Schneiter meier külling entwickelt neue Bio-Linie für Migros

Nach dem Packaging Design für M-Budget, Migros Séléction und M-Classic erarbeitet schneiter meier külling die neue Bio-Linie der Migros. Dabei ist Agentur für die Konzeption von Label und Vollverpackung und die Umsetzung der neuen Bio-Linie verantwortlich.

Nach dem Packaging Design für M-Budget, Migros Séléction und M-Classic erarbeitet schneiter meier külling die neue Bio-Linie der Migros. Dabei ist Agentur für die Konzeption von Label und Vollverpackung und die Umsetzung der neuen Bio-Linie verantwortlich. Die Realisation von mehreren hundert Verpackungen ist nun, nach ersten Marktforschungsergebnissen angelaufen. Die ersten neuen Bio-Verpackungen stehen ab Oktober im Regal.
Schneiter meier külling ist ein Schweizer Kompetenzzentrum für Branding und Unternehmens¬kommunikation. In den Geschäftsfeldern Corporate Identity, Packaging Design, Annual Reports und Corporate Publishing unterstützt schneiter meier külling ihre Kunden mit Design- und Beratungslösungen.
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Hesskiss: E-Rechnung so einfach wie ein Spitzkick

Die Zürcher Agentur Hesskiss hat auf das Geständnis von Fussball-Nati-Star und Basel-Rückkehrer Alex Frei gestern auf Blick Online, dass er beim E-Banking nicht durchblicke, mit einem Banner reagiert.

Die Zürcher Agentur Hesskiss hat auf das Geständnis von Fussball-Nati-Star und Basel-Rückkehrer Alex Frei gestern auf Blick Online, dass er beim E-Banking nicht durchblicke, mit einem Banner reagiert. Der Agenturpartner der E-Rechnung entwickelte einen Banner im neuen Look der E-Rechnung. Dieser klärt den Kicker darüber auf, dass der moderne Weg, Rechnungen zu empfangen und zu bezahlen, so einfach sei wie ein Spitzkick.
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NZZ stellt Polit-Report online

Die Online-Seite der Neuen Zürcher Zeitung und das Projekt Polit-Report haben eine Zusammenarbeit vereinbart. Dabei soll die auf der Medienbeobachtung Blue-Report von der Cognita basierende Spezialseite den Online-Journalisten der NZZ aktuelle Informationen zur Politik zur Verfügung stellen.

Die Online-Seite der Neuen Zürcher Zeitung und das Projekt Polit-Report haben eine Zusammenarbeit vereinbart. Dabei soll die auf der Medienbeobachtung Blue-Report von der Cognita basierende Spezialseite den Online-Journalisten der NZZ aktuelle Informationen zur Politik weiterleiten. Polit-Report liefert tagesaktuelle Analysen und Statistiken zur medialen Beachtung von Politikern und politischen Themen, wie Kleinreport.ch am Dienstag schreibt. NZZ Online stellt nun laut einer Mitteilung der NZZ seinen Lesern die Auswertungen von Polit-Report zur Verfügung.

www.nzz.ch
www.politreport.ch
www.kleinreport.ch

Zu guter Letzt: Bundesrat gegen Gratis-Spots der Parteien an Radio und Fernsehen

Der Bundesrat stellt sich gegen ein Projekt der Staatspolitischen Kommission SPK des Nationalrates. Dieses sah vor, dass Parteien und Komitees vor eidgenössischen Abstimmungen mit Gratis-Spots in Radio und Fernsehen werben dürfen.

Der Bundesrat stellt sich gegen ein Projekt der Staatspolitischen Kommission SPK des Nationalrates. Dieses sah vor, dass Parteien und Komitees vor eidgenössischen Abstimmungen mit Gratis-Spots in Radio und Fernsehen werben dürfen. Vorab sind die Bedenken der Landesregierung gemäss SDA verfassungsrechtliche und politische. Der Eingriff in die Freiheit der Programmveranstalter tauge nicht zur Parteienförderung. Zudem widerspreche das Vorhaben dem Beschluss der Räte, im Radio- und Fernsehgesetz am Verbot religiöser und politischer Werbung festzuhalten.
Die SBB hat laut Bundesrat den Parteien angeboten, vor Volksabstimmungen in den grösseren Bahnhöfen ein gemeinsames Plakat mit einem Parolenspiegel zu den Vorlagen aushängen zu lassen. Von diesem Angebot hätten die Parteien aber noch nie Gebrauch gemacht.
Die SPK möchte mit den Gratis-Spots der Parteien sowie der Referendums- und Initiativkomitees mehr Fairness in den Abstimmungskampf bringen. Die Kommission muss nun entscheiden, ob und in welcher Form sie die Gesetzesänderungen dem Plenum vorlegen will. Ansonsten bleibt nur zu raten, wie lange die Schweizer Parteien mit einer Alternative zu Teleblocher auf sich warten lassen.

www.sda.ch

Daniel Sommer wird Leiter von Publicitas Publimag

Daniel Sommer übernimmt neu die Leitung von Publicitas Publimag. Der Verlagsfachmann wird Nachfolger von Darko Pani?.

Daniel Sommer übernimmt neu die Leitung von Publicitas Publimag. Der Verlagsfachmann wird Nachfolger von Darko Pani?. Er leitete seit 2008 die P-Niederlassung in Liestal. Ab 1. September 2009 wechselt er als Geschäftsleiter zur Vermarktungseinheit für Publikums-, Fach- und Spezialpresse von Publicitas. Daniel Weick, Filialleiter der Publicitas Basel, wird per 1. September zusätzlich die Leitung des Standorts in Liestal übernehmen.
Daniel Sommer weist eine Laufbahn bei Publicitas auf, die er 1979 als Assistent des Leiters Marketing begonnen hat. Seither war er in verschiedenen Funktionen für die P tätig. Sommer war auch am Aufbau des Bereichs «Direktion Verlage» massgeblich beteiligt, so eine Mitteilung der P. Nachdem Daniel Sommer über 12 Jahre als Mitglied der Unternehmensleitung für verschiedene Verlagshäuser tätig war, kehrte er im Februar 2008 als Filialleiter Liestal in die Publicitas zurück.

www.publicitas.ch

Der Trivadis-Trainigskatalog von Kreisvier

Die Basler Werbeagentur Kreisvier hat nach einer Wettbewerbspräsentation den Auftrag zur Gestaltung des Schulungskatalogs von Trivadis erhalten. Der Katalog wird im September erscheinen.

Die Basler Werbeagentur Kreisvier hat nach einer Wettbewerbspräsentation den Auftrag zur Gestaltung des Schulungskatalogs von Trivadis erhalten. Damit beförderte Trivadis die Agentur zugleich zur Lead-Agentur für den IT Business-Dienstleister. Der Katalog wird im September erscheinen.

www.kreisvier.ch

Strategische Kooperation zwischen Linkgroup und Syntax

Das Schweizer Unternehmen für integrales Fremdsprachen-Management, Syntax Übersetzungen, und Linkgroup, ein Unternehmen für gedruckte und elektronische Medien, haben im Rahmen einer strategischen Partnerschaft eine engere Zusammenarbeit aufgenommen. Ziel dieser Kooperation ist die Bereitstellung von nahtlosen Prozessen für die Herstellung von mehrsprachigen Unternehmens- und Finanzpublikationen.

Das Schweizer Unternehmen für integrales Fremdsprachen-Management, Syntax Übersetzungen, und Linkgroup, ein Unternehmen für gedruckte und elektronische Medien, haben im Rahmen einer strategischen Partnerschaft eine engere Zusammenarbeit aufgenommen. Ziel dieser Kooperation ist die Bereitstellung von nahtlosen Prozessen für die Herstellung von mehrsprachigen Unternehmens- und Finanzpublikationen, schreibt Linkgroup in einer Mitteilung. Sowohl national als auch international tätige Unternehmen legen ihre Publikationen – von Imagebroschüren über Marketinginformationen bis hin zu Quartals- und Jahresberichten – meist in mehreren Sprachen auf. Mit integrierten Übersetzungs-Workflows sollen Medienbrüche eliminiert und Schnittstellen auf ein Minimum reduziert werden.
Syntax Übersetzungen wurde vor 25 Jahren gegründet und ist heute ein Kompetenzzentrum für integrales Fremdsprachen-Management. Das inhabergeführte Unternehmen beschäftigt 16 Festangestellte und arbeitet weltweit mit mehr als 350 freischaffenden Mitarbeitenden sowie rund 40 Übersetzungsunternehmen zusammen.
Visiolink und Iconlink, beides Unternehmen von Linkgroup, realisieren gedruckte und elektronische Medien und sind auf Finanz- und Unternehmenspublikationen sowie auf IT-gestützte, webbasierte Publikationssysteme spezialisiert. Die ebenfalls inhabergeführte Gruppe mit rund 80 Mitarbeitenden ist für Firmen aus dem In- und Ausland tätig

www.linkgroup.ch

Zehn Jahre Screen-up

Der Schweizer TV-Branchenanlass feiert dieses Jahr ein Jubiläum. Zum zehnten Mal treffen sich TV-Vermarkter, Senderverantwortliche und Werbetreibende aus der ganzen Schweiz, um sich über die Programme von morgen zu informieren und sich über die Zukunft des Fernsehmarktes und dessen Herausforderungen und Chancen auszutauschen.

Der Schweizer TV-Branchenanlass feiert dieses Jahr ein Jubiläum. Zum zehnten Mal treffen sich TV-Vermarkter, Senderverantwortliche und Werbetreibende aus der ganzen Schweiz, um sich über die Programme von morgen zu informieren und sich über die Zukunft des Fernsehmarktes und dessen Herausforderungen und Chancen auszutauschen.
Die Gastgeber sind: Publicitas Cinecom & Media, Publisuisse SA, IP Multimedia (Schweiz) und SevenOne Media (Schweiz). Der Anlass findet am 29. September im Kaufleuten in Zürich statt. Den Screenings der Sender folgt ein Kongressteil, der wiederum in ein Abendprogramm mit Live-Act (Myron und Jennifer Kae) und Party übergeht. Durch den Tag führt Moderatorin Tamara Cantieni.
Die Presseunterlagen werden ab 29. September 2009 auf www.screen-up.ch zugänglich sein.

Unterwegs weiterlesen: Mediaforum.ch lanciert iPhone Application

Das Branchenportal Mediaforum.ch hat eine kostenlose iPhone Application veröffentlicht und portiert seinen wöchentlich erscheinenden Pressespiegel auf Apples Smartphone. Der umfangreiche Branchendienst bietet Übersicht und Orientierung, indem er Kurzmeldungen, Fachartikel, medienjournalistische Beiträge und ausgesuchte Blogs nach Relevanz und Qualität thematisch zusammenfasst.

Das Branchenportal Mediaforum.ch hat eine kostenlose iPhone Application veröffentlicht und portiert seinen wöchentlich erscheinenden Pressespiegel auf Apples Smartphone. Der umfangreiche Branchendienst bietet Übersicht und Orientierung, indem er Kurzmeldungen, Fachartikel, medienjournalistische Beiträge und ausgesuchte Blogs nach Relevanz und Qualität thematisch zusammenfasst. Die mobile Anwendung beinhaltet auch den Online-Stellenmarkt des Schwesterportals Medienjobs.ch, mit Stichwortsuche oder geordnet nach Aktualität und Berufsgruppen.
Der Service richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Medien, Kommunikation, Werbung/Marketing, Druck, Verpackung und Werbetechnik. Das kostenlose iPhone-App kann im iTunes Store mit dem Stichwort «mediaforum» heruntergeladen werden.
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Weitere Informationen unter www.mediaforum.ch/pressespiegel

Beobachter: Nominierte für Prix Courage 2009 stehen fest

Die sieben Nominierungen für den Prix Courage des Beobachters stehen fest. Eine Jury unter der Leitung des Schriftstellers Franz Hohler wählt nun den Gewinner oder die Gewinnerin. Wer den Publikumspreis erhält, bestimmen die Beobachter Leserinnen und Leser in den kommenden Wochen.

Die sieben Nominierungen für den Prix Courage des Beobachters stehen fest. Sie kommen aus verschiedenen Regionen der Schweiz, zwei von ihnen aus der Westschweiz. Eine Jury unter der Leitung des Schriftstellers Franz Hohler wählt nun den Gewinner oder die Gewinnerin. Wer den Publikumspreis erhält, bestimmen die Beobachter Leserinnen und Leser in den kommenden Wochen. Die Preise werden vom Beobachter am Freitag, 11. September, im Zunfthaus zum Rüden in Zürich, verliehen.
Der Beobachter hat die Nomination der diesjährigen, möglichen Prix Courage Preisträger zum Anlass genommen, jedem der sieben Heldinnen und Helden des Alltags eine eigene Titelseite zu widmen, denn sie werden in der aktuellen Ausgabe vorgestellt. Nun erscheint die aktuelle Ausgabe mit sieben verschiedenen Titelbildern. Dazu wurden von der Gesamtauflage von über 300’000 je 45’000 Exemplare mit jedem Porträt gedruckt.
Für den mit 25’000 Franken dotierten Prix Courage und den mit 10’000 Franken dotierten Publikumspreis sind folgende Kandidatinnen und Kandidaten nominiert:
– Nathalie Mack, 8400 Winterthur. Die 23-Jährige eilte nachts ohne zu zögern einer jungen Frau zu Hilfe, die von einem Mann überfallen wurde. Beherzt schlug die angehende Pflegefachfrau den Täter in die Flucht und trug dazu bei, dass dieser kurz darauf gefasst werden konnte.
– Damiano Saitta, 4533 Riedholz SO. Der sportliche 14-Jährige sprang an einem schönen Junitag in die reissende Aare und rettete ein Mädchen vor dem Ertrinken. Die Mutter der 10-Jährigen hatte zuvor vergeblich versucht, ihr Kind aus dem Wasser zu ziehen.
– Marisa Pralong (43), 1201 Genf. Die ehemalige Manor-Verkäuferin engagierte sich gegen eine weitere Ausdehnung der Ladenöffnungszeiten während der Weihnachtszeit und berichtete der Presse von den Arbeitsbedingungen im Warenhaus. Ihr wurde deshalb gekündigt.
– Zoran Vasic (36), 8600 Dübendorf. Der zweifache Familienvater und Automatikfachmann rettete auf der A1 kurz vor Winterthur einen Verunfallten aus einem brennenden Auto. Dabei begab er sich selbst in akute Gefahr und zog sich Schnittverletzungen an den Händen zu.
– Bettina Ecklin, 8708 Männedorf. Die Juristin und Ex-Mitarbeiterin im Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich (AWA) ging dem Verdacht nach, dass der ehemalige Schauspielhausdirektor Matthias Hartmann sein Kindermädchen illegal beschäftige. Sie machte Meldung wegen Schwarzarbeit. Als höchste Stellen zugunsten von Hartmann intervenierten, reichte sie Strafanzeige gegen die Leitung des AWA ein und kündigte ihre Stelle.
– Marie-Rose Genoud, 1950 Sion. Die im Kloster Sitten wohnhafte 70-jährige Ordensschwester kämpfte über zehn Jahre gegen den Walliser Amtsschimmel, der Asylbewerbern zu Unrecht Geld abknöpfte. Sie zog bis vor Bundesgericht und bekam 2008 Recht.
– Calista Gabriela Fischer, 8057 Zürich. Die 46-jährige Lehmann-Geprellte gründete eine Selbsthilfegruppe, obwohl sie fürchtete, von der Credit Suisse eingeklagt zu werden. Gemeinsam mit anderen Betroffenen kämpfte sie für Entschädigungsleistungen seitens der Grossbank.
Bilder und detaillierte Portraits der Nominierten stehen unter www.beobachter.ch/medien zur Verfügung (Fotos: Christian Schnur/Beobachter).
Der Prix Courage des Beobachters wird seit 1997 verliehen. Er zeichnet besonders charaktervolle und mutige Frauen und Männer aus, die bei Fehlverhalten und Übergriffen couragiert eingreifen, die eigene Risiken oder Nachteile in Kauf nehmen, um Menschen zu Hilfe zu eilen, oder die sich selbstlos für eine offene, solidarische und gerechte Schweiz einsetzen – die «Heldinnen» und «Helden» des Alltags. Der Prix Courage besteht aus einem Jurypreis und einem Publikumspreis.

www.beobachter.ch

Energy-Kampagne sorgt für Aufmerksamkeit in Deutschland

Unlauterer Wettbewerb – Antisemitismus: Roger Schawinski verklagt Ringier. Mit diesen Worten titelte am Dienstag die FAZ. Ein von Radio Energy lancierte Werbemailing hat die Schweizer Grenze der Medienlandschaft erreicht und sorgt nun auch in Deutschland für Aufmerksamkeit.

Unlauterer Wettbewerb – Antisemitismus: Roger Schawinski verklagt Ringier. Mit diesen Worten titelte am Dienstag die FAZ. Ein von Radio Energy lanciertes Werbemailing hat die Schweizer Grenze der Medienlandschaft erreicht und sorgt nun auch in Deutschland für Aufmerksamkeit. Karrikatur und Kampagne müssten in der Schweiz einen Skandal auslösen, wie einst die Borer-Affäre, zeigt die FAZ sich überzeugt. Der Ringier-Sender überspitze seine Werbebroschüre „Warum mehr bezahlen“ mit der Illustration eines Superreichen, Geld scheffelnden Schawinski. In Sachen Antisemitismus sei die Schweizer Öffentlichkeit nicht sehr sensibel. Die Klage wird nicht auf Antisemitismus, sondern auf unlauteren Wettbewerb lauten, so Schawinski gegenüber der FAZ. Zwei Vertreter der Konzernspitze haben gegenüber der FAZ erklärt, man werde sich bei Schawinski nicht entschuldigen und sehe der Klage gelassen entgegen.
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung beurteilt das Mailing als Eigentor. Der hängige Rekursentscheid, mit dem eine UKW-Frequenz noch erstritten werden solle, sei von jetzt an politisch chancenlos.

www.faz.net

Arbeitsmarkt für Kommunikationsfachleute: Mehr PR, weniger Journalismus

Trotz Branchenkrise bleiben die Berufschancen für ausgebildete Kommunikations- und Medienfachleute intakt – allerdings nicht in den klassischen Medien. Dies ist das Ergebnis einer Expertenbefragung der Medienberatungsfirma Publicom.

Trotz Branchenkrise bleiben die Berufschancen für ausgebildete Kommunikations- und Medienfachleute intakt – allerdings nicht in den klassischen Medien. Dies ist das Ergebnis einer Expertenbefragung der Medienberatungsfirma Publicom.
Seit dem Internet-Hype rüsten Universitäten und Fachhochschulen ihre Ausbildungskapazitäten im Fach Kommunikations- und Medienwissenschaft massiv auf, und immer mehr Absolventen drängen in die Märkte. Auf der anderen Seite steckt die Medienbranche in einer tiefen Krise. Werden wir in Zukunft mit einer Flut arbeitsloser Kommunikationswissenschaftler rechnen müssen? Keineswegs, ist die Mehrheit des DELPHinarium-Expertenpanel überzeugt. Die Berufschancen sind nach wie vor intakt. Zwar wird sich kurzfristig der Arbeitsmarkt verschlechtern, Kommunikation und Medien seien aber nach wie vor Wachstumsmärkte. Ausserdem sind Kommunika¬tionsfachleute polyvalent und kommen nach Meinung der Experten auch leicht in anderen Branchen unter.
Aber längst nicht in allen Kommunikationsberufen sind die Aussichten rosig. Für Journalismus in den klassischen Medien, aber auch für die herkömmlichen Werbeberufe besteht laut Experten nur eine geringe Nachfrage. Ganz trübe sind die Aussichten im Printjournalismus. Hingegen bieten die neuen digitalen Medien und vor allem die Public Relations für frisch gebackene Kommunikations- und Medienwissenschaftler die besten Karrierechancen.
Unter dem Begriff DELPHInarium publiziert die auf Medienforschung und –beratung spezialisierte Publicom regelmässig Ergebnisse einer Experten¬befragung. Am Panel sind über vierzig Fachleute der führenden Medien¬unternehmen sowie Vertreter aus Werbung, Medienjournalismus, Kommu¬nikationswissenschaft und Corporate Communications beteiligt.
Ausführlicher Report unter www.publicom.ch oder

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