Wirz Werbung für Talent Screen: Blindenstock statt Leuchtschwert

Wirz Werbung hat zusammen mit WirzFraefelPaal einen Spot produziert. Dieser soll möglichst viele Jungfilmer dazu motivieren, bei Talent Screen teilzunehmen.

Damit auch dieses Jahr wieder möglichst viele Jungfilmer bei Talent Screen teilnehmen, hat die Wirz Werbung zusammen mit WirzFraefelPaal einen Spot produziert, der ab sofort in allen Schweizer Kinos zu sehen ist. Der Spot
nimmt einen grossen Kino-Klassiker auf die Schippe und bringt damit schön auf den Punkt, warum es wichtig ist, bei der diesjährigen Talentschau mitzumachen.

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Verantwortlich bei Talent Screen: Olivier van der Hoeven, Mike Bucher, Reta Guetg. Verantwortlich bei Wirz: Raul Serrat (AD), Tom Zürcher (Texter), Matthias Freuler (CD), Manuela Brunner (Beratung), Cello Schnyder (Regie), WirzFraefelPaal (Produktion), JingleJungle (Sounddesign).

Hesskiss gewinnt Neukunden

Hesskiss hat zwei Neukunden im Portfolio. Die Finanzdienstleister Prosperis Sustainable Wealth Management und Gallati Vermögensberatung haben die Agentur mit der Entwicklung ihrer Auftritte betraut.

Die beiden jungen Zürcher Finanzdienstleister Prosperis Sustainable Wealth Management und Gallati Vermögensberatung setzen auf Hesskiss. Die Agentur wurde mit der Entwicklung ihrer Auftritte betraut.

20 Minuten Friday erreicht über 400‘000 Leser

20 Minuten Friday erreichte in den ersten sechs Monaten nach seiner Lancierung jede Woche 412'000 Leser bei einer durchschnittlichen Auflage von 141'000 Exemplaren. Mehr als die Hälfte der Leserschaft ist weiblich. Dies zeigt eine Sonderauswertung der Wemf AG für Werbemedienforschung.

In den ersten sechs Monaten nach seiner Lancierung erreichte das kostenlose Peoplemagazin 20 Minuten Friday jede Woche 412’000 Leserinnen und Leser. 53 Prozent der Leserschaft sind weiblich. Die verteilte Auflage lag im Mittel bei 141’000 Exemplaren, eine Ausgabe wird also durchschnittlich von knapp drei Personen gelesen. Dies zeigt eine Sonderauswertung der AG für Werbemedienforschung Wemf, welche den Untersuchungszeitraum vom 24. November 2008 bis 7. Juni 2009 abbildet.
Innerhalb der Zielgruppe der 14- bis 34-Jährigen erreicht 20 Minuten Friday wöchentlich 239’000 Personen. Das Magazin wurde am 31. Oktober 2008 gemeinsam mit der Frauenzeitschrift Annabelle und der Ausgehplattform Tilllate.com in einer Startauflage von 137’000 lanciert. Im Februar 2009 wurde die Auflage auf 155’000 Exemplare gesteigert.

Radio 24: Tag der offenen Tür zum 30. Geburtstag

Radio 24 feiert sein 30-jähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür. Am Samstag, 29. August 2009, können Hörer die Studioräumlichkeiten besichtigen und den Radioalltag hautnah erleben.

Radio 24 feiert sein 30-jähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür. Am Samstag, 29. August, von 9 bis 17 Uhr führt das Radio 24-Team im Viertelstundentakt durch die Studioräumlichkeiten an der Limmatstrasse 183. Ab sofort können sich Interessierte unter Radio24.ch für die Studioführungen anmelden.

Blick am Abend: Neu auch in der Zentral- und Ostschweiz

Der Blick am Abend erscheint seit Montag auch in den Regionen Luzern, Zug und St. Gallen. Mit der Gebietsausweitung steigert die Abendzeitung ihre Auflage auf 260'692 Exemplare.

Seit Montag ist der Blick am Abend auch in Luzern, Zug und St. Gallen sowie in den umliegenden Gemeinden erhältlich. Damit steigert die Abendzeitung ihre Auflage auf 260’692 Exemplare und zählt nun nach eigenen Angaben eine Leserschaft von rund 450‘000 Personen. Trotz gesteigerter Reichweite bleiben die Anzeigenpreise im überregionalen Teil unverändert, wie Ringier am Montag mitteilte.
Die Gebietsausweitung in der Zentralschweiz erfolgt von Baar bis Horw/Emmen, mit Fokus auf Luzern und Zug, in der Ostschweiz von Wil bis zum Bodensee, mit Schwerpunkt auf St. Gallen. Für die regionale Berichterstattung, die durchschnittlich anderthalb Seiten pro Ausgabe ausmachen soll, wurden in den Städten St. Gallen und Luzern je zwei neue Stellen für Journalisten geschaffen.

Kebap-Ali wirbt für die APG

Das Geheimnis ist gelüftet: Die Teaserkampagne «Ali Kebap» wirbt im Namen der APG für die Effizienz von Plakatwerbung. Für die Idee und Umsetzung zeichnet die Zürcher Werbeagentur Publicis verantwortlich.

Die APG hat das Geheimnis um die Teaserkampagne «Ali Kebap» gelüftet. Die Geschichte des – fiktiven – Geschäftsmanns Ali stehe als Sinnbild für Unternehmen, die mit Einsatz des Mediums Plakat nachhaltig erfolgreich sind, wird Beat Holenstein, Leiter Marketing und Akquisition bei der APG, in einer Medienmitteilung vom Montag zitiert. Die Botschaft: Dank der APG zum Geschäftserfolg. Für die Idee und Umsetzung der Kampagne zeichnet die Zürcher Werbeagentur Publicis verantwortlich. Das aktuelle Sujet ist noch bis zum 14. September in allen Landesteilen ausgehängt. Die Geschichte rund um die «Tellerwäscherkarriere» von Ali soll weitergehen, die Fortsetzung beginne in wenigen Wochen, teilte Beat Holenstein auf Anfrage der Werbewoche mit.

Verantwortliche bei APG: Beat Holenstein (Projektleitung), Sascha Hardegger (Medien). Verantwortlich bei Publicis: Martin Denecke (CCO), Peter Rettinghausen (CD), Serge Deville (Text), Ondrej Maczko (AD), Barney Rees (Grafik), Christian Siegrist, Margrit Weber, Sina Loosli (Beratung), Vera Schmid (Art Buying), Dan Cermak (Fotos), Patrik Rohner (Retouchen).

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Zu guter Letzt: Den Chef gekillt, das Team gestärkt

In den USA beginnt sich derzeit ein neuer Trend abzuzeichnen: Immer mehr Unternehmen setzen bei der Bekämpfung von Kommunikationsdefiziten und der Stärkung der Teamfähigkeit auf Multiplayer-Onlinegames. Auch die Chefetage beteiligt sich dabei ausgiebig an den virtuellen Gefechten der Angestellten.

In den USA beginnt sich derzeit ein neuer Trend abzuzeichnen: Immer mehr Unternehmen setzen bei der Bekämpfung von Kommunikationsdefiziten und der Stärkung der Teamfähigkeit auf Multiplayer-Onlinegames. Auch die Chefetage beteiligt sich dabei ausgiebig an den virtuellen Gefechten der Angestellten und trägt so dazu bei, dass Berührungsängste zwischen Management und Mitarbeitern abgebaut werden. Besonders häufig wird auf die sogenannten Ego-Shooter-Spiele gesetzt. «Während den Gaming-Sessions verliert die Firmenhierarchie an Gültigkeit und es zählt alleine das individuelle Können», wird Ross O’Dwyer, Chef der Abteilung Professional Services beim US-Softwarekonzern Havok, auf Pressetext.ch zitiert. Genau dies sei auch wichtig, da so die in der Realität existierenden «Mauern» zwischen Mitarbeitern und der Führungsebene sehr schnell eingerissen werden könnten. Das Personal sehe dies zudem als willkommene Chance, den eigenen Stresslevel abzubauen. «Man hat ja sonst nicht sehr oft die Gelegenheit, seinen eigenen Chef zu erschiessen. Das gibt einem schon ein gutes Gefühl», meint einer der Mitarbeiter. Ob es dieser Trend nach Europa schaffen wird, wird sich zeigen. Vielleicht gehört der Firmenausflug bald der Vergangenheit an – wieso in die Ferne schweifen, wenn sich das Team durch ein paar gezielte Schüsse bequem vom Computer aus stärken lässt…

Schawinski: Klage gegen Ringier wegen Ehrverletzung und Antisemitismus?

Radio 1-Inhaber Roger Schawinski wirft dem Sender Energy Zürich des Ringier-Konzerns Geschäftsschädigung, Ehrverletzung und Antisemitismus vor. Wie die Sonntagszeitung in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, geht es dabei um eine Präsentation, die Energy Zürich Werbekunden zukommen liess.

Radio 1-Inhaber Roger Schawinski wirft dem Sender Energy Zürich des Ringier-Konzerns Geschäftsschädigung, Ehrverletzung und Antisemitismus vor. Wie die Sonntagszeitung in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, geht es dabei um eine Präsentation, die Energy Zürich Werbekunden zukommen liess. In dem achtseitigen Dokument würden falsche Zahlen verwendet und eine Fotomontage stelle ihn als geldraffenden Juden dar, beschwerte sich Schawinski gemäss der Sonntagspublikation bei Ringier-Chef Schweiz Marc Walder. Dass in solch «verletzender Form» gegen die «leitende Person eines Konkurrenzmediums polemisiert» werde, sei unerhört.
In der umstrittenen Präsentation werden die Hörerzahlen und Werbepreise der beiden Sender detailliert miteinander verglichen: Radio 1, so die Botschaft an die Werbeindustrie, biete ein schlechteres Preis-Leistungs-Verhältnis als Energy Zürich. Schawinski verspreche zu viel. Nun will Radio 1 eine Klage gegen Ringier wegen Verletzung des Gesetztes gegen unlauteren Wettbewerb einreichen. Walder seinerseits sieht keinen Anlass, sich für die Präsentation zu entschuldigen, und einer allfälligen Klage sieht er gelassen entgegen.

Publicitas-Index im Juli wegen Sommerferien leicht rückläufig

Auch im Juli haben Unternehmen und Organisationen weniger Inserate geschaltet. Der Publicitas-Index ging um 1,2 Punkte auf 77,6 Punkte zurück.

Auch im Juli haben Unternehmen und Organisationen weniger Inserate geschaltet. Der Publicitas-Index ging um 1,2 Punkte auf 77,6 Punkte zurück. Dieser leichte Rückgang sei aber auf die Sommerferien zurückzuführen, teilte Publicitas gemäss SDA am Wochenende mit. Traditionell werden im Juli weniger Anzeigen geschaltet als in anderen Monaten. Trotzdem sei noch kein Aufschwung in Sicht.
Nicht alle Anzeigekategorien haben sich gleich entwickelt. So haben Parteien und Organisationen mehr Inserate geschaltet, die «politischen und offiziellen Anzeigen» haben entsprechend zugelegt. Hingegen waren Gross-Unternehmen eher zurückhaltend. So genannt «nationale Kunden» reduzierten gemäss Publicitas ihre Werbeinvestitionen. Bemerkbar machte sich dies vor allem in den Zeitungsbeilagen. Weiter spiegelt sich im Inserate-Geschäft der angespannte Arbeitsmarkt: Die Zahl der Stelleninserate ging erneut zurück. Der Teilindex der Stelleninserate sank im Juli um 5,4 auf 132,2 Punke.

Contexta realisiert für Swisscom Viral-Spot zum 1. August

Unter dem Motto «Die volle Ladung für deinen Fernseher» hat die Berner Agentur Contexta zusammen mit Peek Productions anlässlich des Schweizer Nationalfeiertags einen explosiven Viral-Spot für Bluewin TV realisiert. Das amüsante Making-of dazu ist auf Youtube zu sehen.

Mit einer spontanen Internet-Aktion hat Swisscom den Schweizerinnen und Schweizern einen schönen 1. August gewünscht. Unter dem Motto «Die volle Ladung für deinen Fernseher» konzipierte die Berner Agentur Contexta zusammen mit Peek Productions einen Viral-Spot. Der Film lädt die Zuschauer ein, mit Bluewin TV ihrem Fernseher Feuer zu machen – die Familie nimmt es wortwörtlich und jagt mit Hilfe von Feuerwerk-Raketen ihren alten Fernseher in die Luft.
Bisher haben laut Mitteilung der Agentur über 40’000 Leute den Film angeklickt. Ausserdem ist in der Kommentarspalte von Youtube eine heftige Diskussion über die Frage «Echt oder Fake?» entbrannt – die Antwort darauf lässt sich aus dem Making-of erschliessen: tatsächlich wurde beim Filmen (fast) nicht getrickst.
Verantwortlich bei Contexta: Bene Abegglen, Nadine Borter (Gesamtverantwortung), Moritz Staehelin (CD), Patrick Ryffel (Text), Christian-Kumar Meier (Beratungsleitung). Verantwortlich bei Produktion Peek, Zürich: Tobias Fueter (Drehbuch/Regie), Verena Zollinger (Produktion), Tobias Dengler (Kamera).
Viral-Spot:

Making-Of:

Burson-Marsteller geht Partnerschaft mit drei baltischen Agenturen ein

Burson-Marsteller geht eine strategische Partnerschaft mit drei baltischen Agenturen ein. Durch die Partnerschaft mit der BVRG in Litauen, der Hamburg & Partners in Estland und der Mediju tilts in Lettland baut sich die Agentur eine neue Präsenz in dieser Region auf.

Burson-Marsteller geht eine strategische Partnerschaft mit drei baltischen Agenturen ein. Durch die Partnerschaft mit der BVRG in Litauen, der Hamburg & Partners in Estland und der Mediju tilts in Lettland baut sich die Agentur eine neue Präsenz in dieser Region auf. Die Vereinbarungen mit den drei neuen Partnern stelle eine wichtige Verstärkung EMEA Netzwerkes dar, wie Burson-Marsteller in einer Mitteilung schreibt. Die baltischen Staaten seien mit den höchsten europäischen Wachstumsraten zwischen 2000 und 2006 Staaten eine immer wichtiger werdende Region.
, sagt Roman Geiser, CEO Burson-Marsteller Schweiz und Managing Director Affiliates & Acquisitions EMEA.
Die BVRG wurde im Jahr 1998 gegründet. Sie verfügt über Erfahrung im litauischen PR-Markt und hat zahlreiche Public Relations Projekte für litauische und internationale Unternehmen und Organisationen umgesetzt. Die Agentur ist vor allem im Bereich der Public Institutions angesiedelt. Zu BVRG’s Kunden gehören unter anderem die Regierung der Republik Litauen, das Finanzministerium, die Ministerien für auswärtige Angelegenheiten, für Bildung, für soziale Sicherheit und Arbeit; Apple, Carlsberg Group, Erovaistine, Mepha, Letuvos draudimas, Lietuvos Energija and Tall Ships Races Baltic 2009.
Die Hamburg & Partners ist in der Kommunikationsberatung im staatlichen wie auch im privaten Sektor tätig. Die in Talinn, Lettland, angesiedelte Unternehmung wurde im Jahr 2005 gegründet und zählt seither zu den am schnellsten wachsenden Agenturen in Estland. Die Unternehmung ist in den Bereichen Business, Public Affairs, Medien und PR tätig für lokale und internationale Kunden, wie unter anderem Tallink, Renault, Pernod Ricard, NCC, K-rauta.
Die Mediju tilts wurde im Jahr 1996 als eine der ersten Agenturen des Landes für politische Beratungen gegründet. politische Beratung gegründet und ist heute eine der ältesten PR-Agenturen mit dem grössten Team in Lettland. Zu den Kunden zählen unter anderem Accenture, Cisco Systems, Panasonic, Roche, JTI, University of Latvia, Baltkom TV, Low office Raidla, Lejinš & Nourcous, Latvia Post, Riga municipality und Riga city Transportation Company.
Burson-Marsteller ist ein Unternehmen für Public Relations und Kommunikationsberatung in der Schweiz mit Niederlassungen in Zürich, Bern und Genf. Mit rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bietet die Agentur Dienstleistungen in den Bereichen Unternehmenskommunikation, Financial Communications, Public Affairs, Health Care und Science Communications, Media Relations sowie in crossmedialer Kommunikationsgestaltung an. Das Unternehmen wird von Roman Geiser geführt.
Burson-Marsteller international wurde 1953 in den USA gegründet. Das weltweite Netzwerk umfasst 72 Niederlassungen und 59 affiliierte Büros, welche gemeinsam in 84 Ländern auf allen Kontinenten tätig sind. Burson-Marsteller gehört seinerseits zum Young & Rubicam-Agenturnetzwerk, einem Tochterunternehmen von WPP plc (NASDQ: WPPGY), einem Anbieter von Kommunikationsdienstleistungen.
www.b-m.ch
www.bvrg.lt
www.medijutilts.lv
www.hamburg.ee

André Béchir gibt Leitung bei Good News ab

André Béchir gibt nach 37 Jahren als Geschäftsführer die operative Leitung der Good News Productions per 1. März 2010 an Thomas Kastl weiter. Damit übernimmt Kastl die Leitung der drei Unternehmensbereiche Good News Concerts, Good News Classic und Good News Events.

André Béchir gibt nach 37 Jahren als Geschäftsführer die operative Leitung der Good News Productions per 1. März 2010an Thomas Kastl weiter. Damit übernimmt Kastl die Leitung der drei Unternehmensbereiche Good News Concerts, Good News Classic und Good News Events. Eingebettete ist das Good News Engagement von Ringier Schweiz im neuen Bereich «Entertainment, Elektronische Medien & Events».
André Béchir hat die Leitung der Good News 1972 übernommen. Er wird nach dem Wechsel als Senior Advisor weiterhin für Good News tätig sein. Er bleibe weiterhin ein Bindeglied zu wichtigen Partnern wie Agenturen, Veranstaltern, Agenten der Künstler sowie zu den Betreibern von Veranstaltungshallen, schreibt Ringier in einem Communiqué.
Thomas Kastl war seit 2006 als Alleininhaber der Firma Levent für die Stellung der St. Jakobshalle im internationalen Eventmarkt verantwortlich. Davor organisierte er in Zürich und Basel zahlreiche Grossveranstaltungen.

www.goodnews.ch

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