dies zeigen die am Dienstag von Publica Data veröffentlichten Zahlen für das erste Semester 2009.

Radio ist das reichweitenstärkste Medium der Schweiz. Wie Publica Data in der am Dienstag veröffentlichten Radio-Nutzungsstatistik ausweist, lässt sich diese Aussage für alle drei sprachregionalen Märkte machen. Im ersten Semester 2009 hörten an einem durchschnittlichen Tag in der Deutschschweiz 90,3 Prozent der Bevölkerung ab 15 Jahren Radio während durchschnittlich 133 Minuten pro Tag. Sowohl Reichweite wie Nutzung des Mediums sind in den anderen Sprachregionen leicht tiefer: 87,4 Prozent der Menschen in der Suisse Romande hörten täglich rund 121,5 Minuten Radio. In der Svizzera Italiana erreichte das Medium Radio 88,3 Prozent der Bevölkerung und die Nutzung lag bei 122 Minuten pro Tag.
Die SRG-Sender weisen sowohl bei der Reichweite als auch bei der Nutzungsdauer und dem Marktanteil die höchsten Werte auf (vgl. untenstehende Tabelle). Innerhalb der SRG steht DRS1 an oberster Stelle, gefolgt von DRS 3 auf Platz zwei. Bei den Privatradios wurde für Radio 24 die höchste Reichweite gemessen, gefolgt von Energy Zürich auf dem zweiten und Argovia auf dem dritten Rang.

Daten für Deutsche Schweiz, 1. Semester 2009 (24h, Mo-So)

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(Quelle: Publica Data)

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Änderungen in Methodik – direkte Vergleiche mit alten Daten unzulässig
Drei Aspekte haben sich in der Systematik der Radioforschung verändert. Die Radiocontrol-Stichprobe musste aufgrund der neuen Konzessionsgebiete der Privatradios umgestellt werden. Zudem wurde die Tagesgewichtung um eine Periodengewichtung erweitert, welche die Genauigkeit und Stabilität verbessern soll. Seit Ende 2008 sind auch die Radiocontrol-Uhren durch das Nachfolgemodell – die Mediawatch – ersetzt worden. Die grössere Speicherkapazität erlaubt häufigeres Messen, wodurch die Messungen genauer sind. Aufgrund dieser Änderungen sind direkte Vergleiche der jetzigen Semesterdaten mit älteren Daten nicht zulässig.

Border Crossing holt Mandat für Harmos-Kampagne

Die Berner PR-Agentur Border Crossing erhält den Zuschlag für die Kampagne «Ja zu Harmos». Die Hauptsujets für die kantonale Volksabstimmung vom 27. September 2009 sind bereits realisiert.

Neues Mandat für Border Crossing. Die Berner PR-Agentur konzipiert und begleitet die Abstimmungskampagne «Ja zu Harmos» im Kanton Bern für die Volksabstimmung vom 27. September 2009. Die Hauptsujets sind bereits entwickelt. Sie zeigen zwei lachende blondschopfige Geschwister. Der Grund: Die allermeisten Kinder freuen sich, wenn sie endlich in den Kindergarten oder in die Schule gehen dürfen, so die Werber. Mit dieser Botschaft soll die Kampagne den Gegnern den Wind aus den Segeln nehmen. «Diese würden zweifellos wieder weinende Kinder in den Vordergrund stellen», wird Mark Balsiger, geschäftsführender Agenturinhaber, in der Mitteilung zitiert.

Verantwortlich bei Border Crossing: Silvia Aebi (AD), Nicole Gütiger (Beratung), Mark Balsiger (CD).

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Mit Plan Net Suisse nach Québec

Plan Net Suisse hat für ihren Neukunden Tourisme Québec in Zusammenarbeit mit einer kanadischen Mediaagentur eine Onlinekampagne gestartet. Diese bewirbt die kanadische Provinz Québec und deren Hauptstadt Montréal als Reise- und Urlaubsziel.

Für ihren Neukunden Tourisme Québec hat Plan Net Suisse am Dienstag in Zusammenarbeit mit der kanadischen Mediaagentur Cossette Media eine international ausgerichtete Onlinekampagne gestartet. Diese bewirbt die kanadische Provinz Québec und deren Hauptstadt Montréal als Reise- und Urlaubsziel. Auch wird auf den neu eingerichteten Direktflug von Genf nach Montréal hingewiesen, der von Air Canada in Zusammenarbeit mit Swiss angeboten wird. Neben Urlaubsreisende soll die Kampagne auch Geschäftsleute in der Genfer Region ansprechen, die beispielsweise für internationale Organisationen tätig sind.
Die Zürcher New-Media-Experten zeichnen für die Online-Mediaplanung und die Suchmaschinenoptimierung auf Google verantwortlich. Neben Targeting, Performance Massnahmen und regulären Standardwerbemitteln wird auf Branding Days gesetzt: Die Website des Tribune de Genève wurde mit einem riesigen bunten Wallpaper hinterlegt. Ausserdem werden Werbemittel auf diversen Schweizer Reise- und Nachrichtenportalen geschaltet, darunter etwa Travel.ch, Ebookers.ch, dem Reisebereich von Bluewin.ch sowie Romandie.com, 24heures.com oder Lematin.ch.

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Energy Zürich: Bei den 15- bis 49-Jährigen das beliebteste Privatradio

Energy Zürich verzeichnete im ersten Halbjahr 2009 gemäss Publica Data täglich 277‘000 Hörer. Damit steht der Privatsender bei den 15- bis 49-Jährigen vor Radio 24 und Radio Zürisee. Auch die Website wurde häufiger besucht.

Energy Zürich misst Rekordzahlen. Das Privatradio verzeichnete im ersten Halbjahr 2009 gemäss den von Publica Data veröffentlichten Zahlen täglich, von Montag bis Freitag, 277‘000 Hörer. Bei der werberelevanten Zielgruppe der 15- bis 49-Jährigen zählte Energy Zürich in der Deutschschweiz 210‘000 Hörer. Damit liegt der Sender bei dieser Zielgruppe vor Radio 24 mit 203‘000 und Radio Zürisee mit 152‘000 Hörern, wie der Radiosender in einem Pressecommuniqué vom Dienstag schreibt. Die neusten Hörerzahlen bestärkten Energy Zürich einmal mehr im Kampf um eine Konzession für das Gebiet Zürich-Glarus.
Der Zuwachstrend zeigt sich auch in den neusten Webzahlen. Die Internetsite verzeichnete im ersten Halbjahr gemäss der Internetforschung NET-Metrix der Wemf durchschnittlich 70‘000 Unique Users und 262‘000 Visits pro Monat.

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