Radio Zürisee mit neuem Studiobus unterwegs

Radio Zürisee rüstet im technischen Bereich auf. Mit dem neuen Sendebus sind künftig vermehrt Live-Aussensendungen geplant.

Radio Zürisee rüstet im technischen Bereich auf. Der neue Sendebus des Privatradios ist mit der modernsten Digitaltechnologie ausgestattet, die bei Ausseneinsätzen innert kürzester Zeit komplett ausgebaut und am gewünschten Ort installiert werden kann. Auch Sendungen direkt aus dem Studiobus sind möglich. Das neue Fahrzeug in den typischen Farben des Senders gelb und blau kommt am Stadtopenair «Sound of Glarus» am 22. August in Glarus erstmals zum Einsatz.

1290581491_img090821_radiobus

Dietikon: Neue Leiterin fürs Stadtmarketing

Jasmina Ritz ist seit Mitte August neue Leiterin Standortförderung in Dietikon. In dieser Funktion ist die 34-Jährige für das Stadtmarketing und die Wirtschaftsförderung verantwortlich.

Mitte August hat Jasmina Ritz ihre Tätigkeit als Leiterin Standortförderung in Dietikon aufgenommen. In dieser Funktion ist sie zuständig für das Stadtmarketing und die Wirtschaftsförderung. Die 34-Jährige war zuletzt Kommunikationsverantwortliche für das 100-Jahr-Jubiläum der Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ). Zuvor war sie Mediensprecherin für das Expo.02-Projekt der Credit Suisse. Ritz ist Absolventin des MAS in Communication Managenemt and Leadership an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW.

Volkswagen wird Sponsor des Schweizer Fussball Cups

Volkswagen wird Presenting-Sponsor des Schweizer Fussball Cups. Mit dem Fussballengagement soll die Nachhaltigkeitsinitiative Blue Motion weiter bekannt gemacht werden. Volkswagen-Händler erhalten ausserdem eine Plattform, um sich regional zu präsentieren.

Volkswagen wird für die Saisons 2009/2010 und 2010/2011 Presenting-Sponsor des Schweizer Fussball Cups. VW führt damit seine internationale Sponsoring-Strategie in der Schweiz fort. Der Name «Schweizer Cup» bleibt bestehen. Bei der Partnerschaft steht die Nachhaltigkeitsinitiative Blue Motion im Vordergrund. Unter dem Namen «Blue Motion Technologies» bündelt Volkswagen Umwelttechnologien, die Treibstoffverbrauch und CO2-Emissionen reduzieren. Dieses Label soll mit dem Fussballengagement weiter bekannt gemacht werden. Zudem nutzt Volkswagen den Schweizer Cup als Plattform für die Volkswagen-Händler, die Gelegenheit erhalten, sich regional zu präsentieren und zu positionieren.

1290581491_img090821_sfv
(Bildlegende v.l.n.r.: Peter Gilliéron (Schweizerischer Fussballverband SFV), Domenico Gaito (Markenchef VW), Robert Breiter (SFV). Bild: VW / AMAG Automobil- und Motoren).

Spinas Gemperle: Polartiere geben dem Klimawandel ein Gesicht

Die Agentur Spinas Gemperle hat für Greenpeace eine neue Kampagne mit dramatischen Sujets realisiert. Ein Eisbär sowie ein Pinguin sollen dabei dem Klimawandel ein Gesicht geben.

Spinas Gemperle hat für Greenpeace eine neue Kampagne bestehend aus Anzeigen und einem TV-Spot realisiert. Die Umweltschutzorganisation will damit ein breites Publikum für die Dramatik des Klimawandels sensibilisieren und für ihren Einsatz neue Unterstützer gewinnen. Das Klima wandle sich viel schneller als bisher angenommen, heisst es auf den Plakaten. Der TV-Spot symbolisiert den Zusammenhang zwischen Klimawandel und dem Lebensraumverlust für Menschen und Tiere. Im Spot wird der Zuschauer an einen vermeintlichen Eisberg herangeführt, der einsam auf offener See treibt. Beim Eintauchen ins Wasser erkennt man, dass es sich dabei nicht um einen Eisberg, sondern um den leblosen Körper eines Eisbären handelt.

> Zum Spot

Verantwortlich bei Greenpeace Schweiz: Marc Birbaum (Bereichsleitung Fundraising), Katja Nispel (Projektleitung). Verantwortlich bei Spinas Gemperle: Lorenz Spinas (CD), Stephan Huwiler (AD), Tom Malecha (Text), Fabienne Widmer (Beratung), Alexander Meier (Regisseur), Vladimir Jankijevic (Technical Director Elefant Studios).

1290581492_img090821_gp_eisbaer
1290581492_img090821_gp_pinguin

Post: Neues Onlineglossar mit Direct-Marketing-Fachbegriffen

Die Schweizerische Post hat ein interaktives Glossar lanciert. Dieses umfasst über 500 wichtige Fachbegriffe des Direct Marketings.

Die Schweizerische Post hat ein interaktives Glossar mit über 500 wichtigen Fachbegriffen zum Direct Marketing lanciert. Das kostenlose Lexikon «Direct Glossary» richtet sich an Fachkräfte und Interessierte des Direct Marketings. Das Tool ermöglicht es, gesuchte Begriffe schnell abzufragen, zu kommentieren und weiterzuempfehlen. Fehlende Begriffe können von den Benutzern neu erfasst oder unvollständige Beiträge ergänzt werden. Auf der Plattform Post.ch/directpoint sind zudem zahlreiche Praxishilfen, Planungswerkzeuge und Lernangebote für erfolgreiches Direct Marketing zu finden.

1290581491_img090821_glossar1
1290581491_img090821_glossar2

GGK vor eine unlösbare Aufgabe gestellt

Die Werbeagentur GGK sollte für die Vermögensverwaltung Roviwa eine Anzeige gestalten. Die Vorgaben des Kunden waren für die Agentur jedoch nicht erfüllbar, so verweisen sie in einem Inserat direkt an den Auftraggeber.

Die Werbeagentur GGK erhielt von Roviwa den Auftrag zur Gestaltung einer Anzeige, um neue Kunden zu gewinnen und das Profil der Vermögensverwaltung zu schärfen. Die Vorgaben des Kunden waren offenbar für die Agentur nicht erfüllbar: Alles auf einmal, kein Geschwätz, anständig, seriös und erst noch sehr menschlich. Die Werber informieren deshalb in der Anzeige – im Stil eines Zeitungsartikels – über die «unlösbare Aufgabe» und verweisen an den Auftraggeber.

Verantwortlich bei Roviwa Vermögensverwaltung: Andreas Meier. Verantwortlich bei GGK: Oliver Kindhauser, Christoph Knuchel, Bruno Züttel.

1290581491_img090821_ggk
Der Text zur Anzeige:
In der Werbung für die Vermögensverwaltung ist die Aufgabenstellung für Agenturen offenbar unerfüllbar.
Der Auftrag an die Werbeagentur lautete, für einen Vermögensverwalter via Anzeige neue Kunden zu gewinnen.
Dabei sein Profil zu schärfen, seine guten Leistungen zu loben und den Kundennutzen ins Zentrum zu stellen.
Also alles auf einmal.
Das bitte nicht auf dem Buckel von unseren Banken, von Konkurrenten, Finanzministern oder von schlechten
Performances. Pessimistische Wirtschaftsszenarien und der Verweis auf schwierigen Zeiten sind nicht angebracht.
Also ohne Geschwätz.
Die Zielgruppe sind vermögende Leute, die schlicht enttäuscht sind von ihren Anlageberatern. Sie fühlen sich
ganz einfach nicht so betreut, wie es sich gehört – was ja wohl das Minimum wäre.
Also bitte anständig.
Die Tonalität soll nicht anbiedernd sein, keinesfalls überheblich und schon
gar nicht werbefrech. Der Auftritt soll viel mehr offen und vertrauenswürdig
sein, Sicherheit und Fairness vermitteln.
Also ganz seriös.
Der Inhaber der Vermögensverwaltung ist seit über 20 Jahren im Geschäft und hat in dieser Zeit das Vertrauen
von vielen Kunden gewonnen, nicht zuletzt dank seiner korrekten und gewissenhaften Art. Er kann «nichts besser als alle Anderen», aber er leistet für seine Auftraggeber einfach mehr. Er ist keinem Bonusdruck ausgeliefert, muss also nicht eigene Anlageprodukte verkaufen. Und er setzt sich am liebsten für Kunden ein, die er ganz persönlich kennen gelernt hat.
Also sehr menschlich.
Die Werbeagentur GGK ist mit diesen Vorgaben überfordert und verzichtet darauf, die ganze Seite mit netten
Argumenten und nichtssagenden Bildern aufzufüllen. Sie verweist lieber an die zuständige Person.
Also bitte:
Andreas Meier, Tel. 043 817 63 53.

Murdoch schliesst Londoner Gratiszeitung

Der Medienmogul Rupert Murdoch meint es offenbar Ernst, mit journalistischen Inhalten zukünftig Geld zu verdienen. Die 2006 gegründete Gratiszeitung The London Paper soll geschlossen werden, um Kosten zu sparen und ins Internetgeschäft zu lenken.

Der amerikanische Medienkonzern News Corp hat bekanntgegeben, dass die 2006 gegründete Gratiszeitung The London Paper vor dem Aus stehe, um Kosten zu sparen und ins Internetgeschäft zu lenken, wie es in einem Artikel der FAZ heisst. Der Medienmogul Rupert Murdoch meint es offenbar Ernst, mit journalistischen Inhalten zukünftig Geld zu verdienen. Die Entwicklung des Geschäfts sei hinter den Erwartungen zurückgeblieben, begründet Murdochs Sohn James, CEO für die Bereiche Europa und Asien, den Entscheid. Im vergangenen Jahr hat das Blatt einen Verlust vor Steuern von fast 13 Millionen Pfund eingefahren, wie es auf Nzz.ch heisst. Die letzte Ausgabe soll am 18. September 2009 erscheinen. Die Abendzeitung enthält nebst Lokalnachrichten vor allem Themen aus den Bereichen Sport und Prominenz.

Südostschweiz Print: Neue Druckmaschinen für den Standort Chur

Die Druckerei Südostschweiz Print investiert in Chur in ein neues Druckzentrum. Für zwei neue Grossformat-Druckmaschinen gibt sie dabei fünf Millionen Franken aus.

Die Südostschweiz Print, der Druckbereich der Südostschweiz Presse und Print AG, investiert in den Standort Chur und kauft zwei neue Druckmaschinen für das Druckformat 70 mal 100 Zentimeter – eine 5- sowie eine 4-Farben-Offsetmaschine. Beide Maschinen sind mit Dispolackwerken ausgestattet und werden im ersten Quartal des nächsten Jahres in Betrieb genommen.
Neben dem Standort Chur sollen Druckangebote in Davos, St. Moritz und Glarus als spezielle Subzentren für Kleinoffset und Digitaldruck ausgestaltet werden. Die Südostschweiz glaube trotz schwieriger Marktverhältnisse und Wirtschaftskrise an die Zukunft des Druckgewerbes, schreibt das Unternehmen in einer Pressemitteilung.

Primus Verlag lanciert Zeitschrift für Schiffsreisen

Der Primus Verlag lanciert mit «Cruisetip – Das Magazin für Schiffsreisen» eine Zeitschrift für Endkonsumenten, die sich der Welt der Kreuz- und Flussfahrten widmet. Die Zeitschrift erscheint erstmals Ende Dezember mit einer Auflage von 20'000 Exemplaren.

Der Primus Verlag lanciert mit «Cruisetip – Das Magazin für Schiffsreisen» eine Zeitschrift für Endkonsumenten, die sich der Welt der Kreuz- und Flussfahrten widmet. Das Ende Dezember erstmals erscheinende Magazin berichtet sowohl über Anbieter von Kreuz- und Flussfahrten und ihre Schiffe als auch über den dazugehörenden Lifestyle mit Berichten zu Mode, Accessoires, Beauty und Gadgets. Hausboot- und Segelferien sowie die Fährschifffahrt werden ebenfalls thematisiert. Ausserdem ist ein Serviceteil geplant.
Das Magazin wird mit einer Auflage von 20‘000 Exemplaren erscheinen. Es erreicht per Promo-Post Ein- und Zweifamilienhäuser im Raum Zürich, Basel und Bern. Beat Eichenberger fungiert als Chefredaktor, für Sales und Marketing ist das Team von Travel Media zuständig.
img090820_schiff

Matter & Gretener/Richterich & Partner kommunizieren neu für Swiss Cup

Die Kommunikation für den am 1. November 2009 im Hallenstadion Zürich stattfindenden Sportanlass Swiss Cup wird neu von Matter & Gretener und Richterich & Partner betreut.

Die Kommunikation für den am 1. November 2009 im Hallenstadion Zürich stattfindenden Sportanlass Swiss Cup wird neu von Matter & Gretener und Richterich & Partner betreut. Dabei ist Matter & Gretener für das Erscheinungsbild und die Werbung und Richterich & Partner für die Bereiche Medienarbeit und Content verantwortlich.

Time Warner und You Tube erweitern Partnerschaft

Time Warner und You Tube erweitern ihre Partnerschaft. Künftig wird das Google-Videoportal unter anderem auch Clips von CNN und TNT zeigen.

Time Warner und You Tube erweitern ihre Partnerschaft. Künftig wird das Google-Videoportal unter anderem auch Clips von CNN und TNT zeigen. Die Ausschnitte aus diversen Serien, Beiträgen und Informationssendungen sollen laut Medienberichten auch außerhalb der USA verfügbar sein. Damit geht YouTube einen weiteren Schritt in Richtung professionellen Content.

Gsoa stellt PR-Agentur Farner unter Spitzelverdacht

Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (Gsoa) wirft der Schweizer PR-Agentur Farner vor, ihre Abstimmungskampagne für ein Waffenausfuhrverbot auszuspionieren. Die angebliche Informantin dementierte gegenüber der Woz. Auch Farner bestritt laut Gsoa und Woz, einen entsprechenden Auftrag erteilt zu haben.

Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (Gsoa) wirft der Schweizer PR-Agentur Farner vor, ihre Abstimmungskampagne für ein Waffenausfuhrverbot auszuspionieren. Farner und die angebliche Informantin dementieren. Wie die Gsoa laut SDA am Donnerstag gegenüber Medienvertretern in Bern darlegte, nahm im Juni eine angebliche Informantin der Agentur an einer Veranstaltung ihrer Organisation teil. Dort wurde der Abstimmungskampf um die Volksinitiative «für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten» vorbereitet, die am 29. November zur Abstimmung kommt. Sie habe sich als Politologie-Studentin ausgegeben, die Material für eine Seminararbeit suchte. In Wahrheit habe sie aber als freie Mitarbeiterin der Agentur Farner, die für die Rüstungsindustrie arbeitet, Informationen über die Kampagnen-Strategie der GsoA gesammelt, wie GSoA-Sekretär Tom Cassee darlegte.
Die Gsoa kritisierte das Vorgehen und überreichte der Agentur am Donnerstag eine Protestnote. Darin fordert sie unter anderem Angaben über das gesammelte Material und über dessen allfällige Weiterverbreitung, die Rückgabe eines «erschlichenen Ordners» mit vertraulichen Kampagnen-Materialien sowie Informationen über die Hintergründe der angeblichen Bespitzelung. Die Gsoa fordert ferner die Rüstungsindustrie auf, der Agentur Farner das Mandat für die Abstimmungskampagne zu entziehen. Zudem verlangt sie Transparenz im Bezug auf die Finanzierung der Gegen-Kampagne sowie die Offenlegung aller gesammelten Informationen über die Gsoa, ihre Aktivisten und ihre Abstimmungskampagne.
Die angebliche Informantin dementierte gegenüber der Wochenzeitung, im Auftrag von Farner die Gsoa bespitzelt zu haben. Auch die Agentur Farner bestritt laut Gsoa und WOZ, einen entsprechenden Auftrag erteilt zu haben.
get_footer();