TBWA\Zürich: McDonald’s Burger in der Dunkelheit

TBWA\Zürich hat für McDonald’s Plakate kreiert, die auf den ersten Blick an schlechte Bildqualität erinnern. Aufgelöst wird das Sujet eines in der Dunkelheit nur schlecht sichtbaren Burgers mit dem Claim: «BigMac gibt’s bei uns bis spät in die Nacht.».

TBWA\Zürich hat für McDonald’s Plakate kreiert, die auf den ersten Blick an schlechte Bildqualität erinnern. Die Sujets einiger McDonald‘s Produkte, wie etwa der BigMac oder MacFries, werden in der Dunkelheit gezeigt. Aufgelöst wird das Sujet eines in der Dunkelheit nur schlecht sichtbaren Burgers mit dem Claim: «BigMac gibt’s bei uns bis spät in die Nacht.».
Die Kampagne kommt im Juli und August in der ganzen Schweiz auf Plakaten und E-Boards zum Einsatz.
Verantwortlich bei McDonald’s Schweiz: Thomas Truttmann (Marketing & Communications Director), Nalain Naidoo (Marketing Manager), Martine Schaal (Marketing Coordinator ). Verantwortlich bei TBWA\ZÜRICH: Sven Oeschger / Léonie Kelly (Beratung), Urs Schrepfer (CD), Martin Friedlin (AD). Tobias Bühlmann (Text), Dominique Magnusson (Grafik), Heiko Baumann (DTP), Toni Rubera (Bildbearbeitung), Agnes Meier (Produktion Print). Media: OMD Schweiz.
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«Blindenheim III»

Ruf Lanz appelliert in einem neuen Spot für das Zürcher Blindenwohnheim Mühlehalde: Nicht nur bedrohte Tiere sind auf Spenden angewiesen.

Die Filme von Ruf Lanz für das Blindenwohnheim Mühlehalde in Zürich sind bereits legendär. In den Spots werben die Bewohner jeweils persönlich um Spenden. Allerdings nie demütig bittend, sondern mit viel kreativem Witz und damit einer gesunden Portion Selbstvertrauen. In den Spots «Stevie Wonder» und «Andrea Bocelli» sangen sie mit viel Charme und Schalk die zwei grössten Hits ihrer «Kollegen», die es als Blinde zu Superstars geschafft haben. Die Filme waren gefolgt von der Auflösung: «Nicht alle blinden Menschen können mit Singen Millionen verdienen. Danke für Ihre Spende.»
Dieser Kampagne ist es laut Mühlehalde-Gesamtleiterin Fatima Heussler gelungen, zahlreiche neue Spenderinnen und Spender zu gewinnen – und so das Spendenvolumen markant zu erhöhen. Nebenbei wurde die Idee zu einer der meistausgezeichneten Kampagnen der letzten Jahre mit Gold in Cannes, beim ADC Schweiz, Edi, New York oder London.
Nun legt Ruf Lanz eine nicht minder überraschende Fortsetzung vor. Grund: Das Heim braucht weiter Geld, weil Menschen, die erst im Rentenalter erblinden, von der Schweizer Gesetzgebung vergessen werden – und zu ihnen gehört die Mehrheit in der Mühlehalde.
Auch im aktuellen Spot spielen diese Menschen die Hauptrolle. Das Konzept basiert auf der Idee, dass in der Schweiz viel Geld für den Tierschutz gespendet wird. Aus diesem Grund gebärden sich die Blinden und Sehbehinderten im neuen Film wie Pandabären, Tiger, Adler und andere Tiere in Not.
> Zum Spot
Für die Realisation der Kampagne wollen Ruf Lanz «ein grosses Dankeschön» weitergeben an Condor Films mit Regisseur Patrick Senn, Producer Michael Gloor und Executive Producer Philipp Petersson, welche das Konzept in berührenden Bildern umgesetzt haben. Sounddesign Peter Bräker. Der Spot läuft in der zweiten Jahreshälfte 2009 in TV und Kino. Flankiert wird er von Inseraten und Plakaten, welche dieselbe Botschaft in plakativ verdichteter Form kommunizieren mit Fotos von Felix Streuli.
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Blinde Menschen imitieren die Laute von bedrohten Tierarten, um auf ihre existenziellen Probleme aufmerksam zu machen.

Top der Woche: Neue Vereinbarung zwischen der audiovisuellen Industrie und der SRG

Die Präsidenten der wichtigsten Verbände der audiovisuellen Produktion in der Schweiz und SRG-Generaldirektor Armin Walpen haben eine Vereinbarung unterzeichnet, welche die Zusammenarbeit zwischen der SRG, ihren Unternehmenseinheiten und den verschiedenen Akteuren im Bereich der Fernsehproduktion und der technischen Assistenz regelt.

Die Präsidenten der wichtigsten Verbände der audiovisuellen Produktion in der Schweiz und SRG-Generaldirektor Armin Walpen haben eine Vereinbarung unterzeichnet, welche die Zusammenarbeit zwischen der SRG, ihren Unternehmenseinheiten und den verschiedenen Akteuren im Bereich der Fernsehproduktion und der technischen Assistenz regelt. Darin bekräftigen die Parteien ihre Absicht, sich für eine qualitativ hochstehende audiovisuelle Produktion in der Schweiz einzusetzen, die Konkurrenz zwischen den unabhängigen Produzenten von Fernsehsendungen zu beleben sowie die Angebotsvielfalt zu fördern. Die Parteien haben beschlossen, in gegenseitiger Absprache technische Produktionsleistungen sowie die Produktion sogenannt schlüsselfertiger Sendungen auszulagern und damit die audiovisuelle Branche in der Schweiz zu unterstützen, wie die SRG am Dienstag mitteilte. Seit 1998 hat die SRG im Rahmen des Pacte de l’audiovisuel knapp 220 Millionen Franken investiert. Dieser Beitrag wird 2009 um 1,5 Millionen Franken und in den Jahren 2010 und 2011 um je 500’000 Franken aufgestockt.

Blick-Gruppe und IQ mobile lancieren Mobile-Branding-Day

Die Blick-Gruppe setzt zusammen mit der Agentur IQ mobile eine Sonderwerbeform auf dem mobilen Portal des Schweizer Medienhauses um. Drei Tage wurde Blick Mobile auf der Startseite im Look & Feel des Kunden Nokia gebrandet.

Die österreichische Mobile Marketing-Agentur IQ mobile realisiert eine neue Sonderwerbeform auf mobilen Portalen. Gemeinsam mit der Blick-Gruppe wurde für den Kunden Nokia die Einführungs-Kampagne des neuen «Nokia Comes with Music»-Angebots umgesetzt, dessen Zugpferd im Juli 2009 der Mobile Branding Day war. In den sechs Wochen darauf folgt derzeit eine Werbekampagne mit Mobile Bannern, die auf die mobile Nokia-Informationsseite verlinken. Zusätzlich verweist auf der Startseite ein redaktioneller Teaser aus dem Bereich Musik auf «Nokia Comes with Music». Ausserdem werden Musik-Artikel eingefärbt, um Aufmerksamkeit zu generieren.
Auftraggeber der «Nokia Comes with Music» – Kampagne ist die Mobile Marketing-Agentur IQ mobile, welche vor vier Jahren gegründet wurde. Die Agentur setzt Werbung in mobilen Portalenum, bietet Management- und Marketing-Beratung über Kreation, Entwicklung und Betrieb von mobilen Kampagnen, CRM-Maßnahmen und Entertainment-Applikationen an. IQ mobile betreut internationale Kunden wie Nokia, BMW, Swisscom, L’Oréal, T-Mobile und Charles Vögele.
www.ringier.ch
www.iq-mobile.at

Neuer Luxus aus Japan

TBWA Zürich lanciert Infiniti – die Luxusmarke von Nissan – in einer Kampagne für 15 Länder in ganz Europa.

Seit 1989 ist die Automarke Infiniti auf dem Markt. Bis jetzt wurde diese Luxusmarke von Nissan nur im Herstellerland Japan, in den USA, im Nahen Osten und in Russland verkauft. Jetzt soll Infiniti auch in Europa eingeführt werden. Im Herbst 2008 wurde dazu europaweit innerhalb des Netzwerkes von TBWA ein mehrstufiger Pitch für Strategie und Kreation lanciert. TBWA Zürich konnte sich dabei erfolgreich gegen die Schwesternagenturen TBWA London, Manchester sowie Milano durchsetzen.
«Wir sind verantwortlich für die europäische Strategie, welche weitgehend in die globale Strategie eingebettet werden soll. Da der europäische Markt ein Schlüsselmarkt ist, werden wir auch sehr stark in die globale Weiterentwicklung der Marke eingebunden», freut sich der verantwortliche Managing Director Matthias Kiess in Zürich. Als CD wirken Magnus M. Sambo und Frederik Rossmann. Strategic Planning Director ist Daniel Rickert.
Dieses Team setzt bei seinen Ideen auf das vom Werk vorgegebene «emotional engineering». Die neuen Autos zeichnen sich durch Sportlichkeit, hohe Leis¬tung und innovatives Design aus. Die Formensprache orientiert sich an menschlichen und emotionalen Inputs. Diese stehen in sichtbarer Konkurrenz zu den mehr technischen und stählernen Attributen der deutschen Marken BMW, Audi und Mercedes. Infiniti nimmt für sich in Anspruch, «authentischer und wärmer aufzutreten». Umschreiben könnte man das mit «Adeyaka». So lautet der Titel des Kundenmagazins von Infiniti. Übersetzen lässt sich der Begriff mit dynamisch, farbenprächtig und elegant. Als Kreatividee wählte TBWA das Qualitätsversprechen: «The same is not the same.» Das findet sich jeweils in der Headline. Aber auch im ganzen Stil. Die bekannten Regeln der Autowerbung werden bewusst aufgebrochen und neu definiert. Die Gestaltung ist sehr experimentell und definiert sich aus intensiven Farben, Formen und Kontrasten heraus.
Mit der Luxusmarke Infiniti sollen jüngere, unternehmerische und erfolgreiche Individualisten angesprochen werden, welche sich an Andersartigkeit, aber auch Authentizität orientieren. Die Modelle starten bei 250 PS und kosten mindestens 60’000 Franken. In der Schweiz werden sie «boutiquenmässig» in nur zwei Showrooms in Genf und Zürich angeboten.
Andreas Panzeri
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Sinnliches Formenspiel in emotionale Farben getaucht: Die Autos sind real fotografiert, der Hintergrund am Computer generiert worden.

Swisscom: Anhaltendes Wachstum bei Fastweb

Die Swisscom verzeichnet im ersten Halbjahr 2009 weniger Umsatz im Schweizer Geschäft, ein anhaltendes Wachstum bei Fastweb und einen höheren Reingewinn, als noch im ersten Halbjahr 2008.

Die Swisscom verzeichnet im ersten Halbjahr 2009 weniger Umsatz im Schweizer Geschäft, ein anhaltendes Wachstum bei Fastweb und einen höheren Reingewinn, als noch im ersten Halbjahr 2008. Im ersten Halbjahr 2009 sanken der Nettoumsatz von Swisscom um 1.2 Prozent auf 5‘917 Millionen Franken und das Betriebsergebnis um 3.8 Prozent auf 2‘235 Millionen Franken. Auf Basis unveränderter Wechselkurse stieg der Nettoumsatz um 0.3 Prozent und der EBITDA sank um 2.7%. Die italienische Tochtergesellschaft Fastweb steigerte den Umsatz in lokaler Währung um 12.9 Prozent. Die weiter anhaltende Preiserosion im Schweizer Geschäft in Höhe von rund 200 Millionen konnte laut Swisscom nicht durch das Kundenwachstum und neue Angebote kompensiert werden und bewirkte einen Rückgang des Nettoumsatzes in der Schweiz um rund 150 Millionen Franken. Der Operating Free Cash Flow konnte mit 1‘352 Millionen knapp auf Vorjahreshöhe gehalten werden, während der Reingewinn im Konzern um oder 20.7 Prozent auf 1‘021 Millionen stieg.
Gegenüber dem Vorjahr stieg die Zahl der DSL-Breitbandanschlüsse in der Schweiz um 96’000 auf rund 1.8 Millionen Anschlüsse. Gleichzeitig erhöhte sich die Zahl der entbündelten Festnetzanschlüsse auf 82’000. Der Bestand an Bluewin TV Kunden wurde innert Jahresfrist mehr als verdoppelt werden und liegt Ende des zweiten Quartals 2009 bei 165’000 Kunden.
Der detaillierte Zwischenbericht kann auf www.swisscom.ch/q2-report-2009 eingesehen werden.

«Es ist ein tolles Gefühl, den eidg. Fachausweis mit seinem Namen in den Händen zu halten.»

Evelyn Weber auf dem Weg zum eidg. Fachausweis in 5 Schritten. Schritt 5: Die schriftliche und mündliche Prüfung und die Diplomfeier.

Evelyn Weber (24) hat sich entschieden, auf dem berufsbegleitenden Bildungsweg die Ausbildung zur Marketingfachfrau (bisher Marketingplaner) zu absolvieren. Sie besuchte zuerst einen Vorbereitungskurs am KV Baden für die obligatorische MarKom-Zulassungsprüfung, gleichzeitig buchte sie den Vertiefungslehrgang für Marketing am Institut imBa (international marketing Brain academy) für die Prüfung zum eidg. Fachausweis für Marketingfachleute.
Evelyn Weber, wie hat die Anmeldung zur Prüfung funktioniert?
Man musste sich online auf der Swiss-Marketing-Site registrieren. Das hat alles reibunslos geklappt und auf Wunsch bekam man vom Prüfungssekretariat in Olten immer freundliche und kompetente Auskunft.
Wie haben Sie sich in Basel in der «Turnhallen-Veranstaltung» gefühlt? Hat es Sie gestört, dass so viele Menschen in einem Raum sitzen?
Die Atmosphäre war sehr speziell mit so vielen Menschen in einem Raum zu sitzen. Um den Lärm etwas zu dämpfen, hatte ich bei den Prüfungen jeweils Ohropax in den Ohren.
Wie haben Sie sich konzentriert?
Während der Prüfung habe ich ab und zu einen Schluck Wasser getrunken. Um viel zu essen, hatte ich keine Zeit. In den Pausen habe ich bewusst versucht, mit meinen Kollegen nicht über die Prüfung zu sprechen. Und ich war nicht die Einzige, die einen Glücksbringer dabei hatte.
Und wie haben Sie die mündliche Prüfung erlebt?
Die meisten Prüfungsexperten waren sehr nett und hilfsbereit. Dadurch war ich weniger nervös als erwartet. Die Prüfungen sind auf den ganzen Tag verteilt, das war schon anstrengend, weil man immer konzentriert sein musste.
Welche Tipps würden Sie anderen mit auf den Weg geben, die eine ähnliche Prüfung ablegen wollen?
Wichtig ist, dass man von Prüfung zu Prüfung schaut und nicht aus der Ruhe kommt, falls eine Prüfung weniger gut gelaufen ist. Es ist zudem wichtig, dass man bei der Lösung der Aufgaben strukturiert vorgeht und sich nicht durch das Verhalten anderer Kandidaten verunsichern lässt.
Wie haben Sie die Diplomfeier in Bern erlebt, was hat Ihnen gefallen?
Die Diplomfeier in Bern mit fast 1’000 jungen Leuten war beeindruckend. Es ist ein tolles Gefühl, den eidg. Fachausweis mit seinem Namen in den Händen zu halten. Man hat auf die vergangenen 1½ Jahre zurückgeblickt und auf den Erfolg angestossen. Besonders gefreut hat mich, dass gleich vier Kolleginnen und Kollegen aus meiner Klasse mit besonderen Auszeichnungen geehrt wurden, eine Kollegin hat sogar bei 522 Diplomanden als Beste von allen mit der Gesamtnote 5.4 abgeschnitten und den Swiss-Marketing-Award bekommen.
Rückblickend: Hat sich der zeitliche und finanzielle Aufwand gelohnt?
Ja auf jeden Fall. Ich habe viel Zeit in die Ausbildung investiert, aber ich wurde entsprechend belohnt. Diese Ausbildung ist für mich ein wichtiger Meilenstein in meinem Lebenslauf.
Haben Sie den Eindruck, dass der Fachausweis Ihnen in Ihrer Karriere weiterhilft?
Mit diesem Diplom hat man in der Berufswelt sicher bessere Chancen und wird auch als Fachkraft wahrgenommen. Ein zukünftiger Arbeitgeber kann davon ausgehen, dass profundes Fachwissen vorhanden ist.
Interview & Fotos: Patrick Bernd Buchert

Flop der Woche: Wird die Schweinegrippe den Gratiszeitungen zum Verhängnis?

Die Schweinegrippe, bis jetzt ein gefundenes Fressen für alle Medien, die unter der sommmerlichen Nachrichtenflaute leiden. Oft als Panikmacherei verspottet, könnte diese jetzt den Printmedien selber – genauer gesagt den Gratiszeitungen – zum Verhängnis werden.

Die Schweinegrippe, bis jetzt ein gefundenes Fressen für alle Medien, die unter der sommmerlichen Nachrichtenflaute leiden. Oft als Panikmacherei verspottet, könnte diese jetzt den Printmedien selber – genauer gesagt den Gratiszeitungen – zum Verhängnis werden. Man staune, auch die Gratistitel können, wenn sie von Hand zu Hand gereicht werden, Erreger übertragen. Wer hätte das gedacht … Das Edelhotel Victoria-Jungfrau in Interlaken hat deshalb seinen Mitarbeitern gemäss Newsnetz.ch eine Warnung herausgegeben, vorsichtig mit den Gratisblättern umzugehen. Selbst das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hält diesen Schritt aber für etwas übertrieben und gibt Entwarnung. Mit auf den Weg gibt’s lediglich den hilfreichen Ratschlag, man solle sich nach der Lektüre die Hände waschen. Die Pendler müssen also auch künftig ihre Finger nicht von den Blättern lassen. Wie es im Hotel Victoria-Jungfrau aussieht, ist nicht bekannt. Eine mögliche Lösung wäre es doch, den Hotelgästen stilvolle Handschuhe zu verteilen, damit diese sorgenlos ihrem Medienkonsum frönen können.

Republica gewinnt neues Mandat

Die Berner Agentur Republica hat anlässlich der Konkurrenzpräsentation «Olympische Winterspiele Vancouver 2010» von Swiss Olympic ein neues Mandat gewonnen. Für die Hauptkampagne von Swiss Olympic wird Agentur nun die kommenden Winterspielen kommunikativ begleiten.

Die Berner Agentur Republica hat anlässlich der Konkurrenzpräsentation «Olympische Winterspiele Vancouver 2010» von Swiss Olympic ein neues Mandat gewonnen. Für die Hauptkampagne von Swiss Olympic wird Agentur nun die kommenden Winterspielen kommunikativ begleiten. Die Legenden des Schweizer Wintersports werden in der Kampagne aufgegriffen und ergänzend zu den Stars von heute miteinbezogen, so die Agentur in einer MItteilung. Somit werde die Tradition in den verschiedenen olympischen Winter-Disziplinen gezeigt und gleichzeitig das aktuelle Olympia-Team gefördert.
Die Republica in Bern ist im Bereich Entwicklung und Umsetzung von integralen Kommunikationsstrategien tätig. Mit 23 Mitarbeitenden berät und unterstützt Republica Unternehmen und Marken in den Bereichen Werbung, Public Relations, Corporate Identity, Internet und Events.

www. http://www.republica.ch

Neue Art Direktorin bei Weber Harbeke Partners

Seit dem 1. Juni 2009 unterstützt Priska Meyer als AD die Kreation der Zürcher Werbeagentur. Sie begann Ihre Werbekarriere bei Guye & Partner in Zürich.

Seit dem 1. Juni 2009 unterstützt Priska Meyer als AD die Kreation der Zürcher Werbeagentur. Sie begann Ihre Werbekarriere bei Guye & Partner in Zürich. Weitere Stationen waren Publicis und Exxtra Kommunikation, wo sie sich ihre Sporen als Art Director abverdiente. Ihr Portfolio umfasst Kampagnen für SSR Reisen, UBS, Jelmoli, Swisscom Festnetz und Mobile sowie Migros (Sélection, Heidi, I am, Candida, Crea d’or, Xotica, Brot). Einige dieser Arbeiten wurden preisgekrönt und in Lürzer’s Archiv aufgenommen.
www.whpartners.ch

Werbung in den Ferien

Reklame von witzig über schön bis idiotisch begegnet uns überall, auch am Urlaubsort. Sie haben uns Ihre werblichen Ferienimpressionen zugeschickt. Schön, dass Sie auch beim Ausspannen an die Werbewoche denken. Mit seinem Sujet aus Bad Ischl kam Tom Schmid auf den Hund – und hat so ein Werbebanner auf Werbewoche.ch gewonnen.

Reklame von witzig über schön bis idiotisch begegnet uns überall, auch am Urlaubsort. Sie haben uns Ihre werblichen Ferienimpressionen zugeschickt. Schön, dass Sie auch beim Ausspannen an die Werbewoche denken. Mit seinem Sujet aus Bad Ischl kam Tom Schmid auf den Hund – und hat so ein Werbebanner auf Werbewoche.ch gewonnen.
> Zu den Sujets, Teil 1
> Zu den Sujets, Teil 2
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Neues Dream-Team: Hans und Barry

Unikat präsentiert Tiere auf dem Hof als neue Sympathieträger für Schweizer Früchte und Gemüse.

In der Schweiz stammen 54 Prozent vom Gemüse nach wie vor aus einheimischer Produktion. Bei Äpfel und Birnen sind es 95 Prozent und bei Rüebli gar 100. Das könnte sich aber ändern, wenn im bald geöffneten EU-Markt die Konkurrenz aus dem Ausland ständig grösser wird. Um die Konsumenten für einheimische Qualitätserzeugnisse zu sensibilisieren, haben der Schweizerische Obstverband und der Verband Schweizer Gemüseproduzenten jetzt gemeinsam eine nationale Kampagne lanciert. Das Gross-projekt hat sich seit Oktober 2007 über verschiedene auch politische Instanzen entwickelt. Schliesslich hat Unikat in einem mehrstufigen Pitch Ende 2008 den Auftrag gewonnen. Jetzt hat Manifesto Films mit Regisseur Reto Salimbeni 18 verschiedene Spots und Kurzspots in jeweils drei Sprachversionen abliefern können. In allen Filmen treten der Berner Sennenhund Barry sowie die Gans Hans als neue Sympathieträger für Schweizer Früchte und Gemüse auf. Auf einem Bauernhof sieht man die beiden Tiere fleissig mithelfen beim Einbringen der Ernte. Der Hund und die Gans sind dazu mit einer aufwändigen 3D-Technik zum «Sprechen» animiert worden. Ihre Dialoge machen je nach Saison Lust auf die verschiedenen Erzeugnisse vom Hof. Für CD Daniel Meier von Unikat sind Tiere für eine solche Botschaft glaubhaft, weil sie für die Natürlichkeit der Produktion sowie auch einen Rest von «heiler Welt» wahrgenommen werden. «Mit Menschen wären solche Anpreisungen schnell einmal peinlich.»
Andreas Panzeri
> Spot 1
> Spot 2
> Spot 3
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Gans Hans und ihr Erfinder Daniel Meier.
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Endo Anaconda (l.) synchronisiert den Hund, Hans Ruchti die Gans.
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Produzentin Shannon Mildon mit Salimbeni.
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Ein Tiertrainer beim Proben mit Barry.
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