Presserat: Basler Zeitung wegen Verletzung der Privatsphäre gerügt

Der Schweizer Presserat kritisiert in einem Entscheid die Basler Zeitung. Diese habe mit der Erwähnung des Namens und einer Vorstrafe eines Hanffeld-Pächters dessen Privatsphäre verletzt. Zudem rücke der Artikel den Pächter mit Gerüchten und Verdächtigungen «ins Zwielicht der Kriminalität».

Der Schweizer Presserat kritisiert einen Bericht der Basler Zeitung (BaZ). In einem Artikel vom 11. Oktober 2008 über ein behördlich bewilligtes Hanffeld in Rümlingen BL hatte die Autorin Gerüchte und Verdächtigungen betreffend Drogen oder Drogenhandel kolportiert. Dabei nannte sie den vollen Namen des Pächters und erwähnte eine bedingte Gefängnisstrafe von 2004, die gegen ihn als Hilfsperson beim Anbau stark THC- haltiger Hanfpflanzen ergangen war. «Presseethisch interessant und problematisch» ist laut dem Presserat dabei der Grundton der Kurzreportage. Die Autorin habe nichts gefunden, was darauf hindeute, dass der Hanfanbau gegen Gesetze verstosse. Diesen Tatsachen stelle die Autorin jedoch «eine Reihe von Verdächtigungen und anonym geäusserten Gerüchten» entgegen.

Pächter ins Zwielicht gerückt
Der Artikel rücke den Pächter «ins Zwielicht der Kriminalität» und nähere sich in seiner Tendenz der Kriminalreportage – nur «dass ihm leider das nötige Verbrechen dazu fehlt». Die Erwähnung der Vorstrafe diene im Kontext des Artikels «nur als scheinbare Stütze der Gerüchte, für die die Autorin sonst keinerlei Beweise erbringen kann». Dies widerspreche aber journalistischer Berufsethik und verletze die Privatsphäre des Pächters. Ebenso habe kein öffentliches Interesse bestanden. Auch habe der Pächter, indem er der Autorin Auskunft gab, nicht stillschweigend Namensnennung eingewilligt.
Dagegen hatte die BaZ gegenüber dem Presserat eine stillschweigende Einwilligung und ein öffentliches Interesse geltend gemacht: Wer aus Hanfanbau ein Erwerbseinkommen erziele und die öffentliche Sicherheit gefährde, könne sich nicht auf das Recht berufen, nicht namentlich genannt zu werden.

Abstimmungsplakate werden in der Stadt Schaffhausen erlaubt

Für kommunale und kantonale Abstimmungen dürfen künftig in der Stadt Schaffhausen auf öffentlichem Grund Plakate aufgehängt werden. Bisher war dies nur bei Wahlen erlaubt.

Künftig dürfen in der Stadt Schaffhausen auf öffentlichem Grund auch Plakate für kommunale und kantonale Abstimmungen aufgehängt werden. Bisher war dies nur bei Wahlen erlaubt, teilte der Stadtrat am Dienstag mit. Der Stadtrat ändere damit die Praxis der politischen Plakatierung. Nach einer Aussprache mit den politischen Parteien habe man beschlossen, dass neu auch für kantonale und kommunale Sachabstimmungen in beschränktem Umfang Plakate und Banderolen auf dem öffentlichen Grund platziert werden können.
Die Plakatierung ist auf bestimmte Standorte sowie eine festgelegte Anzahl von Plakaten und Banderolen beschränkt und bewilligungspflichtig. Sie dürfen maximal vier Wochen vor einem Urnengang ausgehängt werden und müssen drei Tage nach der Abstimmung entfernt sein.

Design Labor: Neuer Auftritt für Bernecker Verlag

Design Labor hat für den Bernecker Verlag Schweiz eine neue Website lanciert. Für die Herausgeberin von Börsenbriefen wurde zudem ein komplett neues Corporate Design entwickelt.

Die Zürcher Agentur Design Labor hat für den Bernecker Verlag Schweiz, einer Herausgeberin von Börsenbriefen, eine neue Website ins Leben gerufen. Die neue Onlinepräsenz soll mit zeitgemässem Design sowie einer einfachen und klaren Struktur überzeugen, so Zoran Bozanic, Gründer und Geschäftsführer der Agentur. Für den seit 50 Jahren bestehenden Verlag haben die Werber zudem ein komplett neues Corporate Design entwickelt.

Verantwortlich bei Bernecker Verlag Schweiz: Christian Grisey (Geschäftsführer). Verantwortlich bei Design Labor: Zoran Bozanic (Konzept und Design), Eva Stiefel (Filmproduktion) und Ivan Stokic (Technik).

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Fernsehen übers Internet ist attraktiv – auch für Werbetreibende

Fernsehen übers Internet boomt. Beim Anbieter Zattoo schauen rund 500‘000 Internetsurfer regelmässig fern. Bei Wilmaa.com sind es über 235‘000 Personen, welche das Angebot kostenlos in Anspruch nehmen. Beide Plattformen finanzieren sich dabei über Werbung.

Das Internetfernsehen gewinnt stetig an Reichweite. Rund 500‘000 Internetsurfer nutzen die Dienste von Zattoo regelmässig. Insgesamt zählt die Plattform über 1,1 Millionen registrierte Benutzer, so Beat Knecht, Geschäftsleiter von Zattoo gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. Zur Auswahl stehen 80 Sender, nebst SRG-Sendern, ARD und ZDF sind auch Spartensender wie Arte, Eurosport oder Lokalsender wie Tele Züri abrufbar. Auch bei Wilmaa.com, einem Dienstleister, der erst seit Ende letzten Jahres besteht, schauen über 235‘000 Nutzer regelmässig fern. Allerdings ist dort die Auswahl mit 32 Sendern kleiner als bei Zattoo. Das Internetfernsehen ist bei beiden Anbietern kostenlos – bei Wilmaa vollständig, bei Zattoo zahlt man für gute Qualität einige Franken pro Monat.

Finanzierung über Werbung
Beide Anbieter finanzieren sich über Werbung, die beim Start des Dienstes und beim Wechseln zwischen den Fernsehkanälen eingeblendet wird. Diese lässt sich recht teuer verkaufen, da Benutzerprofile eine zielgruppenspezifische Ansprache ermöglichen. Bei der Anmeldung müssen Nutzer persönliche Informationen wie Alter, Geschlecht und Wohnort preisgeben. Zudem registrieren die Anbieter, welche Sendungen eine bestimme Person am häufigsten schaut.
Zattoo konnte mit dieser Strategie seinen Umsatz gegenüber 2008 verdoppeln und gleichzeitig seine Kosten um drei Viertel senken. Auch bei Wilmaa geht man davon aus, dass sich mit der Plattform bald Geld verdienen lässt, wie Geschäftsführerin Marie-Françoise Ruesch sagte.

Andreas Moser wird CEO bei Bernd Remmers Consultants

Bernd Remmers Consultants bauen ihre Beratungskapazitäten und Kompetenzen weiter aus. Andreas Moser tritt per Anfang September als CEO an die Stelle des Firmengründers und bisherigen Geschäftsführers Bernd Remmers.

Bernd Remmers Consultants, ein Unternehmen für Konzeption und Umsetzung von Change-Strategien und Stärkung von Unternehmenskulturen, baut die Beratungskapazitäten und Kompetenzen weiter aus. Mit Andreas Moser tritt per Anfang September 2009 erstmals ein CEO an die Stelle des Firmengründers und bisherigen Geschäftsführers Bernd Remmers, der als Verwaltungsratspräsident amten wird.
Zuletzt arbeitete Andreas Moser bei Wärtsilä Schweiz, wo er die Neuorganisation des Unternehmens als Human Resources Director mitgestaltet hat. Vorher war er in Topmanagementpositionen – darunter Leiter Unternehmenskommunikation und Leiter Personalentwicklung – bei Sunrise tätig. Moser hat ein BWL-Studium absolviert und war mehrere Jahre am Institut für betriebswirtschaftliche Forschung (Unternehmensführung und -politik) der Universität Zürich engagiert. Andreas Moser promovierte 1995 magna cum laude.

Switch: Tochtergesellschaft zur eigenen Zukunftssicherung gegründet

Switch, eine Schweizer Registrierungsstelle für Domainnamen, hat die Tochtergesellschaft Switchplus gegründet. Diese soll die Zukunft des Unternehmens im Bereich Internet-Domains sichern, denn offenbar ist unklar, ob der laufende Vertrag mit dem Bundesamt für Kommunikation nach 2015 verlängert wird.

Die Schweizer Registrierungsstelle für Domainnamen Switch hat die Tochtergesellschaft Switchplus gegründet. Das gleichberechtigte Partnerunternehmen wird zu Beginn die Registrierung von Domain-Namen anbieten. Zusätzliche Dienstleistungen wie E-Mail und Webhosting sollen noch in diesem Jahr respektive Anfang 2010 folgen. Switch bleibt Registrierungsstelle für .ch und .li Domain-Namen.
Mit der Lancierung leistet Switch einen Beitrag zur eigenen Zukunftssicherung im Bereich Internet-Domains. Denn im Jahr 2015 laufe der Vertrag mit dem Bundesamt für Kommunikation (Bakom) aus und es sei unklar, ob und in welcher Form ein neuer Vertrag zustande komme, schreibt das Unternehmen in einem Pressecommuniqué vom Montag.

Internetnutzung: 95 Prozent haben noch nie für Inhalte bezahlt

Weniger als fünf Prozent der Internetnutzer haben in Europa bislang für Onlineinhalte bezahlt. 50 Prozent wollen auch in Zukunft kein Geld dafür ausgeben. Dies geht aus einem Report der Europäischen Kommission hervor.

Bislang haben weniger als fünf Prozent der Internetnutzer in Europa für Onlineinhalte bezahlt. Nur bei den 16- bis 24-Jährigen liegt der Anteil höher. Diese Altersgruppe gab für circa zehn Prozent der Inhalte Geld aus. Dies geht aus einem Report der Europäischen Kommission hervor. 50 Prozent der Befragten sind auch in Zukunft nicht bereit, für Inhalte zu zahlen. 30 Prozent würden sich durch niedrigere Preise umstimmen lassen, wie es auf Netzwoche.ch heisst. Weitere 15 bis 20 Prozent würden etwas zahlen, wenn die Qualität verbessert und/oder die Auswahl erhöht würde. Nur rund 20 Prozent sind bereit, auf kostenpflichtige Angebote auszuweichen, falls es einmal gar keine Gratisinhalte mehr gäbe.

Lauterkeitskommission: Irreführende Tests

Die Schweizerische Lauterkeitskommission (SLK) hat eine Beschwerde gegen eine Firma gutgeheisse, die ihre Produkte bei einem Verband testen liess und sie später als Testsieger bewarb. Die Anforderungen der Testrichtlinien waren dabei nicht erfüllt.

Die Zweite Kammer der Schweizerischen Lauterkeitskommission (SLK) hat kürzlich eine Beschwerde gegen eine Firma gutgeheissen, welche ihre Produkte als Testsieger anpries. Zwar ist es legitim, dass Unternehmen ihre Produkte testen lassen und dann das Ergebnis in der Werbung kommunizieren. Dabei müssen jedoch die Anforderungen der Testrichtlinien der SLK erfüllt sein. Konkret ging es darum, dass ein Unternehmen aus der Elektroheizbranche seine Produkte mit jenen von zwei anderen verglich und die Werbung mit der Bezeichnung «Testsieger – geprüft durch den Schweizerischen Elektrotechnischen Verband (SEV)» versah.
Laut SLK ist dies in zweierlei Hinsicht unlauter: Durch diese Anpreisung sei der irreführende Eindruck vermittelt worden, das Produkt sei in einem allgemeinen, nicht von der Beschwerdegegnerin initiierten Konkurrenzvergleich als Testsiegerin bewertet worden. Dies war aber nicht der Fall, da der SEV zwar gewisse Heizelemente geprüft und zertifiziert aber keine offiziellen Tests im Sinne von Warentests durchgeführt hatte. Ausserdem müssen bei der Veröffentlichung von Testergebnissen die Quelle und das Publikationsdatum genau angegeben werden. Das bedeutet, dass nur Tests für die kommerzielle Kommunikation verwendet werden dürfen, die publiziert wurden und öffentlich zugänglich sind. Und es muss genau kommuniziert werden, welche konkreten Eigenschaften beziehungsweise Kriterien getestet wurden. Beides sei in diesem Inserat nicht der Fall. Deshalb hat die SLK die Firma aufgefordert, in Zukunft auf die Anpreisung «Testsieger» zu verzichten.

Media Focus: Die Krise macht Ferien – Werbedruck nur minimal gesunken

Der Bruttowerbedruck blieb im Monat Juli mit einem Minus von 1,4 Prozent nur minimal unter dem Vorjahreswert. Für das gute Monatsergebnis ist fast ausschliesslich die Mediengruppe TV mit einem Plus von knapp über 30 Prozent verantwortlich. Alle anderen Mediengruppen, mit Ausnahme von Internet, blieben unter dem Vorjahreswert.

Der am Montag veröffentlichte Report von Media Focus zeigt: auch die Krise macht Ferien. Im Monat Juli blieb der Bruttowerbedruck mit einem Minus von 1,4 Prozent minimal unter dem Vorjahreswert. Im Juni hatte der Rückgang noch 5,1 Prozent betragen, im Mai war er sogar bei 17,1 Prozent. Aus der Medienperspektive sorgte die Mediengruppe TV mit einem Plus von knapp über 30 Prozent (+15 Millionen Franken) fast im Alleingang für das gute Monatsergebnis. Alle anderen Mediengruppen, mit Ausnahme von Internet, blieben unter dem Wert des Vorjahresmonats.
Neun Schlüsselmärkte legten im Vergleich mit dem Vorjahresmonat im zweistelligen Prozentbereich zu. Zu den Wachstumsmärkten gehören auch die zwei grössten Schlüsselmärkte, die Fahrzeug- und Nahrungsmittelbranche. In der Branche «Fahrzeuge» legten vor allem die Segmente Kleinwagen und die untere Mittelklasse zu mit ein Plus von jeweils 1,9 Millionen Franken gegenüber Vorjahresmonat. So erstaunt es auch nicht weiter, dass gleich drei Automodelle zu den meistbeworbenen Produkten im Monat Juli gehören: Der VW Polo, Alfa Romeo Mito und Fiat 500 Cabriolet. In der Betrachtung des gesamten 2009 (Jan – Juli) legte das Segment Obere Mittelklasse mit Abstand am Deutlichsten zu (+4,5 Millionen Franken, 187 Prozent). Der Schlüsselmarkt «Kosmetik Körperpflege» mit einem Plus von 26,9 Prozent (+4 Millionen Franken) im Monat Juli ist demnach weiterhin auch über Vorjahr in der Gesamtjahresperspektive.
Ebenfalls deutlich im Plus haben folgende Schlüsselmärkte den Juli abgeschlossen: „Energie“ (+31,2 Prozent), „Haushaltsartikel“ (+22,7 Prozent), „Tourismus/Verkehr“ (+22,0 Prozent), und „Bekleidung/Freizeit/Sport“ (+16,9 Prozent).

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(Quelle Grafiken und Tabellen: Media Focus.)

Zu guter Letzt: Der Seelenklempner im Internet

Die Psychotherapie entdeckt das Internet. Wenn das Sigmund Freud wüsste! Eine unmittelbarer Kontakt zwischen Therapeut und Patient scheint heutzutage überflüssig. Depressionen, Ängste oder Traumata lassen sich auch bequem von zu Hause aus bewältigen.

Die Psychotherapie geht online. Offenbar ist ein unmittelbarer Kontakt zwischen Psychotherapeut und Patient nicht mehr in jedem Fall nötig, um Therapieerfolge zu erzielen. Die Föderation Schweizer Psychologinnen und Psychologen (FSP) bietet deshalb ab sofort Therapien auf einer Internetplattform an. Wissenschaftliche Studien belegten eine vergleichbare Wirksamkeit von Psychotherapien online im Vergleich zu einer Beratung vor Ort, wird der Entscheid begründet. Und: Die Onlinetherapie soll offenbar nicht nur – wie man vielleicht vermutet hätte – bei kleinere Leiden wirken. Sogar Depressionen, Ängste oder Traumata liessen sich im virtuellen Praxisraum ebenso gut behandeln wie in einer herkömmlichen Sitzung. Klare Vorteile: Die Therapie ist kostengünstig und der Patient muss nicht mehr Qualen erleiden, wenn er dem Therapeuten sein Herz ausschüttet. Die Anamnese verläuft unkompliziert über ein Informationsformular. Wie es mit dem Aufbau von Vertrauen, Übertragungen oder Gegenübertragung im Netz aussieht, dürfte weniger klar sein. Therapeut und Patient werden sich hoffentlich auf einer anderen Ebene treffen, das Unbewusste wird es schon irgendwie richten.

Etatgewinn: Fleurop beauftragt SFLB mit Markenauftritt

Spillmann/Felser/Leo Burnett konnte sich bei einer Agenturevaluation von Fleurop-Interflora Schweiz durchsetzen. Die Zürcher Werber wurden mit dem gesamten Markenauftritt beauftragt.

Nach einer Agenturevaluation hat sich Fleurop-Interflora Schweiz entschieden, künftig mit der Werbeagentur Spillmann/Felser/Leo Burnett zusammen zu arbeiten. Die Agentur wurde mit dem gesamten Markenauftritt beauftragt. Erste Arbeiten werden ab Herbst 2009 zu sehen sein.

Publicis Dialog verstärkt Geschäftsleitung

Karin Lang-Riesen wechselt von der Wirz-Gruppe per 1. September 2009 zu Publicis Dialog. Die 35-Jährige nimmt als Verantwortliche für die Beratung Einsitz in die Geschäftsleitung.

Karin Lang-Riesen wechselt per 1. September 2009 zur Dialogmarketing-Agentur Publicis Dialog Schweiz. Die 35-Jährige nimmt als Verantwortliche für die Beratung Einsitz in die Geschäftsleitung. Die eidgenössisch diplomierte Marketing-Kommunikationsleiterin wird zusammen mit Folker Wrage (Geschäftsleitung Kreation) und Erik Neumann (CEO) den Ausbau des Unternehmens vorantreiben.
Karin Lang-Riesen kommt von der zur Wirz-Gruppe gehörenden Assai Dialog + Digital, wo sie die letzten vier Jahre in der Geschäftsleitung sass und für die Wirz-Gruppe die Kompetenz Dialog aufbaute. Davor war sie sechs Jahre bei Fisch.Meier.Direkt, die seit 2001 zur Publicis-Gruppe gehört und im Januar 2008 zu Publicis Dialog umbenannt wurde.

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