Youtube: Online-Buchclub soll Junge zum Lesen ermutigen

Der britische Sender ITN hat gemeinsam mit Verlagen einen Online-Buchclub auf Youtube gegründet. Dieser ist nach dem Vorbild von TV-Buchsendungen aufgebaut und soll die junge Generation ermutigen, ein Buch zur Hand zu nehmen.

Der britische Sender ITN und mehrere Verlage, unter anderen Penguin, Faber & Faber oder Random House, haben unter dem Titel « Beyond Books» gemeinsam einen Online-Buchclub auf Youtube gegründet. Dieser ist nach dem Vorbild von TV-Buchsendungen aufgebaut und richtet sich an literaturinteressierte Internetnutzer. Zudem soll das Konzept die junge Generation ermutigen, ein Buch zur Hand zu nehmen, wie der Nachrichtendienst Pressetext.ch schreibt.

Wirtschaftsmagazin Forbes mit neuer Beilage für erfolgreiche Russinnen

Axel Springer Russia startet Ende August eine neue Beilage für das Wirtschaftsmagazin Forbes. Die vierteljährlich erscheinende Publikation «Forbes Woman» richtet sich an erfolgreiche russische Geschäftsfrauen.

Axel Springer Russia startet Ende August ein neues Supplement für das internationale Wirtschaftsmagazin Forbes. Die 98-seitige Beilage «Forbes Woman» richtet sich an erfolgreiche russische Geschäftsfrauen und wird einmal pro Quartal erscheinen. Inhaltlich setzt das Heft auf einen zielgruppenaffinen Themenmix wie Familie und Karriere, Freizeitplanung oder Beauty und Mode. Laut dem Marktforschungsinstitut TNS Russia sind 40 Prozent der russischen Forbes-Leserschaft weiblich, wie es in einem Pressecommuniqué vom Montag heisst.
Axel Springer Russia gibt in Russland bereits seit 2004 die russische Ausgabe des Wirtschaftsmagazins Forbes heraus und erreicht nach eigenen Angaben mit einer Auflage von durchschnittlich 110‘000 Exemplaren jeden Monat über 810‘000 Leser. Die Kooperation von Axel Springer und Forbes Inc. wurde Ende 2008 bis 2020 verlängert.

Zu guter Letzt: Bam, Bäm – so redet man heute

Noch nie etwas von «Jambajanern» oder «Bankstern» gehört? In diesem Fall hinken Sie der Sprachentwicklung definitiv hinterher. Kein Grund zu verzagen. Das demnächst erscheinende Buch «HÄ?? Jugendsprache Unplugged 2010» hilft Ihnen auf die Sprünge.

Dass sich Sprache stetig wandelt und dem Kontext anpasst zeigt sich zumeist dann, wenn unterschiedliche Generationen aufeinanderprallen. So manches Wort, das für den Teenager alltäglich ist, stellt für den Papi oder den Opa ein Rätsel dar. Hätten Sie beispielsweise gewusst, dass ein «Jambajaner» eine Person ist, die nervige Klingeltöne mit dem Handy laut in der Öffentlichkeit hört? Wie steht es mit der Kontamination «Bankster», die sich aus «Banker» und «Gangster» zusammensetzt? Oder ist Ihnen bekannt, dass das Wort «obama» synonym zu «innovativ» oder «neu» verwendet wird? Damit solche Wortkreationen künftig nicht nur Insidern vorbehalten bleiben hat der Langenscheidt Verlag zusammen mit der Jugendzeitschrift Spiesser und MySpace die Initiative «Jugendwort» ins Leben gerufen. Diese sammelt neue Begrifflichkeiten aus dem deutschsprachigen Raum, wobei die 200 besten in dem Buch «HÄ?? Jugendsprache Unplugged 2010» publiziert werden, das im Oktober erscheint.
Ab sofort steht auf Jugendwort.de die 30 Begriffe umfassende Shortlist zur Abstimmung bereit. Die 15 Begriffe mit den meisten Stimmen werden im November einer Jury vorgelegt, die sowohl die Top-Five wie auch das eigentliche «Jugendwort des Jahres 2009» küren wird. Kreative und Wortakrobaten können zudem neue Wörter für das Jugendwort 2010 vorschlagen.

Unten angefügt ist die Shortliste für das Jugendwort des Jahres 2009, inklusive Übersetzung. Also, sofort mit dem Lernen loslegen, um bei der nächsten Konversation möglichst «obama» zu sein.

Aknestäbchen – Pommes Frites
AOK-Chopper – Rollator
bam, bäm – cool, endgeil
Bankster – Bankangestellter, der in der Finanzkrise spekulative Geschäfte macht
buttern – schwitzen
Crashdummy – Vollidiot
Damager – Bankmanager
Don Promillo – betrunkene Person
Edelratte – kleiner Hund von weiblichen Prominenten
Ego-Deko – Schminke, Schmuck
englisches Ballett tanzen – betrunken torkeln
Faltenparty – Familienfeier
Gesichtszirkus – stark geschminktes Gesicht
Hagelschaden – Cellulite
hartzen – gammeln, arbeitslos sein
Jambajaner – Person, die nervige Klingeltöne mit dem Handy laut in der Öffentlichkeit hört
KnickKnack – Sex
Knieschoner – Hängebusen
Komajunkie – ständig betrunkener Jugendlicher
korall – cool
Kukidentdampfer – Ausflugsschiff
mausgerecht – Extrawünsche berücksichtigend
obama – neu, innovativ
Pisaopfer – Schulabgänger mit mangelnder Allgemeinbildung
Pornflakes – Viagra
Rudelgucken – Public Viewing
Schizo-Clip – Bluetooth- Ohrclip (Headset fürs Handy)
Schnecken-TÜV – Frauenarztbesuch
untermoppelt – sehr dünn
verschnitzeln – verhauen, verpatzen

(Bildquelle: jugendwort.de)

Ruf Lanz für CKW: Zum 1. August einen Stromausfall bestellen

Ruf Lanz hat für die Centralschweizerischen Kraftwerke (CKW) anlässlich des 1. August ein Inserat gestaltet, das eine besondere Aktion ankündigt: Luzerner Paare, die sich Kinder wünschen, können beim Stromversorger für den Nationalfeiertag einen Stromausfall bestellen.

Die Kreativen von Ruf Lanz haben für ihren Kunden Centralschweizerische Kraftwerke (CKW) anlässlich des 1. August ein Inserat gestaltet. Dieses kündigt eine besondere Aktion an: Zehn Paare aus dem CKW-Versorgungsgebiet, die sich Kinder wünschen, können beim Stromversorger am Nationalfeiertag extra einen Stromausfall bestellen. Die Idee geht auf Untersuchungen zurück, die gezeigt haben, dass die Geburtenrate neun Monate nach grossen Stromausfällen merklich steigt.
Die CKW dreht um 17 Uhr für eine romantische Nacht den Strom ab – und bringt dazu noch einen Geschenkkorb mit Leckereien aus der Region und Kerzen vorbei. Bei mehr als zehn Anmeldungen entscheidet das Los. Ein ganzseitiges Inserat in der Neuen Luzerner Zeitung vom Samstag, 18. Juli 2009, kündigte die Aktion an.

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Phonak: Hear-the-world-Kampagne gewinnt Stevie Award

Phonak hat mit der Hear-the-world-Kampagne den internationalen Stevie Award gewonnen. Die globale Aufklärungskampagne erhielt die Auszeichnung in der Kategorie «Kommunikationsteam des Jahres».

Der Hörgerätehersteller Phonak hat den internationalen Stevie Award für die Hear-the-world-Kampagne gewonnen. Die globale Aufklärungskampagne erhielt die Auszeichnung in der Kategorie «Kommunikationsteam des Jahres». Ziel der Kampagne ist es, das Bewusstsein für die sozialen und emotionalen Konsequenzen von Hörverlust zu steigern sowie über Präventionen sowie Lösungen aufzuklären. Zusammengearbeitet wurde mit der Rock-Legende Bryan Adams, der als Fotograf andere Prominente ablichtete. Die Bilder gingen im vergangenen Jahr im Rahmen einer Wanderausstellung auf Reisen, die mit Hörtests, Interviews, einer interaktiven Website und einer Benefizauktion flankiert wurde.

(Bildquelle: Hear-the-world.com)

Journalistenpreis: Schreiben für die europäische Integration

Noch bis zum 31. Juli können Medienschaffende aus allen Ländern Europas Beiträge für den Journalistenpreis «Writing for CEE» einreichen. Ziel des Preises ist es, die journalistische Auseinandersetzung mit Fragen der europäischen Integration zu fördern.

Zum sechsten Mal schreibt die Austria Presse Agentur (APA) in Zusammenarbeit mit der Bank Austria Unicredit Group den Journalistenpreis «Writing for CEE» aus. Ziel des Preises ist es, die journalistische Auseinandersetzung mit Fragen der europäischen Integration zu fördern. Journalisten aus allen Ländern Europas sind noch bis 31. Juli eingeladen ihre Beiträge (auch Transkripte von Radio-, TV- und Online-Beiträgen) einzureichen, die zwischen 1. August 2008 und 31. Juli 2009 publiziert wurden. Der Preisträger oder die Preisträgerin wird im November 2009 in Wien bekannt gegeben. Weitere Informationen sind auf Apa.at/cee-award abrufbar.

Bakom will mit Entscheiddatenbank mehr Transparenz schaffen

Das Bundesamt für Kommunikation macht seine Entscheide demnächst in einer Internetdatenbank abrufbar. Die sogenannte «Entscheiddatenbank» soll mehr Transparenz über Entscheide des Bundesamts schaffen.

Das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) macht seine Entscheide demnächst in einer Internetdatenbank abrufbar. Die «Entscheiddatenbank» soll mehr Transparenz über Entscheide des Bundesamts schaffen sowie dem Öffentlichkeitsprinzip der Verwaltung nachkommen, wie es auf Netzwoche.ch heisst. Auf der Datenbank sollen aber nicht alle Entscheide veröffentlicht werden, sondern vor allem solche, die nach dem Inkrafttreten des revidierten Radio- und Fernsehgesetzes (RTVG) sowie des revidierten Fernmeldegesetzes (FMG) vom 1. April 2007 getroffen wurden. Ältere Entscheide würden nur in die Datenbank aufgenommen, wenn sie weiterhin von Bedeutung seien, heisst es weiter.

News: Basler Zeitung bestätigt Verkaufsverhandlungen

Die Basler Zeitung Medien bestätigten am Montag einen Bericht der Sonntagszeitung über den Verkauf des 25-Prozent-Anteils am Pendlerblatt News. Die Verhandlungen mit Tamedia sind im Gange, eine Entscheidung steht offenbar noch aus.

Die Basler Zeitung Medien bestätigten am Montag einen Bericht der Sonntagszeitung über den Verkauf des Anteils von 25 Prozent am Pendlerblatt News. Die BZM verhandeln mit Tamedia, entschieden sei aber noch nichts, so BZM-CEO Beat Meyer gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. Der Verkauf per Ende Juni sei jedoch «ein Gerücht». Bei einem allfälligen Verkauf wäre aber «sicher Tamedia der Adressat». Offen sei, ob, wo und wie Tamedia als 75-Prozent-Inhaberin News dann alleine fortführe.

Verluste stoppen
News sei defizitär, erklärte Meyer weiter. Sein Haus lege jedes Jahr zwei bis drei Millionen drauf. Die BZM wolle «Verlustlöcher stopfen». Das Medienunternehmen hatte im Mai schon das Lokalradio Basel 1 verkauft und zudem im Januar die BaZ-Redaktion um einen Fünftel reduziert und im März die Onlineredaktion sowie das Gratisblatt Baslerstab auf Sparflamme gesetzt.
BZM hatten vor elf Monaten für das Geschäftsjahr 2007/08 einen Gruppenumsatz von 281,6 Millionen Franken ausgewiesen, was einem Plus von 0,6 Prozent entsprochen hatte. Der Gewinn war jedoch um 13,6 Prozent auf 7 Millionen Franken gesunken. Bei BaZ und Baslerstab waren die Umsätze rückläufig. Aktuelle Zahlen sind noch nicht publiziert.

Tamedia führt News wahrscheinlich trotzdem weiter
Gemäss einem Media-Sprecher von Tamedia würde ein BZM-Ausstieg «nicht automatisch» das Aus für News bedeuten. Der Tagesanzeiger und die Berner Zeitung müssten dann die Situation neu überdenken. Das flexible Konzept würde auch erlauben, mit News in neue Regionen vorzudringen. Zudem würden bei einem BZM-Ausstieg neben Einnahmen auch Ausgaben wegfallen, etwa für die Distribution. Dass News noch nicht rentiere, sei erst anderthalb Jahre nach dem Start und mitten in einer Krise keine Überraschung, sagte der Sprecher weiter.

Nachrichten im Internet: Etablierte Medien sind Bloggern voraus

US-Forscher haben den Puls des Nachrichtenstroms im Internet gemessen Der Studie zufolge sind etablierte Medien den Bloggern mit neuen Informationen voraus. Nachrichten halten sich in Blogs allerdings länger.

US-Forscher haben die Entstehung, Schnelligkeit und Dauer von Nachrichten untersucht. Demnach sind etablierte Medien den Bloggern im Schnitt 2,5 Stunden mit neuen Informationen voraus. Allerdings halten sich Nachrichten länger in den Blogs, während das Interesse der Medien schneller abflacht. Bis zu einer Woche bleiben Themen im Blickpunkt der Öffentlichkeit, dann werden sie von neuen verdrängt, wie das Forscherteam um Jon Kleinberg von der Cornell Universität in NY ermittelte. Für ihre Analyse werteten die Wissenschaftler 90 Millionen Artikel und Blogs in den drei Monaten vor der US-Präsidentenwahl im November 2008 aus.

News: Basler Zeitung kündigt Partnerschaft – Zukunft ungewiss

Die Zukunft der Pendlerzeitung News ist ungewiss. Die Basler Zeitung hat gemäss einem Bericht der Sonntagszeitung als 25-Prozent-Partner die Zusammenarbeit mit dem Tagesanzeiger und der Berner Zeitung gekündigt.

Schlechte Nachrichten für die Pendlerzeitung News. Laut einem Bericht der Sonntagszeitung hat die Basler Zeitung (BaZ), die 25 Prozent der Anteile hält, die Partnerschaft mit dem Tagesanzeiger und der Berner Zeitung per Ende Juni gekündigt. Matthias Hagemann, Verwaltungsratspräsident der Gruppe Basler Zeitung Medien (BZM), hat die Information offiziell zwar noch nicht bestätigt, wie er aber vor kurzem gegenüber der Bilanz sagte, stehe die Existenz von News «auf dem Prüfstand».
Die Basler Zeitung leidet besonders unter dem starken Anzeigeneinbruch im Juni. Wie bereits bekannt, sucht das Medienunternehmen nach neuen Kooperationspartnern. In Frage kommen dabei Tamedia, mit der bereits eine Zusammenarbeit besteht, sowie die NZZ. Man sei mit den beiden Zürcher Verlagen im Gespräch, sagte Hagemann gegenüber dem Sonntagsblick.

Zu guter Letzt: «Alpenfestung» kämpft mit Problemen

Noch vor dem Start der SF-Sendung «Alpenfestung – Leben im Réduit» bahnen sich erste Schwierigkeiten an. Der Kommandant der 25-köpfigen Truppe ist abgesprungen. Zudem ist das Konzept, das sich in den USA reger Beliebtheit erfreut, in der Schweiz alles andere als unumstritten.

Noch ehe die Teilnehmer der SF-Doku-Soap «Alpenfestung – Leben im Réduit» die Festung gestürmt haben, bahnen sich erste Konflikte an. Der Kommandant der 25-köpfigen Truppe ist abgesprungen. Deshalb muss nun ein neuer Kopf für das Living-History-Projekt gefunden werden, bei dem die Teilnehmer Ende Juli in die Festung Fürigen einziehen und so hausen wie zu Zeiten des Zeiten Weltkriegs.
Dies sind aber bei weitem nicht alle Probleme, welche das Schweizer Fernsehen zu bewältigen hat. Während sich das «Reenactment» in den USA reger Beliebtheit erfreut – es werden beispielsweise Schlachten aus dem Amerikanischen Bürgerkrieg oder auch Episoden aus dem Zweiten Weltkrieg nachgestellt – ist das Konzept hierzulande umstritten. Es gehe um Alltagsprobleme und nicht um Kriegshandlungen, versichert Produktionsleiter Bruno Zus der NZZ am Sonntag. Im Zentrum des Interesses steht also, ob die Unterhosen und Uniformen von anno dazumal gekratzt haben oder nicht, wie das Essen geschmeckt hat und wie ein Bunker betrieben wurde. Nicht ganz so unproblematisch sieht dies der Historiker Jakob Tanner. Er findet die Unterhaltungsshow fragwürdig und eine «Banalisierung eines hoch problematischen Themas». Auch Geschichtsprofessor Jean-François Bergier, Präsident der Expertenkommission «Schweiz – Zweiter Weltkrieg», findet das Projekt «absurd». Die Menschen heute hätten völlig andere Vorstellungen und Ängste. Gefühle von damals liessen sich nicht wiederholen. Wie die Bunkerbewohner die drei Wochen überstehen und welche Emotionen sie dabei zeigen, kann ab dem 27. Juli am Bildschirm mitverfolgt werden.

Tagi: Das neue 4-Bund-Konzept nimmt Gestalt an

Ab September erscheint der Tagesanzeiger mit neuem Konzept. Die Frontseite soll «grosszügig gelayoutet» sein – jeden Tag anders aussehen und als Poster daherkommen. Der erste Bund wird mehr Kurzumfragen mit Ironie sowie kleine Geschichten enthalten. Der dritte Bund ist ein Spagat zwischen Land- und Stadtzeitung, Sport und Wirtschaft bilden gemeinsam den vierten Bund.

Res Strehle, Co-Chefredaktor des Tagesanzeigers, äusserte sich in einem Interview mit der Zeitung Sonntag CH über das geplante 4-Bund-Konzept, das im kommenden September implementiert werden soll. Die Frontseite soll gemäss Strehle «grosszügig gelayoutet» sein, jeden Tag neu aussehen und so gestaltet sein, «dass man sie am liebsten als Poster an die Wand hängen möchte». Der Tageskommentar wird von der ersten auf die zweite Seite verschoben. Der Tagi werde dadurch aber nicht weniger politisch – im Gegenteil. Man wolle «als politische Zeitung mehr Gewicht bekommen».
Der erste Bund wird anstelle von Kurzkommentaren vermehrt «leicht ironische» Kurzumfragen und kleine Geschichten enthalten. Die Meinungskolumne, die von internen und externen Schreibern beliefert wird, ist künftig auf der zweitletzten Seite des ersten Bundes zu finden. Der zweite Bund soll sowohl dem typischen Landzeitungsleser als auch dem urbanen Leser gerecht werden, so Strehle weiter. Der dritte Bund umfasst die Bereiche Kultur, Leben und Wissen. Die Schlüsselressorts Sport und Wirtschaft bilden den vierten Bund.

Produktion vom Bund nach Zürich verlegt
Ebenfalls klar ist nun, dass Der Bund künftig in Zürich produziert wird. Die Berner haben gemäss Strehle jedoch die Möglichkeit, die Frontseite – sowie die meisten übrigen Seiten – zu regionalisieren.

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